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4.0 von 5 Sternen Durchschnittsgameplay, doch famose Charaktere
Nachdem ich mit World in Conflict abgeschlossen habe, habe ich aus purer Langeweile die ak tronic-Software-Pyramide im Wiener Saturn durchstöbert, um die Durststrecke bis zu dem Erscheinen anderen TPS wie Max Payne 3 zu überbrücken. Vorher habe ich mehrmals die Demo gespielt, an der ich durchaus Gefallen fand- Meine finalen Eindrücke sind mit den...
Veröffentlicht am 14. April 2009 von zed

versus
12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kurzer Spaß für zwischendurch
Das größte Problem bei Kane & Lynch ist eindeutig die kurze Spieldauer (beim ersten mal ca 10 std). Man hätte dies deutlich strecken können, könnte man z.B.: alles nochmal mit Lynch durchspielen. Der Ko-op Modus, in den ich große Hoffnungen gesteckt hatte, ist eine Frechheit. Über LAN und Internet ist er nicht spielbar, man muss per...
Veröffentlicht am 27. Januar 2009 von D. Gries


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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kurzer Spaß für zwischendurch, 27. Januar 2009
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Kane & Lynch: Dead Men [Software Pyramide] (Computerspiel)
Das größte Problem bei Kane & Lynch ist eindeutig die kurze Spieldauer (beim ersten mal ca 10 std). Man hätte dies deutlich strecken können, könnte man z.B.: alles nochmal mit Lynch durchspielen. Der Ko-op Modus, in den ich große Hoffnungen gesteckt hatte, ist eine Frechheit. Über LAN und Internet ist er nicht spielbar, man muss per Splittscreen sich einen Bildschirm teilen und braucht zusätzlich einen "X-Box 360" PC Controller für Player 2, ALLE anderen Game Pads werden im gesamten Spiel nicht unterstützt.
Ebenso haben viele Probleme mit der Stabilität des Spiels, und leider gibt es noch immer keinen Patch dafür.(Frechheit) Ich musste um es zum laufen zu bringen, erst ein paar Foren durchforsten.

Zum Gameplay:

Es fühlt sich einfach zu sehr wie ein Konsolenspiel an, irgendwie hat man fast das Gefühl, man sitzt in einer Spielhalle und spielt irgendein Lightgun Game...ohne Lightgun. Die Steuerung ist gewöhnungsbedürftig. Die Sensibilität der Maus kann nur in 10 versch. Stufen verstellt werden. Mit der rechten Maustaste kann man genauer "zielen" und auch eine spur zoomen, jedoch verringert sich in diesem Modus auch die Sensibilität der Maus, was für mich auch extrem gewöhnungsbedürftig war. Die Steuerung auf montierten Geschützen reagiert so träge und langsam, dass man sie kaum benutzen kann, während der Sniper in der letzten Zoomstufe viel zu sensibel ist.
Gesundheitspunkte gibt es keine, wird man oft hintereinander getroffen muss man sich lediglich kurz erholen und ist wieder komplett fit (Anzeige gibts auch keine, das Bild wird lediglich rötlich und unscharf wenns kritisch wird) Für mich geht dadurch ein bisschen die Herausforderung verloren, aber ist Geschmackssache (außer Waffen gibt es keine Pick ups!). Von der Grafik her ist das Spiel recht ok, wirklich meckern kann man nicht. Zwar ist die Handlung an interessanten Orten angesetzt, jedoch fehlts oft an Details.(wie es sie bei Hitman zahlreich gab)
Alle Charaktere sind wirklich einzigartig und extrem cool, nicht so lahm wie die gewöhnlichen 0815 Helden. Auch wenn Kane & Lynch oft coole Sprüche ablassen, wird die Handlung zu wenig eingebaut, gerade gegen Ende ist sie kaum noch vorhanden. Hätte ich das Manual nicht gelesen wüsste ich bis jetzt nicht um was es eigentlich geht, ebenso wirft das Ende mehr Fragen auf als es beantwortet und man fühlt sich, als wären die Story Schreiber die letzten Wochen vor dem Release krank gewesen.
Auch die KI lässt zu wünschen übrig. Weniger stört das bei den Gegnern, sondern beim Team, das gern einmal blind in das gegnerische Feuer rennt. Dafür, dass man fast ausschließlich im Team spielt, gibt es zu wenige Befehle die man den anderen erteilen kann. Fällt ein Kammerad, muss man ihn schnell genug mit einer Dosis Adrenalin wiederbeleben, da man sonst verliert. Oft krepieren diese aber an den ungünstigsten Stellen und man stirbt selbst -> kann von Vorne beginnen, denn...Speicherfunktion gibt es keine, man kann zwar einzelne "Szenen" bei ableben wiederholen, jedoch beim Verlassen des Spiels werden nur komplette Missionen gespeichert. Da man gezwungen ist fertig zu spielen bevor man abdreht, wirkt das Spiel noch kürzer. Manchmal sind die Übergänge von Mission zu Mission auch nicht klar erkennbar.
Ebenso sah ich das Spiel kaum als Herausforderung an. Bin gleich mit dem schwierigsten Schwierigkeitsgrad eingestiegen und hatte nirgends wirkliche Probleme (1-2 Versuche/Abschnitt) Außer bei einer Mission die ein einziger Frust war und fast 1/4 der Gesamtspielzeit in Anspruch genommen hat, nur weil ein Speicherpunkt so dumm gesetzt war und meine "Kumpels" ununterbrochen hirnlos ins Kreuzfeuer gelaufen sind.
Auch der Wiederspielwert ist eher geringer, da es immer nach demselben Schema abläuft. Zu einem größeren Arial vordringen, hinter einer Säule verstecken und andre Gegner aus der Deckung abschießen.

Nocheinmal kurz:

+ authentische und ungewohnt frische Protagonisten und Nebencharaktere
+ viele derbe Sprüche
+ interessante und abwechslungsreiche Schauplätze
+ gut in Szene gesetzte Zwischensequenzen (wenn diese auch die Handlung nicht wirklich vorantreiben)
+ extrem gute engl. Synchro, deutsche ist ok (von deutsch bis italienisch bis englisch kann alles eingestellt werden)
+ trotz allem Negativen macht es einfach tierisch Spaß (auch wenn ich nicht erklären kann wieso)

- keine Speicherfunktion
- keine Pick-up's (außer Waffen) und wenig Leveldetails
- ein weiterer Microsoft Sklave (Windows Live, nur X-Box 360 Controller kompatibel)
- schlechte KI
- komplizierte, unvollständige Story
- noch immer kein Patch (stand 27.01.09)
- für erfahrene Spieler an der Grenze zu "zu leicht"
- gewöhnungsbedürftige Steuerung

Fazit: Viele kleine Mankos, es ist ein bisschen wie eine lieblose PC Umsetzung eines Konsolenspiels (kein Patch!!!) Nichts desto trotz macht es wirklich viel Spaß. Man darf sich von den vielen negativen Punkten nicht zu sehr abschrecken lassen. Für 50€ hätte ich mich sehr geärgert, aber bei 10€ kann man getrost zugreifen. Ideal um nach der Schule oder Arbeit ein bisschen runter zu kommen. Bei den Dialogen der Spielfiguren musste ich oft schmunzeln, und für ein schnelles Spiel am Abend echt unterhaltsam. Wesentlich mehr Spaß hätte ein ordentlicher Ko-op Modus gebracht, da dieses Spiel wie dafür gemacht ist, da man es auch ohne es vorher gespielt zu haben sehr schnell beherrscht.

Fazit: Kaufen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Durchschnittsgameplay, doch famose Charaktere, 14. April 2009
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Kane & Lynch: Dead Men [Software Pyramide] (Computerspiel)
Nachdem ich mit World in Conflict abgeschlossen habe, habe ich aus purer Langeweile die ak tronic-Software-Pyramide im Wiener Saturn durchstöbert, um die Durststrecke bis zu dem Erscheinen anderen TPS wie Max Payne 3 zu überbrücken. Vorher habe ich mehrmals die Demo gespielt, an der ich durchaus Gefallen fand- Meine finalen Eindrücke sind mit den anfänglichen deckungsgleich: Ein kurzes, jedoch knackiges TPS mit veraltetem Spielprinzip, einigen Designschnitzern, kapriziöser Steuerung, tristen levels, ausgezeichneten Charakteren und einer bitterbösen Story.

Letzeres ist auch der Glanzpunkt des Spiels- Kane und Lynch sind beide antipathische, pechschwarze Charaktere, die ohne Zögern Leben auslöschen- doch obwohl weder der eine noch der andere je ihrer Taten gerechtfertigt werden, sind es trotzdem menschliche, tragische und teils nachvollziehbare Figuren- Wer denkt, dass das Spiel auf Grund der vorherrschenden Abneigung gegenüber den Hauptdarstellern an Reiz einbüßt, irrt- Im Gegenteil, genau diese kompromisslose, tiefgründige Darstellung zweier menschlichen Lebewesen bzw. deren Zusammenspiel, Vergangenheit (Beide haben ihre Familien enttäuscht und waren Mitglieder einer kontroversen Söldnergruppe) und Charakter macht das Spiel so interessant, nebst den anfangs abwechslungsreichen Szenarien und für ein Spiel überzeugender krimiartigen Geschichte.
Ein Lob an dieser Stelle an die genialen Originalsprecher, dem Autorenteam und den Zwischensequenzregisseuren, ohne die das Spiel leicht lächerlich respektive ausdrucksarm hätte werden können.
Auch die Musik kann durch den atmosphärischen Wechsel von ruhig-verstörenden Hintergrundmelodien und elektronischen Rocksampeln punkten, und cineastische Effekte wie Überblendung, Weichzeichner, Texturenshader und Schatten verstärken die filmähnliche Präsentation. Unglücklicherweise ist die Mimik nur bei den kurzen und raren Zwischensequenzen eingesetzt, die auch nur mit In-game-Grafik gerendert wurden- die zweischneidiger nicht sein könnte. Zwar überzeugen die Charaktermodelle, allgemeinen Texturen und Effekte, die levels wirken jedoch oft leer, die Animationen scheinen oft fehlerhaft und es kommt unregelmäßig zu üblen clippingfehlern. Ähnlich verhält es sich sonst mit der Technik- zwar gibt es rudimentäre Teambefehle und eine erfreulicherweise knappe und logische Tastenbelegung, doch der Erfolg beim Zielen (Und der automatische Deckung/dem Klettern) scheint völlig willkürlich zu erfolgen, die Tastenreaktion ist teilweise träge, die KI agiert auf maximal mittelmäßigem Niveau, es fehlt eine Speicherfunktion (Während dem Spielen gibt es autosaves in Mitten der levels, doch nach Beenden des Spieles kann man bereits freigeschaltete Kapitel nur von Anfang an weiterführen) und es kommt auch zu unschönen Audiofehlern. Wenigstens ist etwas Vorsicht beim Vorrücken gefragt, sprich, Deckung und Standort gekonnt zu nutzen, was die Schießereien schön taktisch gestaltet- Wer blind in das Getümmel sprintet ist schneller unter der Erde als man glaubt. Außerdem sind die einzelnen Kapitel bis zu dem ca. 13ten (von 16) abwechslungsreich und interessant. Schade nur, dass das Spiel irsinning schnell abgeschlossen werden kann- die grandiosen Monologe/Dialoge bzw. die cineastische Atmosphäre machten Lust auf mehr. Dafür entschädigen die zwei entsetzlich de-illusionierenden Enden, die ich beide ungläubig und offenmündig verfolgte. Trotzdem: Mehr Diversität abseits des Geballers per pedes, 3 Bosskämpfen und zwei Gefährtsequenzen hätte drin sein können.

Fazit: Wer ein gutes TPS im Stile von Sin City oder Max Payne sucht ist hier goldrichtig. Das Spiel ist durch die Bank glaubwürdig und zufriedenstellend kurzweilig, die Charaktere/Szenarien einzigartig und variantenreich. Man sollte jedoch nicht allzu viel im Bezug auf gameplay und Länge erwarten, sonst wird man enttäuscht. Mir war es 10 Euro auf jeden Fall Wert, vor allem da auch bei dieser Budget-Version die englische Sprachfassung enthalten war. Wer jedoch ein Actiongewitter oder weitreichende taktische Möglichkeiten ala Hitman erwartet ist hier falsch. Mein Tipp: Demo antesten. Das Spiel bietet mehr vom Gebotenen, mal auf höherem, mal auf etwas niedrigerem Niveau.
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3.0 von 5 Sternen Grundsolide Shooter-Kost - nicht mehr, nicht weniger, 26. September 2011
Von 
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Kane & Lynch: Dead Men [Software Pyramide] (Computerspiel)
Für heutige Verhältnisse eher mittelprächtige, manchmal geradezu eckige Grafik, nicht sonderlich intelligente Gegner, vereinzelte Clipping-Fehler, eine oft unnötig komplizierte Steuerung und ein ziemlich linearer Level-Verlauf - Kane & Lynch hat so einige Macken, die eine bessere Einstufung verhindern. Aber nichts destotrotz ist die Story an sich gut gelungen und bietet ein unverbrauchtes Szenario. Die Hauptcharaktere haben Charme, der tiefschwarze Humor stimmt, es geht ordentlich zur Sache, die Gesamtspiellänge ist in Ordnung. Wer technisch kein High-End-Spiel erwartet, der bekommt hier für kleines Geld solide Shooter-Kost geboten - die durchaus Spaß macht.
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Unbrauchbarer Spaß, 11. August 2009
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Kane & Lynch: Dead Men [Software Pyramide] (Computerspiel)
Kane & Lynch ist die Geschichte von zwei Männer, Adam Marcus (aka Kane), ein ehemaliger Söldner, und James Lynch. Auf dem Weg zu seiner (gerichtlichen) Hinrichtung bekommt Kane einen unerwarteten Fluchtweg im Form von Lynch, einem Psychopathen, der nicht in der Lage ist, seine mörderische Impulse zu kontrollieren.

Diese interessante Geschichte verspricht wirklich viel und, soweit man das Spiel gespielt hat, liefert es auch. Filmreif wirkt es, und tatsächlich ist es so, dass eine Verfilmung dieses Spiels auch geplant ist.

Problem ist, dass die PC-Version dieses Spiels völlig unbrauchbar ist. Veröffentlicht in 2007, das Spiel wurde mit jeder Menge Bugs, u.a. Unverträglichkeit mit USB-Tastaturen, USB-Mäuse, XBox 360-Gamepads (!) und Soundkarten geliefert. Die Eidos "Lösung" - die Tastatur und Mäuse mit einem PS2-Variant ersetzen. Tut mir leid, Eidos, aber manche von uns sind nicht bereit, völlig neues Hardware für lediglich ein Spiel zu kaufen. Ein Patch wurde von Eidos versprochen, aber nie geliefert.

So wie es geliefert wird ist dieses Spiel defekt und absolut keine Kaufempfehlung. Bitte daran denken, dass wenn ihr dieses Spiel gekauft habt und es nicht funktioniert, gibt es KEINE Rückgaberecht, da es nicht mehr eingeschweißt ist. Hilfe von Eidos könnt ihr inzwischen vergessen.
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0 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gutes Spiel !!, 31. Dezember 2008
Rezension bezieht sich auf: Kane & Lynch: Dead Men [Software Pyramide] (Computerspiel)
Hallöchen , muss sagen das spiel ist richtig geill gemacht :) macht viel fun grafik ist auch nicht übel und man möchte es immer wieder spielen :)man braucht aber einen sehr guten pc bei mir laagt es obwohl ich einen guten habe
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Kane & Lynch: Dead Men [Software Pyramide]
Kane & Lynch: Dead Men [Software Pyramide] von ak tronic (Windows Vista / XP)
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