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Kundenrezensionen

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am 11. Januar 2006
Ich bin wahrlich kein Teenager mehr und (leider) rührt mich auch nicht mehr alles so schnell zu Tränen, wie früher einmal. Der Film „Wie ein einziger Tag“ jedoch hat mich am Ende hemmungslos weinend vor dem Fernseher sitzen lassen, was selbst meinen wirklich nicht ausgeprägt romantischen Ehemann dazu veranlaßt hat, mich zu trösten ;-D
Ein wunderbarer Film, nach einer ebenso schönen Romanvorlage – die Schauspieler passen perfekt, ganz besonders Ryan Gosling und Rachel McAdams. Diese beiden haben dem Liebespaar Allie und Noah eine Tiefe und Glaubwürdigkeit verliehen, wie sie sehr, sehr selten beim Film zu finden sind. Ryan Gosling hat etwas merkwürdig Besonderes an sich, etwas, was ich gar nicht in Worte fassen kann. Optisch normalerweise gar nicht mein „Typ“, war ich hier gleich völlig fasziniert von seiner Ausstrahlung. Zusammen mit Rachel McAdams bringen sie die Leinwand zum glühen, mit hinreißend schönen Aufnahmen im 40er Jahre Flair. Die Filmszenen sind ein Genuß, absolut frei von klischeehaftem Kitsch oder überladenem Schnulzen-Gehabe. Alles in diesem Film ist anmutig, berührend, besonders.
Die Szenen in der Gegenwart haben mich noch intensiver berührt. James Garner hat mich zutiefst beeindruckt, ganz speziell die Tanz-Szene. Hier war es mit meiner mühsamen Beherrschung vorbei und ich saß heulend auf dem Sofa.
Ein extrem wunderschöner Film, leise, liebevoll und bezaubernd, läßt er einen an die Liebe des Lebens den Glauben finden.
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am 18. Februar 2009
Ja. Ich bin ein Kerl. Ich liebe Action-Filme. Ich mag es im Kino, wenn laut ist, es kracht. Wenn Rocky in der 15. Runde wieder aufsteht. Wenn die Jedi-Ritter zurückschlagen und Indiana Jones seine Peitsche schlägt. Und ... ich liebe DIESEN Film.

Jawohl! Sogar Männer können diesen Film genießen. Denn es ist eine wunderbare Love-Story, die ohne Kitsch erzählt wird. Die vor allem fesselnd und ohne langweilige Längen erzählt wird. Eine Story, die junge und junggebliebene Generationen berührt.

Also, Männer dieser Welt! Traut euch!
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am 2. Oktober 2013
Ich habe schon gedacht, ich packe es nicht mehr. Wir hatten ja bereits die Diskussion: Kann man einen kitschigen Nicholas Sparks Roman ordentlich verfilmen(...das was ich als "ordentlich" empfinde)? Ich habe mehrfach, gut besetzte Filme nach Sparks-Vorlagen in den Player geschoben und war jedes Mal komplett enttäuscht. Doch siehe da: Jetzt hat es endlich geklappt. Diese Geschichte von Sparks, den ich als Autor zugegebener Maßen wenig schätze, hat Nick Cassavetes in eine ansprechende Form verpackt und es dabei tatsächlich geschafft, nicht in den absoluten Kitsch abzudriften. Im Gegenteil, bis auf ein paar Kleinigkeiten, hat Cassavetes die Geschichte von der Liebe eines Lebens ziemlich real und unterhaltsam eingefangen. Der Zauber des Films liegt dabei zum großen Teil in den Schauspielleistungen der Hauptdarsteller.

Der alte Duke(James Garner) liest einer Dame im Altenheim eine Geschichte vor. Die Frau kann sich an nichts erinnern, die Demenz hat ihre Erinnerung ausgelöscht. Aber wenn Duke vorliest, tauchen Fragmente der Vergangenheit wieder auf. Duke erzählt von dem jungen Holzarbeiter Noah(Ryan Gosling), der sich 1940 in die wunderschöne Allie(Rachel McAdams) verliebt. Nach kurzen Startschwierigkeiten entwickelt sich zwischen den beiden jungen Menschen die ganz große Liebe. Die wird von Allies Eltern nicht gern gesehen, denn sie wünschen sich für Allie einen Mann, der mehr als 40 Cent in der Stunde verdient. So landet Allie ganz schnell in einer anderen Stadt, lernt später einen wohlhabenden jungen Mann kennen und steht kurz vor der Hochzeit. Noah zieht in den Krieg, kehrt zurück, denkt noch immer an Allie und begegnet ihr in einem Moment wieder, den das Schicksal ganz allein für die beiden ausgesucht hat. Von jetzt an heißt es in der Vergangenheit, aber auch im Altenheim bei Duke: Nichts ist für immer verloren!

Das war schön. Ich kann es nicht anders sagen. Im Stil von -Grüne Tomaten- führt Cassavetes die Geschichte in die Vergangenheit zurück. Die Besetzung der Charaktere ist über alle Zweifel erhaben. James Garner, mir als "Rockford" auf ewig unvergessen, ist als Vorleser perfekt. Gosling und McAdams spielen ein wunderbares Paar.

Also: Man darf einfach nicht aufgeben. Es gibt immer irgendwo jemanden, der schafft, was man für unmöglich hält. Das kann in einer Geschichte der Holzarbeiter Noah sein, oder im richtigen Leben Nick Cassavetes, der im Jahr 2004 etwas hinbekommen hat, das ich nicht für möglich hielt: Einen Sparks Roman zu verfilmen und mich mit dem Film zufrieden zu stellen. Es geht doch...
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am 6. März 2006
Ich habe vor einiger Zeit den Roman von Nicholas Sparks gelesen - war begeistert und beeindruckt wie immer von Sparks - aber im Vorhinein etwas kritisch gegenüber dem Film eingestellt. Ein Film verliert doch immer gegenüber dem Buch, was kann dieser Film also bringen? Aus irgendeinem Grund hab ich mir dann doch die DVD zugelegt und wurde restlos begeistert.
Es ist gelungen, die Gefühle, die im Buch so schön beschrieben wurden, filmisch umzusetzen. Es ist gelungen, die Liebe zwischen Noah und Allie spürbar zu machen. Gute schauspielerische Leistungen wurden mit traumhaften Bildern kombiniert.
Fazit: Einer der ganz wenigen Filme, die sich vor dem Buch nicht zu verstecken brauchen! Und ein paar Freudentränen sind wohl vorprogrammiert.
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am 8. Januar 2005
...das wird in keinem anderen Film so deutlich wie in dieser wunderbaren Geschichte. Bevor ich das Buch las, bevor ich diesen Film sah, hätte ich nicht für möglich gehalten, dass man soviel Emotionen in eine Geschichte bringen kann, ohne zu übertreiben oder gar schnulzig zu werden. Nicholas Sparks hat das in seinem gleichnamigen Roman geschafft und dieser Film ist eine würdige Übertragung auf die Leinwand. Ich kann mich den anderen Rezensenten nur anschliessen, auch bei mir ist kein Auge trocken geblieben. Vor lauter Lob muss ich aber auch mal ein kleines bischen Kritik loslassen. Ich finde es Schade, dass man keine 14 Jahre zwischen die Jugendliebe und das spätere Widersehen gelegt hat (wie bei Sparks). Ich wäre in diesbezüglich auch mit unterschiedlichen Schauspielern zurechtgekommen, denn allein der Zeitraum sagt etwas aus, das nicht unbeachtet bleiben sollte. Naja, dieses kleine Manko ändert aber keinesfalls an meiner Bewertung für diesen Film: Höchstnote.
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am 15. Februar 2009
Gleich zu Anfang: Ich kenne das Buch NICHT! Also kann ich nicht beurteilen, in wie weit der Film von der Romanvorlage abweicht. Was ich aber sagen kann, das es sich hier um eine wundervolle Liebesgeschichte voller Höhen und Tiefen handelt. Die Geschichte geht wirklich zu Herzen und am Schluss blieb bei mir kein Auge trocken - ein sehr bewegender Film.
Es ist jedem zu wünschen, einmal im Leben so eine Liebe wie zwischen Noah und Allie zu erleben. Ein Film, der das Herz und die Seele berührt...
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am 8. April 2014
Die DVD Version hatte ich bereits, hab mir den Film aber dann nochmal mit meiner Freundin zusammen angeschaut, diesmal jedoch als Stream bei Instant prime. Leider mussten wir ganz am Ende feststellen, das die mit unter wichtigste Szede des ganzen Films einfach weggelassen wurde, die Instant Version ist ca. 2 Minuten am Ende gekürzt. In diesen letzten zwei Minuten sieht man aber sonst, das die beiden Haupfiguren am nächsten morgen TOD im Bett liegen, und nicht einfach nur wie in der gekürzten Fassung schlafen gehen. Die gekürzte Fassung hat kein klares Ende, die original Fassung jedoch schon. Und grade diese Ende macht den Film ja erst so wunderschön und romantisch und vorallem sooo traurig. Die Liebe der Hauptfiguren ist am Ende dazu fähig, dass beide gemeinsam friedlich einschlafen und sterben. In der gekürzten Fassung wird dies überhaupt nicht klar.

ALS DVD VERSION bzw. UNGEKÜRZT 5 STERNE
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am 24. Februar 2009
Nachdem ich das Buch von N. Sparks gelesen habe war ich natürlich skeptisch - wie man halt immer skeptisch ist, wenn ein Buch was man gelesen hat verfilmt wird. Doch meine Skepsis war mehr als unbegründet ! Ich liebe dieses Film und habe ihn auch schon öfter geguckt, immer wenn ich dazu in Stimmung war.
Der Film überzeugt nicht nur durch herausragende Charaktere, die Romanvorlage wird wunderschön umgesetzt. Natürlich sind nicht alle Szenen 1:1 übersetzt worden, also von Buch auf Film, gerade am Ende gibt es da doch ein paar Dinge, die man im Buch auch hätte anders verstehen können. Aber es macht überhaupt gar nichts. Ich gehe sogar soweit, dass ich den Film schöner fand wie das Buch ! Und das ist für mich in der Tat ein absolutes Phänomen !!!
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am 9. April 2005
Die meisten der modernen Liebesfilme erscheinen mir als sehr kitschig und deswegen mag ich sie allgemein nicht besonders.
Zum Glück habe ich mich damals in der Videothek durchgerungen mir "Wie ein einziger Tag" auszuleihen. Bereuen werde ich es nie.
Der Film ist einmalig schön, fantastisch und gigantisch. Noch niemals hat mich ein Film so zu Tränen gerührt wie dieser.
Er ist unheimlich ergreifend und die Liebe die hier beschrieben wird ist umwerfend. Mir hat der Film viel Hoffnung zurückgegeben.
Die Romanvorlage von Nicholas Sparks ist übrigens auch einen Blick wert.
Normalerweise würde ich dem Film, aufgrund des Preises, einen Stern abziehen. Aber das hat diese grandiose Liebesgeschichte einfach nicht verdient!
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am 17. Februar 2008
hallo liebe Filmfreunde...
eigentlich bringen meine kleinen 5 sterne nichts mehr, da der filme soviele sterne hat das es nicht mehr auffällt ob nochmal 5 dabei kommen ;), zurecht was ich finde. Ich habe ihn damals als B film ausgeliehen und es nicht bereut. Ein super toller, trauriger liebesfilm für die ganze familie, für zweisamkeit oder auch alleine. Ihr werdet überwältigt sein!!!!
Die handlung ist packend, von der ersten minute an und lässt einen nicht mehr los. Das buch dazu ist auch sehr zu empfehlen....
Achja und ich bin ein Mann :-P, dass zum thema nichts für männer! Auch mir kamen einige tränchen. Also wirklich etwas für jeden!

Viel Spass mit diesem Schmuckstück
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