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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen6
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am 17. April 2013
Ich habe zwar einiges über Magmas bekanntestes Album gelesen, bevor ich es gekauft habe, aber ich konnte mir die Musik aufgrund dessen kaum vorstellen. Vieles klang nach einer sehr anstrengenden oder gewöhnungsbedürftigen Musik. Ich muss allerdings sagen, dass ich das Album gar nicht schwer zugänglich finde. Der eine oder andere wird vielleicht die liebenswerte Phantasiesprache Kobaïanisch nicht mögen, aber ich finde sie sehr klangvoll und inspirierend. Manches hört sich für uns vielleicht auch kurios an (Kobaïah iss dëh hündïn), aber ohne dass es irgendwie lächerlich erscheint, da die Musik so überzeugend und atmosphärisch dicht daherkommt, dass etwaige irritierende Eindrücke keine Chance haben.

Musikalische Elemente, die dieses Album prägen, sind Perkussion, Bläsersatz, pulsierender Bass und Chorgesang. Genau die richtigen Bestandteile, um in der Tradition Carl Orffs (Catulli Carmina, Carmina Burana, Trionfo di Afrodite) für 40 Minuten kultische, geheimnisvolle Atmosphäre zu sorgen. Ich habe mir dieses Album zuvor, aufgrund mancher Rezensionen, düster, erschreckend, lärmig oder was immer vorgestellt - nein! Ich finde diese Musik lebensbejahend - auf eine ganz und gar nicht oberflächliche Weise -, kraftvoll, Energie spendend. Sie macht - rhythmuslastig, wie sie ist - Lust, sich zu bewegen. Sofern man kein Problem mit ungewöhnlichen Rhythmen oder Taktarten (7/4 zum Beispiel) hat.

Magma ist anscheinend in Deutschland vor allem Prog-Rock-Fans bekannt, obwohl die Musik kaum etwas mit dem klassischen britischen Prog Rock der 70er zu tun hat. Aber sie ist für alle empfehlenswert, die durchdachte rhythmuslastige und energiereiche Musik mögen, zu der man (zumindest nach ein paar Durchläufen) kaum mehr stillsitzen kann.
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am 7. Februar 2012
was nicht schon gesagt wurde?-meisterwerk...klassiker...die blaupause des klassischen zeuhl...ein album,das ein ganzes genre definiert hat...ein monolith,der die sonne verfinstert...
1973 veröffentlichten MAGMA dieses kompromißlose 39minuten-epos(dem auch die schallplatten-bedingte zäsur in der mitte nichts von seinem hypnotischen fluß nehmen kann) aus treibendem,JOHN COLTRANE-inspiriertem jazzrock/fusion,dramatischem WAGNERianischem bombast,komplexem prog&mächtigen CARL ORFF-mäßigen chören...getragen vom phänomenalen schlagzeugspiel des chefdenkers&komponisten CHRISTIAN VANDER(welches im mix leider ein klein wenig untergeht),JANNIK TOPs knurrendem monsterbass&dem unvergleichlichen gesang von KLAUS BASQUIZ in der phantasiesprache kobaianisch und unterstützt von piano,orgel,gitarre,diversen bläsern&einem gemischten chor erreichen die franzosen hier eine intensität,dichte&tiefe wie nie mehr davor&danach(auch wenn sie noch viele großartige alben veröffentlicht haben)
für mich ist MEKANIK DESTRUKTIW KOMMANDÖH nicht nur eines DER referenzwerke des progrock(auf einer stufe mit RED,FOXTROT,CLOSE TO THE EDGE,PAWN HEARTS&den besten platten von GENTLE GIANT),sondern ein meisterstück der musik schlechthin-bevor man in die grube fährt,sollte man das auf jeden fall mal gehört haben!
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am 3. Dezember 2004
Das - meiner Meinung nach - beste Album von Christian Vander und seiner wechselnden Schar.
Die Musik treibt manchmal träge dahin wie erkaltende Lava, mal explodiert sie förmlich.
Harmonien und rockige Passagen werden abgelöst durch disharmonische Einschübe, die zwischen Wagner und Stockhausen pendeln.
Die Kunstsprache Kobaia passt ganz hervorragend zu dieser Musik und rundet den Gesamteindruck, der fünf Sterne wirklich verdient hat, ab.
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am 21. Januar 2010
1973 brachten die französischen Zeuhler Magma ihr wahrscheinlich bestes Album auf den Markt: Mekanik Destruktiw Kömmandöh!
Man muss ein "spezielles" Gehör habeen, um die Musik gut zu finden, aber wenn man es erst einmal hat: KAUFEN!
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am 7. Januar 2010
Nach Bestellung und Erhalt der CD muss ich leider feststellen, dass Track Nr. 8 "M.D.K. [Alternate Version]" nicht auf der CD ist. Gerade wegen dieses nur schwer zu findenden Tracks wollte ich die CD haben :(
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am 11. Januar 2013
Angetan von sämtlichen euphorischen Rezensionen, sowohl bei Amazon, als auch bei sämtlichen Prog-Foren, habe ich zwecks Erweiterung meines Prog-Horizonts, mich zum Kauf dieses Werkes hinreißen lassen, und kann einfach nicht warm werden damit. Begründung eines eigenen Genre hin oder her.
Die Hauptursache ist leicht erklärt: Während ich das Album vom Instrumentalen her durchaus gelungen finde, ist der nahezu pausenlose Chorgesang absolut nervtötend, vor allem der schrille weibliche Sopran. Die daraus folgende Monotonie und Ununterscheidbarkeit einzelner Nummern lassen für mich nur folgendes Fazit übrig: Nahezu unhörbar. Fast so wie Fantomas' "Delirium Cordia".
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