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Kundenrezensionen

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am 7. Januar 2006
Mit diesem Doppelalbum erblickte 1970 einer der aufregendsten und außergewöhnlichsten Musikformationen das Licht der Öffentlichkeit. Die Legende vom Planeten Kobaia wurde geboren und so wird auf dieser Platte ausschließlich auf kobaianisch gesungen. Da es das Debutalbum von Magma ist, kann man nicht erwarten, solche Sachen wie "Mekanik destruktiw Kommandoh", "Köhntarkösz", "Üdü Wüdü" oder das aktuellste Werk "Kohntarkosz Anteria" zu Gehör zu bekommen. Hier wurde noch wirklich stilistisch experimentiert, was auch mit der relativ großen Bandbesetzung (inklusive 3 Saxophonisten) zu tun hat. Trotzdem kann man schon im Opener "Kobaia" ein unbekanntes Universum betreten, mysteriöser und abenteuerlicher als manch guter Science-fiction Roman. Mein persönlicher Favourit: der Track "Stoah". Wenn Christian Vander, Schlagzeuger und Komponist von Magma im Intro auf bestialischste Weise kobaianische Verse schreit, läuft es mir eiskalt über den Rücken. Meiner Meinung ein gutes Omen, denn wenige Platten haben dies bis jetzt bei mir verursachen können.
Wer Bands wie Gong, Soft Machine und diverse Vertreter dieser musikalischen Gattung mag und offen ist für eine ordentliche Prise Mystik und Exotik, ist hier wirklich gut bedient.
Einsteigern seien jedoch die oben genannten Werke eher empfohlen, Kenner der Band können bedendenlos zugreifen (wie bei allen Werken der Band).
Kurz und knapp:
Ein tolles Debut einer tollen Band, deswegen 4 Punkte.
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am 16. November 2000
Die Creme de la Creme des französischen Rockjazz der 70er und 80er Jahre spielen eine fantastische Oper des Komonisten Christian Vander. Aussergewöhnliche Kompositionen. Tolle Arrangements. Grossartige Solisten.
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