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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Prog goes Pop
So wie viele Prog Helden der 70er, verabschiedeten sich auch ,The Moody Blues' von ihren usrprünglichen muskalischen Konzepten und schlugen bei ihrem comeback eine poppige Richtung ein.

Das 78er Album ,Octave' war noch ein wenig zu unentschlossen und inhomogen, der Nachfolger ,Long Distance Voyager' jedoch wurde ein elegantes und wunderschönes Pop...
Veröffentlicht am 9. April 2010 von V-Lee

versus
2 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der Wendepunkt
Die Besprechung von "Long Distance Voyager" habe ich lange Zeit vor mir hergeschoben, weil ich mich hier am ehesten auf Widerspruch gefasst mache.
Mir fiel auf, dass dieses Album von anderen vergleichsweise positiv rezensiert wird, dass es anscheinend die beste Wertung abgesehen von den sieben klassischen Produktionen der Gruppe aus dem Zeitraum zwischen 1967 und...
Veröffentlicht am 28. Februar 2008 von B. Gutleben


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Prog goes Pop, 9. April 2010
Von 
V-Lee (Wien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Long Distance Voyager (Audio CD)
So wie viele Prog Helden der 70er, verabschiedeten sich auch ,The Moody Blues' von ihren usrprünglichen muskalischen Konzepten und schlugen bei ihrem comeback eine poppige Richtung ein.

Das 78er Album ,Octave' war noch ein wenig zu unentschlossen und inhomogen, der Nachfolger ,Long Distance Voyager' jedoch wurde ein elegantes und wunderschönes Pop Album. Vorbei waren die Zeiten des pathetischen und pompösen Klassik-Progs à la ,Nights In White Satin' und die Band wird auf diesem Album zur Nahtstellen von ELO und Alan Parsons Project.

Analoge synthsounds und Orchester (allerdings wesentlich dezenter als früher) peppen die vom Folk-kommenden Pop Kompositionen hier auf und das sonwgriting hat erstaunlich hohe Qualität.

Die beiden sehr erfolgreichen singles ,The Voice' und ,Gemini Dream' sind flotte eigenständige Popsongs. ,Talking Out Of Turn' und ,Nervous' sind erstklassige ELO tracks ca. Mitte der 70er mit synths auf modern getrimmt, aber sehr gelungen; ,Meanwhile' und ,22000 Days' gemahnen an die leichteren Alan Parsons Project Nummern. ,Painted Smile' nervt ein wenig, da es zu sehr an Musical Musik erinnert, aber mit dem closer ,Veteran Cosmic Rocker' wird dann man wieder versöhnt weil es im instrumental Teil auf wunderbare Weise Blues und irische Volksweisen miteinander verbindet.

Ein sehr gelungenes sophisticated Pop Album, das zwar mit viel Aufwand, aber stimmig und geschmackssicher arrangiert wurde und fast durchwegs gute songs bietet. Freunde von ELO und Alan Parsons werden ihre Freunde daran haben, was aber gleichzeitig auch der einzige Kritikpunkt an diesem Album ist, und den 5ten Stern hier verhindert, denn ein wenig zu offensichtlich gestalten sich die ,Anleihen' an diesen beiden Gruppen hier schon. Das kommerziell erfolgreiche comeback, dass die Band mit diesem Album damals hatte, war aber durchaus verdient.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tolles Album, 12. Mai 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Long Distance Voyager (Audio CD)
Donnerwetter!!Dieses Album hat mich nach dreimaligem hören absolut begeistert.Es knüpft zwar nicht direkt an die "goldenen Zeiten" der berühmten "Sieben"- Alben an, ist aber eines der besten, wenn nicht sogar "das" beste, außerhalb der "goldenen Zeiten"...Es hat mit "The Voice" nicht nur ein absolut eingängiges Stück dabei, sondern das ganze Album ist sehr ausgeglichen und bietet ruhigere Songs die aber dennoch nie langweilig sind an, wie auch schnellere Stücke wie z.B. das erwähnte "The Voice". Wer die älteren Moody Blues mag, wird dieses Album mit Sicherheit, zumindest sehr interessant finden...da bin ich mir ganz sicher:-) Schönen Tag noch.
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen moody blues melden sich zurueck, und wie..!!, 9. März 2003
Rezension bezieht sich auf: Long Distance Voyager (Audio CD)
das werk von 1981 ist eines der besten der truppe.
die besetzung ist die nahezu klassische:
-justin hayward, gitarre und vocals
-john lodge, bass und vocals
-ray thomas, floete, harmonica und vocals
-graeme edge, schlagzeug
-patrick moraz, tasteninstrumente
auch der einstieg ist klassisch, mit "the voice" unueberhorbar von hayward geschrieben und gesungen. danach ein typ. lodge song "talking out of turn". wunderschoene melodie, mit orchester unterlegt. knapp ueber 7 minuten lang.
lied drei ein gemeinsamwerk von hayward und lodge namens "gemini dream". auch hier eine traumhafte melodie, mehrstimmig gesungen - aber nie flach oder platt.
dieser rote faden zieht sich durch saemtliche songs.
der song des drummers "22.000 days" erzaehlt wieviel tage ein durchschnittliches leben hat.
die letzten drei songs von ray thomas geschrieben, ebenso sofort erkennbar. ein anderer songstil als die restlichen lieder, eine nicht ganz so glatte stimme, ein wenig mehr richtung sprechgesang (auch wenn der ausdruck nicht ganz passt).
davor mein lieblingslied der scheibe. von john lodge geschrieben, wieder mit satten streichern unterlegt und eine melodie die einmal gehoert einem nicht mehr aus der ohrmuschel gehn will, "nervous".
die scheibe produziert von pip williams, und diese produktion ist treffend mit "zeitlos" zu umschreiben. inzwischen hat sie 22 jahre auf dem buckel, kommt aber knackefrisch aus dem kuehlregal.
auch das cover, wie ueblich bei den bluesern, nicht kitschig - sondern einfach "schoen" (sorry, mir faellt kein besseres wort ein).
wer barclay james harvest mag, und die vielleicht sogar noch gut findet, der sollte sich das hier mal anhoeren! warum mit der zweittruppe begnuegen, wenns doch das original gibt?!!
also, wer stimmungsvolle, perfekte produzierte "soft-rock" musik, zum teil mit streichern unlegt mag, der ist hier bestens aufgehoben.
und beim kauf, wie beim hoeren (ob allein oder in gesellschaft) - man muss ich sich dabei nicht schaemen, sondern die fragen werden kommen "hei, von wem ist denn diese tolle scheibe?".
falls nicht, dann bitte umgehend den bekannten-/freundeskreis wexeln.. :-)
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4.0 von 5 Sternen Gutes Album aus der zweiten Moody-Blues-Ära, 29. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Long Distance Voyager (Audio CD)
1981 erschien das Album „Long Distance Voyager“, das erste Album mit Patrick Moraz an den Tasten. Er ersetzte Mike Pinder, der mehr oder weniger im Unfrieden die Gruppe verließ. Ein grundsätzlich herber Verlust, war doch Pinder maßgeblich verantwortlich am Sound der Gruppe insbesondere in der Phase von 1967 bis 1972. Allerdings konnte er auf dem Comeback-Album „Octave“ aus dem Jahr 1978 mit nur einem Beitrag nicht mehr an frühere Großtaten anknüpfen. Dennoch war das Comeback-Album zumindest für mich längst nicht so schlecht wie es teilweise dargestellt wird.
Etwa drei Jahre später erschien nun der Nachfolger. Tastenmann Moraz war zwar am Songwriting generell so gut wie gar nicht beteiligt, dennoch hatte sein Können an den Tasteninstrumenten in einigen Songs eine große Bedeutung. Die Band war in den 80ern angekommen und wollte dem Zeitgeist entsprechend nicht zu altmodisch klingen.

Das Album beginnt gleich mit einem absoluten Ohrwurm, dem flotten Popsong „ The voice“ von Justin Hayward. Gerade hier tragen die Keyboard-Klänge maßgeblich zum Gelingen des Songs bei.
Ein äußerst ansprechender Song.
John Lodge hatte schon auf dem letzten Album und auf der „Blue Jays“-Zusammenarbeit mit Hayward aus dem Jahr 1975 seine Vorliebe für Orchester-Bombast ausgelebt – nicht immer zu meiner Freude. Bei der Halb-Ballade „Talking out of turn“ werden sowohl Keyboard-Klänge und Akustikgitarren, als auch Orchesterklänge untergebracht. Letztere sind zwar deutlich vernehmbar, aber dennoch nicht zu erdrückend im Vordergrund. Ich muss zugeben, dieser Song entwickelt sich mit jedem Hören und auch die Länge von über sieben Minuten stört mich nicht. Auch wenn er kein großer Sänger mehr wird - Respekt Mr. Lodge – insbesondere der orchestrale Ausklang des Songs finde ich hier eine gute Idee.
Hoppla, jetzt wirds sehr 80er-Jahre mäßig. Jeff Lynne von ELO hat sich wahrscheinlich gewundert, wer ihm hier einen Song geklaut hat, denn er noch gar nicht geschrieben hatte. „Gemini dream“ von Hayward/Lodge ist sicherlich nicht der beste Song auf dem Album, aber er macht Laune. Auch hier gibt’s wieder viel Tasten-Arbeit und eine straighte Melodie mit Erinnerungswert. Da ich ohnehin auch für ELO eine Schwäche habe, kann ich mit diesem Song gut leben.
Danach klingt es wieder mehr nach Moody Blues. „In my world“ von Hayward ist eine nachdenkliche Ballade, welcher den Gitarren wieder mehr Raum zur Entfaltung gibt. Hinzu kommt schöner Chorgesang im Hintergrund. Ein langer Song, der etwa in der Mitte einen kurzen Break einlegt, um rein instrumental auszuklingen. Der Song kommt genau zum richtigen Zeitpunkt um noch mehr Vielfalt ins Album reinzubringen.
Hayward darf nochmal ran mit dem etwas beschwingteren „Meanwhile“. Eine gelungene Mischung aus Gitarren und Keyboards mit einem schönen Refrain und dem wie üblich guten Gesang von Justin.
„22.000 days“ stammt von Schlagzeuger Graeme Edge. Nachdem ihm schon auf „Octave“ ein sehr beachtlicher Beitrag gelungen ist, kann er dies hier auf nahezu gleichem Niveau wiederholen. Toller gemeinsamer Bandgesang, wobei im Strophenteil Lodge die Führung übernimmt, soweit ich das beurteilen kann. Einziger Kritikpunkt für mich ist, dass der Song durch die sich ständig wiederholende Gitarrenschleife etwas zu lang geraten ist. Ansonsten guter, im gedrosselten Tempo stimmungsvoll vorgetragener Song.
Es folgt „Nervous“ von Lodge. Tatsächlich packt hier Ray Thomas doch mal wieder seine Querflöte aus am Beginn. Schöne Ballade. Im Strophenteil zerbrechlich, ruhig und zart. Im Refrain bombastisch und voluminös. Auch hier wieder der Orchester-Anteil gut ausbalanciert wie schon in Track 2.
Die letzten drei Stücke stammen alle von Ray Thomas und bilden eine Einheit indem sie ineinander übergehen, wie man es von früher gewohnt war. Insbesondere „Painted smile“ ist völlig anders als die restlichen Stücke des Albums. Der Song kommt daher wie aus einem Musical mit einer bittersüßen Kirmes-Atmosphäre. Gesanglich sehr gut vorgetragen von Thomas. Hat was nostalgisches und ist wohl nicht jedermanns Sache, gefällt mir aber.
„Reflective smile“ ist ein kurzer gesprochener Wortbeitrag welcher dann den letzten Song ankündigt: „Veteran Cosmic Rocker“. Ein toller Abschluss, temperamentvoll und mit Elementen aus dem Folk versehen. Hört leider recht abrupt auf – eine Minute länger wäre hier evtl. nicht schlecht gewesen. Hinzu kommt, dass der Gesang nach meinem Geschmack etwas besser hätte herausgearbeitet werden können.

Als Bonus gibt’s dann noch die Single-Version von „the voice“.

Fazit: Dieses Album ist eine Steigerung gegenüber dem Vorgänger. Ich kann keinen Song ausmachen, der mir nicht zusagt. Ganz leicht vorne sehe ich Track 1, 4, 7 und die zusammen gehörenden Thomas-Stücke 8 – 10. Nicht wenige Fans sind der Meinung, dass dies das beste Album der Comeback-Phase ist. Das scheint mir nachvollziehbar zu sein. Das Folgealbum werde ich mir als nächstes anhören. Sämtliche Alben ab Mitte der 80er Jahre besitze ich (noch) nicht – habe ich aber mal angetestet – mit überschaubarer Begeisterung.
Wie dem auch sei – auch als erklärter Fan der Classic-Phase kann ich diesem Album hier viel abgewinnen. Vier glasklare Sterne.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Moody Blues - meine Lieblingsmusik seit mindestens 35 Jahren, 19. Januar 2010
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Long Distance Voyager (Audio CD)
Ich habe alle Langspielplatten von Moody Blues und gelegentlich leiste ich mir zusätzlich noch ne CD als besonderes Schmankerl - hauptsächlich für lange Autobahnfahrten. Super Klangqualität auch bei den CDs.
Titel 4 "In my world" ist mein absoluter Favorit.
Ich gebe zu, dieser klassische Pop-Blues ist nichts für Hardliner sondern eher was für sensible Genießer von Balladen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein deutlicher Fortschritt gegenüber Octave, 2. Januar 2008
Rezension bezieht sich auf: Long Distance Voyager (Audio CD)
Nach der doch teilweise enttäuschenden LP Octave haben die M.B. hier wieder eine tolle Musik abgeliefert; sie kann zwar nicht ganz an die 7 LP`s seit "Days of future passed" bis "seventh sojourn" anknüpfen, jedoch würde ich die Mehrheit der songs als gut bis sehr gut bezeichnen. Besonders hörenwert sind die Lieder "the voice", "talking out of turn", "in my world", "meanwhile" und das grandiose "22000 days" eine Komposition von G. Edge. Die letzten 3 songs sind etwas enttäuschend. Fazit: gehört in jede CD Sammlung eines Moody Blues Fan.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Fast wie die "großen 7 ", 16. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Long Distance Voyager (Audio CD)
Nach dem Ausscheiden von Mike Pinder waren die Befürchtungen groß. Dennoch wird die Qualität der "großen 7" Vorgängeralben erreicht. Vokalführung undMelodik wirken wie eh und je.Positive Überraschung und schon wieder toll remastered.
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4.0 von 5 Sternen Moody Blues-Album ohne Mike Pinder,, 15. Dezember 2008
Rezension bezieht sich auf: Long Distance Voyager (Audio CD)
konnte das funktionieren? Ein schwieriger Grad, weil Mike der kreative Kopf der Band war.Er wollte die Veröffentlichung sogar verhindern und klagte gegen seine Ex-Kumpels mit der Begründung,"Das sie ohne ihn nicht mehr die Moody Blues sind". Ok,er und Ray Thomas waren die Gründer der Band.Ganz so Unrecht hatte er nicht.Aber warum er seine alten Freunde in Stich ließ hat, steht wohl in den Sternen.Bedauerlich,das ausgerechnet Pinder keinen Bock mehr hatte.Ein anderes Bandmitglied - bis auf Hayward - hätte man noch eher verkraftet.

Neu-Moody:EX-YES Patrick Moraz, (seit 1978 festes Bandmitglied für Pinder), macht hier seine Sache ganz gut.Nur LIVE,hatte er einige Probleme sich einfügen.

Der Einstieg mit "THE VOICE" (Klasse)ist gelungen.Mit "22.000 DAYS" hat Greame Edge einen ganz überragenden Song im Stil der 60er Jahre abgeliefert.Eines seiner besten Songs überhaupt."GEMINI DREAM" (typich 80er Jahre)ist vielleicht deplatziert.

Ray Thomas, übernahm mit den Songs:"PAINTED SMILE - REFLECTIVE SMILE - VETERAN COSMIC ROCKER" jetzt den bisherigen Part von Mike Pinder.Die Songaufbauähnlichkeit zu "Have your Heard/The Voyage/Have your Heard" ist vorhanden,da ja sowieso die meisten Alben mit den Songs von Mike Pinder endeten. Ganz besonders brilliert hier Ray Thomas als Sänger.

Fazit:Es ist ein geschlossenes Werk.Das Cover ist wieder eine "Augenweide".
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4 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Heben und Senken, 5. April 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Long Distance Voyager (Audio CD)
Diese CD kann durch die Melodien die Stimmung sowohl heben als auch senken. Zweiteres aber, so paradox es auch klingen mag, auf durchaus positive Weise.
Man kann wunderbar abschalten und sozusagen in andere Sphären gleiten, um den Tag noch einmal Revue passieren zu lassen.
Durchaus ein empfehlenswertes Album welches in keiner guten Sammlung fehlen sollte.
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2 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der Wendepunkt, 28. Februar 2008
Von 
B. Gutleben (Oberhausen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Long Distance Voyager (Audio CD)
Die Besprechung von "Long Distance Voyager" habe ich lange Zeit vor mir hergeschoben, weil ich mich hier am ehesten auf Widerspruch gefasst mache.
Mir fiel auf, dass dieses Album von anderen vergleichsweise positiv rezensiert wird, dass es anscheinend die beste Wertung abgesehen von den sieben klassischen Produktionen der Gruppe aus dem Zeitraum zwischen 1967 und 1972 bekommt. Zudem war es auch kommerziell vergleichsweise erfolgreich, kam in den USA sogar auf Platz 1.
Für mich dagegen war die LP 1981 eine große Enttäuschung; weder musikalisch noch inhaltlich hatte sie mir etwas wesentliches zu sagen. Die Moody Blues verloren damals den Rang meiner Lieblingsband auf Jahre hinaus an die Dire Straits. Dass anstelle von Mike Pinder nun Patrick Moraz als fünftes Bandmitglied präsentiert wurde, gab die Gewissheit, dass die gute alte Zeit endgültig vorüber war und ließ mich von der weiteren Entwicklung der Gruppe nichts Gutes mehr erwarten.
Lag ich denn völlig falsch mit dieser Einschätzung? Ich habe mir die Platte für die Besprechung natürlich noch ein paar Mal angehört und fühle mich weitgehend bestätigt. Zwar ist der "Voyager" nicht so desaströs wie spätere Produktionen (vor allem "Sur la Mer"); aber einiges weist doch schon in diese verhängnisvolle Richtung, vor allem das geist- und seelenlose "Gemini Dream". Die beiden längeren Stücke von Justin Hayward, das flottere "The Voice" und das ruhige "In my World" lassen sich durchaus anhören, aber es bleibt nichts hängen. Nach wenigen Jahren hatte ich diese Stücke vergessen und sie werden auch jetzt wieder im Bodensatz versinken.
Auffällig sind dagegen die Nummern von Ray Thomas; sie stehen musikalisch und von ihrer Aussage her ein wenig quer. Rays selbstkritischer Blick in den Spiegel als alternder Rocker mit dem Seitenhieb auf die Verlogenheit des Showgeschäfts gibt der ganzen Sache ein gewisses Profil, klingt aber eher wie ein Abgesang und nicht sehr zukunftsweisend. Und hat er nicht in gewisser Weise damit der Kritik das Stichwort gegeben, um die Moody Blues künftig als "Dinosaurier" abzukanzeln, als Gruppe, die ihr Haltbarkeitsdatum schon überschritten hat und dies nur immer wieder durch allerlei technische Gimmicks überspielt?
Ich bleibe dabei: bis zum Erscheinen von "Long Distance Voyager" waren für mich mit den Moody Blues noch gewisse Erwartungen verbunden, danach fast nur noch Erinnerungen.
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Long Distance Voyager
Long Distance Voyager von The Moody Blues (Audio CD - 2010)
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