Kundenrezensionen

9
4,0 von 5 Sternen
Evolution
Format: Audio CDÄndern
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Dezember 2008
Das Ten Years After Album Evolution ist das Beste was ich in den letzten "zehn Jahren" an Blues/Rock Neuerscheinungen gehört habe. Es ist nicht allein, dass Joe Gooch ein hervorragender Gitarrist ist, es ist vor allem auch die Intensität der alten Herren Ric Lee, Leo Lyons und Chick Churchill, die einem das Blut in den Adern wallen lässt. Leo Lyons spielt den Bass so unglaublich kraftvoll, Ric Lee zaubert auf dem Schlagzeug, und wenn Chick Churchill in "Angry Words" sein Orgelpiano-Solo hinlegt, vibriert die Luft. Ich habe die Jungs letztes Jahr auch Live auf einer Freiluftbühne gesehen, die machen diese Wahnsinnsmusik weil es ihnen einfach total Spass macht, nicht als Kommerz oder für irgendwelche Charts. Und das geht den Zuhörern ins Blut, so wie jedes der Stücke auf der Evolution - CD. "I close my eyes, I see your faces, it is just our imaginations!"
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23 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Dezember 2008
Auf dieser Cd stimmt jeder Ton, jeder Song, jeder Rythmus, jedes Arrangement. Über solch eine anbetungswürdige CD der Superlative noch negatives herauszupicken, grenzt entweder an gewollter Gemeinheit oder musikalischer Unterentwicklung. (...doch bereits in der Bibel steht zu lesen ..."Oh Herr vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun....)
TEN YEARS AFTER waren schon immer etwas ganz besonderes, diese vortrefflichen Songs gehen daher auch weit über üblichen Mainstream hinaus
und bieten ein musikalischen Dauerfeuerwerk der Extraklasse.
Noch nie zuvor waren diese vier beneidenswerten Musiker so tight und so einfallsreich. Sie haben rechtzeitig die lähmende Gefahr der "Abgestandenheit" erkannt und die " Rost angesetzte Handbremse" Alvin Lee gelöst und das einst so mächtige Schlachtschiff mit dem unübertroffenen und immens versierten Youngster/guitarslinger Joe Gooch (welcher in vielen internationalen Musikmedien ob seiner blendenden Gitarrentechnik gepriesen wird) neu besetzt und auf den richtigen Kurs gebracht.
Dieser Saitenhexer machte das Unmögliche locker möglich. Er spielt tatsächlich ohne jeden Zweifel besser als Alvin Lee. Seine außerirdischen Solos sind frischer, noch bluesiger, noch rockiger und vor allem nicht immer die selben und zusätzlich atemberaubend modern.
Als Belohnung dieser Revitalisierung gibts es nun "Evolution",
TYA`s best Studioalbum ever!
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Januar 2009
Das kann man drehen und sehen wie man will. Menschen die sich ein wenig beschäftigen mit Musik und Feinheiten zuhauf schätzen, werden beim neuen T.Y.A. Tausendgulden Streich mit Schmankerl ohne Ende bedient.
Altbacken waren sie nie, mittelmäßig sind andere,aber Ten Years After sind schon längst keine Stars mehr im Sinne von Glamour, Glanz und Glimmer, aber auch nicht die hartgesottene Abrockraketen, die unter dem Motto "heut dröhnen wir euch das Haus in Schutt und Asche" ihre Befriedigung sehen.
Ten Years After sind schlicht und einfach vier hervorragende Musiker, die sich bei "Evolution" auf ein schwindelerregendes Niveau an hoher Musikalität eingelassen haben, dies erreicht man durch gbroßartige und
allerbeste Songs und hinter jenen (nicht in Draufdrescher Manier) toll gespielten Nummern steckt ein Übermaß an Subtilität,ein unheimlich breites Know How an Wissen der verschiedensten Stilverschmelzungen, dazu kommen die glänzenden handwerklichen Fähigkeiten der Ausnahmekönner,aber die sind wohl den zwei und drei Sterne Möchtegern Kritikern wohl völlig im Verborgenen geblieben. -
Meiner musikalischen Betrachtung hingegen haben sich die Woodstockhelden Leo, Ric und Chick und ihr unvergleichlicher Gitarrenzauberer Joe Gooch mit dem grandiosen Album "Evolution" ein historisches Denkmal bis in die Ewigkeit gesetzt.
Mit so einer erstaunlichen Meisterleistung hat diese phantastische Band auch vierzig Jahre nach ihren Aufstieg zu einer der besten Bluesrockgruppen aller Zeiten nicht nur nichts verlernt, sondern ungemein viel dazugelernt.
Sie klingen entstaubt, frisch, ideenreich und die 55 Minuten sind eine nicht unbedingt beabsichtigte Lehrstunde für Musiker, welche in diesem Genre auch ihre Brötchen verdienen. T.Y.A`s "Evolution" ist wahrhaft schon sehr nah am Himmelstor!
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Dezember 2008
Kurz und bündig: Wieder ein grandioses Album nach Now und dem Live-Knaller Roadworks. Die einzige mir bekannte Band, die nicht als Veteranen abgestempelt werden können und grandiose neue Platten aufnehmen. Habe diese neuen TYA in den letzten jahren 6 oder 7 x live gesehen. In Sachen Rock gibt es einfach nichts besseres. Sie geben live alles, sind nicht abgehoben, sehr normal und tierisch gute Musiker, weeeeeeeesentlich besser, wie die Leute meinen. Mein Tipp: Hingehen, ansehen, anhören, die CDs signieren lassen. Was gubt es schöneres. Das Album ist insgesamt sehr melodiös, abgeschlossen in sich, wobei Joe Gooch nicht den Fehler macht, stundenlang irgendwelche nichtssagenden, austauschbaren Soli zu spielen. Hier hat alles Hand und Fuß. Habe mit unserer Band bei TYA als Supportact vor ausverkauftem Haus gespielt. Was für tolle Typen, was für grandiose Musiker, tolle Gespräche. Drücke der Band die Daumen. Eine Träne im Knopfloch existiert allerdings: Wo bleibt die DVD mit einem 3-stündigen Konzert. So manche Träne wird fließen.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. November 2008
Wirklich irre.Da "verliert" eine schon etwas angejahrte Band ihren Weltklassegitarrero Alvin Lee.Und kehrt mit einem noch besseren, dreißig Jahre jüngeren wieder zurück. Seine Name ist Joe Gooch und jener spielt alles in Grund und Boden was sich auch nur im geringsten bewegt.
Die neue CD Evolution ist ein funkelndes Highlight mit vier echt gut aufgestellten Musikern, die zeigen eindringlich wie moderner Bluesrock in radiotauglichen Arrangements in entstaubter Meistersongschreiberei wirklich gespielt wird, einfach heiß, dieser gediegende, vor Kraft und Qualität nur so strotzende Silberling. WOW!
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Juni 2011
Liebe Freunde des bluesrock, wenn ich die Ten years after - CD "undead" auflege, gerate ich nach relativ kurzer Zeit in Bewegung und habe ziemlich große Mühe, wieder auf normalen Pulsschlag runterzukommen. Das Ding ist einfach mitreißend. Nun haben "Ten years after" früher natürlich auch sozusagen ruhigere LP's rausgebracht (Crickelwood green...). Ich habe auch kein Problem damit, mich von einem Alvin Lee zu verabschieden. Was ich aber bei dieser Musik vermisse, ist genau das, was die Gruppe früher ausgemacht hat. Nämlich dieses prickelnde Gefühl, diese siedende Vibration, wie das mal ein Reporter nach einem Auftritt in Ludwigshafen bezeichnet hat. Ich hatte immer vom ersten Moment an das Gefühl, dass ich Teil dieser Musik bin und ihr rhythmisch folgen muss, ob ich will oder nicht. Was ich jetzt höre, ist qualitativ gut. Der neue Gitarrist, geadelt von Eric Clapton, versteht sein Handwerk bestens, aber irgendwie fehlt mir das ungestüme Feuer, das ich mit dem Namen der Gruppe verbinde. Na ja, wie gesagt, nicht alle TYA-LP's waren so, vielleicht ist die Gruppe ja live viel besser.....mal sehen..
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4 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
VINE-PRODUKTTESTERam 10. Januar 2009
Manche Bands kann man auf einen Hit reduzieren, ohne dass sie deswegen gleich als One-Hit-Wonder einzuordnen wären. So zum Beispiel die britische Bluesrock-Kapelle Ten Years After, die hierzulande hauptsächlich durch ihren Kracher 'I'm Going Home' bekannt sein dürfte. Und natürlich auch durch ihren damaligen Gitarristen Alvin Lee, der in den 70ern des letzten Jahrhunderts als 'schnellster Bluesgitarrist' der Welt galt. Die Band wurde 1975, nachdem Alvin Lee ausgestiegen war, auf Eis gelegt und erst 2002 wiederbelebt, jetzt mit Joe Gooch an der Sechssaitigen. Diese Besetzung legt mit Evolution nun ihr aktuelles Werk vor, schau mer mal, ob die alten Herren (diese Bezeichnung gilt natürlich nicht für Gooch) noch was reißen können.
Wer wie ich Song in der Art von 'I'm Going Home' erwartet, sieht sich beim Kontakt mit diesem Album dann ziemlich verblüfft, denn so energisch oder mitreißend ist die Scheibe an keiner Stelle. Sie verbreitet ein eher gelassenes und entspanntes Feeling, lädt ein zum Zurücklehnen und zaghaftem Mitwippen, aber nicht zum Aufspringen oder gar Rumtoben. Gut, mit fortgeschrittenem Alter wird man wohl generell etwas ruhiger (ich muss das ja wissen), aber überrascht bin ich dennoch. Allerdings nicht nur positiv, denn auch wenn einige Songs recht ansprechend gelungen sind, kommt bei anderen etwas auf, dass ich mal als gepflegte Langeweile bezeichnen würde. Wenn sich die Band auf ihren Bluesrock konzentriert, kommen dabei tolle Songs wie 'Angry Words' heraus, die wirklich Eindruck machen und auch im Gedächtnis hängen bleiben, aber manchmal fabrizieren die Vier eben auch nichtssagende Tracks wie beispielsweise 'My Imagination', der über fünf Minuten einfach nur so dahinplätschert und vergessen ist, sobald das nächste Stück angefangen hat. Schade, denn so entgehen einem dann doch einige Gitarrenschmankerl, denn auch wenn Joe Gooch sein Instrument vielleicht nicht unbedingt wie Alvin Lee in Lichtgeschwindigkeit bearbeitet, hat er doch ein äußerst geschicktes Händchen, was seine Kunst betrifft und zaubert da einige bemerkenswerte Soli aufs Silizium. Auch der Rest der Band weiß durchweg zu überzeugen, aber das hatte ich auch nicht anders erwartet. Einzig Goochs Stimme ist ein wenig glatt, nicht wirklich schlecht, aber ein bisschen nichtssagend. Dafür stimmen Umfang, Klang und Aufmachung der CD wieder vollends.
Anscheinend bin ich da wohl das Opfer meiner übertriebenen Erwartungen geworden, denn durchgehend überzeugen kann mich der Output leider nicht. Die Scheibe hat durchaus ihre Momente, ist aber leider etwas inkonsistent, was das Songwriting betrifft. Geschmackssache...
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4 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. April 2009
Vorbemerkungen:
Auch ich zähle mich zu den bekennenden Retro-freaks und wenn es um Alvin Lee und T.Y.A. geht, kann ich einfach immer noch nicht schweigen (ehemalige Schulfreunde wissen von meinem messianischen Eifer wahrscheinlich noch heute ein abgenervtes Lied zu singen '): Das Frankfurter Konzert von 1973 (Recorded Live) war das erste Live-Großkonzert meines Lebens (ich war damals 17) und trotz intensivster Beschäftigung mit anderer ' und durchaus anspruchsvollerer - Musik (von Zappa bis Jazz) bleibe ich dieser Phase meines Lebens wohl auf ewig EMOTIONAL zutiefst verbunden und höre noch heute immer wieder gern die alten Scheiben (wobei musikalisch gesehen das Fillmore-Doppel-Album wesentlich interessanter ist, da hier der TYA-Akku noch unter deutlich mehr Spannung stand ' schade, dass diese Aufnahmen den schlechteren Sound haben). Meine absoluten Favoriten sind dabei auch nach Jahrzehnten '50.000 Miles Beneath My Brain', 'Help Me' und die 'Extension On One Chord' ' Experimente (sofern man das so sagen darf, denn nicht umsonst heißt es auf Zappas 'Tinseltown Rebellion': '' On behalf of Alvin Lee, see you next time!').
Nun habe ich bereits zum 'Road Works' ' Album auch von langjährigen Fans der ersten Stunde die Meinung gehört, man müsse Alvin Lee nicht nachweinen, weil Joe Gooch noch viel besser sei (vgl. Kundenrezensionen), mir das Album aber trotzdem nicht gekauft. Zum 'Evolution'-Album wird die Begeisterung der Rezensenten nun auf die Spitze getrieben und da konnte ich dann doch nicht länger widerstehen '
OK, das Album ist gut, die Fingerfertigkeiten von Gooch sind besser und vor allem erheblich vielseitiger als Alvins doch sehr eingeschränktes Repertoire '
ABER (und da stehe ich voll auf Seiten der wenigen Nörgler): Diese Formation lässt alles vermissen, was TYA früher auszeichnete! Wo ist der testosterontriefende Gibson- und Gesangsstil von Alvin geblieben? Was ist mit Leos aus der linken Box knallenden Basssaiten passiert? Wer hat den Punch von Rics Schlagzeug weggemischt? Allenfalls die transparenteren keyboards von Chick sind sicherlich ein Gewinn.
Fazit: 2 Sterne für eine durchaus respektable Combo alter Herren, die sich einen glattgebügelten Virtuosen (an der Gitarre, aber keinesfalls stimmlich) engagiert hat, der das ursprüngliche FEELING nie erreicht! Alle alten Fans seien also hiermit gewarnt und sollten sich lieber mal wieder die Original-Band anhören!
P.S. 1:
Dass es auch heute noch anders und viel besser geht, kann man an der genialen Cover-Version von 'One Of These Days' von JOE BONAMASSA (studio und live) hören!
P.S. 2:
Im Sommer 2006 habe ich in Bonn ein sensationelles Doppel-Live-Konzert von Buddy Guy und JEFF BECK (DER ist nach Hendrix' und Zappas viel zu frühen Abgängen sowieso das beste Beispiel für wahre EVOLUTION) gehört ' es muss also keine Frage des Alters sein, um auch ohne spätpubertäre Regression auf TYA eine Menge Spaß auf höchstem Niveau zu haben!
P.S. 3: Da mein letzter Kommentar als der Sache nicht dienlich entfernt wurde, hier nun noch ein aktueller Nachtrag: Ich habe mein Versprechen (siehe Kommentare) eingelöst und TYA in einem kleinen Club in Dortmund live gesehen: Der Laden war voller denn je, die Stimmung bestens, ABER: Ich wurde in meiner Kritik mehr als bestätigt ! Bis auf Leo Lyons, der gut drauf war, hat sich auch live NICHTS an meiner Meinung geändert ! Joe Gooch hat keinerlei Ausstrahlung (siehe oben) und bezeichnenderweise wurden gerade einmal zwei Stücke von 'Evolution' gespielt (die guten songs sind nun mal alle von Alvin Lee) und 50.000 miles wurde geradezu jeglicher Atmo beraubt ... Nun, bevor meine Kritiker wieder die Welt nicht verstehen und mir unheilbare Nostalgie unterstellen, noch ein aktueller Tipp für Bluesrock-Fans: Mitch Laddie hören ! (da scheint sich ein junges Talent zu entwickeln, das man noch live erleben kann, wenn die ganz alten Meister nicht mehr können !)
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2 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Januar 2009
Ich habe die hier notierten begeisterten Kritiken gelesen und spontan gekauft. Als alter Ten Years After- Fan muss ich schon sagen, dass trotz des jüngeren und bestimmt guten Gitarristen alles doch recht altbacken daherkommt. Die Titel 2,4,5, 8 und 9 sind klasse, sehr gut eingespielt, machen Spaß. Das ist aber gerade mal die Hälfte der ganzen CD, etwas wenig, um mehr als 3 Sterne zu geben.
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