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am 6. November 2009
Das Gerät ist eine Weiterentwicklung der ESAM6600 PrimaDonna und steht dem Vorgängermodell in nichts nach. Interessenten sollten sich ggf. die Testberichte des Vorgängermodells durchlesen, anstatt sich von wirren Kommentaren verunsichern zu lassen.

Gegenüber der ESAM6600 wurden im Wesentlichen folgende Neuerungen vorgenommen:

- Überarbeitetes Bedienfeld mit Touchscreen-Display (Ein-Aus-Schalter an linker Seite),

- die Klappe im Abtropfgitter erlaubt die Verwendung höherer Gläser,

- das Kegelmahlwerk ist etwas leiser,

- "LONG"-Funktion für verlängerte Brühdauer ("American long coffee", schmeckt etwa wie
gebrühter Filterkaffee).

Die DeLonghi ESAM6700 PrimaDonna Avant steht seit Januar 2009 in unserer Küche, funktioniert tadellos und produziert zartschaumigen Latte macchiato, leckeren Cappuccino, köstlichen Café au lait und cremigen Espresso. Verarbeitungsfehler konnte ich keine feststellen, das Gerät wirkt hochwertig. Die Reinigung der Maschine ist sehr einfach und beansprucht nur wenig Zeit. Die Brühgruppe ist kompakt, sehr einfach herausnehmbar und verschmutzt bei sachgemäßem Betrieb der Maschine kaum.

Den besten Milchschaum erreicht man mit fettarmer Frischmilch. Mit sog. ESL-Milch ("länger haltbar") führen zu schlechteren Ergebnissen, also besser echte Milch verwenden und hoffen, dass sie nicht komplett aus den Kühlregalen verschwindet. Nach dem Aufschäumen sofort die Clean-Taste drücken, damit sich an den heißen Oberflächen keine Milchkruste bilden kann. Stufenregler leicht hin- und herbewegen, falls der Schaum zu flüssig ist.

Zu den häufigsten Kritikpunkten:

- "Der Latte macchiato ist viel zu klein und gleicht eher einem Cappuccino":

Die Milch- und Kaffeemenge ist für jede Getränksorte frei programmierbar, dazu sollte
man allerdings mal einen Blick in die Bedienungsanleitung riskieren.

- "Im inneren ist fast alles aus Plastik":

Ich bezweifle, dass man komplexe Bauelemente wie die Brühgruppe so kompakt in Metall
statt Plastik ausführen könnte. Allein die viel höhere Wärmeleitfähigkeit des Metalls
würde das gesamte Design aufblasen oder zu kaltem Kaffee führen.

- "Das Gerät erkennt den Milchbehälter nur, wenn man ihn exakt einführt."

Der Sensor ist in der Tat etwas penibel, vermutlich wollte der Hersteller ganz sicher
gehen, dass kein heißer Wasserdampf unkontrolliert austritt und Menschen verletzt.
Man gewöhnt sich aber schnell daran, den Milchbehälter so gerade einzusetzen, so dass
er sofort richtig erkannt wird.

Einziger Kritikpunkt meinerseits:

- Die Maschine meldet "Wasser nachfüllen" bereits, wenn sich noch ausreichend Wasser
(ca. 250 ml) im Wassertank befinden und "merkt" sich dabei auch nicht den Stand der
Auftragsbearbeitung, so dass ggf. eine Ladung Kaffeepulver verschwendet wird.

Fazit: Wir haben den Kauf der DeLonghi ESAM6700 keinen Tag bereut.
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am 3. September 2010
Da schon viel über diese Maschine geschrieben wurde, möchte ich mich beschränken auf das, was ich in anderen Rezessionen nicht gelesen aber trotzdem vor dem Kauf gern gewusst hätte.

Milchbehälter
Der Milchbehälter ist komplett aus Plastik und so geformt, dass er nicht unbedingt in jeden Kühlschrank passt. Wer sicher gehen möchte, sollte das vorher ausmessen. Der Behälter ist jedenfalls rund mit einem Durchmesser von 10 Zentimetern und hat mit aufgesetztem Deckel eine Höhe von 22 Zentimetern.

Milchschaum- Varioregler
Die Schaumfestigkeit wird nicht automatisch für Cappuccino, Latte Macchiato, Caffè Latte oder heiße Milch angepasst, sondern man muss sie manuell mit einem Schieberegler an der Michkanne einstellen. Dieses Feature wird als "Varioregler" beschrieben.

Gutschein für Giannini Set
Um das Gläserset zu bekommen muss man einen Fragebogen ausfüllen und inklusive Kaufbeleg an DeLonghi schicken.
Ob man außer den Gläsern auch noch andere Post bekommt, wird sich zeigen. Jedenfalls kann man dem Empfang zusätzlicher "Verbraucherinformationen" ausdrücklich widersprechen. Ich hab spaßenshalber mal einen falschen Vornamen eingetragen, mal sehen, wo der überall landet.
Die Lieferung erfolgt recht schnell, nach kaum zwei Wochen. Die vier Tassen und zwei Gläser nebst Untersetzern und Löffeln kommen in einer pompösen Verpackung daher. Design ist freilich Geschmacksache, 199 Euro wäre mir das Geschirr sicherlich nicht Wert.

Aussage "Komplett von vorn zu bedienen"
Die Kaffeebohnen und der gemahlene Kaffee werden von oben eingefüllt. Der Schalter um die Maschine "richtig" auszuschalten ist auf der Rückseite, links vorne befindet sich ein Schalter um die Maschine auf Standby zu schalten. Um den verblebenden Wasserstand zu sehen empfiehlt es sich, wenn man freie Sicht auf die rechte Seite des Gerätes hat. Ansonsten geht wirklich alles von vorn zu wechseln: Wasserbehälter, Abtropfschale, Kaffeesatzbehälter und Brühgruppe.

Aussage "super silent"
Das Mahlwerk ist vielleicht verglichen mit anderen Maschinen etwas leiser, aber geräuschlos kann man Kaffee nicht mahlen. Auch Milchaufschäumer, Kompressor und die Mechanik sorgen für einen durchaus beachtlichen Geräuschpegel. Also sollte man sich besser nicht von "super silent" blenden lassen und das Gerät für einen Bibliotheks-Lesesaal vorsehen.

Kritikpunkt "Qualität von Kaffee und Milchschaum"
Die Kritik kann ich nicht nachvollziehen. Die Qualität aller Kaffeesorten ist klasse, und auch der vom Gerät produzierte Milchschaum ist 1A, auch mit 3,5%iger Milch, egal ob Zimmertemperatur oder aus dem Kühlschrank. Bei der Milchbereitung spritzt auch nichts und gereinigt ist die Milchdüse in ein paar Sekunden. Möglicherweise hat es hier aber auch inzwischen Verbesserungen des Gerätes gegeben (z.B. zweiter Boiler), auf unserem steht jedenfalls die Bezeichnung "EX2".

Kritikpunkt "Macchiato-Gläser stehen im Wasser"
Auch die Kritik ist mir ziemlich unverständlich. Der Deckel über der Aussparung für die Macchiato-Gläser ist so beschaffen, dass beim Spülen auslaufendes Wasser zur Seite abläuft. Sinniger Weise sollte man sowieso eine Tasse zum Spülen unterstellen. Das Abwasser, was die Maschine im inneren produziert (wie übrigens jeder andere Kaffeeautomat auch), läuft sauber in die Abtropfschale und kommt mit der Macchiato-Stellfläche nicht in Berührung.

Kritikpunkt "Wasserbehälter unpraktisch"
Die kleine Einfüllöffnung im Deckel des Wasserbehälters ist groß genug für jeden handelsüblichen Wasserhahn und sorgt dafür, dass man leichter mit dem Behälter vom Waschbecken zur Kaffeemaschine kommt, ohne dass es überschwappt. Aus meiner Sicht sehr praktisch. Wem das nicht genügt, der kann doch aber den Deckel des Wasserbehälters auch einfach abnehmen!
Was allerdings stimmt und ärgerlich ist, dass nicht alles Wasser verwendet wird, sondern noch etwa die Menge eines Kaffeebechers im Behälter bleibt, wenn schon die "nachfüllen" Meldung kommt.
Nicht schön, aber wer nach dem Entkalken nicht auf die Idee kommt, diese Restmenge wegzuschütten, dem ist wirklich nicht zu helfen.

Kritikpunkt "Milch- und Wasserbehälter zu klein"
Das kommt halt darauf an, wie viel Kaffee man trinkt, und welchen. Jeder kann sich selbst ausrechnen, wie viele große Milchkaffee oder kleine Espressi man aus 1,5 Liter Wasser und einem knappen Liter Milch herstellen kann. Für den Hausgebrauch sind die Mengen sicherlich völlig ausreichend, zumal weder Milch noch Wasser tagelang stehen sollten.

Kritikpunkt "Hoher Pflegeaufwand"
Keine Ahnung, welche Erwartungen manche Leute an die "Selbstreinigungskräfte" eines Kaffeeautomaten haben. Nach 10-15 Kaffeeportionen empfiehl es sich halt, auch mal den Kaffeesatzbehälter zu entleeren, auszuspülen und das bisschen Wasser abzugießen, was sich in der Abtropfschale gesammelt hat. Einmal mit dem Lappen drüber und gut ist. Und auch wenn man keine 15 Tassen am Tag verbraucht, schadet es nicht, sich einmal am Abend diese Mühe machen.

Aber das geht auch mit der Größe von Milch- und Wasserbehälter einher: Für den richtig großen Durchsatz, z.B. in einem Büro mit vielen Kaffetrinkern, ist dieser Kaffeeautomat sicherlich nicht so gut geeignet. Für zwei bis vier ambitionierte Kaffeetrinker, zu Hause oder im Büro, ist die Maschine ideal.

Außerdem gut zu wissen
Beim Reinigen der Milchdüse beschlägt das Display gerne mal. Trotzdem sollte man es nicht voreilig mit einem Lappen abwischen, während die Maschine läuft. Es sei denn, man hat eine ausreichend große Tasse parat und will sich noch einen zusätzlichen Überraschungskaffee gönnen.

Fazit
Vorsicht! Unser täglicher Kaffeeverbrauch ist deutlich gestiegen, eben weil es so einfach ist, und weil es so lecker schmeckt!
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am 13. März 2009
Ich besitze das Gerät seit zwei Wochen und möchte kurz meine bisherigen Erfahrungen aufführen:

1. Design
Das Design des Gerätes ist sehr gelungen. Das dunkle Display sieht sehr hochwertig aus und lässt sich auch intuitiv bedienen. Die Maschine hat eine Edelstahlverkleidung (bis auf die Serviceklappe, diese ist in Maschinenfarbe, jedoch aus Plastik).

Leider lässt die Verarbeitung der Maschine (gerade in diesem Preissegment) meiner Meinung nach zu wünschen übrig:

Das Gehäuse um das Display schließt bei meinem Gerät nicht genau mit dem Display ab, sondern wölbt sich auf einer Seite ca. 1mm vom Display ab, so dass dort ein Spalt vorhanden ist. Dies liegt wohl daran, dass das Gehäuse um das Display unter Spannung/Druck eingebaut wurde, sich verzogen hat und damit trotz Verklebung vom Display abgelöst hat. Ich hoffe, dass das Display noch zusätzlich abgedichtet ist und kein Dampf/Feuchtigkeit durch diesen Spalt ins Geräteinnere gelangt.

Das Gerät erkennt ab und zu den angesteckten Milchbehälter nicht. Der Mikroschalter ist sehr empfindlich und erkennt den Behälter erst, wenn dieser bis auf den letzten halben Millimeter in das Gerät geschoben wurde. Ein leichtes Wackeln am Behälter lässt den Kontakt wieder öffnen, so dass man hier wirklich penibel auf den hergestellten Kontakt achten muss.

2. Zubereitung/Geschmack
Hier habe ich einige Zeit mit der Aromastärke bzw. der Milch- und Kaffemenge experimentieren müssen, bis alles perfekt war. Gerade bei Mischgetränken wie Cafe Latte, Latte Macchiato oder Cappuccino ist es sinnvoll, die Einstellungen seinem Geschmack anzupassen. Über die Funktion -Mein Kaffee- kann man sich ganz individuell Milch und Espresso bzw. Kaffeemengen einstellen. Hat man das einmal gemacht, merkt sich das Gerät diese Einstellungen und die Mischung wird immer perfekt!

Der Milchschaum gelingt mit der Maschine sehr gut. Ich habe Milch mit verschiedenen Fettgehalten getestet, da ich gehört habe, dass nur Milch mit niedrigem Fettgehalt den besten Schaum liefern würde. Allerdings habe ich auch bei 3,5% Fett sehr guten Schaum - und es schmeckt auch besser.

Ideal ist die Reinigung des Milchbehälters. Einfach nach Milchbezug die Cleantaste drücken und fertig. Besser geht es kaum.

3. Fazit
Ich kann das Gerät trotz der kleinen Mängel empfehlen. Das Design ist sehr gut und das Gerät sieht in der Küche sehr schick aus. Der Kaffee und der Milchschaum sind perfekt und lassen keine Wünsche offen.
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am 26. Februar 2009
Ich habe diese Maschine jetzt 2,5 Monate im Dauerbetrieb. Meine Maschinen in der engeren Wahl waren zusätzlich:

WMF 1000 pro für ca. 2.700 Euro
Jura Z 5 (je nach Ausführung) ab ca. 2.200 Euro

Für mich waren die wichtigsten Kriterien (nach Wertigkeit sortiert):

- Einfache Reinigung
- mehrere Kaffeespezialitäten auf Knopfdruck
- gutes Design

Ich war drauf und dran 2.700 Euro für die WMF auszugeben...doch schon bei der Vorauswahl fielen mir die vielen positiven Rezensionen zum DeLonghi Vorgängermodell ESAM 6600 auf. Der oft genannte Kritikpunkt, daß keine Latte macchiato-Gläser drunter passen, ist bei diesem Nachfolgemodell behoben. Und nach Download der Bedienungsanleitung und Vergleich mit der WMF war klar, daß die Reinigung noch simpler ist als bei WMF. Und die ist schon super und viel besser als bei Jura. Zusätzlich ist die Wertigkeit und die Bedienung im Vergleich zum Vorgängermodell noch mal gesteigert worden.

Also kaufte ich mir die DeLonghi. Meine Erfahrung nach vielen hundert Kaffeebezügen (Kaffee, Espresso, Latte Macchiato, Cappuccino):

Die Reinigung geht ganz ohne Chemie! Einmal wöchentlich sauge ich den Innenraum aus, halte die herausnehmbare Brühgruppe unter fließend lauwarmen! Wasser und spüle den Milchbehälter mit allen Anbauteilen. Nach Bezug von Milch reicht die vorgesehene 8 Sekunden Reinigung durch heißen Dampf und man kann den Milchbehälter wieder in den Kühlschrank stellen. So soll es sein.

Bedienung ist intuitiv und leicht. Design ist Geschmackssache - ich finde sie toll und darüberhinaus ist sie sehr platzsparend.

Und die Kaffeespezialitäten sind allesamt super. Die Crema von guten Bohnen ist so, daß wirklich der Zucker kurze Zeit auf der Crema liegen bleibt. Wow! Alle Spezialitäten mit Milch (1,5 % Fett) gelingen auf Anhieb. Ganz selten muß man den Milchbehälter ein zweites Mal ansetzen, damit die Milch gut geschäumt wird. TIPP: Vor Milchbezug erst die 8 Sekunden Dampf durchjagen.

Kurzum: Für mich die beste Maschine auf dem Markt und im Vergleich zu o.g. Mitbewerbern sogar "günstig".
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am 22. Februar 2012
Vorweg ist zu erwähnen das ich vorher eine Siemens eq 7 + I-Series hatte. Dieses Gerät war wirklich schrecklich alle Milchgetränke nur lau, ewig volle Auffangschale vom spülen und und und.
Der einzige Vorteil den dieses Gerät hatte war, das man mehrere Einstellungsmöglichkeiten hatte.

Nun zur Prima Donna:

Nachdem wir nun die Siemens zurück gebracht hatten und nach längeren Recherchen gegen die Delonghi getauscht hatten wurde dieses zuhause erstmal mit gewisser Skepsis aufgebaut und nach Anleitung in Betrieb genommen.
Der Automat macht schon optisch und von der Verarbeitung einen wesentlich besseren Eindruck das Gehäuse ist zu 90 % aus Edelstahl welcher super pflegeleicht ist er ist mit No Fingerprint ausgestattet also keine Angst vor Fingerabdrücken.
Sie reiht sich richtig schön in die traditionelle ital. Kaffekultur ein und schmückt jede Küche.
Auch als Vorteilhaft empfinde ich persönlich den integrierten Milchbehälter, dies wirkt aufgeräumter und spart Platz.
Als Getränke stehen zur Auswahl Espresso, Kaffee, Großer Kaffee, Kaffee nach Filterart (Long), Milchkaffee, Cappuccino, Latte Macchiato

Man sollte auf alle Fälle darauf achten das man die Version EX2 bekommt da diese 2 Heizkreisläufe enthält.

Also nun zurück, aufgebaut durchgespült ersten 2 Kaffee in den Ausguss fertig.

Bedienung:

Die Maschine lässt sich sehr intuitiv bedienen über das Große Touchfeld es lassen sich bei allen Getränken die Mengen und Stärken und bei allen reinen Kaffegetränken die Temperatur ändern und auch speichern der Boden lässt sich aufklappen, so das auch große Latte Gläser drunter passen. Der Clou an der Maschine sie lässt sich komplett von vorne bedienen, also auch Wassertank, Tresterbehälter, Brühgruppe etc. bis auf die Bohnen die kommen oben rein.

Getränkequalität:

Ganz ehrlich - EIN TRAUM. Der Kaffee schmeckt grandios ich nehme ihn auf milder Stufe der er dort schon so aromatisch ist und nicht bitter wie bei der Siemens. Vom Latte und Cappu ganz zu schweigen. Der Milchschaum ist bombastisch. Wir haben in den ersten 5 Tagen fast 100 Getränke aller Art gezogen und ich habe 1 KG zugenommen :-D die ganze Wohnung duftet permanent nach Kaffeehaus und man bekommt auch noch hunger auf Kuchen :-)
TIP: Bei der Zubereitung des Schaumes/Milch den Regler in den ersten 2-3 Sek. zwischen 1 und 2 hin und her bewegen dann zwischen 1 und 2 stehen lassen und es kommt ein Traum von Schaum. Auch drauf achten das der Milchbehälter nebst Düse gepflegt wird ich mache Ihn immer Abends sauber unter heißem Wasser er kann zwar in den Geschirrspüler ist aber nicht gut für die Gummiringe.
UND DAS ALLERWICHTIGSTE ALLE GETRÄNKE SIND WARM BIS WIRKlICH HEISS, so das man sie auch genießen kann.

PFLEGE:

Wie gesagt alles lässt sich von vorne erledigen Kaffeeauffangbehälter, Brühgruppe, Wassertank usw. Die Brühgruppe lässt sich entnehmen. Im Gegensatz zu einigen anderen Rezensionen habe ich fast null Kaffee im Innenraum, dass allerbeste ist aber das kaum bis gar kein Wasser in der Tropfschale ist vorausgesetzt man hält beim Ein - und Ausschalten ein Glas oder Schälchen unter die Düse auch bei der Milchdüsenreinigung. Wenn man dies beachtet hat man kaum Rennerei und Scherereien mit dem Automaten.

Anmerkung:

Alle diese Erfahrungen sind aus meinem Sichtwinkel. Grade bei Vollautomaten ist dies eine sehr subjektive Angelegenheit. Der eine mag es so der andere so, da helfen oft auch Stiftung Warentest oder Rezensionen nichts mein guter Rat - Ab in den Laden Automaten ausprobieren und schauen ob es das richtige ist.
Mir liegt es so am Herzen weil ich grade auch über diesen Automaten einige Rezensionen gelesen habe die ich nicht nachvollziehen kann und meiner Meinung auf falsche Bedienung und auf das nicht Wissen auf was man sich mit einem solchen Automaten einlässt zurückzuführen ist, z.B. in einer Rezension die Getränkequalität das nicht ein Latte oder Cappu wie der ander ist, HALLOOOOO mal beim Italiener immer 100 % den gleichen bekommen??? Mit dieser Maschine ist dies nebenbei gesagt aber auch schon zu 98 & möglich man muss aber ein bisschen probieren und neugierig sein. Kaffezubereitung hat auch ein wenig was mit Handwerk zu tun, ein Automat kann nun mal nicht alles.
Es sollte einem bewusst sein das solch ein Automat mehr Pflege und Aufmerksamkeit braucht als eine Senseo oder Filtermaschine und dies zählt für alle Automaten, man muss abwegen mit welchem man leben kann ;-) für mich war es die Prima Donna avant da sich der Aufwand und die Pflege in Grenzen hält (z.B. Auffangschale), für mich ist dies wichtig da ich keine Lust habe mich 2-3 Std. am Tag um einen Automaten zu kümmern.
Zu guter letzt die Bedienungsanleitung zu lesen bringt ungemein viel ;-) dort stehen schon viele Tipps und Lösungen beschrieben. Rückfragen versuche ich gerne zu beantworten.

Wir haben jetzt 150 Getränke gezogen und haben bisher 0 Beanstandungen werde aber sofern Probleme auftreten sofort informieren.
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am 27. Februar 2010
Ich habe mich nach einigem zögern doch dazu entschlossen, mir die ESAM 6700 Prima Donna zuzulegen. Ich bin vor vielen Jahren mit einer Jura in die Anwendung von Kaffeevollautomaten eingestiegen und habe 2004 auf eine nInstantbereiter von Nescafé umgesattelt. Vorteile: Schnelle Zubereitung, keine Tresterleerung, direkte Zubereitung von heißen Kakaogetränken. Nachteile: Keine frisch gemahlenen Bohnen, Trockenmilch.
Ich muss gestehen, ich habe mich über die Jahre an den Geschmack von Cappuccino und co. aus Instantkaffee gewöhnt. Nach dem ersten Cappuccino (mit eigener Einstellung) kann ich gar nicht verstehen, dass ich die "Instantplörre" wirklich - sogar mit Genuss - über Jahre getrunken habe. Der besagte Cappuccino aus der Prima Donna war wie eine geschmackliche Offenbahrung. Besser als in vielen Cafés.

Technisches: Einfach zu bedienen, gute Verarbeitung.

Positives: Super Design, einfache Befüllung, gutes Prinzip der Milchzufuhr, Klappe für hohe Gläser, direkte Zubereitung heißer Milch, tolle Crema, Milchschaum (Vollmich 3,8% Fett) gut mit 1,5% sicher besser.

Negatives: Höherer Reinigungsaufwand

Fazit: Absolut empfehlenwert.

Offen: Auf die Langzeitanwendung bin ich gespannt ...
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TOP 1000 REZENSENTam 21. Dezember 2009
Vorgeschichte:
5 Jahre Jura F70 (ca. 13.000 Bezüge), 2x jährlich Wartung und Komplettreinigung selbst durchgeführt (3-5 Std.), sonst keinerlei Probleme. Die Maschine nervte von Beginn an mit extremer Lautstärke (Mahlwerk, Brühgruppe, Magnetschalter etc.). Inzwischen zeigen das Mahlwerk und die Brühgruppe deutlichen Verschleiß - völlig normal und für pauschal 155 € von Jura zu beheben.

Nach langer Recherche kamen die Prima Donna Avant und die Saeco Xelsis bei uns in die Endauswahl. Wir entschieden uns für die optisch hochwertigere Prima Donna Avant mit ihrer bewährten Technik.

Optik (5 Sterne):
Die Avant sieht aus wie ein professioneller Vollautomat. Fast die ganze Maschine ist mit gebürstetem Blech überzogen und mit verchromten Elementen bestückt. Keine Designspielereien, alles ist funktional anmutend und die Proportionen sind stimmig. Eben echtes italienisches Design.

Verarbeitung (4 Sterne):
Die Blecharbeiten, Oberflächen und Einpassungen sind von wirklich guter Qualität. An einigen Stellen hebt sich das geklebte Blech wg. dessen Eigenspannung etwas vom Untergrund. So steht bei unserer Maschine die Blechverkleidung des Wassertanks auf der rechten unteren Seite ca. 2-3 mm weiter heraus als oben. Auch um das Display zeigt sich dieser Effekt und ergibt einen ungleichmäßigen sichtbaren und spürbaren Spalt. (Hierzu habe ich einen Kommentar in der Rezension von R. Suehring verfasst). Eben echt italienisch - geht schon und gut.

Bedienung (3,5 Sterne):
Mit der Bedienung kommt wohl jeder nach einer kurzen Eingewöhnung klar. Über das Display bekommt man stets alle gerade relevanten Informationen. Wirklich ergonomisch ist die Bedienung für ein Top-Modell allerdings nicht! Z. B.: Die beiden Funktionen Kaffeemenge und -stärke sind nur in einer Richtung durchschaltbar. Möchte man die Menge oder Stärke verringern, muss man jeweils alle nachfolgenden Positionen durchschalten um an die gewünschte Einstellung zu gelangen. Das ist für eine Standardfunktion (einfacher Kaffeebezug) doch sehr umständlich. Hinzu kommt noch, dass das Display nicht alle Buchstaben richtig anzeigen kann, u. a. z. B. KAFFEESATzBEHÄLTER.
In Sachen Bedienungskomfort ist die Xelsis der Avant also deutlich überlegen, dort gibt es einen TFT-Bildschirm, der Schrift und Grafiken mehrfarbig und korrekt darstellen kann. Eine offene und leicht zugängliche Menüstruktur ermöglicht dort eine flexible und intuitive Bedienung. Na ja - schade für die Avant.

Handhabung (4,5 Sterne)
Der Maschineninnenraum mit der herausnehmbaren Brühgruppe, Tresterbehälter und Abtropfschale macht einen sehr guten, aufgeräumten und durchdachten Eindruck. Auch der Kaffeeauslauf an der Serviceklappe ist sehr gut zugänglich und somit bei Bedarf auch in dessen Innerem leicht zu reinigen. Aus diesem Grund haben wir uns nicht für die neue Delonghi ECAM 23xxx entschieden, dort ist der verstellbare Auslauf hinter das Display verbaut und für eine gründliche Innenreinigung nicht mehr zugänglich - ein hygienisch sehr kritischer Punkt, wie ich es von unserer Jura weiß.
Das Füllen des Wassertanks ist im Vergleich zur Jura weniger gut gelungen. Während die Jura bequem von seitlich oben und sogar während des Betriebes betankt werden konnte muss bei der Avant der gesamte Tank nach vorne herausgezogen werden. Dann mit Wasser füllen, dadurch um einiges schwerer geworden, nun ohne Henkel jonglieren damit nichts überschwappt und dann wieder in den Schacht einführen. Na ja, gewöhnungsbedürftig.

Geschmack (5 Sterne):
Hier gibt es absolut nichts zu kritisieren. Alles TOP, ob einfacher Kaffee oder die diversen Milchspezialitäten, die Avant holt deutlich mehr aus den Kaffeebohnen als unsere Jura (und die war schon gut!). Einzig der Cappuccino ist für mein Geschmack zu sehr Kaffee mit gutem Milchschaum. Da werde ich noch mit dem Curser auf dem Milchbehälter etwas experimentieren müssen, um dem Kaffee etwas mehr Milchgeschmack zu verleihen. Latte und Cafe-Latte sind selbst mit Standardeinstellung exzellent!

Sonstiges (5 Sterne):
Die Maschine besitzt ein Energielabel Class A oder gar A+ (habe es gerade nicht zur Hand) und erfüllt die neuen und strengen EU-Vorgaben. Die Standby-Leistungsaufnahme war mit unserem Messgerät nicht mehr messbar (also < 2 W). Die Lautstärke beim Kaffeebezug hält sich in gedämpften Grenzen, natürlich hört man das Mahlwerk, die Pumpe und die Brühgruppe. Im Vergleich zu unserer extrem lauten F70 sind wir aber mehr als zufrieden.

Was könnte beim TOP-Modell von Delonghi besser sein:
Bedienkomfort für Kaffeemenge und -stärke zu umständlich (s. oben)
Schriftdarstellung im Display mit einigen Schönheitsfehler (s. oben)
Einpassung / Einbau des Displays, ungleichmäßiger sichtbarer Spalt (s. oben).
Abschaltautomatik von 15 min. - max. 3 Std. ist einfach zu kurz. Sollte auch komplett deaktivierbar sein.

Fazit:
Teuer? Edles Design, hochwertige Materialien, eine sehr gute Verarbeitung, sowie bewährte und zuverlässige Technik, dazu noch ein Maximum an Kaffeegeschmack stehen dem gegenüber und bieten einen sehr guten Gegenwert.

Dennoch, in dieser Top-Klasse stören eben auch Kleinigkeiten (s. oben), deshalb von mir 4,5 Sterne (aufgerundet 5) für die Prima Donna Avant.
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am 19. Januar 2010
Ich hatte schon mehrere Jahre Kaffeevollautomaten (Jura + Saeco) und bin daher vielleicht etwas kritischer als mancher Vorschreiber.
Nachdem meine bisherige Maschine (SAECO Magic Comfort) schon etwas in die Jahre gekommen war, wollte ich eine Maschine, die Kaffeespezialitäten einfach per Knopfdruck zubereiten kann.
Eine Maschine, bei der die Brühgruppe nicht zum Reinigen entfernt werden kann, kam nicht mehr in Frage (jeder, der so eine Maschine mal zerlegt hat, weiß was ich meine). Aufgrund meiner guten Erfahrung mit der Saeco Magic Comfort und des Preises bestellte ich die Primea Cappuccino Touch New Edition. Allerdings war ich mit der Maschine sehr unzufrieden (siehe eigene Rezension), sodass ich die wieder zurück schickte.

Die Prima Donna ist wertiger ausgeführt, hat mehr direkt auswählbare Funktionen und was für mich wesentlich ist - einfacher in der Bedienung. Dafür ist sie aber auch doppelt so teuer (!!!).

Nun zum Geschmack des Kaffees.
Die Werkseinstellungen musste ich anpassen (bin auch noch nicht fertig), da Tassenfüllmenge und Stärke (für mich) nicht ausreichend waren. Im direkten Vergleich (gleicher hochwertiger italienischer Kaffee 100% Arabica) zur Magic Comfort und Primea hat der werkseitig eingestellte Kaffee der DeLonghi deutlich weniger/dünnere Crema und schmeckt wässriger/weniger intensiv und aromatisch.
Hier bin ich noch unzufrieden, aber zuversichtlich, dass sich der Kaffee - via weiterem Feintunning der Programmierung - noch verbessern lässt.
Der Milchschaum gelingt nicht immer gleich. Dies ist zum Einen von der Einstellung am Michbehälter und zum Anderen von der verwendeten Milch abhängig. Komischerweise habe ich auch bei verschiedenen Vollmilchsorten gleichen Fettgehalts unterschiedliche Ergebnisse. In Summe ist die Qualität des Milchschaums aber sehr gut und auch je nach Geschmack variierbar (sehr fest -> flüssig).
Die Handhabung ist ok, für mich sind die Tasten aber zu sensibel.Ich bin schon ein paar Mal bei der Zubereitung von Milchschaum versehentlich an eine Taste gekommen.

Der Kaffeesatzbehälter ist im Verhältnis zur Machinengröße zu klein. Die Magic ist nur wenig größer, der Satzbehälter aber doppelt so groß.
Warum DeLonghi seinem Topmodell keinen Wasserfilter spendiert, kann ich nicht nachvollziehen.

Fazit: Die DeLonghi ist sicherlich ein guter Vollautomat, der den Spagat aus einfacher Bedienung und guten Kaffee
ganz gut hinbekommt.
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am 2. November 2010
Mittlerweile habe ich meine Primadonna seit knapp 3 Monaten und gebe sie nicht mehr her.
Noch bin ich beim Durchprobieren der Kaffeesorten (einer der Nachteile, wenn man ne tolle Maschine hat sucht man ewig nach dem perfekten Kaffee :-) ), aber kann dennoch schon sagen, dass die Primadonna eine -aufgrund des Preises doch kostspielige, aber absolut richtige - Entscheidung war.
Viele Vor- und Nachteile sind schon beschrieben, deshalb schreibe ich die Kurzform.

Vorteile:
* einzigartiger Geschmack der Kaffeespezialitäten.
* kinderleichte Schnellauswahl der Spezialitäten und Milch durch Touchscreendisplay, Tasse muss für den Schaum nicht
herumgeschoben werden
* superschönes Design
* problemlose Reinigung
* selbsterklärende Bedienung (ich brauchte die Anleitung bisher nur zum Programmieren der Spezialitäten)
* Kaffee- und Milchmenge für die Spezialitäten kann auf individuellen Geschmack und Tassengröße abgestimmt werden
* wunderbarer Milchschaum, wahrscheinlich liegts an der Milch, denn ob kalt oder zimmerwarm - mein Schaum ist gleich gut
ich benutze meist 1,5 oder 2,5 % ige Milch. Hatte schon von Emmi oder Bärenmarke-die waren prima - billige hats aber
auch schon getan. 0,3% hatte ich auch schonmal probiert-das schäumte zwar auch gut auf, fiel aber beinahe sofort wieder
zusammen
* heiße Schokolade ohne Sauerei (ich bin notorischer Mikrowellenversauer gewesen). Ich freu mich schon auf den Winter :-)

Nachteile
* Milchbehälter entleert nicht komplett (hier wäre es sinnvoller gewesen, einen abgeschrägten Boden für den Milchbehälter
zu haben)
* Wassertank muss schon wieder gefüllt werden, wenn noch gut 300 ml drin sind
* Clean-Taste für den Milchbehälter lässt sich recht schwer drücken (lässt sicher mit der Zeit nach)und Clean-Funktion
dauert bei mir immer sehr lange (ich muss im schnellsten Fall knapp 30 sec. gedrückt halten)
* Tropfschale ist recht schnell voll
* Handhabung des Schiebereglers etwas mühsam und für Grobmotoriker ungeeignet, da ich beim Verstellen auf Pos 3 schon
ab und zu den Schieberegler komplett in der Hand hatte, weil es so schwer ging, aber ich habe das Gefühl es wird leichter
* man kann die Wassermenge nicht für jede voreingestellte Tassengröße programmieren

Fazit auf jeden Fall : Kaufempfehlung! Ich liebe meinen Automaten und obwohl ich 10 mal überlegt habe, bevor ich die Bestellung abschickte hab ich es noch keine Minute bereut.

Update nach über einem Jahr im Einsatz (Februar 2012):
Nervig ist, dass der Milchbehaälter vorm Wassertank sitzt. D.h., wenn ich einen Cappuccino möchte stecke ich den Milchbehälter an, um dann erst zu erfahren, dass ich den Wassertank füllen muss- also Milchbehälter wieder weg und Wasser einfüllen. Da wäre es sinnvoller gewesen, den Tank auf der anderen Seite anzubringen
Die Cleantaste ist noch immer mühsam und generell ist die Maschine doch relativ laut im Vergleich zur Jura Impressa meiner Freunde. Allerdings liebe ich sie immernoch. Dennoch werde ich mir diese Maschine ind ie Firma stellen udn für zu hause ne Jura holen :-)
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am 10. Mai 2010
Am Samstag habe ich die 2.Maschine zurückgeschickt. Dies sagt wohl schon alles.
Die erste Maschine hatte ich ca. 2 Wochen. Aber da der Milchbehälter immer weniger direkt erkannt wurde ( teil. 3 bis 5 mal rein und raus ) und immer häufiger der Kontakt während des Milchbezuges abgebrochen wurde, wurde das auf die Dauer nervig. Zudem trat aus dem Abgaberohr Milch heraus, Verbindung Metall und Kunstoff fehlerhaft verarbeitet.
Negativ ist weiterhin, dass man immer verschiedene Ergebnisse erzielt auch wenn man dieselbe Milch bei gleicher Temperatur verwendet. Auch dass man nach jedem 5. Milchgetränk den Wasserbehälter und das Auslaufgitter leeren muss, ist auch nicht gerade vorteilhaft.
Wenn alles normal läuft, schmeckt der Kaffee, Espresso oder Latte Machiato wirklich sehr gut.
Zur 2. Maschine ist nicht viel zu sagen. Nach Befüllen des Wassertanks ist das kpl. Wasser aus der Maschine ausgelaufen, so dass man die Küche aufwischen musste.
Wirklich seht gut ist der Service von Amazon. Nach der ersten Fehlermeldung wurde sofort am gleichen Tag, eine neue Maschine versendet. Leider war es die Maschine mit dem Wasserschaden. Allerdings wird immer nur eine Maschine ausgetauscht. Ich müsste jetzt wieder neu bestellen, nur weiß ich nicht ob ich die Maschine überhaupt noch haben möchte.
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