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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meine neue Leidenschaft: Schmoren!
Die Staub Cocotte hat sich als echter Glücksgriff erwiesen. Bisher war ich eher ein Fan von Kurzgebratenem im Wok, aber in der Cocotte zubereitete Schmorgerichte kommen bei mir zukünftig öfter auf den Tisch.
Die Cocotte kam gut verpackt an, die Anleitung für den ersten Gebrauch war leicht zu befolgen. Nur der sehr hartnäckige Aufkleber auf...
Veröffentlicht am 29. Mai 2012 von truffaldina

versus
9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Emaille springt ab
Ich bin leider nicht so glücklich mit diesem Bräter, den ich nun seit etwa drei Jahren in Besitz habe. Erstens brennt mir darin (egal, wieviel Öl ich nehme, egal, wie niedrig ich die Temperatur einstelle) alles an - komisch, in meiner gusseisernen Le-Creuset-Pfanne passiert mir das nie, auch nicht mit ganz wenig Fett und bei brüllender Hitze. Und...
Veröffentlicht am 5. September 2012 von Marlene M.


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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meine neue Leidenschaft: Schmoren!, 29. Mai 2012
Von 
truffaldina - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Die Staub Cocotte hat sich als echter Glücksgriff erwiesen. Bisher war ich eher ein Fan von Kurzgebratenem im Wok, aber in der Cocotte zubereitete Schmorgerichte kommen bei mir zukünftig öfter auf den Tisch.
Die Cocotte kam gut verpackt an, die Anleitung für den ersten Gebrauch war leicht zu befolgen. Nur der sehr hartnäckige Aufkleber auf der Unterseite war ein bisschen ärgerlich. Als erstes Gericht gab es bei mir Zitronen-Knoblauch-Hühnchen. Das Huhn mit 1400g passte von der Größe her gut in die Cocotte, es war noch reichlich Platz für jede Menge Zitronenstücke und Knoblauchzehen außen rum. Das Hähnchen war gefüllt mit Rosmarin und Thymian und gespickt mit Salbeiblättern. Die restliche Kräuter legt man oben auf. Das ganze wird dann noch mit Weißwein angegossen und ab in den Backofen. Ein absolutes Gedicht, das Huhn zart und sehr aromatisch und die Zitronen und der Knoblauch zum Naschen genau richtig. Der Hammer war aber die Soße, Bratensaft mit Weißwein, aufgetunkt mit Baguette.
Im Anschluss lies sich die Cocotte leicht reinigen. Ich werde sie aber nicht in die Geschirrspülmaschine geben, auch wenn sie dafür geeignet ist. Ich kann mir irgendwie nicht vorstellen, dass das gut für das Material ist. Ich habe die Cocotte jetzt mehrfach verwandt und war mit dem Ergebnis immer hochzufrieden. Selbst die Rouladen nach dem Rezept meiner Mutter schmecken besser als bei meiner Mutter. Die hervorragende Qualität und das durchdachte Design sind jeden Cent wert.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schonendes und geschmackvolles Kochen, 31. Juli 2012
Von 
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Dieser Bräter hat mich innerhalb der letzten 3 Monaten viele Male schwer beeindruckt.

Schon beim Auspacken hatte es mir seine saubere Verarbeitung und seine massive Ausführung angetan. Der massive und exakt passende Deckel des Bräters versprach zudem eine sehr hohe Abschottung des Kochgutes.

Und dieses Versprechen wurde auch voll und ganz eingehalten. Zudem speichert Eisen sehr lange die Temperatur, weshalb einer Vitaminschonenden Zubereitung nichts mehr im Wege steht.
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Dem Bräter liegen zwei kleine Heftchen bei. Hierin enthalten sind alle Angaben, die mann/frau benötigt, damit man möglichst lange Freude an diesem Produkt hat. Ebenfalls darin enthalten, sind 4 Rezepte zum Nachkochen. Ich habe diese zur Anregung für eigene Gerichte benutzt. Diese Informationen liegen in Französisch, Englisch, Deutsch, Niederländisch, Italienisch, (Russisch oder Griechisch?), Spanisch und Portugiesisch vor.

Das Produkt bedarf einer regelmäßigen Pflege. So ist es nach jeder Reinigung und anschließender Trocknung, im Inneren leicht mit Speiseöl einzureiben, um es danach bei leichter Hitze eine kurze Zeit zu erhitzen.

Ich verwende den Bräter hauptsächlich auf einer 22cm großen (runden) Induktionskochfläche. Hier liegt er in der Praxis zu hundert Prozent plan auf. Nur wenn ich den Bräter auf beiden Seiten abwechselnd leicht nach unten drücke, lässt er sich auf diese Weise ganz, ganz, ganz, ganz minimal bewegen.

Die maximale Füllmenge soll laut Herstellerangaben 5,4 Liter betragen. Der Griff des Deckels ist zu Reinigungszwecken abschraubbar.

Der Hersteller gibt eine Garantie von 30 Jahren auf dieses Produkt.
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Wie ich den Bräter selbst hauptsächlich verwende:

Egal ob ich Fleisch anbrate oder vegetarisch Koche: in beiden Fällen gebe ich nach und nach alle Zutaten inkl. Gewürzen und Kräutern hinzu. Und wenn dann alles - auf Stufe 4 oder 5 von 9 möglichen Kochstufen - leicht vor sich hin köchelt, brauche ich nur noch zwei oder drei Mal kurz umzurühren, und danach den Deckel zu schließen. Jetzt stelle ich die Temperatur auf Stufe 2, und überlasse das Gericht eine halbe Stunde sich selbst. Danach schmecke ich es noch einmal ab, und lasse es dann auf unterster Stufe noch einmal eine halbe bis ganze Stunde vor sich hin ziehen. Danach schalte ich die Kochplatte ab, und lasse alles je nach Gusto und Zeit ohne Hitzezufuhr weiter durchziehen. Wenn ich Gulasch zubereite, lasse ich es danach z.B. noch einmal mindestens 2 Stunden ohne Hitzezufuhr durchziehen. Vor dem Servieren braucht das Gulasch dann nur noch kurz erhitzt zu werden. Selbst nicht allzu klein geschnittene Zuccinis werden bei dieser Art der Zubereitung nicht zerkocht. Und alle Gerichte gelingen auf diese Weise geschmacklich ganz wunderbar abgerundet.

Wenn Sie auf diese Vitaminschonende Weise kochen, sollten Sie bei der Zugabe von scharfen Gewürzen sehr vorsichtig agieren. Schon eine für mich relativ geringe Menge ;-) ganz grob gemahlener grüner Pfeffer reicht - zu Anfang dazugegeben - aus, um einem Gericht die nötige (Grund-)Schärfe zu verleihen.
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Inzwischen bedauere ich es, dass ich mir vor längerer Zeit eine hohe schmiedeeiserne Pfanne gekauft habe, und mich nicht für ihr gusseisernes, emailliertes Pendant entschieden habe. Diese gusseiserne, emaillierte Variante ist nämlich in der Reinigung und Pflege wesentlich einfacher zu handhaben. Das geschmackliche Erlebnis ist zudem auf dem gleichen hohen Niveau.

Meine nächste Anschaffung für die Küche wird deshalb auf alle Fälle gusseiserner Natur sein.

Sollten sie noch Fragen zu einzelnen Punkten meiner Rezension haben, so beantworte ich diese gerne in den Kommentaren.

Sollte mir noch etwas Negatives oder Positives auffallen, so werde ich dies hier vermerken.
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kennt jemand noch Omas Bräter? Und das Essen, das sie mit ihm zauberte?, 11. Februar 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mir gleich zwei dieser Cocottes gegönnt: diese und die ebenfalls ovale mit 29cm Durchmesser. Auf der Wunschliste steht jetzt noch eine runde.

Für das Gusseisen habe ich mich aus folgenden Gründen entschieden:
- Es speichert die Wärme entschieden länger als Stahl, Alu oder Ton.
- Es nimmt die Wärme schneller auf und verteilt sie besser als Stahl oder Ton.
- Es ist nicht so empfindlich wie beschichteter Aluguss (Reinigung, v.a. aber Handhabung) und Ton (Temperaturunterschiede).

Subjektive Gründe für die Staub-Cocottes:
- Sie sehen einfach schön aus, mit ihrer nicht aalglatten Außenseite und dem Messingknopf.
- Innen emailliert, was auf jeden Fall die Reinigung vereinfacht, auch wenn man da nicht unbedingt mit Scheuerpulver und Stahlwolle arbeiten sollte. Die Emaillierung hat auch den Vorteil, dass sich das Bratgut beim scharfen anbraten zwar erst einmal an den Boden "backt", aber wenn es so weit ist eben auch wieder einfach löst. Es bleiben: wunderbare Aromen.
- Es wird nirgendwo Kunststoff verwendet, was sie sowohl für Herd als auch Ofen qualifiziert (gut, bei anderen Herstellern wird das wohl auch so sein).

Zum Lieferumfang:
Neben der Cocotte wird noch ein mehrsprachiges Heftchen mit Pflegehinweisen und Rezepten geliefert. Das war's. Die Pflegehinweise werden natürlich dankbar angenommen, bei den Rezepten hätte man vielleicht, nur vielleicht, ein wenig dicker auftragen können. Aber dafür gibt's ja Kochbücher und das eine oder andere eigene Rezept... Ach ja, der Deckel wird durch Kunststoffklammern davor geschützt, beim Transport allzu hart gegen den Bräter zu prallen (ein Detail, dass durchaus Rückschlüsse auf das Qualitätsbewusstsein des Herstellers zulässt, wie ich meine. Weiteres interessantes Detail: Die Qualitätsprüfer werden namentlich genannt [sonst liest man ja bestenfalls nur Nummern]; Skeptiker, der ich bin, stellt sich mir da natürlich eine Frage, zumal beide Cocottes von den selben Prüfern geprüft wurden... Aber: sie haben ihren Job auf jeden Fall gut gemacht).

Die Cocotte:
Klar, leicht ist sie nicht, Gusseisen eben. Sowohl innen als auch außen makellos. Der Deckel hat auf der Innenseite etliche kleine Noppen, an denen das Kondenswasser samt Aromen wieder auf den Inhalt abtropfen kann, lässt sich dennoch einfach reinigen. Die Vertiefung auf der Deckeloberseite bietet Raum für ausreichend Wasser, um nicht ständig nachgießen zu müssen (sofern auf dem Herd geschmort wird; im Ofen macht das natürlich nicht viel Sinn). Der Deckel ist passgenau, auch wenn er nicht hermetisch schließt, aber bei einer Cocotte wäre das fast ein Verbrechen. Topflappen/Handschuhe sind natürlich Pflicht, da wir es hier ausschließlich mit Metall zu tun haben.

Zu den Maßen:
Wer Poularden (die den Namen auch verdienen) oder Gänse braten will, sollte eventuell nach größeren Durchmessern Ausschau halten (bei der Gans auf jeden Fall). Ich bin mir auch nicht ganz sicher, ob der Durchmesser von 31cm (resp. 29cm beim zweiten Bräter) beim Deckel oder dem Bräter selbst gemessen wurde. Jedenfalls liege ich mit meinen Messungen um einen knappen Zentimeter unter den Angaben, wenn ich den Bräter messe. Für Enten, Hühner und den Sonntagsbraten reicht es aber allemal.

Würde ich sie wieder kaufen? Ja. Ohne zu zögern. Beide. Sind sie perfekt? Ja. Deshalb auch keine Viertel- oder halbe Punkte Abzug.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Teile vom Bräter lösten sich, 28. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mir im Dezember diesen Bräter gegönnt und war mit den ersten 3 Schmorergebnissen absolut zufrieden. Gerade als ich die Cocotte zu meinem Lieblingsküchenhelfer erklären wollte, passierte folgendes: Neben dem Rehfleisch schwammen nach 2 1/2 Stunden Schmorzeit auch 5 große, schwarze, flache Teile der Cocotte im Gulasch. Ich konnte diese zum Glück ganz gut rausfischen. Verwunderlich war dann aber im Nachhinein, dass der Cocotte nach dem Spülen überhaupt nichts anzusehen war. Das kann ich mir beim besten Willen nicht erklären. Ich habe den Bräter aber zurückgeschickt, war mir zu suspekt, kaufe mir jetzt aber noch einmal eine Cocotte...

Nachtrag: Ich habe heute mit dem Kundenservice von Zwilling gesprochen (Staub gehört zur Zwillinggruppe). Als Entschädigung für die Unannehmlichkeiten senden sie mir eine nagelneue Cocotte kostenfrei zu. Das finde ich sensationell, toller Service. Die Firma und der Kundenservice erhält also 5 Sterne!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es gibt viele Nachahmer., 31. Januar 2015
Von 
M. W. Broscheit "porthos" (nahe Bremen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Seit einiger Zeit lag mir meine Frau mit ihrem Wunsch nach einen Staub Cocotte/Bräter in den Ohren, wir haben seit Jahren schon zwei ähnliche Bräter (einen Runden und einen Ovalen) von anderen Firmen in Gebrauch, die auch nicht wirklich billig waren und relativ viel zu Anwendung kommen, also warum einen zusätzlichen Bräter zu einem noch einmal erheblich höheren Preis von Staub.
Nach gut zwei Monaten komme ich zu dem Schluss, dass sich die Ausgabe gelohnt hat, Qualität hat ihren Preis (auch wenn der Name wohl seinen Anteil daran hat).
Der Bräter ist wirklich erstklassig verarbeitet, der Boden absolut Plan, der Deckel passt so exakt, dass keinerlei Dampf an den Rändern austritt und so geht keine Flüssigkeit während der Zubereitung verloren, was sich im vollen Geschmack der Speisen bemerkbar macht.
Ein Zeichen für das gute Material ist, wie schnell die Energie von unserem Induktionsherd von dem Bräter aufgenommen und in Wärme umgesetzt wird.
Berücksichtigen sollte man aber das nicht geringe Gewicht des Bräters, aus dem Regal holen, gut gefüllt (dann ca. 10kg schwer) in den Backofen stellen und solche Aufgaben ist bei uns dadurch zur Männersache geworden;-)

Empfehlen kann ich die Rezepte auf der Herstellerseite (.staub.fr/de/) , wobei etliche Anregungen und Rezepte schon als Heftchen mit geliefert werden.

Fazit: Die Ausgabe hat sich gelohnt und meine anfängliche Skepsis ist verschwunden.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolle Brataromen dank Bräter aus Gusseisen, 30. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Man kann sagen was man will, aber mit einem Bräter aus Gusseisen bekommt man die besten Bratergebnisse.

Habe auch wirklich teueres Topfset von Fissler (Profi Collection), aber diesen Topf werde ich nicht mehr hergeben. Der Braten schmeckt wieder wie bei Oma.

Der Bräterboden ist emailiert, was dazu beiträgt, dass nicht so schnell Kratzer auf dem Kochfeld entstehen. Der Deckel schließt überraschend gut. Feiertagsbraten werden nun immer ausgezeichnet munden.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fantastisch, 11. September 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Es gibt einfach Dinge die in keiner Küche fehlen dürfen! Grad wenn mann die französische Küche mag geht kein Weg an dieser Cocotte vorbei.......Braten, Geflügel und Eintöpfe wird alles wunderbar und die Größe ist genau richtig -dazu super verarbeitet und wenn man gelent hat damit umzugehen wird jedes Gericht perfekt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was fürs ganze Leben !, 23. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
ich besitze mittlerweile mehrere dieser Schätzchen in allen benötigten Größen. Es lohnt sich, denn - alles gelingt wunderbar.
Für slowfood- fans ein Muß! Im eigenen Saft gart das Bratenstück vor sich hin, das Gemüse wird wunderbar geschmort und ein Süpplein behält das Aroma. Zeit und Liebe und diesen Topf - und alles gelingt. Ist zwar spülmaschinentauglich, ich lass es lieber!

Angelegtes löst sich durch ein wenig einweichen. Mit Lappen oder Schwamm auswischen, fertig. Gut trocknen lassen und - ab und zu ein wenig einfetten. Ich nehme dazu Schmalz. Öl klebt. Und wirklich nur hauchdünn einreiben.
Sicher werden meine Schwiegertöchter diese Töpfe dereinst nicht entsorgen! ; -))
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sein Geld Wert, 24. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Es ist der größte Bräter von Cocotte aber dafür passt die Gans oder die Ente halt rein.
Bei uns auch gerne für Gulasch genommen. Das Design und die Verarbeitung sind super, über den Preis sage ich jetzt mal nichts, das muss jeder selber wissen.
Aber der Staub Topf ist echt Klasse!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spitzenklasse Bräter, 8. Mai 2012
Von 
Thunderlips (Rheinland-Pfalz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Wir haben vor kurzem ein Testmuster des Staub Bräters bekommen. Staub gehört mittlerweile zur Zwilling Gruppe. Staub und Le Creuset gehören seit je her, zu dem wohl bekanntesten und besten Brätern.

Der Staub wird unseren knapp 40 Jahre (Erbstück) alten Le Creuset ablösen. Warum? Der Staub ist noch etwas massiver, das bedeutet mehr Gussanteil, nochmal etwas schwerer. Insgesamt ist die Wärmeverteilung und vor allem die Energieaufnahme etwas höher. Was zum Schmoren natürlich etwas besser ist. Die Optik ist sehr rustikal, das passt in unsere Gegend. Französische Küche hat in der Vorderpfalz Tradition. Liebhaber der Französischen Küche werden sich vielleicht noch an das große Foyer in Neustadt erinnern, die nähe zu den Vogesen (Pfälzerwald), tragen dazu bei. Wir machen bis heute 3-4 mal im Jahr das traditionelle "Boeuf Bourgogne".

Das war auch der erste Härtetest. Ich war sehr begeistert, das geschmorte Rind aus dem Bräter schmeckte wie aus dem Holzofen. Die Wärmeverteilung ist ideal. Dazu trägt auch der Deckel mit seinen Abtropfnoppen bei, dieser sorgt dafür das Feuchtigkeit gleichmäßig verteilt wird. Desweiteren habe ich noch eins meiner Lieblingsgerichte zubereitet. Oktopus mit Limonen (galizische variante). Beim Abkochen einen Weinkorken mit uns Wasser legen, so bleibt er zart.

Die Verarbeitung ist Top. Der Messingdeckel lässt den Bräter wie ein Meisterstück aussehen. Der Topf wird mich wohl überleben, so massiv wie er verarbeitet ist. Für die Reinigung Zeit lassen, wenn der Bräter 4h im Ofen verbracht hat sollte man ihm auch etwas Schonzeit gewähren, ich mache das immer in der Garage, schön mit heißem Wasser einweichen lassen und dann mit dem Topf Schwamm auswaschen.

PS: Ich hab noch ein Bild von der Innenseite hochgeladen, dort kann man schön die Abtropf Noppen sehen.
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