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48 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wahre Mobilität
Diese Netbook erscheint mir als idealer Kompromiß zwischen Mobilität und Usability. Damit meine ich, dass der 10"-Monitor einerseits groß genug ist, um damit vernünftig arbeiten zu können, und andererseits ist das Gerät so klein und leicht, dass man es wirklich überall mit hinnehmen kann. Meistens steht es nun aber im Wohnzimmer, um...
Veröffentlicht am 26. Dezember 2008 von Thomas Hattendorff

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen akku tot
von leichten abnutzungsspuren war die rede, aber nicht, dass der akku tot ist und das netbook nur mit netzteil läuft - zum glück hab ich noch einen passenden akku...
Vor 14 Monaten von Ronald Barth veröffentlicht


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48 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wahre Mobilität, 26. Dezember 2008
Von 
Diese Netbook erscheint mir als idealer Kompromiß zwischen Mobilität und Usability. Damit meine ich, dass der 10"-Monitor einerseits groß genug ist, um damit vernünftig arbeiten zu können, und andererseits ist das Gerät so klein und leicht, dass man es wirklich überall mit hinnehmen kann. Meistens steht es nun aber im Wohnzimmer, um schnell mal etwas in der Wikipedia nachschauen zu können...
Die Verarbeitung ist tadellos und insgesamt wirkt das Netbook wertig und solide. Der Monitor ist groß genug, um beim surfen nicht ständig hin und her scrollen zu müssen. Die Tastatur ist angenehm. Natürlich ist der Prozessor nicht der Schnellste, aber das wird man bei einem Rechner dieser Größenordnung nicht verlangen könne. Die Festplatte ist mit 160 GB wirklich gut dimensioniert und läßt auch die Speicherung und Verwaltung einer größeren Mediathek zu. Einzig der Akku könnte länger vorhalten.
Ich würde übrigens empfehlen, den vorinstallierten Bullguard Virenscanner schnellstens zu deinstallieren und bspw. durch Antivir zu ersetzen. Bei Inbetriebnahme war der Internetzugang extrem langsam - ausgebremst durch den Virenscanner. Damit tut man dem Käufer keinen Gefallen. Wird jeder in der Lage sein, das Problem gleich zu erkennen? Wohl kaum.
Ansonsten kann ich dieses Gerät absolut empfehlen.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Teil, 31. August 2009
Von 
P. Schuler "P" (Stuttgart) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Medion AKOYA Mini E1210 MD 96868 25,4 cm (10 Zoll) Netbook (Intel Atom N270 1,6GHz, 1GB RAM, 160GB HDD, XP Home) schwarz (Personal Computers)
Also ich hab es zwar nicht von Medion, aber ist ist baugleich wie das e1210.

Ich will nur eine kurze Rezension verfassen, da eigentlich schon alles gesagt wurde.

Ich bin auch sehr begeistert, bis auf die Akkulaufzeit.

Allerdings gibt es einen großen 6-Zellen Akku im Medionshop für 49,- Euro und wenn man sich den Akku bei Ebay (mediondirect) kauft kostet er nur 39,99€ mit kostenlosen Empfang. Einführungspreis lag bei 99,- €.

An alle Besitzer dieses Netbooks, falls ihr viel mit dem Netbook unterwegs seid (wovon ich ausgehe) holt auch diesen großen Akku. Ich habe ihn noch nicht ausgiebig gestestet, aber eine Laufzeit von bis zu 5h halte ich durchaus für möglich. Womit wohl keine Wünsche (bis auf ein DVD-Laufwerk) mehr offen bleiben dürften. :)

Fazit:
Ansonsten kann ich das Netbook wirklich empfehlen. Das mattierte Display ist gut und auch für die Benutzung im Freien geeignet.
Und durch den großen Akku bekommt es von mir 5 Sterne. (Ohne wären es 4)
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen absolut empfehlenswert!, 21. Dezember 2009
Von 
Christian (MÃnchen, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Der ideale Kompromiss aus Funktionalität und Mobilität.Habe das netbook seit Juli 2007 und bin vollauf begeistert! Einzig meine Ungeduld, das Gerät der 1. Generation bei Aldi zu kaufen ärgert mich. Habe damals noch 400.- Euro für 80 GB gezahlt, naja, so ist das halt wenn man es nicht erwarten kann.80 GB reichen für ein netbook aber völlig aus. Verarbeitung ist klasse: gute Tastatur, mit der sich wirklich arbeiten lässt, Touchpad reagiert optimal (hab da bei anderen netbooks ganz andere Erfahrungen gemacht) und das Display ist groß genug, um den Überblick zu wahren. Wie bereits mehrfach erwähnt wurde, lohnt sich die Anschaffung des 6-Zellen Akkus unbeding,z.B medionshop für 49 Euro-die Laufzeit erhöhte sich bei mir von max. 2.5 Stunden auf max 5 Stunden:))
Vorinstallierte Software habe ich das meiste runter geschmissen.
Das Gerät war bereits zweimal mit im Thailandurlaub und ich möchte diesen mobilen Begleiter nicht mehr missen!
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68 von 76 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Klein und fein, schwacher Akku, 5. November 2008
Von 
Für meine Vorüberlegungen zum Kauf eines Netbook hatte ich zunächst die 9-Zoll-Varianten angesehen, mich dann aber doch für die etwas größeren 10-Zöller entschieden, um tatsächlich vernünftig damit arbeiten zu können.

Auf meinem Schreibtisch lagen dann nebeneinander das Medion Akoya und der Asus Eee PC 1000 H. Im direkten Vergleich hat der Eee natürlich den tolleren Akku, nämlich einen sechszelligen mit bis zu 6 Stunden Laufzeit, während Medion nur einen recht schlappen Dreizeller beilegt. Am Ende überwog aber die exotisch angeordnete Tastatur - die rechte Umschalttaste sitzt kleinfingerabspreizend noch außerhalb des Cursortastenblocks -, mit der ich einfach nicht arbeiten konnte. Der Eee PC ging zurück, das Medion blieb mir.

Ich habe es nicht bereut. Wer etwas Kleines will und trotzdem richtig arbeiten, der ist damit richtig bedient. Wer nur surfen und "SMS-Chatten" will, kann sogar noch kleinere Modelle wählen. Aber erst ab dem Medion oder Vergleichbaren erhält man eine Tastatur, auf der man auch größere Texte schreiben, ein Display, auf dem man auch etwas überblicken kann.

Jetzt habe ich nur noch das Problem, keine schöne Tasche zu finden... die mitgelieferte wirkt gar zu billig.
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21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Mininotebook - schwacher Akku, 21. Dezember 2008
Rezension bezieht sich auf: Medion AKOYA Mini E1210 MD 96868 25,4 cm (10 Zoll) Netbook (Intel Atom N270 1,6GHz, 1GB RAM, 160GB HDD, XP Home) schwarz (Personal Computers)
Habe das Akoya nun 3 Tage, es ist erstaunlich schnell, die Tastatur läßt sich wie eine normale benutzen. Monitor und
festplatte ist ok (ich habe die Version mit nur 80GB - reicht aber völlig aus).
Einziger Nachteil: der Akku reicht nur 1,5 Std.
Diese Subnotebook macht eigentlich nur Sinn mit einem zusätzlichen Akku für lange Betriebsdauer.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Netbook, 28. Januar 2009
Von 
C. Schneider (Baden-Württemberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Dieses Netbook ist ein kleiner Alleskönner, und hat alles was ein normaler Nutzer braucht. Internet,Schreibprogramm, Webcam etc. XP ist klasse. Viel besser und schneller als Vista. Nur der Accu könnte ein bisschen länger halten. Nach 1 Stunde 30 Minuten ist er schon manchmal leer. Also alles in einem: ich bin sehr zufrieden mit dem kleinen Schätzchen.

Zum Schluss noch ein großes Kompliment an Amazon! Toller und schneller Service! Habe schon viel bei Amazon bestellt und alles hat wie am Schnürchen geklappt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es läuft und läuft..., 16. Januar 2014
...und läuft. Seit Oktober 2008 begleitet mich dieses Gerät. Ich habe damit Stunden um Stunden gesurft, geshopped, Musik gehört, Texte für die Arbeit verfasst, gebloggt, Fotos bearbeitet und archiviert, gemailt und was weiß ich nicht noch alles erledigt. Im Moment schreibe ich diese Zeilen ebenfalls auf dem Medion. Mit Ausnahme von Urlauben habe ich das Akoya 1210 in den zurückliegenden fast 5 1/2 Jahren nahezu jeden Tag benutzt. Ich habe das Gerät damals für 369 Euro gekauft und kann mich heute nur an wenige Käufe in meinem Leben erinnern, die schließlich ein vergleichbares Preis/Nutzwert-Verhältnis für mich hatten.
Das Netbook selbst hat immer einwandfrei funktioniert. Mittlerweile steht der vierte Akkutausch an, ich habe insgesamt zwei Netz- bzw. Ladeteile verschlissen. Das dritte wird jetzt angeschafft.
Ich bin vollkommen zufrieden mit diesem Gerät und hoffe, dass es mich noch lange begleitet.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen maximale Mobilität bei akzeptabler Ergonomie und Leistung, 8. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: Medion AKOYA Mini E1210 MD 96868 25,4 cm (10 Zoll) Netbook (Intel Atom N270 1,6GHz, 1GB RAM, 160GB HDD, XP Home) schwarz (Personal Computers)
Schon lange vor dem Kauf war bei meinen Anforderungen an einen Computer klar: der nächste wird ein Notebook sein, also portabel, klein und leise, kein platzfressendes, dröhnendes PC-Monster mehr. So traf es sich für mich ideal, als erstmals im Sommer 2008 und mit größerer Festplatte nocheinmal im Herbst ein bekannter Diskonter bei uns mit dem Medion E1210 einen Klon eines MSI Wind auf den Markt brachte.

Jedenfalls überzeugte mich der Mobilitätsaspekt so sehr, dass ich über verschiedene Schwächen hinwegsehen konnte, die ich im Folgenden beschreiben werde. So fehlte mir etwa ein Firewire-Anschluss, den man mangels Steckplatz und so gut wie gar nicht erhältlicher externer Hubs mit USB-Anschluss auch nicht nachrüsten konnte. Ein anscheinender Wackelkontakt bei einem USB-Anschluss ärgerte mich von Zeit zu Zeit. Auch haben "kompakte" Systeme gegenüber "modularen" gewisse Nachteile: Wenn z. B. der Bildschirm des Notebooks den Geist aufgibt, kann man ihn nicht ohne weitere Umstände ersetzen. Aber derartige Probleme gab es bei mir gottseidank nicht.

Das formschöne E1210 ist gerade mal so groß wie ein Blatt A4, und findet damit so gut wie überall Platz. Durch mehrjährigen intensiven Einsatz kann ich ihm auch die nötige Stabilität bescheinigen, egal ob im Rucksack oder der Einkaufstüte. Eine separate Tasche erübrigt sich eigentlich, wenn man mit nur optisch störenden Kratzern leben kann. Die werksseitig beigepackte, gepolsterte "Hülle" ist übrigens schon deswegen unbrauchbar, weil sie ausgerechnet an den Ecken Löcher hat und vermutlich auch nicht wasserdicht ist.

Trotz der geringeren Größe sind Tasten und Bildschirm gerade groß genug, um noch sinnvoll arbeiten zu können.

Lediglich die Pfeiltasten sind - unnötigerweise - etwas kleiner geraten. Manchmal würde ich mir eine Tastenbeleuchtung wünschen, wie das mein Mobiltelefon hat.

Die Standard-Bildschirmauflösung von 1024x600 Punkten bereitet bei manchen Programmen Probleme. Entweder sieht man Teile der Programmfenster nicht (leider hat Windows keine Laufleisten für Programmfenster, und schlechte Platzaufteilung ist weit verbreitet), oder das Programm verweigert nach Überprüfung der Bildschirmauflösung überhaupt den Start (ironischerweise auch das vorinstallierte Fotobestellprogramm). Mit ein paar Klicks lässt sich das aber ändern. Man stellt die Bildschirmauflösung in Windows einfach auf 1024x768 Punkte. Dazu muss aber die Option "Nur unterstützte Modi anzeigen" DEaktiviert sein! Wenn man dann den Mauszeiger nun an den unteren Rand des Bildschirms bewegt, rutscht das Bild um jene Strecke, die der Bildschirm zu klein ist, nach oben. Natürlich geht es auch wieder zurück, wenn man den Mauszeiger an den oberen Bildschirmrand bewegt.

Der Bildschirm ist matt. Ein glänzender sähe zwar edler aus, man hätte aber außerhalb völlig dunkler Räume stets mit störenden Reflektionen zu kämpfen. Im Sonnenschein lässt die maximale Helligkeit aber selbst beim matten Bildschirm zu wünschen übrig. Außerdem müsste man ein glänzendes Display ständig reinigen, denn jedes Staubkorn und jeder Fingerabdruck fallen da sofort auf. Beim Umschalten von Akku- auf Netzversorgung springt die Helligkeit des Bildschirms automatisch auf Maximum. Z. B. bei Zugfahrten, wo die Stromversorgung immer wieder mal kurz unterbrochen wird, kann das ziemlich nervig sein.

Leider ist die Farbtemperatur werksseitig falsch eingestellt, das Bild hat daher einen deutlichen Blaustich (vielleicht wollte man ja die Standardfarbe eines gewissen Betriebssystems besonders zur Geltung bringen ;-). Das Betrachten von Fotos und Videos lässt so keine Freude aufkommen. Abhilfe schaffen etwa Bildschirmkalibriersets (Software mit Bildschirmscanner), die man schon um unter 100 Euro bekommt (die Verwendung reiner Softwaretools kann da nicht mithalten). Diese laden beim Start den ermittelten Korrekturwert für den Weißpunkt in die Grafikkarte. Leider hat der Grafiktreiber von Intel die Angewohnheit, die Korrekturwerte wieder zu entfernen, z. B. nach dem Schlafmodus. Abhilfe schaffte die Deaktivierung der Datei igfxpers.exe in den Autostart-Einträgen, was im Internet empfohlen wurde. Wenn ich dann die Bildschirmausrichtung rotierte, kehrte die "verloren gegangene" Kalibrierung des Weißpunktes wieder zurück.

Die von den erwähnten Bildschirmkalibriersets erzeugten Farbprofile enthalten nicht nur Korrekturwerte für die Farbtemperatur, sondern auch für die Farben selbst. Bei Verwendung von Bildbearbeitungssoftware, die die Profile verarbeiten kann, sieht man dann außerdem kalibrierte Fotos, was generell empfehlenswert ist, und beim E1210 besonders wegen der viel zu geringen Sättigung. Sonst bekommt man eine falsche Vorstellung vom Aussehen der betrachteten Fotos, und bearbeitet diese unnötigerweise, oder verändert Einstellungen beim Fotografieren, obwohl die Fotos bloß falsch anzeigt werden! Übrigens kann auch der Firefox Browser mit dem Farbprofil kalibriert anzeigen, wenn man in seiner Registry die Farbverwaltung aktiviert (ohne Gewähr: in der Adresszeile "about:config" eingeben, dann nach "color_management" suchen und den Schlüssel "gfx.color_management.enable.v4" auf "true" sowie den Schlüssel "gfx.color_management.mode" auf "1" setzen).

An sich beherrscht das E1210 auch die Bildschirmrotation (auch Pivot-Funktion genannt), diese ist aber werksseitig deaktiviert. Ich habe im Internet die entsprechenden Einstellungen gefunden, um sie zu aktivieren (ohne Gewähr: in der Windows-Registry in "Arbeitsplatz\HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\ialm\Device0" einen neuen "DWORD"-Eintrag namens "Display1_EnableRotation" anlegen und auf "1" setzen). Außerdem habe ich die (standardmäßig deaktivierten) Tastenkombinationen für die Rotation und die Umschaltung auf externen Monitor aktiviert (ohne Gewähr: den schon vorhandenen Eintrag "Display1_RotationCaps" auf "1" setzen). Es gibt nun im Treiber der Grafikkarte entsprechende Optionen zur Rotation, diese kann aber auch bequemer durch Drücken von STRG+ALT+den Pfeiltasten erfolgen. So wird aus dem E1210 sogar ein behelfsmäßiger E-Book-Reader.

Auch fehlt aufgrund der Größe jegliches Laufwerk (ausgenommen der Cardreader) für externe Medien, wie z. B. DVD-Brenner. Es gibt auch keinen Kartenslot zum Nachrüsten von Schnittstellen. Außer den drei USB-Anschlüssen, dem analogen Videoausgang, dem analogen Audioein- und -ausgang und dem Netzwerkstecker gibt es keine Anschlüsse. Das wird zum Problem, wenn man z. B. ein Gerät mit Firewire anschließen will/muss. Bei USB sollte aber ein externer Hub Abhilfe schaffen, wenn man mehr Anschlüsse braucht.

Mit der Zeit beginnt der Lüfter laut zu knarren. Dieser lässt sich jedoch auch für technisch Unbegabte leicht ölen. Man muss dazu die untere Abdeckung abschrauben, innen noch die des Lüfters. Das Lüfterrad zieht man ab und gibt innen ein paar Tropfen Maschinenöl drauf. Bebilderte Anleitungen finden sich im Internet. Danach hat man wieder Ruhe.

Die vorinstallierte Softwareausstattung, die auch auf einer Disk mitgeliefert wird, umfasst neben Windows XP SP3 vor allem Wordperfect Office, Ulead Photo Impact 12 und PowerDVD. Anscheinend wurde damit gerechnet, dass sich die Käufer ohnehin ein externes optisches Laufwerk zulegen. Diverses andere Zeugs braucht man nicht wirklich, da gibt es bessere Freeware. So kann man auch gleich das WLAN testen, wenn man sich die aus dem Internet runterlädt.

Ungewöhnlich und unnötig groß fällt das Netzteil aus. Akkus mit verschiedener Kapazität sind separat erhältlich, derjenige mit der höchsten hält z. B. (solange noch neu) bis zu 8 Stunden durch, der mit der geringsten (der bei der ersten Serie werksseitig beigepackt war) gerade mal 2. Wer das E1210 häufig fernab von Steckdosen nutzt, für den zahlt sich ein Akku-Upgrade jedenfalls aus.

Durch ein BIOS-Update wird auch ein Bedienfehler mancher Benutzer behoben. Zum Einschalten des Geräts genügt ein kurzer Druck auf den Netzschalter. Manche Nutzer halten diesen aber ewig gedrückt (kein Wunder, viele Geräte sind heutzutage so gebaut, dass sie bei kurzem Druck überhaupt nicht reagieren). Wenn man den Netzschalter aber 5 Sekunden lang gedrückt hält, schaltet sich das Notebook hardwaremäßig ab. An sich eine sinnvolle Funktion, da ein weit verbreitetes Betriebssystem sich gerne mal aufhängt, so dass das softwaremäßige Runterfahren nach kurzem Druck des Netzschalters nicht mehr funktioniert. Nach dem Update kann man den Schalter beim Einschalten nun angeblich gedrückt halten, ohne dass das Gerät sich gleich wieder abschaltet.

Durch die verschiedenen, gegebenenfalls zu tätigenden Zusatzanschaffungen (Bildschirmkalibrierung, externes Laufwerk, leistungsfähigerer Akku) erhöht sich der finanzielle Aufwand allerdings (damals rund 400 Euro für das E1210 allein) merklich. Außerdem sind die o. a. Einstellungen, die nirgends offiziell dokumentiert sind, nötig, um mehr aus dem E1210 herauszuholen.

Angesichts des Alters des Notebooks und des Umstandes, dass Microsoft den Support von Windows XP am 8. April 2014 eingestellt hat, sollte man es sich aber überlegen, ob man es heute noch kauft.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mini Notebook, mit viel Leistung, 14. März 2010
Habe mir das Medion Akoya Notebook bei Amazon gekauft.

Bin mit dem Artikel sehr zufrieden.
Für den täglichen Bedarf ist der Bildschirm sehr klein, habe mir aber einen Flat-Bildschirm dazu gekauft, den man problemlos am Netbook anschliessen kann.
Aufgrund der Größe des Netbooks kann man es leicht überall hin mitnehmen. Im Produktumfang war eine Tasche und relativ viel Software.
Die Tasche ist hochwertig und sehr hilfreich, wenn man den Artikel transportieren will.
Als Software ist Windows, Bullguard Anti Virus und ein Office-Programm vorinstalliert.
Das Anti Virus Programm muss man nach einiger Zeit erwerben oder ein eigenes installieren (Probeversion).
Funktioniert aber sehr gut, daher habe ichs gekauft.
Office-Programm funktioniert sehr gut.
Notebook arbeitet für den eingebauten Arbeitsspeicher und Prozessor von 1,6GHZ ausreichend schnell und hat mir bis jetzt noch keine Probleme gemacht.
Die drei USB Anschlüsse und der Karten-Slot sind sehr praktisch und bei mir alle in Beschlag.
Habe mir eine externe Festplatte angeschlossen, da die eingebaute nicht sehr Groß ist. Zusätzlich muss man sich leider ein externes CD Laufwerk/Brenner besorgen, da das Netbook aufgrund der Größe keins hat.
Trotz der angeschlossenen Geräte läuft das Netbook gut und scheint nicht überfordert (wie ich zuerst befürchtet hatte).
Man muss sich am Anfang etwas an die kleine tastatur gewöhnen, aber nach einiger Zeit ist diese kein Problem mehr.
Leider hat sich die "N" Taste an einer Seite gelöst, was man reklamieren könnte. Dies stört mich aber nicht besonders (Möchte das Netbook nicht zu Rep oder Umtausch zurückschicken).
Da man für ein Notebook mindestend das doppelte bezahlen muss und dieses meist noch schwer oder umständlich mitzunehmen ist, ist das Netbook sehr angenehm zu transportieren und preislich sehr günstig.
Zusammengefasst, Netbook mit super Qualität zum kleinen Preis.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen akku tot, 18. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Medion AKOYA Mini E1210 MD 96868 25,4 cm (10 Zoll) Netbook (Intel Atom N270 1,6GHz, 1GB RAM, 160GB HDD, XP Home) schwarz (Personal Computers)
von leichten abnutzungsspuren war die rede, aber nicht, dass der akku tot ist und das netbook nur mit netzteil läuft - zum glück hab ich noch einen passenden akku...
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