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205 von 212 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gute Leistung durchweg, aber keine Referenz - Preishit!
Hallo! Ich besitze dieses Objektiv nun seit knapp 5 Wochen und scheine mit der Seriennummer 0000042 eines der ersten erwischt zu haben. Ich habe parallel das Tokina 11-16 f2.8, welches mir durch seinen kleinen Zoombereich zu weit ist für folgenden Einsatzbereich an der Canon 400D:
Städtetouren. Also hab ich mir das obige Tamron gekauft mit dem Zweck ein...
Veröffentlicht am 16. April 2009 von B. Leuthold

versus
31 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Deutliche Serienstreuung
Da ich keine professionellen Ansprüche an die Bildqualität stelle und sonst auch mit der Abbildungsqualität von Zoomobjektiven völlig zufrieden bin (Tamron 17-50 /2.8 und Sigma 18-250 auf Sony Alpha 57) bestellte ich mir das Tamron 10-24, da ich einige gute Tests (ua. dpreview.com) gelesen hatte und auch die Rezensionen den Anschein hatten, dass die...
Vor 15 Monaten von Niemand veröffentlicht


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205 von 212 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gute Leistung durchweg, aber keine Referenz - Preishit!, 16. April 2009
Rezension bezieht sich auf: Tamron 10-24mm F/3,5-4,5 SP Di II LD ASL IF Objektiv für Canon (Zubehör)
Hallo! Ich besitze dieses Objektiv nun seit knapp 5 Wochen und scheine mit der Seriennummer 0000042 eines der ersten erwischt zu haben. Ich habe parallel das Tokina 11-16 f2.8, welches mir durch seinen kleinen Zoombereich zu weit ist für folgenden Einsatzbereich an der Canon 400D:
Städtetouren. Also hab ich mir das obige Tamron gekauft mit dem Zweck ein "Immerdrauf" mit gut Zoom nach unten und oben zu haben, um es mit auf eine Städtereise nach New York City zu nehmen.
Dort sollten dann auch die Gebäude möglichst komplett drauf passen! Aber auch meine Leute, mit denen ich dort war, und da war der "Normalbrennweitenbereich" von 24 mm schon sehr hilfreich.

Erster Eindruck:
Das Objektiv ist mein erstes Tamron. Im Vergleich zum Tokina ist es ein Leichtgewicht, obwohl es gleich groß ist! Es ist komplett aus Kunststoff (außer dem Messingring). Es ist gut verarbeitet und lässt sich kinderleicht bedienen, sowohl AF als auch MF. Nichts klappert, alles läuft rund und leicht. Der AF ist nicht ganz so fix wie der des Tokina.

Dann:
Nach ca. 1.000 Fotos und 8 Tagen Beanspruchung merkte ich, dass der Zoomring nicht mehr so seicht läuft, sondern beim Andrehen ein kleines spürbares Klacken mitnimmt. Aber nur beim Andrehen. Der Lauf ist an sonsten leichtgängig und ohne Stufen / Ruckler. Ich denke das Objektiv ist jetzt "eingefahren" :)

Nun zu den optischen Qualitäten:
In Punkto Schärfe ist es dem Tokina m.E. unterlegen. Hat mich aber auch nicht überrascht, ist es doch auch ein physikalisch gesehen größerer Kompromiss. Abblenden lohnt bei dem Objektiv. Es gewinnt dann an Schärfe und Kontrast, sowie an Farbfülle. Vignettierungen kann ich keine feststellen. Aber ich bin kein professioneller Tester, denke da kann man besser in der Fachpresse nachlesen.
Bokeh-Experimente sind mir keine gelungen, dazu ist das Objektiv zu lichtschwach. Mit dem Tokina geht soetwas noch.

Fazit: Der Zoombereich macht Spaß! Es als Immerdrauf zu haben bei Städtetrips hat sich bewährt! Ich nutze es auch jetzt immernoch am liebsten! Es ist eher ein Objektiv für den Alltagseinsatz. Zudem ist es im UWW-Bereich derzeit doch eher eine günstige Lösung (habe deutlich unter 500 gezahlt).
Optisch gesehen gibt es aber Alternativen, die sicher minimal bessere Leistung bieten.
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59 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Für den Preis völlig in Ordnung!, 14. März 2011
Von 
Björn Pähler (Gelsenkirchen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tamron 10-24mm F/3,5-4,5 SP Di II LD ASL IF Objektiv für Canon (Zubehör)
Seit einigen Tagen benutze ich das Tamron 10-24mm an meiner 60D und kann keine gravierenden Schwächen feststellen. Unter Berücksichtigung des Preises (immerhin gut 240€ unter dem Tokina 11-16, bzw. 270€ unter dem Canon 10-22) kann man mit der Leistung rundum zufrieden sein.

Die Verarbeitung ist gut, es fasst sich gut an und der Zoomring ist nicht zu schwer- und nicht zu leichtgängig.

Die Abbildungsleistung und die Schärfe nimmt durch Abblenden deutlich zu, aber auch bei Offenblende bietet es schon eine angemessene Leistung. Im Vergleich zu den beiden o. g. muss man hier schon den ein oder anderen Kompromiss eingehen, für "normale" Ansprüche ist das Tamron aber mehr als ausreichend und die Unterschiede eigentlich nur im Detail bei entsprechender Vergrößerung erkennbar.
Der AF ist nicht ganz so schnell wie beim vergleichbaren Canon, sitzt aber gut und zuverlässig. "Schwerwiegende" Objektivfehler konnte ich keine ausmachen, Verzeichnungen im UWW sind natürlich gegeben und völlig normal und machen diese Perspektiven erst interessant.

Alles in allem bin ich zufrieden und sicher, zu einem angemessenen Preis ein gutes Objektiv erhalten zu haben. Der Brennweitenbereich bietet ausreichend Spielraum und tolle Perspektiven. Die Qualität ist in Ordnung, mehr kann man in diesem Preissegment nicht erwarten.

Klare Empfehlung für alle, die ihre Möglichkeiten nach unten erweitern wollen und nicht zuviel in einen möglicherweise nicht regelmäßig genutzten Brennweitenbereich investieren möchten!
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78 von 83 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für die Praxis entworfen – nicht für Objektivtests, 8. Januar 2013
Von 
B. Teggemann (Essen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Superweitwinkelobjektive sind immer ein Kompromiss. Um es gleich vorweg zu sagen: Meiner Meinung nach hat Tamron diesen Kompromiss am besten gelöst.

Bei der Auswahl bin ich davon ausgegangen, dass die Bilder als RAW geschossen und dann mit UFRaw entwickelt werden, wobei mit LensFun Objektivfehler korrigiert werden. (die Korrekturdaten für dieses Objektiv sind seit Februar 2013 im Release von LensFun enthalte und sie basieren auf meine Exemplar ;-) Beim Ausmessen des Objektives habe ich mir die Abbildungsleistung natürlich ganz genau angesehen …)

Folgende Objektive kamen alternativ in Frage:
- Das Sigman 10-20/4-5,6 fällt insgesamt durchschnittlicher aus. Es hat weniger Tiefen und weniger Höhen.
- Das Sigma 10-20/3,5 rangiert in einer anderen Preisklasse. Für den höheren Preis bekommt man mehr Licht, was aber durch schwächere Abbildungsleistung erkauft wird. Da mir die Lichtstärke bei der Brennweite egal ist, gab es keine Grund dieses Objektiv näher in Erwägung zu ziehen.
- Das Sony 11-18 ist optisch mit dem alten Tamron 11-18 identisch. Es schied aus, weil die Konstruktion veraltet ist – der höhere Preis spielte dann keine Rolle mehr.
- Die Objektive vom Weitwinkelspezialisten Tokina schieden aus, weil sie nicht mit Sony-Anschluss erhältlich sind. Das 11-16/2,8 wäre wegen der schlechten Leistung bei Gegenlicht ohne hin ausgeschieden.

Die Stärken des Tamron:
- Gute Performance bei Gegenlicht. Das ist gerade bei Weitwinkelobjektiven wichtig und nicht nachträglich korrigierbar
- Bei kurzer Brennweite ab Blende 5,6 eine hervorragende Schärfe in der Bildmitte. Das schafft die Reserve um stürzende Linien korrigieren zu können ohne zu viel Qualität zu verlieren. (Das Argument gegen das Sigma)
- Leichter als die Alternativen. (Das die Verwendung von Kunststoff ein Qualtätsnachteil ist ist eine Urban Legend. Bisher waren alle Schäden an Objektiven, die ich erlebt und gesehen habe auf das Versagen von Metall zurück zu führen. Was auch logisch ist, denn die Metalle, die für Objektive verwendet werden sind weich und spröde)

Das Tamron ist natürlich nicht frei von Problemen und ich möchte erläutern, warum ich sie für tollerabel halte.
- Wie alle Weitwinkelobjektive gibt es Probleme mit Farbsäumen (CA). Dieser Fehler ist leicht nachträglich korrigierbar und die Korrektur führt zu einem merklichen Gewinn an Schärfe.
- Bei offener Blende ist der lokale Kontrast flau. Feine Details sind zwar da, aber nur schwach gezeichnet. Das ist schade, hier hilft abblenden auf 5,6.
- Schärfenverlust in den Bildecken. Hier ist das Sigma besser. Das Problem lässt zum Einen nach wenn die CA's korrigiert werden. Und zum Anderen müssen bei Weitwinkelaufnahmen oft stürzende Linien korrigiert werden. Dabei kommt die hohe Auflösung in der Mitte zur Geltung, währen ohnehin mindestens zwei Ecken aus dem Bild verschwinden. Auch die Korrektur der tonnenförmigen Verzeichnung verschiebt schon die problematischsten Bereiche aus dem Bild.
- Nachlassende Abbildungsleistung bei längerer Brennweite. Die Qualität ist netter Weise bei den Brennweiten an höchsten, deretwegen man sich ein Superweitwinkel kauft, bei den kurzen. Da wo es das Kitobjektiv auch täte lässt die Leistung nach.
- Der AF ist nicht gerade schnell. Stört mich bei Weitwinkelobjektiven nicht.

Bei meinem Exemplar war ich von der Abbildungsleistung insgesamt angetan, was sich mit den Erfahrungen eines Bekannten deckt, der die gleiche Linse an seiner Pentax verwendet.

Die Leistung entsprach dem, was man nach den Testergebnissen erwarten konnte. Bei meinem Exemplar gibt es ein leichtes Problem mit der Zentrierung, der äußere rechte Rand ist schlechter. Dieser Bereich fällt bei der Korrektur stürzender Linien in der Regel weg.

Durch die Korrektur der Chromatischen Abberation (CA) gewinnt man in den Bildecken spürbar Schärfe.

Fazit: Traumhafte Bilder zu einem Traumhaften Preis
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31 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Deutliche Serienstreuung, 24. Mai 2013
Von 
Niemand - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Da ich keine professionellen Ansprüche an die Bildqualität stelle und sonst auch mit der Abbildungsqualität von Zoomobjektiven völlig zufrieden bin (Tamron 17-50 /2.8 und Sigma 18-250 auf Sony Alpha 57) bestellte ich mir das Tamron 10-24, da ich einige gute Tests (ua. dpreview.com) gelesen hatte und auch die Rezensionen den Anschein hatten, dass die Qualität für meine Bedürfnisse ausreichen würde.

Von der Realität war ich dann aber doch negativ überrascht. Die Bilder waren sogar im Zentrum unscharf, von den Rändern oder gar Ecken ganz zu schweigen. Außerdem auch erhebliche CAs besonders im Randbereich. Alles wirkt wie weichgezeichnet. Auch Abblenden brachte keine wirkliche Verbesserung.

Da die sehr unterschiedlichen Rezensionen auf eine starke Serienstreuung hinwiesen, und ich eigentlich für den Preis und die technischen Daten keine Alternative für das Sony Bajonett sah, habe ich mir kurzerhand zwei weitere Exemplare des gleichen Objektivs bestellt, um der Serienstreuung auf den Grund zu gehen, und mit der Absicht, das beste davon zu behalten.

Einen relativ schwergängigen Zoomring, der in einigen Rezensionen beschrieben wird, fand ich übrigens an einem der drei Objektive vor. Bei beiden anderen läuft der Ring weich und geschmeidig.

Die Bildqualität habe ich dann teils mit und teils ohne Stativ und z.T. mit manueller Fokussierung in drei Brennweiten verglichen (10mm, 15mm und 24 mm). Dabei kamen für mich deutliche qualitative Unterschiede zu Tage. Zwar waren auch beim "besten" der drei Exemplare deutliche Unschärfen im Randbereich zu sehen, aber die Ausprägung der Unschärfe war doch sehr unterschiedlich. Das beste Exemplar zeichnet mit offener Blende deutlich besser scharf als das schlechteste bei Blende 8 oder 11. Das dritte liegt irgendwo dazwischen. Zugegeben bei 13x18 sieht man den Unterschied noch nicht, aber bei 100% schon deutlich. Fur mich ist die Diskrepanz jedenfalls so groß, dass ich mit dem besten Exemplar für den Preis mit der Abbildungsleistung sehr zufrieden bin (4-5 Sterne), während das schlechteste ganz klar nicht in Frage käme (1 Stern). Hätte ich zufällig das Mittlere erwischt, wäre ich damit vermutlich auch noch klar gekommen.

Mein Fazit: wenn man ein gutes Exemplar erwischt, dann kann man als Hobbyfotograf damit prima leben, bei einem schlechten eher nicht. Also auch Vorsicht mit dem Kauf von Rückläufern, denn da ist die Wahrscheinlichkeit noch größer, daneben zu liegen.

Allerdings scheint bei Sigma das gleiche Streuungsphänomen vorzuliegen. Ich hatte die Idee, mehrere Exemplare zu probieren von einer Rezension zum fast doppelt so teuren Sigma 10-20/f3.5. Dort wurde die gleiche Erfahrung beschrieben. Anderer Hersteller und hoher Preis schützen also auch nicht vor diesem Qualitätsproblem.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Qualität ist ein Lotteriespiel, Reklamation hat geholfen, 19. Januar 2014
Ich habe mir das Objektiv im Juni 2013 gekauft. Ich habe es sehr wenig genutzt, die fertigen Bilder waren bei 100 % Ansicht nie richtig scharf, dachte aber es läge an mir. Anfang des Jahres 2014 habe ich mich mit den Objektiv in die Landschaft begeben und nur getestet. Auf dem Display vor Ort hatte ich gute Bilder. Als ich zu Hause die Bilder am PC anschaute, war ich total enttäuscht. Die Bilder waren durchweg unscharf und schwammig, keine scharfen Konturen. Ich habe die Bilder im Automatic Modus als auch manuell erstellt. Ich bin dann einige Tage später zu meinem Fotohändler und habe Ihm die Bilder gezeigt. Er fand die Bilder genau so schlecht. Das Objektiv wurde von Ihm eingeschickt. Mal sehen was rauskommt. Ich kaufe mir jedenfalls nie mehr ein Objektiv was ich nicht vorher im Geschäft ausprobiert habe.
25.01.2014 Nachtrag
Heute habe ich das nachjustierte Objektiv bei meinem Händler abgeholt und gleich Probeaufnahmen gemacht. Im Geschäft haben wir uns die Bilder angesehen. Was soll ich sagen, super, alle Bilder gestochen scharf. Nun macht fotografieren wieder Spass. Ich würde jedem raten, wenn die Qualität nicht stimmt, reklamieren, dass hilft meistens. Übrigens, dass Ganze hat gerade mal eine Woche gedauert. So kann ich das Objektiv jedem empfehlen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hervorragendes Ultra- Weitwinkelobjektiv das Tamron 10-24mm, 3,5-4.5, 17. März 2014
Die negativen Kundenrezensionen ignorierte ich, da ich überzeugt bin das 80% davon die schreiben das dieses Objektiv unscharf sei
kein Stativ verwendeten und ich wage mal zu behaupten aus der Hand mit Verschlusszeiten testeten die eine Bewegungsunschärfe
herbeiführen. Scharfe Fotos beginnen mit einen Stativ und wenn ich schreibe das diese Linse unscharf sei sollte ich mit erwähnen das ich kein Stativ verwendete. Wer professionell fotografiert verwendet ein Stativ zumindest ein Einbein. Als ich Anfänger war habe ich nie ein Stativ verwendet nur bei Langzeitbelichtungen kam es zum Einsatz. Heute fotografiere ich ohne einen Einbeinstativ so gut wie gar nicht mehr, und bei Langzeitbelichtungen kommt ein Dreibeinstativ zu Einsatz. Testen sollte man dieses Objektiv mit der schärfsten Blende und diese sind bei diesen f 9 bis f11. Meine ersten Testaufnahmen ohne Stativ waren auch enttäuschend. Mit einen Stativ und Blende f9 waren die Aufnahmen scharf . Allerdings konnte ich eine geringe Randunschärfe feststellen die aber noch zu akzeptieren ist. Chromatische Aberration CA sind vorhanden aber in einen sehr geringen Umfang. Ich sehe diese Objektiv als Ergänzung zu meinen Objektivvorpark und werde es bei der Landschaft und Architekturfotografie verwenden. Der Brennweitenbereich eröffnet mir gigantische Perspektiven die mir ein anderes Objektiv nicht bieten kann. Dies war auch der Kaufgrund für mich. Bei der Abbildungsqualität kann ich keinen Unterschiede zu anderen Objektive feststellen was nicht heißen soll das diese schlecht sei. Ich habe zu diesen Thema meine eigene Meinung und behaupte das auch Kitlinse eine gute bis sehr gute Qualität haben können. Nur bei der Ausstattung und den Brennweitenbereichen liegen sie hinter den sogenannten Profiobjektiven.
Mir ist z.b. eine Innenfokussierung sehr wichtig da ich Polfilter an meinen Optiken verwende und die Verarbeitungsqualität ist bei diesen besser. Ich konnte auch das Sigma 10-20mm, 4,0-5.6 testen welches sich kaum von Tamron unterscheidet. Sigma gibt 3 und Tamron 5 Jahre Garantie bei Registrierung. Deshalb habe ich mich für das Tamron entschieden. Das Design ist beim Sigma schöner und ein hochwertiger Objektivköcher liegt auch bei. Da ich einige Köcher besitze konnte ich beim Tamron darauf verzichten. Das bei einem Ultra- Weitwinkel bei Brennweite 10mm eine gewisse Verzerrung auftritt ist ganz normal und hält sich noch in grenzen. Eine Abwertung wie ich in einer Kundenrezension gelesen habe finde ich übertrieben. Von mir gibt's 5 Sterne für dieses Objektiv und eine überzeugende Empfehlung. Die 3,5 Sterne ( Stand zum Zeitpunkt als ich meine Kundenrezension verfasste) empfinde ich als Unterbewertung für dieses hervorragende Objektiv. Ich habe dieses Objektiv nicht bei Amazon.de gekauft sondern im Fachhandel da ich es vor Ort testen konnte.

+ Preis angemessen
+ Fotospaß durch genialen Brennweitenbereich ( größer als das menschliche Auge )
+ BBAR- Vergütungstechnologie ( weniger anfällig für Blendflecken bei Gegenlichtaufnahmen )
+ Super Performance gute optische und mechanische Qualität
+ minimierte Chromatische Aberration
+ relativ schneller Autofokus
+ 5 Jahre Garantie

- leichte Randunschärfe
- Autofokus lauter als bei Sigma
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nichts für die Automatik, 9. Oktober 2011
Von 
Howie1006 - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tamron 10-24mm F/3,5-4,5 SP Di II LD ASL IF Objektiv für Canon (Zubehör)
Ich hatte angesichts einiger doch eher negativer Rezensionen zunächst gezögert, mir dieses Objektiv zu bestellen. Zumal das Canon-Objektiv wesentlich besser bewertet wurde. Allerdings ist es auch fast doppelt so teuer. Dieser Preisunterschied bewog mich denn letztlich, dieses Objektiv auszuprobieren.

Als Härtetest habe ich das Objektiv ein Wochenende lang als "Immerdrauf" missbraucht. Und die Ergebnisse lassen sich sehen:
- Schärfe: Wer eher auf die Automatik setzt, wird hier bittere Enttäuschungen erleben. Für gute Ergebnisse muss man die Blende bewusst einstellen, i.d.R. kleine Blenden. Dann wird man aber auch mit scharfen Bildern belohnt. Ab Blende 11 bekomme ich meistens sehr gute Resultate.
- Schärfentiefe: Ist naturgemäß hoch, allerdings kann man beim Spiel mit der Blende auch eine gezielte Unschärfe erreichen. Ist aber eher nicht die Hauptanwendung für ein SWW.
- Lichtstärke: Das Objektiv braucht Licht. Viel Licht. Ist aber nicht wirklich überraschend.
- Ansonsten: Von matschigen Bildern, wie mitunter berichtet, keine Spur. Ganz im Gegenteil, farblich brillante, klare und lebendige Aufnahmen.
- Verzeichnungen: Wenn man die Kamera gerade hält, kaum. Sonst entsprechend stürzende Linien. Letzteres wenig überraschend, ersteres m.E. zumindest eine positive Erwähnung wert.

Fazit: Kaufempfehlung - aber man sollte sich vorher mit dem Thema auseinandergesetzt haben und wissen, worauf man sich mit einem SWW einlässt. Dieses Objektiv ist definitiv nichts für Fotografen, die ausschließlich mit Automatikfunktionen arbeiten.

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Update 11.01.14
Nachdem ich auf eine Vollformatkamera (Canon EOS 6D Vollformat Digital-SLR Kamera mit WLAN und GPS (20,2 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) Display, DIGIC 5+) nur Gehäuse) umgestiegen bin, folgende Information: Das Objektiv kann auch auf dieser Kamera betrieben werden. Allerdings entsteht eine deutliche Vignettierung; die Beschneidung des Fotos macht dann den Großteil der Brennweite zunichte.

Bei meiner Bewertung bleibe ich, aber mit dem deutlichen Hinweis: Nur für APS-C wirklich gut geeignet.
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107 von 123 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Tamron 10- 24 mm mit erheblicher Unschärfe am Rand und in den Ecken, 2. November 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Tamron 10-24mm F/3,5-4,5 SP Di II LD ASL IF mit Canon-Anschluss

Im ersten Moment, als ich den Bildeindruck im Sucher sah, war ich vom erweiterten Blickwinkel begeistert. Leichte Verzeichnungen habe ich erwartet. Weniger Verzeichnung würde ich nur von einer Festbrennweite erwarten. Die Vignettierung hält sich auch in Grenzen und ist sicher bei vielen Motiven kaum oder garnicht zu bemerken. Der Brennweitenbereich zeigte sich bei einer kurzen Tour durch eine Parkanlage für meine Wünsche als genau richtig. Auch der mechanische Eindruck des Objektivs war gut.

ABER als ich mir die Bilder am PC genauer ansah, zeigte sich die geringe Schärfe am Rand und vor allen Dingen in den Ecken. Randabdunklungen und Verzeichnungen lassen sich ausgleichen. Die Unschärfe kann ich durch Nachbearbeitung nicht beheben. Bessere Ergebnisse lassen sich erreichen, wenn man mindestens auf Blende 8 besser 11 - 16 abblendet. Ich möchte aber nicht immer mit Blendenvorwahl arbeiten. Und für Fotos in 30 x 45 cm sind die Bilder dann trotzdem noch nicht ausreichend. Das Abblenden soll außerdem ein kreatives Gestaltungsmittel sein und nicht der Fehlerbehebung dienen. Voll aufgeblendet ist selbst der mittlere Bereich unzureichend scharf. Bei Abzügen von 9 x 13 wird man die Defizite nicht gleich erkennen. Doch Fotografen, die 400 € für ein Objektiv ausgeben, werden sicher mehr von ihren Bildern erwarten.
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spezielles Objektiv, günstig,, 13. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Tamron 10-24mm F/3,5-4,5 SP Di II LD ASL IF Objektiv für Canon (Zubehör)
Das 10-24 ist ein Weitwinkelzoom für APS-C. Die Besonderheit des Objektivs liegt im ziemlich extremen Weitwinkel, es gibt nur wenige Objektive die eine so kurze Brennweite haben. Die Blende liegt bei 3,5- 4,5 das Objektiv ist nur durchschnittlich lichtstark.

Klassischer Einsatzzweck für so ein Objektiv ist Landschaft und gelegentlich auch Innenaufnahmen, bei denen nur wenig Platz zur Verfügung steht. Bei Landschaftsaufnahme fotografiert man in der Regel abgeblendet, ab Blende 5,6 ist das Objektiv auch in den Ecken scharf, bei Blende 8 sogar sehr gut, was nicht verwundert natürlich.

Bei Offenblende sind die Randbereiche gelegentlich etwas schwammig und undefiniert, aber das Fotografieren mit Offenblende entspricht auch nicht dem eigentlichen Einsatzzweck so einer Brennweite.

Ein lichtstarkes Weitwinkel für Canon wäre beispielsweise das günstige Walimex Pro, das aber einige Eigenheiten hat, die auch sehr störend sein können.

Bei mir wurde das Walimex durch das Tamron, um das es hier geht, ersetzt und ich bin damit glücklicher als vorher. Das Tamron ist relativ günstig und bietet dafür einen brauchbaren Zoombereich von Weitwinkel bis (weite) Normalbrennweite. 24 mm entspricht ungefähr einem herkömmlichen 40mm Ausschnitt an Vollformat. Das ist für Landschaft, Gebäude und auch in Menschenmengen ein guter Zoombereich. Da das Objektiv dabei auch noch verhältnismässig leicht und kompakt ist, benutze ich es recht gerne als Ergänzung zu meinem Standardobjektiv, dem 50mm 1.8. ich fotografiere in der Regel mit zwei Kameras parallel und wechsle je nach Motiv im fliegenden Wechsel, Reportage hauptsächlich.

Der Fokus arbeitet gut, ist aber bei den geringen Brennweiten oft auch vernachlässigbar wegen der hyperfokalen Distanz mit der man bei 10mm auch ohne zu fokussieren fotografieren kann- die hohe Tiefenschärfe richtet's dann. Das ist beispielweise bei Nachtfotografie oft nützlich bei der der Fokus unter Umständen nicht mehr ordentlich arbeitet, in Clubs an Tanzflächen, wo man wenig Platz hat beispielsweise.

Ich erwähne es deswegen, weil es passieren kann, dass die Kamera sich aufhängt und dann nicht mehr fokussiert- man muss sie dann ausschalten, Objektiv neu aufsetzen und nach dem Reboot geht es wieder. Ist mir einige male passiert und wird auch von anderen Besitzern berichtet. In Situationen in denen man keine zweite Chance kriegt (Bühne, Reportage usw.) schalte ich daher gelegentlich den Fokus auf manuell und lege Blende und ISO fest, dann kann wenig passieren solange man genug Abstand zum Motiv hat.

Trotz der genannten Probleme mit der Zusammenarbeit zwischen Kamera und Body (50D, 1000D, 60D) ist das Objektiv einen Blick wert, weil es leicht, kompakt und günstig ist, brauchbare Abbildungsleistung bringt und viel Spass macht (mir jedenfalls). Bin mit Einschränkungen sehr zufrieden und würde es wieder kaufen. Mein Exemplar ist mehr als zwei Jahre alt, hat sich gut gehalten obwohl ich teilweise rauh mit Equipment umgehe und damit auch bei Demos und zwischen Fussballfans stand.
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57 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Meinung eines eher weniger qualifizierten Fotografen, 3. Februar 2010
Von 
Andreas Krappweis (Neubiberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Vorweg: Aufgrund meiner noch eher geringen Qualifikation als Fotograf ist diese Rezension möglicherweise weniger aussagekräftig. Ich gehe jedoch davon aus, dass nicht nur Profifotografen bei Amazon einkaufen.

Wer wie ich Einsteiger in die Fotografie ist, und dieses schöne Hobby mit Begeisterung betreibt und erlernt, findet mit dem Tamron 10-24 eine wirklich sinnvolle Ergänzung seines Fotoequipments. Für Landschafts- und vor allem für Gartenfotos ist ein extremes Weitwinkelobjektiv eigentlich schon ein Muss, die Ergebnisse mit den meist vorhandenen, gängigen (Kit-) Objektiven sind in der Regel in diesem Bereich dürftig.

Das Tamron macht mir einen soliden Eindruck, ist lichtstark und liefert eine Bildqualität, die mich absolut zufriedenstellt. In Verbindung mit einem Polfilter gelingen mir Bilder, von denen ich bisher nur träumen konnte.

Grüße aus Neubiberg, Andreas Krappweis
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