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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Anders als 'früher', aber ein sehr gutes Album!
Ich bin seit der genialen "Vain Glory Opera"-Scheibe ein Edguy-Fan, und liebe immer noch Alben wie "Kingdom Of Madness" oder "The Savage Poetry" - vor allem das letzte war mit brachialen Melodic-Speed-Metal-Nummern super besetzt. Und insgeheim wünsche ich mir, von Edguy auch wieder mehr solche Sachen geliefert zu bekommen...aber natürlich haben auch Edguy eine...
Veröffentlicht am 19. November 2008 von S. Haase

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Keine Offenbarung, aber durchaus hörenswert
Mit "Tinnitus Sanctus" dürfte der Kurswechsel von Edguy endgültig vollzogen sein. Diese Entwicklung mag vielen, sehr vielen Fans der ersten Stunde nicht zusagen, ist aber bei weitem nicht so schlecht, wie einige behaupten. Bereits nach "Hellfire Club" hat die Truppe um Tobias Sammet meiner Ansicht nach begonnen, einen Strich unter den "alten" Stil zu ziehen,...
Veröffentlicht am 24. Februar 2009 von Stefan T.


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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leider kein besonderes Album, 24. November 2008
Rezension bezieht sich auf: Tinnitus Sanctus (Audio CD)
Jetzt ist also das neue Edguy Album raus. Nachdem wir dieses Jahr ja schon das neue Avantasia-Album geniessen konnten (ich fand es allerdings schwächer als die ersten beiden) habe ich mich sehr auf die neue Edguy-Scheibe gefreut.

Jetzt, nach einigen Hördurchläufen bin ich aber immer noch nicht wirklich begeistert. Das Album ist gut, keine Frage, aber vom Hocker vermag es mich nicht zu reissen. Die Songs sind weniger Power-Metal als mehr klassischer Metal der 80er Jahre, was die letzten beiden Alben aber auch schon andeuteten. Die Refrains sind nicht mehr so eingängig, richtig innovative Melodien sind Mangelware und auch sonst schafft es bisher kein Song so richtig in meinem Gehörgang zu verweilen. Es fehlen einfach Top-Hits wie z.B. 'The Piper never dies', 'Superheroes' oder 'Down to the devil'. Und, an Meilensteine wie das Album 'Mandrake' kommen Edguy mit dieser Compilation nicht mehr ran.

Trotzdem ist es ein gutes Album und Songs wie Speedhoven oder der Opener 'Ministry Of Saints' rocken gut ab und auch die Ballade 'Thorn Without A Rose' weiss zu gefallen.

Von einem wirklichen Hit-Album (wie z.B. Dark Passion Play von Nightwish) ist die neue Scheibe jedoch weit entfernt.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Heiliger Hörschaden!, 17. November 2008
Rezension bezieht sich auf: Tinnitus Sanctus (Audio CD)
Heiliger Hörschaden!

Anleitende Vorworte für diese Rezension:

Attention! Dieses Schriftwerk dient der Wahrheitsfindung, d.h., ich werde sämtliche Anpreisungsorgien und Marktschreiereien vermeiden und meine Meinung ganz bewusst in den Urlaub schicken, damit der Leser eine objektive Beschreibung des zu besprechenden Werkes erhält. Bloß weil ich eventuell einen 'heiligen Hörschaden' erleide, muss dies nicht zwangsläufig für jeden Interessenten gelten.
Attention 2! Ich bin mir sehr wohl der Tatsache bewusst, dass sie für eine Rezension in einem Internetkaufhaus recht lang ausgefallen ist. Schieß [sic! hehe] drauf! Erstens liest man heutzutage sowieso zu wenig und zweitens brauche ich zumindest ein wenig Luft, um meine Punkte ein wenig ausführen zu können.

Die erste Kontaktaufnahme mit dem Tinnitus vollzieht sich beim (Platten)Dealer des Vertrauens selbstmurmelnd über das Artwork: Der Menschensohn himself, bekannt durch die legendären 'Kill your idol'-Shirts, blutet nicht wie seine Mutter aus dem Äuglein, sondern aus dem Gehörgang. Das lässt zwei Schlussfolgerungen zu:
Entweder ist J.C. kein Rocker, oder die Klanggewalt des neuen Albums bläst sogar den Sohn des Allmächt'gen um. Auf jeden Fall muss man eine gewisse Portion (Selbst)Ironie und Bereitschaft zum Lachen mitbringen. Die angeschnittenen Themen Religion/Versuchung und Humor werden im Laufe des Albums weiterhin unsere Wege kreuz(ig)en.

Nachdem mit Rocket Ride, einem bunten Feuerwerk hardrockender akustischer Aromen, und Crimson Idol meets Faust a.k.a. The Scarecrow bereits eine Abkehr der Edguys vom puritanischen Power/Speed Metal-Glauben stattfand, blieb abzuwarten, ob diese 'Blasphemie' sondergleichen fortgesetzt wird. Daher befindet sich Tinnitus sanctus momentan in den Fängen der rezensorischen Inquisition, die die möglicherweise ketzerische Platte ob ihrer Konfession ausquetscht.
Die Reformationspläne anno domino [sic!, hehe] 2008 lauten: Catchy Melodien, Ohrwurmpotential, simple und daher eingängige/effektive Strukturen sowie eine RAUere Produktion als die Stimme unseres Ex-Präsis. Apropos Stimme, auch Señor Sammet verkehrt nicht mehr in astronomischen Regionen, sondern bevorzugt heuer erdiges Terrain.

Dabei hörte der hessische Hohepriester des Hardrock wohl wie Jeanne d'Arc diverse heilige Stimmen, die ihn auf seiner Mission inspirierten: Man(n) verwendet Accept-ables Teutonen-riffing (Ministry Of Saints), riskiert eine dicke Lippe a la Aerosmith (Sex Fire Religion, vgl. das Intro zu Love In An Elevator & Tyler'schen Slang), zaubert mit Magnum'scher Epik & Chören (Dragonfly), und rockt nach traditioneller Krokus-Schule (Dead Or Rock). Nichtsdestotrotz zeichnet sich jedes Stück durch einen typischen 'Touch of Edguy' aus.

Ein paar Up-Tempo-Stücke erinnern wage an alte Zeiten, z.B. The Pride Of Creation inklusive radikalem Bruch zum Mid-Tempo, welches nach der Brücke zum Roadrunner-Modus zurückkehrt und das Album von einer dynamischen Seite präsentiert. Wette, dass sämtliche Erdferkel das Lied fortan als ihre ewige Hymne betrachten... Wake Up Dreaming Black (Tempo: Out of vogue) wird durch kleine dynamische Breaks aufgelockert und vernichtet ganze Heerscharen von Engeln im Refrain. Soll heißen, man kann ihn entweder als eingängig oder penetrant bezeichnen. Das Opus Speedhoven (7:40 min.) stellt man sich wie Devil In The Belfry pt. II, extended version, vor, ergänzt durch sakrale Orgelklänge. Spielt als längeres Stück nicht in derselben Liga wie Theater Of Salvation oder The Seven Angels, will es allerdings auch nicht. Textlich rechnet der Geist des eponymen Komponisten mit den Stimmen der Vergangenheit ab. Speedhoven und seine Schreie werden diejenigen heimsuchen, die um der wahren Musik willen gekommen sind, aber ihre eben noch hochgehaltenen Ideale vergessen, weil nicht mehr das vorhanden ist, was sie haben wollten. In der Brücke stirbt der Künstler schließlich in das selbst geschaffene Paradies, in dem ausschließlich seine Kunst zählt, die zu bestimmen niemand außer ihm selbst ein Recht hat.

Nine Lives und 929 (keine Position aus dem horizontalen, sondern eine Zimmernummer, also bloß der Ort, wo...) werden von verspielten Keyboards dominiert und bringen Van Halen-Frische, aber auch deren simplen Aufbau mit. Die obligatorische Herzschmerzballade mit einer gehörigen Portion Pathos fehlt natürlich nicht (Thorn Without A Rose), wobei mich interessieren würde, ob Poison mit Every Rose Has Its Thorn als Taufpaten dabei waren. Zum Abschluss wird's noch mal richtig unanständig, d.h., COUNTRY, UUUUAAAARRRRGGGHHHHH!!!! Aren't You A Little Pervert, Too?!? ist glücklicherweise bloß eine schweinische Parodie mit politischem Seitenhieb.

Ihr habt's überstanden: Ich hoffe, ich konnte andeuten, dass Tinnitus Sanctus eine Entwicklung in den Hardrock/Melodic Metal-Bereich ist und nur noch an einem seidenen Faden hängt, was die Power/Speedwurzeln betrifft. Dafür erhält man eingängige, zeitgemäße Titel, die zusammen allerdings keine (!) homogene Mischung ergeben. Begründung folgt: Die meisten Titel sind, wie gesagt, moderne Hardrocker. Speedhoven nicht, Dragonfly nicht, Pervert genauso wenig. Sie beackern inhaltlich wie äußerlich ein komplett anderes Feld und machen es unmöglich, von einem in sich geschlossenen Werk zu sprechen. Dies ist keine Kritik, sondern eine Feststellung (Können wir aber gerne drüber diskutieren). Ich vermeide es ferner, dieses Album besser oder schlechter als irgendwas zu bezeichnen, da ich solche Vergleiche mit Vorgängern für unfair halte. Es gibt in meinen Augen kein 'besser' oder 'schlechter', lediglich 'anders'.

Zur Punktevergabe: Ich gebe die volle Punktzahl, weil ich eine abgeben muss. Ich halte ein solches System für falsch, weil man darüber ein Werk nicht aussagekräftig bewerten kann. Ich denke, dafür bedarf es Worte, und derer sind genug gefallen. Es geht mir auch nicht darum, euch irgendein Produkt aufzuschwatzen. Ich hoffe bloß, ausreichend Fakten wiedergegeben zu haben, die euer Interesse geweckt haben, so dass ihr der Platte im Laden durch Antesten eine Chance gebt, aber nicht blind kauft, bloß weil ein bestimmtes Etikett drauf klebt.

Danke für die Aufmerksamkeit! Hey, aufwachen...aufwachen, hab' ich gesagt...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen EDGUY an der Speerspitze!!!!, 28. August 2010
Rezension bezieht sich auf: Tinnitus Sanctus (Audio CD)
Liebe Leute,

die Jungs von EDGUY haben schon mehr als 1mal deutlich gemacht, welche Botschaft sie mit ihrer Musik und ihren Texten rüberbringen möchte - nämlich Party, gute Laune und verdammt nochmal obergeile HAMMERRIFFS!!!

Und ganz ehrlich - in "TINITUS SANCTUS" gipfeln diese ehrewerte Absichten!!! Songs wie "Ministry of saints", "Dead or Rock", "Sex fire religion"" und "Speedhoven" lassen es dermaßen krachen - was will man mehr? Ich habe die Fuldaer Jungs dieses Jahr auf'm ROCK HARZ gesehen, Freunde von mir in WACKEN - wir sind uns alle einig - EDGUY ist eine der besten Livebands im Metalsektor - und in dieser erlesenen Runde DIE PARTYBAND schlechthin.

Im Metal geht es wie im Leben nicht immer nur ernst zu. Wer lacht, lebt länger. Wer länger lebt, hat mehr Zeit zum Feiern und Biertrinken... :-)

Man sollte EDGUy so nehmen, wie die Jungs sind und einfach die Anlage aufreißen. Für mich ist "Tinitus Sanctus" auf dem Niveau von "Hellfire Club". Und damit sind 5 Sterne mehr als angebracht.

Außerdem liebe die augenzwinkernde Ironie von Tobias Sammet...der Mann ist wahrlich ein toller Entertainer!!!

LET'S ROCK!!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein neuer Weg!, 26. Juli 2010
Von 
Michael Krause (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Tinnitus Sanctus (Audio CD)
Tobias Sammet und seine Stammcombo haben sich vor allem als Powermetalband eine große Fangemeinde erspielt. Alben wie HELLFIRE CLUB oder MANDRAKE haben dazu beigetragen, den Ruf als eine der besten deutschen Metalbands zu festigen. Mit dem letzten Studioalbum TINNITUS SANCTUS haben die Mannen aus Fulda dann einen Stilwechsel vollzogen, der sich bereits mit dem vorletzten Album ankündigte. Ein Weg, der weg vom klassischen Powermetal und hin zum Hardrock führte und bei vielen Fans der ersten Stunde nicht ganz so gut ankam, wobei ich die kritischen Stimmen nicht nachvollziehen kann. Nach mehrmaligen Hören des Albums bleibt die Erkenntnis, das TINNITUS SANCTUS ein ziemlich gutes Rockalbum geworden ist. Sicher gibt es keinen wirklichen Meilenstein wie THE PIPER NEVER DIES ' vom Album HELLFIRE CLUB -. Jedoch bietet das Album 11 satte Rocksongs, die auch Hörer der ersten Stunde überzeugen sollten.

Es beginnt mit MINISTRY OF SAINTS, einem guten Opener, der sich sofort im Gehör festsetzt.

Es folgt SEX FIRE RELIGION, den viele Rezensenten als einen der schwächsten Songs ausgemacht haben. Mir persönlich gefällt der Song. Der mehrstimmige Chor erinnert an Werke der Schwedenrocker Europe.

Mit THE PRIDE OF CREATION kommt dann ein Song, den auch den alten Hörern gefallen wird. Temporeich und melodiös führt Tobias Sammets Stimme durch diesen tollen Metalsong.

Es folgt mit NINE LIVES ein echter Kracher. Eine Livenummer, bei der man schon beim ersten Hören mitwippen muss.

WAKE UP DREAMING BLACK ist ein weiterer Song, den gerade ältere Edguyfans ablehnen. Die Keyboarduntermalung sorgt für weichere Töne. Trotzdem ist der Song eine gelungene Hardrocknummer.

In DRAGONFLY stellt Tobias Sammet einmal mehr seine Songwriterqualitäten unter Beweis. Ein Song, der gut auf die letzten Avantasiaalben gepasst hätte. Toller Refrain mit hohem Wiedererkennungswert.

THORN WITHOUT A ROSE ist die übliche Ballade. Kein Meilenstein, aber ein durchaus hörenswerter Song.

9-2-9 hat mich beim ersten Hören an einen alten Van-Halen-Song aus der Zeit von JUMP erinnert. Für mich der schwächste Track des Albums.

Diesen kleinen Minuspunkt macht der nächste Song mehr als weg. Mit SPEEDHOVEN folgt der beste Song des Albums. Mit knapp acht Minuten hat das Lied alles, was man sich von einem tollen Metalsong wünscht: ein grandioses Opening, plötzliche Tempowechsel, eine hervorragende Instrumentalisierung und die Stimme von Tobias Sammet. Metalherz, was willst du mehr?

Es folgt DEAD OR ROCK, ein Stadionkracher in bester AC/DC-Tradition.

Beendet wird das Album durch den Unplugged-Country-Song AREN`T YOU A LITTLE PERVERT TOO?! Ein nettes Gimmick, dass das Album passend beendet.

Sicher, TINNITUIS SANCTUS ist nicht ganz so grandios wie die Avantasiaalben, bietet aber tolles Rockmaterial und sollte sowohl alte, als auch neue Fans zufriedenstellen. Ich finde es gut, wenn sich eine Band weiterentwickelt.

Wer sich die Special Edition kauft, bekommt noch eine Live-Bonus-CD. Ein Konzertmitschnitt aus Los Angeles. Qualitativ nicht ganz ausgereift, bietet die CD zumindest Edguy-Einsteigern einen guten Querschnitt über die bisherige Schaffensphase der Band und zweigt, dass Edguy hervorragende Livequalitäten besitzen. Anspieltipps sind SACRIFICE, TEARS OF MANDRAKE oder AVANTASIA ' aus der gleichnamigen Metalopera -
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Beim heiligen Tinnitus, 2. Juni 2010
Von 
Child in time - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Tinnitus Sanctus (Audio CD)
2008 erschien "Tinnitus Sanctus", das bis heute letzte Studio-Album der Mannen um Tausendsassa Tobias Sammet. Der musikalische Stil des Vorgängers "Rocket Ride" wurde konsequent weiterverfolgt. Melodischer Heavy Metal, der sich nicht immer ganz ernst nimmt, ist angesagt.

Ministry of saints: Im 1/3 aller Edguy-Stücke, einfach toll.
Sex fire religion: Besser als viele sagen, guter Song.
The pride of creation: Insg. mittelprächtig, aber schöner ruhiger Mittelteil.
Nine lives: Ordentlich, aber nichts besonderes.
Wake up dreaming black: Gut, richtig gut, ein Mitgröhler.
Dragonfly: Könnte etwas härter sein (wie mehrere Songs), aber genialer Refrain.
Thorn without a rose: Nette Ballade.
9-2-9: Ganz o.k., aber nichts neues.
Speedhoven: Großes Kino, sehr abwechslungsreich, teils schnell, dann wieder langsam.
Dead or rock: Flotter, guter Song, aber auch nichts neues.
Aren`t you a little pervert too?!: Edguy sind eben eine `lustige` Truppe.

"Tinnitus Sanctus" gehört sicher nicht zu den besten Alben der Gruppe. "Mandrake" und "Theater Of Salvation" bleiben unerreicht. Und trotzdem macht "T.S." Spaß, ist sehr abwechslungsreich und einfach `gut`, 4 Sterne.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kein Oberknaller, 17. November 2008
Rezension bezieht sich auf: Tinnitus Sanctus (Audio CD)
Wie auch schon auf Rocket Ride dominieren hier auf Tinnitus Sanctus eher die rockigen, denn die metallischen Töne (was sich auch in der Produktion niederschlägt). Richtige Knaller sind eher wenig mit Ausnahme von The Pride of Creation, Dragonfly oder Thorn Without A Rose. Dafür viele durchschnittliche Songs wie Dead Or Rock, die eher enttäuschend oder überflüssig sind. Auffällig auch, dass Herr Samett nicht mehr so hoch singt wie früher, was einigen Songs vielleicht auch gut getan hätte. Leider ist das Album kein Vergleich zu Hellfire Club, Theater Of Salvation oder Vain Glory Opera.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Da wäre mehr drin gewesen!, 16. November 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tinnitus Sanctus (Audio CD)
Scheinbar stehe ich mit meiner Meinung wieder relativ alleine da, aber ich finde das Album auch nicht viel besser als Rocket Ride. Im Edeffekt sind hier drei oder vier richtig starke Songs, aber für einen begnadeten Songwriter wie Tobias Samett ist das einfach zu wenig. Songs wie "Dead Or Rock", "Wake Up Dreaming Black" oder "Sex Fire Religion" sind 08/15 Nummern, die eher wie Füller klingen. Hingegen sind Songs wie "Dragonfly" und "The Pride Of Creation" sehr stark. Der Sound scheint auch mehr Richtung Rock denn Metal zu gehen. Je länger das Album dauert, desto druckloser klingen meiner Ansicht nach die Gitarren, aber das ist ja wie die Musik Geschmackssache! Aber meinen Geschmack trifft Tinnitus Sanctus leider nur bedingt.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Metal?! Fehlanzeige!, 27. November 2008
Von 
S. Schebesta "Zysse" (BAD SEGEBERG) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Tinnitus Sanctus (Audio CD)
Hallo erst mal. Ich habe mir Tinnitus Sanctus ohne vorher rein zu hören gekauft, da ich dachte, mit Edguy kannst Du eh nix verkehrt machen. Falsch gedacht. Die Musik ist ja grundsätzlich nicht schlecht, aber mit den guten alten Powermetalsongs hat das nichts zu tun. Und gute Alben dieser Richtung sind zur Zeit Mangelware.
Solche wie Tinnitus Sanctus gibts genug. Nun wenn das der Weg von Edguy sein soll, sollen Sie Ihn gehen, aber ohne mich. Schade. Hoffnung gibt es ja immer noch. ;-)
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4.0 von 5 Sternen ein einziger "Schönheitsfehler", 22. November 2008
Rezension bezieht sich auf: Tinnitus Sanctus (Audio CD)
also: zu erst einmal: Tinnitus Sanctus ist für mich persönlich das beste Album, das Edguy bisher aufgenommen hat. Es ist einfach eine unglaublich gute Mischung aus richtigem Speed-Metal und hymnischen Klängen. Dazu kommt noch diese einfach überragende Ballade "Thorn without a Rose". Edguy versteht es einfach, sich weiter zu entwickeln, ohne sich dabei zu sehr aus dem Fenster zu lehnen und ihrem "Grobkonzept" treu zu bleiben.
Das einzige was ich zu bemängeln habe ist, dass "Ministry of Saints" am Anfang ein wenig zu sehr an "Sacrifice" von dem Album Rocket Ride erinnert. Finde ich persönlich. Aber ansonsten ist dieses Album einfach ein absoluter Leckerbissen. Es läuft momentan rauf und runter bei mir zu Hause. Meine Eltern kennen die Lieder fast schon auswendig ;D.

Ich freue mich schon riießig auf die Tour. Natürlich bin ich dabei. In Stuttgart.

An alle Fans: STAY HEAVY \m/-
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4.0 von 5 Sternen Sehr gut - aber wie angekündigt nicht das Alte!, 23. November 2008
Rezension bezieht sich auf: Tinnitus Sanctus (Audio CD)
Mit Spannung habe ich das Erscheinen der neuen Platte erwartet. Nun ist sie endlich da! :-)
Zwar fehlen mir zum Einen etwas die schnelleren Titel wie z. B. auf Rocket Ride und zum anderen ein "Gute-Laune-Lied" wie "Trinidad", aber insgesamt überzeugt das Album! Besonders die sehr eindrucksvollen Chorpassagen und der hymnische Klang einiger Songs gefallen mir. Zu meinen Lieblingstiteln zähle ich "Ministry of Saints", "The Pride Of Creation", "9-2-9" und "Speedhoven". Auch die ruhigen Stücke wie "Thorn Without A Rose" sind sehr gelungen!

Alles in Allem also ein gelungenes Album!!! Prinzipiell kann man sagen "weiter so"! ;-)
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Tinnitus Sanctus
Tinnitus Sanctus von Edguy (Audio CD - 2008)
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