MSS_ss16 Sport & Outdoor 30 Tage lang gratis testen Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More Hier klicken madamet HI_PROJECT Hier klicken Fire Shop Kindle Sparpaket GC FS16

Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen3
4,0 von 5 Sternen
5 Sterne
2
4 Sterne
0
3 Sterne
0
2 Sterne
1
1 Stern
0
Format: DVD|Ändern
Preis:2,90 €+ 3,00 € Versandkosten

Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 21. Mai 2010
Mit Chattahoochee ist Mick Jackson ein erschütternd guter Film gelungen, bei dem am Ende nur Fassungslosigkeit beim Zuschauer zurück bleibt.
Zu Anfang des Films erfahren wir, dass der Protagonist Emmet Foley Soldat im Korea-Krieg war. Offensichtlich hat er Probleme sich in der Gesellschaft wieder zurecht zu finden. Er scheint innerlich tot und einziges Ziel für ihn ist es sich umbringen zu lassen, damit seine Frau das Geld von der Lebensversicherung bekommt. Er leidet an einem Kriegstrauma, aber will es werder sich selbst noch anderen eingestehen. Er veruscht durch anscheinend palnloses umher schießen in der Nachbarschaft die Polizei dauzu zu bringen ihn zu töten. Doch eigentlich ist dieses Verhalten ein Hilfeschrei und ein Zeichen dafür, dass er seelisch am Ende ist, aber das erkennt keiner.
Um die Probleme von Kriegsveteranen geht es zwar bei diesem Film nicht vordergründig, doch trotzdem wird kurz aber anschaulich gezeigt, was der Krieg an seelischem Schaden anrichten kann. Auch im Verlauf des Films wird durch Erzählungen Emmets angedeutet, dass der Krieg aus ihm einen gebrochenen Mann gemacht hat, z.B wenn er Walker (zu dem komme ich gleich noch mal) vom Sex mit seiner Frau erzählt.
Und so wie Emmet geht es vielen Krigsveteranen, auch aus anderen Kriegen wie dem Vietnam-Krieg, um eines der bekanntesten Beispiele zu nennen.
Nachdem seine Versuche sich erschießen zu lassen und sich selbst zu erschießen missglückt sind wird Emmet in eine Anstalt für Geisteskranke gebracht, aber auch da wird ihm nicht geholfen. Anstatt den Patienten zu helfen werden sie behandelt wie Vieh und sind der Willkür der Wärter ausgeliefert. Eindrucksvoll, aber zugleich erschreckend realistisch werden dem Zuschauer die Zustände in solchen Anstalten zu der Zeit um 1955 vor Augen geführt. Es ist kaum zu glauben wie Menschen mit Menschen umgehen und man fragt sich ob nicht die Wärter und "Doktoren" eingesperrt werden sollten, so wie sie mit menschlichem Leben umgehen. Zu keiner Zeit wirkt das Gezeigte überzogen oder unrealistisch, was vor allem an der lobenswerten schauspielerischen Leistung aller liegt.
Aber der Film beschränkt sich nicht nur darauf auf diese Zustände aufmerksam zu machen, sondern legt sein Augenmerk besonders auf die Entwicklung Emmets. Als er in Chattahoochee ankommt ist Emmet gebrochen und rennt vor sich selbst davon. Doch im laufe des Films ändert sich seine Einstellung. Zuerst dringt Walker, ein anderer Insasse, zu ihm durch und es entwickelt sich eine Freunschaft. Ihm gegenüber öffnet sich Emmet und redet sich seinen Frust von der Seele, auch wenn Walker nicht immer der beste Zuhörer ist.Dann, angetrieben durch die ständigen Drangsalierungen der Wärter findet Emmmet eine neue Aufgabe im Leben und somit auch neuen lebensmut, in dem er es sich zum Ziel macht auf diese menschenunwürdigen Verhältnisse aufmerksam zu machen.Immer wieder gibt es auch Anspielungen auf Gott und während seine Eltern für ihn beten, aber bis auf seine Schwester, nicht selbst zur Tat schreiten, entscheidet sich Emmet nicht länger darauf zu warten das Gott ihm hilft, sondern beginnt selbst zu handeln.
Alles in allem ist der Film fesselnd und lässt einen leicht verstörten Zuschauer zurück, der sich fragt wer wirklich die Verrückten sind.
22 Kommentare|10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. August 2011
Nachdem hier 3 Leute den Film 5 Sterne gegeben haben, hatte ich keine großen Bedenken mehr, dass der Film ein totaler Reinfall wird... tja, leider kam es so!!

Als erstes merkte ich, dass dieser Film etwas "merkwürdig" werden könnte, nachdem die wirklich skurrilen Poliziebeamten (einer schielt, kann deshalb nicht zielen) einkehren.Natürlich sind es nur 2 Beamte an der Zahl, was bei einem umherschießenden, vermeintlichen Irren ganz normal zu sein scheint!Durch diese autoritätslosen Herren stehen dann auch so ziemlich alle Nachbarn in der Schußbahn und keiner denkt auch nur mal daran, einen Krankenwagen für die angeschossene Nachbarin zu besorgen (so drunter und drüber ging es ja nun auch nicht!!)

..und genau dieses unauthentische Gefühl zieht sich nun durch den ganzen Film.Keinmal konnte man wirklche Tiefe spüren, keinmal wird man in Spannung oder gar Mitgefühl gebettet.Es herrscht ein Gefühl von Langeweile statt Bestürzung.Die eine Menschenhälfte ist halt böse, die andere dumm und manche sind nur halbdumm, aber niemand ist auch nur irgendwie sympathisch.

Es liegt nicht an Oldman oder Hopper, welche eigentlich sehr gut spielen.Der Film an sich ist wahrlich ein Irrenhaus, das kann man ihm nicht nehmen,herzlos wie die Wärter selbst!

Ich empfehle daher lieber Filme mit ähnlichen Themen; Einer flog über das Kuckucksnest,Murder in the First, Die Verurteilten ect.!!

2 von 5 Sternen für das Bemühen von Oldman, sonst wäre es wohl nur einer!

Dies ist nur meine Meinung, der Film könnte euch also dennoch gefallen!!
11 Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Juni 2009
I love this film, Gary Oldman is the better actor of worlwide.. because he is unique "chameleon". I'm very in love Gary Oldman, this film is a true story, Gary is remarkable, he has a lot expressions, emotions.
I recommende you this film. What's more the musique of film is very amazing !
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen