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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hammerplatte
Ohne Umschweife, was Alex und seine Mitstreiter hier an Songs abgeliefert haben ist der Oberhammer!!!War sehr skeptisch -vor dem Kauf, ob ich die x-te Melodic-Rock-Platte brauche oder nicht. Klare Antwort: die x-te nicht - ich brauche nur noch diese.
Fazit: Superbe Gitarrenarbeit, superber Gesang, fette Drums , fetter Bass und super Keys verpackt in tollen Songs -...
Veröffentlicht am 11. Januar 2009 von Christian Kusch

versus
3 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Richtig gute Scheibe, hinkt lediglich 20 Jahre hinterher
Gute Rockscheibe, aber was sollen die Vergleiche mit Rainbow oder gar Deep Purple?? Das Album klingt ein bißchen wie eine Fortsetzung von Yngwie Malmsteens Trilogy, sowohl was Arrangements, Sound, Gitarrenarbeit und die etwas schwülstigen Vocals betrifft. Nur dass die (gute) Gitarrenarbeit, jedenfalls technisch gesehen, eben nicht an Malmsteen Niveau...
Veröffentlicht am 31. März 2011 von Thomas Braun


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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hammerplatte, 11. Januar 2009
Rezension bezieht sich auf: Voodoo Circle (Ltd.ed.) (Audio CD)
Ohne Umschweife, was Alex und seine Mitstreiter hier an Songs abgeliefert haben ist der Oberhammer!!!War sehr skeptisch -vor dem Kauf, ob ich die x-te Melodic-Rock-Platte brauche oder nicht. Klare Antwort: die x-te nicht - ich brauche nur noch diese.
Fazit: Superbe Gitarrenarbeit, superber Gesang, fette Drums , fetter Bass und super Keys verpackt in tollen Songs - die Messlatte liegt seit der Veröffentlichung sehr hoch.
Wer Malmsteen (nur besser) und Rainbow vergöttert- MUSS zugreifen!!! Daumen Hoch - Jungs!!!;-))
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Hard Rock Perle!, 9. Dezember 2008
Rezension bezieht sich auf: Voodoo Circle (Ltd.ed.) (Audio CD)
Ein wahres Festmahl steht allen Anhängern von Rainbow, Deep Purple, Whitesnake und natürlich den Bands von Mainman Alex Beyrodt (Silent Force) & David Readman (Pink Cream 69) bevor. Desweiteren konnten Ausnahmemucker wie Mat Sinner (Bass; Sinner & Primal Fear), der Keyboard-Newcomer Jimmy Kresic und Mel Geynor an den Drums (u.a. Gary Moore, Simple Minds) verpflichtet werden. Hinzu kommen noch namhafte Gastmusiker wie Doogie White (Cornerstone, ex-Rainbow), Rudi Sarzo (Ozzy, Dio, Whitesnake), Norifumi Shima (Concerto Moon) & Richard Andersson (Majestic, Space Odyssey).
Das erste Solo-Album von Beyrodt ist also wahrlich ein echter Hammer geworden, obwohl die Musiker natürlich ein gewisses 'All Star Flair' umgibt und bei solchen Konstellationen nur selten etwas sehr gutes oder gar überragendes herauskommt. Aber laut Aussage von Alex mir gegenüber handelt es sich um eine echte Band die während einer Session Tour - die er zusammen mit Readman und Geynor absolvierte - auf der Bühne geboren wurde. Bei diesem Album hat man sich auch auf echte Songs ohne ausschweifende Solo- bzw. Instrumentaleskapaden besonnen. Und so bin ich dann auch direkt ab Song #1 "Spewing Lies" mit dem überragendem Gesang von Readman sowie dem bekannt exzellenten Gitarrenspiel vom Meister selbst geplättet. Ganz zu schweigen von der superben Melodieführung bzw. den tollen Hooklines und dem knackigen Sound von Dennis Ward (u.a. Pink Cream 69, Krokus, Allan/Lande). Diese Qualitätsmerkmale ziehen sich durch das gesamte Album, das vor Highlights nur so strotzt, wo aber auch einige Improvisationen und vor allem eine satte Spielfreude welche Vorbilder wie die bereits zu Anfang genannten Bands auszeichnen, begeistern.
Wer hier nicht zugreift verpasst absolut geilen, handgemachten Hard Rock der Güteklasse 1a!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bestes Side-Projekt seit Langem..., 16. Dezember 2008
Rezension bezieht sich auf: Voodoo Circle (Ltd.ed.) (Audio CD)
Na, da bleiben einem ja die Worte weg. Mat Sinner hat neben seinem Hauptprojekt PRIMAL FEAR und seiner Alter-Ego-Band SINNER noch mal schnell die Zeit gefunden, ein Album für ein Side-Projekt einzuspielen. Respekt! Das muss man ihm lassen, fleißig ist der gute alte Mat!

Doch reden wir nicht zu viel von genanntem Herrn Sinner, sondern konzentrieren wir uns eher auf den Kopf dieser neuen Konstellation namens VOODOO CIRCLE, nämlich Alex Beyrodt. Der SILENT FORCE-Gitarrist und Ex-SINNER-Mitglied hat sich entschieden seiner Kreativität nebenher ein wenig Freiheit zu bieten und veröffentlicht unter oben genannten Banner ein Power Metal-Album, wie es im Buche steht!

VOODOO CIRCLE rocken von vorne bis hinten. David Readman, seines Zeichens PINK CREAM 69-Fronter, leiht dem Ganzen seine Stimme und daraus entwickelt sich ein wahres Metal-Spektakel. Ein Album, wie man es von HELLOWEEN oder GAMMA RAY erwarten würde und nicht von einem zusammengewürfelten All-Star-Haufen. Doch so kann man sich irren, dieses Projekt kann total überzeugen!

Die Riffs sitzen, das Material klingt überhaupt nicht abgenutzt, sondern frisch und eingängig. Vor allem das starke "Kingdom Of The Blind" und der flotte, eher härtere Einsteiger "Spewing Lies" haben es mir angetan. Die VoiceOver-Passagen nerven zwar ein bisschen, da man in diesen kurzen Sekunden viel qualitativ hochwertige Musik verpasst!

Readmans Stimme gefällt mir auf dieser Scheibe fast noch besser, als auf den Platten seiner Hauptband. Beyrodt liefert ein paar geniale Melodien plus Riffs ab, Sinner lässt den Bass wummern, Drum-Superstar Mel Gaynor probiert oft genug die Double-Bass aus und dazu gesellt sich noch Jimmy Kresic, der seinen Platz an den Keys findet!

Ein All-Star-Team mit viel Erfahrung und einem großen Potential an Kreativität. VOODOO CIRCLE bieten mit ihrem selbstbenannten Debut eine der besten Power Metal-Scheiben dieses Jahres ab und überzeugen total! Bleibt nur zu hoffen, dass diese Typen in Zukunft erneut Zeit finden werden zusammen eine Platte einzuspielen...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Hard Rock Perle!, 4. Dezember 2008
Rezension bezieht sich auf: Voodoo Circle (Ltd.ed.) (Audio CD)
Ein wahres Festmahl steht allen Anhängern von Rainbow, Deep Purple, Whitesnake und natürlich den Bands von Mainman Alex Beyrodt (Silent Force) & David Readman (Pink Cream 69) bevor. Desweiteren konnten Ausnahmemucker wie Mat Sinner (Bass; Sinner & Primal Fear), der Keyboard-Newcomer Jimmy Kresic und Mel Geynor an den Drums (u.a. Gary Moore, Simple Minds) verpflichtet werden. Hinzu kommen noch namhafte Gastmusiker wie Doogie White (Cornerstone, ex-Rainbow), Rudi Sarzo (Ozzy, Dio, Whitesnake), Norifumi Shima (Concerto Moon) & Richard Andersson (Majestic, Space Odyssey).
Das erste Solo-Album von Beyrodt ist also wahrlich ein echter Hammer geworden, obwohl diese Band oder soll man besser Projekt sagen natürlich ein gewisses 'All Star Flair' umgibt und bei solchen Konstellationen nur selten etwas sehr gutes oder gar überragendes herauskommt. Doch hier hat man sich auf echte Songs ohne ausschweifende Solo- bzw. Instrumentaleskapaden besonnen. Und so bin ich dann auch direkt ab Song #1 "Spewing Lies" mit dem überragendem Gesang von Readman sowie dem bekannt exzellenten Gitarrenspiel vom Meister selbst geplättet. Ganz zu schweigen von der superben Melodieführung bzw. den tollen Hooklines und dem knackigen Sound von Dennis Ward (u.a. Pink Cream 69, Krokus, Allan/Lande). Diese Qualitätsmerkmale ziehen sich durch das gesamte Album, das vor Highlights nur so strotzt, wo aber auch einige Improvisationen und vor allem eine satte Spielfreude welche schon Vorbilder wie die bereits zu Anfang genannten Bands auszeichnen, begeistern.
Wer hier nicht zugreift verpasst absolut geilen, handgemachten Hard Rock der Güteklasse 1a!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen So muss Hard Rock klingen!, 11. März 2013
Von 
W. Meier "EuroBremse" (Regensburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Voodoo Circle (Audio CD)
Jeder, der in seiner Jugend Rainbow oder DIO Fan war, kann mit diesem Album glücklich werden.
Wobei es sich hier nicht um den Versuch einer Kopie oder Imitation handelt.
Nein, die Songs sind die progressive Weiterentwicklung, knackig, eingängig aber nicht eintönig!
WOW!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich,, 28. März 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Voodoo Circle (Audio CD)
endlich mal wieder ein tolles Rock-Album auf dem weder Doom/Death/Speed oder Trash Metal zu Hören ist,sondern klassischer Hard-Rock.Die Musik(zwar ohne Blues)erinnert an Whitesnake,Rainbow oder Ritchie Blackmore Jünger Axel Rudi Pell.
Tolle Gitarrenriffs,druckvoller Sound und vor allem(mal drauf achten)erstklassige sehr präzise und kraftvolle Drums vom Schlagzeuger Mel Gaynor.Erinnert mich an Jason Bonham von Black Country Communion.
Anspieltipps ?,eigentlich schwer zu Sagen,auf dem Album sind fast nur super Songs.Naja,Spewing Lies,Kingdom of the Blind und Dream of Eden sind absolute Spitze.
Sehr zu empfehlen ist auch das zweite Album von Voodoo Circle,Broken Heart Syndrome.In der Qualität ähnlich gut wie das Debutalbum.
Viel Spaß beim Anhören.
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3 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Richtig gute Scheibe, hinkt lediglich 20 Jahre hinterher, 31. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Voodoo Circle (Ltd.ed.) (Audio CD)
Gute Rockscheibe, aber was sollen die Vergleiche mit Rainbow oder gar Deep Purple?? Das Album klingt ein bißchen wie eine Fortsetzung von Yngwie Malmsteens Trilogy, sowohl was Arrangements, Sound, Gitarrenarbeit und die etwas schwülstigen Vocals betrifft. Nur dass die (gute) Gitarrenarbeit, jedenfalls technisch gesehen, eben nicht an Malmsteen Niveau heranreicht und der Gesang von den "Vergleichsgrößen" wie Ronnie James Dio auch weit entfernt ist. Trotzdem keine schlechte Scheibe. Aber wie gesagt, Malmsteen war vor gut 20 Jahren schon so weit...
Auf jeden Fall spielt dieser Gitarrist nicht annähernd wie Richie Blackmore, mit dem er auch von einem Rezesenten verglichen wurde. Wenn ein Gitarrist auf der Welt so spielen kann wie Blackmore, dann wohl am ehesten Walter Giardino von Rata Blanca. Auf YouTube findet man von ihm eine Version von Stormbringer (mit Glenn Hughes), die es wirklich in sich hat...
Man würde dieser Band sicher eher gerecht, wenn man sie nicht mit den Rockgiganten vergleicht, in deren Schatten sie dann stehen müssen. Die Scheibe weist durchaus eigenständige Elemente auf und der Gitarrist ist auch klasse. Mir gefällt die CD super - aber ich hänge auch einfach an der Musik der 80er.
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen überrascht, 13. Dezember 2008
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Voodoo Circle (Ltd.ed.) (Audio CD)
als ich die werbung im rock hard las war ich ziemlich skeptisch.gut,alex beyrodt`und seine mitstreiter sind alles gestandene musiker mit erfahrung.
die stimmen sind sehr prägnant,einfach klasse.die instrumente sind gut zu hören und zu unterscheiden.von der produktion braucht man nicht reden.sie ist sehr angenehm warm.das ist für mich die melodic platte des jahres.
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Teilweise von alten Malmsteen Songs gekupfert..., 6. April 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Voodoo Circle (Ltd.ed.) (Audio CD)
Dass Einiges stark an Pink Cream erinnert ist dagegen ok, weil's eben deren Sänger ist und daher auch unvermeidlich. Zudem gefallen mir diese Songs am Besten auf der Scheibe. Ansonsten kann ich mich nur der Rezension von Thomas Braun anschliessen.
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0 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Voodoo Circle, 6. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Voodoo Circle (Audio CD)
Lieferung kam gut verpackt und schnell bei mir an
Die Tonqualität ist Gut und die Musik gefällt mir
auch gut.Diese CD kann man jederzeit weiter empfehlen.
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Voodoo Circle
Voodoo Circle von Voodoo Circle (Audio CD - 2009)
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