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5.0 von 5 Sternen Wenigstens als französische Blu-Ray-Disc überhaupt erhältlich
Ein Original wie Kubricks 2001 läßt sich schwer erreichen, aber Brian de Palma's MISSION TO MARS gilt für mich damals wie heute als einer der ganz wenigen und legitimierten "Thronfolger" von 2001, wobei lediglich eine leichte Naivität und Gefühlsduseligkeit der Thronfolge ernsthaft im Weg stehen.

Schon aufgrund der hervorragenden...
Vor 17 Monaten von Frank Bitterhof veröffentlicht

versus
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen De Palmas durchwachsener Ausflug ins Science-Fiction-Genre
Brian De Palma befand sich schon seit jeder in einer Art Hassliebe-Beziehung zu dem Studiosystem, jedoch hatte er sich in den Neunzigern durchaus erfolgreich mit dem Spionage-Actionkracher "Mission: Impossible" etabliert, mit dem Folgefilm "Spiel auf Zeit" aber wieder für Irritationen im Mainstream-Publikum gesorgt. Sein 100-Millionen Dollar teurer "Mission to Mars"...
Veröffentlicht am 12. Oktober 2012 von Florian Hoffmann


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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen De Palmas durchwachsener Ausflug ins Science-Fiction-Genre, 12. Oktober 2012
Von 
Florian Hoffmann (Homburg/Köln) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Mission to Mars (DVD)
Brian De Palma befand sich schon seit jeder in einer Art Hassliebe-Beziehung zu dem Studiosystem, jedoch hatte er sich in den Neunzigern durchaus erfolgreich mit dem Spionage-Actionkracher "Mission: Impossible" etabliert, mit dem Folgefilm "Spiel auf Zeit" aber wieder für Irritationen im Mainstream-Publikum gesorgt. Sein 100-Millionen Dollar teurer "Mission to Mars" entstand unter dem Walt Disney-Banner und war sein erster echt jugendfreier Film und Ausflug ins Science-Fiction-Genre. Leider erlitt er eine unbequeme Bruchlandung, spielte nur wenig mehr als sein Budget ein und war ein Flop bei den Kritikern, die De Palma wie so oft regelrecht kreuzigten.

Auch bei Fans des Regisseurs hat der Film einen eher unpopulären Stand und wird generell als sein schwächstes Werk angesehen. "Mission to Mars" basiert auf einer alten Disneyworld Themenpark-Attraktion und spielt im Jahr 2020. Die erste bemannte Mission auf den Mars ist erfolgt, doch durch eine scheinbare Natur-Katastrophe in Form eines gigantischen Sandsturms sterben alle Mitglieder des auf dem Mars stationierten Raumfahrerteams mit Ausnahme von Commander Luke Graham (Don Cheadle). Nachdem von diesem eine kaum verständliche Botschaft entsandt wurde, macht sich ein Trupp um seine Freunde und Kollegen (Tim Robbins, Gary Sinise, Connie Nielsen, Jerry O'Connell) auf eine riskante Rettungsmission.

"Mission to Mars" ist ein grundsätzlich altmodischer Science-Fiction-Film, der mit teuren, aber nur teilweise gelungenen Special Effects, großartiger Kameraarbeit, einem recht schwachen und oft massiv unlogischen Drehbuch und ambitionierten Themen ausgestattet ist. Dadurch entsteht ein ziemliches Chaos, das viele starke, aber auch einige peinliche Momente hat.

De Palma kreiert einige für ihn typisch virtuose Suspense-Sequenzen, etwa als das Rettungsschiff von Meteoriten getroffen wurde, die Atmosphäre an Bord rasch abfällt und das Leck rechtzeitig gefunden und geflickt werden muss. Eine weitere Sequenz zeigt einen dramatischen Rettungsversuch eines Crewmitglieds, der De Palma-typisch hochspannend, für seine Verhältnisse aber auch überraschend emotional inszeniert ist. Die Szene ist vielleicht das Highlight des Films, hier verarbeitet De Palma wohl unterbewusst ein weiteres Markenzeichen, nämlich das der Machtlosigkeit seiner Figuren. Jedoch ergibt die Sequenz im Nachhinein betrachtet leider überraschend wenig Sinn.

Über jeder Kritik steht jedoch die wundervolle Kameraarbeit, von De Palma und Stammkameramann Stephen H. Burum gewohnt virtuos umgesetzt. Durch komplexes Zusammenspiel zwischen einer nahezu schwebenden Kamera und hochraffinierten Setkonstruktionen gelingt es ein wirklich realistisches Gefühl für Schwerelosigkeit zu vermitteln, was einen wirklich zum Staunen bringt.

Die Optik und das ganze Gefühl von "Mission to Mars" erinnert zweifelsohne an Kubricks legendären "2001", ohne jedoch je an die Ambivalenz des Vorbilds anknüpfen zu können. Thematisch sind die beiden Filme durchaus ähnlich orientiert, wo jedoch Kubricks Meisterwerk poetische Bilder fand, die für sich sprachen und für jeden Zuschauer einzigartig interpretierbar sind, spricht "Mission to Mars" am Ende seine Aussage äußerst plump und direkt aus.

Obwohl der Film einen für viele heutige Zuschauer eher befremdlich bedächtigen Rhythmus aufweist, ist die erste Hälfte durchaus packend und geheimnisvoll inszeniert. Es entsteht auch ein manchmal echtes Gefühl der Entdeckung, des Staunens, jedoch fällt "Mission to Mars" am Ende radikal ab. Der Schluss soll sichtbar bewegend und tiefgründig sein, durch allzu große Offensichtlichkeit der Botschaft und ständiger Erklärungen (gänzlich untypisch für den extrem visuellen De Palma, der Geschichten immer über Bilder erzählen will) ist er aber leider unfreiwillig komisch und selbst die Darsteller sehen aus, als würden sie sich schämen und nur noch schnell nach Hause wollen. Verstärkt wird dieser schwache Eindruck noch durch überraschend schwache visuelle Effekte, die schlicht unfertig aussehen, was gänzlich unwürdig ist für die weltweit wichtigste Effektschmiede ILM.

In Sachen Produktionsdesign kann sich "Mission to Mars" durchaus sehen lassen. Sämtliche Raumschiffe und -stationen wirken realistisch, ebenso wie das Raumfahrerequipment, was zweifelsohne Resultat der instensiven Zusammenarbeit mit der NASA ist. Die Marsoberfläche wirkt visuell auch imposant und glaubwürdig, auch wenn der allgemeine Rotstich nach heutigen Maßstäben wohl etwas übertrieben ist.

De Palma interessiert sich wie üblich ganz klar auf starke visuelle Umsetzung (was leider teilweise durch weniger überzeugende Effektarbeit heruntergezogen wird), Spannungsmomente und Emotionalität. Letzteres ist etwas überraschend, "Mission to Mars" ist wahrscheinlich De Palmas emotionalster Film hinter seinen Meisterwerken "Carlito's Way" und vor allem "Blow Out". Durch den Fokus auf genannte Elemente weist der Film aber leider diverse eklatante Logiklöcher auf, die mir persönlich größtenteils aber erst nach weiterem Nachdenken und Nachlesen aufgefallen sind. Realismus findet sich somit im Produktionsdesign, nicht in der Inszenierung.

Die Darsteller geben durchaus ihr Bestes, bleiben aber eher blass und man fiebert nicht genug mit ihnen. Die Charaktere erhalten teilweise mehr, teilweise weniger bewegende Hintergründe, jedoch springt der Funke nicht so über, sodass echte Sympathien eventuell ausbleiben. Die oft sehr schwachen Dialoge tun ihr übriges dazu.

Viel kritisiert wird Ennio Morricones Filmmusik, die für einen Film dieser Art zugegebenermaßen unkonventionell ist, ich persönlich mag aber gerade dieses etwas Unpassende. Einige Stellen erinnern ein wenig an Morricones ikonische Western-Arbeiten, andere deutlich an seine Zusammenarbeit mit Carpenter für "Das Ding". Gewöhnungsbedürftig, aber interessant.

"Mission to Mars" ist ein sehr unebener, aber durchaus sehenswerter, überraschend optimistischer Film. Er gehört letzten Endes klar zu De Palmas Schwächsten (meiner Meinung nach ist es neben seinen weniger bekannten Anfangsarbeiten "The Wedding Party" oder "Greetings" sein schwächster Film), jedoch ist er nicht ohne echte Stärken.

Die DVD hat nicht allzu berauschende Bildwerte aufzuweisen, aber dafür einen sehr guten, kraftvollen und atmosphärischen, räumlichen Ton. Die Extras laufen etwa eine Stunde, sind jedoch nicht allzu erleuchtend. Hier gibt es als Herzstück ein 21-minütiges Making-Of, ein kurzes sechsminütiges Featurette zu den Effekten, eine kurze Featurette zu den Animatics und Einzelinterviews mit Cast & Crew. Schön ist das glänzende Cover.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen So schlecht wie viele sagen, ist dieser Film nicht!, 28. Januar 2001
Von Ein Kunde
Die Meinungen gehen bei diesem Film weit auseinander: von Meisterwerk bis Schrott ist alles dabei. Die Wahrheit liegt in der Mitte: der Film ist absolut sehenswert (Spannung, super Effekte), nur die letzten 15Min. sind leider nicht mehr ganz so toll. Man bekommt das leichte Gefühl DePalma sei das Geld knapp geworden. Aber für einen schönen Filmabend reicht es allemal! Fazit: anschauen und eigene Meinung bilden
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wesentlich besser als sein Ruf, 30. März 2001
Von Ein Kunde
In vielerlei Hinsicht ist "Mission To Mars" ein Genuß. Von der brillanten Regie des Altmeisters Brian De Palma über die virtuose Kameraarbeit bis hin zu vorzüglichen und - bis auf das Ende - glaubwürdigen Spezialeffekten scheint der Film ein Festmahl für filmbegeisterte Feinschmecker zu sein. Selbst der gewöhnungsbedürftige Score von Ennio Morricone gewinnt bei wiederholtem Hören an Reiz. Bleiben einige markante Schwächen in der Konstruktion der Geschichte, hier und da aufwertungsbedürftige Dialoge und der himmelschreiend deplatzierte und banale Schluß. So ist es eben "nur" ein technisch perfekter, überraschend spannender und im positiven Sinne altmodischer Trip zum Mars.
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3.0 von 5 Sternen Solide Disney Unterhaltung, vorhersehbar, nett, schöne Bilder, 6. August 2012
Von 
callisto (Freiburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Mission to Mars (DVD)
Im Jahre 2020 fliegt eine Gruppe natürlich rein amerikanischer Astronauten (schon heute gibt es das nicht mehr, es sind fast immer gemischte Teams verschiedener Nationen zum Mars. Schon bald gerate sie in einen Marssturm und Commander Luke (immerhin ein Quotenschwarzer) kann gerade noch einen Hilferuf absetzen. Auf der Erde stellt man eine Rettungsmannschaft zusammen (natürlich alles Amis, diesmal mit Quotenfrau), die (nach mindestens 8 Monaten Reise, nur so nebenbei), die Überlebenden retten und bergen sollen.
Als die Rettungscrew am Mars ankommt, müssen sie gleich selber gerettet werden, denn ein Meteoritenschauer durchsiebt die Hülle des Raumschiffs (was für ein Glück, dass das erst fast im Marsorbit und nicht während der langen Reise passiert), Reparaturen schlagen fehl und die Crew muss sich erst mal selber auf eine orbitale Versorgungsstation retten. Immerhin gelingt es dreien, der Retter, die Oberfläche des Planeten zu erreichen, nun müssen also bereits 4 Astronauten gerettet werden. Immerhin hat Luke Graham es sich in den letzten Monaten gemütlich gemacht, so dass man sich spannenderen Dingen widmen kann, wie der Untersuchung des Marsgesichts.

Als man im Jahr 2000 diesen Film drehte, wusste man noch nicht, dass ein Jahr darauf eine Marssonde die Mär vom Marsgesicht zerstören sollte. Nichts als eine verwitterte Felsformation, aus der Traum. Der Film wurde inspiriert oder basiert auf einer gleichnamigen Attraktion des Disney Parks, ist also in gewisser Weise ein überlanger Werbefilm, dem es leider an grundlegender biologischer Recherche fehlt. Die Astronauten bekommen ein Audiosignal vom Marsgesicht, das eine grafische Darstellung eines DNA-Strangs ergeben soll. Wie bitte?! Wenn dem so wäre, würden sie permanent 4 Buchstaben gesendet bekommen, das würde sehr, sehr lange dauern, bis da ein Chromosom gesendet ist, geschweige denn ein ganzes (außerirdisches) Genom. Die schwachsinnige Idee, dass der Code für den Eintritt in das Marsgesicht, die Sequenz des fehlende Chromosomenpaars (einer undefinierten, mehrere Milliarden Jahre alten Spezies) ist, kann nur von jemandem stammen, der so gar keine Ahnung von Biologie und schon gar nicht von Genetik hat.
Der Rest ist Standardfolklore: Pansperm theorie + graue Männlein, die anscheinend eine Industrie haben, die keine geplante Absoleszenz betreibt, wenn diese nach mehreren Millionen Jahren noch funktioniert + Disney Kitsch + Alles wird gut.
Nette Disney Unterhaltung, vorhersehbar, nett, schöne Bilder. Am besten gefielen mir die Szenen in Schwerelosigkeit, die sind wirklich sehr gut gelungen. Hat man die im Parabelflug gedreht?
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wenigstens als französische Blu-Ray-Disc überhaupt erhältlich, 28. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ein Original wie Kubricks 2001 läßt sich schwer erreichen, aber Brian de Palma's MISSION TO MARS gilt für mich damals wie heute als einer der ganz wenigen und legitimierten "Thronfolger" von 2001, wobei lediglich eine leichte Naivität und Gefühlsduseligkeit der Thronfolge ernsthaft im Weg stehen.

Schon aufgrund der hervorragenden Spezialeffekte (das Raumschiff war ein Modell), der Ernsthaftigkeit eine "echte" Mars-Mission zu zeigen und einfach atemberaubender Aufnahmen des Mars von oben und auf selbigem ist und bleibt dieser Film ein "Muß" für Blu-Ray-Disc und Freunde des intelligenteren Science Fiction Films.

Leider weder drüben noch hüben erhältlich, hat sich immerhin das renommierte französische "Studio Canal" (für mich das "THX"-Siegel für optimale Bildqualität) für eine Blu-Ray-Veröffentlichung entschieden, die in Sachen Bildqualität und insbesondere hochauflösendem Surround-Ton wirklich wenig Wünsche offen läßt - vorausgesetzt natürlich, man kann sich mit der englischen Originalfassung begnügen.

Da dieser Titel streng genommen nur in Frankreich vertrieben werden darf, hat die englische Sprachfassung einen Haken, damit der Titel nicht dutzendweise in die restliche Welt exportiert wird: Französische und nicht ausschaltbare Untertitel.
Dank meines OPPO habe ich zwar die Möglichkeit die Untertitel aus dem 2.35:1 Bildausschnitt nach unten zu verschieben, bei zweizeiligen Untertiteltexten bleibt aber die Hälfte von der oberen Bildzeile im Bildausschnitt.

Das muss jeder für sich entscheiden, ob diese Einschränkung hinnehmbar ist, ich wollte jetzt endlich mal diesen tollen Film in optimaler Bildqualität erleben.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nur zu empfehlen !, 21. März 2002
Rezension bezieht sich auf: Mission to Mars (DVD)
Ich kann mich Herrn Menzel nur anschließen. Sicherlich gibt es im Film einige Szenen bei denen man zum Schmunzeln kommt aber er ist einer der äußerst wenigen Filme dieses Genres, bei denen sich der Regiseur unglaublich genau an realistische Vorgaben gehalten hat. Ich meine damit das Aussehen des Raumschiffes, die "Anbauten" an die ISS am Anfang des Filmes, die Installationen der NASA auf dem Mars, die mitgebrachten Pflanzen für die Sauerstoffproduktion u.s.w. . Des weiteren ist die Geschichte gut recherchiert, da es auf dem Mars ein Gebiet gibt, welches Cydonia heißt und in dem es eine Felsformation gibt, die bei niedrigem Sonnenstand einen Schatten wirft der aussieht wie das ... Ich möchte nicht zuviel vorab über die Handlung verraten. Für mich müssen ,auch in einem Science-Fiction-Film, nicht aller fünf Minuten Menschen dramatisch sterben und Dinge explodieren. Wem also realitätsnahe Filme mehr gefallen als überzogene "Science-Action-Filme", dem kann ich diesen Film nur empfehlen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eine schwere Geburt, 18. Oktober 2009
Ich habe mir den Film angesehen, weil ich ein Fan von Gary Sinise bin. Aber dazu später.

Kurz zum Inhalt: Wir schreiben das Jahr 2020 und eine Mannschaft bricht zu einer Mars-Mission auf. Irgendetwas geht schief und der Funkkontakt bricht ab. Als ein Rettungstrupp (bestehend u.a. aus Gary Sinise und Tim Robbins) hinterher geschickt wird, entdecken die Raumfahrer Unglaubliches.

Der Film dümpelt so dahin, mit ein-zwei Highlights. Aber so im letzten Drittel dreht Brian de Palma (führte Regie) so richtig auf und das Ende selbst ist der schönste Teil des ganzen Films.

Gary Sinise - mit dem vielleicht schlimmsten Haarschnitt seiner Karriere - spielt ganz passabel wie immer und das Ende des Films gehört komplett ihm. Ebenfalls berühren mit ihrer Darstellung Tim Robbins und Don Cheadle.

Was soll man zu diesem Film noch sagen? Den meisten Spaß werden Leute haben, die sich für Raumfahrt und speziell für Mars-Missionen interessieren. Mich persönlich haben die kurzen menschlichen Momente zwischendurch berührt. Es ist kein Filmklassiker, aber einmal kann man ihn sich ruhig ansehen. Und sei es nur wegen Gary Sinise :)
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23 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Film ist nicht schlecht, sondern anspruchsvoll, 16. August 2004
Viele finden diesen Film schlecht, da er keine Action verkörpert, sondern seriös an das Science-Fiction-Genre herangeht. Der Film versucht die Realität zu wahren - und nicht durch Explosionen das Publikum zu begeistern.
Die Filmmacher haben für das Filmprojekt sehr viel recherchiert, um möglichst wirklichkeitsgetreu den Mars darzustellen.
Beispielsweise dauert der Flug zum Mars sechs Monate, was er heute in Wirklichkeit dauert; und nicht wie in vielen anderen Filmen, nur ein paar Stunden.
Erst in der zweiten Hälfte, als der Film in die Fantasievorstellung des Marses hinübergeht, wackelt der Anspruch ein wenig. Die Charaktere finden innerhalb von Sekunden die Lösungen zu ihren Problemen und Jim wirkt so, als habe er alles schon vorher gewusst, bevor er überhaupt das Prooblem sieht.
Deshalb gibt es den Punktabzug.
Aber sonst ist dieser Film ein sehr guter Film: Nicht nur sinnlosese Herumgeballere, sondern ein ernster, intelligenter Film, der zum Nachdenken anregt.
Auch die Bonus-DVD - wenn auch nur sehr knapp bespielt - ist sehr sehenswert, da hier die Entwicklung des Films am Computer für verschiedene Szenen dem Zuschauer verdeutlicht werden.
Deshalb ist die DVD absolut kaufenswert.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Vor 20 Jahren wäre es ein Meisterwerk gewesen., 19. März 2003
Rezension bezieht sich auf: Mission to Mars (DVD)
"Mission to Mars" hinterläßt einen etwas geteilten Eindruck: Zum einen ist er Abenteuer / SciFi vom feinsten mit erstklassigen Tricks (darauf zuerst einzugehen zeigt, woran es dem Film etwas mangelt), guten Schauspielern und einem - wie ich finde - wunderschönen Soundtrack von Ennio Morricone. Die Story bietet bis kurz vor der Lösung des großen Mars-Rätsels eine gute Mischung aus Sci-Fi und Drama, driftet jedoch gegen Ende in das bekannte "Das hab' ich schon mal gesehen" ab. Die Auflösung ist nicht wirklich originell. Ausserdem gibt es ein paar Dialoge, bei dem sich einem alles zusammen zieht, denn sie sind über und über mit Klischees behaftet. Trotzdem gelingt es dem Film, etwas unbestimmt positives auszustrahlen, das am Schluß doch ein Lächeln beim Zuschauer hinterläßt.
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3.0 von 5 Sternen gute Spezialeffekte....eher schwache Story, 25. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Mission to Mars (DVD)
erst mal zum Positiven. Die Spezialeffekte und die Ausstattung sind großes Kino. Auch hält man sich in diesem Film wohltuend oft an die Naturgesetze. Wie man am Mars unter einem Zeltdach ein Treibhaus betreibt bleibt aber ein Geheimnis. Die Schauspieler fand ich auch ok. Auch die Idee mit der Marszivilisation die durch einen Meteroiten ausgelöscht, bzw. zum Verlassen des Mars gezwungen wurde, ist an und für sich nicht schlecht. Man sollte aber schon bedenken, dass die Planeten des Sonnensystems alle ungefähr zur gleichen Zeit entstanden sind. Insofern ist es Quatsch zu suggerieren, das die Menschen von diesen Lebewesen abstammen. Gut Ding braucht bekanntlich Weile (siehe Erde). Fazit: es gibt schwachsinnigere SF Filme. In den meisten SF Filmen gibt es ja nur fiese Aliens die den Menschen an den Kragen wollen. Hier unterscheidet sich dieser Film wohltuend. Aber der große Wurf ist es auch nicht geworden. 100 Minuten gute Unterhaltung mit teilweise beeindruckenden Bildern. Nicht mehr und nicht weniger !
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Mission to Mars
Mission to Mars von Brian De Palma (DVD - 2000)
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