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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
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4,3 von 5 Sternen
Stil: 3N1 (ohne Laptopfach)|Größe: 20 Liter|Ändern
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am 19. Mai 2009
***update nach 18 monaten nutzung***

nach langer suche im netz und in geschäften ist der 3n1-30 die für mich die beste, weil flexibelste lösung zum thema rucksack.es soll eine DSLR mit griff und angebautem 80-200/2.8 reinpassen, und gerne mehr.

generelles: gute verarbeitung, gute detaillösungen, gute website, ***etablierter hersteller.
die rucksack & sling-lösung ist ausgereift, das schnelle "vorziehen und auspacken" funktioniert. außen schwarz, innen gelb sieht okay aus, ***update: innen gelb statt schwarz ist enorm praktisch in lowlight-situationen.

ganztätige stadt-touren gehen, aber es ist KEIN designierter wanderrucksack, nach vielen stunden ist z.b. ein lowepro flipside rückenfreundlicher (dafür umständlicher beim flippen)*** für mich wird es mit vollem 3N1-30 nach 2,3 Stunden im Gelände anstrengend.voll sind 7,5 kg.

die innenaufteilung ist clever. genug platz in kleinen fächern für den ganzen kleinkram, zugriff von beiden seiten ***die Reißverschlüsse halten, genauso das Klettzeugs, die Kunststoffclips sehen auch noch solide aus.
die obere tasche läßt sich mittels verstecktem reißverschluß zum großen innenbereich hin öffnen, ***später dazu mehr.
links- und rechtshänder tauglich, sling läßt sich umbauen. ***dafür muss die tasche innen aber umgebaut werden *seufz
klett-extratasche für speicherkarten, viele viele täschschen im oberen teil, kleine praktische seitentaschen, ***funktionierender regenschutz
man kann an den seiten auf die fächer zugreifen, oder das ganze areal (außer obere tasche) komplett öffnen. seitlich geht schneller und ist im sinne des sling-prinzips.komplett öffnen ist fummelig und sicher nur auf tisch/boden ratsam.

konfiguration: es gibt ein hauptfach für kamera mit objektiv und 2 nebenfächer, die sich jeweils nochmal mit klettwänden halbieren lassen.
***man kann die innenwände nicht weit von der standard-einrichtung varrieren, die standardkonfiguration macht aber auch den meisten sinn (stabilität etc) die nebenfächer kamm man nach gusto einrichten, für liegende oder stehende ladung.***stehend macht den rucksack stabiler, aber man verliert den zugriff über die seitenklappe aka sling-zugriff auf diese fächer ist passé.

konkret:***
-Jede DSLR mit batteriegriff (die großen werden eng, alle nikons passen) und mit angesetztem Telezoom/2.8, geli umgedreht. je kleiner die kamera, desto verlorener
schaut sie einen an, wenn man die klappe aufmacht. desto praktischer ist damit aber auch das handling des gurtes und der zugriff auf die nebenfächer.
-2 weitere 2,8er zooms passen jeweils in die nebenfächer, gelis können normal dranbleiben
-alternativ: blitz + mittelgroßes objektiv (50/50-aufteilung nebenfach) oder kurzes dickes zoom (meist weitwinkel) und kameragurt (70/30-aufteilung)
-alterantiv: 300mm/4 tippe ich, es ist ja nicht länger als kamera mit angebautem Telezoom/2,8, nur im oberen nebenfach.
-alternativ: weiteres gehäuse, allerdings ohne griff und ohne objektiv, ein 50mm/1.8 passt neben eine mittelere DSLR.
-alternativ: einige festbrennweiten, kabel, akkus, kompaktkamera, telefon, filtergebamsel etc.
ich habe drin:
FX-gehäuse mit griff, dx-gehäuse ohne griff
Telezoom/2.8 + Weitwinkelzoom/4 + 50mm/1,8 -eins der zooms muss an der kamera sein, EGAL welches
Systemblitz
macht 7,5 kg inkl tasche.reicht.
obere Tasche ist dabei leer, verpflegung oder jacke kämen noch dazu...

***jedes nebenfach kann ein telezoom/2,8 aufnehmen, das ist DER vorteil dieses rucksacks. ob das große telezoom also an der kamera oder im nebenfach ist, ist egal. bei vielen anderen rucksäcken passt das telezoom NUR ins hauptfach und MUSS damit immer an der kamera sein. will man los, muss es an die kamera ran. will man auspacken, muss man es oft von der kamera wechseln. kompletter irrsinn, mir schleierhaft, wie man so unterwegs sein kann...
***würde vorsichtig mit objektiven in der nach unten gehenden nebentasche sein, der rucksack hat am boden keine extraverstärkte polsterung (er ist ja so designt, das man ihn nicht abstellt, sondern slingt).

das rückenpolster ist doppelt angelegt, nicht benötigte gurte (hüfte, 2. schultergurt bei sling-betrieb) lassen sich dahinterschieben und verschwinden aus dem weg und blickfeld. alle gurte können so verschwinden und machen das ding sehr kompakt und praktisch, z.b. auf auto- oder flugreise und wenn man den kata mittels eingebauter lasche auf einen trolley packt.***wahnsinn, wie clean man die tasche bekommt, ich liebe die trolley-lasche!

manko: keine stativ-befestigung. ***kann man nachkaufen, bzw. ist inzwischen wohl serie.gut.

fazit: alles geht mit diesem 3er-rucksack. soviel wie reingeht will ich garnicht schleppen. ***hält jetzt rund 18 monate, kein verschleiß, immernoch praktisch,
immernochnicht hübsch ;), ***oha! er ist rund 50€ günstiger geworden! boah, ich hab damals viel mehr bezahlt!!"§$!" der neue preis ist angemessener.

update update******habe die tasche im zuge dieses updates nochmal komplett zerlegt, alles nach wie vor top in schuss, obwohl ich sie nicht schone. fragte mich, wie ich denn nun 2 kameras mit angesetzten objektiv reinbekomme. mit der normalen einrichtung geht es nicht, aber dieses clevere stück hat ja den reißverschluß nach oben! trennwand von hauptfach zu oberem fach geöffnet. damit fällt ein nebenfach weg, dennoch passen nun 2 FX-gehäuse mit griff und angesetztem objektiv in die tasche- yay! man sollte eine dämpfende schicht in das alte nebenfach/ den neuen boden des oberen fachs legen.die kamera mit dem telzoom wird seitlich ausgepackt, die andere von oben, neue ladung:
---FX-gehäuse mit griff und angesetzem telezoom/2,8 - hauptfach
---2 mittelgroße objektive/blitze stehend/ liegend + zubehör - nebenfach
---FX-gehäuse mit griff und angesetztem weitwinkelzoom/4, angesetzte geli + systemblitz in tasche - oberes fach

******fazit2: nach öffnen vom versteckten reißverschluss kann dieser rucksack 2 voll bestückte fx-kameras plus 2 blitze, zubehör und 2 mittelgroße linsen fassen!!! noch praktischer... :)
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am 3. Dezember 2008
Als langjähriger Nutzer von Lowepro Kamerataschen und Rucksäcken bin ich seit Kurzem dem KATA 3N1(20) verfallen!

Dieser "Rucksack", ähnlich dem Lowepro SlingShot, bietet allerbeste Verarbeitung und, gegenüber anderen Produkten einige entscheidende Vorteile:

- Innenausstattung in gelber Farbe (macht durchaus Sinn, wenn mal was Kleines nach unten rutscht)
- die mitgelieferte Stativhalterung kann in die Metall-Öse oben an der Vorderseite eingehakt werden und nimmt selbst größere Stative auf (oben wird das Stativ mit dem mitgelieferten Klett- und Schnellverschluss am Tragegriff fixiert)
- das "Innenleben" kann durch das flexible Divider-System der Ausrüstung angepasst werden (weils innen drin überall "klettet")
- Zugang zum Equipment sowohl von links, als auch von rechts (jeder Reißverschluss ist mit 3 Schlitten ausgestattet und somit von unten wie von oben zu öffnen)
- variable Tragemöglichkeiten
(Sling links, Sling rechts & als Rucksack mit überkreuzten Trägern)
- die gut gepolsterten Träger können im Rückenpolster verstaut werden
- vernünftiger Hüftgurt
- 2 Seitenfächer für flaches Zubehör
- Innenraum oben als "Daypack" nutzbar
(oder für noch mehr Zubehör, Volumen ca. 2 L)
- Regenschutzhülle (gelb) inklusive

Er bietet in der 20er-Version Platz für folgendes Equipment:
z.B. 1 DSLR mit Griff und 100-150 mm Linse, 2-3 kleine bismittelgroße Objektive, die Gelis, Blitzgerät, Cardreader, Kabel, Stativ, Imagetank mit Netzteil, div. Speicherkarten, Akkus...

....UND BUTTERBROT + 2 ÄPFEL, oder 1 REGENJACKE!!! ;o)

Innenmaße Hauptfach: 22 x 16 x 30 cm (BxTxH)

Der Super-Hammer:
für 25,- Euronen mehr gibt es den KATA mit einem hochwertigen Manfrotto Stativ (718 B, Einzelpreis ca. 100,- €) dazu ...!

Dazu bitte mit folgender Bezeichnung in Amazon.de suchen:

Manfrotto/Kata Kit Stativ Digi 718 B + Kata 3N1-20
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am 7. Januar 2009
Es war die Jagd nach der eierlegenden Woll-Milch-Sau und sie endete beim Kata 3N1-20.
Nachdem ich fast alle auf dem Markt befindlichen Rucksäcke ausgiebig getestet und ausprobiert habe, viel meine Wahl auf diesen hervorragend verarbeiteten und technisch durchdachten Profi-Rucksack.
Meine Nikon D700 mit Batterie Handgriff + 24-70mm Zoom inkl. Gegenlichtblende + Blitz und Zubehör lässt sich wunderbar verstauen und noch wichtiger, sie ist in Sekunden-schnelle Einsatzbereit.

Der Sling-Rucksack lässt sich sehr komfortabel tragen, dafür sorgen zusätzliche ergonomisch angepasste Polster.

Sollten mehrere Objektive mit auf die Reise gehen sollen, dann würde ich die nächstgrößere Variante 3N1-30 empfehlen. Der 20er ist eher für Tagestouren geeignet, bzw. für Kurzeinsätze.
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am 1. November 2009
Den Kata 3N1-30 Sling-Rucksack muß man differenziert bewerten. Für meinen Einsatzzweck war er leider nur bedingt zu gebrauchen. Bei meiner Paris Reise habe ich ihn nach 4 Tagen entnervt im Hotel zurückgelassen. Zu schwer, zu sperrig, hier speziell in der Metro und für die Auffahrt auf den Eifelturm laut Security zu groß. Der Tragekomfort ist mäßig führt zu Rückenschmerzen und kann mit meinem Tamrac Expedition Fotorucksack bei weitem nicht mithalten.

Fazit: Die Verarbeitung ist sehr gut. Die Kameraentnahme bei Sling Anwendung ist sehr gut gelöst. Positiv auch der 2. Tragegurt, somit auch als Rucksack tragbar. Die Raumaufteilung mit den Klettband bestückten Raumteilern ist sehr flexibel und bietet noch Platz für 2 zusätzliche Objektive bzw. Blitzgerät und 1 Objektiv. Seitliche Taschen bieten ausreichend Platz für Speicherkarten, Batterien und Akkus. Das obere Fach bietet ausreichend Platz für diverses Zubehör. Eine Stativhalterung gibt es nur als Zubehör zu kaufen. Macht meines Erachtens allerdings wenig Sinn, da sie als Anbauteil zu montieren ist und rein optisch schon einen unstabilen Eindruck erweckt. Befürchten ist zudem, daß dadurch die Slingfunktion erheblich behindert wird. Der Rucksack ist sicher sehr gut geeignet für 1 Kamera mit aufgesetztem Objektiv bis 2.8/200mm. Bei montiertem Batteriehandgriff wird es von der Höhe schon sehr eng. Öftere Objektivwechsel sollte man vermeiden, sie werden schlichtweg zur Tortur. Dies liegt einfach am Aufbau des Rucksackes, da er nicht komplett aufklappbar ist und somit auf den Boden gestellt werden muß um an die Objektive zu kommen. Zu bemängeln wären hier noch fehlende Standfüße bzw. ersatzweise ein Boden aus verstärktem Schmutzabweisendem Material.
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am 3. April 2012
Ich habe gestern den Rucksack in der "special edition" 123-GO-30 bekommen, nachdem laut Hersteller-Angaben auf der Amazon-Website nur kleinere optische Unterschiede zwischen dieser preiswerteren und der 16 euro teureren "standard" 3n1-30-Version bestehen sollten. Tatsächlich gibt es aber offesichtlich eine gravierende Differenz: Die Schulterriemen des Tragesystems sind beim 123-GO erheblich schmaler als beim Original, außerdem fehlen die zusätzlichen gepolsterten Trageriemen-Überzüge unterhalb des Schulterpolsters. Das mag nach einem kleinen Detail klingen, aber da man sich eine Sling-Tasche nunmal häufiger über die Schulter zieht, wird das ohne die zusätzlichen Polster und vor allem wegen der sehr schmalen Riemnchen zu einer schmerzhaften Scheuerei, zumal beim 30-Liter-Modell wie meinem voll beladen auch einiges an Gewicht zusammenkommt. Ich werde den Rucksack daher gegen das teurere 3N1-30 Modell umtauschen - in der Hoffnung, dass dort wenigstens tatsächlich das bessere Tragesystem verbaut ist, wie auf der Kata-Website abgebildet. Auf dieser Hersteller-Website wird der 123-Go übrigens garnicht mehr angeboten, es gibt aber, wenn man danach sucht, noch Produktvideos, und auf denenist der Unterschied auch deutlich zu sehen.
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am 16. Mai 2009
Bin sehr zufrieden mit dem Rucksack, meine vorherigen Taschen habe ich abgegeben.
In das Hauptfach passt rein: Canon 40D mit 17-85er Kitobj., 70-300er Tele, 50mm Festbrennweite, 430EXII-Blitz + Gelis, Filter,Ladegerät. Die beiden Seitentaschen sind mit dem Regencape und einem Geotagger bestückt. In das obere Fach passt dann noch persönlicher Kram inkl. kleinem Taschenbuch und 0,5l Wasserflasche.
Ich trage den Rucksack nicht als Sling, weil es mir bei Vollbeladung einfach zu schwer auf einer Schulter wird. Ist aber kein Nachteil, da man einen Arm beim Laufen oder Stehen einfach frei macht und den Rucksack auf der anderen Seite nach vorne schwingen kann. Extrem praktisch zur Kameraentnahme. Verarbeitung, Material und Raumnutzung im Hauptfach sind wirklich gut.
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am 15. März 2009
Der Sling-Backpack 3N1-20 von Kata ist für all meine Zwecke ein optimaler Fotorucksack. Zum langen Wandern kann ich ihn wie einen richtigen Rucksack tragen, für ein schnelles Umhängen, muss man ihn nicht über den Kopf ziehen, sondern hängt den Träger einfach an der gleichen Seite ein. Für schnelle Fotos, trage ich ihn als Sling-Rucksack. Es hat meine Nikon D90 sowohl mit dem 18-105 Objektiv, wie auch mit dem 70-300 drauf gut und sofort fotographierbereit Platz. Für zusätzliche Ausrüstung bleibt noch genügend Platz. Im oberen Fach kann man so einiges mitnehmen - Geldbörse, Reiseführer. Positiv erstaunt hat mich, dass auch die Stativhalterung mitgeliefert wurde (lt. div. Foren muss man sich diese sonst aus den USA extra bestellen). Rundum perfekt. Versand erfolgte sehr schnell und einwandfrei.
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am 10. Mai 2009
Der Fotorucksack vereinigt bis zu drei Trageweisen in sich, was den verschiedenen Einsatzoptionen entgegenkommt. In Sling-Variante gewährleistet er einen schnellen zugriff auf die Kamera, so dass auch Schnappschüsse noch gelingen. Da zwei Sling-Varianten möglich sind, eignet sich dieser Rucksack für Rechts- und Linkshänder oder mann kann bei Ermühdung einfach einmal die Schulter wechseln. Lob verdient der Schnellzugriff auf die Kamera: man löst einen der beiden Schnellverschlüsse, zieht daran und öffnet damit zwei Reißverschlüsse gleichzeitig und kann die Kamera mit einem Griff entnehmen. Bei längeren Wanderungen lässt sich der Fotorucksack mit beiden Trägern verwanden, was denn Rückenverspannungen vorbeugen kann, allerdings verzichtet man dann auf die Schnappschussmöglichkeit. Über Kreuz angelegt, liegt der Rucksack, in Verbindung mit dem schmalen Hüftgurt satt an, so dass auch kleine Kletterpartien keine Probleme bereiten.
Die Innenaufteilung ist individuell anpassbar. Neben der Kamera habe ich Platz für 4 (!) Objektive und noch etwas Kleinzubehör wie Speicherkarten, Linsenreinigungspapier oder Filter. Oben ist noch ein Staufach in dem sich persönliche Gegenstände für einen Tagesausflug unterbringen lassen, z.B. eine Brotzeit. Ergänzt wird das ganze noch durch zwei kleine Außentaschen. Eine Speicherkartentasche und ein Regencape gehören zum Lieferumfang. Auch der große stabile Tragegriff am Kopfende erleichtert das Handling im abgenommenen Zustand. Einziger Kritikpunkt ist die (noch) fehlende Befestigungsmöglichkeit für Stative (wenn man dies braucht). Ich habe keinen Rucksack mit der Flexibilität und Verarbeitungsqualität für Tagesausflüge gefunden und bin sehr zufrieden.
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am 9. Oktober 2009
Über den Umweg des Lowepro Slingshot 200 AW grau-schwarz bin ich beim Kata 3N1-30 Sling-Rucksack gelandet.

Was ist am Kata besser als am Slingshot?

* der Slingshot war zu klein - OK, mein Fehler bzw. der Beschreibung.
* diagonal tragen ist sehr gut, jedoch nicht über lange Strecken und da hat der Kata die Nase vor. Ruckzuck zum Rucksack umgeklickt und schon kann bequem die Ausrüstung getragen werden. Und die Kamera ist trotzdem relativ schnell griffbereit verfügbar.
* Das Innenleben ist fast gleich gut, wenngleich ich das Kata-Design besser finde. Das Gelb ist so schön anzuschauen und die Teile sind flexibler.

Zur Zeit habe ich
4 Objektive
2 Blitze
1 Gehäuse
1 Gorilla-Pod
Ersatzbaterien
Blitzkabel
sowie viele Einzelteile
im Rucksack und noch immer keine Nackenschmerzen.

Ein * Abzug, weil man die Stativhalterung extra kaufen darf.
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am 30. September 2012
Ich nutze den Kata nun seit 2 Jahren. Untergebracht werden mussten 7 kg Ausrüstung, eine DSLR plus 4 Linsen der Profiklasse. Die Verarbeitung an sich macht auch nach dieser Zeit einen guten Eindruck, nichts ist kaputt gegangen.

Obwohl eigentlich Raum genug vorhanden ist, habe ich trotzdem Platzprobleme. Durch die seitlichen Öffnungen kommt man schlecht an die oben und unten liegenden Linsen ran, da der Rand der Öffnung im Weg ist. Ein 70-200 fummelt man dann immer mühsam raus und rein.

Auf den ersten Blick ist die innere Einteilung mit den Klettwänden sehr flexibel. Bis sich herausstellt, es gibt nur Klett'streifen' als Gegenstück an der Rucksackinnenwand.

Leider sind die Klettwände nicht wirklich stabil. Die schweren 2.8er Linsen öffnen schon mal die Klettverschlüsse und die Linsen purzeln durchs Innere. Die Klettverschlussdeckel im Hauptfach halten durch den kleinen Klettpunkt quasi gar nicht.

So hoch wie ich die allgemeine Verarbeitung einschätze, das Tragesystem will in Summe so gar nicht in dieses Bild passen. Die verschiedenen Tragemöglichkeiten sind ja überall ausführlich beschrieben und das funktioniert auch. Die Trageriemen sind für das Gewicht unterdimensioniert. Extrem übel ist, dass die Längeneinstellung aller Riemen (auch Beckengurt) nicht lange hält und immer wieder nachgestellt werden muss. Einmal abnehmen und die Längen stimmen nicht mehr.

Bei gut 180 cm Körpergröße sitzt der Kata sehr tief, damit er mit dem Beckengurt auch wirklich auf der Hüfte sitzt. Das ist nicht schön, etwas gewöhnungsbedürftig, aber es geht.

Was mir nicht gefällt, die Hauptöffnung klappt nach oben auf und wird zudem noch von einer Klettwand nach unten gehalten. Löst man diese Klettwand von der Hauptklappe, so hat man zwar überall hin freien Zugriff, aber die Klettwand hält die Linsen nicht mehr. Ich hätte mir gewünscht, dass das Hauptfach nach unten aufklappt. So kann der Deckel kurzfristig als Unterlage auf dem Boden dienen.
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