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Light My Fire
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am 17. Oktober 2009
DA HOOL - "Light My Fire"
(PIAS Germany)

Lang ist es her seit die Republik vom Techno regiert wurde. In den Clubs werden ruhigere Töne angeschlagen und die Loveparade, vom Überevent zum ungeliebten Kind der Kommunen verkommen, steht nach einer Odyssee durch die Republik vor dem endgültigen Aus. Einer der die goldene Zeit der geraden Bassdrums damals nicht nur miterlebt, sondern mitgestaltet hat, ist Frank Tomiczek, besser bekannt als DA HOOL. Der hat trotz des fortgesetzten des Abschwungs der Bewegung stets die Treue gehalten und war trotz ausbleibender Studio-Alben auf in den vergangenen Jahren für den einen oder anderen Club-Hit gut. Mit "Light My Fire" tritt er jetzt erstmals seit 1997 wieder an der Longplayer-Front an, wo er dank treuer Gefolgschaft mit Erfolg rechnen kann. Die Anhängerschaft wird allerdings mit dem neuen Silberling auch ordentlich bedacht. 14 Tracks haben es auf den neuen Silberling geschafft, teils neue Produktionen aber auch bereits bewährtes Material wie den Titelsong 'Light My Fire', der schon anno 2007 in den Clubs rotierte. Club-Potential dürften die meisten der Stücke davon haben, denn Experimente waren nicht Gegenstand der neune n Platte. Beats geradeaus nach vorn, Bass wo er hingehört und Breaks wo sie sitzen, allein der Anteil an Vocals ist auffällig hoch. Hier scheint Tomiczek ein neues Steckenpferd gefunden zu haben. Auf mehren Tracks spielen Vocals eine tragende Rolle, so zum Beispiel bei den Top 10-Club-Hits 'Wir sind sexy', für den er Großstadtgeflüster rekrutierte oder 'Hold On', bei dem Sarah Walker den Platz hinter dem Mikro einnahm. Füllmaterial kennt das Album nicht und angesichts der funktionalen Qualität der Tracks muß man DA HOOL attestieren, daß er seit der letzten LP nichts verlernt hat. Hier gilt allerdings auch der Umkehrschluß. Viele Neuerungen hat die Produktionsweise des Manns aus Bottrop nicht erfahren. Das mag im Single-Kontext nicht weiter dramatisch sein, auf Albumlänge wird jedoch die blaupausenhaft ähnliche Struktur der Tracks deutlich und nicht nur bei 'En Aquellos Dias', eigentlich eine Cover-Version des eigenen Überhits 'Meet her at the Loveparade' hört man, daß hier Erfolgreiches neu aufgekocht wird. Viele der Fans werden dies zwar als Konstanz zu schätzen wissen, die fehlende Evolution im Sound von DA HOOL reduziert aber so manches Stück zum genormten DJ-Tool.
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am 23. November 2008
Dieses Album hat alles zu bieten : Trance,House,Electro und man kann es komplett von vorne bis hinten durchhören.Einer meiner absolut persönlichen Favoriten ist "Lord Knows I'm Sold" (der Track könnte ruhig länger sein...).Es ist immer wieder schön wenn es von den Technogrössen ein neues Album gibt.Und DJ Hooligan gehört seit Jahren definitiv dazu... Mehr davon !!!
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