Kundenrezensionen

12
4,0 von 5 Sternen
London to Brighton
Format: DVDÄndern
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. April 2009
Die Prostituierte Kelly und die zwölfjährige Joanne verstecken sich Nachts um drei Uhr auf einer öffentlichen Toilette. Sie haben Angst. Kelly's Gesicht ist übel zugerichtet. Dennoch zieht sie los, um Geld zu beschaffen. Wenige Stunden später sitzen die beiden im Zug nach Brighton.

Langsam gibt es vorsichtige Rückblenden über das, was zuvor geschah. Kelly's Zuhälter Derek bekam den Auftrag von einem wohlhabenden Mann aus der gehobenen Kriminalität ein junges Mädchen für seine eigenen Zwecke zu beschaffen. Nun ist dieser wohlhabende Mann tot und sein Sohn verlangt von Derek Aufklärung über die Vorfälle dieser Nacht. Insbesondere will er aus erster Hand erfahren, was da passiert ist. Er lässt Derek spüren, das er es ernst meint. Derek setzt alles daran Kelly und Joanne zu finden.

Die Geschichte wird äußerst spannend erzählt. Dem Zuschauer werden zu Anfang gleich zwei Geheimnisse serviert, was ist vorgefallen und was wird deshalb passieren? Die Story ist sehr kompakt und lässt sich nur wenige Verschnaufpausen, um den agierenden Charaktern ein Profil zu geben. Die Protagonisten bekommen ihre Ecken und Kanten und zeigen immer wieder wozu sie in der Lage sind. Die Kameraführung ist ausgezeichnet. Regie und Schauspieler liefern eine Spitzenleistung ab. Eine Filmperle.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Immer wenn in englischen Filmen unsere Helden nach Brighton fliehen müssen, ist Gefahr im Verzug:
Nach Eddie und Michael aus Philip Savilles "Fruit Machine" und George und Simone in "Mona Lisa" trifft es nun die Prostituierte Kelly (Lorraine Stanley) mit zugeschwollenem Auge und die noch nicht mal Zwölfjährige Herumtreiberin Joanne (Georgia Groome).
Brighton Rocks...
Gehetzt wie Tiere laufen die Zwei vor ihren Verfolgern davon, dabei verstecken sie sich auf irgendeiner Toilette in der Stadt, Joanne soll dort warten, denn Kelly will das Geld für die Zugfahrt von London nach Brighton schnell bei einem Freier machen.
Doch Brighton ist nicht sicher. Denn verfolgt werden sie deshalb, weil sich im Schlafzimmer des reichen Gangsterbosses Duncan Allen (Alexander Morton). Dabei war am Anfang alles so einfach und es sah nach leicht verdienter, allerdings schmutziger Kohle aus.
Kellys Zuhälter Derek (John Harris) bekommt einen Anruf von diesem gefürchteten Allen, der bekannt dafür ist, dass er besonders für noch ganz junge Mädchen schwärmt. Kelly soll am Bahnhof nach einem solchen Mädchen suchen und sie wird auch schnell fündig. Die Kleine geht sogar auf den Deal ein, Kelly ekelt sich vor sich selbst bei einem Kinderschänder-Deal behilflich zu sein und schon sind sie in der Wohnung des Freiers.
Doch die Lage eskaliert, als Kelly Schreie aus dem Schlafzimmer hört, wird sie aktiv.
Nun werden die beiden vom Sohn des Gangsters (Sam Spruell) unerbittlich gejagt bzw. dieser lässt Derek und Kompagnon Chum (Nathan Constance) mit viel Druck nach den Verschwundenen suchen.
Kelly und Joanna kommen vorläufig bei einer Freundin Kellys unter, ein Haus, in dem eigentlich nur Drogen genommen werden und man gemütlich tagelang zusammen auf der Couch sitzt...
Paul Andrew Williams drehte "London to Brighton" 2006, also zwei Jahre vor seiner HorrorComedy "The Cottage".
Mit dem kleinen dreckigen Thriller aus der Subkultur ist ihm allerdings ein sehr authentischer Film gelungen, der über einen drastischen Kindesmißbrauch und seine Folgen berichtet.
Dabei bringt der Director das Kunststück fertig, über weite Strecken die Balance zu halten zwischen den Elementen Thriller und Drama.
Die Story ist recht einfach, aber geschickt konstruiert und durch die Rückblenden eine geniale Verschachtelung vornimmt, die dem Zuschauer Raum geben sich über die Figuren des Films Gedanken zu machen und sie besser kennenzulernen.
Hilfreich dabei sind die durchwegs sehr guten Darstellerleistungen, vor allem Lorranie Stanley als Kelly erweist sich als würdige Nachfolgerin von Gloria, der Gangsterbraut, für die wir uns dank Gena Rowlands begeistern konnten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. September 2010
Die Geschichte über die Flucht des Mädchens mit der Unterstützung der Prostituierten ist sehr gelungen und erschütternd dargestellt. An manchen Szenen wirkt der Film sehr langwierig aber das Fazit zum Ende des Films: einfach gelungen.

Es regt zum Nachdenken an.
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am 10. September 2014
Ich habe mir den Film mit gemischten Gefühlen ausgeliehen. Doch nun mein Resume: Abslout sehenswert. der Inhalt wird von den anderen schon wiedergegeben, daher schreibe ich dazu nichts mehr. Der Film fesselt einen und regt an zum denken. Er lässt einen erahnen wie trostlos das Leben erscheinen kann und doch hängt man am Leben. Alleine schon die Bilder von einem trostlosen heruntergekommenen Viertel irgendwo in London, dagegen dann die wunderbaren Landschaftsaufnahmen rund um Brighton. Ein toller Kontrast. Dann auf der einen Seite die "Bösen", dann die Prostituierte - die ein gutes Herz hat -, Joanne die Ausreißerin.... .
Die Schauspieler - starke Leistung. Ein Film der stimmig ist. Diese 83 Minuten vergingen wie im Flug, man kann nicht aufhören weiter zu schauen, zu gespannt wartet man auf das ende und hofft auf ein gutes, doch...? Unbedingt ansehen.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
In dem Film geht es darum, dass ein reicher Gangster mit Vorliebe für junge Mädchen bei einem Treffen mit einem gekauften Mädchen zu Tode kommt. Sein Sohn zwingt dann den Allerwelts-Zuhälter, der das junge Mädchen mit Hilfe einer schon etwas älteren Prostituierten vermittelt hatte, das Mädchen und die Prostituierte, die auf der Flucht sind, zu finden, um sich an ihnen rächen zu können. Tatsächlich werden sie irgendwann gefunden und es kommt zum Show-down mit überraschendem Ende.

Der Film ist einer derer, bei denen ich mir nicht sicher bin, ob ich mich wegen des überheblichen, scheiternden Ansatzes ärgern soll oder ihn einfach als Erstlingswerk mit den entsprechenden Einbußen an Qualität hinnehmen und also solches ganz in Ordnung finden soll. Grundansatz des Films mit seinen vielen schnellen Schnitten, schrägen Kameraperspektiven und noch schrägeren Typen ist ganz offensichtlich die vermeintlich moderen Filmkunst a la Tarantino und Sonderbergh nachzuahmen - der Traum jedes jungen Filmmachers. Das gelingt handwerlich sogar recht gut und man kann zugestehen, dass hier jemand den Meistern zugeschaut hat und gelernt hat, was man lernen kann. Es ist so gesehen ein sauberes Gesellstück. In Verbindung mit den nicht überragenden, z.t. klischeehaften, aber im ganzen sauberen Schauspielerleistungen kann man sich das ansehen. Gleichzeitig aber sind schwere dramaturgische Schwächen zu vermerken. Die Story ist im ganzen zu dünn und mit zuviel Logikfehlern, die Charakterzeichnungen zu oberflächlich, die Bilder und Dialoge zu klischeeartig (und daher oft langweilig), der abschließende Twist vielleicht nicht exakt vorherzusehen; aber dass es nicht so ausgeht, wie es sich 80 Minuten andeutet, ist klar, so dass auch kaum Spannung aufkommt. Es ist einem auch egal, weil die Charakterzeichnung nicht intensiv und präzise genug, als dass mit einer der Figuren ein Mitleiden - welcher Art auch immer - aufkommen würde. Das kann man auch noch alles als Anfängerfehler abtun. Ärgerlich ist es aber z.T., weil sie mit dem Thema des Sex mit deutlich Minderjährigen ein äußerst ernsthaftes Thema aufzugreifen. Ein solches als publikumswirksamen Schocker zu nehmen, um die eigene Freude an Schnitt- und Kameratechnik dem Publikum nahezubringen, ist für sich schon diskutabel. Wenn man es tut, muss man es aber künstlerisch ein bisschen beherrschen und eine gewisse ethische oder psychologische Tiefe einbringen könen. Das tuen die Macher definitiv nicht. Hier haben sie sich an einem Thema vergriffen, dass für sie fünf Nummern zu hoch ist; was ärgerlich ist, weil es um etwas sehr sensibles geht.
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5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Dezember 2008
Ich habe mir den Film vor kurzem ausgeliehen. Da ich vorher überhaupt nichts von diesem Film gehört oder gesehen habe, erwartete ich eigentlich nichts Großes und war somit sehr positiv überrascht! Dieser Film hat alles was einen guten Film aus macht und überzeugt vor allem durch die großartigen Schauspielerleistungen der Hauptdarsteller.

Die erste Szene aus "London to Brighton" zeigt eine übel zugerichtete Prostituierte und ein verängstigtes, junges Mädchen mit verschmiertem Lippenstift. Erst nach und nach erfährt der Zuschauer alle Einzelheiten, lernt die beiden und ihr Schicksal kennen.
Sehr schnell reißt einen der Film mit, man fängt vor allem an, mit dem jungen Mädchen Joanne mitzufühlen, die aus ihrem Elternhaus ausgerissen ist, nun auf der Straße lebt und aus Geldmangel an einen Zuhälter gerät...

Ich kann diesen Film jedem empfehlen, der auf gute Krimidramen steht, ohne sinnloses rumgeballere, denn das braucht dieser Film nicht. Er ist mitreißend, spannend bis zur letzten Minute, und zumindest bei mir sind am Ende sogar einige Tränchen geflossen :)

Einzig die Synchronisation war nicht ganz so gelungen, also im Original weitaus besser!!
Ansonsten... 5 Sterne, Top Film!
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Juni 2010
Mit "London To Brighton" schuf Paul Andrew Williams eine kantige und schroffe Independent-Perle und unterstrich damit eindrucksvoll die Stellung des neuzeitlichen englischen Underground-Kinos. Dabei bediente er sich nicht des klassischen Gangsterfilm Aufbaus, in der eine Portion Prügel auf flockig-witzige Dialoge von den dazugehörigen überdurchschnitllichen Charakteren trifft, so wie es in den letzten Jahren u.a von einem Guy Ritchie in Perfektion umgesetzt wurde, sondern steht eher in der Tradition von Leuten wie Shane Meadows, Julien Gilbey oder Nick Love. Ähnlich wie genannte Regisseure schaffte es auch Paul Andrew Williams, ein kühl bedrohliches Sozialdrama zu inszinieren, dessen Protagonisten kaum etwas zu verlieren haben, was ihr Verhalten erklärlich erscheinen lässt, durch das sie sich in lebensbedrohliche Situationen manövrieren. Die Charaktere sind keine Comicfiguren mit super Fähigkeiten, keine Superhelden mit den entscheidenden Ideen zur rechten Zeit, sondern Menschen, mit Kanten und Ecken die Fehler machen. Davon lebt dieser Fim, samt der Fähigkeit des gesamten Teams, dies auch umsetzen zu können.

Derek, ein Zuhälter und Kleinkrimineller arbeitet zeitweise für den Gangsterboss Duncan Allen. Eines Tages erteilt er Derek den Auftrag ihm eine Minderjährige zu organisieren, an der er seine perversen sexuellen Gelüste befriedigen kann. Derek wäre ein schlechter Gangster, würde er sich hierbei selber die Hände schmutzig machen wollen und so engagiert er die Prostituierte Kelly, um sie mit der Suche nach dem passenden Kind zu beauftragen. Kelly wird schon sehr bald in der elfjährigen Joanne, die von ihren Eltern ausriss und auf den ötlichen Bahnhöfen bettelt, fündig. Sie erschleicht sich langsam das Vertreuen des Kindes und nach langem Zögern willigt Joanne ein, Dden Freier aufzusuchen. Die 100 Pfund die es zu verdienen gibt kann sie gebrauchen, außerdem bietet ihr Kelly an, sie zu dem Besuch zu begleiten.
Als ob der Umstand mit einer Minderjährigen Verkehr haben zu wollen nicht schon abartig genug wäre, erwischt Kelly den schwer reichen Patron dann auch noch dabei, wie er sich mit einem Messer bewaffnet an der gefesselten Joanne zu schaffen macht. Die schwer alkoholisierte Kelly dreht daraufhin völlig durch. Bei der Auseinandersetzung stirbt Duncan Allen und den beiden Frauen bleibt nichts anderes übrig als die Flucht anzutreten, wohlwissend, dass sie nun ein schweres Problem haben. So kommt es dann auch, dass Duncans Sohn den Zuhälter Derek unter massiven Druck setzt, die beiden innerhalb von 24 Stunden ausfindig zu machen, sollte er an seinem Leben hängen. Die Jagd beginnt.....

Als Extras gibt es auf der DVD ein Making Of, welches eindrucksvoll beweist, dass man auch mit äußerst kleinem Budget einen fesselnden, spannenden und handwerklich gesehen großartigen Film produzieren kann und ein längeres Interview mit sämtlichen Schauspielern und dem Regisseur in einem Kino nach der Premiere.
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am 6. Februar 2009
Direkt, detailliert, realistisch, mutig - so kann man "London to Brighton" mit wenigen Worten beschreiben. Der englische Newcomer Paul Andrew Williams inszeniert diesen Independent-Spielfilm als Geschichte einer halsbrecherischen Flucht, die virtuos mit zwei ganz unterschiedlichen Genres jongliert: auf der einen Seite das Sozialporträt, das zwischenmenschliche und gesellschaftliche Aspekte in bildgewaltige Emotionen umsetzt; auf der anderen Seite der dreckige Thriller, der Spannung bis zur letzten Minute verspricht - und auch hält. Dass Williams hierfür das heikle Thema Kindesmissbrauch bemüht, ist mitnichten nur als Brisanz-Vehikel zu verstehen; vielmehr behandelt der Film die Opferperspektive sehr ernst, differenziert und mit allem gebotenen Respekt, den diese Grenzerfahrung unbedingt braucht. Die Machtlosigkeit und Angst, die Verzweiflung und der psychische Schmerz von Joanne werden in Georgia Groomes intuitiver Darstellung offenbar - ohne Zweifel ist dieses Mädchen eine der größten Schauspielentdeckungen der letzten Jahre. Strukturell spielt London to Brighton" den Rückblenden-Trumpf voll aus: Dadurch, dass der Zuschauer erst nach und nach über Gespräche und Zeitsprünge erfährt, wie es eigentlich zu Joannes und Kellys Flucht kam, wird die an sich recht simple, schnörkellose Handlung zu einem unheimlich wirkungsvollen Abschluss geführt. Ehe man sich versieht, ist der Film vorbei - und lässt einen mit dem Gefühl zurück, dass man so etwas Gutes nicht alle Tage zu sehen bekommt. Vielleicht ist London to Brighton" nicht, wie The Big Issue vollmundig verkündet, der beste britische "Film des Jahrhunderts". Aber mit Sicherheit ist er ein Film, der bewegt, im Gedächtnis haften bleibt und im DVD-Regal sicher nicht verstauben wird - kurz gesagt: ein großer, beeindruckend verantwortungsvoller Moment des Thrillerkinos.

Die DVD von Ascot Elite bietet den Film in für einen Independent-Werk angemessen guter Bild- und Tonqualität. Die Extras geben mit einem Audiokommentar, Szenen vom Casting, einer Beim-Dreh-Featurette und einer Fragerunde mit den Machern Einblicke in die Entstehung. Mehr London to Brighton" zeigen die Deleted Scenes und ein alternatives Ende; einige Trailer runden die gelungene Umsetzung ab.

Fazit: Keine Verschnaufpause, keine Beschönigungen, keine halben Sachen - knüppelharte und sehr ernste Independent-Kost für Fortgeschrittene.
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5 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Dezember 2008
Die Story wird mit Rückblenden auf spannend und überraschend gemacht. Das funktioniert teilweise recht gut. Aber leider weiß man doch zusehens wie der weitere Verlauf der Handlung sein wird. Für ein günstiges, mit unbekannten Schauspielern ausgestattetes, britisches Gaunerfilmchen gar nicht mal so schlecht.
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am 19. Oktober 2014
Sau- und sinnlos brutal und blutig. Abartig. Muss das sein? Nein! Muss man sich das geben? Nein! Bringt einen dieser Film weiter? Nein! Müsste er das? Nein!
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