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Kundenrezensionen

14
4,6 von 5 Sternen
Nightmares Made Flesh (Reissue)
Format: Audio CDÄndern
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am 23. Februar 2007
Bloodbath kann man gut und gerne als Deathmetal-Allstarkapelle bezeichnen. Bei Vorgängeralbum schwang sich Mikael Åkerfeldt hinters Mikro. Doch auf Grund von Zeitproblemen wegen seiner Hauptband Opeth, sprang auf dieser CD Peter Tägtgren ein. Wieder ein Glücksgriff wie sich schnell herausstellt. Schon das erste Lied "Cancer of the Souls" haut einen förmlich aus dem Sessel. Zum einen das Schlagzeug mit seinen Doublebassattacken, die Gitarren walzen herrlich daher und Peter grunzt und kreischt, dass es eine wahre Freude ist.

Auf der CD sind nur Hits drauf, die mächtig zum Kopfschütteln animieren und sich ohne Probleme komplett durchhören lassen. Diese CD wird selbst nach 2 Jahren nicht langweilig und man ertappt sich immer wieder dabei, sie in den CD Player einzulegen und mächtig Gas zu geben.

Diese CD gehört in jede Deathmetal CD-Sammlung, da sie ein Meilenstein darstellt. Brutal, hart aber nicht eintönig, sondern sehr abwechslungsreich sowie mit viel Können eingespielt.
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am 14. Dezember 2004
Du liebe Güte! Da dachte man schon, genialer als auf dem sensationellen Debüt "Resurrection through Carnage" können Bloodbath nicht mehr klingen, da kommt schon der nächste Hammer. "Nightmares Made Flesh" ist nicht nur die konsequente Weiterentwicklung des Vorgängers, sondern ein Schritt nach vorne, der zwar nicht radikal aber doch merklich ausgefallen ist.
Das mag zwei Gründe haben: zum einen ist da natürlich der Besetzungswechsel. 'Aus Vier mach Fünf' dachten sich unsere Blutduscher und haben einfach mal eine Gitarre mehr mit eingepackt. Akerfeldt hat den Platz am Mikro an unseren Freund von Hypocrisy, Peter Tägtgren, abgegeben und Swanö bedient nun neben Nyström und Renkse das elektrische Saitenzubehör. An den Fellen sitzt jetzt Martin Axenrot, u.a. bei den bösen, bösen Nifelheim zugange. Der bringt auch die offensichtlichste musikalische Veränderung mit sich, denn Swanös dumpfes 4/4 Geklopfe, das auf dem Debüt noch so herrlich altmodisch daherkam, wird nun durch technisch anspruchsvolles Drumming ersetzt. So geht es ohne große Umschweife bei Songs wie "Cancer of the Soul" oder "Soul Evisceration" dann auch mächtig zur Sache. Nächste Veränderung, die Gitarren: die früheren Anleihen bei Bands wie Carnage oder Dismember werden stark zurückgefahren, es herrschen nun über weite Strecken modernere Klänge vor. Doch gerade Nyström kann es einfach nicht lassen und streut bei einigen Stücken (z.B. "Draped in Disease" oder dem überaus starken Abgang "Blood Vortex") immer wieder Riffs ein, die auch auf "Dance of December Souls" oder "Brave Murder Day" gepaßt hätten. Da Swanö, Renkse und Nyström wechselseitig sowohl an den Gitarren stehen als auch am Bass zupfen, ist von dem stellenweise etwas drucklos wirkenden Sound vom Resurrection-Erfolg nichts mehr übrig. Das liegt allerdings sicherlich auch an Tägtgren, der zwar musikalisch nur für die Vocals zuständig ist (schade eigentlich), aber sein übliches Gekreische bei Hypocrisy gelassen hat und Akerfeldt so stimmlich auch in nichts nachsteht.
Nightmares Made Flesh ist allgemein sowohl wesentlich druckvoller als auch verspielter ausgefallen als das Debüt. Der Old-School-Death der letzten Tage weicht zusehends moderneren Arrangements. Einzig und allein die wirklich lächerlichen Texte und die trotz Besetzungswechsel unverändert rauchigen Growls zeugen noch von den Bloodbath der alten Tage. Nightmares Made Flesh bietet uns auf 12 Tracks eine Dreiviertelstunde ausgereiften Death Metal vom Feinsten. Wenn das so weiter geht, dann können zumindest die Jungs von Katatonia ihre anderen Bands einstampfen gehen...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. Mai 2007
Kritisch muss man an neue Werke einer Band ran gehen, wenn sie vorher durch exzellente Kreationen aufgefallen ist. So hab ich es auch hier getan und geriet im ersten Moment etwas ins Stocken. Verglichen mit den beiden Erstlingswerken (wobei "The Breeding Death" ja nur eine EP war), ist hier klar ein leichter Stilwechsel zu verzeichnen, welcher weg vom oft zitierten "Old Skool Death Metal", hin zu einer eher geläufigeren Form des Todes Metall führt. Klingt jetzt besorgniserregend, ist es aber nicht zwingend, denn schlecht ist diese dritte Scheibe des Blutbades sicher nicht.

Gleich beim ersten Lied bekommt man einiges um die Ohren gehauen, wobei Einem sofort die lautere, weniger Basslastige Abmischung der Instrumente auffällt, welche mir beim Vorgänger tatsächlich nicht immer gefallen hat. Pluspunkt! Auch zeigt sich direkt zu Beginn die Geschwindigkeitszunahme des Stils von Bloodbath, so das wir hier auch schon der Abkehr vom altertümlichen Death gewahr werden. Die neue Gangart zieht sich beständig durch das ganze Klangwerk, so das wir hier größtenteils ein modernes; aber nach wie vor einfallsreiches (sowohl musikalisch als auch lyrisch) Death Metal-Album haben, dass gesamt betrachtet angenehm groovig ist.

Nun gerate ich bei der Bewertung in die Zwickmühle. Soll ich Bloodbath loben ein sehr gutes Death Metal Album abgeliefert- oder soll ich sie rügen ihren individuellen Stil verlassen zu haben? Nach langer Überlegung tendiere ich doch eher zum ersten da ich die Scheibe immer wieder gerne anhöre und das ist ja die Hauptsache. Ich sage deshalb mal 4 Punkte, diese aber nur recht knapp erreicht.
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am 21. März 2005
Holla die hammer-smashed-face-Waldfee! Was uns die IKEAtod-Allstargruppe um Mastermind Dan Swanö auf ihrem zweiten Longplayer um die Ohren pfeffert bläst den Großteil der Todesmetallischen Konkurrenz ins Nirvana! Hier erwartet einen beste Old-School Death Metal Unterhaltung, wie man sie seit den frühen Neunzigern nur noch selten gehört hat - virtuose Riffspielereien sollte man also nicht erwarten. Stattdessen wird uns 45 Minuten lang ein stumpfer, aber groovender Killer nach dem anderen präsentiert - dabei hat sich kein schwacher Song auf den Silberling verirrt. Und auch wenn Bloodbath's jetziger Sänger, die Szenegröße Peter Tägtgren, nicht an Gesangsgott Akerfeldt heranreicht, lässt er dennoch den Großteil seiner grunzwütigen Konkurrenz hinter sich. Auch an der Drumfront gibt es einen neuen Mitstreiter - Martin „Axe" Axenrot von Satanic Slaughter, der seinen Job mehr als ordentlich verrichtet. Dafür übernahm Dan Swanö höchstpersönlich einen Gitarrenposten.
Ein rundum gelungenes Album also. Alle die den Vorgänger „Resurrection through Carnage" mochten, werden dieses Album lieben, aber auch allen anderen Death Metal Fans sei dieses kleine Meisterwerk empfohlen. Bleibt nur zu hoffen das diese infernalische Todesmaschine auch live (Wacken '05) überzeugen kann.
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am 24. Februar 2013
Von Bloodbath habe ich schon eine DVD/CD ( Wacken Carnage ) die mir sehr gut gefallen hat. Also brauchte ich "Nachschlag". Jetzt also diese und ich muß sagen das sie mir, obwohl ich nicht aus diesem Bereich der Musik komme, gefällt sie mir noch etwas besser als die 1. Ich denke ich werde mir noch mehr davon holen ( und das mit 50+ ! ).
Klare Kaufempfehlung !
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am 23. Dezember 2004
Ach Du Sch...! Da dachte man schon, genialer als auf dem sensationellen Debüt "Resurrection through Carnage" können Bloodbath nicht mehr klingen, da kommt schon der nächste Hammer. "Nightmares Made Flesh" ist nicht nur die konsequente Weiterentwicklung des Vorgängers, sondern ein riesiger Schritt nach vorne.
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Nightmares Made Flesh ist allgemein sowohl wesentlich druckvoller als auch verspielter ausgefallen als das Debüt. Der Old-School-Death der letzten Tage weicht zusehends moderneren Arrangements. Einzig und allein die wirklich lächerlichen Texte und die trotz Besetzungswechsel unverändert rauchigen Growls zeugen noch von den Bloodbath der alten Tage. Nightmares Made Flesh bietet uns auf 12 Tracks eine Dreiviertelstunde ausgereiften Death Metal vom Feinsten. Wenn das so weiter geht, dann können zumindest die Jungs von Katatonia ihre anderen Bands einstampfen gehen...
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Hatte Bloodbath deshalb ausfindig gemacht, da ich Opeth mag und dann rausgefunden hatte, dass der Opeth Sänger nebenbei auch bei Bloodbath singt bzw. gesungen hat.

Daher habe ich mir nach und nach die Alben gekauft, dieses hier aber außen vor gelassen, da anderer Sänger. Da ich aber auch die Live-DVD von Bloodbath habe und dadurch herausgefunden hatte, dass einige Lieder, die dort gespielt werden, von der Nightmares Made Flesh CD sind, habe ich sie mir aus zugelegt und muss sagen:

dies ist das beste Album, der Sänger gibt wirklich alles, vor allem 'Cancer of the Soul' und 'Eaten' sind Highlights. Gerade bei 'Eaten' sind die Kombination aus Stimme und Performance des Gesangs hammermäßig.

Dagegen klingt Mikael Åkerfeldt bei Bloodbath immer etwas monoton.

Auch die Harmonien an sich und die Produktion gefallen mir am besten, transportieren ein bißchen den Vibe der Hochzeit des Death-Metals, als alles noch etwas anders klang.
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am 27. Oktober 2013
Peter Tägtgren in Höchstform,brutale Growls .
Der erste Track ( Cancer of the Soul) klingt nach Morbid Angel beindruckend ist der Gesang von Peter Tägtgren.
der zweite Track läßt es langsamer angehen,ab und zu klingt Bloodbath nach alten Dissection, aber wenn das Tempo angezogen wird ist Bloodbath in seinem Element.
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am 29. Dezember 2004
War das Erstlingswerk "Resurrection Through Carnage" doch eigentlich nur ein Abklatsch des frühen Schweden-Deathmetals der Marke Nihilist, Carnage usw., und somit ein - natürlich sehr gut gemachter - Nostalgie-Artikel, ist diese Scheibe für mich ein völlig eigenständiger und überzeugender Beitrag zum modernen Death Metal. Wie andere Rezensenten schon gesagt haben, ist der neu besetzte Drumhocker zu bejubeln, ebenso Dan Swanös Umstieg auf sein wirkliches Instrument, die Gitarre. Während Peter Tägtgrens Vocals bei Hypocrisy mich nie so ganz überzeugten, zeigt er sich hier von einer wesentlich intensiveren und härteren Seite, die ich sogar besser finde als Akerfeldts Growls auf dem debut. Akerfeldt ist zwar ein toller Sänger, bei Opeth besticht aber vor allem sein Wechseln zwischen abgründigem Grunzen und wunderschönem Gesang; in einem reinen Death Metal-Kontext finde ich ihn einfach zu monoton. Tägtgren dagegen vermag es, selbst aus einer eigentlichen Splatter-Lachnummer wie "Eaten" einen ziemlich erschreckenden Genuß herauszuholen, seine häufigen Steigerungen in Richtung hohen Kreischens lassen mir schon gelegentlich die Haare zu Berge stehen! Die Produktion ist einfach klasse, sauber und hart zugleich, und das Songwriting erstaunt mich immer wieder dadurch, daß es zwar nicht besonders technisch oder progressiv ist, aber doch nie langweilig wird. Eigentlich mag ich lieber komplexere Songs wie von Theory in Practice, Death, Gorguts, Cryptopsy usw., aber hier findet man trotz relativer Einfachheit Originalität und Fantasie, und dazu auch noch ein todsicheres Gespür für Timing, was ein Stück Musik letztlich ausmacht. Somit hat die Platte nicht mehr den "Kult"-Wert des Debuts, m.E. ist das aber ein Fortschritt. Weiter so!
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am 26. März 2007
Nachdem auf dem ersten Album noch Opeth-Frontsänger Mikael Akerfeldt für die stimmliche Zerstörung gesorgt hat, hat diesen Job nun Metal Allrounder Peter Tägtgren übernommen. Und er macht seinen Job äußerst gut.

Schon der Opener "Cancer of the Soul" spricht Bände. Zerstörende Double-Bass Attacken, brutaler Keif-Grunz Gesang, geile Soli....was will man mehr?

So geht es auf dem Album weiter. Mittelschnelle old-school Death-Metal Hymnen, die vor Brutalität nur so strotzen.

Besonders geil werden Bloodbath aber, wenn sie Geschwindigkeit aus ihren Lieder nehmen, und alles plattwalzen. Bestes Beispiel hierfür: "Eaten" ---Was für ein Killersong. Langsam, aber sicher zerstört der Song seine Umgebung und zermalmt das Gehirn des Hörers. Und nie wirkt Peters Gesang so aggressiv wie hier. Einfach nur genial.

Bloodbath liefern hier ein Album ab, das nichts neues liefert, aber wer will das auch? "Nightmares Made Flesh" ist ein geiles Death-Metal-Album. Brutal-Zermalmend und glasklar produziert. Wer Children of Bodom mag, sollte die Finger von Bloodbath lassen, dass die Schweden zermalmen sie ohne weiteres! Danke Bloodbath :-)
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