MSS_ss16 Hier klicken Jetzt informieren createspace Cloud Drive Photos OLED TVs Learn More Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip GC FS16

Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen5
4,6 von 5 Sternen
5 Sterne
3
4 Sterne
2
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
0
Format: Audio CD|Ändern
Preis:9,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 31. August 2009
Death Metal hat sich bei mir seit jeher in zwei Lager gespalten: Ami- und Schwedendeath.
Während ersterer regelmäßig guten Nachschub bekommt und auch sinnvolle Entwicklungen erlebt hat, bekam man bei letzterem wesentich weniger neues Material geboten. Das dachten sich wohl auch Bloodbath, die nach einer guten EP ihr erstes Full-Length veröffentlich haben und sich vollkommen der alten schwedischen Tradition verschrieben haben.

Die CD bietet recht einfach gehaltenes und sehr rohes, aber nahezu 100% schwedisches Todesblei, bei dem jeder Freund des Genres blind zugreifen kann. Die Abmischung des Albums ist bewusst roh gehalten, zeitgleich aber auch recht druckvoll. Wirkt irgendwie prollig, vor allem die Gitarren zerren irgendwo zwischen abgrundtief schlecht und abgrundtief cool herum. Der Sound ist im ganzen nicht auf alt, sondern auf "eigen" getrimmt.

Die Songs an sich bieten keine allzugroße Variation, aber wer will das schon bei so einem Release? Einzige Abwechslung bieten recht simple Rock-Riffs der Marke Six Feet Under (nur um ein prominenteres Beispiel genannt zu haben), ohne dabei wie diese zu langeweilen. Ein paar simplere, aber moderner wirkende Leadgitarren haben sich auch eingeschlichen, Epik entsteht nur zu Beginn des Übersongs "Cry My Name".

Was natürlich auch sofort bei den Songs auffällt, ist der rotzige und tiefe "Gesang" Åkerfeldts, der dabei auch ungewohnte Töne von sich gibt. Auch Dan Swanö fällt einige Male als Background-Sänger auf.

Im Gesamten ist das Album top. Ohne wenn und aber müssen Freunde des Schwedentodes mit Groove diese Platte besitzen. Ich vergebe die Höchstpunktzahl, objektiv gesehen könnte man meines Erachtens maximal zwei Punkte abziehen in Punkto Variation und Produktion.

5 Sterne ohne irgendwelche Abzüge.
0Kommentar|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Juli 2011
Wenn mich jemand nach meiner liebsten Death Metal-Scheibe fragen würde, dann würde ich wohl diese hier nennen.
Warum? Ganz einfach: diese Platte macht einfach nur gute Laune und strotzt nur so vor lauter Hits.
Bloodbath haben es geschafft mit einfachsten Mitteln ein Album zu produzieren, das man immer wieder in den Player werfen muss. So regieren hier einfache, teils bis zur Unkenntlichkeit verzerrte Riffs, rabiates Drumming, ohne sinnloses Herumtriggern und grimmige, derbe Growls vom Mastermind Akerfeldt persönlich.
Die Beschreibung lässt auf ein typisches, systemloses Rumpel-Album vermuten, diese Grenze wird glücklicherweise jedoch nicht überschritten. Wie schon vom Vorredner erwähnt, der rauhe Sound soll nicht mies klingen, sondern wirkt auf die eigene Weise einfach cool :D
Also kurz gesagt, eine geile, eindeutig schwedische Schlachtplatte der Extraklasse, die jeder Death-Metaller im Schrank stehen haben sollte.
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. Mai 2007
Bloodbath gehört mit zum Pflichtprogramm eines jeden Death Metalers, das ist bekannt, aber auch Leute welche diesem Genre nur gelegentlich frönen werden von dieser Scheibe sicher nicht enttäuscht sein. Der oftmals so titulierte "Old Skool Death Metal" der Band, findet auf diesem Stück Klangwerk seinen vorläufigen Höhepunkt. Zwar ist der Nachfolger "Nightmares Made Flesh" auch keines Wegs zu verachten, aber letztlich ist es doch dieses Album, welches Bloodbath einen recht individuellen Touch gibt. Während sich andere Bands zu dieser Zeit eher auf möglichst hohe Aggressivität fokussierten, hielten Bloodbath an ihrer Rückwärts Gewandtheit fest und liefern hier einen größtenteils groovigen Rhythmus; hoch technisches aber auch nicht übertriebenes Gitarren gezupfe; als auch interessante Texte (die sich allerdings nur ums Thema sterben drehen). Die Stimme des Sängers - der mittlerweile dumm genug war die Band zu verlassen - ist ebenfalls ein Ohrenschmaus, da sie gleichzeitig gut ins Gesamtbild passt und in keinster Weise überzogen klingt.

Im Großem und Ganzem ein ziemliches Meisterwerk, auch wenn sich das ein oder andere Lied an mancher Stelle schon mal etwas deutlicher ähnelt. 4 Sternchen scheinen für diese Scheibe am Metalhimmel... wenn es nach mir ginge.
11 Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. August 2014
Das ist ein richtig gutes Album. Hart, schnell, nie langweilig. Mikael Åkerfeldt growlt einfach am Schönsten :-)
Stellenweise fehlt mir aber etwas Raffinesse, daher nur 4 Punkte. Ich hör's am Liebsten im Auto.
Anspieltips: So You Die, Cry My Name
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. März 2011
Das Album ist einfach genial.
Die Lieder kann man sich immer wieder und immer wieder anhören. Habe das Album schon echt lang und ich muss sagen, in all den Jahren ist es nie langweilig geworden!
Eines der besten Alben die erschienen sind, also !!!!KAUFEN!!!!
Mfg
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen