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am 30. Januar 2010
Ich bin großer Comicfan und habe mich damals auch schon im Abspann von "Batman begins" auf die Fortsetzung gefreut. Am Film selbst ist auch nicht viel auszusetzen, die Stimmung ist genauso düster, die Charaktere sind comichaft, aber nicht übertrieben überhöht und die Inszenierung des Jokers ist grandios verrückt (und nein, das liegt nicht am Mythos postmortem). Die Story spinnt wieder geschickt einige Fäden um Gewalt, Rache, Liebe und Aufopferung, gepaart mit zwiespältigen Charakteren und Ihrer Auseinandersetzung mit Ihrer eigenen Natur. Die Motivationen der Hauptfiguren wirken weder klischeehaft noch konstruiert. Trotzdem erreicht der Film, wie fast jede Fortsetzung, nicht den Tiefgang Ihres Vorgängers, wirkt manchmal etwas angestrengt, Effekte noch toppen zu müssen (bspw. dieses unsägliche Motorrad, Bäh). Trotzdem - ein würdiger Nachfolger, nicht zuletzt durch die angenehm ruhige Rolle von Morgan Freeman und den Witz von Michael Caine alias Alfred.

GROSSES ABER.

Die bisherige Kritik betrifft den Kinofilm. Batman auf DVD geht einfach gar nicht! Nicht, weil ich ein übertriebener Cineast bin oder Surround und bebende Sitze haben muss - im Gegenteil. Der Film ist audiotechnisch dermaßen schlecht gemischt, dass schlichtweg 0 Unterhaltung aufkommen will. Effekte und Hintergrundmusik lassen fast die Boxen zerspringen, während Dialoge oder ruhige Stellen nicht zu verstehen sind. Wenn ich, nur um die Dialoge des Films zu verstehen, die Anlage soweit aufdrehen muss, dass mein Nachbar beim nächsten soundtechnisch bombastomanisch unterstrichenen Faustschlag vom Hocker fällt und auch sonst nur mit der Fernbedienung beschäftigt bin, kann das Gesamtfazit nur "mangelhaft!" lauten. Ich kann nur hoffen, dass sich dieses Prinzip jetzt nicht generell durchsetzen wird, wie es im Multiplexkino schon seit Jahren Einzug hält: "gute Filme werden durch Effekte gemacht". Wer so denkt, ist ein schlechter Regisseur, Cutter, Tonmeister, Producer.

Guter Film, billig und schlecht vermarktet.
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am 12. Januar 2009
So, nachdem es hier schon massig Rezensionen über den Film an sich gibt, spare ich mir eine ausufernde Filmkritik. Trotzdem ein paar Gedanken zum Inhalt: Meiner Meinung nach wird der Film stark überbewertet, weil Heath Ledger leider nicht mehr unter uns weilt. Objektiv betrachtet hat der Film etliche Längen, ich finde eine halbe Stunde weniger hätte dem Film gut getan, insbesondere was die Dramaturgie angeht. Die Performance vom Joker ist wirklich sehr gut, aber oscarreif wäre übertrieben. Außerdem ist der Film teilweise schlecht geschnitten, was immer wieder Tempo rausnimmt und oftmals unprofessionell wirkt. Alles in allem ein guter Film, aber längst nicht so stimmig, spannend, künstlerisch und genial wie Batman begins.
Nun zur DVD: Diese ist eine einzige Frechheit! Ich besitze ca. 150 DVDs und mir ist noch nie eine solch schlechte Soundqualität untergekommen (ich beziehe mich hier nur auf die deutsche Tonausgabe). Der Sound hat extreme Lautstärkenschwankungen, ich musste die ganze Zeit die Fernbedienung bereit halten, um immer wieder die Lautsärke entweder rauf oder runter zu drehen. In manchen Szenen ist die Hintergrundmusik zu laut, Dialoge sind kaum zu verstehen. Dann kommen wieder Szenen wo es genau andersrum ist und man kaum Musik hört. In den Actionsequenzen differiert der Sound ebenso. Insgesamt nimmt das eine ordentliche Portion Atmosphäre vom Film. Keine Ahnung welcher Amateur da den Ton abgemischt hat. Auch die Bildqualität ist nichts Besonderes, da erwarte ich heutzutage (auch von einer DVD) einfach mehr. Die Oberschande ist jedoch, dass zwar die Hintergrundszenen des Menüs laufen, aber kein Menü erscheint. Das habe ich noch nie erlebt, dafür hat man ja einen Marken-Player, damit sowas nicht passiert. Jedenfalls hilft da nichts, man muss den Film blind starten und Einstellungen am Ton dann seperat über das Player-eigene Menü einstellen. Wäre der Film jetzt noch so günstig wie am Anfang würde ich ein Auge zudrücken. Für den jetzigen Preis ist das eine Zumutung. Ob Extras dabei sind, kann ich nicht sagen, da ich ja kein Menü sehe. Von einem Booklet will ich mal gar nicht erst anfangen, das gehört ja sowieso der Vergangenheit an. Alles in allem ist die Entwicklung auf dem DVD-Markt ein gefundenes Fressen für Raubkopierer. Wer weiterhin so viel Geld in diese Industrie steckt, wie ich es tue, der fühlt sich mittlerweile einfach nur verar... .Wenn sich da bald nichts ändert, verkaufen die (zu Recht) bald gar keine DVDs mehr.
Bleibt also nur die Möglichkeit, mal wieder ewig auf ne vernünftige Ausgabe des Films zu warten, diese Dvd verschwindet jedenfalls ganz weit hinten in meine Sammlung. Dafür muss man sich ja fast schämen.
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am 28. Januar 2009
Es gibt solche speziellen Filme, von welchen man weiß, dass Millionen von euphorisch quäkenden Besuchern die Kinos verlassen haben. Später sehe ich diese Filme selbst und denke: Entweder sind das alles Idioten - oder ich bin derjenige mit dem Schatten!!!
Die Wahrheit wird wohl irgendwo in der Mitte liegen, daher versuche ich, so objektiv wie nur irgend möglich bei meiner Rezension zu bleiben!

Positiv überrascht von dem Aufkleber "Prädikat: Besonders wertvoll!" auf der DVD-Hülle, und als alter Freund von Tim Burtons sehr gut umgesetzen Batman-Filmen, gönne ich mir also "The Dark Knight" - immer in der Hoffnung, einen (tatsächlich!) Oscar-reifen Streifen vor mir zu haben.
Also will ich auch gleich mal mit den positiven Eindrücken beginnen: Die Kulissen sind schön düster, auch wenn sie - natürlich - nicht an die Burton'schen (Albtraum und -druck)Phantasien heranreichen. Das Gotham-City Batmans/Waynes spiegelt fast schon obszön die derzeitige Gemütslage des amerikanischen Volkes wider. Düstere Häuserschluchten, blank liegende Nerven, unlösbar erscheinende Probleme, Korruption - alles wirkt von einer beständigen Wolke aus Nebel, Regen und Dunkelheit umgeben.
Die Sahnehaube dieses Nachtmahrs erscheint in Person des "Haupt-Bösewichts" Joker; von Heath Ledger wirklich sehr gut interpretiert. Und jetzt schon das erste "aber"...! Aber Jack Nicholson hat diese Figur eben auch schon sensationell gut verkörpert (und natürlich darf und kann man diese beiden Leistungen miteinander vergleichen, da es sich um die gleiche Figur handelt)! Mir scheint hier der wirklich tragische, frühe und unnötige Tod Ledgers (jedoch mit einem super "Timing" für den Streifen!) ein bißchen den Zeiger auf der Euphorie-Skala in übertriebene Höhen zu drücken. Zweifelsohne spielt er den Joker sehr inspiriert und völlig zerrissen in seiner kranken, Faust'schen Persönlichkeit. Ich würde jedoch wetten (ohne pietätlos erscheinen zu wollen), dass ohne sein Ableben dieser Leistung nicht ganz so viel Aufmerksamkeit und Lorbeeren zuteil geworden wären.
Meine Meinung...!

Ok, weiter geht's! Ich warte ja immer noch auf das "Besonders wertvoll" vom Aufkleber auf der DVD-Hülle.
Außer den schaurig-schönen Kulissen und dem super soliden Auftritt Heath Ledgers kommen jetzt aber die Enttäuschungen gleich im Minutentakt: Batmans lächerlich verstellte Krächzstimme, sobald er seinen Anzug trägt; Oldman, Freeman und Caine - allesamt Weltklasse Darsteller - wirken völlig unterfordert und stellenweise sogar deplaziert; diverse Handlungsstränge werden angerissen, teilweise aber nicht befriedigend weitergesponnen oder gar aufgelöst (was ja nicht zwingend sein muss, hier aber auf Dauer besonders störend ins Auge sticht). Und zum guten/schlechten Schluss noch die völlig abrupte und kaum nachvollziehbare Wandlung des Paulus zum Saulus - sprich: Harvey Dent wird zum Bösewicht Two Face. Zwei Minuten pseudophilosophisches Genuschel des Joker am Krankenbett des Ex-Staatsanwaltes haben genügt, um den Saubermann-Charakter völlig zu verdrehen. Aha...!
Doch keine Angst: Ebensolche gefühlten zwei Minuten ist Two Face dann auch "im Geschäft", bevor seine Rolle auch schon wieder zu den Akten gelegt wird. Traurig!
Dafür sehen wir am Ende dann wenigstens noch mal - tataa! - den Joker - kopfunter baumelnd - um noch einmal zwei Minuten Zeit für einen Monolog zu erhalten, bevor er (wahrscheinlich) von der herbeieilenden Polizei verhaftet wird. Leider erfährt man nichts genaueres mehr, da Batman nach 146 Minuten Krawall- und Ballerkino (sehr) frei nach Thomas Manns "Zauberberg"-Figur Hans Castorp einfach sang- und klanglos aus der Geschichte verschwindet.
Und hier schließt sich der Kreis zu Amerikas derzeit wunder Seele und Befindlichkeit: Ein offenes Ende; alles scheint möglich; ungelöste Probleme werden nicht vernünftig angepackt, sondern "verschoben"; keiner kann den wahren Helden fassen oder begreifen; alles verliert sich vage im (N)Irgendwo...!

Zwei Sterne, da es kein wirklich schlechter Film ist. Mehr Punkte wären aber bei dem Wirbel im Vorfeld, den völlig unbegreiflichen Oscar-Nominierungen, sowie dem hanebüchenen Prädikat "Besonders wertvoll" absolut unangebracht!
Wer auf Popkorn-Kino der düsteren Art und adaptierte Comic-Helden steht, sollte den Film zuerst in der Videothek ausleihen, bevor er ihn kauft. Wer mit Hollywood prinzipiell nicht viel am Hut hat, liegt hier meilenweit daneben!
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am 15. Januar 2009
Nun gut, Batman ist eine Comicfigur und DARK KNIGHT eine Comicverfilmung. Doch Christopher Nolan ist ein ernsthafter Filmemacher gewesen (FOLLOWING, MEMENTO), bevor er sich dem Batman-Franchise verkauft hat. Und mit ernster Pose kommt auch dieser Film daher. DARK KNIGHT hat einige Stärken: einen packenden, experimentellen Soundtrack etwa; einen schrulligen Heath Ledger, eine atmosphärische Lichtsetzung, die den Film auch auf Blue ray nicht wie ein Fernsehspiel wirken lässt (im Gegensatz zu vielen anderen hochauflösenden Hypes wie JUMPER etc.)...
Hat sich mal jemand gefragt, warum man hier nie die Auswirkungen von Gewalt sieht? Was will uns der Film sagen? Man tritt einem Menschen mehrfach ins Gesicht und er plaudert lustig wie zuvor? Eine Menge Menschen werden hier getötet, doch kaum ein Tropfen Blut vergossen.
Hat sich mal jemand gefragt, warum in so vielen US-Filmen der letzten Jahre Folter zu positiven Ergebnissen führt? Klar, um das unreflektierte Publikum medial an die politische Realität zu gewöhnen. Gewalt ist gut, wenn sie einem guten zweck dient. 'Regeneration trough violence' ist von jeher die Religion der US-Amerikaner.
Und warum sieht eigentlich das zerstörte Krankenhaus verdächtig nach Ground Zero aus? Klar, um zu zeigen, dass nicht viel dazu gehört, um ein hohes Gebäude kollabieren zu lassen. Fragen unerwünscht. Aber natürlich ist das hier Comic und eigentlich nur Fun...
DARK KNIGHT will großes Popcornkino sein, und für die meisten hier ist er das. Aber zugleich ist er eine ideologische Manipulationsmaschine, die Gewalt hemmungslos befürwortet, verharmlost und verherrlicht.
Und zugleich ist es eine lächerlich-pathetische Maskerade, die einen hoffnungstragenden Schauspieler noch nach seinem Tod verrät, einen langweiligen Christian Bale als Held verkaufen will und mit Dauerfeuer benebeln will. Ein viel zu langer, viel zu banaler und kaltschnäuziger Film für ein PC-Spiel-gedoptes Amüsierpublikum.
JOHN RAMBO ist dagegen ehrlich. Und wenigstens nihilistisch in seiner Massakerpose.
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am 28. Januar 2009
Ich hatte hohe Erwartungen an diese BR-Disc, da dies der erste Kinofilm ist, der teilweise im IMax Format gedreht wurde, was eine überragende Bildschärfe erwarten lies.

Um es kurz zu machen: Der Film an sich ist wirklich sehenswert. Leute, denen Bild und Tonqualität nicht so wichtig ist, können also hier aufhören zu lesen.

Zum Bild:
Die IMax Sequenzen sehen wirklich toll aus. Der Rest (und der überwiegt) ist bestenfalls Durchschnitt. Natürlich ist das Gemecker auf hohem (BluRay-) Niveau, aber von einem solchen Action-Blockbuster erwarte ich einfach etwas mehr. Die normalen Filmsequenzen haben insgesamt einfach zu wenig Kontrast und Schärfe, teilweise sogar leichtes Bildrauschen.

Was mich aber wirklich ärgert - und deshalb war die Disc für mich ein klarer Fehlkauf:
Der deutsche Dolby Digital Ton (HD Ton bleibt mal wieder der englischen Version vorbehalten) ist glaube ich das übelste, was ich mir je auf DVD und BR antun musste. Die Tieftoneffekte sind so übertrieben und dabei schlecht gemacht, dass das ständige Wummern und Dröhnen, das sich durch den ganzen Film zieht, einfach nervt. Explosionen haben keinerlei Druck, sondern dröhnen einfach als undefinierter Tieftonmatsch durchs Zimmer. Irgendwie hört sich alles völlig gleich dumpf, matschig und übertrieben an, was über den Subwoofer kommt. Durch den dauernden übertriebenen und viel zu lauten Einsatz des Subwoofers verpufft der Effekt total und nervt einfach nur. Der Film ist insgesamt viel zu Basslastig und dumpf abgemischt.
So kommt kein Heimkinospaß auf!!
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am 24. Februar 2010
Zum Film: Bei den vorhergehenden Batman-Filmen hat mir vor allem die surrealistische Szenerie gut gefallen, die gut zu Comic-Verfilmungen passt. Hier spielt das Geschehen in einer real-wirkenden, allerdings ziemlich düsteren Stadt, was meine Fantasie ausgebremst hat. Heath Ledger spielt super, trotzdem hat er mir in der Rolle des durchgeknallt bösen Joker nicht so gut gefallen wie im Kabinett des Dr. Parnassus. Die Handlung ist spannend, stellenweise etwas "gestelzt verwinkelt" (was z.B. die Motivation des Joker betrifft) und schwer moralgetränkt, wie erwartet recht brutal und manchmal im Verlauf zu zwingend, auch hier keine gelungene Überzeugungsarbeit.

Zur Ausstattung: Die Steelbox enthält noch eine zweite DVD, die ich mir ehrlicherweise gar nicht ganz angeschaut habe. Meines Erachtens ist da nur Überflüssiges drauf - was für einen Batman-Film-Fan jedoch eine ganz andere Bedeutung haben kann. Mir würde eine einfache DVD nur mit dem Film in mehreren Sprachen (vor allem Englisch mit deutschen Untertiteln) und einem ordentlichen Büchlein reichen.

Insgesamt war ich vor allem von dem Film enttäuscht, er konnte durch die vorhergehende Werbung meine Erwartungen nicht erfüllen. Daher habe ich die Steelbox nach einmaligem Anschauen sofort wieder verkauft.
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am 26. Dezember 2008
... Nein ein Meisterwerk ist das nicht! Im direkten Vergleich mit dem Vorgänger ist er sogar richtig ärgerlich! Auch der (traurigerweise) verstorbene Mr. Ledger spielt gut, aber für einen Oscar reicht das bei Weitem nicht ...und bei allem Respekt, das machen andere ebenso gut(siehe Jack Nichelsons "JOKER" ) ... die Story verworren und unlogisch ... der Joker ein Zauberer, der Dinge "aus dem Hut" zieht, die da gar nicht drin sein können ... Batman wirkt teilweise wie eine Nebenrolle und die Herren Freeman und Cane? Echt verschenkt ....! Klar sind die technischen Dinge bei so teuren Filmen gut gemacht - darüber gibts nix zu meckern ... aber nur weil ein Film "konsequent" daherkommt wird er nicht zum Meisterwerk!
Und voll durchgeknallte, eiskalte Psychokiller hat ja nun jeder Film dieser Art ... auch hier ist dieser Joker nicht "herausragend" ... und einen kompletten Film zu stemmen ...? Nun, ich denke das war nix! Hoffe also, dass im 3. Film Batman wieder näher am Geist des Ersten ist ....und versenke diesen hier in der geistigen Tonne! Schade!!
PS: Dass die DVD im hinteren Teil immer wieder Tonaussetzer macht ... dürfte aber ein technischer Defekt sein ... hat aber dem ohnehin schon getrübten Abend noch vollens den Rest gegeben .... aber da wars ja eh`schon "wurschd" !!
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am 8. Juni 2012
Also warum dieser Film so bejubelt wurde wird mir für immer ein Rätsel bleiben denn mal Ehrlich, Heath Ledger ist als Joker nur ein ganz ganz schwaches abbild eines Jack Nicholson. Und wie mega schlecht ist bitte dieses Stimme verstellen von Christian Bale wenn er als Batman unterwegs ist, mehr als nur peinlich. Die letzten 45min. vom Film wirken wie dran geheftet und passen überhaupt nicht zum Rest der Handlung. Alles in allem kann man sich den Film zwar anschauen aber Ihn als gelungen zu bezeichnen ist mehr als nur übertrieben.
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am 17. Januar 2009
Also ich muss auch sagen, ich kann den Hype um Dark Knight nicht verstehen. Mir persönlich gefällt Batman Begins wesentlich besser. Ich finde viele Handlungsstränge manchmal sehr abgehackt. Und es gibt doch etliche Logikfehler. Jemand wird heftig verprügelt und überwältigt dann kurzerhand wenige Momente später einen ausgeruhten Polizisten... na das will ich mal sehen. Eine Bombe explodiert und wie durch ein Wunder überlebt genau der im Gebäude der sie gezündet hat, obwohl er nicht weiter von der Explosion weg steht wie die anderen... das sind genau die Szenen bei denen ich graue Haare bekomme oder mir selbige ausreise. Wenn zwei Leute gleich weit von einer Bombe entfernt sind und der Rechte überlebt und der Linke nicht, dann, insofern nicht ein mystischer Schild im Einsatz war, sind nun mal beide tot.

Es gibt Momente im Film, die ziehen sich sehr lange und sind doch irgendwie nichtssagend. Der Joker wird zwar genial gespielt, aber alles wirkt nur leblos, düster und depressiv. Man spürt kein positives Gefühl in dem Film. Ich frage mich am Schluss und was soll das nun alles?
Denn gerade der Schluss ist, so finde ich, recht merkwürdig. Ich denke der Film hat doch klar gezeigt wer der Bösewicht war und ist. Warum muss man nun alles auf irgendwelche heroischen Opfer verdrehen...! Zum Wohle des Volks, das ja die Wahrheit noch immer nicht erkennen kann?? Die ganze Wahrheit wäre das Einzige was hier heilen könnte. Das ist meine Meinung. Ich würde gerne genauer schreiben, aber ich möchte nicht zuviel vorweg nehmen.

Ansonsten kann ich nur sagen, die Effekte sind recht gut, wenn auch mir persönlich Batman zu wenig seiner besonderen Ausrüstung nutzt. Das ist genauso wie in den neuen Bond Filmen, da fehlt auch das gewisse Etwas.
Es gibt einige wenige Szenen die etwas Humor zeigen, ein wenig mehr davon hätte dem Film auch gut getan.
Ich möchte auch nicht sagen, dass die Schauspieler schlecht spielen, ganz im Gegenteil, aber die ganze Handlung ist mir persönlich zu düster, unwirklich und sinnlos.
Batman Begins war auch düster, aber er machte doch Hoffnung, dieses Gefühl hat man hier, so finde ich, überhaupt nicht.

Eigentlich würde ich nur 1 Stern geben, da mir der Film absolut nicht gefallen hat. Aber da die schauspielerische Leistung und die Effekte wirklich Anerkennung verdienen gebe ich 2 Sterne. Obwohl man hier sicher 4 oder gar 5 Sterne geben müsste. Aber das würde einfach meine persönliche Meinung bzw. mein Gefühl zu diesem Film nicht richtig wiedergeben.
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am 31. Dezember 2008
Hallo, ich habe sie mir Gott sei es gedankt erst ausgeliehen. Mir ging der ständige Formatwechsel sehr auf die Nerven. Und der Ton.
Musste meinen Center Speaker um 3 Punkte anheben, auf Nachtmodus schalten und selbst dann war die Sprache in manchen Passagen kaum zu verstehen, die SFX krachten und hämmerten aber nur so durch mein Wohnzimmer. Die bisher am schlechtesten abgemischte Blu-ray die ich gesehen habe. Rote Karte.
Film natürlich über alle Zweifel erhaben!
Bye
Mr.Pii
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