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Kundenrezensionen

77
4,0 von 5 Sternen
Get Smart
Format: DVDÄndern
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Juli 2012
Er ist nicht ganz so umwerfend wie James Bond und nicht ganz so verblödet wie Johnny English und mit seiner Partnerin Agent 99 stellt er "Mit Schirm, Charme und Melone" locker in den Schatten. Die Rede ist von Maxwell Smart (Steve Carell), dem wohl britischsten Geheimagenten, den Amerika je gesehen hat.

Die Handlung ist lustig, aber dünn, mit den üblichen Requisiten: böse Russen, Verräter in den eigenen Reihen, ganz übler Nazi-mäßiger Oberbösewicht. Steve Carell spielt sein komödiantisches Talent voll aus, seine Gags sind meist ein Treffer ins Zwerchfell. Anne Hathaway verleiht dem Ganzen Köpfchen und Schönheit und eine gehörige Portion Kickboxen.

Unterhaltsam vom Anfang bis zum Ende mit gut gesetzten Pointen!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Januar 2012
Get Smart ist ein über alle Maßen empfehlenswerter Film. Charaktere und Story können überzeugen. Immer wenn man denkt, "das war's jetzt, Fall gelöst", wartet der Film mit "Überraschungen" auf. Insbesondere auch die letzte Verfolgungsjagd mit Flugzeug, PKW und Bahn überzeugt mit Witz, Action, Charme und sogar Romantik! ;-)

Insgesamt vereint der Film die Elemente eines ernsthaften Actionstreifens mit denen der Komödie. Für die Romantiker hat er sodann auch eine Liebesstory parat, ohne dabei kitschig zu sein.

Prädikat empfehlenswert: 7 von 5 Sternen! :)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Juni 2009
Wobei Get Smart ja eigentlich eher der Film zu Mel Brooks Fernsehserie Mini-Max aus den sechziger Jahren ist. Die Organisationen Kontrol und KAOS arbeiten nun im Untergrund und mit neuer Besetzung, da Don Adams, der originale Minimax, wie er in den siebziger Jahren als *Mini-Max oder Die unglaublichen Abenteuer des Maxwell Smart* ausgestrahlt wurde, nicht nur recht alt, sondern seit 2005 sogar ziemlich tot ist, nun durch Steve Carell ersetzt wurde, der in *Evan Allmächtig* einen eher unlustigen Auftritt hatte. Als Minimax oder Agent 86 konnte er schon sehr viel eher überzeugen. Für mich in meinem Alter nicht unbedingt der Brüller, denn ich war Fan der Serie und des unglaublich trockenen Humor des Don Adams, aber das alte Intro mit den vielen großen Türen, Anne Hathaway als Agent 99 und der Telefonzelle als Lift hat mich wieder versöhnt. Über die Handlung muss man nicht viel sagen, denn die ist, damals wie heute, nur der Aufhänger für eine Menge Slapstickeinlagen von Maxwell Smart. Anne Hathaway als Agent 99 für die inzwischen 80 jährige Barbara Feldon ist nicht nur optisch ein guter Ersatz. Die kleine Journalistin, die sogar dem Teufel Meryl Streep widerstand, der Prada trug, konnte auch hier alle ihre Talente austoben und gab dabei dem Film eine sehr feminine Note. Auch Alan Arkin als Chef von CONTROL als Ersatz für den seit 1974 ziemlich toten Edward Platt konnte überzeugen. Terence Stamp als Siegfried des bösen Agentenring KAOS war sehr gut plaziert. Es gibt jede Menge hanebüchenen Unsinn und durchdachter Action und es ist Hauptdarsteller Steve Carell, der mit seiner Ernsthaftigkeit, mit Hilflosigkeit und dem Ringen um Würde im ewigen Scheitern umwerfend komisch und rührend zugleich wirkt. So gesehen kommt der Film bei mir sogar auf 8/10 in der persönlichen Wertung und eine Kaufempfehlung für alle, die es auch mal albern mögen. Carell hat mit seiner Rolle in diesem Film alle seine früheren Flops wettgemacht. Wie bei Will Ferrell in *Schräger als Fiktion* brauchen auch nicht allzu talentierte Schauspieler nur den richtigen Film, um in einer Rolle auch mal zu glänzen und nicht zu langweilen. Selbst der ehemalige Wrestler Dwayne Johnson als fieser Agent 23 wirkt in Get Smart ziemlich authentisch. Die Grenzen dieser Regel des guten Drehbuchs sehe ich allerdings bei Til Schweiger, denn der wird nie über die Rolle des teutonischen Barbaren in ausländischen und als öliger Macho in deutschen Filmen nie hinauskommen, denn Leuten wie Will Ferrell und eben Steve Carell verfügen ja zumindest über ein Minimum an Begabung. Get Smart, die 110 Minuten lange, aber nie langweilige Agentenparodie ist dafür der beste Beweis!
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 1000 REZENSENTam 18. Juli 2008
Wer hätte das gedacht, es gibt sie doch noch, Komödien
die von Anfang bis Ende guten Humor darbieten, der einen auch
tatsächlich zum Lachen bringt.

Regisseur Peter Segal kreeiert eine Komödie, der es gelingt
trotz einer dünne Storyline zu überzeugen.
Dabei entstehen witzige Situationen, die im wahrsten Sinne
des Wortes zum Brüllen sind.

Allerdings spielen auch die gut besetzten Darsteller eine
große Rolle, die zum Erfolg des Films erheblich beiträgt.

So spielt Steve Carell den Agenten Maxwell Smart so herrlich
chaotisch und witzig, dass man von Wortwitz und Situationskomik
als Zuschauer nur so umgehauen wird.

Doch auch die Nebenfiguren glänzen mit perfekt platzierten Gags.
So findet man auch Dwayne Johnson wieder, der wohl im Action-
komödien-Genre seine Berufung gefunden hat, und wie zuvor
unter anderem in Filmen wie "Daddy ohne Plan" oder "Welcome
to the Jungle", ein weiteres mal überzeugen kann.

Einzig die hauchdünne und vorhersehbare Story enttäuscht ein
wenig und wird hauptsächlich durch den Dauerbeschuss an
zotigen Gags am Leben gehalten.

Was die Komödie von anderen Komödien abhebt ist die
gewaltige Fülle an Gags, die sich ohne Qualitätsverlust durch
den Film ziehen.
Wie so häufig bei anderen Komödien werden eben nicht schon
die besten Szenen im Trailer verraten nur um möglichst viele
Leute ins Kino zu locken.
Im Gegenteil den Zuschauer erwartet ein regelrechtes Feuerwerk
an gelungenen und treffenden Gags.

"Get Smart" ist eine durchweg gelungene Komödie, die dank
ihrer Darsteller und dem guten Humor absolut überzeugt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. September 2008
Bis ich letztens "The Dark Knight" sah, konnte ich mit Fug und Recht behaupten, daß "Get Smart" der beste Film ist, den ich dieses Jahr gesehen habe.

Da ich die Serie (noch) nicht kenne hatte ich den Vorteil, vollkommen uneingenommen den Saal zu betreten, ich kannte nur die paar Szenen aus den Trailern - und ich hab mich totgelacht.
Einzig und allein während der Fahrt durch den Ostblock hatte ich das Gefühl, daß den Machern nicht so recht klar war, wie sie das rüberbringen sollten.
AUf der anderen Seite haben sie eine mehr oder minder glaubwürdige Erklärung gefunden, warum sich eine Zwanzigjährige mit einem Mit-Vierziger abgeben sollte. Obwohl ich nichts gegen Anne Hathaway habe, war ihre Rolle doch der Askpekt am Film, der am meisten an den Haaren herbeigezogen war, hat aber am Ende nicht wirklich gestört.

Ist der Film anspruchsvoll? WOhl kaum. Tiefsinnig? Noch weniger.
Aber wenn man einfach mal nur eine gute Zeit mit einer Tüte voll Popvorn in der Hand vergringen will, dann ist dieser Streifen genau das Richtige.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Maxwell Smart (Steve Carell) ist bei CONTROL Analytiker. Er hat bereits mehrere Tests absolviert um in den Außendienst als Agent zu kommen. Zwar hat er die Anerkennung seines Chefs, aber der sieht ihn dort, wo er am besten aufgehoben ist: Bei den Analytikern, da er sich dort als hilfreich erwiesen hat. Nach der Mittagspause jedoch liegt die Zentrale von CONTROL in Schutt und Asche. Es stellt sich heraus, dass CONTROL einen Agenten bei KAOS, der Gegenorganisation eingeschleust hat. Man wollte herausfinden, weshalb KAOS verstärkt Material beschafft, das für Nuklearwaffen verwendet werden kann. Die Verwüstung des Hauptquartiers von CONTROL stellt den Gegenschlag von KAOS dar. Dabei hat KAOS die Identitäten aller Agenten von CONTROL erbeutet und einen Teil davon im Ausland ausgeschaltet. Deshalb kann Agent 23 (Dwayne Johnson), der Beste von CONTROL, nicht die Pläne von KAOS kreuzen. Agentin 99 Anne Hathaway) hingegen ist dank ihres neuen Gesichtes her unbekannt. Der Chef ernennt Max daher zum Agenten 86. Er stellt sich manchmal etwas tollpatschig an, ist aber ansonsten nicht auf den Kopf gefallen. Agentin 99 ist ihm gegenüber zunächst nicht wohlgesonnen. Doch KAOS ist ihnen dicht auf den Fersen...

Die Neuauflage von Get Smart" bzw. Mini-Max kommt dank des ursprünglichen Erschaffers Mel Brooks sehr gut in Fahrt. Er ist witzig und bedient sich ähnlicher Marotten wie Johnny Englisch, nur mit dem Unterschied, dass Smart nicht vertrottelt ist sondern Bestnoten in seinen Tests hatte, er hat nur keine Erfahrung im Feld und ist auch sonst etwas tollpatschig.

Dabei wirkt Smart wie ein witziger James Bond. Die Agentenparodie ist bis in die Nebenrollen hochkarätig starbesetzt. James Caan bringt hier als zurückgebliebener US-Präsident eine 1:1 Version eines realen Vorbildes zustande, der im Übrigen zum Zeitpunkt des Films im Amt war und ähnlich - sagen wir mal äh kluck... äh intellektugent na schlau halt - veranlagt ist. Ich sage nur "Nukulus-Waffen" statt Nuklearwaffen. Damit geht er in die Geschichte ein wie Homer Simpson: "Nukular"...

Eine Szene zeigt ihn in einer Schule wie sein Alter Ego damals am 11.09.2001... Bemerkenswert ist, dass Carell in einem Special sagt, er wisse, dass man auf der Welt die Amerikaner hasse und weiß aber nicht warum, korrigiert sich dann aber sofort und teilt dem überraschten Zuschauer mit, dass er sehr wohl wisse warum und entschuldigt sich ehrlich dafür.

Wirklich schön ist die Tanzsequenz, in der sich alle über die proppere Tänzerin zunächst lustig machen. Diese wurde dann aber dergestalt letztlich in Szene gesetzt, dass sie zwar witzig ist, aber endlich mal nicht auf Kosten der Dicken geht, sondern Anerkennung zollt.

Die attraktive Hathaway passt hervorragend in den Film und die Streitgespräche zwischen ihr und Carell sind recht witzig. Actionheld Dwayne Johnson zeigt erneut seine witzige Seite. Neben einem Gag Reel kann man den Film mit geschnittenen oder alternativen Szenen erneut starten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Juni 2009
Get Smart an sich ist ein irre lustiger Film, und könnte eigentlich besser als Pink Panther Fortsetzung durchgehen als die beiden letzten rosa Katze-Filmchen mit Steve Martin.
Ich sah den Film in Englisch bei uns in Luxemburg im Kino (die Filme laufen bei uns meist in der Originalsprache). Ich bin fast vom Sessel gekippt vor lachen, und für mich war klar dass ich mir den Film auf DVD zulegen würde.
Ich bestelle Filme nur noch über Amazon - die Preise, und der Versand sind einfach grandios - danke noch mal dafür.
Als ich den Film dann jedoch auf Deutsch anschaute bin ich wieder fast vom Sessel gekippt. Ich wäre fast eingeschlafen.
Dass ich die Handlung bereits kannte mag dazu beigetragen haben, aber vor allem fand ich die Deutsche Synchro dermassen schlecht dass jeder Witz einfach erstickt wird und total lustlos rüberkommt.

FAZIT: Der Film hat Action, Witz, und ist ein toller Slapstick-Schenkel-Klopfer... aber nur im Original-Ton...
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am 13. Januar 2009
Kennt's ihr so Filme wie "Meine Frau, die Spartaner und ich" oder "Fantastic Movie"? Dieser Film hat rein gar nichts mit denen zu tun. Der Humor ist nämlich größtenteils überhalb der Gürtellinie und der Film ist recht angenehm lustig. Komisch, irgendwie trifft das auf die meisten Komödien mit Steve Carell zu.
Ich kann den Film den Leuten empfehlen, die nicht sehen wollen wie peinliche Fäkalaktionen über den Bildschirm wandern (so wie das in den ganzen "Spoofs" (Date Movie, Fantastic Movie, 300 Spoof, etc.) immer der Fall ist), sondern einfach ein bisserl lustigen Nonsens angucken möchten.
Ich fands komisch :-)
Grußl Pat.
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am 4. Februar 2009
Als großer Fan der damaligen Fernsehserie, legte ich diese Disc eher skeptisch in den Player. Schnell zeigte sich, dass diese Skepsis unbegründet war und ich hier ein großes Stück Unterhaltungskino genießen konnte. Als Darsteller ergänzen sich Steve Carrell, die super süße Anne Hathaway und Dwayne "The Rock" Johnson sehr gut und prägen diesen Film auf ganz besondere Weise.
Blöde Sprüche und Slapstick von Anfang bis Ende. Hier ist den Machern mit der Adaption des Serienformats auf die große Leinwand eine hervorragende Komödie gelungen.
Technisch ist die Disc auf sehrgutem Blu-ray Standard.
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am 17. September 2011
Der Humor dieses Films trifft genau meinen Geschmack. Es wirkt einfach super, wie sich dieser Film so überhaupt nicht ernst nimmt. Ich hab mich schon in den Film verliebt, als ich nur das Plakat gesehen hab. Man wirft mit Agentenfilmklischees um sich, aber heraus kommen urkomische Situationen. Dieser sich selbst auf den Arm nehmende Ton des Films macht ihn für mich immer wieder zu einem unterhaltsamen Erlebnis. Sehr zu empfehlen.
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