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am 27. April 2010
In naher Zukunft werden Gefängnisse nicht mehr vom Staat, sondern von privaten Firmen geführt. Um daraus Kapital zu schlagen, werden die Häftlinge in Gladiatorenkämpfen aufeinander gehetzt, die landesweit live im TV ausgestrahlt werden. Eines dieser Spiele ist das Deathrace, in dem schwer gepanzerte und bewaffnete Autos sich ein Wettrennen liefern, bei dem Überleben wichtiger ist, als das reine Tempo. Power Ups und Extra Waffen gibt es mittels des Überfahrens bestimmter Felder. Wer als letzter übrig bleibt, gewinnt. Das ganze ist unterlegt mit krachiger Metalmucke. Klingt nach Computerspiel, sieht auch über weite Strecken auch so aus, ein Joypad liegt dem Film allerdings nicht bei.

Ein klitzekleines bisschen Drama gibt es natürlich auch: Die Hauptperson ist eigentlich treusorgender Familienvater und fleißiger Arbeiter, der sich für die Rechte der Schwachen einsetzt und völlig unschuldig im Gefängnis gelandet ist. Wie der Zufall es so will, ist er zudem ein begnadeter ehemaliger Rennfahrer und sollte er das Deathrace gewinnen, darf er er seine Tochter wieder sehen. Seine Ehefrau wurde hingegen kurz zuvor entsorgt, damit Platz für das heiße, halbnackte Babe ist, das während der Rennen seine Beifahrerin ist.

Nö, ich mache mich nicht über den Film lustig, das ist tatsächlich so.

Falls es noch nicht aufgefallen sein sollte: "Death Race" erfüllt nur sehr bedingt die klassischen Klischees eines Frauenfilms. Der Film ist kaum mehr als rasanter, kunterbunter, kurzweiliger und - zugegeben - durchaus spannender Unsinn. Wobei "kunterbunt" eher metaphorisch gemeint ist, da die Optik des Films ziemlich düster gehalten ist. Das Ende hat sogar einen Hauch von Originalität und neben dem gewohnt coolen Jason Statham sind auch die Nebenrollen überraschend gut und passend besetzt.

Mögen mich die Feministinnen dafür schlagen, aber mir hat es Spaß gemacht.

Bild und Ton der Blu-ray sehen richtig klasse aus und machen den Film gleich noch eine Klasse besser als auf DVD. Die Extras sind allerdings eher dürftig.
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Der Inhalt des Streifens ist bekanntlich schnell erzählt: im Inselgefängnis der Zukunft Anno 2000wasweißich verschafft sich die kalte Direktorin erkleckliche Zusatzeinnahmen aus der TV-Übertragung brutaler Rennen der Insassen, die bei fünfmaligem Sieg die Freiheit gewinnen können.

Man nehme Zutaten aus MAD MAX, DIE KLAPPERSCHLANGE und den Hauch des Handlungsgerüsts von Roger Corman Trash-Originals FRANKENSTEINS TODESRENNEN (mit dem jungen Sly Stallone), besetze die Chose mit dem legitimen Bruce Willis Nachfolger Jason Statham und lasse das Ganze vom MORTAL KOMBAT erprobten Paul Anderson in Szene setzen - fertig ist die Rückkehr zum kompromisslosen Actionfilm der 80er. Feingeister und Filmkunstliebhaber, die sich vorzugsweise tiefgründige zwischenmenschliche Beziehungen anschauen und bei spektakulär explodierenden Boliden die Nase rümpfen, seien vorgewarnt. Wer ab und zu jedoch mal gerne Bier und Chips öffnet und den Verstand einschließt, dem sei diese Benzin- und Blechorgie wärmstens empfohlen. Ohne großes Vorspiel wird hier zur Sache gekommen und der Filmtitel zum Programm gemacht.

Getestet wurde die UK-Blu-ray (incl. deutscher Ton und Untertitel) der Extended Version, was bedeutet: mehr Blut und Splatter, obwohl sich derartige Szenen überraschenderweise in Grenzen halten. Der brachiale Sound bringt das Heimkino zum Beben und beschert dem erschöpften Zuschauer nach knapp 2 Stunden Renngetöse beinahe den Hörsturz. Das Signum "Referenz" kann man nicht allzu oft vergeben , aber die Blu-ray von DEATH RACE liefert ein knackscharfes, detailreiches Bild nahe an selbiger ab. Wer also bereits Scheiben wie THE MARINE sein eigen nennt, darf hier bedenkenlos zuschlagen und den filmgewordenen Feuchttraum jeden Mannes - Autos, Hardrock und scharfe Kurven (die Navigatorinnen!) - in den Player schieben.
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am 21. März 2016
2012 - Die Wirtschaft der Vereinigten Staaten bricht zusammen. Die Arbeitslosenrate erreicht ein Rekordhoch. Die Kriminalitätsrate steigt und steigt. Das Gefängnissystem steht vor dem Ende. Private Gesellschaften betreiben nun entgeltlich alle Zuchthäuser. Das Zuchthaus von Terminal Island sendet Kämpfe live über das Internet. Insassen kämpfen bis zum Tod. Die Einschaltquoten sind sensationell. Sie sind die neuen Gladiatoren und Terminal Island ist ihr Kolosseum. Aber wie der Mob im alten Rom ist auch das moderne Publikum bald gelangweilt. Sie verlangen nach mehr... DEATH RACE wird geboren. [Vorspann]

"Ich biete Ihnen Ihre Freiheit an, Mister Ames."

Stahlarbeiter Jensen Ames ist ein Kämpfer. Als Ex-Speedway-Champion hat er gelernt zu überleben. Auch in Zeiten der Wirtschaftskrise. Doch als er unschuldig für den Mord an seiner Frau in den Knast wandert und seine kleine Tochter zu Pflegeeltern kommt, sieht er keinen Ausweg. Die eiskalte Gefängnisdirektorin stellt ihn vor die Wahl: Entweder gewinnt er das brutale Medien-Spektakel DEATH RACE und damit seine Freiheit - oder er sitzt lebenslang ("Wer fünf Rennen gewinnt, wird entlassen. Das sind die Regeln. Und Frank hat vier gewonnen. Gewinnen Sie ein weiteres und Sie sind ein freier Mann!"). Drei Tage muss Jensen (benannt nach dem Auto Jensen Interceptor) bei dieser mörderischen Jagd auf Leben und Tod gegen brutale Häftlings-Gladiatoren Gas geben. In einem Rennen ohne Regeln gibt er alles, um zu überleben...

[Einblendung Warnhinweis: Aufgrund der hier gezeigten Gewalt und der Sprache ist diese Sendung für Minderjährige ungeeignet!]
"Willkommen zum DEATH RACE! Die Vollzugsanstalt Terminal Island veranstaltet drei Tage lang das ultimative Auto-Massaker. Die Live-Übertragung der 1. Etappe beginnt in 10 Minuten. Registrieren Sie sich jetzt: 99 $ für Etappe 1 oder nehmen Sie gleich alle drei Etappen zum günstigen Preis von 250 $. Sichern Sie sich den Zugriff auf über hundert Landkameras. Verfolgen Sie das Auto Ihres Lieblingsfahrers. Beobachten Sie die Schlacht auf Ihre Art. Unzensiert und ungeschnitten. Ein erbarmungsloser Kampf bis zum Tod."

"Heute schaffen wir 45 Millionen Zuschauer."

Mit Jason Statham (Transporter Teile 1 bis 3) als Jensen Ames bzw. Frankenstein ("Lass die Maske wirken.") in einem Mustang V8 Coupé,
Tyrese Gibson (Fast & Furious Teile 2 und 5 bis 7) im Dodge Ram als Machine Gun Joe ("Hey Yo, Frankenschwein! In diesem Dorf gibt's 'ne Mistgabel, die is' auf'm Weg zu deinem Arsch!"),
äußerst taff und extrem heiß Natalie Martinez (Under the Dome, End of Watch, Selfless, hier in ihrer ersten Filmrolle) als Ames Beifahrerin Case,
Ian McShane (Deadwood, Die Säulen der Erde, Fluch der Karibik 4) als Coach ("Die Zuschauerzahlen für das Rennen haben sich halbiert seit Frank raus ist und damit auch der Gewinn des Unternehmens. Deshalb braucht sie dich! Es geht nur um Einschaltquoten, schnelle Autos, hübsche Frauen."),
Fred Koehler als Lists ("Die mittlere Sterberate liegt bei 62,2% pro Rennen.") und Jacob Vargas (Der Prinzipal, 1988 für den Young Artist Award nominiert) als Gunner,
Jason Clarke (Zero Dark Thirty, Planet der Affen: Revolution, Terminator: Genisys) als sadistischer Wärter Ulrich
und Joan Allen (Nixon, Wie ein einziger Tag, Hachiko, Jason Bourne-Filmreihe Teile 2 bis 4 und dreimal Oscar-nominiert) als Gefängnisdirektorin Hennessey ("Es gibt keinen, der gefährlicher ist hier auf dem Hof." - über Hennessey. "Hier drinnen ist sie Richter, Geschworene und Henker. Das Rennen ist ihr Baby. Jeden, der es gefährdet, tötet sie!").
Regie führte im Jahr 2008 Paul W.S. Anderson (Resident Evil, Alien vs. Predator), der auch das Drehbuch schrieb und den Film produzierte. Basierend auf Roger Cormans "Death Race 2000" (Frankensteins Todesrennen) von 1975 (Regie Paul Bartel), mit David Carradine und Sylvester Stallone.

"Das ist wie NASCAR bis zum Tod im Gefängnis. Also jede Menge Spaß." - Ian McShane im Interview

111 Minuten Blut, Schweiß und Testosteron. Eine moderne Mischung aus Running Man und Mad Max. Bis an die Motorhauben bewaffnete Autos. Crashs ohne Ende. Schraubenschlüsselhart. Vollgas und Feuer frei! Für mich Note 2+

"Knallig, laut und BLUTIG - Gebremst wird später!" - Cinema

"Interessant wird dieser katastrophale Unsinn durch seine Top-Besetzung. In einer Orgie schamlos zelebrierter Männlichkeit darf der Männermann Jason Statham nicht fehlen. Die moralfreie Ehrlichkeit, mit der Paul W.S. Anderson sein Testosteron-Kino zusammensetzt, ist schon fast bewundernswert. Autoraserei mit hohem Blutzoll, Geschlechterkampf in seiner krudesten Form - Hauptsache es kracht. Death Race ist bedenklicher als jedes Videospiel, und für die anvisierte Zielgruppe ganz sicher ein Mordsvergnügen." - Berliner Zeitung

EXTRAS: Lasst die Motoren an - Wie man ein Death Race macht 19:44, Hinter dem Lenkrad - Stuntanalyse 7:51, Filmkommentar mit Regisseur Paul W.S. Anderson und Produzent Jeremy Bolt. [und das Steelbook sieht echt nett aus!]

"Das nenn ich Entertainment."
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am 26. Dezember 2014
Viel kann mann ja nicht falsch machen wenn man deathrace richtig in Scene setzen möchte. Viel geballer und tolle Sprüche, die Besetzung ist toll nur muss man den Film im Original sehen denn so einiges wurde wie so heufig sehr schlecht ins deutsche rübergebracht. So, der ton ist echt eine bombe wenn man die richtigen Lautsprecher hat. Am besten zwei jackhammer. Das Bild ist auch auf recht hohem Niveau. Das Bonus material hat mir auch gefallen. Wermutstropfen ist die digital copy die sehr schnell verfällt. Die uk fassung unterscheidet sich nicht mit der deutschen blu Ray bis auf die 15er Freigabe!!!
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TOP 1000 REZENSENTam 2. Februar 2010
Die Handlung von "Death Race" spielt im Jahr 2012, die amerikanische Wirtschaft ist nun doch aufgrund der Wirtschaftskrise zusammengebrochen. Das einzige was steigt sind Arbeitslosigkeit und Kriminalität. Die Verwahrung dieser Straftäter wird in diesen Zeiten folgerichtig in die Hände von privaten Unternehmen übertragen, weil der Staat sich diese Kosten nicht mehr leisten kann.
Terminal Island ist eines dieser Prisons und ein weltweit bekanntes, denn die geschäftstüchtige Chefin Hennessey (Joan Allen darf mal die Sau rauslassen) ist ein Global-Player mit ihren Knackis. Sie lässt regelmässig Todesrennen fahren, die weltweit per Internet und Pay-TV übertragen werden. Dieses Death Race ist modernes Gladiatorentum und Fans zahlen inzwischen für das jeweils dreiteilige Livespektakel mit vielen echten Toten und Verletzten pro Part 99 Dollar, das Gesamtpaket gibts etwas günstiger für 250 Dollar. Die Rennfahrer müssen auf der Strecke nicht nur sich gegenseitig umbringen, sondern auch wie beim Videospiel Waffen und Schilde einfahren; und als besonderen Nervenkitzel hat die böse blonde Frau auf der Strecke noch einige Fallen und weitere Spezialitäten eingebaut.
Zumindest die Quote stimmt und die Knackis sind Feuer und Flamme für diese Rennen, denn derjenige der 5x ein solches Todesrennen gewinnt, der ist ein freier Mann.
Ein gewisser Frankenstein hat bereits viermal gewonnen, unerbittlich gejagt wird er von seinem grössten Widersacher Machine Gun Joe (Tyrese Gibson).
Jensen Ames (Jason Stratham), ein ehemaliger Rennfahrer, der jetzt als verheirateter Mann als Stahlarbeiter seine Brötchen verdient hat, ist frustriert, denn der Betrieb machte Pleite und muss schliessen. An diesen letzten Arbeitstag geht alles daneben, zuerst Schlägereien mit Bullen am Werkstor, dann wird in seinem Haus eingebrochen und seine Frau ermordet. Er selbst wird betäubt und wacht mit einem blutigen Messer in der Hand auf, genau zu der Zeit, als die Polizei den Tatort stürmt. Keine Frage: Er wandert direkt in Terminal Island. Hennessey unterbreitet ihm bald das Angebot Frankenstein zu spielen, da dieser beim letzten Race auf dem Op-Tisch verstorben ist. Darf nur keiner wissen, weil Frankenstein, der immer eine Maske trug, der Quotengarant war. Gemeinsam mit dem Chefmechaniker Coach (Ian McShane) soll das nächste Rennen gewonnen werden....
Hört sich krude an und das ist es auch. Allerdings ist "Death Race" ein äusserst unterhaltsamer Popcornfilm mit sehr viel Trash- und Grindhouse-Appeal. Wichtige Nebendarsteler sind der Mustang V8 Coupe (Ames Wagen), Dodge Ram (Machine Gun Joes Wagen), Chrysler 300C, 7er BMW ,Trans Am,Buick "Boatail" Riviera, der Jaguar XJS, Porsche 911, 66 Chop und ein Chevrolet Chevelle ausserdem auf dem Beifahrersitz die hübsche Case (Natalie Martinez) aus dem Frauenknast nebenan.
Gute kurzweilige Actionszenen sind vorhanden, die Rennstrecke ist schmutzig, dreckig und konsequent im Müllhalden- und Fabrikgeländelook gehalten. Dirigiert wird alles von "oben" vom Oberschurken, stellvertretend für alle bösen Geschäftemacher der Welt.
Der Regisseur ist der etwas durchgeknalle Paul W.S. Anderson, der vor allem ein Faible für Computerspiele und bereits "Mortal Kombat", "Resident Evil" oder "Alien vs. Predator" verfilmt hat.
Ausserdem drehte er den etwas unterschätzten Sciencefiction "Event Horizon". Die Kritik ist seinen Werken meistens nicht wohlgesonnen, so wurde auch "Death Race" in der Mehrheit eher verrissen.
Wobei ich finde, dass das Remake eines Roger Corman-Films von 1975 "Death Race 2000" gar nicht schlecht gelungen ist. Ein schnörkelloser Genrefilm, der gar nicht mehr zeigen will als harte Männer, schnelle coole Autos, heiße Girls, Waffen, Explosionen, Schlägereien, Muskeln und Klischee-Knastalltag.
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am 4. August 2013
Der Film ist brutal und nicht für Jedermann bzw. Frau geeignet. Meine Frau hat ihn nur stellenweise gesehen und mochte dann nicht mehr weiter schauen. Also nichts für schwache Nerven. Meine halten noch. Ich finde den Film super, ist halt Geschmackssache.
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am 4. März 2015
ist auch Jason drin. Wer knallharte, schnörklellose Action liebt, ist mit diesem Action-Kracher voll und ganz zufrieden. Auch die schauspielerischen Leistungen sind ansprechend. Und das alles extendend und Uncut, Staham-Fan, was willst Du mehr??
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am 27. Juli 2013
Der Film ist gut und die Hauptbesetzung mit Jason Statham ist genial und der Servic durch Amazon und deren Neben Anbieter ist auch Erstklassig darum eine gute Rezesion für für alles was Amazon angeht und ich Kann auch denn Film nur an alle Weiterempfehlen der ihn sich Kaufen will ich werde auch Amazon.de alls Verkäufer weiter Empfehlen.
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am 7. Dezember 2008
Zur Story:

2012, die Wirtschaftskriese ist endgültig über die USA hereingebrochen. Staatliche Einrichtungen wie Vollzuganstallten werden privatisiert. Diese rivaten Gefängnisse sind darauf aus Gewinn zu erwirtschaften. Somit werden moderne Gladiatoren Kämpfe im TV übertragen und ganz neu... "Death Race".
Jensen Ames (Jason Statham) verliert an einem Tage seinen Job, seine Frau, seine Tochter und seine Freiheit ohne dass er etwas dafür getan hätte. Er landet in der privaten Vollzugsanstallt von Mrs Hennessey, welche die Gelegenheit beim Schopfe packt und Ames zu ihrem neuen "Frankenstein" macht. Die Spielregeln sind einfach... Ein Rennen geht über drei Tage, wer am Ende überlebt und als erster über die Zielliene ist hat gewonnen. Gewinnt man fünf mal, wird man entlassen. Frankenstein, so verunstalltet durch seine Crashs dass er eine Maske tragen muss, ist der absolute Zuschauerliebling....leider ist er nach seinem letzten Rennen verstorben und kein Fahrer wäre gut genug um die Maske zu tragen...bis Ames auftaucht.
Frankenstein hatte bereits vier Rennen gewonnen, Ames muss also nur noch einmal gewinnen um in die Freiheit zu entkommen und seine Tochter zurück zu bekommen. Das einzige Ziel für ihn ist also... überleben!

Kritik:
Ich war wirklich positiv überrascht. Das Rennen ist wie ein Videogame aufgebaut und ich persönlich würde mich riesig über ein solches freuen!Fährt ein Wagen über ein Schwertsymbol erhält er Frontwaffen wie Maschinengewehr oder Raketen, fährt er über ein Schildsymbol erhält er Verteidigungswaffen fürs Heck, zb. Öl oder Napalm.
Es kommt keine Langeweile auf obwohl es sich nur um Rennen dreht und die Fahrer scheiden erstaunlicherweise auf recht unterschiedliche Arten aus den Rennen aus.
Der Film malt eine düstere Zukunft, die durch stetige Privatisierung, Schulden und Wirtschaftsflauten nicht mal ansatzweise so unwarscheinlich ist, wie man es gerne annehmen möchte.

Film ist empfehlenswert.
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am 26. März 2013
Death Race ist schon ziehmlich cool gemacht, wenn auch jedem klar sein dürfte das es wohl nichtmal annähernd in der Realität ist.Bild & Ton ist spitze!
Perfekt für einen Männerabend um den kopf einfach mal abzuschalten ;-)
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