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Kundenrezensionen

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am 29. Dezember 2008
Mit einer unglaublichen Feinfühligkeit und Leichtigkeit geht dieser Film an ein recht schwierige Thema heran.

Das hörende Kind gehörloser Eltern entdeckt die Musik für sich, als es von seiner Tante eine Klarinette geschenkt bekommt. Mit wunderbaren Klängen wird die Musik im Herzen des Mädchens (Lara) immer größer, bis es sich entschließt tatsächlich Musikerin zu werden. Das bleibt nicht ohne Konflikte mit dem Vater, da durch die Musik die Kluft zwischen der Tochter und den Eltern immer größer wird. Die Musik wird Auslöser eines Generationenkonflikts und eines Problems, das schon lange unter der Oberfläche gebrodelt hat. Der Keil zwischen Lara und ihrem Vater scheint immer größer zu werden, bis die Mutter bei einem tragischen Unfall ums Leben kommt.

Tatsächlich kommt der Film ohne Klischees, Kitsch und Übersentimentalität aus. Er denunziert weder die eine, noch die andere Gruppe. Stattdessen ist er gespickt mit Poetik und Sensibilität.

Zudem rutscht der Film trotz Konflikt zwischen Vater und Tochter nie ins Überdramatische hinein. Man hat immer die Möglichkeit mit den Charakteren mitzufühlen und ihre Standpunkte zu verstehen. Außerdem wird die Handlung oft von einer mitreißenden Leichtigkeit und einem hoffnungsvollen Frohsinn mitgetragen.

Außerdem ist Lara kein stilles Mäuschen, sonder selbstbewusst und sicher zu ihrem Weg stehend.

Die musikalische Untermalung ist atemberaubend schön. Die Klarinettenstücke schwanken zwischen Fröhlichkeit und Melancholie und stehen parallel zum Geschehen.

Fazit: Dass es sich hier nicht um ein Blockbusterkino mit überschäumender Dramatik und hochspannungsgeladener Stimmung handelt, dürfte wohl klar sein. Das alles braucht der Film auch gar nicht um sich in die Herzen des Zusehers zu spielen.
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am 28. November 2001
Durch Zufall schaltet man den Fernseher kurz vor Weihnachten ein und wird sogleich von den ersten Bildern gefesselt - so fing die erste Begegnung mit dem besten deutschen Spielfilm seit langer Zeit an. Nun also auf DVD: hervorragende Schauspieler, sorgfältig entwickelte Charaktere, bezaubernde Augenblicke, anrührende Klarinetten-Musik, wundervolle Landschaften, durch die meisterliche Kameraarbeit perfekt in Szene gesetzt - es gibt keine Stelle, über die es etwas Negatives zu schreiben gäbe. Ein dickes Lob gebühren Tatjana Trieb als "kleine" Lara mit starker Ausdruckskraft, Sylvie Testud mit ihren neckischen Szenen als erwachsene Lara und Emanuelle Laborit, die sehr viel von der Ausdrucksfähigkeit der Marlee Matlin in "Gottes vergessene Kinder" hat, was nicht wundert, da sie die Rolle der Sarah in Frankreich am Theater spielte. Alles in allem: dieser Film macht auch noch beim fünften, sechsten Ansehen Spaß, rührt an und bezaubert durch eine Atmosphäre, die sich selbst durch die längste Rezension einfach nicht beschreiben lässt. 10 Sterne, wenn es das denn gäbe, und unbedingt zulegen!
11 Kommentar32 von 32 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. Juni 2004
Dieser Film ist einfach sehenswert. Zum einen wird die Geschichte des kleinen Mädchen mit seinen gehörlosen Eltern sehr realistisch dargestellt, auch die Gehörlosigkeit der Eltern. Auf der anderen Seite wird auch eine Liebesgeschichte eingebaut, duch die deutlich wird, dass man Verständnis und Geduld für den anderen aufbringen muss, wenn man ihn wirklich liebt.
Wer Fan von dem Klarinettisten Giora Feidman ist, der muss sich schon allein deswegen den Film anschauen. Wer bisher nichts für diese Art von Musik abgewinnen konnte, der wird sie hinterher lieben und nicht mehr aus seinen Ohren kriegen!!!
Also nichts wie ran an den Film!!! ;o)
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Die kleine Lara hat es nicht gerade leicht - in der Schule hinkt sie den Leistungen ihrer Mitschüler hinterher, die eigenen Eltern können die Defizite nicht ausgleichen - Vater und Mutter sind nämlich gehörlos... - Einzelkind Lara wächst somit von Kindesbeinen an in die Rolle der Vermittlerin zwischen gehörlosen Eltern, Verwandten, Bankberatern, Lehrern usw. hinein....

Caroline Link ist es gelungen u.a. den Abnabelungsprozess zwischen Eltern und Kind zu thematisieren, dieser nicht gerade konfliktfreie Prozess wird hier zudem verstärkt durch das spezielle Band der besonderen Abhängigkeit(en) zwischen behinderten Eltern und der von Handicaps verschonten Tochter, die über die Musik eine Welt entdeckt, in der ihre Eltern nicht folgen können.

Die Handlung nimmt den sicherlich schnell gefesselten Zuschauer mit in eine Welt, von der man als hörender Mensch nicht viel ahnt, in der man sich oft ganz andere Fragen stellt - so z.B. die, welches Geräusch der Sonnenuntergang wohl verursachen mag?

In welches Genre ist der Film denn nun einzuordnen? In die Schublade "Komödie" passt er beim besten Willen nicht und für eine Tragödie fehlt dem Film, per klassischer Definition einer Tragödie, schlicht der tragisch gescheiterte Held! Vielmehr entwickeln sich alle Protagonisten während der 112 Minuten Filmerlebnis, in durchaus unterschiedliche Richtungen, weiter.

Fazit:
Von Kitsch keine Spur, die Trändendrüsen werden nicht überstrapaziert und selbst die Tatsache, dass man der "älteren" Lara (gespielt von Sylvie Testud) ansieht, dass deren unverändert eingesetzte Mutter (gespielt von Emmanuelle Laborit) wenigstens gleichaltrig sein müsste, in Wirklichkeit ist Sylvie Testud sogar ein knappes Jahr älter, stört nur ganz kurz, kaum der Rede wert - was bleiben wird ist die Erinnerung an einen absolut sehenswerten Film!
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am 26. Juni 2006
Jenseits der Stille ist der beste deutscher Film, den ich seit langen gesehen habe.

Es ist fast unfassbar wie realistisch der Film wirkt. Eine grandiose Leistung von Caroline Link eine Lebensgeschichte in 90 Minuten so glaubhaft darzustellen.

Um die Personen mit Ihren Sorgen, Wünschen, Ängsten, Hoffnungen und zwischenmenschlichen Konflikten so detailliert zu skizzieren hätten andere mindestens fünf Filme gebraucht. So liebevoll mit ihren Figuren kann nur eine Frau umgehen. Selten habe ich so übereinstimmende Kritiken gelesen wie hier.

Dies untermauert umso mehr die hervorragende Arbeit.

Nirgendwo in Afrika" ist ein zweiter toller Film von Caroline Link mit an sich einer identischen Thematik und trotzdem sehr sehenswert.

Ich sage: weiter so Frau Link und warte mit Ungeduld auf den nächsten Streifen.
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TOP 500 REZENSENTam 5. Januar 2012
Diese Perle der deutschen Filmgeschichte darf in keiner ernstzunehmenden Filmsammlung fehlen. Wer die DVD nicht hat sollte sich sowieso schämen. Und wer sie hat für den lohnt sich das Upgrade auf Blu-ray auf jeden Fall.

Hier wurde wirklich ganze Arbeit geleistet. Die Bildqualität würde ich für einen Film diesen Alters fast schon als referenzwürdig bezeichnen. Viel mehr kann man da nicht rausholen. Eine sehr gute Schärfe, wunderbar natürliche - für heutige Sehgewohnheiten fast schon überhöhte - Farben können begeistern. Verschmutzungen wurden vorbildlich entfernt.

Beim Ton hat es zu DTS-HD Master Audio gereicht doch genrebedingt wird hier natürlich kein Effektfeuerwerk geboten. Immerhin wurde die Musik sehr stimmungsvoll und räumlich abgemischt. Man darf also vollauf zufrieden sein.

Das Bonusmaterial umfasst den Kinotrailer, einen Audiokommentar, eine kurze unkommentiertes Featurette und diverse recht informative Interviews, bei denen man u.a. auch erfährt, dass der beinahe gewonnene Oscar durchaus auch ein Fluch hätte sein können.

Noch ein kleines Manko: Es werden zwar Untertitel in Englisch, Französisch, Spanisch und Portugiesisch sowie Deutsch für Hörgeschädigte geboten. Doch leider sind bei den Szenen in Gebärdensprache die deutschen UTs fest eingeblendet. D.h. also Hörgeschädigte "müssen" diese UTs dann auch mitlesen obwohl sie ja die Gebärdengesten schon sehen. Ebenso sorgt dies für einen überfüllten Bildschirm wenn man eine andere Sprache als UT auswählt denn dann werden dieses Szenen doppelt untertitelt, unten auf Deutsch und oben in der Fremdsprache. Naja, das ist meckern auf hohem Niveau.

Einziger echter Minuspunkt ist der FSK Aufdruck, denn leider hat Universum bei diesem Titel aus nicht nachvollziehbaren Gründen auf ein Wendecover verzichtet obwohl bei diesem Studio sonst üblich.

Fazit: Ich empfinde dies als absolute Must-Have-Blu-ray!
22 Kommentare10 von 10 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. Februar 2009
Sehr gefühlvolle Handlung. Der Film gibt einen sehr emotionalen und wirklichkeitsnah empfundenen Einblick in die Problematik vom Umgang mit Behinderten. Gleichzeitig wird die Entwicklung der Rivalität zwischen Geschwistern deutlich, denen in der Kindheit unterschiedliche Beachtung und Wertschätzung entgegengebracht wird.
Dieser Film wäre ein sehr nützlicher Anschauungsunterricht für den Schulunterricht.
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am 25. Februar 2005
Bei diesem Film passt alles, talentierte Schauspieler, schöne Musik, die perfekt zur jeweiligen Stimmung passt. Und ein Film, der alles bietet, was man will, nicht nur zum Weinen und Mitfühlen, wie überall steht, der Film ist auch witzig, man kann ein paar Mal richtig schön schmunzeln.
Am besten gefällt mir immer noch die Szene, in der einer der Schauspieler den Song "I will survive" "synchronisiert".
Unbedingt anschauen, tolle Ideen machen den Film sehenswert! Großes Lob an alle Mitwirkenden!!!
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am 12. September 2006
Dieser poetische Fim von Caroline Link erzaehlt die Geschichte von Lara, die bei taubstummen Eltern aufwaechst und sich in den Klang der Klarinette verliebt. Daraufhin wird sie den Eltern teilweise fremd, sie bleibt aber bei der Musik, besucht ihre Tante in Berlin, die auch Klarinette spielt, lernt selbst das Spielen und versucht, ihrem Vater nach dem Tod der Mutter die Musik doch noch verstaendlich zu machen.

Es ist eine ganz wunderschoene, stille Geschichte zwischen Menschen, die einander zu verstehen versuchen und denen es auch, auf ganz unterschiedliche Weise, gelingt. Dazu gibt es eine kleine sanfte Liebesgeschichte, viele Impressionen und ein bezauberndes Konzert vom grossen Giora Feidman.

Mich hat der Film in seinen kleinen Gesten und den wunderbaren Bildern und nicht zu vergessen der unvergesslichen Musik, sehr beeindruckt.

Absolut sehenswert, nachdenklich stimmend und romantisch.
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Es ist vor allem diese wundervolle Musik, die noch lange im Ohr nachklingt. Was auf den zweiten Blick etwas grotesk erscheint, schließlich bezieht dieser Film einfühlsam und bewegend die Welt der Gehörlosen ein. Aber das ist wohl die Besonderheit in diesem einfühlsamen Werk von Caroline Link, welches scheinbare Gegensätze überwindet und für eine Verständigung zwischen ihren Figuren und dabei gleichzeitig mit dem Zuschauer eintritt. Lara, die Hauptperson dieser Geschichte, steht als Tochter von gehörlosen Eltern zwischen den Welten. Ihr wachsendes Interesse an Musik und am musizieren mit der Klarinette, sorgt in der kleinen Familie für wachsende Spannung. Ihr Vater fürchtet, sie für immer zu verlieren, während sich für Lara neue Möglichkeiten eröffnen. Caroline Link gewährt einen Blick auf das fragile, aber wertvolle Gebilde von Laras Familie und zeichnet Laras Weg auf ihrer Suche nach Identität nach. Der Film wirkt dabei wie ein Kaleidoskop voller bunter Emotionen mit berührenden Bildern und zauberhaften Klängen.

Als Lara in die Schule kommt, wird ihr Leben ganz schön anstrengend. Ihre Eltern können auf ihre Hilfe als Übersetzer nicht verzichten und so kommt es zum Ärger der Lehrer öfter vor, dass die junge Schülerin vorzeitig den Unterricht verlassen muss. Außerdem hat Lara Schwierigkeiten mit dem Lesen und auch wenn sie ihr Vater stets ermutigt fleißig zu üben, kann er ihre Fortschritte nicht selbst überprüfen. In der Schule wird das Mädchen zum Außenseiter und wird wegen ihrer gehörlosen Eltern und ihrer Leseschwäche gehänselt. Ein wenig Sonne kommt in ihren Alltag, als ihre Tante, die sie sehr bewundert, ihr eine Klarinette schenkt. Der Musiklehrer der Schule erkennt ihre Begabung und fördert seine sensible Schülerin.
Doch vor allem Laras Vater beobachtet die neue Entwicklung mit Misstrauen, da in ihm unangenehme Erinnerungen aus der Vergangenheit wach werden. Als gehörloser Sohn einer musikalischen Familie hatte er es nicht leicht. Als seine jüngere Schwester vor vielen wichtigen Gästen ein Solo auf der Klarinette vorträgt, kommt es für die Familie zu einem peinlichen Zwischenfall, durch das unpassende Verhalten von Martin. In der Folge muss der Junge bei musikalischen Vorträgen in seinem Zimmer bleiben und wird dadurch noch mehr von seiner hörenden Familie isoliert, die nie seine Sprache beherrschte. Obwohl Lara, die sich sehr lebhaft mit ihrem Vater unterhält und ihm versichert, dass sie die Musik und ihre Eltern lieben kann, bleiben seine Ängste.
Für die 18jährige Lara, die bis dahin ihr Klarinettenspiel immer weiter entwickelt hat, eröffnet sich eine Riesenchance. Ihre Tante Clarissa lädt sie ein, bei ihr in Berlin den Sommer über zu wohnen und sich auf die Aufnahmeprüfung beim Konservatorium vorzubereiten. Diese Einladung gibt allerdings dem Konflikt zwischen Clarissa und ihrem Bruder Martin neue Nahrung. Trotzdem entscheidet sich Lara dafür, das Angebot anzunehmen, denn die Musik ist zu einem sehr wichtigen Teil in ihrem Leben geworden. Wenn sie ihrem Vater nur vermitteln könnte, was diese Musik für sie bedeutet! Außerdem nagt der Gedanke an ihr, dass sie für Clarissa den Platz der Tochter einnehmen soll, die diese niemals hatte. Ein Ersatzkind möchte sie aber auf keinen Fall sein. Sie ist entschlossen, ihren eigenen Weg zu finden. Doch gerade als sich neue Türen öffnen und sogar die Liebe sich einen Platz in ihrem Leben sucht, erhält sie eine erschütternde Nachricht. Was wird diese für sie und ihre Familie bedeuten?

Tatjana Trieb und Sylvie Testud ("Pünktchen und Anton") teilen sich die Rolle der Lara und sind in ihren Rollen sehr überzeugend. Sie zeigen Courage und Temperament.
Schon rein optisch wirken die Schauspieler Howie Seago und Sibylle Canonica als gegensätzliche Geschwister einfach perfekt. Sehr berührend ist auch die liebevolle Beziehung zwischen Laras Eltern dargestellt. Ihre Kommunikation und die vielen zärtlichen Gesten sind faszinierend zu beobachten. Auch wenn Emmanuelle Laborit als Mutter Kai eigentlich viel zu jung für eine erwachsene Tochter ist, fällt dieser Aspekt kaum auf. Auch die Beziehung zwischen Martin und der Tochter Lara berührt. Besonders die Szene, als die beiden den Schnee beobachten und Martin von Lara wissen möchte, wie der Schnee klingt und sie ihm so eine bildhafte Erklärung bietet, bleibt bestimmt im Gedächtnis.
Die geheime Hauptrolle spielt allerdings in dem Film die Musik ("Jenseits der Stille"), die zum großen Teil aus der Feder von Niki Reiser stammt. Sie ist mal verspielt und zärtlich, manchmal aber auch melancholisch und nachdenklich und dann wieder etwas wild. Sie passt sich perfekt den Stimmungen an. Einen Gastauftritt hat der Klarinettist Giora Feidmann, dessen Klezmer-Musik Lara inspiriert und weiterführt.

Fazit: Ein stimmungsvolles Familienportrait, welches seinen Zauber auch nach einigen vergangenen Jahren nicht verloren hat!
0Kommentar4 von 4 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

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