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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. November 2010
Ich war auf der Suche nach einer Lampe die auch zugelassen ist um nicht jedes Mal 10€ zu löhnen wenn ich angehalten werde!

Hier meine Eindrücke:

Als erstes fällt das hochwertige Material und das elegante Design auf. Die Lampe ist in feinem Gummi gekleidet mit leichen silbernen Applikationen (wie auf dem Bild zu sehen). Das Handbuch durchstöbert und entgegen einer Rezension hier lässt sich sehr gut erkennen wie man die Lampe einschaltet, dies ist auf einem Zusatzzettel deutlich beschrieben!
Die Befestigung am Fahrrad ist denkbar simpel und selbst an etwas dickere Rahmen lässt es sich super festklippsen. Überraschend stabil hält die Lampe auch am Lenker, selbst starke Erschütterungen stören sie nicht. Dafür lässt sie sich nach dem Befestigen erstaunlich leicht nachjustieren.

Das erste Einschalten zeigt dann die größte Stärke der Lampe: sie ist unglaublich hell und leuchtet dabei sehr homogen! Viele Radfahrer kommen mir entgegen und blenden mit billigen Lampen nur in der Gegend rum. Die Sigma Pava hingegen gibt einen deutlichen, kräftigen Leuchtkegel aus der den wichtigen Bereich vorm Fahrrad ausleuchtet und dies mit sehr wenig irritierenden Streulicht. So wie ich erkennen kann gibt es zwei Bereiche die er beleuchtet, einmal ein helles Viereck das bei Einstellung 10m vor dem Fahrrad knapp 2,5 Meter breit ist und 5-6 Meter lang und einmal einen Bereich drum herum, deutlich dunkler und breit gefächert sowie sehr weitreichend! Dies verdoppelt sich wenn man auf "Fernlicht" schaltet.
Stellt man die Lampe geradeaus reflektieren Verkehrs- und Nummern-Schilder in 100 Meter Entfernung noch stark. Selbst in 200 Meter Entfernung und dunkler Umgebung reflektieren diese noch ein wenig.
Vergleichbar ist dies mit einer H7-Leuchte im Auto.

Einzige Nachteil ist, das die Lampe sehr schnell 4 Batterien leersaugt. Nach ca 10 Stunden waren 4 Duracell-Batterien mit hoher Kapazität weg! Hier spart man deutlich Geld wenn man das Ladegerät und die Akkus von Sigma kauft, die glücklicherweise nicht so doll ins Geld gehen!

FAZIT:
Wer eine gute, homogen leuchtende Lampe sucht ist hier fündig geworden. Die Lampe strahlt hell und sauber und selbst in dunklen Wäldern oder auf dunklen Straßen lässt sich alles gut ausleuchten und man erkennt Hindernisse rechtzeitig! Auch die Gefahr von Autos übersehen zu werden ist geringer! Das Preis-Leistungsverhältnis ist okay!
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Juni 2010
Diese Fahrradleuchte ist absolute Spitze! Die Helligkeit und Ausleuchtung ist sehr gut - fast mit normalem Autolicht vergleichbar! Die Befestigung am Lenker ist werkzeuglos und schnell erledigt! Außerdem ist das Teil auch als Handleuchte gut einzusetzen! Ein kleiner Nachteil ist das etwas höhere Gewicht mit ca. 200 Gramm! Trotzdem aber sehr empfehlenswert!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Oktober 2011
Inzwischen benutze ich die Sigma Pava schon ein Jahr und lasse euch gerne an meinen bisherigen Erfahrungen teilhaben. Am Anfang mal eine kurze Zusammenfassung meiner Bewertung.

Die Pava konnte ich aufgrund ihrer Grösse, Gewicht, Kompaktheit und der schnellen Montage/Demontage gleich ins Herz schliessen. Die Ausleuchtung ist jedoch nicht mit teuren Helmlampen vergleichbar, geht aber in Ordnung. Der Lichtkegel erfasst auch Randbereiche des Wegs und ist ausreichend hell. Die Schwächen der Leuchte ist der schnelle Spannungsabfall im High Powermodus und die etwas schwergängige Befestigung. Gerade hinsichtlich des Preis-/Leistungsverhältnisses macht die Radleuchte aber insgesamt einen ganz passablen Eindruck, sofern man nachts auf breiten Wegen unterwegs ist und keine Extrem-Downhills fährt.

Kaufkriterien waren bei mir vor allem die Brauchbarkeit im Alltagsbetrieb. Bei mir also Fahrten zur Arbeit auf Strassen, Waldwegen, hin und wieder auch Trails. Die Laterne muss somit handlich, klein, leicht, abnehmbar und robust sein. Auch sollte sie ordentlich lang Licht geben und man muss gesehen werden. Die absolute Leuchtstärke ist nicht so wichtig, eine schwache Funzel sollte deswegen aber auch nicht gerade angesagt sein.
Ausdrücklich betone ich, dass ich weder Flutlichtscheinwerfer für nächtliche Extrem-Downhills noch Dauerbrenner für 24h-Rennen brauche.

In der Praxis machte sich die Lampe ganz gut. Sie hat auf ca. 10m Entfernung eine ausreichende Leuchtwirkung, sowohl in die Breite als auch in die Ferne. Auf 20m kann man auch noch viel erkennen. Bei schnelleren Abfahrten (ca. >30kmh) wünscht man sich natürlich eine bessere Fernsicht, um Hindernisse frühzeitig erkennen zu können. Hier sind eindeutig die Grenzen der Pava. Prinzipbedingt ist die Montierung am Lenker bei kurvigen Singletrails unzureichend, da der Lichtkegel dort grundsätzlich dem Fahrerauge folgen sollte und nicht dem Lenkeinschlag (eine Helmlampe wäre hier angesagt). Auf breiten Waldwegen und auf Asphalt ist das jedoch kein Thema.

Im High Powermodus kann man einen schnellen Spannungsabfall ca. nach einer Stunde mit normalen Alkalinebatterien, und mit NiMh-Akkus nach ca. 2 Stunden feststellen (im Low Power Mode" hat man mindestens drei mal länger Licht). Die Leuchtanzeige am Einschaltknopf springt dann fast augenblicklich auf rot und die Pava verliert zunehmend an Helligkeit. Schält man dann auf den Low Power Mode, wird die Lampe seltsamerweise dann aber wieder heller. Ich finde, das hätte Sigma mit einer entsprechenden Elektronik besser lösen können, welche z.B. bei schwachem Akku automatisch auf low herunter regelt.
Das Leuchtbild ist übrigens - etwas gewöhnungsbedürftig - zweigeteilt. Ein heller Lichtkegel unten, dann ein dunkler Streifen und in die Ferne ein schwächerer Strahl. Ob das mit der StVzo-Zulassung zusammenhängt?

Die Befestigung ist Sigma-typisch mit Ratschenverschluss. Passt praktisch an alle gängigen Lenkstangen, ausser vielleicht an sehr gebogenen Exemplare (z.B. Hollandräder :-). Schnell montiert/demontiert und bei den meisten mittelprächtigen Rüttlern (Schlaglöcher etc.) passiert nichts. Allerdings erfolgt die Demontage nur mit erheblichen Kraftaufwand. Bei meinem Exemplar der Pava rastet die Ratsche so bombenfest an die Lenkstange ein, dass ich manchmal Werkzeug zu Hilfe nehmen muss...

Nach ca. 6 Monaten (Winter-) Betrieb stellte sich dann ein komischer elektronischer Mangel ein und die Pava ging zum Umtausch zurück an den Händler. Die Batterien bzw. Akkus wurden innerhalb kurzer Zeit leer, auch wenn die Lampe ausgeschaltet war. Das ist besonders ärgelich gewesen, weil man mit den am Vortag frisch geladenen Akkus, beim abendlichen Heimfahren überraschend im Dunkeln stand. Der Fehler passierte auch mit unterschiedlichen Batterie- bzw. Akkutypen. Die umgetausche neue Lampe funktioniert bislang jedoch fehlerfrei.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Dezember 2010
Ich kaufte zuerst die Pava ohne mitgelieferte Akkus und musste feststellen, dass auch mit 2000mAh starken Akkus die Akkulaufzeit sehr, sehr gering (eine halbe Stunde im hellen Modus)war. Daraufhin reklamierte ich sie und bestellte die Pava mit mitgelieferten Akkus und Netzteil und siehe da: die Akkulaufzeit ist unglaublich lange. Ich fahre nun täglich eine Stunde und habe die Lampe nach 2 Wochen das erste Mal laden müssen. Das Nachladen funktioniert auch ohne Probleme.
Zur Beleuchtung:
Ich habe vorher eine normale 15€ Beleuchtung benutzt, das bei richtiger Dunkelheit nicht viel brachte. Zwischen der Pava und einer normalen Lampe liegen Welten! Das Leuchtbild ist optimal gebündelt und der Weg wird wirklich 30 Meter weit sehr hell ausgeleuchtet. Ich bin sehr zufrieden damit und kann sie nur weiterempfehlen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Januar 2011
Ich hatte mir die PAVA als Ersatz für meine alte Sigma-Mirage Beleuchtung gekauft, da diese mit Ihrem Blei-Gel-Akku immer gerade dann entladen war wenn sie gebraucht wird. Für mich war die Nutzung herkömmlicher Batterien/Akkus wichtig da diese im Notfall an jeder Tankstelle auch spät abends noch besorgt werden können.

Die Leuchte ist schön klein und macht optisch und haptisch mit der gummiartigen Oberfläche einen sehr guten Eindruck. Der Lichtkegel ist im direkten Vergleich nicht ganz so hell wie eine "B&M Ixon" kommt dafür ohne fest angebauten Halter am Rad aus. Die Lampe ist schnell an Lenker montiert, und bei fester Verriegelung der Rasterung sehr stabil und vibrationsfrei.
Dies führt aber auch zum einzigen Nachteil, dem Entfernen der Leuchte. Hier ist etwas Nachdruck erforderlich aber mit etwas Übung und der Nutzung beider Hände ist dies einwandfrei möglich. Zum Abreissen der Halterung wie es einem anderen Rezensenten passiert ist gehört schon fast Gewalt.

Der Lichtkegel ist mit Stufe 1 für die Stadt und Stufe 2 für unbeleuchtete Radwege voll und ganz ausreichend. Wer nachts auch mal einen Waldweg fahren und keine überhängenden Äste von Bäumen übersehen will der braucht nicht gleich für ein Vermögen auf nicht zugelassene Power-Leuchten umsteigen, hier hilft mir eine zweite PAVA am Lenker. Eine PAVA leicht nach links geschwenkt und eine leicht nach rechts und schon ist eine sehr breite beleuchtete Fläche vor dem Rad. Beide dann noch in Stufe 2 und der Spass geht los.

Ein Typ noch zu den Akkus, da Batterien mit der Zeit ins Geld gehen und normale Akkus nach ein paar Wochen Lagerung nur noch einen Teil Ihrer Leistung haben, verwende ich nur noch Eneloops von Sanyo. Selbst nach einem halben Jahr ohne Nutzung, Leuchte an den Lenker und die volle Leistung ist noch da.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Juni 2014
Der erste Eindruck war hervorragend! Als jemand der nicht exsessiv und bei Wind und Wetter fährt finde ich die Lampe durch die Gummierung haptisch gut gelungen. Die Leuchtkraft ist hervorragend, wurde aber bisher nur für Stadt und Park genutzt, keine Ahnung wie das "Außerhalb" ist. Kommen wir zu den Problemen:

- Die Halterung: Eigentlich genau was ich suche, ein Schnellverschluss den man mal eben an- und abbauen kann. Das Dumme ist nur das man den Verschluss sehr fest anbringen muss und dann bricht man sich fast die Finger beim Versuch die Lampe wieder abzubauen. Ich habe zwar mittlerweile einen Trick wie es relativ leicht geht, aber da stellt sich die Frage wie gut das Plastik diese Tortur überleben wird. - 1 Stern

- Die Ladeelektronik: Diese war bei mir irgendwann defekt, Garantie natürlich gerade abgelaufen. Um also die Akkus zu laden muss man diese immer extra aus der Lampe entfernen und für ständiges öffnen und schließen scheint Sigma die PAVA nicht designed zu haben. Die Dichtung zwischen Gehäuse und Lampe hat sich mittlerweile verabschiedet, ich rechne also beim nächsten stärkeren Regen damit, das die Lampe sich verabschieden wird. - 1 Stern

Die Akkus: Die PAVA entlädt die Akkus extrem schnell wenn sie nicht in Betrieb ist! Konsequenz: Entweder die PAVA hängt durchgehend am Netz oder man entfernt nach jeder Fahrt die Akkus. So oder so aber ein no-go. Ich dachte ich hab damit einfach Pech gehabt, aber auch andere Rezensionen berichten davon. Kein Bug also, sondern Feature? - 1 Stern

Zusammengefasst: Für diesen Preis sind die Mängel an der PAVA nicht akzeptabel. Im Nachhinein hätte ich sie schon beim ersten Stirnrunzeln wegen der entladenen Akkus zurückschicken sollen, Bequemlichkeit hat dafür gesorgt dies nicht beim Defekt der Ladeelektronik zu tun. Aber so oder so, ein Fehlkauf. Schade, denn der erste Eindruck war wirklich gut...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. Juli 2014
Zuerst mal gemerkt, dass ich ein ganzes Set gekauft habe - es war Pava und Hiro dabei. Leider kein Ladegerät...

Die Batterien reichen bei 100% Leuchtkraft für etwa 2 Stunden, nicht mehr. Bei 50% etwa 4 bis 5 Stunden. Ich habe es aufgegeben Akkus über externes Aufladegerät vor jeder Fahrt zu laden, weil die einfach mal deutlich schneller leer sind, als die üblichen Batterien für 1,50€ in jedem Laden. Oben beschriebene Leuchtdauer ist entsprechend für den Einsatz mit normalen Batterien.

Die Leuchtkraft ist super, die zwei Leuchtkegeln (nach vorne und weiter unten) sind echt praktisch. Für Fahrten bei so gut wie absoluter Dunkelheit ideal geeignet.

Abnutzung ist ziemlich hoch. Hierbei meine ich nicht die Halterung, sondern das Gehäuse der Lampe selbst. Diese "angenehme" Oberfläche hat sich nach paar Monaten abgenutzt und jetzt sieht man reines Plastik mit Kleberesten, die sich nicht entfernen lassen. Die silberne Farbe der Linie in der Mitte und an der hinteren Ecke ist auch nach paar Monaten abgegangen, jetzt ist es einfach hellgrau.

Halterung - nicht der Rede wert. Grausam. Man kann die Lampe nur komplett abmachen, was schon mal nervt. Aber man könnte noch die Augen zudrücken, wenn die halten würde. Nach paar Monaten sind diese "Zähne" sowas von abgenutzt, dass die nicht mehr schnappen bzw. durchrutschen. Somit hält die Lampe so gut wie gar nicht mehr am Lenker fest.

Kurz zusammengefasst: eine wirklich gute Ausleuchtung, bei hohem Batterie-/Akkuverbrauch und absolut unbrauchbarer Halterung.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Januar 2014
Mein erster LED-Scheinwerfer, nachdem ich früher immer Halogen- und Krypton-Lampen gekauft habe.
Bin begeistert vom unglaublich helle und gut umrissen ausgeläuteten Lichtfeld vor dem Rad.
Vorsicht beim ersten Austesten nach dem Einlegen der Batterien -- ich Blödmann hab ins Licht geschaut, weil sie nicht beim ersten Tastendruck einschaltet, was offensichtlich normal ist bei der Lampe.
Der Unterschied zwischen Spar- und "Fern-"Licht ist sichtbar und wird über wiederholte Tastendrucke eingeschaltet. Wie viel der Spareffekt bringt, kann ich im Moment noch nicht sagen, ich bin einige Male gefahren und die Akkus, die ich mir gekauft habe, bringen immer noch volle Leistung.
Die Lampe ist sehr wertig verarbeitet, die mechanische Qualität von Gehäuse und Verschraubung macht einen guten Eindruck.
Die Lenkerhalterung sitzt mit der Gummimanschette in der üblichen Rasterklemmung sehr sicher und fest. Bei dünnem Lenker (Trekking-Bike) fällt das Lösen etwas schwer, da die Lasche zum Lösen dann sehr nah am Lampengehäuse sitzt (wie auf dem Produktbild). Bei meinem Mountainbike oder Rennrad ist das hingegen aufgrund des dicken Lenkers kein Problem.
Wessen Fahrrad also einen dünnen Lenker besitzt und wer nicht viel Kraft in den Fingern hat, sollte es sich überlegen. Zum Einen ist die Lampe sehr fest und sitzt sicher, zum Anderen bekommt man sie dann schlecht gelöst, um sie nicht den Langfingern zu überlassen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Dezember 2014
Ich kann vom Kauf der Sigma Pava nur abraten. Ich hatte innerhalb eines Jahres zwei Lampen, die jeweils nach ca 3-4 Monaten kaputt gegangen sind. Ohne irgend ein Indiz gingen beide Leuchten vom einen auf den anderen Tag nicht mehr... Nun bin ich mit der zweiten (Austausch) Lampe gerade kurz über die Garantie und kann sie nun wegschmeissen, da sie nicht noch mal ausgetauscht wird.

Mit der Lampe selbst war ich eigentlich ganz zufrieden. Mit vier Akkus ist sie schon relativ klobig/schwer, hat dafür aber auch eine sehr gute Leuchtkraft und mit Eneloop XX Akkus auch eine relativ zufriedenstellende Brenndauer. Manchmal haben sich die Akkus von selbst entladen, das kam allerdings nur selten vor. Wegen der extrem kurzen Lebensdauer würde ich mir in Zukunft allerdings keine SIGMA Lampe mehr kaufen.
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am 25. Oktober 2012
Die Frontleuchte gefällt mir optisch sehr gut. Sie ist relativ klein und kann bei Nichtgebrauch gut im Rucksack verstaut werden. Optisch gefällt sie mir sehr gut. Auch der Klickverschluß ist sehr praktisch und kann blitzschnell geschlossen und auch wieder gelöst werden. Die Sigma Pava hat eine Auf- und Abblendfunktion, die durch Knopfdruck entsprechend geregelt werden kann. Bei Abblendfunktion verbraucht die Leuchte kaum Akku und es schein als würde man die Akku`s nie nachladen müssen.
Einzige min. negative Anmerkung ist, dass ich mir insges. mehr Leuchtkraft erhofft habe.
Ansonsten bin ich froh, dass ich mir die Sigma Pava Sport zugelegt habe und würde sie jederzeit wieder kaufen.

Der Kauf wurde über Amazon getätigt und war wie immer unproblematisch und perfekt
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