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Kundenrezensionen

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am 31. Juli 2009
habe durch Zufall erfahren das Hinder nach Ihrem (meiner Meinung nach) Kracher-Album "Extreme Behavior" dieses Zweitwerk auf dem Markt haben.
Sofort habe ich bei Amazon nachgeschaut und dieses Teil auch noch zu einem Schnäppchenpreis von nur 7,95 abgestaubt.

Nachdem ich das Album nun im Auto und beim Sport einige Male rauf und runter gehört habe komme ich zu folgendem Schluss:
Alles in allem ist "Take It To The Limit" ein super gelungener Nachfolger von Ihrem ersten Album. Handgemachter Rock mit schnellen Nummern und auch einigen Balladen. Wer wie ich Nickelback und Chad Kroeger mit seiner rauchigen Stimme liebt, liegt auch bei Hinder keinesfalls falsch! Ein Stern Punktabzug weil einfach eine Hammer-Ballade wie "Lips Of An Angel" leider nicht vertreten ist!
Wirklich schade das so eine Band in Deutschland nicht so erfogreich ist, bzw. nicht in den gängigen Radiosendern gepusht wird... Sie wären es wirklich wert!
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am 4. März 2009
Ich bekam das Teil vor ein paar Wochen geschenkt und es lag ewig bei mir rum, da völlig unbekannt für mich. Nun denn, seit ich es in den Player geschoben habe, läuft es in Dauerschleife - HEAVY ROTATION.
Lange habe ich nicht mehr so erfrischenden Hardrock gehört. Spielfreude pur bei jedem Song. KEINE Ausfälle, jeder Song gut - WANN kann man das schon mal von einem Album behaupten.

Zu den Sprüchen vonwegen "Nickelback-Klons" nur soviel: Müsste ich einen Stil für dieses Album angeben, würde ich drei Bands in einen Pott schmeißen - Nickelback (aber eine rauhere, noch nicht glattproduzierte und ungehobeltere Version), Monster Magnet (viele Songstrukturen und Riffs klingen ähnlich) und Aerosmith (v.a. bei den 2-3 Balladen des Albums, weil der Sänger in den ruhigen Passagen doch entfernt nach Steve Tyler klingt). Das sind doch weiß Gott keine schlechten Zutaten, oder?

Das Album dürfte auch Leuten gefallen, die eher etwas härteren bzw. klassischen (Hard)-Rock hören (nicht die Speedfraktion aber Maiden, Saxon, Pell z.B. obwohl stilistisch klar anders), denn als Poser mit gebleichten Zähnen (wie Nickelback) darf man diese Truppe wahrhaftig nicht betrachten. Ich bin gespannt ob ein Nachfolger so hohes Niveau wird halten können....

Let`s rock..............
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am 24. April 2016
Alles in allem ist es ein großer Spaß das Album zu hören. Es hält gut mit Extreme Behavior mit. Diese beiden Alben finde ich wohl die besten Hinder Alben, wobei ich sagen muss, dass ich mich mit ihnen nicht sehr intensiv beschäftigt habe, vor allem in der letzten Zeit, seitdem Austin Winkler von Scotty ersetzt wurde, der nach meiner Meinung einfach nicht mit der Besonderheit in Austins Stimme mithalten kann.

Das Album ist insgesamt eine Mischung aus Partysongs(bei welchen Up all night einfach genial ist), Balladen (Without you) und etwas "nachdenklicheren" Liedern ist (Best is yet to come). Einfach eine coole Mischung, die an Bon Jovi oder Mötley Crüe und ähnliches erinnert.
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am 30. März 2010
In unseren Breitengraden trotz Hitsingle, Video- und Radioairplay (Lips of an Angel!!!)ziemlich unbekannt veröffentlichen Hinder nun ihr zweites Album "Take it to the Limit".Gleich beim Opener fällt auf das die etwas angezogene Handbremse beim Debut deutlich gelockert wurde."Use me" brettert nach vorne, "Loaded and Alone" gibt wieder etwas nach, "Last kiss goodbye" nimmt sich eine kurze Verschnaufzeit ehe "Up all night" die 80er Glam/Stadionrock Party einläutet, die dann kurz darauf im Titelsong ihren Höhepunkt findet.das Gastsolo steuert niemand geringerer als Mr. Mick Mars von Mötley Crüe bei....Und da sind wir genau bei den Vergleichen.Hinder klingen stellenweise wie ein Zwitter aus Mötley Crüe und Aerosmith.Schön modern und Publikums- sowie Radiokompatibel produziert schleichen sich die Melodien in die Ohren um sich für längere Zeit darin festzusetzen.Eine Platte für jeden Anlass: Die Rocksongs lassen jede Party aufleben und die Balladen Frauenherzen brechen.Gepaart mit einen Covershooting in der Playboy Mansion stimmt das Bild zu Hinders Songs....Die Burschen meinens ernst......Take it to the Limit: 5 verdiente Punkte
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am 8. Februar 2012
"Take It To The Limit" macht in puncto Produktion einen großen Schritt nach vorne, vergleicht man es mit dem Vorgänger "Extreme Behavior". In Sachen Songwriting bleiben die Amis, bei dem was sie können und das ist rotziger Rock mit allen notwendigen Klischees und jeder Menge Emotionen. Das Album ist kurzweilig, frech und schmeichelt dem Rock'n roll. Im Großen und Ganzen entpuppt es sich als recht balladesk, Titel wie "Without you" kommen an eine Überballade wie "Lips of an angel" leider dennoch nicht heran. Die charismatische, rauchige Stimme des Sängers Austin Winkler ist allgegenwärtig und macht die Band im Endeffekt erst zu dem Knalleract, der sie meiner Meinung nach ist. Post-Grunge at it's best! Klickt mal rein in "Use me", "Take me to the limit", Without you" und "The best is yet to come".
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am 8. Juni 2010
Vom ersten bis zum letzten Song einfach nur genial. Man kann nur hoffen, dass Hinder doch irgendwann mal Europa unsicher machen. Vorsicht: Suchtgefahr! Einziger Nachteil dieses Albums: Die Gesamtspielzeit ist nur eine knappe Dreiviertelstunde.
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am 3. November 2008
die Nickelback/Three Doors Down Klone.
Grosse Melodien und ein Hang zum Seelenschmerz = Multiplatinseller in Kanada und den USA.
Damit ist bei diesem Album Schluss.

Der Opener "Use Me" gibt gleich mal die Richtung vor.
Breitbeinig gespielter Stadionrock rult hier !

Melodien für Millionen, das haben die Jungs (noch immer) drauf, aber hier regiert der Rock 'n Roll.

Da schmerzt nix mehr ausser unseren Lauschern, nach lautem Genuss dieses Albums.
Hier schimmern AC/DC, Kiss und Konsorten durch.

Für ähnliche Ohrwurmrefrains würden sich Bon Jovi und Co. mittlerweile nen Arm abschneiden.

"Without you" ein Schmachtfetzen der Extraklasse, ein wahnsinnig einprägsamer Refrain, eine Gitarre die parallel zur Stimme des Sängers jault, wenn es die Dramatik erfordert, ein Radio Hit.

Das Album ist über die gesamte Spielzeit stark, krachige Rocker wie "Use me" ; "Take it to the Limit" ; "Lost in the Sun" oder auch "Up all Night", wechseln sich prima mit den Halbballaden ab.

Eines haben alle Songs gemeinsam, sie vermitteln tolles 80er Jahre Feeling und sind wie eingangs schon erwähnt, richtig grosse Stadionrocker !

Empfehlenswert für alle (Hard) Rocker !
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am 12. Mai 2010
Hinder toppen mit diesem Album ihr bereits sehr gutes Debüt "Extreme Behavior" und liefern abermals mitreißende Hardrock-Klänge. Verschiedene Namen sind ja hier bereits gefallen, um die musikalische Ausrichtung von Hinder zu beschreiben und ich kann meinen verschiedenen Vorrezensenten nur beipflichten, auch ich erkenne im Sound von Hinder Einflüsse wie Nickelback, 3 Doors Down, Aerosmith, Mötley Crüe oder Daughtry. Tolle Rocknummern und eingängige, gefühlvolle (Halb-)Balladen eben. Nichts neues also, aber einwandfrei gespielt und fett produziert.

Das Album ist gespickt mit Ohrwürmern, z.B. "Use Me", "Loaded And Alone" oder "Heaven Sent". Besonders angetan haben es mir aber "Up All Night" (ein Stadionrocker, hochgereckte Fäuste garantiert) und "Lost In The Sun" (ein "Gute-Laune-Song", den ich einfach nicht aus dem Kopf bekomme). Als einzigen schwächeren Song würde ich ausgerechnet den Titelsong bezeichnen, bei dem Mick Mars von Mötley Crüe an der Gitarre mitwirkt.

Fazit: Eines der besten Rockalben der letzten Jahre, auf dem mit Ausnahme eines Songs ("Take It To The Limit") ausschließlich Volltreffer zu finden sind.
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am 14. November 2010
Hinder, hörte ich erstmals als ich im letzten Jahr meinen Lehrgang im Osten antrat. Mein Arbeitskollege legte die CD ein, als wir wieder mal in Richtung Riesa fuhren. Das Album rockt von der ersten Minute an. Mit Ohrwürmern, wie Loaded and alone, Heaven sent und Lost in the sun, sind Hinder mindestens drei Lieder gelungen, die man als Fans von Rockmusik nicht verpassen darf. Warum Hinder dieses Lieder nicht als Singles veröffentlichte (MTV usw.) ist mir schleicherhaft, bei mir laufen Sie hoch und runter.

Bonus Tracks die man ebenfalls hören sollte sind: One night stand, Take me home tonight, running in the rain, heartless, life for today (diese sind nicht auf diesem Album vorhanden)

Das Neue Album: All American Nightmare wird am 7.12.2010 veröffentlicht. Und auch auf diesem 3. Studioalbum der Rocker aus Oklahoma sind wieder Hits wie Whatcha gonna do, The Life oder Hey joo vorhanden.
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am 14. Januar 2009
Mit ihrem zweiten Werk "Take it to the limit" beweisen Hinder, dass sie nicht nur eine Eintagsfliege sind, denn ihre erste Scheibe "Extreme Behavior" war schon ein starkes Stück Rockmusik. Hinder haben das Feeling für eingängige Melodien und gute handgemachte Rockmusik mit gut portionierter Härte, die durch Austin Winklers Stimme das gewisse Etwas erhalten. Ein Vergleich mit Nickelback liegt nahe, da Austins Stimme schon ähnlich klingt, wie die von Chad Kroeger. Hinder erfinden das Rad zwar nicht neu, aber sie machen Musik auf höchster Ebene. Ein absolutes Highlight, da kein Song in seiner Qualität abfällt. Anspieltip wäre die ganze CD besonders hervorzuheben wäre allerdings "Last kiss goodbye". Einfach super Musik und sympathische Musiker. Mehr davon.
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