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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen
30
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am 18. Mai 2016
....die Blu Ray die hier angeboten wird, ist ohne deutschen Ton. Ich habe sie per Amazon Smartphone App bestellt und dort stand in der Artikelbeschreibung nichts davon, erst durch den Hinweis des Verkäufers auf der Amazon Homepage nachzusehen fiel mir auf das kein Deutsch drauf ist.

Bei der Reklamation war der Verkäufer (nicht Amazon) sehr intolerant, daher die Amazon A bis Z Garantie angefordert.

Danke Amazon!

Fazit: Super Film, aber die Blu Ray die hier angeboten wird ist nicht für den deutschen Markt bestimmt und daher ohne deutsche Untertitel oder deutschen Ton!
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am 4. Dezember 2012
Dieser unheimlich spannende Krimi fällt durch seine neue Handlung und seine Machart besonders auf.
Die Ausgangssituation der beiden Gegenspieler ist dabei recht ungewöhnlich: Zuhälter und Ex Cop Joong-ho (ganz toll Kim Yun-seok), dem seine ‘Pferdchen abhandenkommen, jagt einen Massenmörder (Ha Yung-woo).
Das geht recht logisch von statten und die Spannungsschraube wird vor allem gegen Ende ständig angezogen. Es ist ein Nachtfilm mit viel schwarz und fast genauso viel rotem Blut. Das ist nur zu ertragen, weil es zwischendurch menschlich rührende Szenen gibt. Die kleine Tochter der Nutte (Kim Yu-jeong) z.B. ist vorlaut und cool und rührt nicht nur das Herz von Joong-ho.
Zweifelhafte Verhörmethoden ermöglichen Geständnisse durch Gewalt, die natürlich nicht rechtskräftig sind. Doch die psychologische Falle schnappt dann später umso eindrucksvoller zu. Bevor die Spannung ins Unerträgliche steigt, ironisiert die Handlung mit raffinierten Wendungen eine zweite Konfrontation von Opfer und Killer. Die letzte Bluttat vor dem Showdown wird in Slomo ohne Ton nur mit Musik unterlegt und wirkt doppelt brutal.
Eine gelungene Mischung aus pickelharter Action und emotionaler Rührung mit ungewöhnlichen Situationen voller Witz und Menschlichkeit.
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am 29. November 2009
Der entnervte Zuhälter Jung-ho, nebenbei ein ehemaliger Polizist, bezichtigt einen Kunden des Mädchenhandels. Als er ihn aufspürt und (mehr oder minder freiwillig) der Polizei übergibt, gibt sich der Fremde als Prostituierten-Mörder aus und wird festgehalten, jedoch nur für 12 Stunden; verstreicht diese Frist, ohne dass ein Beweis für seine Behauptungen gefunden wird, muss der Mann freigelassen werden. Was nur das Publikum weiß: der Mann ist tatsächlich ein Mörder und eines von Jung-hos Mädchen ist noch am Leben, was dem Killer freilich gar nicht passt... Soviel zur Handlung.

Die ungeheuerliche Rasanz und konstante Spannung dieses Film entsteht vor allem durch das geschickte Aufgreifen der Tradition des analytischen Dramas, die dem Publikum stets einen Vorteil gegenüber den Protagonisten einräumt: als Zuseher weiß man immer mehr als die handelnden Personen, was dem Regisseur freie Hand lässt bei der Steuerung vom Empathie und Emotionalisierung. Sehr geschickt spielt der Film mit unseren Erwartungen und Ängsten, lässt uns eiskalt dabei zusehen, wie sich die Protagonisten in die Ausweglosigkeit manövrieren.

Die Bildsprache ist kühl und verzichtet auf nervige Farbfilter-Spielereien oder halsbrecherische Kamerafahrten, die nur ablenken würden; tatsächlich mutet der Film positiv altmodisch an, obwohl er das Prinzip der enthüllenden Verhüllung völlig verwirft: jeder Schlag ins Gesicht, jede Foltermethode wird uns gezeigt; beinhart geht es zur Sache, ohne dass sich der Film dabei im Overkill verliert. "The Chaser" balanciert geschickt zwischen Thriller- und Horroelementen, was ihn durchaus in die Tradition von "Sieben" oder "Das Scheigen der Lämmer" stellt. Die auf der DVD-Hülle angestellte Parallele zu "Oldboy" sollte man dabei ignorieren: mit dieser großaritgen Parabel über Gewaltmechanismen und die Maschinerie der Rache hat der Film wenig zu tun und es würde "The Chaser" bloß in einen Schatten stellen, in dem der Film nichts verloren hat. Dieser Thriller bemüht sich um Eigenständigkeit, wenngleich er voller Zitate ist: wer ganz genau aufpasst, wird eine wunderbare Hommage an die großartige "Türklingel-Szene" aus "Das Schweigen der Lämmer" entdecken.

Woran man sich bei koreanischen Filmen, und eigentlich bei allen Asia-Produktionen, gewöhnen muss, ist das Problem der Synchronisation. Es macht im Grunde wenig Sinn, sich den Film im Original anzusehen, wenn man kein Koreanisch spricht oder zumindest verstehen kann. Diese Sprache scheint mir eine sehr druckvolle zu sein, was man auch an der eigenwilligen Dialogführung erkennen kann: es geht viel theatralischer zu, es wird viel mehr kommentiert und laut nachgedacht. Semantik und Syntax weichen denkbar weit vom Englischen und Deutschen ab; diese große Sprachbarriere, die ja auch eine kulturelle ist, kann nur sehr schwer überbrückt werden. Aber da Schauspiel immanent von Sprache lebt, werden wohl nur wenige Europäer in den Genuss eines völligen Zusammenspiels von Bild und Dialog kommen. Man ist also auf die oft sehr reißerische (deutsche) Synchronisation angewiesen, ob man es nun will oder nicht.

Sei es wie es sei: "The Chaser" ist ein, trotz aller Brachialität, präzieser, messerscharf beobachteter und (sofern ich das nachvollziehen kann) einigermaßen gut gespielter Thriller, der zwar von ganz großen Vorbildern belebt wurde, aber trotzdem, oder gerade deshalb, wunderbar eigenständig geraten ist. Eine Empfehlung an Freunde des Nervenkitzels!
Und um noch kurz auf den Titel dieser Rezension zu kommen: Hollywood plant ein Remake; man darf ruhig darauf gespannt sein, wenngleich ich wenig davon halte, ein eingerittenes Pferd umzusatteln. Das hat etwas von Bevormundung des Publikums, also lieber zum Original greifen!
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am 14. April 2015
Das ist mal eine interessante Variation aus dem Serienkiller-Genre. Der "Ermittler" ist selber ein Verbrecher, der zunächst nur aus Eigeninteresse versucht, aufzuklären. Gut gespielt, ohne logische Widersprüche.
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TOP 500 REZENSENTam 16. Mai 2009
Der Zuhälter Joong-Ho war früher Polizist.
Das hilft ihm nun bei der Suche nach mehreren verschwunden Mädchen die für ihn arbeiten.
Er vermutet das eine Bande dahintersteckt die, die Mädchen verkauft hat.
Als ein weiteres seiner Mädchen, Mi-Jin, verschwindet platzt ihm der Kragen und er macht sich auf die Suche nach ihr.
Er findet heraus das nur 1 Mann die verschwunden Mädchen zu sich bestellt hat und auf dem Weg zu ihm kollidiert sein Wagen mit einem anderen Auto.
Der Unfallgegner ist der seltsame Yeong-Min.
Als dieser flüchtet ahnt Joong-Ho nicht wenn er da vor sich hat und das dies der Auftakt zu den härtesten 2 Tagen seines Lebens werden wird.

The Chaser aus dem Jahr 2008 ist ein hochklassiger, düsterer und rasant inszenierter Serienkillerthriller aus Südkorea der auf wahren Begebenheiten beruht.
Atmosphärisch dicht und intensiv gespielt zählt er zu den Referenztiteln des Cinema Asia und des gesamten Genre.
Geradezu brachial agieren die Protagonisten was dem ganzen einen speziellen Touch verleiht...Typische Heldenfiguren sucht man hier vergeblich.
Auch die Dialoge und der Soundtrack sind stimmig.
Für zartbesaitete ist der Film eher ungeeignet, wartet er doch mit einigen deftigen Szenen auf die recht blutig geraten sind.
Ansonsten ist der Film eine klare Empfehlung für Freunde der härteren Thrillerkost und von asiatischen Filmen generell.
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am 1. Januar 2016
Wer einige koreanische Filme wie Oldboy kennt, weiß, dass das koreanische Kino mit guten Geschichten, guten Charakterdarstellern und schlüssigen Handlungen zu überzeugen weiß. Dieser Film hätte auch all diese Eigenschaften. Die Charaktere werden gekonnt und überzeugend gespielt, die Geschichte wäre sehr interessant, und der Handlungsfaden ist – so wie er dargestellt wird – sogar halbwegs schlüssig. Wenn nur nicht der Spannungsbogen dadurch künstlich aufgebaut wird, dass alle Charaktere – außer dem Killer und dem schönen Opfer – ausnahmslos Idioten sind.

So wird bereits nach einer Stunde Laufzeit der Killer in unmittelbarer Nähe zum Tatort verhaftet und gibt während des Polizeiverhörs freimütig an, ein Serienkiller zu sein. Dennoch kommt scheinbar keiner der Charaktere auf die Idee, nach dem aktuellen Opfer eben in jener Gegend zu suchen – dabei steht auch ihr Auto direkt daneben. Kurzum quält man sich die restliche Stunde damit herum, dem eigentlich schon unausweichlichen Ende entgegen zu sehen. Um dabei noch etwas Emotionen aufzubauen, kommt einerseits die kleine Tochter des Opfers ins Spiel, andererseits dürfen wir dem verzweifelten Opfer dabei zusehen, wie es sich zu befreien versucht.

Im letzten Viertel kommt unser Antiheld endlich auf die glorreiche Idee, doch dort weiter zu suchen, wo er auf den Täter traf – die Polizei hingegen zeichnet sich durch schon humorvolle Inkompetenz aus. Ebenso humorvoll verläuft der Dialog des Killers mit der Verkäuferin – das Opfer hat es nach dem erfolgreichen Fluchtversuch in einen kleinen Laden geschafft, wo es nun auf die Polizei wartet – ab, welche dem Killer vom Opfer erzählt, und diesem noch das Werkzeug für die finalen Morde gibt. Was dann folgt, war eigentlich schon seit einer Stunde voller Inkompetenz absehbar – die kurze Einblendung der beiden sich im Streifenwagen sonnenden Polizisten, welche eigentlich zu dem Laden fahren sollten, setzt dem Ganzen nur noch das i-Tüpfelchen auf.

Das Bild weiß ansonsten gut zu überzeugen, Ton und Musik sind ebenfalls sehr ordentlich.
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am 2. Oktober 2015
Lange nicht mehr so einen guten Film gesehen.

Top-Leistung der Schauspieler und die Machart ist großartig.
Es gibt auch einige witzige Stellen, was wohl typisch koreanisch ist.

Ich kann den Film wirklich empfehlen.
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am 5. Februar 2010
Der Zuhälter und Ex-Cop Joong-ho sucht eines seiner Callgirls, Mi-Jin, nachdem andere bereits spurlos verschwunden waren. Seine Vermutung, die hätten sich abgesetzt bestätigt sich nicht, denn ihm fällt ein Muster auf: Bei allen verschwundenen Callgirls ist die selbe Telefonnummer des offenbar letzten Kunden identisch.
Diesen Hinweis gibt er an seine früheren Kollegen weiter, die jedoch dieser Spur zunächst nicht nachgehen wollen, so dass ihm nichts anderes übrig bleibt, als selbst die Suche aufzunehmen, zumal die zuletzt verschwundene Mi-jin eine alleinerziehende Mutter war, für deren Kind er sich jetzt verantwortlich fühlt.
Wer der Killer ist, weiß der Zuschauer bald und auch Joong-ho, der aber immer wieder auf Kompetenzprobleme bei seinen Exkollegen stößt. Der des Massenmords Verdächtige entzieht sich immer wieder. All das wird nach gut 20 Minuten klar und doch bleibt der über 200 Minuten gehende Film bis zur letzten Einstellung faszinierend und spannend.
Der Massenmörder ist - entgegen der üblichen, bevorzugten Massenmörderprofile - dieses Mal kein krankes Genie, kein Moralist oder hochgebildeter Intellektueller (wie in amerikanischen Produktionen dieses Genre bevorzugt) und so werden weder Verfolger gegeneinander ausgespielt oder Mitbürger auf den Täter fokussiert, noch Täterüberlegenheit angedeutet. Im Gegenteil: Young-min, der Täter, ist ein vom Tötungsdrang besessener Kranker, der planlos und innerlich unbeteiligt vorgeht, Fehler über Fehler macht, ebenso wie die mittlerweile sensibilisierte Polizei, die schlichtweg unkoordiniert und quaotisch agiert.
Die Regie legt offensichtlich Wert auf die Charakterisierung der beiden Protagonisten Joong-ho (Zuhälter und Ex-Cop) und Young-min (Killer). Und genau daraus zieht der Streifen seine Spannung. Joong-ho wird zunächst als menschenverachtender Ex-Cop dargestellt, der eigentlich nur seiner Zeit als Polizist und entgangenen Einnahmen nachtrauert. Die Begegnung mit Mi-Jins kleiner Tochter macht ihm jedoch die Auswirkungen der Mordtaten so bewusst, dass er erkennt, sich wieder um seine Mitmenschen kümmern zu müssen und sei es auch nur zum Schutz dieses Kindes.
Die Filmhandlung umfasst lediglich einen Zeitraum von rund 24 Stunden, in denen die Erwartungen des Zuschauers mehrfach in die Irre geführt werden, denn die schnell errfolgende Festnahme des Killers bildet erst den Auftakt zur Handlung und Regisseur Na Hong-jin spielt mit den Nerven des Publikums bis in die letzte Einstellung, in der auch dem Zufall eine Rolle zukommt.
Zu Recht keine Jugendfreigabe, denn das Teil strotzt vor schockierenden, hochspannenden Sequenzen, die immer realitätsnah und ungeschönt gezeigt werden, bis hin zum schweißtreibenden Finale.
Wer sich dann auch noch bewusst macht, dass dem Film eine tatsächlich stattgefundene, neun Monate andauernde Mordserie aus 2003/2004 in Seoul zu Grunde liegt, kann sich vorstellen, auf was er sich einlässt, zumal der Film konsequent bösartig endet.
Für Fans des asiatischen Films ein Muss. Starke Nerven werden vorausgesetzt. HMcM
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am 25. April 2016
Ein guter, koreanischer Thriller den ich im Original gesehen habe (also in Koreanischer Fassung mit Untertiteln). Spannend, gute Darsteller und einem wird ziemlich schlecht wenn man daran denkt, dass der echte Serienkiller doppelt so viele Menschen umgebracht hat als der im Film. Der Film war zwischendrin auch humorvoll, ist halt koreanischer Humor - den mag man oder eben nicht. Jedes Land hat einen anderen Gagcode. Alles in allem gute Unterhaltung.
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am 5. März 2016
Der Film sehr gut gemacht und spannend vom Anfang bis zum Ende. Die Idee ist sehr originell, dass ein Zuhälter und ehemaliger Polizist einen Serienkiller jagt weil eines seiner Mädchen dem Wahnsinnigen in die Hände gefallen ist.
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