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4.0 von 5 Sternen Neues vom Jung-Star
"Und auch der Pianist Martin Stadtfeld überzeugte: Im Gasteig erhielt er seine Trophäe in der Kategorie "Solistische Einspielung des Jahres" für seine Schubert CD. Gerade ist seine neue Aufnahme "Das Wohltemperierte Klavier, Buch 1" erschienen darauf widmet er sich seinem Lieblingskomponisten Johann Sebastian Bach. Der 28-Jährige hat sich damit...
Veröffentlicht am 21. Oktober 2008 von Sagittarius

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Zviel Hall, zuwenig Transparenz
Diese Aufnahme des Wohltemperierten Klaviers kann sowohl aufnahmetechnisch als auch pianistisch nicht mit den zahlreichen Aufnahmen dieses Werkes konkurrieren.
Zur Aufnahmetechnik: Zu viel Hall und dadurch durchwegs verschwommener Klang. Ob das am Dortmunder Konzerthaus oder am Tonmeister liegt sei dahingestellt.
Zur Interpretation: Die Einspielung kommt allzu...
Vor 11 Monaten von Musiker veröffentlicht


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Zviel Hall, zuwenig Transparenz, 3. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Das Wohltemperierte Klavier, Buch 1 (Audio CD)
Diese Aufnahme des Wohltemperierten Klaviers kann sowohl aufnahmetechnisch als auch pianistisch nicht mit den zahlreichen Aufnahmen dieses Werkes konkurrieren.
Zur Aufnahmetechnik: Zu viel Hall und dadurch durchwegs verschwommener Klang. Ob das am Dortmunder Konzerthaus oder am Tonmeister liegt sei dahingestellt.
Zur Interpretation: Die Einspielung kommt allzu harmlos daher. Von einer wirklichen Interpretation zu sprechen wäre zuviel gesagt. Die Präludien und Fugen plätschern fast unterschiedslos dahin. Überraschungen, echte Agogik und einen musikalischen Funken sucht man vergebens. Zwischendurch fragt man sich, ob die hallige Aufnahme pianistische Ungenauigkeiten überdecken soll?
Empfohlen seien an dieser Stelle die Aufnahmen von Rosalyn Tureck, Richter oder Gould, die sich alle auf einem ganz anderen Niveau befinden.
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18 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Neues vom Jung-Star, 21. Oktober 2008
Rezension bezieht sich auf: Das Wohltemperierte Klavier, Buch 1 (Audio CD)
"Und auch der Pianist Martin Stadtfeld überzeugte: Im Gasteig erhielt er seine Trophäe in der Kategorie "Solistische Einspielung des Jahres" für seine Schubert CD. Gerade ist seine neue Aufnahme "Das Wohltemperierte Klavier, Buch 1" erschienen darauf widmet er sich seinem Lieblingskomponisten Johann Sebastian Bach. Der 28-Jährige hat sich damit wahrlich etwas vorgenommen der Werkzyklus wird auch gerne als "Altes Testament der Klavierliteratur" bezeichnet. Trotz des wuchtigen Titels vermittelt die Einspielung Leichtigkeit: In seiner harmonischen Vielfalt und in seinem technischen Anspruch gehört es zu den wichtigsten Werken der klassischen Musik. "
Ja, Martin Stadtfeld hat es geschafft.
Er spielt einen sehr gefälligen Bach. Sehr fingerfertig. Man höre Präludium und Fuge Nr. 5. Mit ordentlich Hall:
"Auch die Aufnahmtechnik trägt dazu ihren Teil bei: die Aufnahme entstand im großen Saal des Konzerthauses Dortmund und offeriert einen selten gehörten großen räumlichen Klang."
Stadtfeld meint im Interview, es sei auch romantische Musik. Das hört man. Da ist einiger Pedalgebrauch zu hören. Sein Anschlag ist nicht so exquisit wie derjenige von Zacharias, die Interpretation nicht so spartanisch wie von Gulda, natürlich nicht so exzentrisch wie diejenige von Glenn Gould.
Stadtfeldt stellt Bach " aus"- er tritt nicht hinter dem Werk zurück, sondern zeigt die Vielfalt seiner pianistischen Fertigkeiten.

Die Einspielung wird als "aufregende Neuerscheinung " angepriesen. Angesichts des vorhandenen Angebots, ich erwähnte Slava Richter und Andras Schiff noch nicht, ist dies eine Übertreibung der Werbung.

Wer eine blitzsauber transparente Wiedergabe hören möchte, ist mit dieser Box gut bedient.
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11 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen einfach spitze, 30. Oktober 2008
Rezension bezieht sich auf: Das Wohltemperierte Klavier, Buch 1 (Audio CD)
Unter den Einspielungen des Wohltemperierten Klaviers gibt es ja schon
einige berühmte. Meine Präferenz war zugegeben immer Gould, wobei ich
auch die sehr strömende Aufnahme von Richter schön finde.
Ich war dann schon gespannt, was Martin Stadtfeld damit macht, zumal er
ja bekannt dafür ist, vieles anders zu machen. Und muss sagen: Die
Aufnahme ist etwas Neues, vieles hört man hier ganz anders, schon das
einleitende C-Dur Präludium hat eine ganz eigene tiefe Atmosphäre (auch
durch die schöne Aufnahmetechnik) und Stücke wie c-Moll und D-Dur sind
außerordentlich virtuos.
Martin Stadtfeld geht in die Extreme, ohne das Gesamtgefühl zu
verlieren. Die Aufnahme hat trotz der großen Gegensätze eine
einheitliche Atmosphäre.
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7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Durchaus empfehlenswerte Interpretation, weil in ihrer Art stimmig, 23. Januar 2009
Rezension bezieht sich auf: Das Wohltemperierte Klavier, Buch 1 (Audio CD)
Keine Frage: Martin Stadtfeld ist eine die junge Pianistengeneration überragende Begabung. Wer sich in seinem jungen Alter dem Opus Magnum der Klavierliteratur zuwendet und es sozusagen für die Ewigkeit auf die Scheibe presst, muss sich dem Vergleich mit jenen Interpretationen stellen, die als Referenz in die Geschichte eingegangen sind. Und da meine ich bei allen Abstrichen, dass die teils vernichtenden Kritiken etwa im Wortlaut von'"Viel medienwirksamer Rummel um nichts"'Stadtfeld keineswegs gerecht werden. Zumal es immer schwieriger wird, sich im Spannungsfeld zwischen einer authentischen, die Quellen und das Instrumentarium der Zeit berücksichtigenden und einer dazu eher auf Distanz gehenden Deutung zu positionieren.
Nein, Stadtfeld entscheidet sich für eine romantische Sicht des Werkes, die sich allerdings bemerkenswert um Transparenz bemüht. Busonis orchestraler Klavierklang und die Noblesse eines Barenboim liegen ihm eindeutig näher als das permanente Nonlegatospiel Goulds oder der am cembalistischen Toucher orientierte Anschlag Schiffs. So wird beispielsweise die Ästhetik Busonis erstmals in den Fugen Nr. 2, 5 und 8 und später in der Fuge Nr. 20 durch eine mittels von Oktavgängen im Bass gesteigerte Monumentalität des Klanges wahrnehmbar.
Gewiss, die teils extrem angelegten Crescendi und Decrescendi sowie die oft unvermittelt einbrechenden Dynamiksprünge erscheinen manieristisch und exzentrisch; Phrasenabrisse wie am Ende der Fuge 10 schockieren; der Verzicht auf eine zur Zeit Bachs als obligat und heute selbst in der nichtauthentischen Aufführungspraxis als unbestritten geltende Ausführung von Verzierungen erfüllt einen mit Erstaunen. Trotzdem, es gibt wunderbar innige, schlicht ausmusizierte Momente, die alleine schon die Herausgabe dieser CD als begrüßenswert und deren Kauf als empfehlenswert erscheinen lassen. Man höre etwa die Präludien Nrs. 6, 8, 12 und 22. Da wird die Stärke von Stadtfeld vollauf zur Geltung gebracht: das Malen von Stimmungen, die in jedem Moment den Menschen Stadtfeld erahnen lassen. Einmal jugendlich draufgängerisch, einmal empfindsam, einmal pubertär verliebt, einmal zögernd, einmal hilflos, einmal stolz und selbstsicher... Hinter dieser Interpretation steht unzweifelhaft eine Persönlichkeit, die niemanden kalt lässt und das Lager der Bachliebhaber mit dieser Interpretation spalten wird. Was soll's? Unserer Zeit mangelt es nicht an Perfektionisten, sondern an Persönlichkeiten wie Stadtfeld, die unter Wahrnehmung ihrer künstlerischen Verantwortung eine tiefe Beziehung zu einem Werk aufbauen und diese unbeugsam ihrem Publikum zu vermitteln wissen. Das mag einem gefallen oder nicht; da mag einiges fremd klingen oder historisch als inkorrekt gelten -'zu überzeugen und zu begeistern vermag die vorliegende Deutung alleweil, weil auch sie sich in die Reihe jener einfügt, die eine schöne Balance zwischen Intellekt und Sensibilität, zwischen Architektur und Poesie gefunden haben.

Und gerade bezüglich Architektur muss man ihm in einem Punkt große Anerkennung zollen: Es gehört zu der viel bewunderten kontrapunktischen Spezialität Bachs, den Fugenthemen oftmals einen Gegensatz (Kontrasubjekt) beizufügen, welcher bei allen weiteren Themeneinsätzen beibehalten wird und sich somit vom Grundthema emanzipiert. Diese gleichberechtigte Partnerschaft zwischen Thema und seinem Kontrasubjekt erzeugt einen spannungsreichen Dialog, der keinesfalls durch die Unsitte der meisten Pianisten, das Thema bei seinem Eintritt dynamisch hervorzuheben und die anderen Stimmen ungeachtet ihrer satztechnischen Bedeutung zurück zu nehmen, ausgelöscht werden darf. Während bei Barenboim durch diese beklagenswerte Manie etwa in den Fugen 16 (ein Kontrasubjekt) und 21 (zwei Kontrasubjekte) der Dialog unter den gleichberechtigten Partnerstimmen entschärft wird, tritt er bei Stadtfeld wunderbar plastisch hervor. Kompliment, selbst wenn auch seine Interpretation dieser Fugen tendenziell zu vertikal und zu wenig linear erscheint.

Dem oft geäußerten Verdikt, die Akustik des Konzerthauses Dortmund sei für dieses Projekt zu hallig, darf getrost widersprochen werden. Es ist der Tontechnik bestens gelungen, die gegebenen Raumverhältnisse dem Interpretationskonzept dienbar zu machen.
Ein informativer, leider eine missverständliche Erklärung der '"wohltemperierten Stimmung"' enthaltender Begleittext rundet diese, einem medienwirksamen Design verpflichtete Produktion ab.
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10 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Entdeckungsreise durch alle Dur- und Molltonarten, 27. Oktober 2008
Rezension bezieht sich auf: Das Wohltemperierte Klavier, Buch 1 (Audio CD)
Ich muss zugeben: Noch bin ich gar nicht durch mit dieser Doppel-CD. Noch bin ich beim Hören nicht über e-Moll hinausgekommen, eine abschließende Bewertung darf und kann ich also noch nicht abgeben. Der Grund dafür: Immer wieder springe ich zwischen den Präludien und Fugen hin und her, fasziniert von der Verschiedenartigkeit der Charaktere, die in Martin Stadtfelds Interpretation so explizit hörbar wird.
Als Bach-Pianist war mir Stadtfeld natürlich ein Begriff, sonst hätte ich mir diese neue Aufnahme (meine zweite nach Gould auf Klavier, dazu noch zwei auf Cembalo) wohl nicht gekauft. Und er wird hier seinem guten Ruf, auch seinem Ruf als Exzentriker, aufs Beste gerecht. So abwechslungsreich habe ich das Wohltemperierte Klavier" noch nicht gehört, jedes Präludium und jede Fuge hat ein eigens Gesicht. Nur als Beispiele seien genannt:
Präludium in C-Dur: Samtweich, das Gegenmodell zum Cembaloklang.
Präludium in C-Moll: Von mächtiger körperlicher Präsenz und atemloser Motorik.
Fuge in Cis-Dur: Man beachte den herrlich herausgespielten Schluss!
Fuge in Cis-Moll: Eine fulminante Steigerung, dramaturgisch stark aufgebaut.
Fuge in es-Moll: Das Gegenstück dazu, die Musik sinkt in sich zurück.

Wie gesagt, weiter konnte ich noch nicht vordringen. Aber ich freue mich schon auf weitere kleine Hörabenteuer durch alle Dur- und Molltonarten, es ist für mich eine Entdeckungsreise geworden.
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6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschend !, 20. Dezember 2008
Rezension bezieht sich auf: Das Wohltemperierte Klavier, Buch 1 (Audio CD)
Die vorleigende Bach-Einspielung habe ich mir von einem Kollegen ausgeliehen, und das war auch gut so. Wer sich mit Bachs WK auskennt, wird erstaunt sein, wie schwerfällig und technisch bedenklich Stadtfelds Interpretation ist. Der Hall dieser Aufnahme ist eine Frechheit ! Man hört viel zu wenig anschlagtechnische Details. Ist das gewollt ? Die Musik klingt weichgespült und ungenau. Das ist sehr frustrierend ! Trotzdem noch 2 Sterne wegen der gesprochenen, hochinteressante Ausführungen zu Bachs Musik.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Einmal Bach für alle, bitte!, 2. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: Das Wohltemperierte Klavier, Buch 1 (Audio CD)
Das Wohltemperierte Klavier von Martin Stadtfeld wurde nach seiner Veröffentlichung mit besonders durchwachsener Kritik bedacht. Vom "genialen Jungstar und fantastischer Interpretation" bis hin zu "verwaschener, gehetzter Enttäuschung" reichte die Palette. Tatsächlich trifft weder das Eine noch das Andere den Nagel auf den Kopf.

Natürlich haben die selbsternannten "Puristen" recht, wenn sie den von Sony gehypten Stadtfeld kritisch betrachten - an seine Interpretation vom Wohltemperierten Klavier werden sich in zehn Jahren garantiert nur noch sehr Wenige erinnern. Die im großen Konzerthaus eingespielte Aufnahme kommt dafür etwas schnell und zu wenig klar daher. Dennoch hat die CD (und die zugehörige PR) ihr Ziel erreicht: Große Aufmerksamkeit für ein großes Werk, welches zu Unrecht oft als streng und trocken kritisiert wird.

Wenn diese eher romantische Interpretation dazu beiträgt, junge Menschen und alte "Bachskeptiker" für sich zu gewinnen, dann hat sie meiner Meinung nach große Dienste geleistet.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Stadtfeld Das Wohltemperierte Klavier 1, 4. März 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Wohltemperierte Klavier, Buch 1 (Audio CD)
Tief empfundene,sensible und differenzierte Interpretation dieser-mit Worten von Schumann-poetischer Gebilde,deren jedes seinen eigenen Ausdruck,seine besonderen Lichter und Schatten verlangt.
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20 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Viel medienwirksamer Rummel um nichts, 20. November 2008
Rezension bezieht sich auf: Das Wohltemperierte Klavier, Buch 1 (Audio CD)
Dieses ist leider das traurige Kehrbild der z.T. wirklich nur profitorientierten Klassik-Welt. Das Produkt: eine nette CD, schön von außen anzusehen, ein Pianist, der sich gut auf einem Cover macht, viel Hall, um Ungenauigkeiten wirksam abzudecken, eine tiefgehende Komposition-die Bibel der Klavierliteratur. Um was es eigentlich geht, nämlich die Interpretation eines uns von den Medien als "erleuchteter" Bach Interpret angepriesenen jungen Pianisten entpuppt sich als statische, aus pianistischer Sicht als mangelhaft zu bezeichnende Einspielung. Kein Feuer, keine neuen Ideen, technische Probleme - wer "über der Sache steht" ist sicher nicht der Pianist sondern eher der Profit eines CD Labels. Geht man heutzutage in Klassenabende junger Klavierstudenten an den bekannten Universitäten hört man Besseres und das garantiert live. Wenn man weiß, wie Stadtfeld in Konzerten spielt, kann man sich vorstellen, wieviele Schnitte investiert worden sein müssen, um diese CD zu dem zu machen, was sie ist: ganz viel Wind um nichts! Für den enormen PR Aufwand des Labels und die mühsame Arbeit der Toningenieure noch 2 Sterne.
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7 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schnelle Finger, verwaschener Klang, 30. Dezember 2008
Rezension bezieht sich auf: Das Wohltemperierte Klavier, Buch 1 (Audio CD)
Klar, einige Fugen sind gut herausgearbeitet und schön polyphon gespielt, aber der Funke der Genialität springt niemals über. Einige schnelle Präludien sind durch den Hintergrundhall verwaschen und nicht klar genug, um wirklich Virtuosität festzustellen. An wirklich wichtigen Stellen wird unnötig pedalisiert. Vergleicht man die Aufnahme mit Gould, wirkt Stadtfeld wie ein Amateur.
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