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am 26. Februar 2005
Carcass waren extrem, bis zur Lächerlichkeit krank und abgedreht. Dies zieht sich wie ein roter Faden durch Texte und Musik bis hin zum Artwork. Technisch geiles Songwriting jenseits gediegener Hörbarkeit, man muss investieren um im Gegrinde die Perlen zu fischen, und die sind verdammt lohnenswert. Zu Symphonies Zeiten hatten Napalm-Death einen verdammt breiten Stand im Genre und Carcass waren meiner Meinung nach die kranke Kehrseite des Grindcores, mehr noch, hier und da blitzt Death-Metal der alten Schule durch und würzt den Cocktail beissend scharf bis zur Ungeniessbarkeit. Sicher, andere Bands waren schneller, politisch korrekter und hatten 80 Tracks in 30 Minuten, darum ging es bei Carcass nie.
Sie waren einmalig, unverwechselbar und man hatte das Gefühl, das sie auf unsere Meinung keinen verdammten Deut gaben, das machte sie so wertvoll wie ein kleines Steak - auf dem OP-Tisch!
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am 20. Januar 2002
Wer "Swansong" und "Heartwork" liebt, wird mit dieser CD entdecken können, wo CARCASS ihre Ursprünge haben: deutlich schneller (...), weniger melodiös und megabrutal! Enthalten sind Klassiker wie "Exhume to consume" oder "Reek of Putrefaction", ohne die es die gesamte Gore-Grind-Szene wahrscheinlich gar nicht geben würde. Ein Meilenstein!!!
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am 12. Juni 2009
ich hatte seinerzeits die blutrote vinylfassung mit dem original-cover... das cover machte seinem inhalt alle ehre... pathologischer grindcore der übelsten sorte.. kein vergleich zur späteren death metal phase von carcass... neben terrorizers world downfall DIE kultscheibe des grindcore!!!
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am 23. August 2010
gegen dieses nun auch schon 21 Jahre alte Werk wirken die meisten Neuerscheinungen extremer Musik leicht wie Kindergarten. Was Carcass hier treiben ist schwer einzuordnen: irgendwie Grindcore und Deathmetal, atmosphärisch mitunter an Blackmetal gemahnend, ist es allerdings viel zu irre und komplex um in einer dieser Schubladen aufzugehen. Textlich auf eine sehr exakte Art ekelhaft und drastisch, besticht die Musik durch ihre Brüche, das rasendes Geknüppel in Trash und fast finster-athmosphärische Elemente übergehen lässt, sich Kreischen und extrem tiefe Crowls mit fast etwas wie Sprechgesang abwechselt. Hier wird seziert und das merkt man auch der Musik an, die trotz ihrer Wüstheit eine ziemlich konzentrierte und komplexe Komposition zu sein scheint. Tatsächlich ein zeitloses Meiterwerk.

P.S. bei dieser Version ist Vorsicht geboten: die sogenannte Dual Disc (eine Seite audio/ andere seite dvd) ist ein wenig dicker als normale cds und passt somit nicht in jedes Laufwerk, man läuft sogar Gefahr sich das Laufwerk des Rechners zu ruinieren. Kurz: ziemlicher Mist, stattdessen sollten die Hersteller einfach 2 cds nehmen.
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am 23. August 2010
gegen dieses nun auch schon 21 Jahre alte Werk wirken die meisten Neuerscheinungen extremer Musik leicht wie Kindergarten. Was Carcass hier treiben ist schwer einzuordnen: irgendwie Grindcore und Deathmetal, atmosphärisch mitunter an Blackmetal gemahnend, ist es allerdings viel zu irre und komplex um in einer dieser Schubladen aufzugehen. Textlich auf eine sehr exakte Art ekelhaft und drastisch, besticht die Musik durch ihre Brüche, das rasendes Geknüppel in Trash und fast finster-athmosphärische Elemente übergehen lässt, sich Kreischen und extrem tiefe Crowls mit fast etwas wie Sprechgesang abwechselt. Hier wird seziert und das merkt man auch der Musik an, die trotz ihrer Wüstheit eine ziemlich konzentrierte und komplexe Komposition zu sein scheint. Tatsächlich ein zeitloses Meiterwerk.
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am 25. Mai 2016
"Symphonies of Sickness" zusammen mit "Necroticism: Descanting the Insalubrious" sind die zwei besten Carcass Alben. Essentiell für Menschen mit gutem Musikgeschmack.

Wahrscheinlich könnte man ausführlich auf die technischen/instrumentalen Qualitäten von Ken Owen, Bill Steer & Jeff Walker eingehen, was dieser Ausnahmeband aber nicht gerecht wird. Nein, es ist hauptsächlich diese einzigartige Atmosphäre, welche Carcass mit ihrer Musik generieren und so unglaublich gut macht - unerreicht und nicht reproduzierbar.
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