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am 25. November 2008
Ich weiß nicht, wie es ihnen geht, aber ich stehe auf diese Sorte Film. Ein aufrechter, guter Mann tritt gegen eine ganze Horde von Ganoven an. Der Kampf erscheint aussichtslos, aber der Held der Story lässt sich davon nicht beirren. Das, was früher jeden Western ausgemacht hat, gibt es seit Jahrzehnten auch in abgewandelter Form. Mit Linewatch hat Kevin Bray genau so einen Film gemacht. Eine simple Story, rasante Bildfolgen, knallhart und dazu ein ordentliches Storybook.

Der Grenzbeamte Michael Dixon(Cuba Gooding jr.) patroulliert an der amerikanisch-mexikanischen Grenze. Seine Hauptaufgabe ist es, sogeannte "Coyoten" zu jagen. Menschenhändler, die Mexikaner über die Grenze schmuggeln. Als Dixon einen Lieferwagen mit neun toten Flüchtlingen findet, macht er sich auf die Suche nach deren "Coyoten." Auf dieser Jagd wird sein Kollege angeschossen und schwer verletzt. Ein Täter kann fliehen und den kennt Dixon. Denn, was die meisten Menschen(nicht einmal seine Frau) nicht wissen: Dixon ist ein Mann mit Vergangenheit. Er war als Mad-Dog-Dixon Mitglied einer brutalen Straßenbande. Die Vergangenheit holt Dixon ein und kurze Zeit später sieht er sich seinem ehemaligen Gangleader Drake(Omari Hardwick) gegenüber. Der will Dixon für einen Drogenschmuggel über die Grenze einsezten. Drake bedroht Dixons Frau und Tochter und so hat dieser keine Wahl und muss Drake helfen. Dixon weiß genau, dass Drake ihn töten wird, wenn der Deal gelaufen ist. Aber da spielt Dixon nicht mit. Er will seine Frau und seine Tochter retten. Und in Drakes Gang gibt es noch ein Geheimnis, dass nur Dixon kennt. So beginnt ein dramatischer Kampf auf Leben und Tod.

Linewatch ist kein großes Kultkino. Die Story ist schnell und geradlinig. Ein paar Logikfehler verhageln einem das Zuschauen nicht. Dixons Kampf gegen seine ehemalige Gang zieht einen ziemlich schnell in den Bann. Dazu gibt es wunderbare Landschaftsaufnahmen, einen Cuba Gooding jr. in Bestform und einen Omari Hardwick, der als Bösewicht Drake so cool wie fies ist. Vor 30 oder 40 Jahren hätte vermutlich Charles Bronson die Rolle des Michael Dixon gespielt. Heute ist Cuba Gooding jr. als Held an der Grenze unterwegs. Und das ziemlich unterhaltsam und spannend.
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am 27. Juni 2009
Der us-amerkianische Grenzbeamte und Familienvater Michael Doom hat seinen Platz im Leben gefunden. Glücklich verheiratet mit einer Tochter und von seinen Kollegen anerkannt, ist er zufrieden. Doch diese Idylle zerbricht, als Michael bei seiner Kontroll-Arbeit auf ein altes Gangmitglied trifft und diesen laufen lässt.

Schnell erkennt der Gangführer seinen Vorteil und setzt Michael unter Druck, um eine größere Drogenlieferung über Mexikanische Grenze zu schmuggeln. Widerwillig lässt sich Michael auf den Handel ein. Doch bevor Michael's Frau mit der Tochter fliehen konnten, werden sie zu Geiseln der Gang.Die ganze Aktion wird für Michael zu einer Gradwanderung zwischen der Sorge um seine Familie und seine polizeilichen Fähigkeiten, die Gang doch noch auszutricksen. Dabei hofft Michael auf das jüngste Gangmitglied, dessen Geheimnis nur er und der Gangführer kennen.

Die Geschichte wird spannend erzählt. Durch gute Dialoge gewinnen die Figuren an Profil. Die Action wird dosiert und wohlplatziert eingesetzt. Spontane Entscheidungen sorgen für überraschende Wendungen und nervige Ereignisse. Die Kameraführung ist immer hautnah dran. Regie und Schauspieler leisten gute Arbeit.
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am 11. Juni 2009
Obwohl der Film ganz gut gemacht ist, zahlreiche Actionszenen enthält wie auch bild- und tontechnisch gut rüberkommt,vermögen mich selbst die darstellerischen Leistungen der Hauptfigur diesmal nicht zu überzeugen. Der Film ist inhaltlich eher mittelmäßig und man hat nichts verpasst, wenn man ihn nicht sieht.
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am 3. Januar 2013
Ein ruhiger Film ... na und? Ich fand dass der Film durchaus überzeugen konnte und wohltuend seine Handlung und Charaktere aufbauen konnte. Wer solchem Kino nicht abgeneigt ist und die Kraft der Bilder genießen kann, für den wird dieser Film keine Enttäuschung.
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TOP 1000 REZENSENTam 14. März 2009
...machen wir es kurz. Der Film kommt nicht in die Gänge, die Umgebung (Wüste) ist in etwas so trostlos wie die Handlung. Ein liebloser, fader Streifen billigster Machart mit unmotivierten Akteuren und einem Plot der weder fesselnd noch interessant aufbereitet ist. Meiner Meinung nach verschwendetes Zelluloid. Lasst es - und wenn Ihr die Lebenserwartung einer Riesenschildkröte haben mögt: das hier ist Zeitverschwendung.
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