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Kundenrezensionen

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am 30. November 2008
Das ist das erste Album von The Cure, welches mich ziemlich kalt lässt, selbst auf dem letzten Album von 2004 gab es einige Songs, die mich berührt haben (andere fand ich einfach anstrengend). Auf diesem Album hingegen gibt es einige Songs, die ok sind (Underneath The Stars, Sirensong) aber der große Rest ... keine hübschen Melodien, alles plätschert so an mir vorbei und hinterlässt keine Spuren ....
Sehr schade, das ich so was mal von einem The Cure Album sagen würde.

Ein bemühtes Werk. Aus alter Verbundenheit gibt von mir 3 Sterne.
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am 24. Oktober 2008
Das Warten hat endlich ein Ende und 4:13 Dream von THE CURE steht in den Läden. Auf der 4 - Tour hat es sich schon deutlich angekündigt, die Bandbesetzung hat sich geändert das heißt, Porl is back!" dafür mussten Keyboarder Roger OŽDonnell und Rhythmusgitarrist
Perry Bamonte die Band verlassen. Diese Veränderung wirkt sich auch deutlich auf den Sound der Band aus. Man munkelt, dass Robert mehr rocken wollte und gänzlich auf Keyboards verzichten wolle. Ganz geht das nicht wie auf der Tour auch schon deutlich zu hören war. Beispielsweise Lullaby" geht ohne Keyboards nicht auch wenn Porl sich noch so viel Mühe gibt. Und so ist THE CURE im Jahre 2008 erheblich gitarrenorientierter als in der Vergangenheit.
Das neue Album ist in meinen Augen kein Meilenstein wie beispielsweise Desintegration" oder Kiss me Kiss me Kiss me" oder oder oder.....aber mit Sicherheit stärker als der Vorgänger namens THE CURE". Für das aktuelle Album, was ursprünglich mal als Doppelalbum geplant war, wurden 55 Songs eingespielt von denen nun doch nur noch 13 den Weg auf das Album fanden. Einige der Songs entpuppen sich auf der Tour wie auch jetzt schon nach wenigen malen hören als Perlen und verdienen doch die höchste Wertung.
Sein wir doch ehrlich, viele Alben die heutzutage veröffentlicht werden beinhalten ein zwei gute Songs das war's!
Die höchste Wertung und auch gleichzeitig die Anspieltipps für unentschlossene sind:
Song Nr. 1 Underneath the Stars" was auch aus der Zeit von Desintegration stammen könnte! Nr. 3 The Reason Why" + Nr. 7 The Hungry Ghost" sowie der letzte Song des Albums ItŽs Over"
Ist aber auch typisch für Cure, den die wirklich starken Songs werden seit den letzten Alben nicht mehr oder selten ausgekoppelt. Auch der neue Mix (Albumversionen) für die 4 Singleauskopplungen vor der Veröffentlichung vom Album 4:13 Dream peppen die Songs nochmals etwas auf. Heißt also, weitere 4 gute Songs kann man dazu zählen, dann sind wir schon bei acht angelangt. Was die verbliebenen Stücke betrifft, eröffnen sich diese vielleicht beim weiteren hören des Albums, wäre auch nichts Ungewöhnliches bei CURE wäre.
4 Sterne
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am 27. Oktober 2008
Auch bei ihrem mittlerweile 13. Studioalbum schaffen es The Cure neu zu klingen ohne an Vertrautheit zu verlieren. Durch die Rückkehr des sehr kreativen Porl Thompson konzentrieren sich die neuen Songs vor allem auf das rockige Element. Dennoch bleiben schwelgerische Elemente unberührt. Das Album funktioniert als Ganzes und wird nicht langweilig, es wandelt zwischen abgedrehten Uptempo-Nummern ("Freakshow") und melodiösen Midtempo-Songs ("Sirensong") hin und her. Der Beginn gestaltet sich bombastisch aber melancholisch, der Abgesang hingegen bombastisch aber aggressiv. Leute, die das letzte Album nicht mochten werden vermutlich auch hier so ihre Probleme haben und umgekehrt.
Noch eine Notiz zu eingefleischten Fans: vom klischeeorientierten Cure-Fan oder Roger-o-Donnel-Trauernden wird man kaum Positives heutzutage hören; das allerdings hat mit Musik-Hingabe oder Kunst wenig zu tun. Denn Eins ist sicher: Kreativ und künstlerisch sind Robert Smith und seine Mannen bis heute geblieben und dieses Album beweist es. Hut ab!
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am 11. August 2009
Inzwischen sind es ja fast 20 Jahre, dass ich an The Cure geraten bin und kann mich noch erinnern wie erschreckt ich war, dass nach Disintegration eine Platte wie Mixed up kam. Danach kam Wish und alles war im Lot. Geschichte, die sich auch hier wiederholt: Ein Klassentreffen, das emotional beginnt (Underneath the stars, wobei ich manche live version noch berührender finde), dann bei leicht lockerem Buffettalk über alte Zeiten seinen Gang nimmt (The only one, The reason why), in eine erste verkrampfte Tanzeinlage mündet (Freakshow), nach der man sich schnell wieder in Nostalgie schwelgt (Sirensong), um nach drei Wein mit dem Diskutieren anzufangen (The real snow white, the hungry ghost) und spätestens beim Jack Daniels erste Meinungsverschiedenheiten gefunden hat (Switch), die man dann doch lieber beim leichten Tanz ad acta legt (The perfect boy, this here and and now with you), um nochmal abzugehen (sleep when Im dead) und am ende doch noch versinkt (The scream, Its over). Alles in allem: Schön dabei gewesen zu sein, aber mit jedem Mal merkt man, dass man weiter weg ist und das ausnüchtern länger dauert. Gegen Nostalgie hilft alte Bilder/Platten rauskramen und reinhöhren. Wegen underneath the stars drei Punkte (weniger geht nicht für The Cure). Hoffe immer noch auf bessere Drums und ein Album, bei dem Porl und Roger dabei sind.
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am 15. Mai 2009
das letzte studio-album habe ich mir vor ca. 19 (hammer!) jahren gekauft (ich glaube es war "wish") danach habe ich die band etwas aus den augen verloren. meine cure-zeit war in den 80ern mit diversen konzertbesuchen wovon insbesondere das 84er in düsseldorf (the top-eintritt DM 23-) und das 89er auf der loreley (disintegration) absolute glanzstücke waren. habe die neue platte 4:13 dream vor ein paar monaten zufällig im regal gesehen und gekauft. tja, nach dem ersten hören hab' ich gedacht: hättest du dir sparen können. aber es hat sich nichts geändert: erst nach mehrmaligem hören erschliesst sich einem das universum einer cure-platte. zugegeben: mit 4:13 haben sich the cure nicht neu erfunden -wie soll das auch gehen nach nun über 30 jahren band-geschichte (robert ist mittlerweile auch schon fünfzig)- aber die platte enthält alles was die band schon vor mehr als 20 jahren ausgemacht hat und wofür wir sie lieben. ganz klarer kauf! klingt absolut frisch und fesselt immer mehr !und überhaupt: wem muss the cure noch irgend etwas beweisen?? man muss sich mal vor augen halten in welchem alter robert alben wie 17 seconds oder pornography geschrieben hat: gerade mal anfang 20 waren die jungs damals. wie oft hat robert angekündigt die band aufzulösen - gut dass er es nicht getan hat.
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am 5. November 2008
Ich frage mich, was manche hier zum Besten geben. Es gab schon immer schräge Sounds auf den Alben. Auf Dream 4:13 sind die Songs nicht mehr so melodiös wie in vergangenen Zeiten, was ich zwar auch bedauere aber um es kurz zu sagen: Dream 4:13 rockt. 5 Sterne! Und an alle Banausen - Wild Mood Swings ist ein wunderschönes Album mit tollen Songs wie Treasure, Numb und Bare... I'll never be clean again!
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am 23. Oktober 2008
Ich verstehe manche Kritik hier nicht, natürlich sind das nicht mehr die zugekoksten auf Lsd abhängenden the cure wie in der Zeit von faith, seventeen seconds oder Pornography.....aber es ist trotzdem noch ein gelungenes Album mit einem langsamen, drückenden, majestetischen Opener , schönen Popsongs( The perfect boy, the only one,sleep when im dead) ,härteren Songs (its over,the real snow white,swith,meine favs sind aber sirensong ,the reason why, this here......., the hungry ghost.....allesamt typisch cure-basslasstig.....ausser Freakshow asst nicht recht in die list und es könnte wirklich besser gemastert sein.....the cure 2008 TOP und mit Seele ( robert hat noch nie nur wegen der kohle musik gemacht, ein Cure weiß das aber eh)
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am 10. November 2008
Auf dieser Platte werden die verschiedenen Phasen von The Cure konsequent wie nie zuvor zu einem schönen, durchgehenden Hörgenuss verarbeitet. Es sind die typisch verspielten Popsongs mit abstrakten aber gewaltigen Songs aneinander gereiht. Der langjährige Cure Hörer kann fast alle Phasen seit ca. 1981 wiederfinden. Mir gefallen Subjektiv die abstrakten, kaputten, depressiven Songs am besten. Besondere Anspieltips dafür sind "Switch" und "The Scream". Besser gehts nicht. Erinnert alles an die Pornography Zeit. Danke Robert!

Alles in allem 5 Sterne, weil wirklich jeder Song gelungen ist und die CD als ganzes einfach nur schön anzuhören ist. Es lohnt sich auch, wie immer, die Texte im Booklet mitzulesen. Diese CD muss man allerdings öfters hören, damit sie sich einem erschliesst. Aber genau das hat schon immer den Reiz bei The Cure ausgemacht. Die tollen Platten werden nie langweilig, da sich dem Hörer bei jedem Abspielen etwas neues eröffnet und erschliesst. Nach dem ersten Hören hätte ich der CD vielleicht 3 Sterne gegeben. Nach dem ca. 10. Hören war ich bei 5 Sternen und jetzt höre ich momentan nichts anderes mehr. Die CD weckt auch das Interesse die alten Scheiben wieder neu zu entdecken.

Für Cure Fans absolut empfehlenswert - für gelegentliche Cure Hörer sei gesagt, diese CD erinnert wieder stark an die Phase von etwa 1983 bis 1993.
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am 30. Dezember 2008
danke herr schmidt.danke für zauberhafte melodien.underneath the stars ist bombastisch und trotzdem still, einfach schön, niemand anderes schreibt solch wundervolle musik. die bekannten singleauskopplungen sind auch noch nach monaten gut zu hören, der rest vervollkommnet die beste cure-cd seit jahren.
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am 28. Oktober 2008
mal ehrlich, wenn die stimme von robert smith nicht wäre, hklingt dieses album ab und zu nach U2, oder? also so richtig vom hocker gehauen hat mich dieses album nicht. warum ich trotzdem 3 sterne gebe? 1. weil doch 2 songs besonders herausragend sind, einmal THE SCREAM, der beste song seit jahren und der song UNDERNEATH THE STARS. 2.will ich doch fair bleiben, es ist ein gutes album auch wenn es nicht meinen geschmack trifft, ich mag the cure der 80er jahre. das album ist kein meilenstein aber immer noch besser als das schreckliche album "wild mood swings".
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