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21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wunderschönes Album
Das Problem bei einer Rezension eines Cure-Albums ist, dass The Cure so vielseitig sind: Es gibt sehr minimalistische Alben (Three Imaginary Boys), emotional sehr dichte Alben (Faith, Pornography, Disintegration), Experimentelle Alben (The Top), poppige "komerzielle" Alben (Kiss me kiss me kiss me, The Head on the Door, Wish) und noch jede Menge dazwischen. Wäre die...
Veröffentlicht am 2. November 2008 von Novembaer

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nix Neues
Habe das Album ein paar Mal gehört. Es geht bei mir nicht wirklich ins Ohr, nur ein Song bleibt ein wenig hängen. Und irgendwie klingt es wie die letzten Alben, bietet also nichts Neues. Plätschert so vor sich hin leider...
Veröffentlicht am 25. Februar 2011 von Haihappen06


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21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wunderschönes Album, 2. November 2008
Rezension bezieht sich auf: 4:13 Dream (Audio CD)
Das Problem bei einer Rezension eines Cure-Albums ist, dass The Cure so vielseitig sind: Es gibt sehr minimalistische Alben (Three Imaginary Boys), emotional sehr dichte Alben (Faith, Pornography, Disintegration), Experimentelle Alben (The Top), poppige "komerzielle" Alben (Kiss me kiss me kiss me, The Head on the Door, Wish) und noch jede Menge dazwischen. Wäre die Stimme von Robert Smith nicht, klängen manche Alben wie von komplett verschiedenen Bands. Wo also legt man den Maßstab an?

Auch auf 4:13 Dream klingen The Cure immer noch wie The Cure. Durch personelle Umbesetzungen (bei The Cure ja keine Seltenheit) "fehlen" derzeit jedoch die Keyboards, so dass es ein sehr gitarrenlastiges Album geworden ist. Der Sound ist jedoch trotzdem sehr dicht, wenn auch nicht so erschlagend wie auf Disintegration oder Wish.

Von der Stimmung ist es sicher nicht so intensiv wie die älteren Alben. Insgesamt klingt das Album in meinen Ohren jedoch musikalisch sehr positiv, ohne dabei ins hysterisch Fröhliche (wie z. B. bei Friday I'm in Love) zu kippen. Die Melodien klingen wunderschön, brauchen jedoch ein paar Durchläufe, bis sie im Ohr hängen bleiben. Die Songs selbst sind eher straff arrangiert, bei manchem hätte ich mir die eine oder andere Wiederholung gewünscht, um den Song richtig auszukosten - aber andererseits wird einem bei diesem Album sicher nicht langweilig.

Jede Rezension ist subjektiv und so auch mein Eindruck von 4:13 Dream. Ohne dass ich es an irgendetwas genau begründen kann, mag ich dieses Album einfach und hab beim Höhren in mich hinein gelächelt. Und das obwohl sonst das düstere "Pornography" und das schwermütige "Faith" zu meinen Lieblingsalben der Band gehört. Mit letzteren Alben lässt sich 4:13 Dream sicher nicht vergleichen, aber man merkt, dass Robert Smith das Musikmachen immer noch Spaß macht und dass er mit seiner Band immer noch kreativ neue Aspekte von The Cure entdeckt. Mir jedenfalls hat das Hören Spaß gemacht und deshalb gibt es auch 5 Sterne von mir.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Man kann zufrieden sein, 24. Oktober 2008
Von 
Rezension bezieht sich auf: 4:13 Dream (Audio CD)
Im Vergleich zu der enttäuschenden letzten selbstbetitelten Studio-CD von 2004 ist "4:13 Dream" wieder ein Schritt in die richtige Richtung für The Cure, insgesamt ist es ein gutes, wenn auch kein überragendes Album geworden. (Vergleiche mit den besten CDs von The Cure wie "Wish" oder "Disintegration" sind aber eher fehl am Platz.)

Der beste Track ist der Opener "Underneath the Stars", kraftvoll und romantisch zugleich, mit dem typischen Cure-Gitarren-Bass-Sound wie man es von "Disintegration" kennt.
Der Rest der CD besteht aus einer Mischung aus Cure-typischen-Pop-Songs (z.B. "The only one", "The perfect boy") und rockigen, heftigen Stücken, die mal besser (The Scream/It's over), mal schlechter ("The Real Snow White") funktionieren; Balladen sucht man hier vergeblich.
Neben dem Opener sind als beste Tracks "The Reasons why", "The Hungry Ghost" sowie der leider zu kurze "Sirensong" zu nennen. (Missglückt ist demgegenüber der ebenfalls sehr kurze Titel "Freakshow".)

Wie schon auf der letzten CD übernimmt sich Sänger Robert Smith leider auch dieses Mal wieder in seinem Hang zur Stimmenakrobatik. Das passt einfach nicht zu seiner ohnehin schon weinerlich klingenden Stimme und lässt mache Songpartien schräg und unsauber gesungen klingen. (Vielleicht ist das auch ein Grund, warum The Cure mit ihren neuen Songs nicht mehr im Radio gespielt werden; der oft in den Vordergrund gemischte Gesang ist vielleicht einfach für die breite Masse zu aufdringlich und ja, zum Teil auch zu nervig.)

Insgesamt muss man der Band bescheinigen, dass sie auch nach 30 Jahren Bandgeschichte immer noch bemüht sind, originell zu bleiben. Gleichzeitig hat ihre Musik hohen Wiedererkennungswert. Das hier The Cure am Werk sind, hört man sofort. Wer die Band mag, ist mit "4:13 Dream" alles in allem gut bedient.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr gutes Album, 24. Oktober 2008
Rezension bezieht sich auf: 4:13 Dream (Audio CD)
Das konnte man nach dem völlig vermurksten Vorgänger-Album nicht erwarten. The Cure pendeln wieder zwischen Pop-Perlen (Sleep When I'm Dead, The Only One), Rock (The Scream, It's Over), Wave (The Hungry Ghost) und Experiment (Freakshow). Definitiv das Beste, was die Band seit Wish produziert hat. Stilistisch zwischen Disintegration, Wish und Kiss Me ist das neue Album (fast) ohne Hänger und beinahe alle Songs haben hohen Wiedererkennungswert.
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4.0 von 5 Sternen Solide, 12. Juni 2015
Rezension bezieht sich auf: 4:13 Dream (Audio CD)
The Cure legen mit “4:13 Dream” ihr 13. Studioalbum vor. Längst sind die “Goth-Väter” des Post-Punk und wahlweise Dark- oder New-Wave Ikonen. Doch auch die haben es manchmal schwer. Größtes Problem: Der eigene Ruhm.
Nach der umjubelten Tournee im Frühjahr 2008 lag die Messlatte für „4:13 Dream“ extrem hoch. Und um die Spannung zu erhöhen, koppelten The Cure vorab, je an einem Montasdreizehnten, vier Singles aus. Im September folgte dann noch die EP „Hypnagogic States“, weil der Release des Albums verschoben werden musste. Und dann war es endlich da.
Der Opener „Underneath the stars“ ist ein elegisches psychedelisches Werk. Düster wabert der Klangnebel aus den Lautsprechern: Genau darauf haben die Fans seit dem letzten selbstbetitelten Album vor vier Jahren gewartet.
Wavige Gitarren und die stets weinerliche Stimme von Mr. Smith, das ist der typische Cure-Sound, wie ihn die Fans lieben und wollen. The Cure haben es nicht nötig, sich neu zu erfinden. Werden sie doch längst von Kollegen kopiert – nie jedoch erreicht.
Songs wie „The only one“ oder „The reason why“ machen Lust darauf, einmal wieder die alten Cure-Platten herauszukramen, um Melancholie mit Nostalgie zu paaren. The Cure können aber auch einen Zacken poppiger. Mit dem „Sirensong“ und „Sleep when I’m dead“ zum Beispiel. Und mit „The scream“, der an Joy Division erinnert, geht alles auf Anfang.
Mit „4:13 Dream“ legen The Cure ein solides 13. Album vor. Große Klangexperimente sucht man darauf ebenso vergebens wie stark minimalistische Stücke. Außerdem scheint die Stimmung von The Cure insgesamt aufgeräumter.
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3.0 von 5 Sternen Nix Neues, 25. Februar 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: 4:13 Dream (Audio CD)
Habe das Album ein paar Mal gehört. Es geht bei mir nicht wirklich ins Ohr, nur ein Song bleibt ein wenig hängen. Und irgendwie klingt es wie die letzten Alben, bietet also nichts Neues. Plätschert so vor sich hin leider...
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4.0 von 5 Sternen Nicht erschrecken! Eigentlich ein super Album, 28. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: 4:13 Dream (Audio CD)
Wie auch schon die beiden Vorgängeralben "bloodflowers" und "the cure" fand auch dieses Album nicht sofort den Weg in meine Bestenliste. Aber beim 2. Hinhören entpuppte sich das Album durchaus als ein ebenbürtiges in cure's Kollektion. Es erreicht nicht die Höhepunkte, die von "disintegration" oder "faith" gestellt werden, solche Alben bringt man eben nicht alle tage raus. Dennnoch weiß die CD mit lieblich, melancholischen sowie mit poppigen Parts, ihrer Abwechslung und Kurzweiligkeit zu überzeugen. "The scream" mein persönlicher Liebling, "sirensong" dagegen verhindert den 5. Stern in meiner Bewertung. Hinsichtlich des ca. 35 jährigen Bandbestehens ist die Qualität der Scheibe herausragend.

Also...die CD nicht zu schnell abschreiben, sondern sich langsam dran gewöhnen. das ist the cure pur!
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ich finds gut, 24. Oktober 2008
Rezension bezieht sich auf: 4:13 Dream (Audio CD)
In der Tat. 4:13 Dream ist definitiv kein rundum perfektes Album wie beispielsweise Wish oder gar Disintegration, kein Monument, kein Meilenstein, kein Next Big Thing...aber das hatte wohl auch niemand nach dem Self-Titled-Album von 2004 erwartet. Für mich ist 4:13 das Beste Album seit Wish. Endlich wieder mehr Atmosphäre und vor allem mehr Drive. Der Opener "Underneath the Stars" erinnert mit seinem verträumten Six-String-Bass-Sound und Chime-Klängen an "Plainsong", die erste Single "The Only One" mit ihren vielen kleinen rythm Structures hingegen eher an "High". Was ebenfalls auf anhieb auffällt und gefällt ist, dass Robert bei diesem Langspieler sehr viel mit seiner Stimme experimentiert. Die besten Songs für mich sind "Underneath the stars", "Hungry Ghost", "Reasons Why" und das groovige "The Real Snow White". "Freakshow" passt meiner Ansicht nach nicht auf das Album, zerstört sogar ein bischen die Atmosphäre. Da hätte "A Boy I Never Knew" wesentlich besser drauf gepasst!
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 4:13 billion years..., 27. Oktober 2008
Rezension bezieht sich auf: 4:13 Dream (Audio CD)
The Cure haben einen neuen Longplayer.
4 Jahre ist es nun schon her, das "The Cure ~ The Cure" in die Läden kam und die Cure Welt abermals gespaltet hat (wie seit "Wild Moods Swings" eigentlich jedes Album). Wenn man sich durch die Rezensionen liest, scheint "4:13 Dream" ähnliche Reaktionen hervorzurufen.

Meine Persönliche Resonanz? Ungerechtfertigt!
Das Album ist kein "Disintegration", nein. Es ist auch kein "Bloodflowers".
Aber soll es das überhaupt sein?

Nein, the Cure wollten wiederum einen neue Seite zeigen, was ihnen mit "4:13 Dream" durchaus gelungen ist.

Das Album beginnt mit dem mächtigen "Underneath the Stars", ein wirklich wunderschöner 6 Minuten Opener.
Neben den 4 (wirklich mal netten) Vorab Singles, gibt das Album wunderschöne Titel wie "The Reasons Why", "Sirensong" und "The Hungry Ghost" preis.

"The Scream" ist nochmal ein (wirklich heftiger) Ritt in die dunklen Seiten der Gruppe, während "It's Over" ein gelungenes Wagnis ist.
Noch nie haben The Cure eine Platte mit soviel Wucht enden lassen.

Smith versucht hier mal durch seine Sangkunst zu bestechen. So "jault" er die wirklich luftarmen Texte wie in "Switch","The Real Snow White" & "This. Her and Now. With You" an einem Stück herunter. Eben diese sind wesentlich intelligenter und lyrischer als noch auf "The Cure".

Porl Thompson ist wieder ein "Curer". Zu sagen, das er stark vermisst wurde wäre unfähr gegenüber den letzten 10 Band Jahren, schließlich wurde
"Bloodflowers" auch ohne ihn ein grandioses Werk, doch ist er der "alte frische Wind" und einfach ein Meister der Gitarrenkunst.

"4:13 Dream" soll nur der erste Teilsein, sagt Smith.
Die anderen vll. 13 Songs aus der Album Session sollen ihren Weg bereits nächstes Jahr auf eine neue Platte finden.

Man darf gespannt sein, nach diesem Machwerk...

"We'll never satisfy the Hungry Ghost"
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4.0 von 5 Sternen Ein richtig gutes The Cure Album., 10. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: 4:13 Dream (Audio CD)
Dieses Album lässt sich einfach beschreiben: Einfach schön. Es ist nicht der absolute Überflieger ( kein mega - hit drauf zu finden), aber ein durchweg gutes Album. Schöne Melodien, gute Texte und das typische the cure feeling, aber eher auf die fröhliche Art. Natürlich hat das ganze einen verträumt - melancholischen Unterton, ist halt ein the cure - album ;-)
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Lässt mich kalt, 30. November 2008
Rezension bezieht sich auf: 4:13 Dream (Audio CD)
Das ist das erste Album von The Cure, welches mich ziemlich kalt lässt, selbst auf dem letzten Album von 2004 gab es einige Songs, die mich berührt haben (andere fand ich einfach anstrengend). Auf diesem Album hingegen gibt es einige Songs, die ok sind (Underneath The Stars, Sirensong) aber der große Rest ... keine hübschen Melodien, alles plätschert so an mir vorbei und hinterlässt keine Spuren ....
Sehr schade, das ich so was mal von einem The Cure Album sagen würde.

Ein bemühtes Werk. Aus alter Verbundenheit gibt von mir 3 Sterne.
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4:13 Dream
4:13 Dream von The Cure (Audio CD - 2008)
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