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Kundenrezensionen

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am 7. Juni 2009
Also - anhand der Bewertungen meiner Vorredner hätte ich mir das Album sicher nicht kaufen dürfen.

Wenn man aber selbst Musiker ist und Chris Cornell in Sachen Gesang für einen das Maß aller Dinge darstellt, dann sieht man erst mal darüber hinweg und kauft eben trotzdem.

Hat sich das denn gelohnet? Erst mal nicht, denn Rockmusik ist das definitiv nicht mehr - wie auch bei dem Produzenten. Und beim ersten Hören hat sich auch zugegebenermaßen ziemliche Ernüchterung breit gemacht. Aber ich hab mich einfach mal drauf eingelassen und es wurde besser. Sicher - Soundgarden, Temple of the Dog, Audislave - das sind alles keine Projekte, die man mit diesem vergleichen darf. Der Stil könnte nicht extremer davon abweichen. Aber was bleibt, ist einfach diese einzigartige Stimme, mit der Cornell aus jeder denkbaren Stilrichtung etwas Besonderes macht (hört euch bspw. mal seine Version von Ave Maria an...).

Tja - das allein sind sicher noch keine vier Sterne. Aber - ich hatte das große Glück, sein Live-Konzert in Bochum zu erleben und da hat er aus diesen Songs richtig sphärische Sounds gezaubert. Vielleicht ist das Ganze also nicht mehr ganz objektiv aber ich höre die Scheibe nun eben genau vor diesem Hintergrund und dann ist sie eben genau diese 4 Sterne wert.

Und was solls eigentlich - lassen wir den Mann doch mal ein wenig experimentieren. So kann er seine verschiedensten Farcetten zeigen und das nächste reinrassige Rock-Album wird mit Sicherheit kommen.
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am 30. August 2010
Scream ' Chris Cornell

Scream ist anders. Scream polarisiert.
Scream ist definitiv kein klassisches Rockalbum, wie man es vielleicht von Chris Cornell (dem Sänger von Soundgarden und ehemals Audioslave) erwarten würde.
Aber ist die Platte deshalb wirklich 'schlecht'?
Sollte man sich nicht wenigstens die Mühe machen, ein einziges Mal mit allen verfügbaren Ohren reinzuhören?

Man hat ein wenig das Gefühl, dass viele alteingesessene Rocker irgendwo in der Vergangenheit leben. Sie haben eine genaue Vorstellung davon, WIE Rockmusik klingen muss. Sie wissen, was sie mögen und was nicht.
Und was alteingesessene Rockmusiker definitiv nicht mögen ist Timberland.
Und genau mit diesem hat Chris Cornell nun ein Album gemacht.
Einige nennen es Sell-Out, andere 'völliger Fehltritt'.
In den letzten Jahren hat vermutlich kein anderer 'Rocksänger' so viel böse Kritik wegen eines Albums einstecken müssen.

Aber warum? Nur weil ein Musiker (dessen Alben im Übrigen schon immer für den Mix zwischen verschiedensten Musikstilen stehen) sich verändert? Weil er Lust hat, etwas Neues, 'Poppiges' auszuprobieren?

Betrachten wir das Ganze bei Licht: Natürlich ist der Stil anders - völlig anders, als man es von einem Chris Cornell je erwartet hätte.
Allein der Opener 'Part of Me' klingt schon verdammt nach Radio-Pop.
NA UND?

Lasst Euch davon nicht irritieren ' hört die Platte an einem Stück bis zum Schluss durch.
Ihr werdet feststellen, dass alle Lieder ineinander übergehen.
Lasst Euch in den Bann dieser CD ziehen. Verdrängt einfach für 1 Stunde, 4 Minuten und 21 Sekunden einmal wer dieses Album produziert hat ' hört einfach zu.
Und dann hört Euch die CD erneut an. Von Vorn bis Hinten.
Spätestens jetzt werden die weltoffenen Rocker unter Euch sie LIEBEN.
Denn diese CD ist phantastisch! Ein wahres Meisterwerk!

Anspieltips: 'Never Far Away', 'Scream', 'Enemy'
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am 31. März 2009
Chris Cornell Fans aufgepasst, jetzt müsst ihr stark sein. Das Ex-Audioslave-Mitglied unterzog sich unter den Fittichen von Star-Producer Timbaland einem kompletten Wandel. Auf seinem nun dritten Album "Scream" bekommt man viel Pop und nur wenig Rock geboten, da passt das Artwork mit zertrümmerten E-Gitarren wie die berühmte Faust aufs Auge. Solch einen Genrewechsel sollte man sicher jedem Künstler einmal zugestehen, denn wer will schon ein Leben lang immer in eine Schublade gesteckt werden? Allerdings ist dann hinterher natürlich die Frage, ob dies dann auch wirklich klappt. Gerade bei einem Produzenten wie Timbaland hat man es nicht leicht, der Musik seinen eigenen Stempel aufzudrücken.

13 Songs + 1 verstecker Bonus Track bringt "Scream" auf die Waage bei einer Spielzeit von über einer Stunde. Los geht's gleich mit der Single "Part Of Me", die bei uns ja relativ gut ankam und einen gut auf das Folgende einstellt, nämlich Timbaland's dominierende Drum Machine, ein bisschen E-Gitarreneinsatz und dazu Chris Cornell's raue Stimme, die hervorragend damit harmoniert. Auch "Time" bietet diesen schnörkellosen Pop, ist schön melodisch, recht pfiffig und ist wie der Rest des Albums dafür gemacht, es sich in jeder erdenklichen alltäglichen Situation anzuhören, egal ob im Auto, auf dem i-Pod oder bei der Hausarbeit. Sehr clubtauglich präsentiert sich uns Chris mit "Get Up", bei dem Timbaland auch stimmlich zum Einsatz kommt. Das Stück geht mehr in Richtung R'n'B und erfüllt dank Timbo's Gespür für genau dieses Genre auch perfekt seinen Zweck.

"Never Far Away" zählt zweifelsohne zu den schönsten Songs dieser Platte. Hier wird ausnahmsweise mal mehr auf Akustikinstrumente gesetzt, in diesem Fall auf Gitarre und Schlagzeug, die eine toll anzuhörende Unterlegung schaffen und Chris Cornell besonders im Refrain gut aussehen lassen. Auf "Take Me Alive" kommt mal wieder der Rocker in Chris zum Vorschein, was man nicht nur an den E-Gitarrenriffs sondern auch an der Lyrik spürt, allerdings wurde das Ganze nur halbherzig durchgezogen, weshalb der Track nicht zu den Highlights zu zählen ist. Das etwas ruhigere "Long Gone" dürfte dem ein oder anderen vielleicht ein Begriff sein, denn es war die erste Single, die aus "Sream" ausgekoppelt wurde.

Auch sie bietet nicht viel Neues, sondern erneut den typischen Timbaland-Beat, dazu im Refrain Gitarreneinsatz. Doch man darf natürlich eines nicht vergessen: Chris Cornell, denn der gibt mit seiner tollen Stimme das gewisse Etwas dazu, was aus Standart einen Hit macht. Die etwas härtere Richtung schlägt "Enemy" ein, dem man am Namen schon anhört, dass es Power hat. Zwar wird alles während der Strophen noch etwas gezügelt, doch im Chorus geht dann die Post ab, wenn die Synthies den krachenden Riffs weichen müssen und Chris richtig loslegt. Leider sind die restlichen Lieder von "Scream" nicht mehr all zu aufsehenserregend, lediglich "Watch Out" hat noch richtig Feuer unter der Haube und packt einen mit seinem Tempo sofort. Allerdings muss man auch über die anderen Tracks sagen, dass sie keines Falls schlecht sind, sondern sich aufgrund ihrer doch recht simplen Struktur, wie bereits öfter erwähnt, sehr gut anhören kann.

Wer von Chris Cornell den Rock vergangener Tage erwartet, wird mit "Scream" sicher schwer enttäuscht werden. Dieses Album trägt eindeutig die Handschrift von Timbaland. Glücklicher Weise hat er sich mit Chris einen tollen Musiker rausgesucht, sodass das Endprodukt nicht so glattgebügelt und langweilig wie die Platten von Nelly Furtado oder Justin Timberlake anhört, sondern auch einen gewissen eigenen Touch hat. Jedem, dem "Part Of Me" gefällt sollte auch das ganze Album liegen und auch allgemeine Liebhaber von Chart-Pop/-Rock dürften hier ihre Freude haben.
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am 10. März 2009
Ich könnte mir's natürlich leicht machen:
Als Cornell-Fan alter Schule, den Sänger seit glorreichen "Soundgarden"- und "Temple of the dog"-Zeiten begleitend, wäre es ein Leichtes, einen (weiteren wutschnaubenden) völligen Verriss des vorliegenden Albums zu posten.

Nur: Ganz so leicht isses nicht.

Punkt eins: das ist natürlich eine Dance- (oder RnB? oder Hip-Hop?)Platte, jedenfalls aber kein Rockmonster. Liegt ja auf der Hand, wenn Timbaland produziert.
Freunde des begnadeten Rockshouters aufgepasst: kein Screaming à la "Badmotorfinger", keine genialen Tracks like "Euphoria Morning"; nein, gewohnte Dancekost des Starmachers Timbaland. So finden sich zwar vereinzelt Gitarrenparts, diese sind jedoch stark "downgesized", will sagen: ohne Druck, wenig Saft auf den Tonabnehmern, summen sie leise.
Alles natürlich dem Produzentengott geschuldet: das Ungetüm, das bereits Justin Timberlake groß gemacht und Nelly Furtado wiedererweckt hatte, lässt grüßen (und macht an sich seinen gewohnten Job: viel Geknarze, technische Spielereien udgl.).

Die Kompositionen sind Meterware, wie man sie aus dem Timbaland-Fach bestens kennt: So ist der Start des Albums ("C-64" bzw. "Uralt-Atari"-Klänge zu Beginn von "Part of me") noch eher ungewöhnlich, so stechen einzelne Tracks durchaus als Ohrwürmer hervor (der genannte, "Time", "Enemy", "Watch Out"), ein richtiges Meisterwerk kann ich jedoch nicht erblicken. Insgesamt erinnern Kompositionen und Produktion stark an Madonnas "Confessions on a dancefloor". Gute Durchschnittsware eben (die ohne ein derartig "heavy" Produktion auch wohl keinem auffallen würde).

Was allerdings dieses Album doch aus der Ebene üblichen Allerweltguts heraushebt, ist: Maestro Cornell selbst.
Unnachahmlich in seinem Tibre, regelrecht vibrierende Boxen hinterlassend, ist er sofort - in jedem Ton! - erkennbar. Unbestritten der beste, ausdrucksstarke Rocksänger der letzten Jahre, verpasst seine Interpretation den Songs eine Marke, die verblüfft (und im Sektor unüblich ist). Rock meets Dance - warum nicht?

Insgesamt: dank Cornells Darbietung überdurchschnittliche Danceware - Hardcore-Fans des Rockgottes, die nur auf Rock stehen, werden sich eher enttäuscht abwenden.
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am 26. März 2009
eins vorab: so skeptisch wie ich zu diesem album eingestellt war, als ich hörte, daß timberland also die musik zu chris cornell beigesteuert hat, so überrascht bin ich jetzt wo ich es gehört hab. deshalb will ich mal eine vielleicht etwas andere meinung hier schreiben, denn die ganzen negativen kritiken haben meine erwartungen zuerst auch noch weiter runtergeschraubt und ich muß nun feststellen: so schlecht ist das ganze nun doch nicht. nein nein. es kommt halt darauf an was man erwartet...

also, wer chris cornell kennt und auf soundgarden oder audioslave steht (so wie ich) oder sonstwie meint hier gibts den guten alten chris auf altbekannte art und weise zu hören...absolute fehlanzeige, enttäuschung mit hoher wahrscheinlichkeit vorprogrammiert!! vorsicht! ABER...

wer auf timberland steht (und ich kann nicht sagen, daß ich das nicht tue) wird andererseits anders denken jedoch mal wieder nichts wirklich neues von dem alten spaßvogel hören, was nicht abwertend sein soll. mir persönlich klingen aber zugegeben mittlerweile die ganzen timberland produktionen zu gleich (etwas), trotzdem sind sie immer gut und haben eine herausragende qualität. er ist halt ein kleines genie, wenn auch kein quincy jones. dafür ist er dann doch nicht abwechslungsreich genug und außerdem zu leicht durchschaubar.

und mit quincy jones wär ich auch schon bei meiner assoziation, die mir zu diesem album als erstes einfiel: michael jackson. oh ja, chris cornell zeigt hier, daß er doch tatsächlich das zeug dazu hat in (zumindest ein paar von) jackos fußstapfen zu treten! das ist vielleicht unglaublich, aber doch ist es wahr. natürlich ist dieses album hier kein vergleich zu produktionen wie thriller oder bad, die sind ohnehin in einer liga für sich. wie schon gesagt einen quincy jones, der wie sicherlich viele wissen damals jackos alben produziert hat, all seine meilensteine bleibt noch auf lange zeit unerreicht, aber das album hier spielt zumindest den gleichen sport: beats, flows, skills, soul, eine prise rock und eine süße kirsche obendrauf. ...und kein heal the world (zum glück).

deshalb mein resumee: chis cornell altfans werden wohl größtenteils enttäuscht sein. wer allerdings nicht vorbelastet ist und/oder sowieso auf timberland steht wird es nicht sein. vor allem könnten neue hörer und womöglich auch alte jacko haudegen begeistert sein. das ist einerseits sicherlich zwiespätig, andererseits aber auch mutig vor allem von chris. love it or leave it aber vorab: check it out.

ps: anspieltip zum kennenlernen: sweet revenge

aloha all ya.
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am 14. März 2009
Chris Cornell hatte noch nie Angst vor großen Veränderungen und so verwundert es auch nicht, dass er seine Klampfe zu Schrott verarbeitet und der Rockmusik zumindest für ein Studiowerk (fast) den Rücken kehrt.

Der Ex-Grunger hat sich für "Scream" den Produzenten Timbaland geschnappt und ein Album im RnB-Pop Stil aufgenommen. Viele Songs funktionieren, während einige so gar nicht harmonieren.

"Part Of Me" ist für mich der schwächste Song auf dem Album. Wer einen besseren Eindruck bekommen möchte sollte sich "Long Gone", "Scream", "Never Far Away" oder "Climbing Up The Walls" anhören. Die Songs haben auch rockige Parts und sind letztlich ein guter Mix aus Beats und Rock. Die reinen beatlastigen Songs sind dann doch Geschmackssache.

Ich vermute "Scream" wird der erste und einzige Ausflug in diese Richtung sein. Nicht weil das Album schlecht ist, sondern weil man einfach an den rockigen Tracks hört, wo Chris herkommt und wo er hingehört. Zurück bleibt ein Album mit vielen Stärken aber auch einigen bösartigen Tieffliegern.
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am 10. März 2009
Ich war total aus dem Häuschen, als ich hörte, dass Chris Cornell ein neues Album rausbringt. Hab mir das gute Stück dann auch gleich bestellt.
Dann las ich den Aufkleber "produced by Timbaland", da hab ich schon das Schlimmste befürchtet, aber ich hätte nicht gedacht, das es noch schlimmer kommen könnte. Part of me & Scream sind eigentlich die einzigen Stücke die man sich anhören kann, aber mit Chris Cornell hat das nix zu tun. Das Cover sagt ja schon alles, denn Chris zerkloppt seine Gitarre und auf der ganzen CD hört man, wenns hoch kommt, vielleicht 5 Minuten Geräusche, die von einer Gitarre stammen könnten. Außerdem ist es grauenhaft, dass die Lieder ineinander übergehen. Irgendwann denke ich, jetzt muss das Lied doch zu Ende sein, dabei bin ich schon bei Lied 7.
Wer total auf die Stimme von Chris steht oder auf Timbaland, für den mag das Album ja was sein, aber für Leute die Rock und gute Gitarrenarbeit mögen ist das rausgeschmissenes Geld.
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am 28. Juni 2010
Ich hatte lange Zeit keine Zeit mehr für Musik, daher war mir zwar nicht entgangen, dass einer meiner Lieblingssänger Chris Cornell ein neues Album gemacht hatte. Das Video zu Ground Zero fand ich dann eigentlich etwas befremdlich und ich dachte, es wäre sicher ein Ausrutscher, bis ich vor Kurzem das komplette Album hörte und feststellen musste, dass eigentlich alles Electro ist. Was nicht schlecht ist. Ich bin zwar Rock Fan, aber genau so liebe ich elektronische Musik. Cornell scheint durch die Möglichkeiten der elektronischen Musik noch mehr sein kompositorisches Können in die Tat umsetzen zu können. Für manchen mag die Rockröhre nicht zur Musik zu passen. Für mich kleidet sie sich nur in ein neues Gewand. Ich gratuliere Herrn Cornell zu diesem Album und freue mich, dass ich nicht alles doof finde, was wirklich neu ist. Und wer weiter Gitarren hören will, der kann ja zu den Soundgarden Alben greifen - oder auf Cornells nächstes Album warten? Man darf sicher gespannt sein.
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am 4. Juli 2009
Hallo alle zusammen,

Vorweg gesagt, hat dieses Album rein gar nichts mit Chris Cornell zu tun.
Ich bin wirklich einen riesen Fan von seinen Projekten Temple of the Dog, Audioslave oder Soundgarden. Das alles war wirklich sau gute Grunge/Rock Musik. Und da ich seinen Solo-Song "You Know My Name" zum neuen James Bond auch nicht schlecht fand, dachte ich mir dass sein neues Solo-Album auch ganz gut sein könnte.

"Produced by Timbaland" springt mir als erstes ins Auge. Ich hab mir gleich Gedanken gemacht, wie sich das auswirkt. Dabei habe ich fälschlicherweise auf eine Mischung der Stile Cornell's und Timbaland's getippt. Das ganze Album hört sich allerdings nur nach Timbaland an. Nicht einmal Cornells großartige Stimme kommt richtig zur geltung, da sich diese stark digital bearbeitet anhört.

Also meiner Meinung nach gilt für dieses Album Finger weg an alle Cornell/Rock/Grunge Fans. Für Fans von Timbaland ist es wohl eher was, da das Album wirklich seine Handschrift trägt und seinen typischen Sound entspricht.

Da ich persönlich diese Musik wirklich grausam finde und auch diesem musikalischen Sinneswandel negativ gegenüber trete, gibt es nur einen Stern. Es erinnert mich einfach zu sehr an den musikalischen Wandel der Scorpions o.ä. (O Gott ist das alles traurig... =) )

Naja vielleicht brauchte Chris Cornell einfach mal wieder ein bischen Kohle und bediente sich an dem komerziellen Erfolg Timbaland's.

Ich für meinen Teil werde dieses Album einfach ignorieren als wäre es nie da gewesen und hoffen, dass das nie wieder passiert ;)

MfG
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am 22. Februar 2012
Grandioses Werk ist hier Chris Cornell in Zusammenarbeit mit Timbaland gelungen.
Part of Me eines meiner Lieblingslieder.
Der Übergang zwischen den Liedern find ich einfach nur genial.
Keine Pause oder der gleichen.
Hör die CD einfach gerne bei längeren Autofahrten.
Kann diese einfach nur empfehlen
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