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Kundenrezensionen

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am 29. Januar 2010
Der "GP-1" von Nikon ist nahezu baugleich mit dem "GEO One" von Phottix. Glücklicherweise hatte ich mich zum Kauf des "GEO One" enschieden, der nur etwa die Hälfte kostet. In meiner Rezension zum "GEO One" habe ich auch Vergleiche zum "GP-1" angestellt, die allerdings nur auf gründlicher Recherche basierten.

Kürzlich hatte ich endlich Gelegenheit, die Ergebnisse meiner Recherche zu bestätigen, indem ich mir einen "GP-1" von einem Bekannten geliehen habe.

Beide Geräte sind äußerlich nahezu identisch. Der "GEO One" ist allerdings minimal größer und hat einen anderen Anschluss für den Kabelfernauslöser: Während am "GP-1" die gleiche Buchse wie an der Nikon D5000 bzw. D90 vorhanden ist, hat der "GEO One" eine Buchse für einen Klinkenstecker (2,5mm). Der passende Kabelfernauslöser ist im Lieferumfang des "GEO One" direkt enthalten. Besitzer einer D5000 oder D90 können einen bereits vorhandenen Kabelfernauslöser an den "GP-1" anschließen. Wer jedoch eine Nikon DSLR mit 10-Pin-Anschluss besitzt, benötigt entweder einen zusätzlichen Kabelfernauslöser oder einen Y-Adapter, um ihren 10-Pin Kabelfernauslöser zusammen mit dem "GP-1" benutzen zu können.

Einen Stern Abzug erhält der "GP-1" von mir für alle Mängel, die er mit dem "GEO One" gemeinsam hat. Ich möchte diese Liste hier nicht wiederholen.
Den zweiten Stern ziehe ich für den geringeren Lieferumfang (kein Kabelfernauslöser) und den höheren Preis ab. Der Aufdruck "Nikon" rechtfertigt diesen in keinster Weise.

Trotzdem sei erwähnt, daß der "GP-1" natürlich kein grundsätzlich schlechtes Produkt ist. Die Verarbeitungsqualität ist sehr gut (wenn auch nur Plastik) und er macht genau das was er soll. Die Geschwindigkeit und Genauigkeit der Positionsbestimmung sind für ein GPS-Gerät in Ordnung.

Wer die gleiche Leistung zu einem deutlich geringeren Preis möchte, fährt mit dem "GEO One" auf jeden Fall besser. Wer dagegen Wert auf das Firmenlogo legt, muss eben draufzahlen.

Eine echte Alternative zu beiden Geräten ist zum Beispiel der "Solmeta N1". Er liegt preislich etwa in der Mitte, hat jedoch einen eigenen Akku (saugt also nicht an der Kamera), und "merkt" sich die letzte Position, falls das GPS-Signal abbricht. Leider ist der Solmeta N1 nicht über Amazon erhältlich.
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am 19. Juli 2009
Funktioniert einwandfrei an meiner Nikon D300. Ist eigentlich als Aufsatz für den Blitzschuh konzipiert. Kann aber wenn man einen Blitz benutzen will, durch das beiliegende Zubehör auch am Kameragurt befestigt und betrieben werden. Funktioniert jedoch nicht gleichzeit mit Kabelfernauslöser MC 36, da Anschluß für GPS Einheit verwendet wird.
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am 26. November 2010
Ich habe das Nikon GPS GP1 nun etwa 14 Tage und habe einige male damit geprobt, ich kann nicht negatives feststellen, Weder Stromverbrauch noch lange Wartezeiten. Vielleicht kommt es auch darauf an an welcher Kamera das GP1 angeschlossen ist, bei mir ist es eine D3. Es ist alles wie von Nikon beschrieben Kaltstart 45 sek und dann höchstens 5 sek und das finde ich OK. Nur der Preis erscheint mir auch sehr hoch, deshalb ein Stern weniger. Aber wenn man sich für Nikon entschieden hat ist es eigentlich klar das man nichts billig höchstens preiswert bekommt. Mir ist es aber die Sache wert. Ich habe etwa 30 Jahre Nikon und es noch nie bereut.
Fazit: Ich kann das GP1 nur empfehlen.
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am 22. Juli 2010
Der Nikon GP-1 kann soviel wie sein Clone, der Phottix Geo One. Nur ist er wesentlich teurer. Dafür steht dann Nikon drauf.

Beim Testen hat mich zuerst genervt, dass er ständig ausgeht, da er zwangsweise mit dem "GPS-Ruhezustand" der Kamera arbeitet. Bei einem "Kaltstart" kann es schon mal sein, dass man ihn zig mal aufwecken muss (Auslöser halb drücken) bis er den ersten Fix hat. Danach beim "Warmstart" geht es dann relativ gut.

Aber was ist, wenn ich an einem Ort ohne ausreichenden GPS-Empfang bin? Dann kann ich es ewig versuchen. Und das kann in einer Kirche, einem Haus oder - bei ungünstigem Stand der GPS-Satelliten - auch in einer Straßenschlucht passieren.

Einige Drittanbieter haben sich, nicht nur dazu, Lösungen einfallen lassen:

- Automatische Koordinaten-Puffer bei Verlust des GPS-Signals in Gebäuden, Gassen, ... Also eine "Auto-Indoor-Funktion"
- An/Auto/Aus-Schalter (der "GPS-Ruhezustand" kann weiter genutzt werden und das GPS bleibt sogar an, wenn die Kamera aus ist. Der Haupt-Stromfresser der durch den "GPS-Ruhezustand" ausgeschaltet wird, ist nämlich nicht das GPS sondern der Belichtungsmesser! Darum heißt die Funktion im engl. Menü auch folgerichtig "GPS>Auto Meter Off" anstatt irreführend "GPS-Ruhezustand".
- L-Stecker der der Kamera entlang geht an der D5000/D90, statt diesem unsäglichen, seitlich waagerecht herausragende Stecker
- Viel kürzere Kabel, die weniger im Weg sind
- ...

Ich hatte 2008(! ) mein Gerät erstes Foto-GPS für Nikon ("Solmeta DP-GPS N2 Kompass") mit zusätzlicher zur Speicherung der Blickrichtung gekauft. Da gab es den GP-1 geschweige den Phottix Clone noch gar nicht! Den GP-1 habe ich nur bei Freunden kurz getestet und werde Ihn sicher nicht kaufen.

Mittlerweile bin ich auf ein Gerät umgestiegen, das unschlagbar an der Kamera anliegt und mit zusätzlichem integriertem Logger und Indoor-Puffer + pseudo-Direktstart glänzt. Der Kompass war mir nicht so wichtig, da es noch zu wenig Software gibt, die das nutzt.
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am 11. Mai 2009
Seit 14 Tage benutze ich nun den GPS-Empfänger GP-1 von Nikon an meiner D700. Die Koordinaten stimmem ziemlich genau mit den Werten meines anderen GPS-Empfängers überein, jedoch die Höhenangabe variieren deutlich, so das die Angabe schon mal bis zu 140m abweicht, trotz einer durchgehend leuchtenden grünen LED. Zu viel, wie ich finde! Schade ist auch, dass ein Empfänger dieser Preisklasse keine Kompasspeilung besitzt! Nur 3 Sterne.
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am 9. April 2010
Ich nutze schon seit ca. drei Jahren einen "no-name" GPS-Empfänger, erworben bei einer Firma aus Hong Kong. Leider ist dort bei meinem letzten Urlaub das Kabel gebrochen. Außerdem hat das Ding sehr viel Akku gezogen und die Sychronisierung mit den GPS Satelliten war auch nicht besonders fix.

Also legte ich mir den GP-1 zu, mit der Hoffnung, es würden sich die oben genannten Punkte bessern.
Leider war dies nicht der Fall.

Was ich am GP-1 negativ finde:
- extrem hoher Stromverbrauch (mehr als mein alter no-name!) Die Stromversorgung des GP-1 erfolgt über den Akku der Kamera. Battery Grip von Vorteil.
- syncronisation, also bis die LED grün leuchtet, dauert sehr lange (genauso wie beim no-name)
- Das Kabel zur Kamera ist sehr lange. Mir persönlich zu lange. Ist oftmals im weg oder man bleibt leicht irgendwo hängen.

Was ich am GP-1 positiv finde:
- Das Kabel zur Kamera ist austauschbar
- USB-Anschluss (hab ich bisher nicht genutzt)

Da ich nun zwei verschiedene Modelle an GPS-Empfängern kenne und genügend Praxiserfahrung gesammelt habe, erhält der GP-1 nur 1 Stern. Auch Nikon's Preisgestaltung ist in diese Bewertung eingeflossen.
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am 25. September 2009
Die GP-1 Einheit von Nikon verwende ich jetzt seit etwa 3 Wochen und bin mit dem Ergebnis durchaus zufrieden, auch wenn es manchmal etwas dauert bis die grüne LED leuchtet. Das Gerät ist handlich, einfach anzuschließen und kann zusammen mit dem Fernauslösekabel benutzt werden. Der Preis ist insoweit akzeptabel wenn man bedenkt, was ein solches System bei anderen Kamera-Herstellern kostet...
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am 19. Oktober 2012
Seit ein paar Jahren nutze ich das GP-1 mit meiner D-700 und seit kurzem auch mit der P7700. Es funktioniert einwandfrei und erkennt schnell und mit GPS-üblicher Genauigkeit die Position, welche dann in die EXIF-Daten der Bilder eingetragen wird.

Nützlich ist auch, dass Datum und Zeit bei Nikon-Kameras mit dem GP-1 automatisch auf die GPS-Zeit synchronisiert werden können. Einen Punkt Abzug gibt es, weil das GP-1 bei Empfangsverlust in Straßenschluchten und Gebäuden nicht die letzte erkannte Position speichert.

Das funktioniert bei einigen Konkurrenzprodukten besser, aber vielleicht liefert Nikon dazu noch ein Firmware-Update? Möglich wäre das dank USB-Anschluss schon.
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am 25. September 2012
schade, dass NIKON es nicht geschaft hat, in der 700 einen solchen Logger zu integrieren. Jetzt mußte ich also noch mal in die Tasche greifen und mir den GP-1 für teures Geld kaufen. Meine Erfahrung: Er ist nach dem Einschalten schnell einsatzbereit und protokolliert die Positionen sehr genau. Ich lies ihn tagelang an der Kamerea angeschlossen und konnte keinen Verbrauch (wie öfters beschrieben)festellen.
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am 30. September 2014
Keine Kompassfunktion, obwohl Originalteil sowie in der Kamera eine Kompassfunktion Vorbereiter ist. Brauch leider zum aufrufen der Satelliten unterschiedlich viel Zeit. Ansonsten, macht es genau was es soll.
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