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Kundenrezensionen

2,7 von 5 Sternen21
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am 2. Juni 2014
Vom Meister des Giallo Dario Argento. Nach SUSPIRIA und INFERNO ist MOTHER OF TEARS nun das Schlusslicht der Hexentrilogie um die 3 Mütter,die mit ihrem Wahnsinn die Welt vernichten wollen.
Im Vergleich zu den ersten beiden Filmen ist MOT etwas weniger auf die Bildersprache und die abstrakte musikalische Untermalung angelegt. Argento zieht im Gegenzug hier dann wieder alle Register was Kunstblutverteilung anbelangt. Suspiria und Inferno kamen im direkten Vergleich relativ unblutig daher,die Trilogieabschluss hingegen ist deutlich derber ausgefallen. Zwar fehlt MOT die subversive Kreativität,das Abstrakte und Morbide,unterhalten kann der Film aber dennoch mit einer straff und spannend erzählten Story und ein paar richtig fiesen Hexen. Wer die Vorgänger nicht kennt kann auch hier bedenkenlos zugreifen,in MOT wird die Vorgeschichte um die 3 Mütter nochmal aufgewärmt. Im Kontext gesehen kann man die Filme auch losgelöst voneinander betrachten denn die Zusammenhänge beziehen sich auf Dinge,für die man die jeweiligen anderen Filme nicht unbedingt kennen muss. Einen Stern Abzug gibts dann aber doch,denn trotz all der guten Inszenierung hinkt MOT der Klasse der anderen beiden Kultfilme etwas nach und bleibt definitiv nicht solange im Gedächtnis haften,wie Argentos Meisterwerke aus den 70er und 80er Jahren.
Die hier vorliegende Version ist ungeschnitten und der deutschen KJ Version definitiv vorzuziehen da diese um die illustren Splattereinlagen beraubt wurde.
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am 11. Juli 2014
Der dritte Teil der Mutter-Trilogie war einer der Wunschfavroiten aller Italo-Fans. Aber da war auch so eine unterschwellige Angst. Denn der Maestro schwächelte seit einiger Zeit gar greulich. Vorsichtshalber machte ich mir dann auch keine Hoffnungen, was das Endprodukt betraf, Und was dann rauskam - Nun, es ist, als hätte Elli Roth Argento ermordet und unter dessen Namen diesen Film gedreht. Rucksackhexentouristen und Lasterclubs und - bah! - ein Bilderbuch im Comic-Look. Wir haben es ja schon immer gewußt: Der ganze Okkult-Kram ist eine Erfindung der Neuzeit und wurde nachträglich auf alt getrimmt wie weiland die Prieuré de Sion.
Mal ehrlich: Einen solchen Film besser zu finden als "Inferno"...
Nun, immerhin sind all diejenigen zu begeistern, die auf Filme wie "Hostel" abfahren, und überhaupt so neumodischen Krams mögen. Nur begeistert es eben keinen Argento-Fan, es sei denn, er hat all seine Filme bislang brav im Mediamarkt gekauft, sprich Torso-Fassungen, denen die Extremitäten gnadenlos abgehackt wurden. Da gibt es jetzt so eine Firma die sich TB-Splatter nennt, wahrscheinlich, weil sie allen Splatter rausschneidet. Die stehn darauf, Argento zu verstümmeln.
Bei "Mothers of Tears" muß man leider sagen, das hier die Uncut-Fassung nichts rausreißt, leider.
Willkommen im Mainstream. Und selbst der hat unter der FSK zu leiden.
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am 7. August 2009
Bei der Verlegung einer Grabstätte findet man eine Holzkiste, die mit einer schweren Kette umschlossen ist. Der zuständige Prior leitet sie an ein Museum in Rom weiter. Die Abwesenheit eines kompetenten Archäologen und die Neugier seiner unerfahrenen Assistentinnen setzen Kräfte frei, die anschließend nicht mehr zu beherrschen sind.

Eine der drei letzten großen Hexen, Mater Lacrimarium, ist mit ihren dämonischen Helfern erwacht und macht Jagd auf die Archäologiestudentin Sarah Mandy. Sarah verfügt über ihr unbekannte Kräfte, mit denen sie Lacrimarium Einhalt gebieten kann. Wie ein Magnet zieht Mater Lacrimarium finstere Gestalten in die Stadt Rom. Die Lage spitzt sich zu.

Der Film wirkt älter als er ist. Man könnte glauben er sei aus den Siebziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Die Geschichte vom entfesselten Dämon ist nicht sonderlich neu und die eingesetzten Effekte ebenfalls nicht. So jagt der böse Dämon die gute Protagonistin bis jene ihn zur Strecke bringt. Mit den heutigen technischen Möglichkeiten, wäre aus der einfach gestrickten Story mehr heraus zu holen gewesen.
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am 20. März 2009
Von mir gibts 4 Sterne für einen sehr unterhaltsamen Italo-Horror von Giallo-Papst Dario Argento.

Zum "Glück" wurde die deutsche Version einiger Gewaltspitzen entledigt und man spart sich über eine Minute des Films...

Hinweise auf alternative Versionen erspare ich mir an dieser Stelle. Leider scheint Amazon derzeit sehr empfindlich auf solcherlei Andeutungen zu reagieren.

Wer auf Filme dieses Genres oder auf Filme von Dario Argento steht kann durchaus einen Blick riskieren - wenn er diese vorliegende Veröffentlichung zum günstigen Preis (Leute die die fehlende Minute bemerkt haben versuchen zu Hauf diese Version für ca. 3 Euro loszuwerden!) bekommen kann...

Bleibt zu hoffen, dass noch eine weitere deutschsprachige Version mit den "fehlenden" Szenen erscheint! Diese wäre auch tatsächlich 4 Sterne wert!
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am 6. Oktober 2008
Mit "The Mother of Tears" schließt Argento nun endlich seine Mütter-Trilogie ab. Ich verstehe die schlechten Rezensionen hier und an anderen Stellen im Netz nicht wirklich.

Im Großen und Ganzen ist ein würdiger Abschlußfilm geworden und übertrifft zumindest "Inferno" um Längen.

Die Negativpunkte:
Die Special-Effekte lassen doch sehr zu wünschen übrig! Ist der Film insgesamt doch auf recht hohem produktionstechnischen Niveau, so sind diese eher im unterdurchschnittlichen Bereich anzusiedeln und verleihen dem Film unfreiwillige Komik. Ähnliches gilt für die marodierenden Hexengruppen die hier und da doch sehr zum Schmunzeln anregen.

Die Pluspunkte:
Im Gegensatz zu "Inferno" beispielsweise findet der Zuschauer hier eine logische, in sich schlüssige, Handlung der er folgen kann. Dies geht womöglich zu Lasten der teils extrem surrealistischen Bilder in den beiden Vorgängern, stört mich aber nicht wirklich. "Inferno" dient auch wieder als Beispiel dafür, wie man es nicht machen sollte. Dort hat Argento seine Stilmittel zum Exzess getrieben - zum Leidwesen des Films!

Die Schauspielerriege liefert insgesamt eine gute Vorstellung ab, wenn auch keine überragenden Leistungen zu nennen sind (aber das ist bei derlei Filmen doch eher selten der Fall). Die Auflösung hätte man vielleicht etwas differenzierter gestalten können und nicht nur so kurz abhandeln aber das ist nur ein kleines Manko.

Nach diesem Film finde ich es eigentlich schade, dass die Trilogie nun abgeschlossen ist. Aber wer weiß, vielleicht gräbt Argento ja noch eine vierte Mutter aus, die es zu bekämpfen gilt.
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am 6. August 2009
"The Mother of Tears" ist ein solider Abschluss der Mutter-Trilogie von Dario Argento. Vom Stil her ist dieser Film zwar nicht mehr mit den Vorgängern zu vergleichen, aber auch dieser Teil besitzt einen guten Unterhaltungswert. Der Film ist atmosphärisch inszeniert und auch ein gewisser Spannungsgrad ist immer wieder vorhanden. Zudem setzt Argento hier auf brutale Szenen und nackte Brüste. Die Gore-Szenen sind hart und wurden sehr gut umgesetzt. Negativ anzumerken ist das etwas schwache Finale und die Leistungen der Darsteller, da hätte eine "talentiertere" Besetzung dem Film doch noch gut getan.

Die deutsche Fassung ist um gut eine Minute gekürzt. Es fehlen somit die richtig derben Effekte.

7 von 10 (Uncut)
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am 28. November 2008
Die Bewertung bezieht sich nicht auf die vorliegende Fassung, sondern auf die ungeschnittene Fassung.

Dario Argento ist mein absoluter Lieblingsregiesseur im Horror-Genre. Filme wie "Das Geheimnis der schwarzen Handschuhe", "Profondo Rosso", "Phenomena" oder "Opera" gehören zu meinen absoluten Favoritten. Da kommen von Craven und Carpenter höchstens 2-3 Filme heran. Die Filme schockten mit härteren Mord-Szenen, ohne jedoch vor lauter Gewalt die Spannung zu verlieren, wie es bei seinen Landsleuten in der Splatter-Welle der 70er Jahre üblich war und deren Werke von meist mißerabler Qualität waren. Selbst von der Genre-Legende Lucio Fulci kam zu 80-90 % nur Schrott.

Der absolute Überfilm von Dario Argento war "Suspiria" und die Fortsetzung "Inferno" war nur minimal schwächer. 27 Jahre nach Inferno beendet er nun die Triolgie.

Bis Ende der 80er mit "Opera" drehte Argento einen Klassiker nach dem Anderen. Danach drehte er die unterbewerteten Filme "Trauma"und "Stendhal Syndrome", aber auch schon die schwachen "Two Evil Eyes" und "Das Phantom der Oper". Anfang 2000 knüpfte er mit "Sleepless" nochmals an alter Qualität an, mit "Card Player" und dem Fernsehfilm "Do You Like Hitchcock" inszenierte er seine 2 bislang schwächsten Werke.

Findet Dario Argento mit "Mother Of Tears" wieder seine alte Form?

Ganz klar: Nein!!! "Suspiria" und "Inferno" hatten zwar auch nur eine minimalistische Handlung, aber aufgrund des hervorragenden Spannungsaufbaus, hervorragender Kamerafahrten, genialer Ausleuchtung, den gruseligsten Soundtracks aller Zeiten und natürlich den harten, schockierenden Momenten schuf er absolute Meisterwerke. Harte Splatter-Szenen hat "Mother Of Tears", die werden jedoch solange ausgespielt, dass die Spannung verloren geht.

Der Film erinnert schon sehr an den Kollegen Fulci. Die Story ist nicht nur minimalistisch (wie meist bei Argento), sondern auch noch langweiliger Mystery-Schwachsinn und die Morde müssen so brutal wie möglich sein. Kamera und Musik sind zumindest gut, natürlich nicht vergleichbar mit den Vorgängern, die Schauspieler sind noch o.k. Der Film ist handwerklich solide, das ist hervorzuheben. Die Handlung ist absolut nicht spannend, aber zumindest entsteht in einzelnen Szenen Spannung. Die Farbspielerei der Vorgänger gibt es anfangs gar nicht, später dafür reichlich. Das Problem ist nur, dass dies in "Suspiria" oder "Inferno" alles sehr durchdacht aussah, in "Mother Of Tears" eher wie von einem Amateur, der gehört hat, dass es cool ist, sobald man einfach einen Farbfilter verwendet.

Inhaltlich ganz schwach (*), handwerklich zumindest ordentlich (***), gibt eine Bewertung von eigentlich 2-Sternen. Aber man muss doch sagen, dass der Film durch die gut gemachten Splatter-Szenen und gerade manchen Schwächen, wie den amateurhaften Farbeffekten, ein gewisser unterhaltsamer Trash-Effekt entsteht, wie es bei den besseren Fulci-Filmen der Fall war und somit ist der Film zumindest etwas besser als die letzen beiden Filme von Argento.

(Zumindest sieht der Trailer zu "Giallo" mit Adrien Brody ganz gut aus, hoffentlich kommt der zumindest wieder an "Sleepless" heran)
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am 20. April 2011
Meine Eindrücke zum Film:

Sehr viel nackte Haut, schlechte Dialoge gepaart mit sehr schlechter schauspielerischer Leistung ergibt "The Mother of Tears".
Sehr einfallslos inszeniert und leider keineswegs spannend und schon gar nicht nervenzereißend, aber dennoch gibt es positives zu berichten..!

Pro:

+ manchmal ganz nette Genre-Effekte

+ zwar überwiegend etwas eintöning aber manchmal gibt es "spannende" Momente

+ FSK 18 ist gerechtfertigt, sehr viel nackte Haut!!

Contra:

- ...die ganze nackte Haut lässt denken, dass es sich um ein Pornofilm handelt

- sehr schlechte schauspielerische Leistung

- grauenhafte Dialoge

- total vorhersehbar

- einfallsloses Ende

- überwiegend total langweilig

___________________________

Bewertungssystem:

A+
A sehr gut
B+
B gut
C+
C mittelprächtig
D+
D schwach
E+
E grauenhaft

___________________________

Bild: B

Sound: C

Extras: C

Story: E+

Spannung: D

Gefühle: A

Widersehfaktor: E

_____
Note:

D+

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_________________

Fazit:

Leider bin ich sehr entäuscht vom Film, war sehr überrascht ein "Horror-Film" aus Italien sehe zu dürfen und dann so etwas...
Einfallslos bis zum geht nicht mehr, siegt die Einfallslosigkeit muss wohl immer nackte Frauenhaut her...Peinlich!
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am 7. Oktober 2008
Ich kann meinem Vorredner in seiner Kritik nur zustimmen. Eine Ergänzung ist aber notwendig: leider ist selbst die britische DVD nicht wirklich uncut - obgleich man die Schnitte nicht bemerkt. Immer wieder findet man im Netz in Bezug auf die verschiedenen Veröffentlichungen in verschiedenen Ländern den Hinweis "uncut". Wer aber einmal wie ich die russische DVD gesehen hat (leider im falschen Bildformat, aber mit englischem Ton), kann über die anderen Versionen nur noch müde lächeln. Zwar ist die Drastik der Morde auch in der zensierten UK-Fassung noch ganz ordentlich, aber nur in der vollständigen Version übertrifft sie alles, was Argento bis dahin abgeliefert hatte.
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am 30. November 2008
Ob geschnitten oder nicht, das kann den Film auch nicht retten.
Der Film fängt relativ gut an lässt aber stetig in Qualität und Spannung nach.
Ich habe mich in Schüler-Projekt Filmen schon mehr gegruselt !!
Man sollte sich die letzten 3 Minuten ansehen dann hat man wenigstens eine Menge Zeit gespart !!
Der Showdown ist an einfallssosigkeit nicht mehr zu überbieten.
Wenn das Böse so leicht zu besiegen ist verdiene ich in Zukunft als Hexenjäger mein Geld!
Die Hexen sollten sich ihr Lehrgeld zurückzahlen lassen, so blöd kann man sich nicht anstellen.....
Zeitverschwendung....
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