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Kundenrezensionen

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GiftTRAP ist ein Spiel rund ums Schenken und Beschenkt werden und fällt eindeutig in die Kategorie Partyspiel. Allerdings kein Partyspiel für jede Party denn man sollte die mitspieler zumindest halbwegs kennen, damit man das Spiel sinnvoll spielen kann. Zwar lernt man natürlich durch das Spiel und etwaige Fehleinschätzungen etwas über die Mitspieler, allerdings blockiert das den Spielfluss ziemlich. Daher ist es gut geeignet als Familienspiel oder als Spiel mit Leuten die man meint einigermaßen gut zu kennen.

Spielmaterialien:
Das Spiel kommt mit stimmigen Materialen daher. Neben dem Spielbrett und den Karten mit möglichen Geschenken bekommt jeder ein Geschenk in Form eines zugeknoteten Beutelchens in dem sich seine Spielmaterialen befinden.
Die Geschenke unterteilen sich in vier Kategorien, die alle in einer ähnlichen Preisklasse sind. Dabei handelt es sich um die verschiedesten Geschenke. Von Designerschuhen, Ledersessel, einer Statue mit der eigenen Gescihtsform, Chinesichen Vasen, Designersofas hin zu einem Hubschrauberflug, Bungeespringen einer Nasenkorrektur, einem Wochenende in Vegas bis hin zu einem Swimmingpool, einem Flug mit einer Kunstflugstaffel, der Brustoperation, es gibt alles mögliche aus allen nur erdenklichen Kategorien. Von sehr praktischen Geschenken wie einer voll ausgestatteten Werkezugbank bis hin zu idyllischen Geschenken wie einem Jahr bezahlten Urlaub um ein Buch zu schreiben.

Spielablauf:
Der Spielablauf ist relativ simpel. Meistens macht der Wertungsmechnismus Schwierigkeiten, wobei der eigentlich auch relativ simpel ist. Zunächst werden zufällig Geschenke auf dem Spielbrett ausgelegt, dessen Felder mit 1-9 nummeriert sind. Man legt immer ein Geschenk mehr aus, als Spieler teilnehmen.
Wenn dies geschehen ist verteilt man seine Geschenke. Man hat neun Marker in der eigenen Farbe, die jeder eine Zahl anzeigen 1-9. Ich gebe dem Spieler dem ich das Geschenk das an erster Position liegt also einfach verdeckt mein Kärtchen mit der Nummer 1. Er weiß also nicht was er von mir bekommen hat und ich kann jedem nur einmal ein Geschenk geben. Beim eigenen Swimmingpool im Garten kann es also passieren dass ich denke dass jeder meiner Mitspieler ihn gerne hätte, ich kann ihn aber nur einem Schenken.
Nach dieser Verteilungsphase hat jeder Mitspieler ein Geschenk von jedem anderen Mitspieler vor sich liegen.

Jeder Spieler hat außerdem noch vier runde Marker mit den Werten +3 +2 +1 und -4. Diese lege ich auf die Geschenke und gebe damit an, was ich besonders gerne, sehr gerne, gerne oder aber unter gar keinen Umständen haben möchte. Diese legt man dann wieder verdeckt auf die entsprechenden Geschenke.

Anschließend wird ausgewertet, Ein Spieler beginnt und deckt der Reihe nach seine Geschenke auf. Dabei wertet man direkt jedes Geschenk. Das Spiel verfügt über zwei Siegpunktleisten, eine für erhaltene Geschenke und eine für verschenkte Geschenke. Nur wenn man auf beiden im Ziel ist hat man gewonnen. Das erste Geschenk wird nun aufgedeckt und mit den eigenen Wertungsmarker auf den Geschenken abgeglichen. Wurde mir das Geschenk Nr. 2 von Spieler Blaut geschenkt guckt man was ich auf die Blau gelegt habe. Liegt hier z.b. der +2 Marker bekomme ich zwei Punkte auf der "Get" Leiste, weil ich das Geschenk ja bekommen habe und Blau bekommt zwei Punkte auf der "Give" Leiste, weil er es mir geschenkt hat. Hat mir ein Spieler das Geschenk Nummer 7 von Spieler Grün geschenkt und ich habe dort den -4 Marker abgelegt weil es das Geschenk ist, das ich am allerwenigstens haben wollen würde, bekommen wir beide Minuspunkte, ich minus vier auf der Get Leiste und Grün -4 auf der Give Leiste. Hat man ein Geschenk verschenkt, auf dem der entsprechende Spieler keinen Marker gelegt hat, passiert einfach nichts und man geht das nächste Geschenk an. Im Prinzip also nicht so wirklich schwer. Die beiden unterschiedlichen Leisten sorgen oft anfangs für Verwirrung, wenn man allerdings jedes Geschenk der Reihe nach abhandelt, ohne in Hektik auszubrechen, gelingt das ganze schnell und unproblematisch.

Wenn die Geschenke ausgewertet werden, die ich bekommen habe kann ich also nur Punkte auf der Get-Leiste bekommen, wenn die Geschenke der anderen Spieler ausgewertet werden, kann ich Punkte auf der Give-Leiste bekommen, wenn ich gut verschenkt habe.

Wurden Spieler ausgewertet und hat keiner gewonnen, legt der nächste Spieler neue Geschenke aus und eine neue Runde gewinnt.

Meinung:
GiftTRAP ist auf jeden Fall ein schönes Spiel. Einige wenige Geschenke kann man sogar theoretisch wirklich bekommen, die meisten Geschenke fallen aber eher unter die Kategorie Träume oder unerfüllbare Wunschvorstellungen. Manche sind auch Dinge, die man sich vlt. irgendwann mal leisten kann und möchte. Man spielt also wörtlich gesehen mit den eigenen Sehnsüchten und Träumen, mit Dingen, die man vlt. einfach gerne mal unternehmen, erleben oder machen würde.
Das sorgt natürlich oft auch für Gesprächsstoff, wenn man eine Person vollkommen falsch eingeschätzt hat und sie etwas überhaupt nicht haben wollte, von dem man dachte dass es doch eigentlich recht gut passen würde, aber auch wenn jemand irgend etwas unbedingt haben wollte, was man ihm gar nicht zugetraut hätte.
Daraus ergibt sich, was ich eingangs schon erwähnt habe. Man muss die Personen mit denen man spielt schon etwas kennen, gerade in größeren Runden. Ansonsten endet es oft dabei dass man einfach nur ins blaue Raten muss und man dementsprechend wenig Punkte bekommt.

Allerdings sollte man das Spiel auch wenn man die Leute kennt nur mit Leuten spielen die nicht total angefressen sind wenn man ihnen irgendwas falsches schenkt. Der übergewichtigen Mutter eine Abnehm-Kur zu schenken kann schonmal für einen schiefen Haussegen sorgen.Nach dem letzten Weihnachten kam sogar eine Frau ins Geschäft und wollte GiftTRAP umtauschen weil es "ihre Familie zerstört hätte". So etwas ist in meinen bisherigen Partien jedoch noch nicht ansatzweise vorgekommen, es waren doch meistens sehr lustige, interessante Runden.
Oftmals hat man auch neue Dinge über seine Mitspieler gelernt, etwa über Tims Flugangst, Maries Wunsch nach einem Waschbrettbauch und Claudies Phobie vor allem was Fischähnlich aussieht. Zwar wird man für solche Erkenntnisse oft mit Minuspunkten bestraft, was andere Rezenseten an diesem Spiel stört, doch ich persönlich finde das ganz ok. Beim nächsten Geschenk in der Richtung weiß ich auf jeden Fall, dass ich es der Person nicht schenke.

Fazit:
Vom Thema her klingt es nach einem perfekten Spiel für Weihnachten und tatsächlich würde ich jedem der am Heilig Abend mit seiner Familie gerne ein unterhaltsames, locker leichtes Spiel spielen würde GiftTRAP trotz der Geschichte mit der älteren Dame sehr ans Herz legen. Bei uns wird es dieses Jahr auf jeden Fall nach der Gans auf den Tisch kommen. Aber auch zu jeder anderen Zeit des Jahres ist GiftTRAP auf jeden Fall ein sehr nettes Spiel gerade für größere Gruppen, da es mit bis zu acht Spielern spielbar ist, solange man zumindest Teile der Gruppe etwas besser kennt.
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am 30. Dezember 2010
Das Spiel und dessen Prinzip wurde ja schon ausführlich beschrieben, daher möchte ich nicht alles nochmal erklären, nur ergänzen
Vorneweg: Ich besitze die "Deutsch/Englisch Edition" das heißt, dass die Beschriftungen auf den Geschenk-Bildern in beiden Sprachen sind.
Ansonsten gehe ich mal davon aus, dass es mit der "deutschen Ausgabe" identisch ist.

ERGÄNZUNGEN zu den bisherigen Rezensionen

Jeder Spieler hat zusätzlich 3 Spielkarten "GIVE MORE", "GET MORE" und eine Blockadekarte "GiftTRAP" im Set.
Alle diese Karten sind optional, müssen also gar nicht für das Spiel benutzt werden! Sie stellen nur eine Spielvariante dar.

"GIVE MORE"-Karte:
Wenn man sich sicher ist, dass man das Geschenk, das man einem Mitspieler macht, wirklich ein guter Treffer ist,
legt man zusätzlich zu diesem Geschenkeplättchen seine "GIVE MORE"-Karte bei dem Beschenkten ab.
Dadurch verdoppelt man seine eigene (!) Punktezahl bei der abschließenden Wertung (Die Punktezahl des Beschenkten verdoppelt sich nicht).
Das ermöglicht die Chance, bei einem Volltreffer 6 statt 3 Punkte als Schenkender zu erhalten -- aber auch das Risiko bei einer
Vollniete 8 anstelle 4 Punkten zurückgesetzt zu werden.

"GET MORE"-Karte:
Wenn man vermutet, dass ein Geschenk, das man von einem Mitspieler erhalten hat, wirklich ein guter Treffer sein wird (weil derjenige einen
gut einschätzen kann), legt man zu diesem Geschenkeplättchen seine "GET MORE"-Karte bei sich ab.
Dadurch verdoppelt man seine eigene (!) Punktezahl bei der abschließenden Wertung (Die Punktezahl des Schenkendem verdoppelt sich nicht).
Das ermöglicht die Chance, bei einem Volltreffer 6 statt 3 Punkte als Beschenkten zu erhalten -- aber auch das Risiko bei einer
Vollniete 8 anstelle 4 Punkten zurückgesetzt zu werden.

"GiftTRAP"-Karte:
Mit dieser Karte kann man (nur einmal während des ganzen Spieles!) ein Geschenk in der Geschenkeauslage blockieren. Das darf zu jeder Spielphase,
also z.B. auch mitten bei der Auswertung (!), geschehen. Dieses blockierte Geschenk kann dann keine Punkte mehr abwerfen; bisherige Punkte dieses
Geschenks bleiben jedoch erhalten.

Sowohl die "GIVE MORE"- wie die "GET MORE"-Karte erhöhen (einseitig) die Chance auf doppelte Punktzahl, aber das kann natürlich auch als Schuss
nach hinten losgehen, wenn man völlig falsch tippt (minus 8 Punkte!). Insgesamt rücken dadurch die Spielfiguren deutlich schneller zum Zielfeld, was
die Spieldauer reduziert (was nicht entscheidend sein soll, da das Spiel auch ohne Zusatzkarten nie langweilig ist).
Allerdings nimmt es etwas die Gesamtspannung weg, wenn eine Figur dadurch wesentlich mehr Punkte erhält als die anderen. Und: Die Wahrscheinlichkeit,
dass nach einer Runde mehrere Spieler zeitgleich im Ziel stehen, erhöht sich -- es kann also sein, dass es keinen eindeutigen Sieger am Ende gibt.

Die "GiftTRAP"-Karte halte ich für überflüssig, da sie zu stark und zu willkürlich in das Spielgeschehen eingreift. Einziges Sinn dieser Karte ist es
(in egoistischer Weise) eigene Plus-Wertungspunkte abzukassieren, und den anderen Mitspielern keine Punkte zu gönnen, bzw. eigene Minuspunkte zu
unterdrücken. Das kann im Extremfall dazu führen, dass der Spieler -8 Punkte für sich unterdrückt und zugleich +6 Punkte von anderen Spielern abblockt.
Das macht in der Summe einen Unterschied von 14 Punkten, was bei 21 Schritten zum Ziel sehr viel ist. Daher empfehle ich, diese willkürliche Spezialkarte
nicht zum Spiel zuzulassen, zumal es der Spielidee 'Schenken und Beschenken lassen' völlig zuwider läuft und in diesem Zusammenhang sinnfrei ist.

KORREKTUREN zu den bisherigen Rezensionen

Entgegen der Beschreibung von 'Benjamin T.' ist es bei der Auswertung NICHT so, dass gar nichts passiert, wenn der Beschenkte ein erhaltenes Geschenk
selbst gar nicht mit seinen runden Markern (in der Geschenkeauslage) mit +3/+2/+1/-4 belegt hat. Dann gibt es sehr wohl eine Wertung, nämlich
-1 für Schenker und Beschenkten! Das wird leicht vergessen, da man zu sehr auf die runden Marker und deren Punkte achtet.

Ich kann die Festtellung, dass sich die Chipplättchen schon nach kurzer Zeit ablösen nicht bestätigen. Trotz mehrfacher Benutzung ist alles top in Ordnung.

Nicht unbedingt müssen sich alle Spieler gut untereinander kennen! Denn während des Spielens lernt man den Anderen besser kennen und einschätzen,
kann diese Erkenntnisse gewinnbringend einsetzen. Ich habe mehrfach erlebt, dass ein 'Außenstehender' das Spiel sogar gewonnen hat!
Und gleichzeitig entpuppen sich Einschätzung von sehr nahe stehenden Mitspielern nicht selten als sehr falsch ....

POSITIVES/NEGATIVES

+ Die Vorbereitung geht schnell, man muss zu Spielbeginn nichts mühsam abzählen, konfigurieren, aufbauen.
Man nimmt einfach seine Spielsteine und legt los!
+ Die leichten Spielregeln sind in 3 Minuten erklärt, es gibt (bis auf die optionalen Zusatzkarten) keinerlei Sonderfälle.
+ Das Spiel ist lustiger als am Anfang gedacht. Man hat viel zu lachen!
Jubelschreie über einen Volltreffer und blankes Entsetzen über ätzende Geschenke wechseln sich ab...
+ Box, Aufbewahrung (Säckchen) und Spielmaterial machen Lust auf Spielen, Schenken und Beschenktwerden.
+ Man macht sich Gedanken über seine Mitspieler und was sie mögen/nicht mögen. Das ist sehr aufschlussreich und
noch Tage später schmunzelt man über die eine oder andere Spielsituation.

o Etwas problematisch ist es, dass man ein Geschenk nicht gleichzeitig an mehrere Mitspieler verschenken kann.
Das wird einerseits zur Herausforderung, andererseits macht man dadurch gezwungenermaßen Not-Geschenke
aus den verbliebenen Restgeschenken, was manchmal nicht auf Gegenliebe stößt (Wie im richtigen Leben...)
o Bei der Punktevergabe muss man sich am meisten konzentrieren, um Schenkenden und Beschenkten die Punkte
auf der richtigen der beiden Wertungsskalen zukommen zu lassen.
Am besten setzt EIN Spieler (der am aufmerksamsten ist) die Wertungssteine.

- Leider verrutschen die Wertungssteine (aus Kunststoff) auf dem glatten Spielbrett zu leicht, wenn man dagegen stößt.
Da die Wertungsfelder dicht beieinander sind, kann es dann leider schnell zu Punktfehlern kommen.
Eine Filzbeschichtung des Spielbrettes z. B. würde das Problem lösen.

Ein Tipp: Bei mehreren Spielrunden empfiehlt es sich, seine Farbe beizubehalten. Das erleichtert erheblich die Übersicht.

MEINE MEINUNG/BEWERTUNG

Ich kann dieses Spiel sehr empfehlen! Den Sonderpreis "Spiel des Jahres 2009 Partyspiel" hat es wirklich verdient!
GIFT TRAP besticht durch seine Einfachheit und das spannende Thema Schenken/Beschenken.
Es ist kurzweilig und macht sehr viel Spaß.
Absolute Kaufempfehlung!!
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am 16. Dezember 2011
Als so richtiges Partyspiel würde ich GiftTrap nun nicht bezeichnen. Bei Party denke ich in der Regel an 10 oder mehr Personen - und dafür ist GiftTrap nicht ausgelegt.
Für die kleine Runde mit Freunden oder Bekannten ist GiftTrap aber eine gelungene Abwechslung.

Man bekommt eine Auswahl an verschiedenen Geschenkmöglichkeiten von billig bis ganz teuer präsentiert und muß diese nun seinen Mitspielern zuordnen (aber immer nur ein Geschenk pro Person) und danach die Geschenke für sich selbst bewerten (worüber würde ich mich freuen, was geht gar nicht?) und dann wird ausgewertet.
Für jeden Treffer bekommt man Punkte für jede Fehleinschätzung Abzüge. So einfach ist das.

Interessant sind die entstehenden Diskussionen, warum jemand einer Person ein bestimmtes Geschenk zugedacht hat, oder warum jemand ein Geschenk absolut nicht haben will. Nicht selten wird man dabei mit neuen Seiten seiner Mitspieler überrascht. Das jemand beleidigt gewesen wäre, haben wir bislang noch nicht erlebt.

GiftTrap ist also eine Mischung aus Rate- und Psychologie-Spiel, bei dem man auch etwas Glück braucht, um zu gewinnen.
Verschiedene Geschenke gibt es zuHauf und so hat man lange Zeit Spaß, ohne dass die Antworten zu vorhersehbar werden.

Das Spiel ist sowohl schnell erklärt, als auch schnell verstanden.
Die Spieldauer variiert je nach Mitspielern und Diskussionsbedarf zwischen 30 Minuten und über eine Stunde und ist damit auch für eine kurze Auflockerung oder Überbrückung zwischen zwei Programmpunkten bestens geeignet.
Unter 4 Personen würde ich das Spiel nicht spielen. Das ist zwar machbar, verliert aber etwas an Reiz.

Die Spielebox ist quadratisch praktisch gut und der Inhalt ist für den Preis in Ordnung. Die Aufbewahrungssäckchen sind nicht unbedingt aus dem wiederstandsfähigstem Material, halten sich aber bei pfleglichem Umgang.

Das Spiel ist sowohl für Kinder als auch Erwachsene geeignet, da die möglichen Geschenke viele Bereiche abdecken und das Spielprinzip relativ simpel ist.
Für uns eines der besten Spiele für kleine Gruppen, da wir schon mit vielen Freunden gespielt haben.
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am 14. Februar 2011
Wir sind eine Spielegruppe, die sich seit 20 Jahren trifft und seit 30 Jahren kennt. In letzter Zeit hatten wir schon gar nicht mehr gespielt (nur noch gegessen....), weil wir keine Lust auf die üblichen Verdächtigen hatten, wo man erklären, raten, zeichnen, pantomime etc. als Aufgabe hat. Oft hatten wir uns schon gefragt, warum niemand mal ein Spiel mit einem ganz anderen Thema erfinden kann, was man in kleiner Runde (5 - 6 Spieler) oder aber auch zu neunt spielen kann. Gut fanden wir da schon die so genannten Krimispiele, die endlich mal für Abwechslung sorgten. Jetzt haben wir aber GRIFT TRAP gespielt und waren begeistert. Es klingt nicht so spannend, aber es macht wirklich großen Spaß, wenn man sich schön länger kennt (das ist schon Bedingung, es müssen ja nicht gleich 30 Jahre sein...). Das kleine Packmaß und die Qualität des Spieles sind super. Wir Frauen hatten natürlich auch noch extra großen Spaß, weil alles in kleinen Tütchen verpackt ist, was Frauenherzen einfach höher schlagen lässt.
Das man auch noch nebenbei ein bisschen englisch lernt, ist auch genial (alle Geschenke sind auch auf englisch beschrieben).
Also wir findes es super, auch wenn das Packungsdesign der Umverpackung eher abschreckend wirkt.
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am 7. Mai 2012
Dieses Spiel gehört zu den meist gespielten meiner großzügigen Spielesammlung. Freunde wie Verwandte von 10 bis 50 Jahren freuen sich regelmäßig auf Gift Trap. Das Material ist nett gestaltet. Die Geschenkideen sind witzig und fordern das Einschätzen der Mitspieler heraus. Ein wenig sollte man seine Mitspieler aber schon kennen, dass man nicht komplett ins "Blaue" erraten muss, was dem anderen am besten gefallen könnte. Spannend wird es besonders dann, wenn in einer Runde ein Geschenk für alle Mitspieler geeignet wäre (jedes Geschenk darf nur einmal verschenkt werden) oder lauter abskure Dinge zur Auswahl stehen, die zu keinem passen.
Besonders gut gefällt mir, dass sowohl das passende Geschenk für seine Mitspieler gefunden werden muss als auch die Bewertung der Geschenke, die man von den anderen bekommen kann, eine Rolle spielt. Schenken und schenken lassen sind hier gefragt.
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am 16. November 2009
Hallo,
das Spiel kommt ein einer recht quatratischen box daher. Die Seitenlängen sind grob geschätzt 20 x 20 x 20cm. Deckel auf und dann muss man erstma etwas ziehen und drücken und wackeln, damit man das Spielbrett aus der Kiste bekommt. Weiterhin sind 8 verschiedenfarbige Säckchen drin und viele Geschenkekarten in 4 verschiedenen Kategorien, von billig bis furchtbar teuer.
Alles in allem ist die Kiste etwas sehr knapp dimensioniert für den Inhalt. Klar passt alles rein, aber Spielraum bleibt keiner.

Zum Spiel selbst: es werden Geschenkekarte aufgedeckt und in die Mitte des Spielbrettes, in die dafür vorgesehenen Felder gelegt. Dabei wird immer eine Karte mehr als es Mitspieler am Tische gibt aufgedeckt.
Danach muss jeder Spieler für sich entscheiden, welches der in der Mitte liegenden Geschenke er wem in der Runde schenkt und dann verteilt er an jeden Spieler einen Chip für das entsprechende Feld. also z.b. auf Feld 1 liegt das Auto und er möchte dieses mir schenken, dann gibt er mit den Chip mit der 1.
Danach sucht jeder für sich aus, was einem gefallen würde und was absolut blöd wäre. Dann legt man seine Bewertungschips (schlecht, geht so, gut und sehr gut) verdeckt auf die jeweiligen Karten. Man muss das aber nicht unbedingt machen, sollte aber überlegen dies zu tun, weil man auch Punkte dafür bekommt gut beschenkt zu werden. Z.b. dort liegt ein Auto als Geschenk und mir würde das sehr gefallen, dann bewerte ich das Auto mit sehr gut, was dann bedeutet, wenn ich dieses von jemandem bekomme, dass ich mehr Punkte für das Auto erhalte. Im Gegenzug erhält der Schenker des Autos allerdings auch mehr Punkte.

Wenn alle geschenkt haben, bzw. beschenkt wurden, werden die ganzen verdeckten Chips aufgedeckt und die Punkte errechnet. Das ist immer eine sehr langwierige phase, die etwas den Spaß aus dem Spiel nimmt. Allerdings ist auch oftmals sehr lustig, welches Geschenk wer erhält. Die Punkte werden auf dem Spielbrett gesetzt. Es gibt 2 Reihen auf denen die 2 Figuren jedes Spielers laufen müssen. Um gewinnen zu können, müssen beide Figuren im Ziel sein. Eine Reihe ist für die Punkte des Schenkens und die andere für die geschenkten Sachen.
Es gibt auch negative Punkte!! Man kann also schnell von ganz vorn nach ganz hinten durchgereicht werden, wenn man schlecht schenkt.
Man muss außerdem höllisch aufpassen um richtig zuzuordnen, welcher Spieler welche Farbe hat und wo man seine Bewertungen gelegt hat. Klingt einfach, aber wenn man zu acht am Tisch sitzt, dann ist jede Übersicht fix den Bach runter gegangen!
nach jeder Runde werden die Chips zurückgegeben und neue Geschenkekarte aufgelegt. Diese Runden sind erst dann beendet, wenn ein Spieler beide Figuren im Ziel hat nachdem die Runde abgeschlossen ist,d.h. alle Punkte verrechnet wurden, dann schnell ist die Figur durch ein schlechtes Geschenk wieder weg vom Ziel.

zur Haltbarkeit: die Chips haben sich schon teilweise nach dem 2. Spielen aufgelöst. Dabei ist die bunte Seite von der Pappe abgefallen. Mit Leim ist das Problem schnell gelöst. Man sollte den Leim aber vorsichtshalber während der ersten Spiele immer dabei haben. Nachdem alle Karten geleimt sind, wird man den dann sicher nicht mehr brauchen.
Die Stoffsäckchen sind niedlich gemacht, aber auch nicht so haltbar. Ein Strick ist uns bereits gerissen. Man muss auch dazu sagen, dass wir das Spiel jetzt etwa 1 Jahr besitzen und erst 4 mal gespielt haben.

Man braucht viel viel Zeit und Geduld, wenn man es bis zum Ende spielen möchte, gerade bei viele Mitspielern. Je mehr Spieler es sind, desto lustiger wird die Runde. Man sollte seine Gegenüber etwas kennen um richtig Schenken zu können. Wenn man sich nicht kennt, dann wirds sehr sehr lustig^^. Manche Figuren bleiben dann bis zum Ende am Start kleben, weil sie nur negative Punkte kassieren.

4 von 5 sternen wegen den schlechten haltbarkeit!
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am 27. März 2010
Wir haben dieses Spiel bei der Münchner Spielwiesn im letzten Jahr ausprobiert. Dort kann man in einer großen Halle viele Spiele testen. Durch "Gifttrap" war unser Tisch der lauteste aber auch der lustigste Tisch in der ganzen Halle. Das Spiel musste natürlich dann sofort auf die Weihnachtswunschliste.
In dem Spiel geht es ums Schenken und Beschenkt werden. Es gewinnt derjenige, dem beides am besten gelingt. Wobei das Gewinnen bei diesem Spiel sicher nicht an erster Stelle steht.
In jeder Runde entscheidet man welches der ausliegenden Geschenke man wem schenken möchte und bewertet selbst für sich welche Geschenke man selbst super, gut, ok und geht gar nicht findet.
Anschließend erfolgt die Auswertung und jeder begründet auch ein bisschen die Geschenkeauswahl.

Auch wenn man meint seine Mitspieler sehr gut zu kennen, lernt man durch dieses Spiel auch noch ganz neue Seiten an ihnen kennen.
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am 22. Oktober 2011
Ich habe dieses Spiel gekauft, um es einer Freundin zu schenken. Wir haben das Spiel auch sofort am ersten Abend ausprobiert mit 8 Leuten. Vielleicht lag hier das Problem.

Zuvor kannten wir nur die Miniversionen von Gift Trap und diese haben uns immer (auch in recht großen Runden) sehr viel Spaß gemacht. Das Spielprinzip in dieser Version ist ganz anders als in den Miniversionen. Hier darf (oder muss, ganz wie man das sehen will) in jeder Runde jeder jedem etwas schenken. Das macht das ganze sehr chaotisch bei 8 Mitspielern. Gleichzeitig hat jeder zur Bewertung eine +3, eine +2, eine +1 und eine -4, die er nach seinen eigenen Wünschen auf die Geschenke verteilt. Anschließend wird ausgewertet und es gibt Punkte für übereinstimmende Wünsche und Geschenke. Dabei wird auf zwei Zählleisten gezählt - einer "Schenken"- und einer "Bekommen"-Leiste. Nur wer auf beiden Punkteleisten am Ende angekommen ist, hat gewonnen. Bei uns waren das allerdings nach nur 3 Runden bereits 4 Spieler.

In dieser großen Runde ging es leider auch total unter sich anzusehen, wer wem was geschenkt hat und wer was besonders gern bekommen möchte. Bei der Auswertung ging es nur darum, wer auf welcher Nummer was liegen hat und wer wem welche Nummer geschenkt hat. Bei 9 Geschenken kann sich aber auch niemand merken, was hinter welcher Nummer steckt. Also hat man gar nicht mehr mitbekommen, um was für Geschenke es sich eigentlich handelt.

Bisher habe ich das Spiel noch nicht in einer kleineren Runde gespielt, könnte mir aber vorstellen, dass das ganze dann weniger chaotisch vor sich geht. Allerdings haben wir die Geschenkekarten auch einfach zu der Miniversion mit dazugenommen, was sehr gut funktioniert.

Fazit: In kleinen Runden mit 4 oder 5 Spielern mag dieses Spiel sehr lustig sein und auch Aufschluss über Wünsche der Mitspieler geben, in großen Runden ist die Miniversion des Spiels eher zu empfehlen.
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am 6. November 2011
Dieses Spiel wurde mir empfholen, als Unterhaltung für mehrere Personen.
Ich kannte das Spiel nicht, probierte es mit 8 Personen aus und war sehr zufrieden. Es ist leicht verständlich, eine kurze Bedienungsanleitung liegt bei. Die Geschenkevielfalt ist sehr groß, ansonsten kann man ja noch Erweiterungen dazu kaufen. Es hat allen Personen gefallen und jeder war eifrig dabei. Es geht um Einschätzung und Einfühlungsvermögen, zum nachdenken oder einfach nur zum unterhalten und spaß haben. Top Spiel für jede Altersgruppe! Kaufen!
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am 8. April 2014
Ein super Spiel für die ganze Familie, bei dem es um`s Verschenken und Beschenkt werden geht. Dabei gibt es "Geschenke" von Zöpfe flechten über Staubsauger bis hin zum Traumurlau, oder der Villa. Nur wenn ich gut schenke und ebenso gut beschenkt werde, kann ich gewinnen. Bei dem Spiel lernt man immer wieder interessante Dinge über die Mitspieler kennen.
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