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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen bleibt alles besser!
wer scheiben von ac/dc, motörhead, kiss,.... kauft, der will eigentlich keine überraschungen erleben und so gesehen kann die neue von den aussies auch nicht enttäuschen. nicht einmal die stiff upper lipp, die ja nun wirklich kein weitwurf war, wurde dazumals so richtig verrissen.
die überraschung für mich ist, dass ac/dc hier eine wirklich...
Veröffentlicht am 23. Oktober 2008 von commandercoriander

versus
11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen leider ohne Wiedererkennungswert
Hallo, ich habe nun die Black Ice CD (LDE) mehrmals durchgehört. Bei mir bleibt bis jetzt kein Titel hängen. Ich finde die Titel austauschbar und ohne Herzblut geschrieben und aufgenommen. Wo sind die außergewöhnlichen Riffs und die Refrains die man noch Jahre später nicht vergessen kann? Klar kommen die 70'er und 80'er Jahre nicht wieder, aber...
Veröffentlicht am 15. November 2008 von M. Geb


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen bleibt alles besser!, 23. Oktober 2008
Rezension bezieht sich auf: Black Ice (Ltd) (Dlx) (Audio CD)
wer scheiben von ac/dc, motörhead, kiss,.... kauft, der will eigentlich keine überraschungen erleben und so gesehen kann die neue von den aussies auch nicht enttäuschen. nicht einmal die stiff upper lipp, die ja nun wirklich kein weitwurf war, wurde dazumals so richtig verrissen.
die überraschung für mich ist, dass ac/dc hier eine wirklich gute scheibe abliefern, besser als erwartet (bzw. befürchtet!) und mit sicherheit besser als die letzte cd.
natürlich wird hier nix neu erfunden, aber die songs klingen frisch und wurden gut und stimmig komponiert. zwar wird beim eigenen material ordentlich geklaut (so klingt z.b. "war machine" für mich schon sehr stark nach "givin' the dog a bone"), aber man besinnt sich zunehmends auf die alten (und guten) werte, läßt oft und gerne den blues raushängen und fühlt sich eher im midtempo heimelig. richtig hart sind die wenigsten nummern und ob aus dem einen oder anderen titel ein klassiker werden könnte, wird auch erst die zeit zeigen - potential hätten einige nummern durchaus.
schön langsam wirkt angus (im booklet) auf den fotos im schülerkostüm ein bissl deplaziert und das dem geneigten fan mittels songtiteln (RNR train, she likes RNR, RNR dream, ROCKing all the way) einsuggeriert werden muß, welche rockigen kerle die mittlerweile doch schon in die jahre gekommen herren noch sind, ist auch ein wenig lächerlich.
wer sich von solchen kleinigkeiten aber nicht beirren läßt, macht mit einem kauf sicher keinen fehler!!!!
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Maximal 3 Sterne..., 22. Oktober 2008
Rezension bezieht sich auf: Black Ice (Ltd) (Dlx) (Audio CD)
hätte ich dem Album nach dem ersten Durchlauf gegeben. Es konnte die hohen Erwartungen nicht ansatzweise erfüllen. Doch legt man diese erst einmal ab - hier denke ich liegt bei vielen Hörern der Hund begraben - und hofft nicht bei jedem Track auf ein 2. Thunderstruck oder Hells Bells, macht die Scheibe plötzlich richtig Laune.

Fakt ist, dass das Werk ein durchgängig hohes Niveau aufweist und vor allem Songs, die zunächst unspektakulär bzw. einfallslos wirken, sich langsam zu richtigen Hits entfalten. Genannt seien hier "Smash N Grab", "Money Made" und mein persönlicher Favorit "Black Ice".

Absolute Durchhänger, wie auf dem relativ schwachen Vorgänger "Stiff Upper Lip" (z.B. "Damned", "Come And Get It" oder "Meltdown...aua") sucht man zum Glück vergebens.

Damit es nochmal zu solch Höchstleistungen mit Ideenreichtum und der Ausgefeiltheit der "Highway To Hell" bis "For Those About To Rock" Ära kommt, bedarf es meines Erachtens einer erneuten Zusammenarbeit mit der Producerlegende John "Mutt" Lange. Diese war laut Bandkommentaren im Vorfeld der Aufnahmen angedacht...maybe next time...wenn es dann nochmal dazu kommt - hoffentlich. Derweil gebe ich "Black Ice" in seiner Gesamtheit 4,5 Sterne.
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68 von 81 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich hätte es nicht zu hoffen gewagt, 13. Oktober 2008
Rezension bezieht sich auf: Black Ice (Ltd) (Dlx) (Audio CD)
Seit heute ist das komplette Album offiziell im Internet zu hören, und ich konnte es nicht erwarten. Das erste vorab zu hörende Lied RnR-Train hat meine Hoffnungen ehrlich gesagt stark gedämpft, das zweite (War Machine) ließ mich wieder etwas aufhorchen.
Jetzt habe ich das ganze Album gehört, und bin bereit, ihm guten Gewissens subjektive fünf Sterne zu geben. Brendan O'Brien hat als Produzent einen tollen Job abgeliefert; denn ich vermute, dass er die Band zu einigen der Überraschungen auf diesem Album ermutigt hat, und der Sound ist der beste seit "Razors Edge".
Zu den Songs:
RnR-Train - Ohnedies schon länger bekannt, als Einstieg zu unspektakulär. Aber ein guter Song, typsich für die Aussies.
Skies on Fire - Überraschend guter, hoher Gesang von Johnson, Midtempo-Rock mit herrlichen Melodien. Treffer.
Big Jack - Nimmt rasch Fahrt auf und wird zu herrlicher Mitwipp-Nummer, Steigerung gipfelt in einem kräftigen Refrain, den bald jeder Fan mitbrüllen wird. Ebenfalls auf die Zwölf.
War Machine - Böööse. Eines der Lieder, die klingen, wie der Titel vermuten lässt. Speziell das rauhe Bellen von Malcolm beim Refrain gibt ihm Charme.
Anything goes - Für AC/DC ungewöhnliche Nummer, aber richtig cooler Gute-Laune-Rocker. Nächster Volltreffer.
Smash 'n' Grab - Langsame Stampfnummer, teilweise leicht bedrohliche Atmosphäre. Nach wie vor hohes Qualitätslevel.
Spoilin for a Fight - Straighte Nummer, auf dem AC/DC-Reissbrett geschrieben, fällt ein wenig aber, aber immer noch richtig gut.
Wheels - Anfang etwas dünn, fängt sich aber schnell. Fröhlicher Boogie, der gekreischte Titel hört sich an wie quietschende Reifen. :-)
Decibel - Anfangsriff mit ganz leicht indianischem Touch, stellenweise Ähnlichkeit zu "Cover you in oil", kein Höhepunkt, hat aber seine Momente.
Stormy May Day - Ungewöhnlicher Anfang. Ich glaub ich spinne, ist das eine Slide-Gitarre? Coole Eigentlich-Southern-Rock-Nummer.
She likes RnR - Taufrische Rocknummer, enthält auch wieder ein paar Kleinigkeiten, die ich von AC/DC noch nie gehört habe, Johnson stimmlich sehr überzeugend. In den Höhen eher singend als kreischend.
Money made - Hört sich anfangs auch wieder ein wenig nach Southern Rock an. Gemächliche Nummer. Wenn man mal mit einem Bier und einer Zigarette an einer Bar stehen und dabei cool aussehen möchte, sollte man vorher beim DJ dieses Lied bestellen.
RnR Dream - Fängt so verträumt an, wie der Titel vermuten lässt. Nächste Überraschung: Hat zwar auch kräftige Momente, aber im Grunde eine Ballade. Die erste und einzige von AC/DC seit "Love Song".
Rocking all the way - Und schon wieder kann ich meinen Fuß nicht am wippen hindern. Typische AC/DC-Nummer. Kein Knaller, aber 'n schönes Solo und gut zum Autofahren.
Black Ice - Der Titeltrack ist für mich nicht sofort so eingängig wie der Großteil vom Rest, aber ich spüre, dass er noch kommt.

Ich bin's zufrieden. Ehrlich gesagt hatte ich befürchtet, dass die lange Pause ein Zeichen dafür ist, dass den Jungs einfach nichts mehr einfällt oder dass sie langsam zu alt werden, um gewisse Trademarks noch überzeugend rüberzubringen, z.B. Johnsons markante Stimme. Aber das war eine der ersten Überraschungen auf dem Album. Seine Stimme hat Kraft und klingt frisch, und - was mir völlig neu war - er singt in den hohen Bereichen oft, statt zu kreischen.
Außerdem liefern sie uns Southern Rock (subjektive Meinung, korrigiert mich, wenn ich mich irre), eine Halbballade, Rock'n'Roll abseits vom AC/DC-Schema, und ab und zu spielt Phil Rudd sogar Fills. :-)
Meine Hoffnung war, dem Album guten Gewissens vier Sterne geben zu können. Da haben mich die Jungs aber ganz schön an den Eiern erwischt. Es ist klar besser als die letzten beiden, die Zeit wird zeigen, ob es "The Razors Edge" trotz Fehlens eines "Thunderstruck"-Äquivalents schlägt. Aber selbst wenn nicht, haben wir hier eines der zwei besten AC/DC-Alben seit 1981.
Ich schätze, dieses dicke Grinsen kriege ich jetzt wochenlang nicht aus meinem Gesicht. :-)
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20 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nach dem 3. Hören....., 20. Oktober 2008
Von 
T. Jahnke (Düsseldorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Black Ice (Ltd) (Dlx) (Audio CD)
..... macht es dann langsam "klick". I

ch gebe zu, dass ich nach dem 1. Hören auch etwas enttäuscht war. Das soll es gewesen sein nach 8 Jahren? "Normalerweise" hat man ein AC/DC-Album nach dem 1. Hören vollständig erfasst - diesmal ist es etwas anders, denn die Jungs haben sich bei den Arrangements richtig Mühe gegeben, und die Songs setzen sich eher langsam, aber dafür um so nachhaltiger im Gedächtnis fest.

Mittlerweile halte ich die Scheibe für die beste (die abwechslungsreichste sowieso!!) seit "For those about to rock", und das ist ne knappe Entscheidung.

Brian Johnson singt (!) hervorragend, und sollte spätestens seit diesem Hammer-Album nicht mehr "der Neue" ;) sein. Und, wow, Cliff Williams kann Meldodien spielen und Phil Rudd spielt Fills - dass ich das noch erleben darf... ;) Die Produktion hätte für meinen Geschmack ein weniger "fetter" sein können.

Also, gebt der Scheibe eine Chance, hört sie euch mehrmals an. Angus hat ja im Vorfeld in diversen Interviews davor gewarnt, nur einmal zu hören - und recht hatte er!

Interessant finde ich auch, dass fast jeder andere Songs für die "Filler" hält (ich zB "Rocking all the way") - das spricht doch eindeutig FÜR die Qualität der Songs.

Für mich ist das Album ein Klassiker, und vor allem "Black ice" mein AC/DC-All-time-favourige und ein würdiger Titelsong!!

Kauftipp hoch 10.
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42 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das beste von AC/DC seit mindestens 18 -, wenn nicht 28 Jahren, 28. Oktober 2008
Rezension bezieht sich auf: Black Ice (Ltd) (Dlx) (Audio CD)
Wer hätte das den ollen Herren von AC/DC noch zugetraut. Nach zwei eher lauen, zeitweise stark blueslastigen Alben orientiert sich AC/DC wieder an der Ära Back in Black (der Name Black Ice deutet es wohl schon an). Und man hätte es nicht zu träumen gewagt: das Konzept funktioniert noch! Auf Black Ice finden sich 14 starke Songs in bester AC/DC Manier und Anything goes, ein Song der gelinde gesagt etwas popig ausgefallen ist (tönt wie Bruce Springsteen mit einer Kröte im Hals).

Wer vom neuen Album jedoch erwartet hatte, dass sich AC/DC kreativ weiterentwickeln würden oder gar sich selbst neu erfänden, wird (zum Glück!) enttäuscht. Es wird wohl kaum einer AC/DC kaufen, der sich etwas anderes als das Altbekannte wünscht. So freut es, dass AC/DC sich auf ihre Stärke besinnen - krachende Rocksongs ohne Schnickschnack, mit starken Riffs und eingängigen, im Chorus gesungenen Refrains zum mitgrölen. Eine gewisse Erweiterung ihres Repertoires zeigen die Australier aber doch. Einerseits bei "Stormy May Day", wo erstmalig Slidegitarren eingesezt werden und andererseits bei "Rock'n Roll Dream", AC/DCs erster "Beinaheballade" seit "Ride on" von anno 1976". Natürlich kann auch das bereits erwähnte "Anything goes" als Horizonterweiterung gesehen werden, ist aber der einzige meiner Meinung nach überflüssige Song auf dem Album.

Wie bereits Angus Young in Interviews vor der Veröffentlichung der Scheibe bemerkt hatte, muss "Black Ice" mehr als einmal gehört werden, bevor man sich ein abschliessendes Urteil bilden kann. Ich hatte es ihm zwar nicht geglaubt, doch es ist tatsächlich so. Einige Songs entfalten ihre Wucht erst beim zweiten oder dritten Mal höhren (zB Smsh'n Grab, Rocking All The Way oder Big Jack), dafür dann aber um so mehr.

Erstaunlich ist zudem Brian Johnsons Leistung auf "Black Ice". Nachdem ihm in den letzten 20 Jahren bei jedem Album eine schlechter werdende Stimme attestiert wurde, zeigt er diesmal nicht nur eine Leistung die zumindest an die alten "Back in Black" Tage anknüpft sondern er gibt auch einige Hörproben, die beweisen, dass er tatsächlich sogar etwas mehr als den bekannten gepressten Gesang beherrscht bzw. beinahe singen kann (Stormy May Day, Rocking All The Way, Anything Goes).

Eigentliche Füller gibt es keine, was sich auch daran zeigt, dass bei sämtlichen Kritiken andere Songs als Füller bezeichnet werden. Den angesprochenen Kritikern sei ans Herz gelegt, das Album wie es Angus empfiehlt einige Male durchzuhören, bevor sie eine Rezension schreiben.

Alles in allem bietet sich hier eine rundum gelungene Scheibe mit 15 Songs, wovon 14 als top und einer als gewöhnungsbedürftig zu werten sind. Und je länger ich das Album höre, desto mehr komme ich zum Schluss, dass es das beste seit "Back in Black" ist - noch vor "The Razors Edge" und darum gibt's von mir 5 Sterne! Danke AC/DC!!!
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen I know, its only Rock and Roll...., 18. Oktober 2008
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Black Ice (Ltd) (Dlx) (Audio CD)
but I like it, like it, yes I do !!

Die Jungs sind nicht müde, wie das ein Rezensent hier meint, die Scheibe ist nur "retro" abgemischt worden.
Das Album ist absolut zu empfehlen kein Song ist ein Hänger, alles solide Wertarbeit wie man sie kennt, nur eben für AC/DC ungewöhnlich verpackt.
Hatten AC/DC bisher keine Probleme ihre Songs fast 1:1 live umzusetzen, könnte "Black Ice" dies ändern, ich glaube wir werden dieses Jahr zum ersten Mal ein AC/DC Album tatsächlich "live" erleben und in den Hallen wird "Big Jack" abgehen wie die sprichwörtlich gesengte Sau.
Also ihr Mamis, Pappis, Kinder und Enkel - auf gehts, zieht die Hörner an und lasst uns denen huldigen die uns seit Jahrzenten den Salut schiessen.

Hundert gefühlte Jahre sind vorbei und AC/DC sind wieder Back in Black !
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dieser Artikel verdient mind. 1000 Sterne, 5. November 2008
Rezension bezieht sich auf: Black Ice (Ltd) (Dlx) (Audio CD)
Meiner Meinung nach dass COMEBACK des Jahres!!!

Liebe AC/DC Fans,
lange haben wir warten müssen, aber DIE ''MONSTERS OF ROCK''
sind zurück und zwar mit einem Kracher der sich gewaschen hat.
Black Ice ist dass beste Album der jungs aus ''DOWN UNDER''
seit langem.

Mit diesem Album zeigen AC/DC dass sie lange no nicht zum alten eisen gehören, und dass wird mir jeder WAHRE AC/DC fan auch bestätigen.

Vergleich dass Album mit einem WEIN,
es hat reifen müssen bis man es geniesen kann ;-)

Also in den cd player aufdrehen und abrocken!!!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genial, 27. Oktober 2008
Von 
Frank Löhmann (Helgoland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Black Ice (Ltd) (Dlx) (Audio CD)
Gottseidank sind Geschmäcker verschieden, daher ist es auch völlig normal, dass die Einen die CD schlecht und die Anderen sie gut finden.
Ich gehöre zu den Letzteren. Bin mittlerweile 46 Jahre alt und seit der LP "Let there be rock" ACDC-Fan. "Black Ice" gehört für mich zu den besseren Scheiben und ich kann sie rauf und runter hören, finde sie im Gegensatz zu anderen Rezensoren sehr abwechslungsreich und kann sie nur jedem empfehlen.
Let's rock...
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Back In Black Ice - AC/DC 2008, 30. Oktober 2008
Rezension bezieht sich auf: Black Ice (Ltd) (Dlx) (Audio CD)
Mit Kopfschütteln musste ich hier einige Rezensionen lesen. Da nennen sich manche AC/DC-Fans und geben "Black Ice" einen Stern. "Black Ice" ist AC/DC und nichts anderes. Man kann nicht älteren Alben 4 oder 5 Sterne geben und der neuen Platte dann einen einzigen, dafür sind die Platten einfach zu ähnlich. Leute, das passt nicht zusammen.
Selbstverständlich wird uns von der Gruppe nichts neues geboten. Aber wer erwartet denn tatsächlich von AC/DC Prog Rock oder Prog Metal? Nocheinmal, "Black Ice" ist AC/DC pur, fertig.

Mir gefallen am besten `Rock `n` roll train`, `Big Jack`, `War machine`, `She likes rock `n` roll`, `Rock `n` roll dream` und der Titelsong. Auch das vielgescholtene `Anything goes` ist zwar recht popig, aber gar nicht so schlecht. Fast alle Songs sind so zwischen 3 und 4 Minuten lang. Das ist ein bißchen schade, man hätte Angus mehr Platz für längere Soli lassen können. Und es fehlt der Übersong ala `Hells bells` oder `For those about to rock`. Dafür ist Brian Johnson so gut drauf, wie länger nicht mehr. Und die Produktion ist top!

"Black Ice" ist besser als das müde und durchschnittliche "Stiff Upper Lip". An "Back In Black" oder sogar den Alben mit Bon Scott kommt es nicht heran. Aber das neue output macht Spaß. Man muss einfach mitwippen, 4 Sterne.
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16 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das ist AC/DC, 31. Oktober 2008
Rezension bezieht sich auf: Black Ice (Ltd) (Dlx) (Audio CD)
Ich lese mit Belustigung einige der Rezensionen hier. Jedem seine Meinung und wenn man was nicht gut findet, dann sollte man das natürlich auch sagen. Bei dem einen oder anderen hatte ich aber den Eindruck, dass man das Album maximal 1x gehört hat, wenn überhaupt ganz.

Ich finde das Album wird mit jedem Hören besser und die Songs entfalten sich regelrecht. Das Album ist AC/DC, mit allem was ich an AC/DC mag!
Da ist jetzt aus meiner Sicht kein Übersong ala Thunderstruck drauf, aber dafür gleich ein paar, die ich als Topsongs bezeichnen würde. Das Album hat eigentlich keinen wirklich schwachen Song und es ist eines der wenigen Alben in den letzten Jahren, dass ich regelmäßig von Beginn bis Ende durchhören kann und mag.

Und Leute, jetzt löst euch doch mal von diesem ewigen Vergleich mit der Bon Scott-Zeit! Der ist seit fast 30 Jahren tot und kommt tatsächlich nicht zurück. Irgendwann muss man auch mal nach vorne schauen. Jede gute Band hat Höhepunkte und Überalben, aber ich kenne eigentlich keine, die nur diese Überalben abliefert.

Das ist bei AC/DC auch nicht anders. Das Album ist nicht Back in Black, aber ich finde Black Ice ist ein sehr, sehr gutes Stück Musik!
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