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Kundenrezensionen

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am 10. Februar 2009
Ich bin auf diesen Film im Handel aufmerksam geworden und als Fan von Gothic-Horrorfilmen konnte ich ihn nicht im Regal stehen lassen.

Der Film handelt von einem Spukhaus, in dem sich mehrere Vorfälle ereigneten. Hiervon wird in vier Episoden berichtet. Die Atmosphäre ist - wie erwartet - schön nostalgisch, zudem nimmt sich der Film nicht so ernst. Die Horrorfilmikonen Christopher Lee und Peter Cushing (in diesem Film beide als Opfer) spielen wie gewohnt hervorragend. Toll finde ich auch die teilweise überraschenden Wendungen, so dass es wirklich Spaß macht, sich diese DVD auch mehrmals anzuschauen.

Das Bild ist für so einen alten Low-Budget-Film ganz okay, wenngleich es relativ viele Verschmutzungen, Kratzer und kleinere Defekte aufweist. Aber das trägt eher zur Atmosphäre dieses Streifens bei, wie ich finde. Erwähnenswert sind die 2 deutschen Tonspuren, als da wäre die originale Kinosynchronisation (leider nicht ganz durchgehend, einige kurze Szenen befinden sich im Originalton und sind deutsch untertitelt) sowie eine Videosynchronisation, welche allerdings qualitativ keinesfalls mit der Kinofassung mithalten kann.

Fans von alten Gruselfilmen sollten hier mal einen Blick riskieren, es lohnt sich wirklich!
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am 22. April 2005
TOTENTANZ DER VAMPIRE bietet typischen britischen Horror in Form von vier völlig unterschiedlichen Kurzgeschichten, die sich alle in einem alten schaurigen Landhaus abspielen (daher der Originaltitel THE HOUSE THAT DRIPPED BLOOD).
In der ersten Episode geht um einen Horror-Schriftsteller, der eine furchterregende Figur für seinen neuen Roman erdacht hat und nun langsam immer mehr dessen Identität anzunehmen scheint.
Die zweite Geschichte erzählt von einem Wachsfigurenkabinett, in der sich die Figur einer schönen Frau befindet, die den Betrachter so in ihren Bann zieht, dass er immer wieder zu ihr zurückkehren muß. Das aber hat fatale Folgen, was auch Horror-Legende Peter Cushing am eigenen Hals zu spüren bekommt.
In der dritten Folge befindet sich "Dracula" Christopher Lee zur Abwechslung mal selbst in der Opferrolle. Seine kleine Tochter ist eine Hexe und spielt gern mit Voodoopuppen und Nadeln...
Die vierte Episode schließlich handelt von einem Horrorfilmstar, der für seinen neuesten Film einen Vampirumhang bekommt, der den Träger in einen Vampir verwandelt. Im Gegensatz zu den anderen Folgen, steht hier der Humor im Vordergrund.
Insgesamt bieten alle Folgen solide, atmosphärisch dichte Horrorunterhaltung. Wer DIE TODESKARTEN DES DR. SCHRECK kennt, weiss was ihn erwartet.
Die DVD bietet bei guter Bild- und Tonqualität als Bonus einen Audiokommentar von Regisseur Peter Duffell und eine Fotogalerie. Als Besonderheit kann man zwischen zwei verschiedenen deutschen Tonspuren wählen: der alten deutschen Kinofassung und einer neueren Fassung, die wohl anlässlich der Videoauswertung entstand. Die DVD befindet sich übrigens nicht im üblichen Amaray-Case, sondern in einem schönen Schuber, der zudem noch ein Booklet mit interessanten Infos zum Film enthält.
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am 20. März 2009
die britische filmproduktionsfirma "amicus" , in den 60 `er jahren von milton subotsky und max j. rosenberg gegründet , war die einzige ernstzunehmende konkurrenz zu den wesentlich bekannteren "hammer studios" in jener zeit .
spezialisiert auf episodengrusler brachte das studio während seiner schaffensperiode doch einige sahnestückchen auf den markt - wie zb der streifen mit dem leicht dämlichen deutschen titel "totentanz der vampire" aus dem jahre 1970 , welcher im original wesentlich treffender "the house that dripped blood" genannt wurde.

auf atmosphärisch dichte art und weise wird das schicksal verschiedener bewohner eines landhausähnlichen gemäuers zum besten gegeben welche sich wohl besser niemals in die nähe dieses bauwerkes gewagt hätten.
stimmung - grusel - setausleuchtung und design lassen keine wünsche offen so das der streifen einen vergleich mit "hammer" nicht zu scheuen braucht ,was wohl nicht zuletzt an der hervorragenden , eigentlich jener konkurrenzfirma angehörigen schauspielercrew liegen mag.
peter cushing , christopher lee und ingrid pitt - namen bei denen wohl jedem freund nostalgischen gruselns die augen leuchten - geben beim "totentanz der vampire" ihr stelldichein.

neben "asylum" ( 1972 ) einer der besten streifen von "amicus" , der meiner meinung in jede klassikersammlung gehört , sofern man sich an den schon etwas angestaubten schauergeschichten der 60`er und 70`er jahre erfreuen kann.
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TOP 1000 REZENSENTam 12. Oktober 2010
Der bekannte Horror-Filmstar Paul Henderson (Jon Pertwee) ist spurlos verschwunden. Scotland-Yard-Inspektor Holloway (John Bennett) ermittelt in diesem Fall und begibt sich darum in die Provinz, wo Henderson ein Haus gemietet haben soll. Der Dorfpolizist erzählt dem ungläubigen Inspektor, dass sich in diesem ominösen Landhaus schon mehrere mysteriöse Kriminalfälle ereignet haben. Vorhang auf für 4 gruslige Horrorepisoden von Amicus:
Episode 1 "Method for a murder": Der Schriftsteller Charles Hillyer (Denholm Elliott) zieht mit seiner Frau Alice (Joanna Dunham) vorübergehend in das Haus, weil er dort in Ruhe seinen nächsten Horror-Roman schreiben will. Der böse Protagonist des Buches ist schnell gefunden. Doch die zuerst fiktive, lediglich vom Schriftsteller auf ein Papier gemalte Figur des schrecklichen Dominick (Tom Adams) wird immer mehr lebendig. Ein Fall für den Psychiater ?
Episode 2 "Waxworks": Der pensionierte Börsenmakler Philip Grayson (Peter Cushing) hat das Haus erworben. Der Junggeselle geniesst die Ruhe, doch Ausflüge in das naheliegende Städtchen sind auch willkommen. Dort ist sogar ein Wachsfigurenkabinett, das einem finsteren Gesellen gehört. Die dort ausgestellte Frauenfigur "Salome" übt eine extrem anziehende Kraft auf Grayson aus, von der auch sein Freund Neville Rogers (Joss Ackland) bald befallen sein wird..
Episode 3 "Sweets to the Sweet": Der alleinerziehende Vater John Reid (Christopher Lee) zieht mit seiner kleinen Tochter Jane (Chloe Franks) ein. Reid weigert sich, das Mädchen zur Schule zu schicken, eine Privatlehrerin soll für die Erziehung der Kleinen sorgen. Ann Norton (Nyree Dawn Porter) bewirbt sich um die Stelle und stellt bald fest, dass Jane Ängste hat, die durch die strenge Hand des Vaters herrühren. Langsam gewinnt sie das Vertrauen des verschlossenen Kindes...
Episode 4 "The Cloak": Wir sind beim verschwundenen Schauspieler angekommen, der das Haus zum Drehen seines neues Films erworben. Der alte Horrormime und sein Co-Star Carla (Ingrid Pitt) haben aber reichlich Mühe mit der Inkompetenz der Macher dieses Low-Budget-Vampirfilm zu tun, vor allem Bauten und Kostüme sind unteres Niveau. Der Blutsaugermantel sieht billigst aus, so erwirbt er ein altes Stück bei einem sonderbaren Kostümverleiher...
"Totentanz der Vampire" entstand zwischen 1970 und 1971 unter der Regie von Peter Duffell beim direkten Konkurrenten der Hammer Filme: Den Amicus Productions.
Einen guten Ruf genießen retrospektiv vor allem die Episodenfilmen, von denen "Die Todeskarten des Dr. Schreck", "Asylum", "Der Foltergarten des Dr. Diabolo" oder "In der Schlinge des Teufels" die bekanntesten sind und immer wieder gern gesehene Midnight Movies für Horrorfans darstellen.
"Totentanz der Vampire" ist wunderbar altmodisches Horrorunterhaltungskino, bei dem alle vier Episoden auch heute noch sehr reizvoll wirken.
Ein kleine, fast vergessene Horrorperle...
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am 21. Juli 2007
One of the true Amicus anthology masterpieces that contain chills, pathos and a few laughs. Amicus films of this kind didn't take themselves too seriously and that is one the true delights of this production company's output in the 60s and early 70s.

Though elements in their pictures could be quite disturbing, the "Method For Murder" and "Sweets To The Sweet" sections especially in this collection being the real "horror" stories, the Amicus way was also to inject a goodly amount of humour too, "The Cloak" featuring Ingrid Pitt, Jon Pertwee and a marvellously over the top performance by Geoffrey (Catweazle) Bayldon being amongst the most memorable segments from any Amicus picture.

Added to that a superb little sombre mood play featuring a subtle Peter Cushing performance and you have evidence that even with a small budget, the correct director, enthusiastic cast and intelligent script can make a very good picture indeed.

Don't be put off by the outlandish original title, what's contained here is an example of self aware, clever British horror film of the highest order.
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TOP 1000 REZENSENTam 11. Januar 2016
DI Holloway vom Yard beginnt im Fall des verschwundenen Horrorfilm Darstellers Henderson zu ermitteln.
Dabei befragt er den Makler des Hauses in dem selbiger seit kurzer Zeit wohnte.
Dieser macht Holoway darauf Aufmerksam das Henderson nicht der einzige ist der in dem Haus zu Schaden kam und das es eine mörderische Vergangenheit hat.
Er erzählt die Geschichten der Vormieter:

Method For Murder:
Ein Romanautor kauft das Haus um dort in Ruhe sein neustes Werk zu vollenden.
Dabei vermischen sich Realität und Fiktion und nach kurze Zeit ist er überzeugt seine geisteskranke Killer-Figur "Dominic" stellt ihm nach.
Kann das wirklich wahr sein?
5/5

Waxworks -
Ein reicher Mann hat sich aus dem öffentlichen Leben zurückgezogen und kauft das Haus um die Abgeschiedenheit zu genießen.
Bei einem Spaziergang durch die nahe Stadt entdeckt er ein kleines Wachsfiguren-Kabinett.
Dort, hinter einem Vorhang, bemerkt er die Wachsfigur einer attraktiven Frau die einen Kopf auf einem Silbertablett vor sich trägt.
Ob der Schönheit der Unbekannten und der Detail Verliebtheit ist er geradezu Fasziniert.
Als später ein alter Freund auftaucht geht es diesem ebenso.
Beide ahnen nicht was es damit auf sich hat.....
4/5

Sweets to the Sweet -
Eine Privatlehrerin ist glücklich einen Job in dem alten Haus bekommen zu haben.
Sie soll sich um die kleine Jane kümmern deren Vater jeglichen Kontakt zur Außenwelt verhindert.
Nicht mal Spielsachen darf Jane besitzen.
Es wird nach und nach klar warum dies so ist.....
2/5

The Cloak -
Horrorfilmstar Henderson mietet das Haus für die Dauer der Dreharbeiten.
In der Stadt stößt er auf einen alten Kramladen wo ihm der Besitzer einen alten Umhang verkauft den Henderson gut für seine Rolle als Vampir gebrauchen kann.
Schnell merkt er das irgendetwas mit dem Umhang nicht stimmt und das er über eine Art Eigenleben verfügt....
Abschließend geht DI Holloway alleine in das Haus in der Hoffnung Hinweise bezüglich Henderson's Verschwinden zu finden.
Was er jedoch findet ist mehr als er verkraften kann.....
4/5

Fazit: Eine tolle Kurzgeschichten Sammlung aus dem Jahr 1970.
Diesmal nicht von den Hammer, sondern den Amicus Studios produziert.
Tolle Story's, viel Spannung, sogar richtiger Grusel (Method for Murder) und jede Menge Atmosphäre.
Das passt.
Darsteller sind u.a.: Christopher Lee, Peter Cushing, Joss Ackland, Sean Pertwee, Denholm Elliott, Geoffrey Bayldon und Ingrid Pitt.
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am 25. August 2014
Was wäre das Genre Gruselfim ohne das atmosphärische Interieur. Ohne das Gefühl hier nun für die Zeit von eineinhalb Stunden ein Spukhaus zu betreten.
Ein in sich abgeschlossenes, von der Außenwelt abgeschirmtes Gemäuer , durchdrungen von der flüsternden Last der Vergangenheit. Ein Fluch, ein seltsames Raunen, das durch die Stiegen, Wendeltreppen, hinter endlosen verstaubten Bücherreihen, verschlossenen Kammern und flackernden Kandelabern flüsternd von Schrecknissen und Seltsamkeiten kündet.
Gruselfilme sind oft "Häuser"- Filme, und ein uraltes, spinnwebverhangenes Zimmer kann sehr wohl zu allen Zeiten, davon bin ich überzeugt, in seiner Aura, die Vorkommnisse und Geschichten rund um vergangene Bewohner und Ereignisse aufsaugen und für empfängliche Menschen wieder erspüren lassen.
So ist der Hauptdarsteller in"Totentanz der Vampire" ("The House that dripped blood") zu allererst einmal dieses verschroben, sinistere Haus, in dem sich nun vier kleine , unheimliche, manchmal auch süffisant grotesk, humorige Geschichten ereignen.
Wunderbar versponnene Unterhaltung wird hier geboten, und etwas schöneres als sich an kalten Herbsttagen eingewickelt in eine Decke mit einem heißen Getränk diesem Spuk hinzugeben, dürfte kaum vorstellbar sein.
Lose zusammengehalten werden diese vier kleinen Geschichten durch das Gespräch zwischen einem Inspektor und dem besorgten Makler des Hauses.
Und was für seltsamen Begebenheiten aus der Vita des alten scheinbar unheilgeschwängerten Gebäudes hat dieser dem ungläubigen Polizisten zu erzählen.
Wir erfahren von einem Schriftsteller , der hier mit seiner Frau einzog, sich in die behagliche Bibliothek zurückzog um dort seinen Roman über den fiktiven Mörder Dominic zu schreiben.
Doch ist es Wahnvorstellung oder grausige Wirklichkeit. Dominic scheint zum Leben zu erwachen. (vielleicht hat sich Jahre später von dieser Idee Stephen King mit "Stark- The Dark Half" "inspirieren lassen.
Ebenfalls ließ sich der Geschäftsmann Philip Grayson (Peter Cushing) in den Haus nieder.
Noch vollkommen in Trauer um eine verstorbene Angebetete, sieht er eine ihr aufs Haar gleichende Figur in einem unheimlichen Wachsfigurenkabinett stehen.
Auch sein Freund Neville ist wie hypnothisch von dieser seltsam, drapierten Figur angezogen .
Des weiteren gibt sich nach Cushing auch noch Christopher Lee in der dritten Story die Ehre.
Als Geschäftsmann John Reid zieht er mit seiner kleinen Tochter in das verfluchte Haus. Eine Privatlehrerin entdeckt Verstörendes. Warum darf das kleine Mädchen keine Spielsachen haben ? Warum ist der grantige Reid so abweisend und verschlossen, und welche Rolle spielt hier geheimnisvoller Woodoo-Zauber.
Die letzte Geschichte im Bunde rundet das Mysterienspiel dann mit Augenzwinkern ab.
Ein eitler Horrorfilm- Schauspieler macht sich auf die Suche nach einem realen Vampirumhang. So real, daß jeder der ihn trägt...nun ja.
Auch die wie immer lasziv, aufregende Ingrid Pitt darf hier die Kukident- Beisserchen blitzen lassen.
Vollkommen unblutig sind diese kleinen giftigen Alpträume, abgerundet jeweils mit einer herrlich bösen Pointe.
(Wobei mir die Wax- Work" Story natürlich am besten gefällt. Wahrscheinlich weil mir Puppen von jeher sowieso unheimlich sind) .Und da sind dann natürlich die wieder einmal in einem Film vereinigten Horrorikonen Peter Cushing und Christopher Lee, die für sich genommen schon den Streifen sehenswert machen.
Dennoch sollte man wirklich ein Faible für derlei, diesmal nicht von "Hammer" sondern vom Konkurrenz Studio "Amicus" produzierten Filme haben. Denn unbestreitbar ist natürlich die kleine preisgünstige Machart, die aber gerade durch ihre immens liebevolle und magische Poesie jeden Freund der Schauerromantik in den Bann schlagen dürfte.
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am 11. November 2014
Die Art von Filmen muss man mögen, oder auch nicht. Heute eher angestaubt, für mich geliebte Patina, trotz mager ausgestatteter DVD gibt es wieder einmal gewohnten Amicusgrusel. 4 Episoden plus dürftiger Rahmenhandlung, wie bei den meisten Filmen, dieser Firma liegt die Qualität an den einzelnen Folgen. Der Film im Orginal "The House that dripped Blood", Drehbuch Robert Bloch (Psycho), Darsteller wie Denholm Elliott (Marcus Brody in Indiana Jones), John Pertwee (Dr. Who), die Hammerurgesteine Ingid Pitt, Christopher Lee und der wie immer fabelhafte Peter Cushing geben sich die Ehre. Wer schon Fan solcher Filme ist , den stören keine Fledermausdrähte und guckt auch Asylum 1972, wer kein Fan werden will, muss zur Strafe Asylumfilme 2.0 schauen. Sharknardo und Sharknado 2, sagt nicht es hätte euch niemand gewarnt.
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am 11. Dezember 2010
Schönes Ding! - Zwischen 1964 und 1980 drehte die kleine britische Produktionsgesellschaft AMICUS eine ganze Reihe von Episoden-Gruslern, die allesamt sehenswert sind, einige sogar moderne Klassiker, wie "Geschichten aus der Gruft",1971, für den Peter Cushing mit
Auszeichnungen überhäuft wurde. Wäre bei diesem Film hier die Musikuntermalung nicht so fade und einfallslos ausgefallen, wären sogar
5 Sterne angesagt gewesen. Das Skript, das Robert("Psycho")Bloch nach seinen eigenen Vorlagen schrieb, ist exzellent und die Darsteller-
Riege kaum mehr zu toppen: Tom Adams, Denholm Elliot, Peter Cushing, Joss Ackland, Christopher Lee, Nyree Dawn Porter, Ingrid Pitt,
Jon(Vater von Sean)Pertwee, Geoffrey Bayldon,u.v.a.
Fazit: Ein schönes, liebevoll gestaltetes Stück bester britischer Grusel-Unterhaltung!
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am 5. Januar 2008
"The House That Dripped Blood" hebt sich von den meisten Episoden-Gruselfilmen der 60er/70er Jahre ab, hier werden vier kleine Horrorgeschichten fein ziseliert erzählt: Originell, schaurig und - ja, im wahrsten Sinne - zuweilen etwas bissig... Dennoch halte ich den deutschen Titel "Totentanz der Vampire" für irreführend, denn nur in der lezten Geschichte geht es um die Blutsauger. Wer bei "Totentanz" auf den Geschmack kommt, sollte sich unbedingt auch den Episoden-Grusel "Asylum" (Original-Titel) zulegen. Die "Asylum"-Episoden sind fast noch besser, stammen sie doch allesamt aus der Feder Robert Blocjs, dessen Roman "Psycho" die Vorlage zu Alfred Hitchcocks größten filmischen Meisterwerk lieferte.
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