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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Feiner Episodengrusel
Ich bin auf diesen Film im Handel aufmerksam geworden und als Fan von Gothic-Horrorfilmen konnte ich ihn nicht im Regal stehen lassen.

Der Film handelt von einem Spukhaus, in dem sich mehrere Vorfälle ereigneten. Hiervon wird in vier Episoden berichtet. Die Atmosphäre ist - wie erwartet - schön nostalgisch, zudem nimmt sich der Film nicht so...
Veröffentlicht am 10. Februar 2009 von Der Jogi

versus
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1.0 von 5 Sternen Langweilig
Dieser Film ist total langweilig. Der Titel klingt super aber davon ist nicht übrig außer ein altes Haus. Es gruselt nich einmal.
Vor 9 Monaten von Elke Horn veröffentlicht


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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Feiner Episodengrusel, 10. Februar 2009
Rezension bezieht sich auf: Totentanz der Vampire (DVD)
Ich bin auf diesen Film im Handel aufmerksam geworden und als Fan von Gothic-Horrorfilmen konnte ich ihn nicht im Regal stehen lassen.

Der Film handelt von einem Spukhaus, in dem sich mehrere Vorfälle ereigneten. Hiervon wird in vier Episoden berichtet. Die Atmosphäre ist - wie erwartet - schön nostalgisch, zudem nimmt sich der Film nicht so ernst. Die Horrorfilmikonen Christopher Lee und Peter Cushing (in diesem Film beide als Opfer) spielen wie gewohnt hervorragend. Toll finde ich auch die teilweise überraschenden Wendungen, so dass es wirklich Spaß macht, sich diese DVD auch mehrmals anzuschauen.

Das Bild ist für so einen alten Low-Budget-Film ganz okay, wenngleich es relativ viele Verschmutzungen, Kratzer und kleinere Defekte aufweist. Aber das trägt eher zur Atmosphäre dieses Streifens bei, wie ich finde. Erwähnenswert sind die 2 deutschen Tonspuren, als da wäre die originale Kinosynchronisation (leider nicht ganz durchgehend, einige kurze Szenen befinden sich im Originalton und sind deutsch untertitelt) sowie eine Videosynchronisation, welche allerdings qualitativ keinesfalls mit der Kinofassung mithalten kann.

Fans von alten Gruselfilmen sollten hier mal einen Blick riskieren, es lohnt sich wirklich!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen 4 Sterne für 4 feine Horrorgeschichten, 22. April 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Totentanz der Vampire (DVD)
TOTENTANZ DER VAMPIRE bietet typischen britischen Horror in Form von vier völlig unterschiedlichen Kurzgeschichten, die sich alle in einem alten schaurigen Landhaus abspielen (daher der Originaltitel THE HOUSE THAT DRIPPED BLOOD).
In der ersten Episode geht um einen Horror-Schriftsteller, der eine furchterregende Figur für seinen neuen Roman erdacht hat und nun langsam immer mehr dessen Identität anzunehmen scheint.
Die zweite Geschichte erzählt von einem Wachsfigurenkabinett, in der sich die Figur einer schönen Frau befindet, die den Betrachter so in ihren Bann zieht, dass er immer wieder zu ihr zurückkehren muß. Das aber hat fatale Folgen, was auch Horror-Legende Peter Cushing am eigenen Hals zu spüren bekommt.
In der dritten Folge befindet sich "Dracula" Christopher Lee zur Abwechslung mal selbst in der Opferrolle. Seine kleine Tochter ist eine Hexe und spielt gern mit Voodoopuppen und Nadeln...
Die vierte Episode schließlich handelt von einem Horrorfilmstar, der für seinen neuesten Film einen Vampirumhang bekommt, der den Träger in einen Vampir verwandelt. Im Gegensatz zu den anderen Folgen, steht hier der Humor im Vordergrund.
Insgesamt bieten alle Folgen solide, atmosphärisch dichte Horrorunterhaltung. Wer DIE TODESKARTEN DES DR. SCHRECK kennt, weiss was ihn erwartet.
Die DVD bietet bei guter Bild- und Tonqualität als Bonus einen Audiokommentar von Regisseur Peter Duffell und eine Fotogalerie. Als Besonderheit kann man zwischen zwei verschiedenen deutschen Tonspuren wählen: der alten deutschen Kinofassung und einer neueren Fassung, die wohl anlässlich der Videoauswertung entstand. Die DVD befindet sich übrigens nicht im üblichen Amaray-Case, sondern in einem schönen Schuber, der zudem noch ein Booklet mit interessanten Infos zum Film enthält.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen gelungener amicus - grusler, 20. März 2009
Von 
Martin Schmidl (trossingen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Totentanz der Vampire (DVD)
die britische filmproduktionsfirma "amicus" , in den 60 `er jahren von milton subotsky und max j. rosenberg gegründet , war die einzige ernstzunehmende konkurrenz zu den wesentlich bekannteren "hammer studios" in jener zeit .
spezialisiert auf episodengrusler brachte das studio während seiner schaffensperiode doch einige sahnestückchen auf den markt - wie zb der streifen mit dem leicht dämlichen deutschen titel "totentanz der vampire" aus dem jahre 1970 , welcher im original wesentlich treffender "the house that dripped blood" genannt wurde.

auf atmosphärisch dichte art und weise wird das schicksal verschiedener bewohner eines landhausähnlichen gemäuers zum besten gegeben welche sich wohl besser niemals in die nähe dieses bauwerkes gewagt hätten.
stimmung - grusel - setausleuchtung und design lassen keine wünsche offen so das der streifen einen vergleich mit "hammer" nicht zu scheuen braucht ,was wohl nicht zuletzt an der hervorragenden , eigentlich jener konkurrenzfirma angehörigen schauspielercrew liegen mag.
peter cushing , christopher lee und ingrid pitt - namen bei denen wohl jedem freund nostalgischen gruselns die augen leuchten - geben beim "totentanz der vampire" ihr stelldichein.

neben "asylum" ( 1972 ) einer der besten streifen von "amicus" , der meiner meinung in jede klassikersammlung gehört , sofern man sich an den schon etwas angestaubten schauergeschichten der 60`er und 70`er jahre erfreuen kann.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein böses Haus ?, 12. Oktober 2010
Von 
Ray "rayw260" (Rheinfelden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Totentanz der Vampire (DVD)
Der bekannte Horror-Filmstar Paul Henderson (Jon Pertwee) ist spurlos verschwunden. Scotland-Yard-Inspektor Holloway (John Bennett) ermittelt in diesem Fall und begibt sich darum in die Provinz, wo Henderson ein Haus gemietet haben soll. Der Dorfpolizist erzählt dem ungläubigen Inspektor, dass sich in diesem ominösen Landhaus schon mehrere mysteriöse Kriminalfälle ereignet haben. Vorhang auf für 4 gruslige Horrorepisoden von Amicus:
Episode 1 "Method for a murder": Der Schriftsteller Charles Hillyer (Denholm Elliott) zieht mit seiner Frau Alice (Joanna Dunham) vorübergehend in das Haus, weil er dort in Ruhe seinen nächsten Horror-Roman schreiben will. Der böse Protagonist des Buches ist schnell gefunden. Doch die zuerst fiktive, lediglich vom Schriftsteller auf ein Papier gemalte Figur des schrecklichen Dominick (Tom Adams) wird immer mehr lebendig. Ein Fall für den Psychiater ?
Episode 2 "Waxworks": Der pensionierte Börsenmakler Philip Grayson (Peter Cushing) hat das Haus erworben. Der Junggeselle geniesst die Ruhe, doch Ausflüge in das naheliegende Städtchen sind auch willkommen. Dort ist sogar ein Wachsfigurenkabinett, das einem finsteren Gesellen gehört. Die dort ausgestellte Frauenfigur "Salome" übt eine extrem anziehende Kraft auf Grayson aus, von der auch sein Freund Neville Rogers (Joss Ackland) bald befallen sein wird..
Episode 3 "Sweets to the Sweet": Der alleinerziehende Vater John Reid (Christopher Lee) zieht mit seiner kleinen Tochter Jane (Chloe Franks) ein. Reid weigert sich, das Mädchen zur Schule zu schicken, eine Privatlehrerin soll für die Erziehung der Kleinen sorgen. Ann Norton (Nyree Dawn Porter) bewirbt sich um die Stelle und stellt bald fest, dass Jane Ängste hat, die durch die strenge Hand des Vaters herrühren. Langsam gewinnt sie das Vertrauen des verschlossenen Kindes...
Episode 4 "The Cloak": Wir sind beim verschwundenen Schauspieler angekommen, der das Haus zum Drehen seines neues Films erworben. Der alte Horrormime und sein Co-Star Carla (Ingrid Pitt) haben aber reichlich Mühe mit der Inkompetenz der Macher dieses Low-Budget-Vampirfilm zu tun, vor allem Bauten und Kostüme sind unteres Niveau. Der Blutsaugermantel sieht billigst aus, so erwirbt er ein altes Stück bei einem sonderbaren Kostümverleiher...
"Totentanz der Vampire" entstand zwischen 1970 und 1971 unter der Regie von Peter Duffell beim direkten Konkurrenten der Hammer Filme: Den Amicus Productions.
Einen guten Ruf genießen retrospektiv vor allem die Episodenfilmen, von denen "Die Todeskarten des Dr. Schreck", "Asylum", "Der Foltergarten des Dr. Diabolo" oder "In der Schlinge des Teufels" die bekanntesten sind und immer wieder gern gesehene Midnight Movies für Horrorfans darstellen.
"Totentanz der Vampire" ist wunderbar altmodisches Horrorunterhaltungskino, bei dem alle vier Episoden auch heute noch sehr reizvoll wirken.
Ein kleine, fast vergessene Horrorperle...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The House That Dripped Blood, 21. Juli 2007
Von 
Martin Lewis (Englander in Holstein) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Totentanz der Vampire (DVD)
One of the true Amicus anthology masterpieces that contain chills, pathos and a few laughs. Amicus films of this kind didn't take themselves too seriously and that is one the true delights of this production company's output in the 60s and early 70s.

Though elements in their pictures could be quite disturbing, the "Method For Murder" and "Sweets To The Sweet" sections especially in this collection being the real "horror" stories, the Amicus way was also to inject a goodly amount of humour too, "The Cloak" featuring Ingrid Pitt, Jon Pertwee and a marvellously over the top performance by Geoffrey (Catweazle) Bayldon being amongst the most memorable segments from any Amicus picture.

Added to that a superb little sombre mood play featuring a subtle Peter Cushing performance and you have evidence that even with a small budget, the correct director, enthusiastic cast and intelligent script can make a very good picture indeed.

Don't be put off by the outlandish original title, what's contained here is an example of self aware, clever British horror film of the highest order.
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4.0 von 5 Sternen gorgo, 11. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: Totentanz der Vampire (DVD)
Schönes Ding! - Zwischen 1964 und 1980 drehte die kleine britische Produktionsgesellschaft AMICUS eine ganze Reihe von Episoden-Gruslern, die allesamt sehenswert sind, einige sogar moderne Klassiker, wie "Geschichten aus der Gruft",1971, für den Peter Cushing mit
Auszeichnungen überhäuft wurde. Wäre bei diesem Film hier die Musikuntermalung nicht so fade und einfallslos ausgefallen, wären sogar
5 Sterne angesagt gewesen. Das Skript, das Robert("Psycho")Bloch nach seinen eigenen Vorlagen schrieb, ist exzellent und die Darsteller-
Riege kaum mehr zu toppen: Tom Adams, Denholm Elliot, Peter Cushing, Joss Ackland, Christopher Lee, Nyree Dawn Porter, Ingrid Pitt,
Jon(Vater von Sean)Pertwee, Geoffrey Bayldon,u.v.a.
Fazit: Ein schönes, liebevoll gestaltetes Stück bester britischer Grusel-Unterhaltung!
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5.0 von 5 Sternen Schauen Sie sich auch "Asylum" an!, 5. Januar 2008
Von 
Leif Boysen (Wassersleben, Harrislee) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Totentanz der Vampire (DVD)
"The House That Dripped Blood" hebt sich von den meisten Episoden-Gruselfilmen der 60er/70er Jahre ab, hier werden vier kleine Horrorgeschichten fein ziseliert erzählt: Originell, schaurig und - ja, im wahrsten Sinne - zuweilen etwas bissig... Dennoch halte ich den deutschen Titel "Totentanz der Vampire" für irreführend, denn nur in der lezten Geschichte geht es um die Blutsauger. Wer bei "Totentanz" auf den Geschmack kommt, sollte sich unbedingt auch den Episoden-Grusel "Asylum" (Original-Titel) zulegen. Die "Asylum"-Episoden sind fast noch besser, stammen sie doch allesamt aus der Feder Robert Blocjs, dessen Roman "Psycho" die Vorlage zu Alfred Hitchcocks größten filmischen Meisterwerk lieferte.
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5.0 von 5 Sternen Warum?, 31. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Totentanz der Vampire (DVD)
Warum müssen deutsche Verleiher Filme immer mit vollständig bes*** .... Titeln versehen?
The House that Dripped Blood ist ein amüsanter und vielseitger Episoden Film gnaz in der Tradition von Hammer Studios, in dem natürlich standig Leute hopps gehen. Vampire kommen da aber nicht vor.

Klasse. :)
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1.0 von 5 Sternen Langweilig, 7. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Totentanz der Vampire (DVD)
Dieser Film ist total langweilig. Der Titel klingt super aber davon ist nicht übrig außer ein altes Haus. Es gruselt nich einmal.
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Witziger Episodenfilm aus den 70ern..., 25. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Totentanz der Vampire (DVD)
Vier gruselige Geschichten mit Pointen werden hier stimmungsvoll erzählt und warten mit bekannten Horrorfilmstars wie Christopher Lee, Peter Cushing und Ingrid Pitt auf.
Amüsanter, etwas altbackener, aber sehr unterhaltsamer Gruselfilm.
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Totentanz der Vampire
Totentanz der Vampire von Peter Duffell (DVD - 2008)
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