Amazon.de: Kundenrezensionen: The Age of Nero

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12 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Kalt, puristisch und majestätisch.
Eigentlich reichen die drei genannten Schlagworte, um die neue CD von Satyricon zu skizzieren. Wir wollen aber doch etwas ausführlicher sein.

Nach dem Evergreen Album "Nemesis Divina", das durch den Hit "Mother North" unsterblich wurde, haben Satyricon ihre opulenten Orchestrationen inklusive Kleisterkeyboards auf dem Nachfolger "Rebel Extravaganza" einer...
Vor 12 Monaten von muffy666 veröffentlicht

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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Enttäuschend
Eigentlich hätte man gewarnt sein müssen: die EP 'My Skin Is Cold' klang für mich schon eher nach "Bei den 'Now, Diabolical'-Aufnahmesessions in den Papierkorb gewandert", aber dass das neue Album diese Linie fortsetzen würde, war für mich dann doch ein kleiner Schock.
'The Age Of Nero' ist eigentlich schnell zusammen gefasst: man nehme 'Volcano' und 'Now,...
Vor 12 Monaten von S. Rommes veröffentlicht

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12 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Kalt, puristisch und majestätisch., 13. November 2008
Diese Rezension stammt von: The Age of Nero (Audio CD)
Eigentlich reichen die drei genannten Schlagworte, um die neue CD von Satyricon zu skizzieren. Wir wollen aber doch etwas ausführlicher sein.

Nach dem Evergreen Album "Nemesis Divina", das durch den Hit "Mother North" unsterblich wurde, haben Satyricon ihre opulenten Orchestrationen inklusive Kleisterkeyboards auf dem Nachfolger "Rebel Extravaganza" einer elektronisch-kalten Atmosphäre geopfert und die Platte lebte von dem Kontrast aus mechanischer Raserei und nervenzerfetzenden Doom-Parts.

Auf Volcano zeigte sich ein anderer, reduzierterer Ansatz. Die Kontraste wurden entschäft (so wie das Tempo im Generellen), die Songs wurden dienlicher und durch Reduktion an Riffs mehr auf den Punkt gespielt. Dies änderte dennoch nichts an teilweise ausladenden Kompositionen (Black Lava), die durch ihre Redundanz geradewegs eine hypnotische Wirkung entfalteten. Mitverantwortlich, der inzwischen wieder deutlich wärmere Sound.

Now, Diabolical setzte den "Simplify to the max" Ansatz konsequent fort und streute vermehrt Rock-Vibes (K.I.N.G.) und überraschte mit einer bislang unbekannten Dynamik.

"The Age of Nero" verbindet nunmehr alle Stärken der genannten Alben im (vor allem) soundtechnischen Gewand von Now, Diabolical. Es darf endlich wieder geblastet werden. Aber mit Stil, und nie inflationär. Auch wenn die Tracks simpel und eindringlich gehalten werden, ist - ähnlich wie bei den Kollegen von Enslaved - viel mehr Black Metal in den Sound zurückgekehrt.

Satyricon arbeiten auf der CD wieder stärker mit den Kontrasten aus harten Blastpassagen und zähen Doom-Teilen sowie orchestrierten Passagen vs. minimalistischer Instrumentierung.

Über all dem herrscht Satyrs gebieterische Stimme, die akzentuiert Unheilvolles verkündet. Dies mit ebenso eleganter Noblesse, wie die edle Verpackung der CD.

Stilvoller haben Satyricon die Essenz der Dunkelheit nie eingefangen - ich verneige mich vor dem besten Black Metal Album des Jahrzehnts!
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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Enttäuschend, 17. November 2008
Diese Rezension stammt von: The Age of Nero (Audio CD)
Eigentlich hätte man gewarnt sein müssen: die EP 'My Skin Is Cold' klang für mich schon eher nach "Bei den 'Now, Diabolical'-Aufnahmesessions in den Papierkorb gewandert", aber dass das neue Album diese Linie fortsetzen würde, war für mich dann doch ein kleiner Schock.
'The Age Of Nero' ist eigentlich schnell zusammen gefasst: man nehme 'Volcano' und 'Now, Diabolical', streiche "neue Ideen" und füge "etwas mehr auf den Punkt gebracht" hinzu, und fertig ist die neue Platte.
Anders ausgedrückt: Satyricon haben sich in eine stilistische Sackgasse begeben und trauen sich nicht, umzukehren. Nicht, dass wir uns falsch verstehen: das neue Album ist immer noch okay bis gut (daher 3 Sterne), aber im Vergleich zu den 3 genialen Vorgängeralben - die im Vergleich zum Meisterwerk "Nemesis Divina" einen enormen Stilbruch darstellten, ohne jedoch ins Belanglose abzufallen - ist das hier nur lauwarmer Kaffee.
Einzig der knackige Opener 'Commando' sowie der Titeltrack von der letzten EP 'My Skin Is Cold' können vollauf überzeugen, der Rest plätschert meiner Ansicht nach leider zu sehr nur vor sich hin, ohne dass irgendetwas zwingend hängen bleibt. Schade.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen "Das Zeitalter der Schwärze", 19. November 2008
Diese Rezension stammt von: The Age of Nero (Audio CD)
Da ist es nun, das neue Düsterwerk der Black Metal Meister aus Norwegen, 2 Jahre nach "Now, Diabolical" und 15 nach "Dark Medieval Times" sind Satyricon puristischer und diabolischer denn je. Jeder der Ausverkauf und Kommerz schrie wird eines besseren belehrt, jeder weiß das Satyr und Frost sich wenig um die Belange eines Labels und auch der Fans scheren, sie gehen ihren Weg konsequent und ohne Kompromisse. Das aktuelle Material liegt deshalb etwa im Schnittpunkt von "Volcano" und "Now, Diabolical", gewürzt mit majestätischer Düsternis und Bosheit.

Schon der Opener "Commando" der eingeleitet wird von Peitschenhieben zieht einen das Fell über die Ohren, eine derart druckvolle Produktion hört man im Black Metal selten, Drummonster Frost zieht hier alle Register seines Könnens und ballert uns seine Attelerie gnadenlos um die Ohren. Das zweite Stück "The Wolfpack" besitzt für mich schon jetzt absolutes Hitpotential und schafft es mit seinen zwei Riffs die Matte zum schwingen zu bringen. "Black Crow on a Tombstone" wurde ja schon vor Veröffentlichung ausgekoppelt und holzt alles mit seinen gnadenlosen Doublebass-Attacken sowie Satyrs mit Hass versetzten Gesang nieder. Die große Hymne erwartet uns mit "Die by my Hand", drumtechnisch mit das Beste seit langen zieht sich diese Erklärung an die Dunkelheit über 7 Minuten hin und reisst damit alles mit sich in den Abgrund, absolutes Meisterstück. "My Skin is Cold" kam ja schon dieses Jahr als EP raus wurde aber für "The Age of Nero" nochmals überarbeitet und kommt hier um eines rotziger und dreckiger und damit noch nen Ticken stärker rüber. "The Sign of the Trident" beginnt wiederum gnadenlos und treibt einen einfach unbarmherzig und ohne irgendwelche Kompromisse nach vorn. "Last Man Standing" stellt das kürzeste Stück des Albums dar das zeigt wiederum, in der Kürze liegt die Würze. Mit "Den Siste" schlagen Satyricon dann eine Brücke zu ihrer Megahymne "Black Lava" von "Volcano" und drücken uns schleppend und auf norwegisch immer tiefer in die Untiefen der norwegischen Wälder. TOP.

Wie soll man es sagen, "The Age of Nero" ist das Album des Jahres geworden, ein räudiges Miststück, tiefschwarz, edel und einfach genial.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Ein wenig zu sehr auf Nummer sicher, 14. Mai 2009
Es ist ja prinzipiell nichts Schlechtes, wenn eine Band sich stilistisch treu bleibt. Anders sind die Erfolge von AC/DC und Motörhead auch nicht erklärbar. Noch dazu sind Metal-Fans ein zwar treues, aber auch äußerst kritisches und manchmal extrem schwieriges Publikum. Davon können vor allem renommierte Bands, zu denen Satyricon mittlerweile gehören, ein Lied singen. Zu viele Veränderungen und Innovationen werden oft genauso bemängelt wie kreativer Stillstand. Norwegens rockigster Black-Metal-Export wollte mit "The Age Of Nero" vermutlich auf Nummer sicher gehen. Das sei ihnen, vor allem nach den großen Erfolgen "Volcano" und "Now, Diabolical", auch durchaus gegönnt, aber: das dritte Album in Folge mit dem mehr oder weniger gleichen Sound, ähnlichem Aufbau und Tempo zu veröffentlichen kann ins Auge gehen, wenn man nicht ein paar echte Kracher am Start hat. An dieser Front macht die Truppe zum Glück einiges richtig...

Gleich der starke Opener "Commando" klingt extrem mächtig und eingängig und gibt sich wie Satyricon in letzter Zeit als Ganzes: puristisch, kalt und minimalistisch. Noch stärker ist das gleich an zweiter Stelle platzierte "The Wolfpack": eine Art dämonischer "Sprechgesang" und ein interessanter, semi-akustischer Mittelteil runden diesen Stampfer ab und zeigen das Hitpotential, das die Band mittlerweile besitzt, ohne sich dem Mainstream wirklich anzunähern. Dem stehen das bereits vorab bekannte "My Skin Is Cold" (eingängigster Song, der auch Live ein Genuss sein dürfte, dargeboten in schleppendem Midtempo - düster und atmosphärisch) und auch "Last Man Standing" (typischer Song für die "modernen" Satyricon, sehr bedrohlich) kaum nach. Einen guten Abschluss für das Album bietet hingegen "Den Siste": der längste Track der CD ist ein zäher und widerspenstiger Brocken, der sich erst nach und nach erschließt. Vor allem die Bläser-Einsätze (!) wissen neben dem norwegischen Text zu überzeugen - ein schwerer, aber dennoch gelungener Rausschmeißer.

Totalausfall findet sich eigentlich keiner auf "The Age Of Nero". "The Sign Of The Trident" schrammt meiner Ansicht nach jedoch nur knapp an dieser zweifelhaften Auszeichnung vorbei. Bei diesem Stück weiß zwar die Gitarrenarbeit wie auf dem gesamten Album zu überzeugen, ansonsten finde ich hier nichts Brauchbares - Langeweile in Überlänge. Etwas besser sind "Black Crow On A Tombstone" und "Die By My Hand" (Abwechslung durch Hintergrundchor) zwar, aber insgesamt dennoch lediglich Durchschnitt.

Damit sind immerhin 5 von 8 Songs im guten bis sehr guten Bereich angesiedelt. Wenn man das mit den Klassikern der Band vergleicht, ist die Ausbeute nicht ganz so hoch wie früher. Grund dafür ist in meinen Ohren vor allem, dass die schwächeren Songs wie Überbleibsel aus den "Now, Diabolical"-Sessions klingen. Ob hier nicht die Veröffentlichung einer einzigen LP mit den besten Songs zielführender gewesen wäre? Schwer zu sagen, vor allem, da man es - wie schon angemerkt - mit den Metal-Fans (also auch mit mir...) nicht gerade leicht hat. Satyricon scheinen sich mittlerweile tatsächlich in eine - wie von einem anderen Rezensenten angesprochen - Sackgasse bewegt zu haben. Solange die Qualität wie auf "The Age Of Nero" noch so halbwegs stimmt macht das nicht viel aus - für die nächste LP würde ich persönlich mir dennoch ein wenig mehr Abwechslung und Mut wünschen. Darum auch "nur" 3 Sterne für ein gutes Album, von dem mir lediglich ein bisschen zu wenig hängenbleibt (vor allem im Vergleich mit den Vorgängern).
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Sehr gut, wenn auch nicht so unterschwellig wie zuvor., 2. Dezember 2008
Von Sascha (Bruchsal, Baden-Württemberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
Diese Rezension stammt von: The Age of Nero (Audio CD)
Vor zwei Jahren wurde "Now, Diabolical" veröffentlicht, welcher den logischen Nachfolger von Volcano darstellte. Vielen Leuten war das Werk zu monoton und eindeutig dem Black'N'Roll angerechnet (wobei das "Roll" nicht so freundlich oder "versoffen" war, wie man es vermuten könnte).

Mit Rebel Extravaganza wurde ein sehr untypische, aber vor allem verdammt origineller Weg eingeschlagen, welcher den rasenden Black Metal mit Stoner Rock und eben den wegweisenden Black'N'Roll Elementen, sogar vor Soul-Chören wurde kein Halt gemacht. Dennoch klang dieses Album zu 100% kalt und böse.
Der Weg wurde mit Volcano weiterverfolgt, mit aber deutlicheren Rock-Anleihen, garniert mit einer Atmosphäre zum schneiden.
Now, Diabolical bot vom Songaufbau sehr identische Songs, die aus vielen Hits bestand, mit einer modernen und doch furztrockenen Abmischung. Spätestens nach dem zweiten Hördurchgang konnte man eine unterschwellige Boshaftigkeit feststellen, die allen Songs anhaftet.

The Age Of Nero wurde in vielen Reviews als Kopie von Volcano meets Now, Diabolical abgestempelt, was ja erstmals nichts schlechtes heißen muss.
Doch muss ich zugeben, dass ich beim ersten Hördurchlauf mich über die sehr gute und verdamt druckvolle Produktion gewundert habe, am Ende aber so etwas wie Enttäuschung feststellen musste. Was soll's, "N,D" gefiel mir auch nicht so arg beim ersten Hören. Doch nach und nach öffnet sich da einem ein Riesenhörerlebnis

Mit den Kopievorwürfen schießt man sich in's Knie, denn nur die variierende Geschwindigkeit und ein paar übernommene Trademarks (warum alles über Bord werfen, wenn der Sound typisch Satyricon ist?) erinnern an das Geschehen.
Der neukonsument, geworben durch Now Diabolical, dürfte über das Geballer im ersten Track Commando verwundert sein, aber das ganze wird wieder sehr rockig. Auffallend ist, dass das Album wieder eine Kälte der Marke Rebel Extravaganza aufgreit, und das, obwohl die Produktion druckvoller und (rein theoretisch) massentauglicher ist.
The Wolfpack ist ein Song, wie er auf Volcano hätte stehen können, und würde dabei zu den langsameren, aber rockigen Songts passen.
Black Crow on A Tombstone... Wow, was für ein Track, voller Boshaftigkeit und dabei 100% Satyricon.
Was viele bei Now, Diabolical vermisst haben sollten, waren schnelle Blasts, welche nur bei einem Song streckenweise vorkamen. Die By My Hand bedient zu BEginn mit Hyperblasts und wird dabei rockiger und zu keinem Moment Gutwillig oder etwas in der Art.
My Skin Is Cold... Große Enttäuschung machte sich breit, als ich in die gleichnamige EP reinhören durfte, doch inzwischen fällt einem sogar eine Ähnlichkeit zu Pantera auf (10's), die aber wohl gewollt ist. Auf dem Album iost der Song ein wenig umstrukturiert und fällt dadruch etwas schwärzer aus, macht aber auch so richtig Spaß, da der Song doch einige Trümpfe wie Breaks aufweisen kann.
Die letzten drei Tracks bieten wieder Überraschungen, die man nach "N,D" nicht so schnell wieder erwartet hätte, auf die Spitze getrieben wird das mit dem letzten Song Den Siste getrieben, welcher sehr doomig ist.

Dann ist der Zauber allerdings schon wieder zu Ende.
Was auffällt ist, dass die Songs recht monoton und schlank gehalten sind wie auf Now Diabolical, aber wieder deutlich abwechslungsreicher sind.
Atmosphäre wird durch die drückende Produktion erzeugt, Boshaftigkeit dadurch, dass die Songs direkt das Ausdrücken.

Ich will das alles nicht mit den sehr guten Vorgängerwerken vergleichen, da das doch auf den zweiten Lauscher recht unterschiedlich ausfällt. Mir gefällt letztendlich nur der Song Last Man Standing nicht zu sehr. Dennoch müssen Satyricon aufpassen, dass sie sich jetzt in ihrem geschaffenen Genre und Klanggewand nicht selbst totlatschen.

4,5 Sterne.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen schwarz, zeitlos, gut, 15. November 2008
Dieses Album ist gleichmäßig strukturiert, kein überflüssiger Balast an Bord. Trotzdem enteckt man auch nach dem dritten Durchhören kleine feine Details, die das Albulm nicht langweilig werden lassen, im Gegenteil es entfaltet eine nicht geglaubte Dynamik trotz Ihrer vermeintlichen Schlichtheit. Satyr und Frost machen einen sehr guten Job. Das letzte Album gehört zu meinen Lieblingsscheiben überhaupt.
Ich hätte nicht gedacht das dieses neue Album so gut werden kann.
Das Cover ist klassisch finster, ohne plump oder aufgesetzt zu wirken.
Ich bin kein Fan von den weiß bepinselten bösen Buben, aber Satyricon zeigen es geht auch ohne viel Farbe.
So böse wie das richtige Leben mit seinen Politiker- und Religionsdarstellern kann Metal oder Black-Metal gar nicht werden.
Das neue Video Black Crow on a Tumbstone ist dagegen nur Durchschnitt.
Also Jungs, etwas gruseln wollen wir uns schon noch.
Weil hier das Album bewertet wird, gibt es fünf leutende Sterne, wie auf der Coverinnenseite so treffend vermerkt ist, wenn es dunkel genug ist sieht man die Sterne, also hier sind sie.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Volles Brett, 23. Februar 2009
Die Erwartungen waren natürlich hoch, aber die sind voll erfüllt worden.
Beim Anhören taucht man in diese unglaubliche Atmosphäre ein, die nur Satyricon erzeugen kann. Grandioses Gitarrenspiel, excellente Keyboards und ein gewohnt brutaler Gesang. Ich denke, man kann da keinen einzelnen Song herausnehmen; das Gesamtwerk stimmt einfach. Die CD ist bestimmt auch was, für Leute, die sonst keinen extrem Metal hören.
Höchstpunktzahl !!!!!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Satyricon at it´s best ..., 11. Februar 2009
Da ich seit 1995 Satyricon höre, war es für mich klar auch dieses Album zu erwerben...meine Erwartungshaltung war nach "Now, Diabolical" entsprechend hoch und wurde nicht enttäuscht. Auch wenn sich einem die Songs nicht so schnell eröffnen wie "King" oder "The Pentagram burns" , sind die Songs spätestens nach dem dritten durchhören des Albums eingängig. Nachdem ich mir daraufhin noch Satyricon live in Hamburg angesehen hatte, war mir klar das wir von der Band noch einiges zu erwarten haben.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Erneutes Meisterwerk der Black Metal-Nr. 1!!!, 9. Dezember 2008
Mir gefällt das Album mittlerweile deutlich besser als das ebenfalls starke "Now, diabolical" und pendelt sich rein qualitativ (auch wenn es weniger innovativ ist!) auf einem Level mit "Volcano" ein.

Die Songs sind meiner Meinung nach abwechslungsreicher als auf dem Vorgänger. Sowohl innerhalb der Songs als auch von Song zu Song. Ausserdem scheint mir das Album atmosphärischer als "Now, diabolical" und nicht ganz so reduziert zu sein. Wie schon von anderen angesprochen, gefallen auch mir die Drums deutlich besser, da Frost etwas mehr von seiner Klasse zeigen darf als zuletzt und nicht zuletzt auch die Produktion die Drums - und eigentlich die komplette Musik - in ein besseres Licht rückt.

Meine bisherigen Favoriten sind "Commando" (geiler, böse stampfender Refrain), "The wolfpack" (unglaublich eingängig und dennoch mit der gewissen Portion Atmosphäre versehen), "Die by my hand" (genialer Refrain, abwechslungsreiche Struktur und gute Tempovariationen) und "My skin is cold" (hat vor allem in den Strophen einen herrlich schönen "Old-School-Black-Metal-Touch", genau wie "Den siste").

Das war jetzt schon die Hälfte der Songs und der Rest gefällt mir auch nicht wesentlich schlechter. Beispielsweise ist das mechanische Anfangsriff von "The sign of the trident" großartig und erinnert entfernt an "Rebel extravaganza", während "Den siste" nicht nur durch die norwegische Sprache etwas an alte Zeiten erinnert und weniger modern klingt.

Im Großen und Ganzen fehlen die wirklich bahnbrechenden Überraschungen, aber davon abgesehen ist das Album besser als nach "Black crow on a tombstone" (starker, aber schwächster Track des Albums) angenommen. Ich bin definitiv zufrieden.
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1 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Typisch..., 25. Februar 2009
Toller Sound, ansonsten klingt die CD haargenau wie VOLCANO oder DIABOLICUM. Leider absolut nichts neues und teilweise sind die Riffs dermaßen ausgeluscht, z.B. bei Track 4 (gabs schon bei DARK THRONE, IMMORTAL, EMPEROR, DIMMU oder wie gesagt alte SATYRICON), dass man sich fragt, warum man sich überhaupt neue CDs kauft und nicht lieber die alten auspackt.
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