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Kundenrezensionen

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am 28. Oktober 2010
Es ist nicht so einfach, The Age Of Nero zu bewerten, wenn man schon, wie ich, Now, Diabolical rezensiert hat. Auf den ersten (den allerersten) Blick hat sich wirklich nichts verändert. Bis auf den Schlusssong allesamt recht kurze, knackige Rock/Metal-Songs mit Black Metal Elementen. Das hat mir vorher schon gut gefallen und das wird jetzt um keinen Deut schlechter, im Gegenteil.

Würde ich nämlich heute nochmals Now, Diabolical bewerten, ich würde 4 statt 5 Sternen geben, denn ich finde mehr Schwachstellen dort, als es bei Age Of Nero der Fall ist (v.a. A new enemy und That darkness shall be eternal).
The Age Of Nero hat in meinen Augen den besseren Gitarrensound, mehr Abwechslung am Schlagzeug, die besseren Texte, kurzum: die besseren Songs, wobei natürlich die zwei jeweils ersten und letzten Tracks vom Vorgänger erste Sahne sind. Der einzige Song, der mir auf Nero nicht so gut gefällt, ist Last Man Standing, daran hat sich bis heute nichts geändert.

Ist das Album aber so gut wie Volcano? Nein, nein, auf gar keinen Fall, aber das ist meiner Ansicht nach auch nicht möglich, weil Volcano für mich genreübergreifend wohl eins der besten Alben überhaupt ist. Ist Age Of Nero ein gutes Album? Ja, ein sehr gutes, stimmig in der Gesamtheit, mit tollen Riffs und näher am Black Metal, als es der Vorgänger war. Allein der norwegisch gesungene Schlusstrack wächst mit mehrmaligem Hören und entwickelt sich zum Highlight.

Tja, aber so langsam müssen sie bei Satyricon mal was ändern. Noch mehr lässt sich der Sound nicht effizient und effektiv vereinfachen. Mal sehen, was nach der schon länger währenden Auszeit kommt. Mein Fazit ist aber: Von den drei Black'n'Roll-Alben ist sie die zweibeste und wenn ich keine Lust auf die Länge und Epik der alten Satyricon-Alben, die Ausgeflipptheit von Rebel Extravaganza oder die schwere Düsternis von Volcano habe, greife ich lieber zu The Age Of Nero. Das ist kurz, flott, kalt mit agressivem Unterton und macht einfach Spaß.
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am 19. November 2008
Da ist es nun, das neue Düsterwerk der Black Metal Meister aus Norwegen, 2 Jahre nach "Now, Diabolical" und 15 nach "Dark Medieval Times" sind Satyricon puristischer und diabolischer denn je. Jeder der Ausverkauf und Kommerz schrie wird eines besseren belehrt, jeder weiß das Satyr und Frost sich wenig um die Belange eines Labels und auch der Fans scheren, sie gehen ihren Weg konsequent und ohne Kompromisse. Das aktuelle Material liegt deshalb etwa im Schnittpunkt von "Volcano" und "Now, Diabolical", gewürzt mit majestätischer Düsternis und Bosheit.

Schon der Opener "Commando" der eingeleitet wird von Peitschenhieben zieht einen das Fell über die Ohren, eine derart druckvolle Produktion hört man im Black Metal selten, Drummonster Frost zieht hier alle Register seines Könnens und ballert uns seine Attelerie gnadenlos um die Ohren. Das zweite Stück "The Wolfpack" besitzt für mich schon jetzt absolutes Hitpotential und schafft es mit seinen zwei Riffs die Matte zum schwingen zu bringen. "Black Crow on a Tombstone" wurde ja schon vor Veröffentlichung ausgekoppelt und holzt alles mit seinen gnadenlosen Doublebass-Attacken sowie Satyrs mit Hass versetzten Gesang nieder. Die große Hymne erwartet uns mit "Die by my Hand", drumtechnisch mit das Beste seit langen zieht sich diese Erklärung an die Dunkelheit über 7 Minuten hin und reisst damit alles mit sich in den Abgrund, absolutes Meisterstück. "My Skin is Cold" kam ja schon dieses Jahr als EP raus wurde aber für "The Age of Nero" nochmals überarbeitet und kommt hier um eines rotziger und dreckiger und damit noch nen Ticken stärker rüber. "The Sign of the Trident" beginnt wiederum gnadenlos und treibt einen einfach unbarmherzig und ohne irgendwelche Kompromisse nach vorn. "Last Man Standing" stellt das kürzeste Stück des Albums dar das zeigt wiederum, in der Kürze liegt die Würze. Mit "Den Siste" schlagen Satyricon dann eine Brücke zu ihrer Megahymne "Black Lava" von "Volcano" und drücken uns schleppend und auf norwegisch immer tiefer in die Untiefen der norwegischen Wälder. TOP.

Wie soll man es sagen, "The Age of Nero" ist das Album des Jahres geworden, ein räudiges Miststück, tiefschwarz, edel und einfach genial.
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am 17. November 2008
Eigentlich hätte man gewarnt sein müssen: die EP 'My Skin Is Cold' klang für mich schon eher nach "Bei den 'Now, Diabolical'-Aufnahmesessions in den Papierkorb gewandert", aber dass das neue Album diese Linie fortsetzen würde, war für mich dann doch ein kleiner Schock.
'The Age Of Nero' ist eigentlich schnell zusammen gefasst: man nehme 'Volcano' und 'Now, Diabolical', streiche "neue Ideen" und füge "etwas mehr auf den Punkt gebracht" hinzu, und fertig ist die neue Platte.
Anders ausgedrückt: Satyricon haben sich in eine stilistische Sackgasse begeben und trauen sich nicht, umzukehren. Nicht, dass wir uns falsch verstehen: das neue Album ist immer noch okay bis gut (daher 3 Sterne), aber im Vergleich zu den 3 genialen Vorgängeralben - die im Vergleich zum Meisterwerk "Nemesis Divina" einen enormen Stilbruch darstellten, ohne jedoch ins Belanglose abzufallen - ist das hier nur lauwarmer Kaffee.
Einzig der knackige Opener 'Commando' sowie der Titeltrack von der letzten EP 'My Skin Is Cold' können vollauf überzeugen, der Rest plätschert meiner Ansicht nach leider zu sehr nur vor sich hin, ohne dass irgendetwas zwingend hängen bleibt. Schade.
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VINE-PRODUKTTESTERam 10. Januar 2009
Als Schwarzmetal-Kapelle hat man es ja nicht immer leicht; spielt man immer den gleichen Sound, wird einem Stagnation vorgeworfen, ändert man dagegen etwas, ist der Aufschrei im Lager der Traditionalisten unüberhörbar und mein Lieblingswort 'untrue' kommt ins Spiel. Da den schmalen Grat zu finden und nicht davon abzukommen, ist im wahrsten Sinn des Wortes eine Gratwanderung. Aber nicht für jede Schwarzheimer-Combo.
Denn Satyricon hat sich noch nie um irgendwelche Grenzen oder Schubladen gekümmert. Und damit zwar nicht immer uneingeschränkte Zustimmung erhalten, aber zumindest einen unverwechselbaren Sound kreiert, der sich deutlich von dem anderer Bands aus dieser Musiksparte unterschied und immer noch unterscheidet. The Age Of Nero ist die konsequente Weiterführung der Linie, die mit Now, Diabolical! eingeschlagen wurde. Weiterführung heißt auch, dass große Überraschungen ausbleiben, Evolution geht hier vor Revolution. Gut, böse Zungen könnten jetzt behaupten, das Album wäre 'auf Sicherheit gespielt', aber recht machen kann man es eben nicht jedem. Wieder werden sowohl bösartige, bedrückende Stücke als auch entspanntere Songs, denen ich fast den Stempel 'Black'n'Roll' aufdrücken möchte, geboten. Für Black Metal-Verhältnisse findet der Hörer ungewöhnlich viel Groove auf dem Album, Songs wie 'Commando' oder 'The Wolfpack' entwickeln einen gehörigen Drive, der mir ganz ausgezeichnet gefällt. Dafür lässt die Scheibe aber leider in der zweiten Hälfte spürbar nach, denn 'Last Man Standing' und vor allem 'Den Siste' wollen sich bei mir einfach nicht dauerhaft festsetzen. Das finde ich recht schade, denn irgendwie wirkt das Werk dadurch etwas unfertig, so, als ob Satyr & Co am Schluss die Ideen ausgegangen wären. Dabei zeigt The Age Of Nero, dass Black Metal nicht klingen muss, als käme er aus dem Telefonhörer, denn trotz (gehobener) mp3-Qualität wirkt die Produktion überraschend druckvoll, vielleicht einen Tick zu basslastig, aber nicht wirklich schlimm. Auch an der Performance der beiden Musiker gibt es wie immer nichts auszusetzen, aber das war auch nicht anders zu erwarten.
Ja, schlecht ist die CD beileibe nicht, es gibt einige Tracks darauf, die ich wirklich gut finde. Aber ein paar Durchhänger, vor allem zum Ende hin, muss ich leider auch konstatieren, so dass im Endeffekt ein brauchbares, recht passables Album herausgekommen ist. Kein Klogriff, aber auch kein Überflieger, eben ein solides Satyricon-Werk.
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am 2. Dezember 2008
Vor zwei Jahren wurde "Now, Diabolical" veröffentlicht, welcher den logischen Nachfolger von Volcano darstellte. Vielen Leuten war das Werk zu monoton und eindeutig dem Black'N'Roll angerechnet (wobei das "Roll" nicht so freundlich oder "versoffen" war, wie man es vermuten könnte).

Mit Rebel Extravaganza wurde ein sehr untypische, aber vor allem verdammt origineller Weg eingeschlagen, welcher den rasenden Black Metal mit Stoner Rock und eben den wegweisenden Black'N'Roll Elementen, sogar vor Soul-Chören wurde kein Halt gemacht. Dennoch klang dieses Album zu 100% kalt und böse.
Der Weg wurde mit Volcano weiterverfolgt, mit aber deutlicheren Rock-Anleihen, garniert mit einer Atmosphäre zum schneiden.
Now, Diabolical bot vom Songaufbau sehr identische Songs, die aus vielen Hits bestand, mit einer modernen und doch furztrockenen Abmischung. Spätestens nach dem zweiten Hördurchgang konnte man eine unterschwellige Boshaftigkeit feststellen, die allen Songs anhaftet.

The Age Of Nero wurde in vielen Reviews als Kopie von Volcano meets Now, Diabolical abgestempelt, was ja erstmals nichts schlechtes heißen muss.
Doch muss ich zugeben, dass ich beim ersten Hördurchlauf mich über die sehr gute und verdamt druckvolle Produktion gewundert habe, am Ende aber so etwas wie Enttäuschung feststellen musste. Was soll's, "N,D" gefiel mir auch nicht so arg beim ersten Hören. Doch nach und nach öffnet sich da einem ein Riesenhörerlebnis

Mit den Kopievorwürfen schießt man sich in's Knie, denn nur die variierende Geschwindigkeit und ein paar übernommene Trademarks (warum alles über Bord werfen, wenn der Sound typisch Satyricon ist?) erinnern an das Geschehen.
Der neukonsument, geworben durch Now Diabolical, dürfte über das Geballer im ersten Track Commando verwundert sein, aber das ganze wird wieder sehr rockig. Auffallend ist, dass das Album wieder eine Kälte der Marke Rebel Extravaganza aufgreit, und das, obwohl die Produktion druckvoller und (rein theoretisch) massentauglicher ist.
The Wolfpack ist ein Song, wie er auf Volcano hätte stehen können, und würde dabei zu den langsameren, aber rockigen Songts passen.
Black Crow on A Tombstone... Wow, was für ein Track, voller Boshaftigkeit und dabei 100% Satyricon.
Was viele bei Now, Diabolical vermisst haben sollten, waren schnelle Blasts, welche nur bei einem Song streckenweise vorkamen. Die By My Hand bedient zu BEginn mit Hyperblasts und wird dabei rockiger und zu keinem Moment Gutwillig oder etwas in der Art.
My Skin Is Cold... Große Enttäuschung machte sich breit, als ich in die gleichnamige EP reinhören durfte, doch inzwischen fällt einem sogar eine Ähnlichkeit zu Pantera auf (10's), die aber wohl gewollt ist. Auf dem Album iost der Song ein wenig umstrukturiert und fällt dadruch etwas schwärzer aus, macht aber auch so richtig Spaß, da der Song doch einige Trümpfe wie Breaks aufweisen kann.
Die letzten drei Tracks bieten wieder Überraschungen, die man nach "N,D" nicht so schnell wieder erwartet hätte, auf die Spitze getrieben wird das mit dem letzten Song Den Siste getrieben, welcher sehr doomig ist.

Dann ist der Zauber allerdings schon wieder zu Ende.
Was auffällt ist, dass die Songs recht monoton und schlank gehalten sind wie auf Now Diabolical, aber wieder deutlich abwechslungsreicher sind.
Atmosphäre wird durch die drückende Produktion erzeugt, Boshaftigkeit dadurch, dass die Songs direkt das Ausdrücken.

Ich will das alles nicht mit den sehr guten Vorgängerwerken vergleichen, da das doch auf den zweiten Lauscher recht unterschiedlich ausfällt. Mir gefällt letztendlich nur der Song Last Man Standing nicht zu sehr. Dennoch müssen Satyricon aufpassen, dass sie sich jetzt in ihrem geschaffenen Genre und Klanggewand nicht selbst totlatschen.

4,5 Sterne.
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am 9. Dezember 2008
Mir gefällt das Album mittlerweile deutlich besser als das ebenfalls starke "Now, diabolical" und pendelt sich rein qualitativ (auch wenn es weniger innovativ ist!) auf einem Level mit "Volcano" ein.

Die Songs sind meiner Meinung nach abwechslungsreicher als auf dem Vorgänger. Sowohl innerhalb der Songs als auch von Song zu Song. Ausserdem scheint mir das Album atmosphärischer als "Now, diabolical" und nicht ganz so reduziert zu sein. Wie schon von anderen angesprochen, gefallen auch mir die Drums deutlich besser, da Frost etwas mehr von seiner Klasse zeigen darf als zuletzt und nicht zuletzt auch die Produktion die Drums - und eigentlich die komplette Musik - in ein besseres Licht rückt.

Meine bisherigen Favoriten sind "Commando" (geiler, böse stampfender Refrain), "The wolfpack" (unglaublich eingängig und dennoch mit der gewissen Portion Atmosphäre versehen), "Die by my hand" (genialer Refrain, abwechslungsreiche Struktur und gute Tempovariationen) und "My skin is cold" (hat vor allem in den Strophen einen herrlich schönen "Old-School-Black-Metal-Touch", genau wie "Den siste").

Das war jetzt schon die Hälfte der Songs und der Rest gefällt mir auch nicht wesentlich schlechter. Beispielsweise ist das mechanische Anfangsriff von "The sign of the trident" großartig und erinnert entfernt an "Rebel extravaganza", während "Den siste" nicht nur durch die norwegische Sprache etwas an alte Zeiten erinnert und weniger modern klingt.

Im Großen und Ganzen fehlen die wirklich bahnbrechenden Überraschungen, aber davon abgesehen ist das Album besser als nach "Black crow on a tombstone" (starker, aber schwächster Track des Albums) angenommen. Ich bin definitiv zufrieden.
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am 15. November 2008
Dieses Album ist gleichmäßig strukturiert, kein überflüssiger Balast an Bord. Trotzdem enteckt man auch nach dem dritten Durchhören kleine feine Details, die das Albulm nicht langweilig werden lassen, im Gegenteil es entfaltet eine nicht geglaubte Dynamik trotz Ihrer vermeintlichen Schlichtheit. Satyr und Frost machen einen sehr guten Job. Das letzte Album gehört zu meinen Lieblingsscheiben überhaupt.
Ich hätte nicht gedacht das dieses neue Album so gut werden kann.
Das Cover ist klassisch finster, ohne plump oder aufgesetzt zu wirken.
Ich bin kein Fan von den weiß bepinselten bösen Buben, aber Satyricon zeigen es geht auch ohne viel Farbe.
So böse wie das richtige Leben mit seinen Politiker- und Religionsdarstellern kann Metal oder Black-Metal gar nicht werden.
Das neue Video Black Crow on a Tumbstone ist dagegen nur Durchschnitt.
Also Jungs, etwas gruseln wollen wir uns schon noch.
Weil hier das Album bewertet wird, gibt es fünf leutende Sterne, wie auf der Coverinnenseite so treffend vermerkt ist, wenn es dunkel genug ist sieht man die Sterne, also hier sind sie.
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am 29. Juli 2015
Super Scheibe!!!
Geiler, klarer Sound, da habeb die Jungs ein absolutes Meisterwerk hingelegt...
Schon die ersten drei Lieder sind ein Kauf wert!
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am 11. Februar 2009
Da ich seit 1995 Satyricon höre, war es für mich klar auch dieses Album zu erwerben...meine Erwartungshaltung war nach "Now, Diabolical" entsprechend hoch und wurde nicht enttäuscht. Auch wenn sich einem die Songs nicht so schnell eröffnen wie "King" oder "The Pentagram burns" , sind die Songs spätestens nach dem dritten durchhören des Albums eingängig. Nachdem ich mir daraufhin noch Satyricon live in Hamburg angesehen hatte, war mir klar das wir von der Band noch einiges zu erwarten haben.
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am 23. Februar 2009
Die Erwartungen waren natürlich hoch, aber die sind voll erfüllt worden.
Beim Anhören taucht man in diese unglaubliche Atmosphäre ein, die nur Satyricon erzeugen kann. Grandioses Gitarrenspiel, excellente Keyboards und ein gewohnt brutaler Gesang. Ich denke, man kann da keinen einzelnen Song herausnehmen; das Gesamtwerk stimmt einfach. Die CD ist bestimmt auch was, für Leute, die sonst keinen extrem Metal hören.
Höchstpunktzahl !!!!!
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