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56 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Juli 2009
Ich habe mir vor ein paar Wochen den Sennheiser CX 400-II zugelegt. Dazu nun ein paar Gedanken, weil ich selber vorher viele Rezensionen gelesen habe:

1. Der Klang ist super, solange man sich wirklich mal die Zeit nimmt und die Ohrstöpsel vergleicht und den Richtigen auswählt. Dann hat man bei Bahn und Busfahrten endlich mal Ruhe!
2. Rezensenten haben erwähnt, dass sie die Höhrer schon nach einer halben Stunde zurückgeschickt haben. Kann ich nicht verstehen, man muss sich ziemlich an das In-Ear gewöhnen. Insbesondere muss man sie weit genug und richtig drin haben, sonst klingt es einfach nicht.
3. Ich würde diese (und andere InEars) nur im Zusammenhang mit einem MP3-Player verwenden, der recht gute Soundeinstellungen bietet und nicht nur drei-vier Voreinstellungen. Mit meinem iAudio 7 bin ich nach einigem rumprobieren sehr zufrieden.
4. Wichtig sind aber auch hochwertige Dateien. Flac macht mit diesen Ohrhöhrern endlich mal einen richtigen Unterschied zu mp3. Aber wenn es schon mp3 sein muss, dann wird es mit diesen Höhrern wirklich nötig, hohe Bitraten zu haben.
5. Direkter Vergleich mit den CX 300 Modellen war ein Weltunterschied, man sollte also nicht Sennheiser = Sennheiser setzen. Auch gegenüber den Bose InEars habe ich die CX400-II klar vorgezogen. Die Bose können viel mehr Bass, sind aber nicht wirklich inear, sondern eine Mischung und lasssen deshalb nicht so viele Feinheiten höhren.
6. Ich würde sie zum Joggen eher nicht benutzen, da sind mir normale Kopfhöhrer lieber. Finde aber auch nicht, dass das Kabel so viel Sound erzeugt, aber sicherlich höhrt man manchmal Bewegungen wenn man läuft.

Alles in allem bin ich hochzufrieden, nutze die Höhrer meist in öffentlichen Verkehrsmitteln. Zum Joggen würde ich was anderes suchen.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. November 2010
Ich hatte am Anfang auch Probleme mit dem Sound, vor allem weil der Bass gefehlt hat. Dafür gibt es aber die vielen verschiedenen Aufsätze und Passformen. Man muss sich die Kopfhörer wirklich weit in das Ohr schieben, um einen guten Sound zu erreichen. Das sind meine ersten InEars, ich habe mich aber schnell daran gewöhnt. Nach ein oder zwei Wochen Umgewöhnung sitzen und halten die InEars sogar viel besser im Ohr als normale Kopfhörer (wie z.B. die von Apple).
Positiv sind auch die Regler zum Verstellen der Lautstärke sowie die mitgelieferte Tasche.

Doch was mich am meisten an diesen Kopfhörern nervt: Sie sind nach spätestens 6 Monaten schon defekt! Mein linker Hörer funktioniert gar nicht mehr, der rechte kratzt auch ständig. Das ist nicht nur bei mir so. Zwei Freunde, die sich die Kopfhörer zum gleichen Zeitpunkt gekauft haben wie ich, haben das allergleiche Problem. Das liegt aber nicht daran, dass ich mit den Kopfhörern schlecht umgehe. Ich habe sie zwar jeden Tag dabei, hab aber von Anfang an darauf geachtet, nicht am Kabel zu ziehen oder sie sonst irgendwie zu beschädigen. Und trotzdem haben sie kein halbes Jahr gehalten. Der Sennheiser Support sendet bei Reperaturanfrage die Kopfhörer aufgrund von "Eigenverschulden" wieder zurück.

Die ersten 6 Monate haben mir Spaß gemacht, aber ich werde mir nicht 2x im Jahr mir neue Kopfhörer für 40€ kaufen. Ich steig auf eine andere Marke um.
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34 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. April 2009
Ich hab mir die Sennheiser CX 400 II Precision Kopfhörer vor rund zwei Wochen gekauft und bin angenehm überrascht. Dies sind meine ersten In-Ear Kopfhörer und ich war gespannt, ob sie genug Leistung vor allem die Tiefen betreffend bieten. Am Anfang hatte ich Mühe die richtigen Aufsätze auszuwählen, da diese den Klang auch sehr stark beeinflussen können. Aber nachdem ich meine Wahl getroffen habe, muss ich sagen, dass ich sehr zufrieden bin.

Die Kopfhörer bieten einen guten Tragekomfort und sind nach kurzer Zeit beinahe nicht mehr spürbar. Der Klang hat mich voll überzeugt. Die Kopfhörer haben eine sehr hohe Maximum-Lautstärke und geben Tiefen, Höhen und Mitten sehr gut wieder. Ich war sehr überrascht wie natürlich Instrumente wiedergegeben werden(Jack Johnson, Gitarre). Allerdings kann ich mir vorstellen, dass der Bass für einige Menschen etwas zu sehr im Vordergrund steht, aber dass kann man ja durch Equalizer-Einstellungen abfangen.

Das Einzige was mich nicht überzeugen konnte, sind die Kabel, da diese mit einem relativ weichen Gummi ummantelt sind und dieser sich unangenehm anfühlt. Dieser kleine Minuspunkt wird meiner Meinung nach aber durch die sehr praktische und gut aussehende Tragetasche wieder gut gemacht.

Insgesamt kann ich die Kopfhörer uneingeschränkt weiterempfehlen und würde sie auch jeder Zeit noch einmal kaufen.
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31 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Februar 2010
Meine Koss Porta Pro Bügel-Kopfhörer sind mir für unterwegs trotz Faltbarkeit nicht kompakt genug und meine ansonsten recht guten Aiwa-Hörer rutschen mir bei Bewegungen oft aus dem Ohr, so dass man ständig am Fummeln bleibt. Daher wollte ich mal In-Ear Hörer ausprobieren.
Nach dem ich viele Rezensionen gelesen habe, fiel die Entscheidung auf die Sennheiser CX 400 II.
Aus der Packung genommen, eingesteckt und die Hörer passten sofort. Habe auch keine Probleme mit Druckgefühlen im Ohr.

Habe die Hörer an drei unterschiedlichen Quellen getestet. Die Auflösung ist zwar gegenüber den Koss wesentlich feiner und auch präziser. Aber je nach Musik (z.B. George Winstons Pianostücke, diverse Jazz-Alben und teils auch in Gesangsstimmen) sind die Höhen so scharf, dass ich die Lautstärke an den betreffenden Stellen deutlich runterregeln muss.
Schlagzeug kommt hingegen nicht mit der nötigen Wucht zur Geltung und beim akustischer Bass geht die Tiefe des Klangkörpers verloren.
An MP3 (mit 256 bps) kann es m.E. nicht liegen, da ich einige Alben zum Vergleich auch direkt von der CD gehört habe.

Sennheisers Idee mit dem Lautstärkeregler im Kabel ist zwar gut, aber die Umsetzung ist unpraktisch, da die Regelung nicht linear ist. Auf dem letzen Millimeter Regelweg nimmt die Lautstärke überproportional zu.

Dass diese Hörer bei Bewegungen Kabelgeräusche ans Ohr übertragen habe ich zwar vor dem Kauf gelesen, konnte mir aber kein Bild davon machen. Wenn man sich darüber ärgert, sollte man mal mit den Hörern im Ohr einen Keks essen ;-)
Aber das scheint bei In-Ear-Hörern systembedingt zu sein und daher kein Punktabzug.

Das mitgelieferte Kunststoff-Mäppchen ist ganz nett (bis vor kurzen war es wohl noch eine Ledermappe!?) Zu dem Mäppchen kommt ein "Brettchen" zum Aufwickeln des Kabels. Ob das allerdings der Haltbarkeit des Kabels förderlich oder eher abträglich, ist scheint mir sehr fraglich. Das können andere besser z.B. Aiwa mit einer Hartplastikbox mit Aufwickelspule.

Fazit: Für mich können die Stärken einer sehr guten Auflösung die Schwächen bei Bässen und Höhen nicht wett machen. Ich werde die Hörer zwar behalten aber noch einmal kaufen würde ich sie nicht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Oktober 2011
Gestern gekauft, heute angekommen. Typischer Amazon Lieferservice, einfach Top eben.

In-Ears direkt ausgepackt, direkt fällt ein netter Bonus ins Auge: Neben dem edlen Gimmick, dem Lederetui für die Kopfhörer, befinden sich reichlich Aufsätze für verschiedene Ohrtypen im Lieferumfang. Die vormontierten boten mir aber schon einen sehr bequemen Tragekomfort, weshalb ich nicht wechseln musste. Super.

Optisch machen die kleinen Sennheiser auch etwas her. Schlicht, schwarz, klein. Unauffällig eben.

Nun zum Klangbild, getestet am Samsung Galaxy S I9000(Im übrigen für Galaxy Besitzer eine ganz klare Kaufempfehlung, da die 3,5mm Klinkenbuchse bei den Galaxys anders belegt ist. Das führt dazu, dass einige Kopfhörer durchaus nur mit Störsignalen, oder eben gar nicht funktionieren. Dies ist hier aber kein problem, daher: Zugreifen.)

Mein erster Eindruck als eher Audiophile Person (Im Privatgebrauch ein Beyerdynamics DT 770 Pro an 'ner X-Fi bei verschiedensten Equalizer Settings, das als Referenz.)

So können die kleinen In-Ears vor allem im bereich Dance, Trance, house&Electro vollkommen punkten. Der Bass ist als knackig, nicht zu aufdränglich zu betiteln, auch die Höhen und Mitten geben gut was her. Im direkten vergleich zu diversen In-Ear Produkten von AKG in der gleichen Preisklasse lässt der Sennheiser diese gnadenlos auf der Strecke.

Darüber hinaus empfinde ich sie als Lauter wie jene AKG's, was ich generell begrüße da das Samsung Galaxy nicht den lautesten Mp3 Player hat. (Anmerkung: Lässt sich durch Rooten schnell abändern, indem man Systemrelevante Dateien abändert.)

Was ist sonst wichtig? Man sollte gerade bei diesen Kopfhörern darauf acht geben, dass man von der Qualität her nicht unbedingt die grottigsten Mp3 Dateien verwendet, dies geben diese Kopfhörer gnadenlos wieder.

Einziges Manko: Der Klinkenanschluss am Endgerät ist nicht, wie man es sonst gewohnt ist, gerade in der Form, sondern gebogen im rechten Winkel. Hier kann man bei "unsachgemäßem" Gebrauch, oder als Jogger vermutlich schnell mit einem Kabelbruch rechnen.

Uneingeschränkte Kaufempfehlung meinerseits bei diesem Kampfpreis für das gebotene Gesamtpaket. Gerne wieder.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Juni 2011
ich gehe mit dieser rezension absichtlich nur auf das ein, was ich in anderen hier abgebildeten bereits gelesen habe, da ich grundsätzlich vor einem kauf immer lese, was andere user über das produkt schreiben. zudem gebe ich nur rezensionen über von mir gekaufte und auch selbst genutzte produkte ab.

-> zu viel bass:
es ist richtig, dass diese inear sehr bassintensiv sind. ohne equalizer im player (ob nun handy / mp3player) kann es passieren, dass die musik zu bassintensiv wiedergegeben wird. ich selbst benutze ein samsung galaxy ace als player. die standartsoftware zur musikwiedergabe dieses smartphones besitzt einen ausreichenden eq mit dem man je nach musik die kopfhörer passend einstellen kann. da ich von ruhigem pop/rock über hardrock/metal bis hin zu techno/trance/hardstyle alles mögliche höre, kann ich damit denke ich einen recht verlässlichen klangeindruck vermitteln. ich behaupte, dass die warnung "zu viel bass" übertrieben ist, sofern man in der lage ist seinen player vernünftig einzustellen.

-> die gummiaufsätze
die große auswahl war für mich mit ein grund zum kauf dieser inear, da 6 verschiedene größen höchst selten im lieferumfang enthalten sind. ich habe einen recht kleinen gehörgang und somit schon immer probleme damit, vernünftige ... nicht ständig verrutschende kopfhörer zu finden. mit diesen scheint das problem nun zumindest zum großteil gelöst zu sein. was man jedoch nicht erwarten kann ist, dass solche hörer bei sämtlichen bewegungen nicht verrutschen.

-> verwendbarkeit
viele wollen solche hörer beim sport nutzen ... das kann man jedoch finde ich von solchen inear nicht erwarten. gerae bei transpiration (auch um das ohr herum), kann es eigentlich nicht gewährleistet sein, dass die hörer nicht verrutschen. im grunde sollte man sich für sportliche aktivitäten eher um bügelkopfhörer bemühen ... ich selbts verwende dafür die PMX80 von sennheiser, welche ich fürs joggen oder im studio wärmsten empfehlen kann.

-> fazit
ich kann diese hörer auf grund des preisleistugnsverhältnisses definitiv empfehlen - ich habe letztendlich nichts anderes erwartet, als ich bekommen habe - das jedoch in gewohnter sennheiser qualität. 1 stern abzug gibt es trotz meiner argumente oben jedoch für die vorhandene basslastigkeit.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Februar 2011
Seit längerer Zeit bin ich bereits Besitzer mehrerer Sennheiser-Produkte, dazu zählen die PC-Headsets PC155 und PC350.
Als ich letztes Jahr zum Berufspendler wurde, habe ich mir für längere Bahnfahrten einen Laptop gekauft. Da mir noch Kopfhörer für unterwegs fehlten, und ein PC350 nicht gerade in die Hosentasche passt, habe ich mich aufgrund vieler Positiver Testergebnisse und Rezensionen für die Sennheiser CX 400-II entschieden.

In Sachen Klangqualität gibt es auf dem Markt einfach nichts vergleichbares in der Preisklasse unter 150€. Die kompakten In-Ear-Kopfhörer bieten ein glasklares Klangbild und gleichzeitig einen tiefen, wummernden aber sauberen Bass, wie ich ihn bei solch kleinen Ohrsteckern niemals erwartet hätte. Es kommt natürlich auch auf den persönlichen Geschmack an, ob es nun zuviel Bass ist oder eben nicht, aber das lässt sich durch einen Equalizer leicht anpassen.
Was Mitten und Höhen angeht, bieten die Stöpsel ein klares Klangbild ohne Höhenüberzeichnung. Dabei sind die CX 400-II außerdem extrem Pegelfest, selbst lauteste Eingangssignale lassen sie den Ton nicht verzerren. Besonders wohl fühlen sich die beiden Ohrhörer bei unkomprimierten Formaten wie Audio-CDs bzw. WAV-Dateien, FLAC oder mp3-Dateien mit einer Bitrate jenseits der 192kbit/s. Hier wird bei einem einigermaßen geschulten Ohr wirklich ein Unterschied hörbar, da die Kleinen in der Lage sind, auch feinste Nuancen noch wiedergeben zu können. Dies wird vor allem bei klassischer Musik, aber auch bei anderen Stilrichtungen, deutlich (Ich höre leidenschaftlich gern Metallica ;) ).

Zur Bedienung des Lautstärkereglers am Kopfhörerkabel sei gesagt, dass sich der einfache Schiebemechanismus sehr leichgängig bewegen lässt, sodass es unter Umständen zu unbeabsichtigten Laustärkeveränderungen kommen kann, wenn man beispielsweise Joggen geht und der Regler vom Auf und Ab des Pullovers beim Laufen verstellt wird. Hier wirkt ein Stück Tesafilm Wunder...

Im Lieferumfang sind ein schönes Lederetui, ein Clip zur Befestigung des Kabels an der Kleidung und mehrere Paare verschieden großer Silikonaufsätze enthalten. Letztere sorgen für Passgenauigkeit bei fast jedem Ohr und können zum Reinigen auch wieder abgenommen werden.
Außerdem legt Sennheiser ein Hartgummi-Utensil dazu, in das die beiden Ohrstecker gesteckt werden können, während sich das Kabel um das Teil herum aufwickeln und in einem dafür vorgesehenen Einschnitt fixieren lässt. Dadurch entfällt bei Wiederbenutzung das nervige Entknoten des Kabels. Da die Strippe jedoch sehr eng gewickelt werden muss, sehe ich von dieser Methode ab, um keine Aderbrüche zu provozieren.
Ich stecke die beiden Ohrstöpsel hinein, wickele das Kabel locker auf und schlinge das Ende des Kabels zwei bis drei mal um den aufgewickelten Teil. Das ganze kommt ins Lederetui, e viola: Leichtes Entknoten, kein extremes Kräuseln des Kabels und keine Aderbrüche.

Zum Schluss sei gesagt, dass die beiden Adern für das linke und rechte Ohr gleich lang sind. So lässt sich die rechte Strippe nicht hinter dem Kopf herführen, wie bei manch anderen Ohrhörern, wodurch die In-Ears bei Zugbelastung eventuell eher aus dem Ohr rutschen könnnen. Allerdings lässt sich das durch die anpassbaren Silikonaufsätze größtenteils ausgleichen, sodass die Stecker dann fest genug sitzen, um auch einen Sprint aushalten zu können...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Januar 2011
Ich kann die Probleme mit dem Klang nicht verstehen, die hier einige Leute haben.

Ich war selbst an einem Billigplayer aus China (der "klau mich ruhig, stört mich nicht wirklich Player", den ich mir einmal für das Fittnesstudio gekauft hatte :-)) begeistert von dem Klang, die Störgeräusche, die dort ankamen, kamen vom Player selber. In einem besseren Player waren diese dann nicht mehr vorhanden.

Meine Erklärungsversuche für die schlechten Noten:

1. es ist auffällig, daß hier einige Bewertungen identisch sind, auch von den Texten. Ob da jemand versucht die Mitbewerber schlecht zu machen?

2. es ist nicht auszuschliessen, daß es wirklich schlechte Kopien gibt, die im Umlauf sind

3. (scheint mir ein entscheidender Punkt) man sollte vernünftige Quellen haben. 128 kbit/s MP3 klingen "gut", so lange die Boxen und/oder die Kopfhörer nix taugen.
Sowie man ein gutes Soundsystem hat, merkt man, daß es plötzlich hakt. Das ist dann aber nicht die Schuld der Boxen oder der Kopfhörer, sondern der Quelldateien. Grade im Höhenbereich kommt es dann zu Klipping, Zischlauten usw...
Ich habe beruflich auch mit Musik zu tun, anfangs hatte ich auch viele Platten und CDs mit 128 kbit/s gerippt, war ja lange Standard, wurde mir auch von vielen Seiten empfohlen "128 kbit/s reicht".
Das tut es eben nicht! Nachdem ich mir hier ein recht hochwertiges Monitoringsystem für Homerecording zugelegt hatte, musste ich feststellen, daß bei vielen Musikstücken vor allem im Höhenbereich Probleme vorhanden waren. Probleme, die ich vorher (auf den alten Boxen) gar nicht hören konnte. Eben besagte Zischlaute und Clipping. Wichtig ist daher, wer nicht nur "Radioqualität" hören will, sondern mehr erleben möchte, der sollte mit mindestens 192 kbit/s rippen.

Zu den mechanischen Problemen sag ich erstmal nix, da ich da noch keien Probleme mit hatte. Gebe aber zu bedenken, daß da immer zwei Bauteile zusammenspielen, es kann also auch mal die Buchse am geliebten Apple Player sein.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. Mai 2010
Als vor einigen Wochen meine Sennheiser MX 70 Sport In-Ohr-Kopfhörer grün/ weiss aufgrund der empfindlichen Trennstelle zu den Hörern, nach drei Jahren intensiver Nutzung, den Geist aufgaben, war ich entschlossen wieder zu einem Sennheiser Produkt zu greifen. Ich hatte als Ersatz noch 3€ In-ear Ohrhörer gekauft bis ich mich entschließen konnte und ich die In-ear-Technologie ohnehin einmal ausgiebig auf Komfort testen wollte. Ich war sofort von der Schalldämpfung beeindruckt die bereits billigen Ausführungen sehr stark ist.
Ich habe mich schließlich für den Sennheiser CX 400-II Precision entschieden und bin nach einigem Ausprobieren äusserst zufrieden.
Der Bass ist sehr kraftvoll, die Höhen klar. Zusätzlich ist die gefährliche Trennstelle bei diesem Modell besser geschützt als bei meinen letzten Sennheiser Kopfhörern. Die Lautstärkeregelung ist auch sehr praktisch wenn man nicht unbedingt den Player aus der Tasche holen will um die Lautstärke zu ändern. Ausserdem lässt sie auch eine stufenlose Verstellung der Lautstärke zu, was viele Player an sich nicht haben. Allerdings lässt sich der Sound mit der integrierten Lautstärkeregelung der Kopfhörer nicht vollständig ausschalten!

Auch das Zusatzpaket mit Ledertäschchen, Aufrollhalter, Clip und zusätzlichen Aufsätzen wirkt qualitativ hochwertig. Die Aufsätze spielen, wie von einigen anderen Rezensenten bereits erwähnt, eine hohe große Rolle bei der Soundqualität. Ohne korrekten Sitz der Hörer wird kaum Bass hörbar.

Äusserst zu empfehlen sind diese Kopfhörer für Leute die in Besitz eines hochwertigen Abspielgeräts sind, wie es bei mir beispielsweise mit einem Samsung YP P 3 JNS Video-/MP3-Player 32 GB (7,6 cm (3 Zoll) Touch-LED, FM-Tuner, Bluetooth 2.1) silber in schwarz der Fall ist.
Mit den richtigen Equalizer Einstellungen eines guten MP3-Players klingen die Kopfhörer gleich nocheinmal so gut.

Fazit : Hervorragende Kopfhörer die besonders in Kombination mit einem guten Abspielgerät ihr volles Potential zeigen.

Update: auch nach nun über einem Jahr Nutzung, weisen die Kopfhörer keine merkbaren Schäden auf, und funktionieren immer noch perfekt, obwohl ich täglich über 4 Stunden im Einsatz habe. Absolut empfehlenswerte Kopfhörer!
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Mai 2010
Was mir positiv aufgefallen ist:
+ Gigantischer Hörgenuss und Gesamteindruck
+ "Präziser" Klang, der Name ist Programm! Man kann jedes Instrument und jeden Klangeindruck differenzieren und fühlt sich, als wäre man mitten im Orchester/ der Band/ ...
+ Satte Bässe
+ Großzügige Ausstattung, für alle Ohren was dabei; praktisches Equipment
+ Angenehmer Sitz im Ohr
+ Gute Schalldämpfung - besonderer Genuss im Bus
+ Angebrachtes Preis-Leistungsverhältnis

Negative Aspekte sind für mich:
- Im Equalizer mussten die Höhen verstärkt werden, für einen ausgeglichenen Sound
- Natürlich wie bei jedem In-Ear-Kopfhörer ein Kabelgeräusch. + Allerdings im Vergleich zu anderen Produkten relativ unauffällig und mit Musik nicht weiter störend
- Musik-Hören wird zur Hauptbeschäftigung! Man kann schlecht "nebenher" ein bisschen Musik im Ohr haben und sich dabei unterhalten. Kann aber auch als + gewertet werden

*****
Insgesamt ein ganz wundervolles Produkt für Musik-Liebhaber und -Genießer, die ihre Musik-Sammlung ganz neu entdecken wollen!
*****
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