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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein sehr gutes Spiel !!!
Kann das Spiel jedem empfehlen, der mal was anderes sucht.Man braucht etwas um sich an das Spiel zu gewöhnen aber um so länger man spielt umso mehr Spaß macht es. Ist schon irgendwie cool sie von Haus zu Haus zu schwingen und jeden erdenklichen Gegenstand inklusive Gegner duch die Lüfte zu schleudern. Die Grafik ist gut bis sehr gut. An dem Spiel gibt...
Veröffentlicht am 26. April 2010 von M. Gärner

versus
8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Viel besser als sein Ruf
Eigentlich wurde über BC schon mehr als genug berichtet. Die Kritiken in den Medien waren eher unterdurchschnittlich, nachdem ich das Spiel durch habe, kann man teilweise verstehen warum. Andererseits ist das Spiel aber weit besser als sein Ruf.

Der Anfang des Spiels gestaltet sich etwas unausgewogen. Man wird mitten reingeworfen in die Action und die...
Veröffentlicht am 31. August 2009 von T. Eggerth


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein großartiges, doch leider unterbewertetes Spiel, 4. Mai 2011
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Bionic Commando (Videospiel)
Obwohl dieses Spiel schon seit langem im Handel ist, möchte ich nachträglich eine Rezension erstellen, da dieses Spiel leider nicht den Erfolg erlangte welchen es verdient. Ich hoffe durch diese Rezension gewinnen einige potenzielle Kunden Interesse an diesem Titel, welcher unbedingt eine Fortsetzung verdient.

Obwohl dieses Spiel schon seit langem im Handel ist, möchte ich nachträglich eine Rezension erstellen, da dieses Spiel leider nicht den Erfolg erlangte welchen es verdient. Ich hoffe durch diese Rezension gewinnen einige potenzielle Kunden Interesse an diesem Titel, welcher unbedingt eine Fortsetzung verdient.

Die Story des Spiels findet 10 Jahre nach den Geschehnissen des Vorgängers statt und Spencer sitzt mittlerweile im Todestrakt und wartet auf seine Hinrichtung, da bionisch verbesserte Menschen als unnatürlich angesehen und gejagt wurden und er im Auftrag der Regierung dabei helfen sollte, sich jedoch gegen sie stellte.
Da der ein alter Feind zurückkehrt und die Hauptstadt durch einen Nuklearen Angriff, vollkommen vernichtet und die Regierung hat keine andere Wahl, als Spencers zu rehabilitieren.

Das Spiel beginnt mit einer grafischen schönen Videosequenz, wie auch der Rest des Spiels, in der die Zerstörung von Ascension City gezeigt und die Lage und der Verbleib von Spencer, von Supervisor Joeseph Gibson (Super Joe) erklärt wird. Man sieht schon am Intro, dass die Cutscenes sehr gut animiert und die Story sehr inszeniert sind. Ebenso sind die Sprecher große Klasse. Man wird stark an Spiele wie "Metal Gear Solid" erinnert, die für ihre Filmsequenzen und ihre spannende Story bekannt sind. Auch in Bionic Commando hat die Story viele Geheimnisse und Wendungen und ist sehr interessant mit zuverfolgen. Natürlich kann man dabei nicht von einem Umfang eines MGS sprechen, trotzdem weiß das Spiel in der Hinsicht zu überzeugen. Dabei versucht es aber nicht andere Spiele nachzuahmen, sondern bleibt sich selbst treu. Coole und überzogene Sprüche von Nathan sind an der Tagesordnung, wobei es die einen oder anderen vielleicht kitschig finden könnten.

Nachdem man in die Story eingeführt wurde, muss man sich auf die Suche nach seinem bionischen Arm machen, da Nathan und sein Arm in zwei separaten Containern angekommen sind. Da sich dieser Abschnitt aber nur auf wenige Minuten beschränkt, kann man das als akzeptable Einführung in den Umgang mit der Waffe hinnehmen.
Die Steuerung ist einfach und erfüllt den Zweck. Mit R2 (oder R1 wenn einem die vordere Taste lieber ist) feuert man die Waffe ab, wobei man ein breites Fadenkreuz hat, um gut "aus der Hüfte" zu treffen oder man zoomed mit R3 rein, wobei man dann schon genauer zielen muss. Man hat nicht mehr unendlich Munition wie im Vorgänger, allerdings braucht man nicht nachladen und kann einfach sämtliche Munition ohne Pause verballern, wenn es denn nötig ist. Dabei hat man eine recht gute Auswahl an Waffen, von denen einem aus dem Vorgänger einige bekannt vorkommen dürften. Diese wären die normale Pistole, eine Shotgun, ein Granatwerfer, ein Maschinengewehr, ein Schafschützengewehr und ein Raketenwerfer, welche man per Luftunterstützung regelmäßig geschickt bekommt. Zudem hat man auch noch die altbekannten Granaten, die man überall im Spiel finden kann.

In diesem Spiel, ist der Gebrauch von Schusswaffen aber natürlich nur zweitrangig, denn es geht in erster Linie natürlich um den bionischen Arm. Sobald man diesen findet, startet man automatisch ein Training, in dem man sich als der junge Spencer aus dem Vorgänger bewegen darf und von Super Joe die Steuerung des Arms erklärt bekommt.
Nach dieser Einführung kann man nun endlich loslegen und mit ausgestreckten Armen, mit dem Rauschen der Luft in den Ohren, vom Hochhaus springen in dem man sich befindet, um im letzten Moment mit einem Musikeinspieler nach etwas zu greifen, um sich nun durch die Stadt zu schwingen.
Die Steuerung des bionischen Arms ist grandios umgesetzt. Es ist dem Spieler möglich, sich an jeder Oberfläche im Spiel durch einfaches Drücken von L2 (oder wahlweise L1) festzuhalten solange sie nicht radioaktiv ist, da der Arm keine Strahlung verträgt. Dies geht einfach von der Hand, da ständig ein Fadenkreuz anzeigt, ob die Oberfläche auf die man blickt greifbar ist, oder nicht. Die Schwingmechanik ist dabei extrem realistisch und gibt dem Spieler das Gefühl, sich wirklich selber durch die Lüfte zu schwingen. Dabei braucht man sich keine Sogen um Abstürze zu haben, solange man nicht mit dem schweren Arm im Wasser oder auf radioaktivem Boden landet, da man durch entsprechende Stiefel keinen Schaden nimmt.
Man hat vollkommene Freiheit was die Steuerung angeht und kann sich instinktiv bewegen. Entweder schwingt man sich mit hoher Geschwindigkeit durch die Map, erklimmt steile Wände oder nutzt eine der Fähigkeiten des Arms, auf die ich später noch eingehe.
Der Preis für eine solch intuitive und realistische Steuerung ist allerdings, dass diese einige Zeit benötigt, um das richtige Gefühl dafür zu bekommen. Das Gameplay ist hier alleine von den Skills der Person abhängig, welche die Figur steuert. Dies kann eine halbe Stunde dauern, oder auch um einiges länger, bevor man sich in einer fließenden Bewegung durch die Lüfte schwingt. Daher kann man das Spiel auch nicht mit Spiderman vergleichen, wie es gerne vorschnell gemacht wird. Hier reicht kein einfacher Knopfdruck und Nathan schwingt sich wie ein Profi durch die Landschaft, hier steuert der Spieler wirklich selbst!

Neben der Schwingmechanik, hat der Arm auch andere Vorteile zu bieten. Man erlernt mit der Zeit Techniken, die Spencer über all die Jahre in Gefangenschaft verlernt hat. Neben einem normalen Schlag mit dem Metallarm, kann man Gegenstände wie Steine, Autos, Reklametafeln, Wagons und selbst Gegner greifen und diese auf den Feind werfen. Dabei ist schön zu sehen, wie realistisch die Physik ist, wobei man leider bei Autos sagen muss, dass sie sich ein wenig zu langsam durch die Luft bewegen, als seien sie viel zu leicht. Das tut der Sache jedoch keinen Abbruch, da die Bewegungen und die Interaktion verschiedener Elemente sehr realistisch dargestellt sind.
Eine weitere Fähigkeit ist der "zip-kick", bei dem man sich mit dem Arm an einem Gegner festhält und sich selbst zum Gegner zieht, um diesen dann mit voller Wucht mit beiden Füßen eins auf den Brustkorb zu geben. Dabei ist es auch möglich, dies in einer Kombo zu tun, da Spencer nach einem erfolgreichen Angriff in der Luft ist und gleich wieder einen Gegner greifen kann. Sehr nützlich, wenn man keine Munition mehr hat und notwendig, wenn man einen der Gegner in Powersuits bekämpfen muss, welche man nur von hinten mit einer Waffe oder diesem Kick angreifen kann.
Eine andere Möglichkeit ist es, einen Gegner oder Gegenstand mit einem Aufwärtshaken in die Luft zu befördern und in bester Volleyball Manier auf andere Gegner oder Hindernisse zu schmettern, was bei nahe stehenden Gegner weitaus schneller ist.
Für den Kampf gegen mehrere Gegner eignet sich die "Tod von oben" Attacke, bei der sich Spencer aus hohen Höhen stürzt und mit voller Kraft auf em Boden einschlägt, um mit einer Schockwelle alle um ihn stehenden Gegner von den Füßen zu hauen.
Nach einiger Zeit bekommt man eine Adrenalin Anzeige, die sich durch das Töten von Gegnern füllt und mit der man Specialmoves ausführen kann. Entweder macht man eine 360° Drehung und haut jeden Gegner un nächster Nähe um, oder man greift einen der Feinde in ihren Flugmaschinen oder Powersuits und macht sie platt!

Das Spiel hat, wie schon sein Vorgänger, eine Menge verschiedener Gegner zu bieten. Es gibt normale Soldaten, Scharfschützen, Soldaten in Powersuits mit Schild und Shotgun oder einem Laserbeam, Helikopter, kleine Flugroboter und und und....
Auch verschiedene Endgegner sind wieder gegeben, bei denen man erneut für jeden Boss eine bestimmte Taktik benötigt, um diesen zu besiegen. So kommt nie Langweile auf und das Spiel ist nicht zu einseitig.
Ebenfalls sorgen auch viele Nebenaufgaben für Abwechslung, durch die man Trophäen freischalten. Dafür muss man entweder Symbole im 8-Bit Look einsammeln, die überall im Spiel versteckt sind, oder man erfüllt Aufgaben wie genügend Headshots, mehrere Gegner mit einer Granate töten usw. die mit jeder erledigten Aufgabe schwerer werden.

Das Spiel speichert man an Relaystationen, ähnlich den Funkstationen des Originals, nur ohne Hackerspiel. Sobald man alle Gegner in der Umgebung getötet hat, kann man darauf zugreifen, Berichte vom Feind lesen und elektrische Flugminen deaktivieren, um fortfahren zu können. Das Spiel ist nämlich keine frei begehbare Welt wie GTA, sondern eher linear. Außer mit Minen wird das Spiel mit der Radioaktiven Strahlung begrenzt. So hat man nicht überall sichtbare Mauern, sondern eher einen Nebel und eine Anzeige die stärker wird, je weiter du dich in den radioaktiven Bereich begibst, was letztendlich tödlich wirkt.

Das ganze Spiel wird von grandioser Musik begleitet, bei der bisher jeder dem ich es gezeigt habe gesagt hat, dass der Soundtrack absolut geil wäre. Dabei geht es von ruhigen Klängen, über dramatische Stücke bis hin zu rockender Mucke, von denen auch Musik aus dem Original bekannt sein dürfte.

Neben dem Hauptspiel, hat man auch einige Extras und Beschäftigungen. Da wäre einmal wieder eine Datenbank, die man während des Spielens betrachten kann, dann ein neuer Schwierigkeitsgrad und ein Multiplayer. Außerdem gibt es die Möglichkeit, jeden Abschnitt des Spiels auszuwählen und noch einmal zu spielen.
Es gibt zudem auch Extras, die man durch bestimmte Erfolge in "Bionic Commando Rearmed" freischalten kann die da wären, das Retro Outfit von Spencer (welches er sogar in den Videosequenzen an hat), seine alte Standartwaffe und eine Art Schlüssel, die einen geheimen Raum im Spiel öffnet. Für diejenigen, die also lieber Spencer so spielen wollen wie sie ihn aus dem Original kennen, wurde also gesorgt und da jeder wahre Fan sich eh das Remake holt, ist das eigentlich eine gute Entscheidung. Die Fans spielen ihren alten Helden und die Neulinge spielen den neuen Helden.

Im online Multiplayer spielt man einen Soldaten, in einer zufällig ausgewählten Farbe. Dabei hat man die Auswahl zwischen drei verschiedenen Matchtypen (Deathmatch, Team Deathmatch und Capture the Flag) und vieler, extra für den Multiplayer erstellten Maps mit bis zu 8 Spielern. Man kann sich dabei für ein öffentliches Match entscheiden, bei dem vor Spielbeginn demokratisch vorher die Map per Abstimmung gewählt wird, oder ein privates Match mit Freunden.
Es ist etwas völlig neues, mit diesem Gameplay gegen andere Spieler zu kämpfen und die Bezeichnung "Skills" bekommt hier eine andere Bedeutung. Obwohl die Specialmoves hier nicht mehr gegeben sind, abgesehen vom "Zip-kick" und "Tod von oben" ist die Steuerung ideal für den Multiplayer, was man so erst gar nicht erwartet hätte.

Wie bei jedem Spiel, gibt es allerdings auch bei Bionic Commando negative Seiten.

Da wäre erst einmal der Punkt, dass mit dem Durchspielen des Spiels beim erneuten Spielen keine gesammelten Symbole, erledigten Aufgaben oder erlernte Fähigkeiten gespeichert werden. Das bedeutet für den Spieler, dass wenn er die Trophäe für das Sammeln aller Symbole oder für das Abschließen aller Aufgaben ergattern will, dies in einem Durchgang erledigen muss. Auch hat man keinen Vorteil beim neuen Durchgang, da man erneut alles wieder erlernen muss. Selbst das Training, durch das man aber zum Glück in 2-3 Minuten durch rennen kann, muss man erneut absolvieren.
Das ist am Spiel so ziemlich der größte Kritikpunkt. Der einige Vorteil daran ist, dass wenn man die Symbole sammelt, nicht verzweifelt nach dem letzten fehlenden suchen muss, da man nicht mehr weiß welche man hat und welche nicht.

Im Spiel selbst ist zu kritisieren, dass es zu linear ist. Man hat nur eine eingeschränkte Bewegungsfreiheit und muss dem Weg folgen, da die radioaktive Strahlung einen vom Erkunden meist abhält. Öfters gibt es auch mal große Areale, wo man sich seinen Weg selber suchen kann, dies ist jedoch viel zu selten gegeben. Die Radioaktiven Bereiche sind da auch gnadenlos, denn wenn man zu weit rein läuft, stirbt man im Bruchteil einer Sekunde. An wenigen Stellen ist das etwas unpraktisch, da man nicht immer Nebel hat und man mit Spencer zum Beispiel nach oben klettern will und man zu hoch schwingt und unerwartet die radioaktive Strahlung einen killed. Dies ist aber eher selten der Fall.

Auch ein Kritikpunkt, wenn auch ein etwas komischer ist, dass Aussehen des Haupcharakters. Etwa 80-90% der Fans wollten den halten Helden spielen und mochten den neuen Look nicht, da er zum einen unpassend für den Charakter ist und zum anderen nicht mehr wieder zuerkennen ist. Als man ihn zum ersten Mal sah, mussten alle Fans fragen, wer das sein soll und sie dachten, dass Nathan nicht mehr der Held wäre. Es wurde wohl plausibel erklärt, dass man sich in 10 Jahren im Gefängnis verändert, ich kann jedoch nicht nachvollziehen, wie sich in der zeit die Haare von rot zu braun ändern und wie man in einem Gefängnis eine gesunde Bräune bekommt. Hier haben die Macher sich viel sehr nur auf das konzentriert, was sie selber wollen, anstatt auf die Fans zu hören.

So gut das Gameplay auch ist, kann die Steuerung einigen überladen erscheinen. Dabei muss man aber sagen, dass dies Geschmackssache ist. Die Einen sehen es als notwendig, da man die Funktionen einfach benötigt, die Andere hätten auf das Eine oder andere gerne verzichten können.
Die Taste zum Ausweichen, ist zum Beispiel nicht nötig gewesen. Wenn der Gegner einen angreift und man den Kugeln ausweichen will, benutzt man dazu eh automatisch seinen Arm, anstatt sich zur Seite zu rollen. Wer diese Funktion allerdings benutzen möchte, hat immerhin die Möglichkeit. Daher ist es einfach jedem selbst überlassen, ob er sich einfach auf die wesentlichen Moves konzentriert oder so etwas benötigt.

Es wäre schön gewesen, wenn man bei diesem Spiel selber speichern könnte, da dies bei Bionic Commado automatisch erfolgt. So könnte man das Spiel ab bestimmten Lieblingsstellen noch einmal weiterspielen. Die gegebene Abschnittauswahl ist da nämlich eher unpraktisch gehalten.
Logisch wäre es gewesen, dass man den Abschnitt ab dem man noch einmal weiterspielen möchte auswählen kann, um so dann die fehlenden Symbole zu finden oder einfach weil es man die Stelle gut findet, stattdessen wird das Spiel nicht gespeichert und sobald man den Abschnitt verlässt endet das Spiel automatisch und man ist wieder im Hauptmenü. Ich kann darin leider keinen Sinn erkennen. So hätte man das auch weglassen und dem Spieler die Möglichkeit geben können, mehrere Speicherstände anzulegen.

Was dem Spiel fehlt, ist ein Coop Modus. Offenbar halten die Macher nicht viel davon, wenn man ihr Spiel gemeinsam mit fremden Leuten aus dem Internet spielt. Erst hat das Remake keine online Funktion und dann fällt der Modus ganz weg. Es wäre sicher kein Problem gewesen, das Verlassen eines Abschnitts so zu regeln, wie zum Beispiel bei Resident Evil 5.

Leider hat das Spiel auch nicht so viele Extras, die man freischalten könnte. Im Grunde eigentlich nur den neuen Schwierigkeitsgrad, da das neue Kostüm, die Waffe und der Schlüssel ja aus Rearmed sind. Der Trost ist jedoch, dass das Gameplay alleine schon einen solchen großen Wiederspielwert hat, dass man es sinnlos immer und immer wieder spielen will.

Auch am Multiplayer muss man einiges aussetzen. Ehrlich gesagt, muss man dort sogar am meisten aussetzen, da ihr definitiv Potential vergeudet wurde!
Getreu dem Motto "Multiplayer ist nicht immer nötig" welches das Team im Podcast deutlich von sich gab, hat man sich nicht sonderlich viel Mühe mit dem Multiplayer gegeben. Es gibt wie erwähnt nur 3 Spielmodis, von denen nur Deathmatch richtig und Capture the Flag gar nicht gespielt wird. Als Spieler hat man auch keinerlei Entscheidungsfreiheit, welchem Spiel man beitritt (abgesehen vom Spielmodie). Weder die Map, noch die Zeit oder sonst irgendwas. Man wird automatisch einem Spiel zugewiesen, bei dem die Einstellungen immer die selben sind. Bei öffentlichen Spielen kann man nämlich als Host nichts einstellen! Die Zeit und nötigen Kills sind immer die Selben. Allein die Map kann man auswählen, solange bis ein Spieler beitritt, da dieser dann nämlich einem Mapwechsel zustimmen muss. Wenn man als Host also eine bestimmte Map spielen möchte und die anderen diese einfach überspringen, weil sie dich überstimmt haben (was so gut wie immer der Fall ist), kannst du dich entweder damit zufrieden geben oder ein neues Spiel aufmachen.
Wenn mindestens 4 Spieler beigetreten sind, kann man noch 80 Sekunden für die Map abstimmen, bevor es losgeht. Ob das Spiel dann allerdings auch spielbar ist, ist eine andere Sache. Man hat komischerweise auf eine Peer to Peer Verbindung gesetzt, was den Spielspaß mehr als beeinträchtigt. Wenn der Host eine schlechte Verbindung hat, bewegen sich die Gegner nur noch in ruckartig (was aber nur selten der Fall ist) und ein anderes Problem ist, dass ständig ein Lag entsteht, durch den zufällig irgendwelche Spieler mit einem Schuss töten können.
Wenn dies aber beides nicht der Fall ist und man ein normales Spiel hatte, hat man allerdings nicht die Möglichkeit einfach noch eine Runde zu spielen. Es ist immer eine kurze Runde, Spiel zu ende, wieder von vorne suchen. Eigentlich sehr komisch, da man nach dem Spiel die Option "Bereit" auswählen muss und dann aber nur noch "Gruppe verlassen" möglich ist, um ein neues Spiel zu suchen. Entweder hat man sich da schlecht ausgedrückt oder Mist gebaut.
Leider hat man im Multiplayer auch keinerlei freischaltbare Inhalte, individuelle Charaktere oder sonstige solcher Motivationen, wie man sie auch Call of Duty oder Killzone kennt. Es gibt weder Abzeichen, noch Trophäen und erst recht keine eigenständige Figur. Es ist nur eine Runde spielen und von vorne beginnen. Allein eine Statistik vermittelt gering das Gefühl, dass die Matches etwas bringen. Außerdem gibt es wohl keine Clanfunktion, aber wenigstens einen einstellbaren Clantag, was aber im Grunde eher das Nötigste vom Nötigsten ist. Man kann einfach irgendwelche 3 Buchstaben vor den Namen schreiben und mehr nicht. Keine Clanfunktionen oder sonst etwas, dass nach einem Clan aussieht oder die Kommunikation oder Zugehörigkeit zum Clan darstellt, außer halt der Clantag.
Insgesamt ist der Multiplayer eine große Enttäuschung, so sehr die Matches auch Spaß machen. Hier hätten die Macher sich einmal überwinden sollen und sich nicht nur aus eigenem Desinteresse von Multiplayern, vor einer gescheiten Umsetzung sträuben sollen.

Das Spiel ist sehr gut, keine Frage. Es gibt so vieles an dem Spiel das man einfach nur lieben muss und immer wieder machen möchte. Die Grafik, die Musik, das Gameplay, die Story, die Synchro, alles ist wirklich grandios, jedoch in manchen Dingen viel zu sehr auf die Interessen der Macher fixiert, anstatt auf das breite Publikum, wodurch viele das Spiel nicht mehr kaufen wollten. Eigentlich ein großer Titel, der sich auf jeden Fall zu kaufen lohnt, der jedoch durch mehrere unglückliche Umstände und Entscheidungen untergegangen ist.
Wenn man ein neues Spiel sucht und nicht weiß was man kaufen soll, würde ich auf jeden Fall Bionic Commando empfehlen, zumal das Spiel nur noch die Hälfte kostet. Auch mit etwas wenigen Extras, kann das Spiel für mehrere Durchgänge begeistern und der Multiplayer macht, auch wenn er nicht so gut ist wie erhofft, dennoch ziemlichen Spaß.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein sehr gutes Spiel !!!, 26. April 2010
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Bionic Commando (Videospiel)
Kann das Spiel jedem empfehlen, der mal was anderes sucht.Man braucht etwas um sich an das Spiel zu gewöhnen aber um so länger man spielt umso mehr Spaß macht es. Ist schon irgendwie cool sie von Haus zu Haus zu schwingen und jeden erdenklichen Gegenstand inklusive Gegner duch die Lüfte zu schleudern. Die Grafik ist gut bis sehr gut. An dem Spiel gibt es nichts zu meckern außer das der Schwierigkeitsgrad grade in späteren Level knackig ist. Klare Kaufempfehlung!!!
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Viel besser als sein Ruf, 31. August 2009
Von 
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Bionic Commando (Videospiel)
Eigentlich wurde über BC schon mehr als genug berichtet. Die Kritiken in den Medien waren eher unterdurchschnittlich, nachdem ich das Spiel durch habe, kann man teilweise verstehen warum. Andererseits ist das Spiel aber weit besser als sein Ruf.

Der Anfang des Spiels gestaltet sich etwas unausgewogen. Man wird mitten reingeworfen in die Action und die Auswahl an Aktionen ist sehr begrenzt. Dadurch geht vor allem in der Anfangsphase Spaß verloren, da das Spiel zusehens mehr Freude machte, je mehr Moves man erlangt hat. Wobei es hier ruhig ein paar mehr hätten sein können. Die Story ist recht einfach gehalten, hat aber eine wunderbare Atmosphäre, erinnert zum Teil an Metal Gear Solid 2. Aber eben nur die Atmosphäre und so episch kommt die Story nicht daher, teilweise wären mehr Zwischensequenzen auch gut gewesen.

Leider merkt man dem Spiel den Entwickler an und so plagen BC die gleichen Probleme, die auch schon Terminator Salvation beutelten. Zum einen das teilweise katastrophale Checkpointsystem. Stirbt man an ungünstigen Stellen (und davon gibt es viele), darf man oft lange Laufwege auf sich nehmen oder komplette Zwischensequenzen erneut erdulden. Auch die Ladezeiten nach dem Ableben sind alles andere als erbaulich. Schlimmer noch, alle erreichten Erfolge gehen verloren. Manche Aufgaben sind teilweise nur mit Glück zu schaffen, umso ärgerlicher, wenn man kurz darauf stirbt und die gerade erzielte Aufgabe erneut erledigen muss. Wie es besser geht zeigt Infamous. Die Aufgaben sind auch so ein Problem. Manche sind neben viel Glück auch nur an bestimmten Stellen zu erreichen, verpasst man diese oder hat eine bestimmte Aufgabe nicht freigeschaltet (sie bauen teilweise aufeinander auf), dann kann man alle weiteren Aufgaben ebenso abhaken. Das ist sowohl für Trophäenjäger als auch für normale Spieler ärgerlich, da so diverse Updates ausbleiben. Da ich sowohl Infamous als auch BC parallel spielte, fällt auch auf wie behäbig sich BC spielt, da wäre eine flüssigere Steuerung sinnvoll gewesen, andererseits war der Schwungarm schon super und ich wünschte ihn mir mehrmals in Infamous. ;-) Die Gegnerauswahl könnte größer sein, oft wiederholt sich vieles, dafür entschädigen die Settings, so schlimm wie Terminator ist es also ganz gewiss nicht und auch die Bosskämpfe sind nett. Was ärgerlich ist, der Schwungarm ist so toll, leider wird man besonders stark zu Beginn durch die engen Levelschläuche extrem eingeengt. Da viele Extras auch noch so dicht am Rand versteckt sind, dass man oft dabei umkommt und dann wieder den endlosen Ladebildschirm sieht, ist das Spiel für Abenteurer die jede Ecke absuchen eher nicht geeignet. Eher für den geradlinigen Actionfan, der hier voll auf seine Kosten kommt.

Als Vollpreisspiel ist BC überteuert, wer es für 20 Euro und darunter bekommt sollte zuschlagen, da ist es ein Schnäppchen. 3/5 Punkten da das Spiel Spaß macht und besser als sein Ruf ist, leider wird extrem viel Potential verschenkt. Mit einigen Monaten mehr Entwicklung, einem runderen Gameplay und mehr Feinschliff wäre es eine echte Perle geworden. Vor allem das Ende beweist wie viel Potential in dem Titel steckt. Leider wird es nie zu einer besseren Fortsetzung kommen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Warum habe ich das nicht eher gespielt?, 14. Oktober 2010
Von 
Christian Schöpgens "GrafHolderberg" (Neukirchen-Vluyn) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Bionic Commando (Videospiel)
Manchmal bin ich erstaunt warum ein Spiel nicht mehr Anerkennung bekommt.
Auch in diesem Fall von "Bionic Commando" war dies so. Ein Spiel mit einer soliden Grafik, einem tollen Story, einer super Steuerung und vor allem mit einem enormen
Suchtfaktor.
Bionic Commando könnte man auch "Tarzan der Zukunft" nennen. Der Hauptbestandteil dieses Actionspiels ist, sich an seinem mechanischen Arm und dessen Seil durch eine kriegserschütternde Metropole zu kämpfen. Gegnerwellen, Scharfschützen und radioaktiv verseuchte Gebiete machen es einem nicht immer leicht.
Der Schwierigkeitsgrad ist tatsächlich arg hoch. Vor allem auf der Stufe "Commando" (sehr schwer) eine echte Herausforderung. Komischerweise hat mich aber der Ehrgeiz gepackt und ich habe das Spiel durch gespielt. Das schwingen von Gebäude zu Gebäude oder durch Parkanlagen, Höhlen und U-Bahn Schächten macht super viel Spaß.
Erstaunlich umso mehr, das man ein solch, wirklich gutes Spiel für einen Budgetpreis bekommt.

Meine klare Kaufempfehlung für ein klasse Actiongame.
Von mir sehr gute 4 Sterne!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolute Kaufempfehlung!, 3. März 2010
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Bionic Commando (Videospiel)
Vor kurzem durchgespielt und doch immer noch darin gefangen: Bionic Commando hat mich definitiv überzeugt, sowohl in Story als auch in der Spielweise! Das meiste wurde bereits genannt, aber ich möchte dennoch nochmal auf einige Punkte eingehen, die mir persönlich besonders gefallen haben.

Sicherlich: Das Spiel ist keinesfalls ein "Kinderspiel", d. h. es verhält sich, wie es ein anderer Rezensenten schon vor mir beschreibt, nicht unbedingt schwer, sondern eher fordernd. Die Steuerung ist dabei nicht schwer zu erlernen, nur ist ein bisschen Übung vonnöten, um mit Spencers bionischem Arm sicher durch die Gegend schwingen zu können. Und wer sogar noch ein wenig mehr übt und sich mit der Spielphysik vertraut macht, wird auch schon in Kürze unheimlich geniale Moves hinlegen können.
Was für ein Gefühl ist es, im Schwung mit dem Granatwerfer einige Gegner zu erledigen, gleich darauf mit einem sog. "Tod von oben" (Spencer sorgt bei einem Sprung aus großer Höhe für einen gewaltigen Aufprall) alle Umherstehenden in die Luft zu befördern und mit zerstörten Autos oder anderem herumliegenden Ballast die restlichen Feinde zu bombardieren? Es ist schier unglaublich!

Man ist in der Lage, sich fast überall heraufzuziehen und so gut wie an jedem Material zu schwingen. Die Areale sind sehr wohl eingegrenzt, aber sie genügen, um jede Menge Schwungeinlagen einzufügen und dem Spiel die nötige "Freiheit" zu geben.

Neben dem eigentlichen Hauptauftrag gibt es immer wieder optionale Aufträge, die hier und da eine geringe bis große Herausforderung darstellen. Hierzu gehört natürlich auch der gewöhnliche Umgang mit einer Waffe sowie deren spezielle Anwendung während einer geforderten zusätzlichen Aktion (wie bspw. während des Schwingens). Das bringt jede Menge Abwechslung! Für die erfüllten Aufgaben wird man mit Trophäen belohnt, was für mich persönlich eine gute Motivation war, immer wieder an einigen Aufgaben zu feilen. Schade ist leider, dass man an zuvor gespielte Schauplätze nicht mehr zurück gelangt. Das macht das Suchen von Symbolen sehr frustrierend, schließlich möchte man irgendwann in der Geschichte weiterkommen. Leider bin ich mir nicht im Klaren darüber, ob man ein zuvor gespeichertes Spiel nun überschreiben und es von vorne mit bereits gesammelten Symbolen spielen kann.

Die Hintergrundmusik gibt Bionic Commando den letzten Schliff und betont das Spielerlebnis nochmal immens! Gerade bei größeren Gegnern macht es ungemein Spaß während einiger bombastischer Titel diese richtig in die Pfanne zu hauen, doch auch in ruhigen Passagen unterstreicht die Musik ein weiteres mal die jeweilige Situation.

Manchmal hätte ich mir nur einige Zwischensequenzen mehr gewünscht, aber so war ich direkt wieder im Spielgeschehen drinnen und die Spielatmosphäre macht das in jedem Fall wieder wett.

Bionic Commando hat mir persönlich einige schöne Stunden bereitet und ich kann dieses Spiel nur weiterempfehlen, gerade Actionfans, die gerne das ganze aus einer ungewohnten luftigeren Perspektive erleben möchten - besonders zu diesem grandiosen Preis! Machen Sie Ascension City unsicher! ;D
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gutes Game., 14. Juni 2009
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Bionic Commando (Videospiel)
Kurz & Knapp

Grafik 8 / 10
Sound 7,5 / 10
Gameplay 8,5 / 10
Story 10 / 10

Fazit: Bionic Commando ist ein sehr sehr guter Titel den man (an)gespielt haben muss. Schon alleine und ich betone es nochmal wegen dem grandiosen Ende. Story ist wircklich motivierend, man will unbedingt wissen was mit Spencer's Frau passiert ist und wie es weitergeht.
Die Steuerung ist anfangs ein wenig ungewöhnlich, d.h. ein bisschen eingewöhnungszeit ist von Nöten, was aber auch nicht all zu lange dauert.

Mir bleibt eig nur eins zu sagen : KAUFEN! (oder wenigstens mal aus der Videothek ausleihen) Das Spiel verdient es wircklich gezockt zu werden.
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2.0 von 5 Sternen Wer hat diese Rezensionen hier geschrieben???, 24. Mai 2012
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Bionic Commando (Videospiel)
Aufgrund der durchweg guten Rezensionen hier auf amazon.de habe ich mich dazu verleiten lassen einen Trailer auf YouTube anzusehen und mir das Spiel zu kaufen.
Bisher hatte ich damit allerdings nur Ärger. Das Gameplay wirkt teilweise etwas unvollständig, wodurch einige gewünschte Aktionen leider nicht immer so verlaufen, wie man es gerne hätte.
Dadurch, dass der Entwickler wohl ein realistisches Kampfgefühl vermitteln wollte, kann man selbst nicht viel Schaden einstecken und stirbt daher relativ oft. Ebenso verhält es sich bei der teilweise interaktiven Umgebung. In 60 Minuten Spielzeit bin ich etwa 2 mal verbrannt und ca. 20 mal ertrunken. Wäre ansich nicht weiter tragisch, wenn die Ladezeiten von "BC" nicht so abartig lange wären. Abgesehen davon kommt erschwerend hinzu, dass der Begriff "Checkpoint" den Entwicklern ein Fremdwort sein muss - denn davon gibt es so gut wie keine. Stirbt man, muss man den Level meist von vorne beginnen und nervige Zwischensequenzen kann man auch nicht überspringen. In Verbindung damit, dass man sogar auf niedrigsten Schwierigkeitsgrad regelmäßig stirbt (zu 80 % unverschuldet - meistens durch ertrinken, weil man keine Möglichkeit hat sich zu retten, bzw. die Zeit dafür so dermaßen gering ist und das Interaktionsmenü meistens schlecht bis gar nicht reagiert) ist das mehr als nur nervtötend. Das verleitet dann letztendlich dazu, den Kämpfen aus dem Weg zu gehen und sich stumpf von Level zu Level zu schwingen, wodurch man allerdings keine Errungenschaften freischalten kann, denn die erhält man nur durch Kämpfe. Diese sind aber zwischen kinderleicht und extrem unfair einzuordnen. Da einige Moves einfach nicht so funktionieren wie sie sollten, stirbt man auch beim Kämpfen regelmäßig -> ewige Ladezeit, nervige Zwischensequenz und Level wieder von vorne anfangen. Extrem frustrierend. Desweiteren werden, sobald man stirbt, auch sämtliche zuvor im selben Level freigeschalteten Errungenschaften wieder zurückgesetzt. Diese Errungenschaften sind allerdings Bestandteil des Spiels und dienen zur Verbesserung des Charakters. Ergo: Wenn man stirbt, darf man nicht nur den Level komplett neu beginnen, sondern auch alle Herausforderungen, die man seit dem letzten Checkpoint (wenn man denn mal Glück hatte und es einen gab) neu meistern.

FAZIT: Das Spiel hat durchaus Potential und macht ansich auch Spaß, wenn da nicht Faktoren wie keine Speicherpunkte, lange Ladezeiten, unfaire Kämpfe, unfaire Interaktionen mit der Umgebung usw. wären. Alle zusammen machen das Spiel für mich zu einem einzigen Ärgernis - und ich spiele wirklich relativ viel, also wird es wohl kaum daran, dass ich mit dem ps3 controller nicht vertraut wäre oder sonst irgendwas in der Richtung. Das Spiel ist einfach unfertig und bisher wurde offenbar auch nichts gepatcht. wird also auch nicht mehr kommen. Von daher kann ich die guten Rezensionen hier nicht nachvollziehen. "BC" ist ein absoluter Fehlkauf. Spart euch das Geld!
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5.0 von 5 Sternen Dieses Spiel ist einfach spitze!, 5. Dezember 2011
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Bionic Commando (Videospiel)
Per Zufall von diesem Spiel gelesen und es bestellt.
Einfach klasse zu spielen!
Bin sehr verwundert, dass es so wenig angepriesen wurde.
Sehr empfehlenswertes Spiel, dass im Laufe mehr und mehr Können abverlangt!
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5.0 von 5 Sternen So viel Spaß hatte ich lange nicht!, 10. September 2011
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Bionic Commando (Videospiel)
Eines der Besten Spiele die ich seit langem gespielt habe.
Das Schwingen mit dem bionischen Arm ist ein echter Funfaktor.
Zusätzlich ist die Geschichte spannend und wird meiner
Meinung nach gut erzählt.
Die Spielwelt ist in viele Große Bereiche eingeteilt und man kann
sogut wie überall hin.
Ausserdem bieten sich Zahlreiche Mittel und Wege um seine Feinde auszuschalten.

Ich kann das Spiel nur empfehlen.
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5.0 von 5 Sternen Bionic Commando ein Geheimtipp wenn,, 31. August 2010
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Bionic Commando (Videospiel)
man die Steuerung beherrscht. So würde ich es kurz ausdrücken. Zum Spiel selbst, es ist ein wirklich gelungenes Spiel mit einer Grafik die zwar nicht auf God of War 3 Niveau ist aber dennoch schöne Bilder zeigt. Wenn man durch die Stadt hangelt sieht alle gut aus, gleiches geilt für die Wälder und die Bohrinsel. All das kann man wirklich genießen wenn man die Stuerung verinnerlicht hat und das kann dauern. Zu oft stürzt man am anfang ab und ist frustriert, man möchte am liebsten aufhören zu spielen was ich auch schon getan habe. Mach man sich jedoch wirklich auf die Steuerung zu lernen macht es eine Heiden Spass.
Die Story erinnert an einen Actionfilm der 90ger Jahre, was am anfang des Spieles etwas übertrieben wirkt aber später sich zu etwas richtig gutem entwickelt. Überhaupt sind Gegner in dem Spiel des öfteren eine Herausforderung , was aber gut gemeint ist. Man kann nicht einfach locker durch laufen und alles schnell nieder machen, man sollte überlegen wie man am besten angreift. Die Bosskämpfe sind abwechslungsreich und wirken auch mal wie Bosskämpfe, was man in anderen spielen nicht so oft findet.

Fazit, es sehr solides Spiel mit angemessener Grafik und gutem gameplay das man mit etwas eingewöhnungszeit zum einem Geheimtipp erklären kann.
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Bionic Commando
Bionic Commando von Capcom (PlayStation 3)
EUR 13,91
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