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147 von 152 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Positiv überrascht
Ich bin seit 3 Tagen stolzer Besitzer der Squeezebox Boom und habe mich umfangreich vorher mit dem Thema WLAN Radio + MP3 Player auseinandergesetzt. Deshalb wollte ich hier meine Erfahrungen mit euch teilen.

Zuerst zum Kritikpunkt, dass die Boom schwer zu bedienen sei und die Fernbedienung + Menüführung "fricklig" ist. Das kann ich nach meinen ersten...
Veröffentlicht am 2. Dezember 2008 von Robert Kamphorst

versus
32 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gutes Produkt, aber...
Auf der Suche nach einem Gerät, welches sowohl als Internetradio-Wecker fungieren kann, als auch als auch eigene Musik über WLANabspielen kann, bin ich auf die Sqeezebox Boom gestoßen. Da ich mich ein wenig mit Netzwerken und WLAN auskenne war die Installation und Einstellung der Box kein Problem, sodass ziemlich schnell Internetradio zu hören...
Veröffentlicht am 2. Februar 2010 von U. Depser


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147 von 152 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Positiv überrascht, 2. Dezember 2008
Von 
Rezension bezieht sich auf: Logitech Squeezebox Boom Tragbarer Netzwerk-Musikplayer (VFD-Display, WLAN 802.11g) schwarz (Elektronik)
Ich bin seit 3 Tagen stolzer Besitzer der Squeezebox Boom und habe mich umfangreich vorher mit dem Thema WLAN Radio + MP3 Player auseinandergesetzt. Deshalb wollte ich hier meine Erfahrungen mit euch teilen.

Zuerst zum Kritikpunkt, dass die Boom schwer zu bedienen sei und die Fernbedienung + Menüführung "fricklig" ist. Das kann ich nach meinen ersten Erfahrungen nur bedingt teilen. Nach einer Eingewöhnungszeit von 3 Tagen lassen sich die Radiosender und die MP3 Musiksammlung zwar nicht im Schlaf, aber ganz ordentlich bedienen. Die Boom bietet zudem die Möglichkeit, mit dem "+" Zeichen seine "Favorites" automatisch zu markieren und diese über eine Webseite (auf dem heimeigenen Rechner) namens Squeezecenter zu verwalten (übrigens inklusive Lautstärkeregelug)

Besonders gefällt mir die Anbindung an den kostenlosen Online Musikdienst last.fm. Dieser bietet die Möglichkeit, auf den Benutzer bezogene und ähnliche Musik von anderen Gleichgesinnten und Musikbegeisterten zu hören.

Zudem bietet die Boom eine Funktion zur Anbindung an den Online Musikspeicher mp3tunes mit unbegrenzt Speichervolumen. Das habe ich allerdings nicht ausprobiert. Ich meine sogar eine Funktion für iTunes gesehen zu haben, um DRM verschlüsselte Lieder aus dem iTunes Music Store anhören zu können.

Die Webradios lassen sich übrigens über den OnlineDienst Squeezenetwork von Werk aus anhören. Dazu gehören u.a. alle grösseren Web Radios, wie Shoutcast von winamp, Radio Paradise etc.

Der Sound für die kleinen Boxen ist sehr anständig und raumfüllend.
Zusätzlich kann man noch einen externen Subwoofer oder auch Kopfhörer anschliessen (Klinke), falls der "Bums" nicht ausreichen sollte.

Skeptisch war ich auch über die Qualität der WLAN Anbindung (Abbrüche etc.) Ich hatte bisher keinen zu verzeichnen trotz nahezu Dauerbetrieb und die Boom ist nach 5-10 Sekunden verbunden und sofort einsatzbereit.

Einzigster Nachteil: Keine Akkus (WLAN Radio ist beim grillen dann nur mit Kabel möglich z.B.)

Ich habe zudem im ganzen Internet keine Abmessungen für die Squeezebox Boom gefunden. Die Squeezebox ist ca. (BxHxT) 33x14x11 cm groß, also relativ klein.
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59 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Super Gerät mit kleinen Kinderkrankheiten, 20. November 2008
Rezension bezieht sich auf: Logitech Squeezebox Boom Tragbarer Netzwerk-Musikplayer (VFD-Display, WLAN 802.11g) schwarz (Elektronik)
Die Squeezebox Boom ist in vielerlei Hinsicht einfach genial. Der
Sound ist wirklich hervorragend, sie spielt so gut wie jedes Format,
und bietet Unterstützung für alle wichtigen Musikdienste wie
Shoutcast, Live365, last.fm, MP3tunes, etc. Sollte man dort seinen
Lieblingssender nicht finden, kann man ihn einfach per URL zu seinen
Favoriten hinzufügen.

Zudem kann man beliebige (Sound-)Podcasts abspielen. Mit diesen
Diensten alleine kann man schon auf eine fast unerschöpfliche Menge an
Musik- und Informationsdiensten zugreifen, ohne seinen PC laufen zu
haben. Die Verwaltung läuft über den Internetdienst "Squeezenetwork".

Zudem bietet die Box natürlich noch die Möglichkeit, auf seine eigene
Musiksammlung zuzugreifen. Dies geschieht mittels des Programms
"Squeezecenter", welches für Windows, Mac, Linux, BSD und Solaris zur
Verfügung steht. Ich habe bisher nur die Linux Version angesehen,
welche als Serverapplikation läuft, und über ein Webinterface
verwaltet wird. Sah anständig aus, sollte aber auf einem nicht zu
betagten Rechner laufen, da die Sache sonst recht zäh zu bedienen ist.

An der Hardwareseite ist nichts auszusetzen, die Box sieht gut aus,
hat keine Probleme mit dem WLan Empfang, und spielt die meisten Sender
unterbrechungsfrei trotz eines hier recht langsamen 1500er DSL (der
Router steht im Keller, die Box im ersten Stock). Man kann alles auch mit
der mitgelieferten kleinen Fernbedienung steuern, und das Display ist
gerade groß genug um alles relevante darzustellen.

Etwas wenig sind die gerademal 6 Tasten am Gerät, mit denen man
Favoriten direkt aufrufen kann. Man kann mehr Favoriten speichern,
diese dann aber dann nur umständlicher aufrufen. Hier wären 12 besser
gewesen.

Die Software wirkt manchmal etwas unausgereift, hier hätte man sich
etwas mehr Zeit nehmen sollen um die Bedienung und Menüstruktur besser
zu gestalten. Manchmal passieren recht seltsame Dinge, wenn z.B. das
Squeezecenter nicht läuft, man es aber trotzdem anwählt, schaltet sich
die Box hier gerne mal einfach aus, und muss dann recht umständlich
wieder dazu gebracht werden, das Squeezenetwork zu benutzen. Zum Glück
kann sich die Box selbst updaten, es bleibt also zu hoffen, dass
Logitech hier noch nachbessert. Insgesamt wirkt die Kombination von
Squeezenetwork und Squeezecenter ein wenig zusammengeschustert, hier
wäre eine bessere Integration schön, so dass man nicht zwischen beiden
Diensten an der Box wählen muss.

Ein etwas unwohles Gefühl hab ich mit dem Squeezenetwork wenn es um
den Datenschutz geht. Das Squeezenetwork weiß zu jedem Zeitpunkt, was
man gerade hört, welche Favoriten man hat, etc. Zudem kann man mit dem
Web-Interface von jeden Rechner der Welt aus die Box starten, die
Lautstärke ändern, einen beliebigen Sender abspielen, etc. Das ist auf
der einen Seite praktisch, auf der anderen Seite auch ein wenig
bedenklich. Hier wären ein paar genauerer Datenschutzhinweise, und
ein differenzierteres Zugangsmanagement hilfreich.

Wenn man sich an diesen letzten Punkten nicht stört, bekommt man ein
geniales Produkt, was super klingt, und auch für Menschen ohne 10000
Songs auf der heimischen Platte grenzenlosen und personalisierten
Musikgenuss liefert.
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109 von 114 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klingt gut, ist gut!, 18. September 2008
Rezension bezieht sich auf: Logitech Squeezebox Boom Tragbarer Netzwerk-Musikplayer (VFD-Display, WLAN 802.11g) schwarz (Elektronik)
Ich hatte bisher zwei Roku (Pinnacle) Internetradios und war damit auch zufrieden, nur dass sie nicht das Gleiche synchron abspielen konnten, das hat mich immer gestört.

Dieses Gerät kann das, und es funktioniert!
Pluspunkte:
+ sieht gut aus
+ Einrichtung einfach (auch WLAN-Verbindung)
+ gute Bedienbarkeit (sagt meine Frau, die die meisten meiner Geräte nicht anrührt, weil sie ihr zu blöd zu bedienen sind!)
+ Sound ist für die kleine Größe richtig gut
+ Greift Problemlos auf Internetradios zu
+ Zugriff auf die gesamte eigene Soundbibliothek.

Aber Achtung:
Es geht nicht mit jedem beliebigen UpnP-Server-Programm (Ipod-Server, Mediaserver, Twonkyserver und wie sie alle heißen).
Man muss stattdessen ein eigenes Serverprogramm installieren: den Slimserver. Wo jetzt jemand denkt, das sei ein Nachteil, sei er eines Besseren belehrt: Vorteile Slimserver:
+ gutes Bedienkonzept
+ auf allen Betriebssystemen installierbar
++ erlaubt den Betrieb mehrerer Musikboxen im SYNCHRONBETRIEB (also der selbe Sound in Wohnzimmer und Küche, ohne Verzögerung. Da die anderen das alle nicht können, ist das für mich das K.O.-Kriterium
+ Firmware bringt sich selbst auf neuesten Stand.

Noch etwas: Irgendeine blöde WebSeite hatte von den Squeezeboxen abgeraten, weil man nicht auf die eigene Musiksammlung zugreifen können soll, ohne einen PC laufen zu haben. Ich habe das leider geglaubt und deswegen die Rokus gekauft. Das war ein Fehler!
Man kann auch ohne PC auf die eigene Musiksammlung zugreifen, man muss sie nur auf ein GEEIGNETES NAS (Network attached Storage, also eine Festplatte fürs Netzwerk) aufspielen. Was heißt geeignet? Das NAS muss Slimserver drauf laufen lassen können. Viele können das nicht (man kann z.B. meines Wissens keine USB-Platte an einer Fritzbox hernehmen), aber es gibt einige, die das können: Die Linksys-NAS und QNAP-NAS.
Ich habe ein QNAP TS-109 Pro, das ist an meinem Router angeschlossen und es läuft superleise, zuverlässig und supergut!

Was noch?
Die Fernbedienung ist klein und funktioniert ok.
Die Knöpfe am Gerät sind gut, vor allem das Rad ist schnell und präzise, man bekommt auch ein WLAN-Passwort damit schnell eingerollert.
Die Menüs bieten einige Möglichkeiten, das Wichtigste hat man aber schnell rausgefunden.

Negativpunkte?
Höchstens den, dass das Gerät nur mit Strom, nicht aber mit Batterien funktioniert. Dieser Eindruck wird auf dem Thomas-D Video erweckt, aber dafür kann das Gerät nichts, finde ich, daher doch die volle Punktzahl!

Fazit:
Guter Sound, gute Bedienbarkeit, verdammt viele Möglichkeiten Musik zu hören (eigene Sammlung 1000e freie Internetradiosender und die Möglichkeiten, Bezahldienste zu abbonieren.

Richtig Spaß macht das Gerät in Verbindung mit der Duett-Fernbedienung, da hier die Bedienung nochmal leichter wird, man was zum Synchronisieren hat und es toll ist, wenn auf dem Duett-Display auch noch die Album-Covers zu sehen sind (habe ich mit Album Cover-Downloader ausm Netz gezogen, ist zwar ein bischen Arbeit, aber der Spaß lohnt sich, finde ich...
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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Vergleich: Philips WAS 7500, Philips NP 2900, Logitech Squeezebox Boom, 30. April 2010
Rezension bezieht sich auf: Logitech Squeezebox Boom Tragbarer Netzwerk-Musikplayer (VFD-Display, WLAN 802.11g) schwarz (Elektronik)
Ich habe mir drei verschieden Produkte zum testen gekauft:

Philips WAS 7500
Philips NP 2900
Logitech Squeezebox Boom

Philips WAS 7500
Philips WAS 7500/12 Wireless Music Station schwarz

Positiv:
+ USB
+ guter Klang (am meisten Bass von allen)
+ mit Wandhalterung
+ Anschlussmöglichkeit für z.B. MP3-Player (Analoger Audio-Eingang (L/R))

Negativ:
- System-Spracheinstellung nach Ausschalten weg
- Registrierung bei Philips für Internetradio
- Kompliziert nach Start, startet nicht autom. die letzte Wiedergabe. Zuerst wird jedes Mal versucht eine Verbindung mit dem MediaCenter herzustellen (WACS 7500) auch wenn man keins besitzt. Wenn man dies abbricht geht's endlich weitere. Dann startet der FM-Tuner. Wenn man jetzt aber Internet-Radio hören will, muss man zurück, dann Internet-Radio auswählen und danach entweder einen neuen Sender wählen oder in den Favoriten einen aussuchen. Das ärgerliche ist, dass man nicht einfach 'Start' drücken kann und der letzte Sender läuft. Jedes Mal das Menü durchzugehen ist sehr nervig! Der Vorgang gilt beim kompletten Ausschalten (Strom aus) oder im eco-Standby-Modus. Im normalen Standby (Stromverbrauch!) bleibt die WLAN-Verbindung aktiv es wird nicht versucht sich mit dem MediaCenter zu verbinden.
- Großes Glanzdisplay (verschmiert schnell; Staub) mit kleinem Anzeigebereich (Schrift) sehr klein
- Nach Sleepmodus geht Gerät nicht in eco-Standby, sondern nur in Standby.

Allgemein:
Betrieb ca. 10 W, eco-Standby 1 W, nur Standby 7 W (WLAN aktiv)
+-mit analog Radio
+- am größten

Hier ist die unfreundliche Benutzersteuerung sehr sehr ärgerlich. Auf Dauer absolut unakzeptabel!

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Philips NP 2900
Philips NP 2900 Netzwerkspieler (Farbdisplay) schwarz

Positiv:
+ keine Registrierung
+ Display gut lesbar
+ guter Klang
+ mit Wandhalterung
+ Anschlussmöglichkeit für z.B. MP3-Player (Analoger Audio-Eingang (L/R))

Negativ:
- kein USB
- Bass nicht so gut wie bei WAS 7500
- Nicht so kompliziert nach Start wie WAS 7500, startet aber auch nicht autom. letzte Wiedergabe. Man muss auch etwas durchs Menü gehen. Den letzt gespielten Sender muss man nicht suchen, es gibt ein Punkt 'letzte Wiedergabe'. Versucht sich nicht mit dem MediaCenter zu verbinden (Pluspunkt!).
- Glanzoberfläche auf Fernbedienung (verschmiert schnell)

Allgemein:
Betrieb ca. 6 W -20 W je nach Bass, eco-Standby 1 W, nur Standby 4 W (Uhrzeitanzeige, WLAN aktiv)
+- kein analog Radio

Für mich gehört ein USB oder SD-Card Slot an so ein Gerät. Es ist klanglich nicht so stark wie das WAS 7500, aber Bedienerfreundlicher und hat ein größeres Display.

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Logitech Squeezebox Boom
Logitech Squeezebox Boom Tragbarer Netzwerk-Musikplayer (VFD-Display, WLAN 802.11g) schwarz

Positiv:
+ Display gut lesbar
+ Verbindet sich direkt mit WLAN nach start und spielt letzten Sender direkt ab, wenn man auf Play drückt
+ guter Klang (allgemein etwas besser als NP 2900)
+ Anschlussmöglichkeit für z.B. MP3-Player (Line-In über 3,5-mm-Stereobuchse)

Negativ:
- kein USB
- Bass nicht so gut wie bei WAS 7500, aber besser als NP 2900
- Registrierung bei Logitech für Internetradio
- Es gibt nur Standby, kein eco-Standby wie bei Philips

Allgemein:
Betrieb ca. 7 W-8 W, Standby 5 W (Uhrzeitanzeige, WLAN aktiv)
+- kein analog Radio

Für mich gehört ein USB oder SD-Card Slot an so ein Gerät. Es ist klanglich nicht so stark wie das WAS 7500, aber von der Bedienung am besten und hat ein größeres Display als das WAS 7500.

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Fazit:
Wegen der Bedienung und dem kleinem Display kam das WAS 7500 nicht mehr in Frage. Zwischen dem NP 2900 und dem Logitech, sind nicht so große Unterschiede. Das Logitech ist am Bedienerfreundlichsten und hat den besseren Klang als das NP 2900, daher habe ich mir dieses geholt.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Soweit wirklich gut. Wenige Kritikpunkte, 10. August 2010
Rezension bezieht sich auf: Logitech Squeezebox Boom Tragbarer Netzwerk-Musikplayer (VFD-Display, WLAN 802.11g) schwarz (Elektronik)
Lange habe ich mir (wie viele andere vor mir) Gedanken gemacht, welches System (Logitech oder Sonos) ich zum Streamen meiner Musikdateien von meinem NAS wählen soll. Logitech bietet für den im Vergleich zum Sonos-System viel geringeren Preis eigentlich dieselben Funktionen. Zudem stellte sich heraus, dass das Sonos-System (je nach Länge der Musik-Info-Tags) nur um die 65000 Titel verwalten kann. Vielleicht ändert sich das ja in Zukunft, aber wer öfters Compilations bzw. eine CD-Box kauft (Allein die Callas Complete Studio Recordings enthält ca. 1150 Titel), der findet so ein Limit mittel- bis langfristig nicht sinnvoll (schon gar nicht bei dem Preis von Sonos).

Zunächst ist man doch überrascht, wie klein der Boom Player eigentlich ist. Auf den Fotos erscheint er eher wie Ghettoblaster, ist aber in Wirklichkeit eher eine Art leicht aufgeblasener, breiterer "Radiowecker". Aber für diese Grösse ist der Klang wirklich gut. Ich habe die Bässe noch ein wenig angehoben. Ich benutze den Boom Player wirklich ausschließlich zum Hören meiner Musik, die das auf meinem NAS (Synology) installierte Programm Squeezebox Server streamt. Zu den Radiofunktionen kann ich also nichts sagen. Es ist auch nicht notwendig, ein Konto beim Logitech Online Service mysqueezebox.com einzurichten, wenn man die Radiofunktionen und andere kleinere (für mich unwesentliche) Funktionen nicht benötigt.
Einige Sachen, die ich in der Praxis gelernt habe: Streamt man die Musik über WLAN auf den Player, ist eine hohe Verbindungsqualität dringend empfohlen. Ein Grund: Der Boom Player spielt nur folgende Formate nativ ab: MP3 (CBR und VBR), FLAC, WAV, AIFF, WMA (CBR und VBR) und OGG. Musikdateien, die in anderen Formaten vorliegen (z.B. AAC (.M4A), Apple Lossless, WMA Lossless, APE, MPC oder WavPack) werden "transkodiert", d.h. sie werden vor dem Streamen in eines der Formate umgewandelt, die der Player nativ abspielen kann. Dabei werden verlustreiche Formate wie AAC z.B. in FLAC transkodiert und als solche an den Player geschickt. Die Datenmenge, die bei FLAC oder anderen verlustfreien Formaten übertragen wird, ist aber wesentlich grösser als z.B. bei MP3. Eine durchschnittliche MP3-Datei passt u.U. komplett in den Puffer des Boom Players. Bei transkodierten FLACs oder anderen verlustfreien Formaten müssen fast andauernd Daten gestreamt werden. Ist die WLAN-Verbindung schlecht, kommen nicht genug Daten in den Puffer nach und die Wiedergabe stoppt, bis der Puffer wieder voll geladen ist. Das Stoppen mitten im Lied war sehr nervig. Hab dann einen WLAN-Repeater besorgt und seitdem passiert das nicht mehr.

Benutzerfreundlichkeit: Die Menüs auf der Boom zu bedienen (auch der Mini-Fernbedienung), ist nicht schwierig. Die angezeigten Menüpunkte und deren Reihenfolge lassen sich in den Squeezebox Server Einstellungen anpassen. Wesentlich schöner, intuitiver, einfacher und schneller geht es allerdings, wenn man einen iPod Touch, ein iPhone oder ein iPad besitzt. Ich bediene den Player eigentlich nur noch über das Programm "iPeng" auf meinem iPod Touch. Für Kaufinteressierte: vielleicht mal den aktuellen Preis eines kleinen iPod Touch (Programm iPeng kostet nur acht Euro) mit dem Preis der Logitech Fernbedienung mit Minibildschirm ("Logitech Squeezebox Controller") vergleichen. Den iPod kann ich zudem auch noch für andere Sachen gebrauchen.

Kritik:

!!! - keine Möglichkeit, den Boom Player mit Akku(s) oder Batterien zu betreiben. Gerade ein solch portables Gerät ist doch eigentlich wie gemacht für den mobilen Einsatz im Garten o.ä.
!!- kein USB-Anschluß. Warum ist ein solches Gerät nicht in der Lage, mal eben einen USB-Stick einzulesen und die Dateien darauf abzuspielen?!?
! - native Unterstützung von Formaten ausbauen (AAC und ALAC ganz oben auf der Liste), auch wenn beim Transkodieren keine Qualität verloren geht
- Firmwareupdates erfolgen automatisch. Mehr Kontrolle durch den Benutzer wäre hier sinnvoll. Falls man aufgrund älterer Hardware z.B. irgendwann nicht mehr das Programm Squeezebox Server (SBS) updated, die Player-Firmware sich aber automatisch updatet und die aktuellste Version des SBS voraussetzt, könnte es ein Problem geben. Aber vielleicht war Logitech ja schlau genug, da einen Kompatibilitätscheck einzubauen?

Insgesamt bereue ich den Kauf nicht. Der Boom Player ist handlich, hat einen guten Sound und macht mir (bei gutem WLAN-Empfang) eigentlich keine Probleme. Die Garantie ist laut Logitech nicht auf Dritte übertragbar. Wer das Gerät gebraucht kauft, sollte sich vielleicht vorher nochmals genau informieren, ob die in den Gebrauchtangeboten erwähnte "Rest-Garantie" in dem Fall von Logitech überhaupt gewährt wird.
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47 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Leider weder Akku noch Batterie, 12. September 2008
Rezension bezieht sich auf: Logitech Squeezebox Boom Tragbarer Netzwerk-Musikplayer (VFD-Display, WLAN 802.11g) schwarz (Elektronik)
Nachdem ich das Werbevideo mit Thomas D gesehen habe, in dem Herr D die Squeezebox Boom im Schweinestall, im Treibhaus auf der Schaukel und sogar draussen auf der Wiese betreibt, habe ich vorausgesetzt, dass die Box sich mit Batterien oder Akkus betreiben lässt. Genau danach hatte ich gesucht. Ich habe bereits mehrere Squeezeboxen im Haus und im Büro aufgestellt und war immer auf der Suche nach eine tragbaren Lösung mit intergrierten Lautsprechern, die notfalls unabhängig vom Stromnetz betrieben werden kann. Kein Zweifel: Die Squeezebox Boom ist super und definitiv sowohl vom Sound als auch von der Bedienung besser als die Noxons, Pinnacles und Freecoms dieser Welt (ich habe alle ausprobiert), sie lässt sich jedoch nicht mit Akkus oder Batterien betreiben.

Nachdem ich mir das Werbevideo erneut angeschaut habe, fiel dann auch auf, dass die Kabel zu erkennen waren, allerdings nur, wenn man explizit darauf geachtet hätte. Insbesondere die Einstellung, in der die Squeezebox auf der Schaukel und auf der Wiese betrieben wird, ist grenzwertig und suggeriert definitiv die Möglichkeit des Batteriebetriebs.

Dennoch: Die Box ist genial und klingt nicht schlecht. Für Küche und Terrasse reicht es allemal. Hätte ich nicht fest mit dem Batterie-Feature gerechnet, hätte ich fünf Sterne vergeben. Durch die irreführende Werbung hat Logitech den fünften Stern jedoch verspielt.

Fazit: Genial, kaufen und Kabeltrommel gleich mitbestellen :-)
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erst im zweiten Anlauf, 25. Dezember 2009
Rezension bezieht sich auf: Logitech Squeezebox Boom Tragbarer Netzwerk-Musikplayer (VFD-Display, WLAN 802.11g) schwarz (Elektronik)
Ich erspare es mir auf die technischen Details der Squeezebox Boom einzugehen, die wurden ja bereits ausführlich in vielen Rezensionen geschildert.
Pünktlich zu meinem Geburtstag traf die erste Boom ein, aber mein Gesicht wurde immer länger, selbst meinem Sohn (ein Computer- und Netzwerkfreak) gelang es nicht die Squeezebox zum funktionieren zu bringen. Von Anfang an hat auch die Hintergrundbeleuchtung des Bedienfelds geflackert.
Mittlerweile verstehe ich also die Leute, die Probleme bei der Installation haben, sehr gut. Für diese erste Boombox gibt es also überhaupt keinen Stern, sondern eine sechs minus für die Qualitätsendkontrolle von LOGITECH.
Aber AMAZON bietet ja einen überdurchschnittlichen und superkulanten Rückgabe- und Austausch- Service.
Also bitte, wenn es absolut nicht funktioniert nicht gleich eine schlechte Note geben und in Selbstzweifel verfallen, sondern eine zweite Chance einräumen. Innerhalb von kürzester Zeit wurde ein Ersatzgerät zugeschickt.
Diese Squeezebox Boom konnte sofort beim erneuten Versuch von mir als absoluten Laien innerhalb von zehn Minuten zu fantastischem Sound erweckt werden. Alles verlief automatisch. Auch das Eingeben des Netzwerkcodes ist überhaupt nicht so problematisch wie vielfach geschildert. Mit dem Drehrad kann das auch ein Gruftie wie ich sehr fix.

Nun versieht die Boombox im Bastel- und Bügelkeller drahtlos ihren Dienst. Der Klang ist vernünftig, die mögliche Lautstärke reicht aus meine Frau vom Bügelbrett zu vertreiben. Wer erwartet, dass die kleinen Lautsprecher in der Squeezebox mit Boxen mithalten können ist auf dem Holzweg.
Mit Hilfe der kleinen Fernbedienung lässt sich aber der Sound (Höhen, Bass und Stereo XL) schnell auf die verschiedenen Musikstile meiner FLAC-Sammlung anpassen.
So macht das Arbeiten im Keller noch mehr Spaß und auf der Arbeitsplatte liegen keine CDs herum.
Ich bin sehr zufrieden, auch mit dem Internetradio, da der Radioempfang im Keller nie besonders gut war.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klare Kaufempfehlung, 16. August 2009
Rezension bezieht sich auf: Logitech Squeezebox Boom Tragbarer Netzwerk-Musikplayer (VFD-Display, WLAN 802.11g) schwarz (Elektronik)
Warum nicht auch einmal wieder eine Rezension schreiben, wenn man von einem Produkt überzeugt ist? Und das bin ich von der Squeezebox Boom.
Einige Wochen lang habe ich mich mit dem Thema Internetradio beschäftigt, hier auch bei Amazon andere Rezensionen gelesen und Testberichte. Ich kann mich nur den bisher guten Bewertungen anschließen.

Der erste Eindruck:
- hochwertig und stabil verpackt
- verständliche Betriebsanleitung
- prima Design
- klein und kompakt

Die Inbetriebnahme:
- man benötigt den Netzwerkschlüssel für die hauseigene W-Lan-Verbindung
- die Einrichtung und Anmeldung am Netzwerk erklärt sich von selbst und intuitiv durch das Gerät
- man muss noch einmal kurz ins Internet, sich bei Squeezenetwork anmelden und die Player-PIN eingeben
- fertig

Woher kommt die Musik:
Es gibt zwei Musikquellen, das Squeezenetwork (das ist im Grunde das Internetradio) und das Squeezecenter (hier kann man seine hauseigene MP3-Sammlung einstellen und verwalten). Bei letzterem lässt man dann den PC mitsamt den MP3s laufen und hört diese dann aber in einem ganz anderen Raum auf seiner Squeezebox. Der PC muss auch nicht laufen, dann muss aber eine sogenannte NAS-Platte am Router hängen. Wenn man das nicht nutzen will, auch in Ordnung. Das Squeezenetwork, sprich das Internetradio, war für mich bereits Grund genug das Gerät zu kaufen.

Was kann das Radio:
Tausende Internetradiosender aus aller Welt machen den Musikgenuss nie langweilig.
Je nach Stimmung suche ich mir die Musikrichtung aus, die ich gerade hören will. Man hat verschiedene Möglichkeiten nach Radiostationen zu suchen: nach Ländern, Städten, Sprachen, Musikstilen, es gibt außerdem eine Auflistung der beliebtesten Sender und es gibt sogenannte Empfehlungen. Das Gerät erkennt sogar die lokalen Radiosender, die man sonst in seiner Gegend über UKW empfängt. Eine nette Spielerei sind Sender, die Vogelstimmen bringen oder einen plätschernden Bach oder das Zirpen von Grillen oder einfach stimmungsvolle Instrumentals als Hintergrundmelodie für meinen Tag.
Man muss sich das Ganze so vorstellen: Tausende Sender werden in diesem Squeezenetwork verwaltet und können dann vom Nutzer je nach Interesse ausgewählt werden, Sender die man im Internet mühsam suchen müsste. Insofern bezahlt man bei der Squeezebox auch für diesen Service.

Das Gerät, sofern einmal am Netzwerk angemeldet, ist immer absolut schnell betriebsbereit. Die Sender werden 1-2 Sekunden nach Auswahl schon gespielt, es wird kurz zwischengespeichert und dann hört man die Musik. Der Puffer ist eine klasse Sache, weil die Musik wirklich ohne Unterbrechung aus dem Radio kommt. Bei Tausenden Sendern kann es natürlich auch mal vorkommen, dass eine Station mal offline ist. Das ist aber nur selten der Fall.

Titel und Interpret werden bei den meisten Sendern immer im Display angezeigt, welches man in seiner Helligkeit regeln kann. Und es gibt sogar die Möglichkeit RSS-Feeds zu empfangen, also Nachrichten auf dem Display zu lesen während man Musik hört.

Der Sound: klasse.
Vor allem wenn man bedenkt, dass das Gerät wirklich klein und leicht ist. Der Sound ist wirklich raumfüllend und auch draußen im Garten geht der Klang nicht verloren. Man kann das Radio richtig laut aufdrehen. Höhen sind in Ordnung, Bässe kräftig. Da die meisten Sender auf Mp3-Basis streamen sind die Sender natürlich auch unterschiedlich laut, das muss man bedenken. Das ist aber auch ganz normal.

Die Bedienung:
die ist intuitiv und logisch, man kommt wirklich sehr schnell dahinter. Es gibt zehn Hauptmenüs (eines davon ist z.B. das Internetradio), in jedem dieser Hauptmenüs gibt es wieder Untermenüs und so weiter. Kann man alles mit vier Pfeiltasten Tasten auf der Fernbedienung steuern.

Der Eindruck von Menschen die das Gerät sehen:
- prima Design
- sieht ja fast so aus wie das BOSE-Radio
- und dann das Erstauen über den Klang und die Vielfalt der Radiosender
- Erstauen über die Reichweite (mehrere Wände und Etagen kein Problem, draußen im Garten läuft es auch usw.)
- bestelle mir auch so eines, bitte

Noch einige Worte zur Reichweite:
die ist vollkommen ausreichend und sogar etwas weiter wie bei meinem kleinem Samsung Netbook NC10. Und wenn man die Netzwerkverbindung einmal hat, dann läuft es stabil und ohne Aussetzer (beim Stream auf dem Netbook gab es bei genau dem selben Sender dagegen Aussetzer, weil der Puffer nicht ausreichend war).

Jetzt läuft die kleine Kiste schon einen Tag lang und macht richtig viel Spass. Gerade höre ich einen Sender, der nur Musik aus dem Jahr 1985 spielt. Ich habe den Kauf lange überlegt, aber bisher absolut nicht bereut. Deshalb eine klare Kaufempfehlung für die Squeezebox.
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32 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gutes Produkt, aber..., 2. Februar 2010
Rezension bezieht sich auf: Logitech Squeezebox Boom Tragbarer Netzwerk-Musikplayer (VFD-Display, WLAN 802.11g) schwarz (Elektronik)
Auf der Suche nach einem Gerät, welches sowohl als Internetradio-Wecker fungieren kann, als auch als auch eigene Musik über WLANabspielen kann, bin ich auf die Sqeezebox Boom gestoßen. Da ich mich ein wenig mit Netzwerken und WLAN auskenne war die Installation und Einstellung der Box kein Problem, sodass ziemlich schnell Internetradio zu hören war.
Aber dann kam der große Schock!
Die Idee war eigentlich an die Fritzbox 7270 eine externe Festplatte anzuschließen und das Gesamte System als Mediaserver zu nutzen. Allerdings mußte ich ziemlich schnell feststellen, dass die Squeezebox einen eigenen Streamingstandard besitzt und nicht mit dem Mediaserver zusammenarbeitet. Um einen Mediaserver für die Squeezebox bereitzustellen benötigt man eine Software die aus dem Internet heruntergeladen werden kann. Diese muss dann auf einem Rechner installiert werden. Dies bedeutet natürlich, dass der Rechner immer laufen muss, wenn man eigenen Musik streamen will. Eine andere Möglichkeit wäre einen sogenannten NAS-System einzurichten. Empfohlen werden dabei Geräte der Firma Synology.
Bevor ich aber solche kostenintensive Lösungen in betracht ziehe, wollte ich von der Firma Logitech dazu eine Stellungnahme und habe bei der Kundenservice-Hotline angerufen. Nach ca. 15 Minuten in der Warteschleife hatte ich eine Nette Dame am Telefon, die ich gefragt habe, ob in absehbarer Zeit ein Firmwareupdate zu erwarten ist, welches den Standard der Fritzbox unterstützt. Die Dame antwortete mir, dass sie dass nicht wisse, sie würden auch immer alles nur sehr kurzfristig erfahren. Über Planungen der Firma werden sie nicht informiert, da diese recht häufig wieder über den Haufen geschmissen werden. Sie verstehe diese Firmenpolitik auch nicht.
Sie bat mir an, zu versuchen meine Frage weiterzuleitem, aber sie glaube nicht, dass dies irgendwo ankomme.

Da ich merkte, dass hier nichts zu machen ist, dachte ich mir, werde ich meine Fragen zur Bedienung des Produktes los. Ich hatte nämlich Probleme, dass der Wecker mich anstatt mit dem ausgewählten Sender, bis auf eine Ausnahme, immer mit dem Backup-Weckton weckte. Darauf bekam ich die Antwort, dass dies immer passiere, wenn keine Verbindung zum Server bestehe. Als ich antwortete, dass ich aber sofort nach Abschaltens des Weckers das Radio mauell eingeschaltet habe und alles prima funktionierte, gab sie zu, dass sie zur Zeit ein paar Probleme mit den Servern haben, da ein paar Leute zu viel die Sqeezebox gekauft haben. Auf meine Anmerkung, dass man diesem Problem ja sicher Abhilfe schaffen würde, meinte sie, da sei sie sich nicht ganz Sicher.

Daraufhin habe ich mich nicht mehr getraut meine letzte Frage zu stellen, die mehr ein Anmerkung war. Wenn man nämlich einmal einen lokalen Streamimgserver installiert hat und diesen dann abschaltet, versucht die Sqeezebox ständig wieder eine Verbindung zu diesem aufzubauen. Eine Bedienung der Sqeezebox ist dann so gut wie unmöglich, da die Menüs ständig hängen. Den Server wieder auf den Seezqboxserver im Internet umzustellen geht dann natürlich auch nicht mehr. Dazu muss man erst den stecker ziehen und am besten die Squeezebox auf Werkseinstellung zurückstellen.

Fazit:
Eigentlich ein schönes Produkt mit gutem Klang und guter Bedienung.
Der Kundenservice läßt leider sehr zu wünschen übrig.
Das bei diesem Preis nicht der standartisierte Medienserver der Fritzbox benutzt wird ist einfach nur ärgerlich
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Im Prinzip gutes Gerät mit einigen Ärgernissen, 22. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: Logitech Squeezebox Boom Tragbarer Netzwerk-Musikplayer (VFD-Display, WLAN 802.11g) schwarz (Elektronik)
Ich war auf der Suche nach einer Schlafzimmerbeschallung und bin dabei auf die Logitech Squeezebox Boom gestoßen. Gleichzeitig sollte das gesuchte Gerät den Radiowecker ersetzen.

Die Einrichtung der Squeezebox geht relativ einfach, sowohl zum Squeezebox-Server, als auch zum lokalen Server oder napster. Dafür verdient sich das Gerät definitiv ein plus.
Für ein Gerät dieser Größe ist der Klang sehr gut, klingt aber deutlich schlechter als eine ausgewachsene Hifi-Anlage. Dürfte aber in dieser Größenklasse ganz vorne mit dabei sein. Die Lautstärke reicht um ein 25 qm Zimmer ausreichend zu beschallen.
Musik vom eigenen Server abspielen funktioniert wunderbar, lediglich bei sehr vielen Ordnern (bei mir ~700) wird es etwas unübersichtlich und man sollte vielleicht seine Musik nicht nur nach Alben sortieren. Ebenfalls super funktioniert die Anbindung an napster. Es gibt fast alle Punkte, die es auch in der Weboberfläche gibt. Ich hab mir mithilfe der Weboberfläche Playlisten erstellt, sodass ich auf der Squeezebox mit wenigen Klicks meine Lieblingsmusik hören kann. Wem diese Funktionen reichen und sonst nichts mit der Squeezebox machen will, sollte unbedingt zugreifen.

Nun kommen wir allerdings zu den kleinen Ärgernissen. Das größte Ärgerniss sind die relativ oft zusammenbrechenden Verbindungen zum Squeezebox Server. In diesem Moment ist es nicht mehr möglich Webradio zu hören. Damit kann man ja eventuell noch leben, wenn man die Squeezebox allerdings wie ich auch als Radiowecker einsetzt endet das früher oder später nicht gut. Ich habe deshalb mittlerweile bereits dreimal verschlafen (innerhalb eines Monats), da der Radiosender nicht gefunden werden konnte. Mittlerweile lass ich mich von einem der integrierten zahlreichen Sounds wecken. Eine Lösung für zukünftige Squeezeboxen wäre auf einen dieser Sounds zurückzugreifen, wenn keine Verbindung zum Server hergestellt werden kann. Wäre sicherlich einfach zu integrieren und würde so manches Verschlafen verhindern. Die Einstellung der Weckfunktion ist ansonsten sehr gut integriert. Es kann für jeden Tag getrennt eine Uhrzeit eingestellt werden, wodurch ich zum Beispiel an Wochenenden nicht mehr unfreiwillig geweckt werde. Das sich automatisch dem Umgebungslicht anpassende Display ist für meinen Geschmack in völliger Dunkelheit für das Schlafzimmer noch etwas zu hell, aber noch in Ordnung.

Fazit: Im Prinzip ein sehr gutes Gerät (5 Sterne), das für mich leider zuviele Aussetzer hat, deshalb nur 2 Sterne.
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