Fashion Sale Hier klicken Fußball Fan-Artikel calendarGirl Cloud Drive Photos Philips Multiroom Learn More madamet saison Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Lego Summer Sale 16

Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen100
3,7 von 5 Sternen
Plattform: PlayStation 3|Ändern
Preis:12,73 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 2. November 2010
Ohne vorher ein »Prince of Persia« gespielt, noch den Film gesehen zu haben, habe ich mir diesen Titel mehr oder weniger „blind“ gekauft, wissend, dass es sich bei dieser Reihe um einen absoluten Klassiker handelt.
Das Spiel schmeißt einen direkt in die Wüste, denn ein Intro mit Vorgeschichte gibt es nicht. Überhaupt ist die Geschichte sehr überschaubar und lässt keinen Raum für überraschende Wendungen. Hier fühlte sich das nicht sonderlich schlimm an, da die beiden Protagonisten in stimmiges und teils lustiges Duo bilden. Die Spielwelt dagegen ist wirklich äußert simpel mit großen Kletterpassagen bestückt und trotz der gut getroffenen Charaktere sehr „leer“. Trotz des hier wunderbar ausgeführten Cell-Shading Grafikstils verhindert das Leveldesign eher ein Eintauchen in die Spielwelt.
Das Klettern macht durchaus Spaß, könnte aber etwas schneller ablaufen. Dagegen ist das Kampfsystem gut umgesetzt – schade nur, dass (Boss-)Kämpfe viel zu selten vorkommen und seitens der Gegner zu monoton ablaufen.
Die hervorragende Synchronisation im Englischen und die überzeugenden Dialoge untermalen die beiden gut getroffenen Protagonisten. Der Prinz erinnert mit seiner Art oft an Nathan Drake aus der „Uncharted“-Reihe; wen wundert es: Es ist derselbe Synchronsprecher. Die Musik ist sehr gut gewählt, leider wird sie viel zu wenig eingesetzt, sodass einige Passagen des Spiels sehr „tot“ wirken. Dies wird auch dadurch unterstützt, dass neben den selten erscheinenden Gegnern kaum andere Figuren im Spiel auftauchen und weder Städte noch Dörfer eingearbeitet sind. Auch wird die Spielzeit deutlich erkennbar durch das Sammeln von Lebenssamen künstlich gestreckt. Das kann man sich so vorstellen, als müsste man in „GTA“ eine bestimmte Anzahl versteckter Päckchen bzw. in „Assassin’s Creed“ Federn sammeln, um ins nächste Gebiet zu dürfen.
So schön »Prince of Persia« auch optisch designed ist, so gut die Hauptfiguren auch geschrieben sein mögen, das Gameplay erschöpft sich sehr schnell an der monotonen, kargen Spielwelt. Viel zu tun gibt es hier nicht, was so manchen Trophäensammler freuen mag, einen hohen Wiederspielwert erlangt dieser Teil allerdings nicht. Leider ist aus Ubisofts Projekt nur ein sehr kurzlebiger Kletterspaß geworden, aus dem man wesentlich mehr hätte machen können.
33 Kommentare|17 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Mai 2010
Also erst einmal vorneweg: Fast alle die hier negatives über das Spiel schreiben haben schon irgendwie recht. Nur wüsste ich nicht wie man es wirklich besser hätte machen können. Ziel des Spieles ist es eigentlich eine gespenstische Alptraumwelt in ein wunderschönes Märchenreich zurück zu verwandeln. Dazu kommen ein selbstverliebter Held mit coolen, arroganten Sprüchen und eine würdige Begleiterin die diese regelmäßig herrlich schlagfertig kommentiert. Das wirklich großartige an diesem Spiel ist das eintauchen in eine fantastische, wunderschöne Welt und dies führt fast zwangsläufig zu einigen Konsequenzen:

Zum Beispiel ist es schon etwas lahm (aber wohl vor allen Dingen einfach ungewohnt) dass man nicht sterben kann, sondern quasi immer nur einen Fehler begeht der dann mal mehr (Kämpfe - 1-5 Minuten umsonst gespielt) mal weniger (einzelner Sprung - 5 Sekunden verloren) bestraft wird. Aber das führt eben auch dazu dass man nicht durch einen Ladebildschirm abrupt aus dem Märchen gerissen wird. Die Musik passt sich der Situation an, der Prinz macht einen coolen Spruch - und auf ein Neues.

Oder dass man fast alle Gebiete und Laufstrecken mehrfach machen muss: Dafür waren die Programmierer eben auch motiviert wirklich atemberaubende, riesige Gebiete zu erschaffen.

Und dann die Steuerung, die ja wirklich vor allem daraus besteht an der richtigen Stelle einen bestimmten Knopf zu drücken, worauf hin der Prinz dann eine ganz bestimmte Aktion durchführt: Das hat eben den enormen Vorteil dass man dieses Spiel tatsächlich durchspielen kann, ohne einmal zu speichern, denn man kann sich nicht (z.B. durch einen komplizierten Sprung mit enorm viel Anlauf) in eine ausweglose Situation bringen.

Kurz: Vielleicht kein Spiel für jeden und nicht so vielseitig herausfordernd wie "Sands of Time" (mit ausgefeilter Geschichte und abwechslungsreichen Kämpfen und Kletterrätseln). Aber wer sich für ein Spiel einfach aufgrund der herrschenden Atmosphäre begeistern kann, der sollte "Prince of Persia" unbedingt mal ausprobieren.
0Kommentar|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. August 2013
Ich habe für Spiele ein Bewertungssystem, bei dem es maximal 100 Punkte zu erreichen gibt. Unter „Fazit“ erfolgt die Punktevergabe und die Punkte, die erreicht werden können. Dabei unterteile ich in „Technik“, „Gameplay“, „Story“ und „Atmosphäre“. Ich kann Ihnen außerdem versichern, dass keine relevanten Spoiler vorkommen werden. Sie können sich durch die Gliederung auch direkt den Teil durchlesen, der Sie interessiert. Für Lesefaule reicht es sich nur das Gesamtfazit durchzulesen.;)

Es handelt sich übrigens nur um meine Meinung. Ich stehe jedem Genre neutral gegenüber und beschäftige mich meist nur mit dem Singleplayer eines Spiels.

____________________
____________________

Gameplay:

Spielmechanik:
Ich konnte bei Wikipedia leider kein genaues Genre feststellen. Meiner Meinung nach handelt es sich aber um ein Jump and Run Adventure. Das Spiel verläuft nicht streng linear und man hat viele Freiheiten. Im Vergleich zu den Vorgängern merkt man deutlich, dass die Jump and Run Technik ordentlich überarbeitet wurde. Das Kampfsystem jedoch hat nun jeden Hack and Sly Charme verloren. Hauptsächlich geht es im Spiel darum, von A nach B zu hüpfen, ein Gebiet zu „befreien“ und anschließend in diesem Gebiet Lichtkristalle, die man ebenfalls durch Jump and Run erreicht, zu sammeln. Dabei geraten wir des Öfteren an Gegner, die wir mit X-/Viereck-/Kreis-/ und Dreieckcombos bezwingen. Im Kampfsystem herrscht bei weitem nicht mehr die Dynamik, wie bei einem Warrior Within. Haben wir diese Gegner besiegt, gilt es weiterhin, Kristalle zu sammeln, bis wir genug haben, um neue Kräfte freizuschalten, mit denen wir wieder an neue Gebiete gelangen.

Steuerung:
Die Steuerung wurde ebenfalls überarbeitet. Wie bei jedem Spiel, muss man sich erst an die Tastenbelegungen gewöhnen. Hat man das geschafft, kommt einem die Steuerung erst recht dynamisch vor und das wäre sie eigentlich auch. Mit angestiegenem Schwierigkeitsgrad kam es mir immer häufiger so vor, als wäre die Reaktionszeit ca. eine halbe Sekunde hinten und das macht bei Quick-Time-Events im Kampf und längeren Sprungreihen viel aus.

Spieleelemente:
Gameplaytechnisch zählt der Charakter Elika als ein wichtiges Feature. Sie bringt Sprünge über größere Distanzen, einen Wegweiser und Magieattacken mit sich. Zudem hat der Prinz jetzt auch eine Metallkralle, mit der er an Wänden runterrutschen kann. Außerdem sind da noch die Kraftplatten, die an manchen Stellen verwendet werden können und es uns beispielsweise ermöglichen, an Wände zu laufen und durch die Gegend zu fliegen. Die sind zwar nicht immer optimal verwendet worden, aber neu sind sie trotzdem.^^ Das sind alles Elemente, die den Jump and Run Part positiv erweitern. Dafür wurde das Kampfsystem abgespeckt. Es gibt keine Lebensenergie mehr, weniger Angriffsmöglichkeiten und übers ganze Spiel nur ein Schwert.

Schwierigkeitsgrad:
Zu Beginn hatte ich noch keine Schwierigkeiten und habe lange überlegt, ob der Schwierigkeitsgrad es überhaupt wert ist, in der Rezension erwähnt zu werden. Zum Ende hin wurde es jedoch immer schwieriger und der Endboss raubte mir meine letzten Nerven. Am Anfang lässt sich nämlich nichts einstellen. Das Spiel wird so gespielt, wie es die Entwickler vorgesehen haben. Der Witz an der Sache ist, dass man in dem Spiel nicht sterben kann. Wie kann ein Spiel dann schwer sein, wenn es keinen „Game Over Screen“ gibt? Wer im Kampf versagt, gibt seinem Gegner wieder Lebensenergie und wer nicht an der richtigen Stelle hüpft, wird von Elika gerettet und an die letzte normale Plattform zurückgebracht. Das bringt etwas mehr Dynamik in den Spielflow und erspart euch quasi den Screen und den Ladebildschirm.

Fazit:
Wer ein verbessertes und anspruchsvolles Jump and Run sucht und wem Abstriche im Kampfsystem nichts ausmachen, ist hier genau richtig. Die Steuerung bringt ein wenig technische Probleme mit sich, was den Spielspaß manchmal sehr beeinflusst.
19/25 Punkte
____________________
____________________

Story:

Handlung (OHNE Spoiler):
Auf dem Weg nach Hause geraten wir in einen Sandsturm und wie es der Zufall will, stürzen wir in eine Grube und auf uns drauf eine hübsche Frau unseren Alters. Mit ihr kommen viele Probleme, die uns eigentlich nichts angehen. Und zwar wurde Ahriman, der böse Gott der persischen Mythologie, von Elikas Vater aus dem Tempel namens Baum des Lebens befreit. Es ist nun an uns, die verdunkelte Welt zu befreien und Ahriman wieder einzusperren.

Ende (OHNE Spoiler):
Das Ende zeigt uns, dass hinter der Geschichte mehr steckt, als eine Klischeehafte Liebesgeschichte. Es ist eins von den Enden, bei denen man anschließend eine Stunde philosophieren darf, was gerade abging. Doch es ergibt alles einen Sinn. Der Spieler selbst soll hier feststellen, inwiefern er sich wirklich mit dem Protagonisten identifizieren kann und sich somit ein Happy End oder ein trauriges Ende schmiedet.

Charaktere:
Die Charaktere der Figuren sind vor allem für’s Ende bedeutender, als man denken mag. In Prince of Persia spielt man zwar nur den Prinz, Protagonisten gibt es, wie ich finde, aber zwei. Der Prinz, der uns wieder nicht seinen Namen verrät und die Prinzessin Elika. Charakterlich könnten sie sich nicht mehr unterscheiden und doch liebäugeln sie für einander und man kann es nicht anders sagen: Die sind einfach nur süß zusammen.

Humor:
Wenige Erwartungen hatte ich am Humor des Spiels. Mir war klar, dass der Prinz in diesem Ableger in der Witzkiste geschlafen hat, aber dass ich teilweise wirklich so lachen muss, habe ich nicht gedacht.

Fazit:
Die Geschichte ist tiefgehender, als von mir erwartet. Das Ende lässt uns unsere eigenen Schlüsse ziehen und manche Zitate regen echt zum Nachdenken an. Die Charaktere sind nicht nur hingeklatscht, sondern relevant für die Story und brandmarkend für’s Ende. Für den Humor übers ganze Spiel gibt’s extra Punkte.
23/25 Punkte
____________________
____________________

Atmosphäre:

Setting:
Zwei Settings prägen die nahezu offene Welt. Einerseits das von der Dunkelheit befallene und andererseits das fruchtbare (befreite) Gebiet. Die fruchtbaren Gebiete sind dank kleiner Details sehr atmosphärisch. Die Welt ist bunt und voller Blumen und Schmetterlinge.

Soundtrack
Der Soundtrack wie immer sehr gelungen. Für meinen Geschmack aber schlechter, als der Soundtrack der Trilogie. Trotzdem fängt der Komponist eine persische, atemberaubende Atmosphäre ein und überträgt sie auf die Heimkinoanlage oder die Kopfhörer.

Animationen:
Gute Animationen gehören eigentlich in die Kategorie Technik, aber hier tragen die dynamischen Bewegungen zur Atmosphäre bei. Man fühlt sich schnell und frei. Außerdem ist die makellose Zusammenarbeit vom Prinzen und Elika wieder herzig.

Fazit:
Auch die Atmosphäre ist geil, aber definitiv kein Glanzpunkt des Titels. Der Soundtrack ist genauso gelungen wie das teilweise bunte Setting. Jedoch fehlt mir etwas die Awesomeness, wenn ihr wisst, was ich meine. Da hatte ich schon bessere Feelings.
18/25 Punkte
____________________
____________________

Technik:

Grafik:
Der Comicstil ist vielleicht nicht jedermanns Sache, aber so was wird von mir besonders belohnt. Die Entwickler verleihen dem Spiel einen eigenen Grafikstil, der nie alt wird. Viele Spiele versuchen krampfhaft, realistisch auszusehen. Werden die in zehn Jahren schlecht aussehen? – Ja. Wird Prince of Persia in zehn Jahren schlecht aussehen? – Nein. Wird Mario Kart in zehn Jahren schlecht aussehen? – Nein. Ich glaube, ihr wisst worauf ich hinaus will. Die Schatten sind, wenn vorhanden, mal verpixelt und mal haarscharf. Spiegeleffekte gibt es keine und Lichteffekte gab’s schon bessere.

Sound:
Der Sound ist recht solide. Außer das Ubisoft Logo zu Beginn des Spiels, stach soundtechnisch nichts heraus. Technische Standards wie 5.1 Dolby Digital sind erfüllt. Leider ist hier auch nicht viel Potenzial vorhanden. Stählerne Klingenschläge und knackige Sprungsamples sind deutlich schwieriger zu gestalten, als satte MG-Schüsse oder biestige Motorengeräusche. Die Dialoge wurden sauber vertont. Der Synchronsprecher des Prinzen ist übrigens Simon Jäger. Der dürften dem ein oder anderen bekannt sein. Wenn ich mich nicht täusche verlieh er dem deutschen Joker aus The Dark Night seine Stimme. Aufgefallen ist mir die Ähnlichkeit, als der Prinz zynisch wurde und in diesem Tonfall „Vaas“ aus Far Cry 3 sehr ähnelte. Getestet habe ich die ganze Geschichte mit dem Yamaha RX-V373, ein paar Lautsprecher aus der Magnat Monitor Supreme Reihe und dem 301A aus der gleichen Reihe als Subwoofer.

Stabilität:
Was ich dem Spiel ebenfalls hoch anrechne ist die stabile Framerate. Lieber spiele ich flüssig und mit schlechter Grafik, als in Full HD und bei 20 F/S. Ich hatte über etwa zehn Spielstunden nur zwei Frameeinbrüche und ganz am Ende einen Absturz. Ich hatte mich schon gefreut, mal ein Spiel zu zocken, das mir nicht abschmiert und dann kackt die PS3 während den Credits ab. Ich habe mir währenddessen mal die Trophäen angesehen, was ich so erspielt habe und was noch so wäre und das war dem System wohl zu viel.

Fazit:
Die Technik ist auch kein Glanzpunkt, aber auf jeden Fall ausreichend. Der Grafikstil ist gelungen, der Sound mittelmäßig und die Stabilität lobenswert. Kleinere Grafikfehler musste ich leider schon vernehmen.
18/25 Punkte
____________________
____________________

Gesamtbewertung:

Für Jump and Run Fans hat dieser Prince of Persia Ableger gameplaytechnisch viel zu bieten. Der Plot ist deeper als erwartet und der Humor leistet sein Übriges. Auch die Atmosphäre und die Technik wissen in manchen Punkten zu überzeugen. Gelungene Spielwelt, passender Soundtrack und ein eigener Grafikstil sind dabei nennenswert.

Gameplay: 19/25 Punkte
Story: 23/25 Punkte
Atmosphäre: 18/25 Punkte
Technik: 18/25 Punkte

Für Prince of Persia gibt’s von mir 78/100 Punkte.

Der Titel bekommt somit eine 4-Sterne-Wertung und ist für Genrefans eine klare Empfehlung. Auch Fans der Reihe dürften nicht endtäuscht werden. Ich hoffe, ich konnte mit meiner Rezension helfen und würde mich noch über eine hilfreiche Bewertung oder Kritik in Form eines Kommentars freuen.;)

Mit freundlichen Grüßen

Daniel :DD
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. Februar 2010
Story: Der Protagonist (der Prinz) ist mit seinem Esel und viel Gold auf seiner Heimreise und trifft Elika, Tochter des Königs der Ahura, mit der er die Welt von der Dunkelheit und dem bösen Gott Ahriman befreien muss. Ich finde die Story etwas klassisch aber die schönen Dialoge und die gute Synchro verbessern das alles.
8.5/10

Grafik: sehr schöner Grafikstil untermalt von einem genialen Soundtrack.
9.5/10

Gameplay: das klettern ist sehr spassig und die Kämpfe dank der coolen Kombos ebenfalls gut.
9/10

Umfang: das Spiel dauert ungefähr 10 Stunden liegt damit also so ziemlich im Durchschnitt.
8/10

Gesamt: 86%

Fazit: Prince of Persia hat einfach einen unbeschreiblichen Fler. Grafik, Story und Musik harmonieren sehr gut und machen Prince of Persia so zu einer absoluten Empfehlung.
0Kommentar|7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. September 2009
Ein so wunderschönes Spiel habe ich lange nicht gespielt! Die Landschaften, die comicartigen Figuren, die Musik, einfach alles passt hier zusammen und man könnte sich die ganze Zeit nur umgucken. Das Kämpfen macht viel Spaß, besonders da man diese mit Elikas Zauberkräften kombinieren kann, dann gibt es noch viele Kletterpassagen um von einem Gebiet ins nächste zu kommen, was ich auch sehr gut finde.
Viele haben geschrieben, das Spiel wäre zu leicht, das liegt wohl auch daran, dass man nicht stirbt sondern immer von Elika gerettet wird, aber eben das finde ich sehr gut weil es den Frust erspart.
Um an Stärke zu gewinnen sammelt man während seiner Reise Lichtkeime, die im ganzen Reich zu finden sind.

Jeder Abschnitt ist anders und man bekommt immer etwas neues zu sehen. Es ist von allem was dabei; Action, Komik, an einigen Stellen ist es aber auch etwas traurig. Die Wortgefechte zwischen Elika und dem Prinz sind sehr amüsant, so dass ich wirklich großen Spaß daran hatte, Prince of Persia zu durchzuspielen, mittlerweile schon zum 2.Mal, darum gehört es meiner Meinung nach in jede PS3 Sammlung.
0Kommentar|6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. Januar 2009
Dieses Spiel war mein erstes Prince of Persia. Ich kann schon einmal sagen: Ich bin voll auf meine Kosten gekommen. Nach einem coolen, witzigen Einstieg macht das Spiel immer mehr Spaß. Hier zähle ich jetzt Pro und Contra auf:

Pro:
Außergewöhnlicher, cooler Grafikstil
Klasse gelungene deutsche Synchro
Total witzig
Kämpfe machen sehr viel Spaß

Kontra:
Sehr geradlinig
Verhältnismäßig schnell durchgespielt
Etwas zu einfach

Insgesamt macht Prince of Persia sehr viel Spaß und ich kann es jedem empfehlen, der ein cooles Spiel für die ps3 sucht.
Ich würde diesem Spiel als Schulnote ausgedrückt eine 2- geben. Hoffe ich konnte euch helfen.
0Kommentar|28 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. Juni 2010
Nachdem ich nun nur mehr 2 Gebiete bereisen muss um das voraussichtliche Ende zu sehen will, ich noch kurz eine Rezension da lassen.

Dieses war mein erstes PoP , und es hat mir richtig gut gefallen.

Alles nimmt seinen Anfang als der Prinz seinen Esel sucht und eine Prinzessin findet, dieser etwas schräge Humor zieht sich durch das Spiel , kleine Szenen mit lockeren macho Sprüchen des prinzen lockern das Spiel auf (schaut mir nicht auf den Hintern...werte Prinzessin :))

Das Spiel selbst läuft nach Schema F ab, Gebiet betreten - fruchtbares Land suchen - Bosskampf - Gebiet erneut bereisen - Lichtkugeln sammeln . neue Kräfte freischalten.

Diese Kräfte die Eleka , die Prinzessin beherrscht sind ebenfalls extremst spaßig, lange Luftsprünge, Flug durch die Lüfte, rasanter Bergelauf, inklusive Hindernissen ausweichen garantieren , dass es nie langweilig wird.

man katapultiert sich so von einer Platte zur nächsten, dazwischen liegen Jump n Run Passagen die leicht zu meistern sind, wenn man die Steuerung intus hat.

Bei neulingen wie mir, braucht das eine gewisse zeit und ich möchte nicht aufzählen wie oft ich von einer Wand ins leere gesprungen bin, anstatt nach oben oder zur Seite .

Aber - ein weiteres großes Plus - es gibt keine Frustmomente, und kein Game-over.

herrlich !! Elekas helfende hand rettet den prinzen und befördert in auf die zuletzt betretene Plattform.

Zur Grafik kurz : wie schon oft erwähnt sehr ansprechender Comic-style und auch die Verwandlung des öden gebietes in fruchtbares Land ist hübsch anzusehen.

Mein rat öfter mal inne halten und die Aussicht genießen.

Die Geschichte selbst nun ist etwas obstrus, ich bekam nur soviel mit dass Prinzessins Aufgabe es ist das land zu heilen.

Der Spielspaß aber liegt eindeutig im überfairen und flüssigem gameplay und dem sammeln der Lichtkugeln (wie Mario nur eben keine Sterne).

Musik ist auch sehr schön, Kämpfe sind eher rar und bislang gefühlte 3 unterschiedliche gegner , was mich aber nicht sonderlich stört.

Wer ein einfaches , buntes kurzweiliges Spiel sucht bei dem man gut abschalten kann liegt hier genau richtig.

viel Spaß
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. September 2009
Ich möchte ganz ehrlich sein: das ist das erste Prince Of Persia, das ich seit dem "Original" von 1989 gespielt habe. Und von dem war ich nicht einmal Fan.
Aber diverse Reviews und Videos machten mich neugierig. Zum einen bin ich Freund von Cell Shading, zum anderen sah das Spiel unglaublich rasant aus. Tja, und letztendlich ist es das auch. Prince Of Persia spielt sich wie eine Mischung aus den Spielen Okami (übrigens ganz große Kaufempfehlung), Shadow Of The Collosus und Ico. Von Okami haben UbiSoft die Idee mit der "Reinigung" von verseuchten Gebieten sowie die Grafik, die Kooperation der zwei Hauptfiguren erinnert an Ico, während sich die langen Kämpfe an die aus Shadow Of The Collosus anlehnen. Leute, die jetzt an eine perfekte Melange der besten Elemente dieser drei Spiele hoffen, sollten nicht unbedingt enttäuscht sein. Prince Of Persia setzt nämlich einen weiteren Akzent: klettern. Dabei ist es egal ob der Prinz und seine Begleiterin Elika an Wänden oder Decken langschlittern, Wände erklimmen oder sich durch die Luft schleudern lassen. Die Jump'n'Run Passagen stellen den Spieler immer wieder vor neue Herausforderungen. Gut, dass die Steuerung so intuitiv ist!

Schwierigkeitsgrad? Zu leicht? Schwachsinn! Wie hätte man das Spiel bitteschön schwerer machen können, ohne dass es unfair oder frustrierend geworden wäre? Ein Beispiel: der Prinz springt an eine Wand, springt zur nächsten, springt ab, landet auf einem Balken, will an eine Säule springen, schafft dies aber nicht. Man wird von der Begleitering bzw. ihrer Magie gerettet und landet genau auf der Platform, auf der man vor der Sprung-/Akrobatikpassage stand. Wie hätte man das schwerer machen können? Vielleicht den Prinzen an den Anfang des Levels plazieren (wobei Level der falsche Begriff wäre, da alle Gebiete fast von Anfang an frei begehbar sind)? DAS hätte für Frustration gesorgt. Dann hätte das Spiel von mir persönlich gerade mal seine zwei Punkte gekriegt.
Die Kämpfe selbst sind auch nicht so leicht, wie sie dargestellt werden. Jeder Fehler wird bitter bestraft. Wird man von den häufigen Todesschlagen eines Gegners getroffen, fliegt aus dem Ring oder ähnliches, darf man zwar direkt weiterspielen, aber der Gegner erholt sich, seine Energieleiste wird aufgeladen. So können sich manche Kämpfe ziehen. Und da die Gegner des öfteren eine besondere Strategie verlangen, sollte keiner sagen, sie wären leicht zu bezwingen. Ich erinner mich an zwei Endbosse, für die ich jeweils 20 Minuten oder länger gebraucht habe. Das ist zwar nicht vergleichen mit den Kämpfen in Shadow Of The Collosus, aber auch nicht mit denen von Assasin's Creed, auf deren Engine Prince Of Persia basiert. Wer den Blocken-Knopf gedrückt hält und denkt er könnte jeden Angriff parieren, der liegt falsch.
Der Schwierigkeitsgrad passt sich dem Gameplay an. Ein wirklicher Hammer wie die 2D Titel ist das neue Prince Of Persia nicht geworden, aber dafür fordernd und fair. Zählt mal nach wie oft ihr ins Bodenlose stürzt!

Die Grafik ist eine Bombe, vorrausgesetzt man mag den Look. Ich persönlich bin ein Fan von Cell Shade. Und dieser wird im behandelten Spiel perfekt inszeniert. ebenso verhält es sich mit dem Sound. Der Score hält sich im Hintergrund. Der Fokus wird oft auf die Gespräche der Hauptfiguren gelegt. Die Synchronisation gehört zweifelsohne zum besten, was ich bisher im Medium Computer- und Videospiel hören durfte. Sie sind zudem mit Profis besetzt. Den prinzen spricht Simon Jäger (u.a. die deustche Stimme von Heath Ledger und Jet Li), seine Begleiterin Elika wird von Claudia Urbschat Mingues, der deutschen Stimme von Angelina Jolie, vertont.

Das Spiel wartet übrigens mit einem netten Sammelprinzip auf. 1001 Lichtkeime sind in der großen, freien Spielwelt verborgen. Manche sind einfach aufzuheben, andere erfordern teilweise fantasiereiches Erreichen. Während eine gewisse Anzahl dringend benötigt wird, können alle Boni freischalten. Ich persönlich habe mich oftmals ertappt wie ich nicht aufhören konnte alle in einem gebiet zu sammeln.

Gibt es auch Schatten?
Ja! Wie in Assasin's Creed wiederholt sich viel. Das kann mitunter ermüdend sein. Die wenigen Rätsel lockern alles ein wenig auf, doch sind sie alle recht einfach.
Zudem ist das Spiel nichts füre reine Action Fans. prince Of Persia ist weniger ein Action-Adventure als ein Jump'n'Run-Adventure.

Fazit: ein gutes Spiel mit kleinen Schönheitsfehlern. Insgesamt aber extrem spaßig und fordernd.
0Kommentar|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Dezember 2008
Hallo,

ich spiele das spiel jetzt schon seit ca. 6 Stunden und bin zu folgendem Eindruck gekommen:

Grafik:
Ich finde die Grafik im allgemeinen sehr passend und stimmig. Die Cellshading-Technik spricht mich auch an, weil ich sowieso ein Mangafan bin. Außerdem ist es mal etwas neues. Unter den Prince of Persia Veteranen ist dies umstritten. Jedoch finde ich auch wenn man die Grafik nicht so ansprechend findet, dass der Spielspaß im Vordergrund steht. Man sieht es ja an dem spiel Asassins Creed: Bessere Grafik aber nach einer Weile wird das Spiel langweilig. Das bringt mich zu dem Punkt des Spielspaßes.

Spielspaß:
Ich finde das Spiel ziemlich spaßig. Da wäre zum Einen, dass es eine relativ offene Spielwelt gibt und es mehrere Wege zum Ziel gibt. Zum andern finde ich auch positiv, dass von den Massenschlachten abschied genommen wurde, jedoch die einzelnen Gegner etwas schwerer geworden sind. Sie lernen sogar während dem kampf etwas hinzu. Spielspaßfördernd finde ich auch, dass man nicht sterben kann, sondern immer kurz davor gerettet wird. Dies erspart das Neuladen des Levels und den Frust, wenn man eine längere Zeit nicht gespeichert hat und man wieder ganz von vorne beginnen muss. Jetzt denken sich wahrscheinlich viele wo denn dann die Herausforderung ist, wenn man nicht sterben kann. Diese liegt darin, dass wenn man gerettet wird genau vor der Stelle, wo man gestorben ist abgestellt wird, damit man die Herausforderung widerholen muss bis man sie geschaft hat. Auch die Gegner regenerieren ihre Lebensenergie, wenn man mal hopps geht. Gut finde ich auch, dass man sich den Weg anzeigen lassen kann, den man zum nächsten Ziel nehmen muss. In den vorigen Teilen wusste ich oft nichtmehr welchen Weg ich jetzt nehmen muss um beispielsweise zum Turm zu gelangen. Da es hier jetzt auch eine eher offene Welt ist, ist diese Hilfe echt willkommen und man ist nicht frustriert, wenn man längere Zeit nicht weiterkommt weil man nicht weiß wo man lang muss.

Schwiedrigkeitsgrad:
Am Anfang sind die Level ziemlich einfach. Nach einer Weile wird es jedoch schon ziemlich schwierig, weil man dann komplexere Sprünge vollführen muss um an das Ziel zu gelangen. Stirbt man währenddessen, wird man zurückgesetzt und muss die Sprungkombo nochmals von Vorne wiederholen, bis man sie geschafft hat.

Leveldesign:
Das Leveldesign finde ich im Gegensatz zu einigen Vorgängern etwas realistischer. Wer baut schon mitten in einen Gang, wo tagtäglich Diener und andere Leute durchlaufen, eine Fallgrube oder tausend verschiedene Fallen hintereinander? Da finde ich das mit der schwarzen Masse schon etwas besser gelöst. Weiterhin finde ich die etwas offenere Welt auch sehr ansprechend. Was die Entwickler noch besser machen hätten können wäre, dass man wie bei Asassins Creed zu dem nächsten Schauplatz reiten kann und dort dann erst die Turnerei beginnt. Momentan turnt man von einem Abschnitt der Weltkarte zum anderen, wobei man rechts und links von Felswänden umgeben ist. Ganz so offen ist die Welt daher nicht. Mir fehlen da offenen Flächen. Da hätte man beispielsweise eine Wüste machen können, wo man mit dem Pferd durchreitet, bis man beispielsweise zu einem Turm kommt der plötzlich mittendrin aufragt. Um auf den Turm zu kommen muss man das anfangen rumzuturnen und zu klettern.

Story:
Die Story finde ich im Allgemeinen etwas flach. Man erfährt am Anfang ein Stück und dann heißt es: Heile alle Gebiete. Wen man ein Gebiet geheilt hat, kommt es zu einem kurzen Dialog indem eventuell mal wieder etwas Neues erzählt wird. Meistens kommt dann aber nur die Spruch: Lass uns weitermachen. Insgesammt finde ich hätte man die Story etwas dichter erzählen können.

Naja, man kann ja nicht alles haben.
Trotzdem finde ich dass es sich um ein sehr gutes und unterhaltsames Spiel handelt obwohl es nicht gerade perfekt ist. Aber wann ist schon ein Spiel perfekt, wenn jeder andere Vorlieben hat?
22 Kommentare|25 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. August 2010
Das Spiel ist wirklich gut. Es hat eine unglaubliche Optik mit wunderschönen Aufnahmen und einer klassen Grafik.
Das Freiheitsgefühl ist wirklich gigantisch und durchaus mit der von Assassins Creed zu vergleichen. Kein Wunder, stammen doch diese beiden Meisterwerke von Ubisoft.
Auch das Gameplay und die Steuerung sind gut gelungen. Jedoch handelt es sich hier mehr um ein Jump and Run Spiel wie um ein Actiongame, da es fast nur Bossfights gibt und die restlichen Gegner sehr rar sind. Diese Bossfights sind jedoch sehr schön animiert und gut ausgeklügelt.
Das Spiel ist jedoch sehr einfach, da man Aufgrund der zweiten Person Elika (die jedoch vom Computer gesteuert wird, kein Multiplayer) nicht sterben kann. Sie rettet einen immer und man wird einfach am letzten Punkt an dem man festen Boden unter den Füßen hat zurückgesetzt. Es sind auch ein paar kleinere Rätsel dabei, bei denen man schon ordentlich hirnen muss.
Es handelt sich zwar um ein Prince of Persia, jedoch gehört es nicht zur Sands of Time-Trilogie. Dies tut dem Spielspaß aber natürlich keinen Abbruch.
+ geniale Optik
+ charismatischer Prinz
+ witzige Dialoge
+ viele und spektakuläre Bossfights
+ gutes Freiheitsgefühl
+ einfaches Gameplay mit leichter Steuerung
- etwas zu einfach
- es kommt öfter zu Grafikfehlern
- oftmals geradlinig
Ich kann das Game nur empfehlen.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Fragen? Erhalten Sie schnelle Antworten von Rezensenten

Bitte stellen Sie sicher, dass Sie eine korrekte Frage eingegeben haben. Sie können Ihre Frage bearbeiten oder sie trotzdem veröffentlichen.
Geben Sie eine Frage ein.
Alle 2 beantworteten Fragen anzeigen


Gesponserte Links

  (Was ist das?)