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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen18
3,8 von 5 Sternen
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am 27. September 2008
Ich bin seit Jahren ein Fan der Band. Nachdem sie mit "12 Memories" im Jahr 2003 schon einen Wechsel im Stil hatten, lieferten sie 2007 mit "The Boy Without A Name" eine Mischung ihrer Stile,allerdings wieder eher in die Richtung Pop. Dieses neue Album ist für mich als Travis-Fan perfekt und aus neutraler Sicht würde ich sagen es ist richtig gut gelungen. Der erste Teil des Albums ist rockig gestaltet. Der Opener ist stimmig und bietet eine schöne Pianospur als Zwischenspiel. Bei "J. Smith" singt plötzlich ein Chor latainische Zeilen im "Hintergrund",sehr schön experimentell! Der zweite Teil der CD ist eher ruhiger in Richtung Pop mit Hang zum Rock. Die letzten zwei Lieder sind von eher sphärischer Natur. Sehr gut gefällt mir der Outro-Song. Er verbindet eine "kleine" Melodie von nebenan in der Strophe mit einem unglaublich schönen ausladenden Refrain,in dem Sänger Fran Healy an seine gesangstechnischen Grenzen geht. Ein tolles Album,fast wie eine Art Wiedergeburt!
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am 29. September 2008
Mit "Ode to J. Smith" zeigen Travis, was sie in ihren Konzerten längst bewiesen haben: Das sie zu mehr fähig sind als schönen Melodien.
Das Album ist rockig, hat Ecken und Kanten. Der Sound wurde nicht glattgebügelt, es gibt schonmal eine verzerrte Gitarre zu hören.
Es ist sehr abwechslungsreich und erinnert teilweise an das Debutalbum "Good Feeling", allerdings reifer.
Auch auf diesem Album gibt es die herrlichen Melodien, ohne die kaum ein Travis-Song auskommt, diese Songs wirken auch jedoch nicht mehr aalglatt wie auf dem Vorgänger, sie haben mehr Energie.
Das Album besticht vom ersten bis zum letzen Lied durch kraftvolle Musik, man hört, das die 11 Songs live aufgenommen wurden.
Travis scheinen sich selbst neu erfunden zu haben, ohne ihre Wurzeln und ihre Stärken aus den Augen zu verlieren.
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TOP 500 REZENSENTam 17. Oktober 2008
Fast möchte man schreien: endlich! Endlich trauen Sie sich mal an die Stromgitarren, endlich wird einmal Druck und ja auch Rockmusik gespielt auf einem Travis Album.

Daß Fran Healey ein guter songwriter ist, war ja bekannt, aber die bis jetzt überwiegend akkustisch arrangierten Stücke seiner Band begannen dann doch schon ein bißchen zu langweilen, und da ist es umso löblicher, daß Travis sich jetzt auch einmal in Rockgefilde trauen, auch wenn das nicht alles so ganz gelingt.

Die ersten paar songs auf diesen Album sind zwar schöne Rocker und da und dort auch mal mit experimentellen Zutaten gewürzt (ein Art Carmina Burana Chor kommt zum Einsatz), aber man wird da das Gefühl nicht los, daß Healey sich in dieser neuen Rolle nicht so ganz wohl fühlt, was wahrscheinlich daran liegt, daß ein fach seine Stimme zu harten Bluesrocksong einfach nicht so ganz passen will. Bei den poppigeren songs ab der Mitte des Albums wird es dann aber schlagartig sehr gut, und wie man da teilweise den sound von anderen Bands (z. Bsp. The Doors auf ,Friends', oder U2 auf ,Song To Self')) emuliert bekommt, ohne daß die Band nur eine lächerlich Kopie der jeweiligen davon abliefert hat große Klasse.

So ganz ging das neue Konzept der rockigen Travis noch nicht auf, aber es ist ein großer Schritt in die richtige Richtung, und vielleicht werden die ja noch zu einer echten Konkurrenz für Coldplay. In freudiger Überraschung deswegen 4 Sterne.
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am 7. Oktober 2008
Die Doppelseite in der Mitte des Booklets gibt die Richtung vor. Sie zeigt die vier Bandmitglieder, die aus weit geöffneten Mündern herausschreien. Nun scheint es beim Lesen der bisherigen Rezensionen zwei Arten von Travis-Fans zu geben. Diejenigen, die bereits den Erstling Good Feeling schätzten und diesen rockigen Sound vielleicht auf den letzten Platten nicht vermissten, aber doch immerhin froh über diese Facette im Back-Katalog von Travis waren. Und dann gibt es die Hörer, welche gerade den "glatten, geschmeidigen Sound, auf dem man fast ausrutschen kann" (O-Ton Bassist Dougie Payne) lieben, mit dem Travis berühmt wurden und der ihre großen Hits prägte. Zweitere Gruppe wird durch dieses Album sicherlich verstört und mag den rockigen Sound als aufgesetzt empfinden. Viele dieser Fans haben Travis dann vielleicht auch noch nie live gesehen, wo ein Schmachtfetzen wie "As You Are" regelmäßig zu einer Art Hardrock-Ballade mutiert und woran gerade Gitarrist Andy stets seine helle Freude zu haben scheint. "Ode To J. Smith" ist zwar lärmt zwar an allen Ecken und Enden, Fran Healys Songwriting bleibt aber durch und durch Travis. Welch einen Spaß die Band bei der nur zweiwöchigen Studiozeit gehabt haben muss, ist auf der Platte von vorne bis hinten zu hören. Und die Qualität der Songs stimmt auch. "Chinese Blues" ist ein gewohnt starker Opener, "J. Smith" einer der besten Travis-Songs überhaupt. Das altbekannte Banjo wurde bei "Last Words" wieder ausgegraben und gibt diesem schönen Song wieder eine unverwechselbare Note. Mit "Quite Free" kommt dann noch eine wunderbare Ballade, die sich durchaus mit den Songs auf "The Man Who" messen lassen kann. Einzig die Vorab-Single "Song To Self" passt mit ihren aufgeblähten Synthie-Klängen nicht so recht zum Rest, was aber das tolle Gesamtbild nicht mehr groß trüben kann. Ohne großes Bohei einfach mal so ein starkes Album aus dem Ärmel zu schütteln, lässt schon daran zweifeln, was all die Musiker jahrelang immer in ihren Studios treiben. Daher und auf Grund der hohen Qualität der Songs fünf Sterne.
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am 30. September 2008
Völlig klar - diese CD wird die Fangemeinde spalten. Zu rockig und weniger melodiös als in der Vergangenheit für die einen, so stark und rockig wie bei ihren Konzerten für die anderen.
Wie so oft liegt die Wahrheit in der Mitte - 5 Euro ins Phrasenschwein;-)
Es ist eigentlich für jeden Geschmack etwas dabei. Die CD startet rockig, geht aber in der zweiten Hälfte wieder in den Pop (z.B. Friends) über.
Natürlich vergessen die Schotten auch bei den rockigen Songs Ihre Fähigkeit einer eingängigen Melodie nicht (z.B. "Something Anything").
Während bei den letzten beiden CD's die Überraschungen ausblieben und vieles sehr glatt wirkte, gibt es auf "Ode to J Smith" durchaus Ecken, Kanten und auch Überraschungen (die zweite Hälfte von "J. Smith").
Für mich fängt die CD stark an, hängt in der Mitte ein wenig durch und wird gegen Ende wieder sehr gut, vor allem mit dem starken Schlusspunkt "Before you were young".
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am 26. Mai 2009
Ha, was haben wir denn da? Die ultimative Nagelprobe für den eingefleischten TRAVIS-Fan: ein TRAVIS-Album, das fast nicht nach TRAVIS klingt! Super!

Ich bin kein TRAVIS-Fan, aber dieses Album macht einfach Spaß: kurze und knackige Songs, trockener, rockiger Sound wie Ende der 70er/Anfang der 80er. Ein sehr guter Opener mit "Chinese Blues", ein passiger Schlusspunkt mit "Before You Were Young" und ein geniales "J. Smith", eine 3-Minuten-Rockoper mit Chor-Intermezzo. Healy singt manchmal wie Bono. Und irgendwie passt alles zusammen.

Wer auf weinerliche Songs wie "Why Does It Always Rain On Me?" steht, ist hier zwar definitiv im falschen Kino gelandet, sollte aber trotzdem bis zum Ende bleiben. "Ode To J. Smith" ist nicht der Pop- oder Rock-Olymp, es ist auch nicht spektakulär - aber ein richtig leckeres Häppchen für zwischendurch. Gut gemacht!
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am 3. Oktober 2008
Travis ist wohl die einzige Band, von der ich mit voller Überzeugung alle Alben besitze. Und das nicht zu unrecht, wie sich seit gestern mal wieder bewiesen hat.
Ode To J. Smith ist zwar ganz ganz anders - aber vielleicht gerade deswegen noch besser.
Meine Skepsis, Travis würden jetzt auch auf den "Wir müssen interessanter werden!"-Trip wie Coldplay kommen, hat sich nicht bewahrheitet.
Warum? Weil dieses Album hier wahr ist. Live aufgenommen, man hört die Details der Gitarren und Fran Healy ist mit seinem Gesang dem Ohr des Hörers näher als, sagen wir mal, 20 cm.
Auf bessere Art und Weise lässt sich wohl dieses typisch englisch Rockige vom Debüt "Good Feeling" nicht mit der Tragkraft und Spannweite eines "The Man Who"'s verbinden.
Für den Herbst und die kommenden Jahre die wohl denkbar beste Begleitung.

Danke, Travis, für den Mut, das auszuprobieren und dann auch noch so prima hinzukriegen!
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am 30. Oktober 2008
Travis hatten sich in den letzten Jahren mit ihrer Dümpelei ins Jenseits geschrammelt. Schließlich konnten sie ihren Kollegen nur hinterher stieren, die frisch, jung und mit britischer Raffinesse hinfort musizierten.

Doch der Hades scheint durchschritten und die Schotten lassen wieder Spielfreudigkeit und Kreativität zu: "Ode To J Smith" präsentiert sich als farbenfrohes Pop-Gemälde mit einem feinen Rahmen aus Rockgitarren!

Das nur mäßige "Chinese Blues" erinnert durch Hall und Piano stark an Coldplay. Doch schon "J. Smith" fasziniert mit Rockriffs und verwundert mit einer Choreinlage! Spätestens bei "Something Anything" platzt der Knoten und die Spielfreude bricht sich ihre Bahn.

Dass sich Travis im Prozess der Neufindung bewegen, merkt man an allen Ecken und Kanten. Als Hörer profitiert man durch gewagten Rythmus, Riffspielereien und die gewisse Portion Pop ("Quite Free"). Trotzdem hätte das Ganze meiner Meinung nach etwas kantiger und roher produziert werden können. Man sollte diese Kapelle nicht als Softgroup verbuchen!

Ich vergebe demnach sehr gute vier Sterne und sage: "Feiner Travis-Pop. Es rührt sich wieder was!"
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Okay, Hand aufs Herz. So richtig hatten wir alle Travis nicht mehr auf der Rechnung. Jene britische Schmusepopband, welche um die Jahrtausendwende quasi diese Bewegung lostrat und unnachahmliche Klassiker wie Driftwood", Turn", Sing" oder diese todgespielte Nummer mit dem Regen, der halt immer auf einen fällt. Eine kurze Hype-Phase im Britpop, die quasi die Nachfolge von Oasis und Co. antrat, bevor es dann mit den Libertines wieder lauter wurde. Doch das ist auch schon ein paar Jahre her. Die Bands von damals haben sich unterschiedlich entwickelt. Während Coldplay die größte Band der Welt geworden sind, interessieren Starsailor kaum mehr einen außerhalb des UKs. Und die Thirteen Senses waren wohl eh zu spät. Und Travis? Die konnten immer noch mit ihrem Namen aufwerten und einigen guten Singles in der Zwischenzeit. Ihr ambitionierter Befreiungsschlag 12 Memories" kam allgemein, unverständlicherweise, nicht so gut an. Dann letztes Jahr die Rückbesinnung mit The Boy With No Name". Doch auch da zündeten zu wenig Songs. Mit Ausnahme von vielleicht Selfish Jean" ging die Band auf Nummer sicher und wurde langweilig. Ich geb's zu, ich war nie ein großer Fan, dachte aber das war's dann... Doch nix da. Etwas mehr als ein Jahr später veröffentlicht die Band nun Ode To J. Smith", welches nicht nur ein sehr gutes Album ist, sondern stellenweise sogar richtig klasse. Die Entscheidung, kompromissloser und bewusst schroffer zu klingen war goldrichtig für die vier Schotten. Sicher, ne harte Rockband werden Travis nie. Aber Songs wie das eingängige Something Anything", Long Way Down" oder die kleine Rock-Oper J. Smith" tun dieser Band sichtlich gut und wirken bei weiten nicht so glatt poliert, wie die oft faden Balladen der Vorjahre. Fran Healy und seine Jungs wollten die Live-Energie auf Platte pressen und haben das album dementsprechend schnell in einigen Wochen aufgenommen. Das merkt man ihr auch an! Die Band klingt vielleicht so frisch, wie seit ihren Anfangstagen nicht mehr. Die Songs sind klar, direkt und die Platte mit 36 Minuten Spielzeit auf den Punkt gebracht. Dabei klingen Travis selbstverständlich noch nach Travis, aber es tut mal gut, das so glatte Songs, wie Closer" oder ein zweites Why Does It Always Rain On Me?" fehlen. Dafür gibt's viele andere. Get Up" groovt ordentlich, Quite Free" hat viel von den Smiths und gegen Ende präsentiert die Band mit dem wundervollen Song To Self" und dem emotionalen Before You Were Young" zwei der stärksten Songs ihrer Bandkarriere. Diese Nummern sind wirklich top! Nicht alle Songs sind sicher gleich stark, aber Ausfälle gibt's Andererseits auch nicht und das ist immer ne gute Sache.
Kurz gesagt... die neue Travis-Platte ist wirklich toll! Für alle Fans von intelligentem und melodiösem Britpop ist das Album extrem zu empfehlen. Und für alle, die, wie ich mit Travis nicht mehr gerechnet haben, sowieso. Diese Band ist noch lang nicht abzuschreiben. Dafür müssen sie auch nicht die Größe von Coldplay und Keane haben. Travis haben etwas ganz Eigenes geschaffen und endlich kann man dem wieder durchweg zuhören. Bleibt zu wünschen, das uns die Band noch für einige Jahre erhalten bleibt.
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am 6. Oktober 2008
Mal ehrlich, Travis gehören zwar mittlerweile zu den Fixsternen am Musikhimmel, aber ein bisschen komisch sind sie schon, die Jungs auch Schottland - immer ein bisschen knieweich, immer ein bisschen zu gefällig. Sie leben vermutlich in ihrem eigenen kleinen Universum. Womit sie mich aber dann doch sehr überrascht haben war, dass dies nicht zwangsläufig bedeuten muss, dass man sich nicht entwickeln kann. Denn das haben Travis auf "Ode to J. Smith" unüberhörbar (gibt es dieses Wort eigentich?) getan. Eine große Entwicklung im Kleinen, ohne dabei auf die Wurzeln zu vergessen - eine Glanzleistung!

Eine schrammelige und sehr laute E-Gitarre leitet die Ode ein; ungewohnte Klänge, was aber nicht heißt, dass man sich nicht daran gewöhnen kann. Denn das tut man sehr bald und mit großer Freude - Travis bewegen sich weg von der Radiotauglichkeit ("Sing" kann doch wirklich keiner mehr hören, oder?), hin zu komplexen Sound-Gebilden, die zwar stellenweise etwas wackelig anmuten ("Friends" ist einfach ein lächerlicher Titel, das muss beim Namen genannt werden) aber bis zum (tollen!) Ende stehen bleiben. Man muss sie sich zwar einige Male mehr zu Gemüte führen als ältere Titel von Travis, dafür ist "Ode to J. Smith" dann einfach nachhaltiger und zeitloser.

Zusammengefasst: Travis-Freunde werden enttäuscht sein, Tavis-Fans hingegen dürfen ein Meisterwerk feiern. Ich persönlich bewege mich da irgendwo dazwischen. Vorerst.
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