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Kundenrezensionen

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am 28. September 2015
Wir haben in der Familie inzwischen die dritte Generation dieser Zahnbürste im Haushalt, von denen sich die erste als haltbarste erwies. Alle anderen wurden entweder von Amazon kurz vor dem Ablauf von zwei Jahren ausgetauscht - oder nach zwei Jahren neu angeschafft. Nach unseren Erfahrungen werden die Geräte bei gleichen Gebrauchsbedingungen leider immer schlechter.

Den hier von anderen Kunden beschriebenen Mangel hinsichtlich der Dichtung und den dadurch entstehenden Folgen kann ich nur bestätigen. Erst setzen sich die Manschetten (zwischen Bürstenaufsatz und Handstück) im Alltagsgebrauch zu und können selbst bei regelmäßiger Reinigung mit einer Handzahnbürste nicht davor bewahrt werden, dass sie porös werden. Dann geschieht das Unvermeidbare: Die Dichtung wird rissig, Wasser dringt ein. Bis die Zahnbürste dann ihren Geist aufgibt, ist es nun nur noch eine Frage der Zeit. Das Verfallsdatum lässt sich immerhin noch etwas hinauszögern, wenn man nach jedem Putzen den Bürstenaufsatz entfernt und das Gerät auf den Kopf stellt. So läuft wenigstens kein Wasser hinein. Im Bild zu sehen ist das Innenleben der Bürste nach einigen Wochen mit gerissener Manschette - leider nur noch ein Fall für den Elektroschrott.

Grundsätzlich ist der Wirkungsgrad der Zahnbürste aus meiner Sicht hinsichtlich der Anwendung hervorragend. Selbst bei einem exzessiven Kaffeetrinker wie mir erzielt sie fantastische Putzergebnisse. Das Aufladen des Akkus dauert zwar rund 10 Stunden (von 0 bis 100), dafür hält er auch nach einem Jahr etwa zweieinhalb Wochen bei 2 x täglichem Gebrauch.

Hinsichtlich der Resultate, des Handlings und der Alltagstauglichkeit hätte die Sonicare aus meiner Sicht volle fünf Sterne verdient. Doch nach den Erfahrungen mit mehreren Geräten scheint die absolut mangelhafte Haltbarkeit System zu sein. Daher nur zwei Sterne.

Nachtrag. Inzwischen macht sich auch die mit 1,5 Jahren jüngste Zahnbürste unseres Haushalts selbstständig: Ohne äußere Einwirkung geht das Gerät nachts an und aus. Ein neuer Mangel, den ich vorher noch nicht kannte - deswegen noch ein Punkt Abzug.
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am 29. Januar 2012
Ich habe Jahre lang elektrische Zahnbürsten von Braun in verschiedenen Ausprägungen verwendet. Als die erste Philips Sonicare vorgestellt wurde (das Modell wurde damals in Europa nur von Spezialgeschäften verkauft), habe ich sie gekauft und etwa 1-2 Jahre verwendet. Anschließend bin ich aufgrund der hohen Bürstenkosten wieder zu Braun gewechselt.
Irgendwann hat Philips das Sonicare Modell überarbeitet, die Bürstenaufsätze geändert und ich bin wieder bei Philips gelandet. Ich verwende diese Zahnbürsten sehr gerne und bin damit grundsätzlich sehr zufrieden. Sie putzen sehr gut und sanft. Die Bürstenaufsätze sind genau richtig und das UV Desinfektionszubehör empfinde ich als nützlich.

Es gibt aber leider ein großes Problem bei diesen Sonicare Zahnbürsten. Ich habe dazu auch einige Bilder auf Amazon geladen. Siehe Kundenbilder. In 4 Jahren sind mir 3 Handteile an genau derselben Stelle gebrochen (jeweils nach etwa einem Jahr) - der Übergang zwischen der Aufsatzkupplung und dem Antrieb. Das ist eine eindeutige Schwachstelle dieses Produktes und ich bin überrascht, daß sie von Philips immer noch nicht behoben wurde.

Der Defekt äußert sich durch eine höhere Lautstärke beim Putzen, die man nur im direkten Vergleich als solche erkennt. Die Reinigungswirkung läßt deutlich nach und das Kupplungsstück oben (die Metallstange) ist beweglicher als üblich. Das alles sind Anzeichen dafür, daß der Defekt aufgetreten ist.

So sehr ich dieses Produkt mag: die Kosten sind ohnehin schon höher als bei Braun (Gerät und Bürsten sind teuerer), aber der Verschleiß treibt diesen Kostenfaktor noch zusätzlich in die Höhe. Ich werde das letzte Handteil verwenden bis es ebenfalls kaputt ist. Danach werde ich den Hersteller wechseln.
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am 11. Oktober 2012
Habe das Set mit 2 Handgeräten vor 3 Jahren erworben. Es ist im 3-Personenhaushalt täglich im Einsatz.

Das Putzergebnis ist sehr gut! Mit neuen Bürsten löst sich nach mehreren Putzvorgängen Belag, den andere Bürsten nicht zu beseitigen vermochten und es stellt sich ein sauberes, glattes Gefühl an den Zähnen ein.

Allerdings: bereits nach 4 Wochen ging ein Handgerät kaputt. In den 3 Jahren hatte ich 3 Gewährleistungsaustausche (die nie wirklich zügig und aufwandsarm vor sich gingen) mal wegen fehlender Kraftübertragung Motor-Bürste, mal wegen Elektronikdefekt. Der 4. Defekt war ausserhalb der Gewährleistung. Die Stellungnahme von Philips dazu: keine Gewährleistung, keine Kulanz. Tja, und das bei einem Markenprodukt mit einem offensichtlichen, vorprogrammierten Qualitätsmangel, wenn man sich die anderen Rezensionen ansieht.
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am 28. Februar 2015
Wir haben diese Bürsten schon zweimal gekauft. Beide Male machte die blaue Bürste seltsame Geräusche. Als ich genau hinschaute, konnte ich sehen, dass das Metallstück im Gehäuse ein wenig geneigt war. Das erste Mal dachte ich, dass es OK sei. Aber nach ca. zwei Wochen, waren die Geräusche lauter und störend. Ich habe sie zurückgesendet und noch einmal bestellt. Allerdings bestand das gleiche Problem wiederholt.

Könnte es sein, dass eine dieser Bürsten repariert worden war? Ist es vielleicht sogar der Fall, dass in diesen Doppelpacks immer eine reparierte und eine neue Bürste geliefert wird Und ist das vielleicht der Gerund für den günstigen Preis? :-(
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am 12. September 2012
Die Funktion ist, wie von vielen anderen Rezensenten bereits geschrieben, sehr gut, aber die Lebensdauer ist einfach zu kurz um das Gerät bei dem hohen Anschaffungspreis empfehlen zu können. Von 4 Handteilen ist nach etwas mehr als 2 Jahren Benutzung nur noch Eines einsetzbar. Bei einem scheint Wasser eingedrungen zu sein und die Elektronik spinnt, bei 2 hat die Achse so viel seitliches Spiel, dass der Bürstenfuss am Handteil aufsetzt und nicht mehr frei schwingen kann.
Ich werde auf einen anderen Hersteller wechseln.
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am 29. Mai 2009
Etwas neidisch schielte ich als Oral B Sonic Complete-Benutzer seit einiger Zeit auf das Reiseladegerät der Philips Soniccare. Nach 5 Tagen Urlaub war der Akku meiner Sonic Complete nämlich immer leer und Handbetrieb war angesagt. Ein Reiseladegerät für die Oral B wird, so erklärte man mir im Fachgeschäft, nicht mehr produziert. Man bekommt noch welche über Internethändler, wenn man lange sucht und so ein Ding kostet ca. 30 EUR. plus Versandkosten. Das ist eine Modellpflege, die ich nicht nachvollziehen kann und ärgerlich finde.

Also entschloss ich mich, einfach noch einen Hunderter draufzulegen, um Besitzer einer Philips Soniccare mit Reiseladegerät (!) zu werden, zumal das zweite Handstück dieser limitierten Edition eine nicht unerhebliche Verlockung darstellte. Meine Oral B ist schon zwei Jahre alt und man liest hier öfters mal, dass die Dinger nach der Zeit auch gerne einmal kaputt gehen.

Ich bin begeistert von der Philips. Sie putzt bei mir messbar besser. Messbar deswegen, weil ich gelegentlich das Putzergebnis durch Einfärben der verbleibenden Beläge mit einem speziellen Färbemittel, das ich von meiner Zahnarztpraxis bekam, kontrolliere. Ich habe im Unterkiefer einen Engstand und somit bezüglich der Reinigung einige knifflige Stellen. Die Oral B hinterließ bei mir auch bei ganz sorgfältiger Anwendung immer Restbeläge. Ich musste immer nachbessern. Das ist mit der Philips kein Problem mehr. Dieses Gerät putzt wirklich alles blitzeblank bis in die unzugänglichsten Stellen und nach dem Einfärben sind tatsächlich keine Restbeläge mehr sichtbar.

Ein weiterer Vorteil der Philips ist eine akustische Kontrolle der Anpresskraft. Der Aufsteckzapfen der Philips ist nach hinten weg etwas beweglich gelagert und wenn man zu stark drückt, fängt das Handstück an, unüberhörbar zu schnarren, bis man die Anpresskraft wieder reduziert. Ich war überrascht, wie wenig Anpresskraft man benötigt. Ich habe wohl jahrelang zu stark gedrückt, was Zähnen und Zahnfleisch bestimmt nicht gut tat. Auch damit ist jetzt Schluss.

Ein Rezensent beklagte sich über das laute Rattern, wenn man mit dem ungummierten Kunststoff des Bürstenkopfes der Philips versehentlich einen Zahn berührt. Das stimmt, aber es stört mich persönlich nicht, zumal der Bürstenkopf durch die fehlende Gummierung schmaler und somit handlicher ist. Wie schon erwähnt, geht es bei mir im Mund eng zu und ich komme besser überall hin. Aber das ist Geschmacksache. Die Zähne nehmen dadurch, soweit ich das beurteilen kann, keinen Schaden. Da bin ich mir recht sicher, weil es nicht die leisesten Schmerzen verursacht und ich kann mir nur schwer vorstellen, dass die Zahnoberfläche dadurch Schaden nimmt.

Fazit: Die Philips Soniccare putzt meine Zähne bei geringerer Anpresskraft messbar sauberer als die Oral B Sonic Complete und ich würde sie jedem, der einen Zahnengstand hat und auch gerne im Urlaub elektrisch putzt, wärmstens empfehlen.
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am 25. Dezember 2009
Der sich erst langsam verabschiedende, nach über 6 Jahren aber dann doch endgültig defekte Akku des Vorgängermodells (Sonicare Elite HX7881) veranlasste mich zum Neukauf. Da ich mit dem Vorgängermodell sehr zufrieden war, bis auf die etwas aufwendige Reinigung des Handstückes im Kopfteil, über die Oral-B eigentlich nur wenig gutes gelesen hatte, stand mein Entschluss sehr schnell fest, wieder eine Philips Sonicare zu kaufen.

Diesmal sollte es die Sonderedition der Sonicare HX 6932/34 Flexcare sein, da hier ein weiteres Handstück sowie zusätzlich eine Reiseladestation dabei waren. So konnten sowohl meine Familie als auch ich immer jeweils ein Handstück nutzen, wenn ich dienstlich für ein paar Tage nicht zuhause bin. Das zweite Ladegerät war diesbezüglich ein weiterer großer Vorteil.

Besser, als beim Vorgängermodell:
Von dem zusätzlichen Handstück und der Reiseladestation mal abgesehen, ist die Putzleistung offenbar nochmal gesteigert worden, und die war beim alten Modell schon sehr gut. Die Handstücke sind deutlich schlanker geworden und die Bürste steckt jetzt nur noch auf einem Metallstift, der wasserdicht aus dem Handstück herausragt. Somit wird die Reinigung wirklich zum Kinderspiel, Bürstenkopf abziehen, mit feuchtem Tuch um den Stift wischen, Bürstenkopf wieder aufsetzen - fertig. Beim Vorgängermodel musste man da noch mit Q-Tips oder ähnlichen Werkzeugen hantieren und hat es trotzdem nie richtig sauber hinbekommen. Außerdem hat es 10 mal länger gedauert, bis es halbwegs sauber war.

Die Bürstenköpfe haben jetzt Indikatorborsten, die durch Verfärbung deren Abnutzung und somit den Wechseltermin anzeigen.

Die Geräuschentwicklung ist ein gutes Stück geringer, als beim Vorgängermodell, welches aber auch nicht laut im wahrsten Sinne des Wortes war.

Man kann jetzt noch zusätzlich wählen, ob aus den standardmäßig eingestellten 2 Minuten Putzzeit eine oder drei gemacht werden sollen und man kann über eine weitere Einstellung noch auf Zahnfleischmassage umschalten - wenn man es denn braucht.

Bei meinem Modell ist noch ein Ultraschallreinigungsgerät dabei, welches ich bis dato einmal eingesetzt habe, nur um zu sehen, ob und wie es funktioniert. Inwieweit dieses nötig ist, wenn man die Bürstenköpfe eh alle drei Monate wechseln sollte, ist sicherlich fraglich, zumal beim Vorgängermodel ein Kopfwechsel alle 6 Monate empfohlen wurde und da war kein Ultraschall-reinigungsgerät dabei.

Das Plastikreiseetui nimmt jetzt das Handstück und ZWEI Bürstenköpfe mit auf, was natürlich auf deren deutlich geringeren Abmessungen im Vergleich zum Vorgängermodell zurück zu führen ist. Insgesamt ist es etwas länger, dafür aber flacher geworden.

Schlechter, als beim Vorgängermodell:
Ich habe noch nichts gefunden, habe das Gerät aber auch erst seit ca. 4 Wochen (Stand 12/09).

Einige haben hier geschrieben, dass ihr Modell recht schnell defekt war, dazu kann ich natürlich nichts sagen sondern nur hoffen, dass meines möglichst lange hält, so wie schon das Vorgängermodell.

Überhaupt nicht nachvollziehen kann ich aber Beschwerden über die programmierten Zeiteinstellungen des Gerätes. Klar muss ich nochmal auf den Knopf drücken, wenn ich meine Zähne länger als drei Minuten putzen will. So etwas weiß ich doch aber bitteschön V O R dem Kauf dieses Gerätes, es sei denn, ich habe mich überhaupt nicht vorher informiert. Darüber hinaus ist das wohl ein Luxusproblem erster Güte.
Und Zähne oder Zahnecken, die von Borstenköpfen aus Plastik abgehauen werden, scheinen ein ganz anderes Problem zu haben, als zu harte Borstenköpfe. Natürlich ist der Umstieg von einer Handzahnbürste auf dieses Gerät am Anfang gewöhnungsbedürftig, wofür dieses Gerät aber auch extra Einführungsstufen anbietet, aber als Zahnzertrümmerungsapparat ist es nun wirklich nicht zu gebrauchen.

Man kann auch leicht auf einen der beiden Knöpfe kommen, während man sich die Zähne putzt. Ist mir auch schon passiert, aber nach spätestens drei weiteren Putzvorgängen hatte ich raus, wo ich das Handstück am besten greife, damit mir so etwas nicht wieder passiert. Ist also auch kein wirkliches Problem, sondern eine Frage der Gewöhnung und der Bereitschaft einer Umgewöhnung.

Fazit:
Ich bin froh, mir wieder eine Philips Sonicare gekauft zu haben, das auch noch (ich habe nachgeschaut) zu einem Preis, wie vor 6 Jahren, nur eben mit zwei Handstücken, zwei Ladestationen und Ultraschallreinigung, so gesehen also eigentlich noch deutlich günstiger.
Mein Zahnarzt sagt mir alle halbe Jahr: "Leider kann ich nichts für Sie tun." Was will man mehr??
Ich bin mit diesem Gerät sehr zufrieden und kann es auch gerade unter Einbeziehung der Qualitäten, die schon das Vorgängermodell hatte, sehr empfehlen.
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am 28. Juli 2011
Ich habe diese Zahnbürste nun für die gesamte Familie seit etwas mehr als 2 Jahren und ich denke, dass ich dieses Produkt nach diesem Zeitraum individuell bewerten kann. Dabei kann ich die Zahnbürste nicht mit anderen Schallzahnbürsten vergleichen. Aber ich sehe viel Licht und LEIDER auch sehr viel - eigentlich noch mehr - Schatten.

Beginnen wir mit dem Licht und dabei mit dem Wichtigsten zuerst:

Nie zuvor habe ich einen so hervorragenden Putzerfolg gehabt und auch mein Zahnarzt freut(e) sich über eine nachweisbare Zahnsteinreduktion. (Hätte ich die Phillips nach 6 Monaten bewerten müssen, sie hätte zweifelsohne 5 Punkte erhalten / verdient!!)
Ich halte auch die Putz-Programme nicht für vollständigen Schnickschnack, zumindest dieses Programm, das in der Eingewöhnungszeit die Putzintensität steigert, war mir (empfindliches Zahnfleisch) eine wirkliche Hilfe. Die anderen Programme, habe ich versucht, nutze aber bis auf "Clean" kein anderes - ist aber sicher auch eine Geschmacksfrage....
Der Smart Timer ist für mich als Erwachsener eher unnötig - ich bin meist ohnehin noch nicht fertig, wenn der Timer mir schon das "Putzzeitende" signalisiert, aber für die Kinder war das eine tolle Hilfe, denn für Kinder sind 2-3 Minuten sehr, sehr lang... und eben keine echten 2-3 Minuten, weshalb sie regelhaft zu früh aufgehört und nicht gründlich genug geputzt haben. Der Timer hat das deutlich verbessert.

Kommen wir nun zu den negativen, schattigen Erfahrungen mit diesem Produkt:
nach 9 Monaten verliess uns der Akku der ersten Zahnbürste (natürlich kein Garantiefall), nach ca. 14 Monaten hörte das UV-Licht der UV-Ladestation auf zu leuchten, 2 Monate später gab auch das integrierte Ladegerät auf.
Seitdem laden wir die Zweitzahnbürste mit dem Reiseladegerät. Nun nach 25 Monaten ist die Ladeanzeige der zweiten Zahnbürste defekt - ich hatte erst einen Schreck und dachte zunächst, auch dieses Gerät hätte viel zu früh das Zeitliche gesegnet. Aber nein... - es sind diesmal nur die Dioden...
Einen weiteren Monat später stellt sich die Zahnbürste selbstständig an oder auch aus, was natürlich zu tiefentladung des Akkus führt und dieser ist jetzt - nach 27 Monaten ebenfalls defekt.
Das heißt: innerhalb von zwei Jahren gehen (bei pfleglicher Behandlung) zwei Zahnbürsten der gehobensten Preisklasse kaputt - das ist absolut inakzeptabel und ich ändere meine Bewertung von 2 Punkten (siehe unten) auf einen Punkt, weil es null Punkte nicht gibt.

Die Ersatzzahnbürsten sind nicht gerade günstig, aber sei's drum - jede Zahnreparatur oder -korrektur wäre viel teurer.

Für mich ist dennoch nicht akzeptabel, dass an einem so "hochwertigen" ( ?? :-) ) elektrischem Gerät nach so relativ kurzer Zeit derart viele Defekte auftreten!
Denn man kann bei diesem Produkt ja auch nicht grade von einem "Schnäppchen" sprechen, oder habe ich da womöglich eine so falsche Sicht?
Und eben weil ich finde, dass man das nicht kann und ich auch gewisse Ansprüche an die Qualität eines Produktes habe (man nennt das wohl gemeinhin Preis-Leistungs-Relation), meine ich, man sollte auch Qualität erwarten dürfen, die einem länger als 2 Jahre Freude bereitet und die einem durch Preis, Aufmachung und Marketing suggeriert wird!

Aus diesem Grund kann ich nach meinen JETZIGEN Erfahrungen leider nicht mehr als 2 Punkte geben, auch wenn mich das reine Putzergebnis kurzfristig äußerst zufrieden gestellt hat (geändert - siehe oben).

Vielleicht schafft es Phillips im Laufe der Zeit eine reproduzierbare Qualität zu etablieren, die den Kunden länger als nur 2 Jahre zufrieden stellt und die den Produktpreis rechtfertigt?
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VINE-PRODUKTTESTERam 5. April 2011
Meine erste Schallzahnbürste war die Braun Oral-B Sonic Complete, welche ich nun einige Jahre meine Zähne reinigte. Da damals die Hersteller durch die Bank weg leider noch NiMH-Akkus verbaut hatten, war nun die Zeit gekommen, wo die Akkuleistung am Ende war. Am liebsten hätten wir wieder eine Oral-B genommen, denn wir waren mit der Sonic Complete sehr zufrieden gewesen.

Wir haben uns aber diesmal für die Philips HX 6932/34 entschieden, die bei uns wie folgt gepunktet hat:

+ Zweites Handstück (in etwas anderer Farbe), sehr praktisch wenn einer alleine unterwegs ist (und zuhause können zwei zeitgleich putzen). (Gibt es tlw. auch bei anderem Hersteller)
+ Zwei Reise-Etuis: Eine Hartschalte, in dem ein Handstück und zwei Zahnbürsten passen, sowie ein Soft-Etui für das zweite Handstück. Ein Reise-Etui scheint nicht mehr bei jedem Hersteller Standard zu sein oder nur in der teuersten Modellausführung...
+ Zwei Ladestationen: Eine normale, mit der Box, und eine kleine Reiseladestation ohne Box
+ Bei der normalen Ladestation lässt sich das Kabel darunter verstecken (Kabelaufwicklung, wie bei unserer alten Oral-B)
+ leicht, vor allem handlich
+ qualitativ hochwertiger Eindruck (den Eindruck habe ich aber auch bei der aktuellen Oral-B Pulsonic)
+ sieht ganz gut aus, schlank, mit Chrom-Besatz und mit Gummierung (gefällt uns besser als Oral-B Pulsonic)
+ Aufbewahrungsbox für 2 Zahnbürsten (war uns recht wichtig, wollten die Zahnbürsten nicht freistehend haben); die UV-Licht-Funktion ist für uns unwichtiger Firlefanz. Leider gibt es kaum noch Konkurrenzmodelle mit Boxen dran, ein Grund, warum wir nicht die Oral-B Pulsonic genommen haben.
+ 4-stufige Akku-Anzeige, man kann gut einschätzen, ob/wann man das Handstück wieder aufladen will

Weder Plus- noch Minuspunkte vergebe ich dafür:

o Li-Ion-Akku: finde ich echt prima, dass Li-Ion nun endlich auch bei den Zahnbürsten angekommen ist und sich als Standard etabliert hat. Ein Memory-Effekt sollte damit nicht mehr auftreten, und wenn der Akku nicht vollständig entladen bzw. stets randvoll aufgeladen wird, sollte er einigermaßen lange halten. Aber leider ist der Akku nicht austauschbar, wenn seine Kapazität mit der Zeit doch nachlässt.
o UV-Reinigung: brauche ich nicht. Bin mein Leben lang ohne ausgekommen. Da nutze ich lieber Mundwasser, wenn ich Bakterien im Mundraum abtöten will...
o Drei Modi (wie in vielen anderen Modellen auch oder ähnlich): normales Putzen, sanftes Putzen (brauche ich nicht), Massage (brauche ich auch nicht)
o Umstellbar auf nur 1 Min. putzen oder 2+1 Min. putzen (brauche ich nicht)
o Farbliche Codierung der Bürsten durch Ringe (ist ja so üblich).
o die Borsten sorgen für eine gute Reinigung; das darf man aber auch erwarten und so bin ich es auch von Braun/Oral-B gewohnt
o gute Putzergebnisse - auch das darf ich bei einer Schallzahnbürste erwarten und war ich so auch bisher von Braun gewohnt.

Nicht so toll finde ich:

- Nach 2 Minuten geht die Zahnbürste aus. Wenn ich länger putzen will, muss ich sie erneut anschalten. Das stört mich immer wieder etwas. Mir persönlich hat da Braun/Oral-B besser gefallen (bei der hatte ich nach 2 Min. ein besonderes Signal bekommen, so dass ich Bescheid wusste und selbst entscheiden konnte, wenn ich aufhöre). [Edit Juli 2012: Nach 15 Monaten Benutzung habe ich mich so sehr daran gewöhnt, dass ich es gar nicht mehr merke, wenn ich nach 2 Minuten die Bürste gleich erneut anschalte.]
- Die Zahnbürsten sind auf der Rückseite nicht gummiert. Das hatte ich auch in anderen Kritiken gelesen und dachte, das wird mich schon nicht stören. Tut es aber. Ehrlich. Ich komme quasi bei jedem Zähneputzen mit dem harten Plastik-Bürstenrücken gegen gegenüberliegende Zähne. Das Rattern/Schlagen empfinde ich als sehr unangenehm und fies. Die Sonic Complete Zahnbürsten von Braun/Oral-B waren schön gummiert (und sind es auch bei der Pulsonic), da habe ich es nie bewusst wahrgenommen, wenn ich mit dem Zahnbürstenrücken gegen andere Zähne gekommen bin. [Edit Juli 2012: Nach 15 Monaten Benutzung habe ich mich auch daran etwas gewöhnt, störend ist es für mich aber immer noch.]
- Die Ersatzbürsten sind, mit Verlaub, unverschämt teuer. Schon Oral-B war nicht billig. Philips schafft es aber, da noch eins draufzusetzen. [Edit: Immerhin kann man sie recht lange nutzen.]
- Erschreckend viele der jüngsten Kritiken hier berichten über Defekte der Philips Zahnbürste. Nach rund / gut 2 Jahren zeigt sich hier offenbar nun, dass die Philips ziemlich anfällig ist bzw. einen Serienfehler zu haben scheint, und das auch noch oftmals, wenn die Garantie gerade abgelaufen ist. Meine beiden Handstücke funktionieren noch, aber sie sind ja auch erst ein paar Wochen alt. Wie wird es in ein, zwei Jahren aussehen? Ich bin hier nun echt verunsichert; die Furcht, dass ich die Philips in zwei Jahren entsorgen muss, ist jedenfalls vorhanden. Ein Statement von Philips auf deren Website habe ich leider nicht entdeckt. [Edit Juli 2013: Bisher - nach 2 1/4 Jahren - sind meine Bürsten noch heil...]

FAZIT: Die Philips HX 6932/34 überzeugt mit ihrem Design, den Features und der Ausstattungsfülle. Sie enttäuscht mich ein Stück weit in der praktischen Benutzung und in den Bürsten-Kosten. Unklar bleibt die qualitative Zuverlässigkeit.
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am 24. April 2010
Wer 150 € für eine elektrische Zahnbürste investiert, erwartet ein hervorragendes Putzergebnis - und das bekommt man mit der Sonicare Flexcare zweifellos geboten! Die Zähne fühlen sich nach der Reinigung jedes Mal aufs Neue wie nach einer professionellen Zahnreinigung an.

Im direkten Vergleich zur Oral b Triumph (in meiner Familie weit verbreitet) kann ich sagen, dass das Putzergebnis der Philips Sonicare noch einmal ein Quentchen besser ist. Und wem z.B. die UV-Desinfikation wichtiger als die Spielerei mit dem Smart-Timer ist... Mit meinem sensiblen Zahnfleisch kam ich aber ohnehin nicht in die Verlegenheit, mir ein Gerät mit oszillierenden Borsten anzuschaffen.

Ärgerlich ist erstens, wie teuer sich Philips die Ersatzbürsten bezahlen lässt: die Holländer verlangen dafür etwa doppelt so viel wie Braun (Schallzahnbürste Braun Sonic complete). Das man bei Philips ca. 6,50 € pro Bürstenkopf zahlen muss (wenn man sie im Internet versandkostenfrei bestellt, sonst 10,00 €) hätte bei mir fast den Ausschlag für die Konkurrenz gegeben.
Auch nicht besonders erfreulich ist die geringe Lebensdauer - beide im Haushalt verwendeten Geräte sind unmittelbar nach Ablauf der 24-monatigen Gewährleistungsfrist defekt gewesen: obwohl sie pfleglich behandelt wurden und nur zur Komplettaufladung ans Netz gegeangen sind, war bei beiden Handstücken der Akku defekt. Wie andere Rezensionen dokumentieren, scheint das kein Zufall zu sein, sondern in einer mäßigen Langzeitqualität begründet zu liegen. Vom Philips-Kundenservice ist keine Kulanz zu erwarten - wie mir erklärt wurde, handelt es sich bei Schallzahnbürsten um ein durch alltägliche Nutzung besonders beanspruchtes Produkt, von dem keine lange Lebensdauer erwartet werden könne. Aha. Nun habe ich mir das Konkurrenzprodukt von Braun gekauft und warte mal ab, wie lange die Braun Sonic complete ihren Dienst verrichtet. Das Putzergebnis ist ähnlich gut wie bei der Philips Sonicare. Die Sonicare bekommt insgesamt 3 Sterne: Hervorragendes Putzergebnis - ärgerliche Preisgestaltung bei den Ersatzbürsten - (aus meiner Sicht) mangelhafte Lebensdauer. Von meiner ursprünglichen Rezension habe ich also aufgrund des frühen Defekts einen Stern abgezogen.
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