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am 4. April 2009
peter fox - wer ist das denn? nie zuvor gehört von diesem typen. irgendwann mal mitbekommen, daß er was mit "seeed" zu tun haben soll. seeed - ach ja, auch schon mal gehört. das war's dann aber auch schon mit meinem "wissen".
derart "unbeleckt", konnte ich mich vollkommen frei von (vor-)urteilen an p.f. wagen. an der single-auskopplung "haus am see" kommt man derzeit zwar kaum vorbei - allein: der text hatte mich schon neugierig gemacht. dazu eine doch ziemlich unorthodoxe instrumentierung, die ahnen läßt, daß da einer aus wahrer lust am "anderen" experimentiert. und vor allem nicht davor zurück schreckt, sich mainstream zu widersetzen.
aus eben dieser neugierde heraus habe ich mir "stadtaffe" gegönnt, nicht wissend, was mich erwartet - "no risk, no fun" eben. und ich kann nur sagen: der spaß ist riesig! endlich mal jemand, der offensichtlich bewußt "deutsch" textet und singt, und das auch noch verdammt gut! hintergründige zeilen, endlich mal weg von diesem ewigen reim-dich-oder-ich-freß-dich-xavier-getue. gepaart mit musik, die in die knochen geht: bässe, die reinhau'n, streicher und bläser, die unorthodoxer und gekonnter kaum eingesetzt werden konnten. dramatik, wo dramatik hingehört. und es fetzt, wenn es fetzen muß. die liedtexte machen richtig spaß, über etliche textzeilen muß ich auch nach dem x-ten hören noch breit grinsen ob der frechheit, dabei aber nie abgeschmackt oder tausendmalgehört. daß p.f. eng mit berlin verbandelt ist, wird dem geneigten hörer schnell klar. mich persönöich hat der bezug zu berlin nicht gestört - im gegenteil fühle ich mich richtiggehend reinversetzt in die szene, so authentisch klingen texte und musik. sowas nenn ich kongenial!
für mich ganz klar eine der allerbesten platten der letzten monate, ach was: jahre! hier ist einer, der spaß an musik und an musik machen hat. das hört man, das spürt man. und sowas macht einfach nur freude, da springt der funke über.
ich kann nur sagen: wer spaß an frechen, ungewöhnlichen texten und kreativer musik mit intelligenter instrumentierung hat, der sollte: kaufen, kaufen, kaufen!
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am 28. September 2008
Unglaublich, was Peter Fox da mit seinem ersten Solo-Album abliefert! Jeder einzelne Track ist so unfassbar gut, bei Sportlern würde man sofort einen Drogentest machen, um festzustellen, dass auch niemand gedoped ist. Die Lieder gehen absolut nach vorne, die Texte sind das Beste, was Deutschland (zumindest in diesem Genre) in den letzten Jahren gesehen bzw. gehört hat. Die Trommler und vor allen Dingen die Streicher geben der Platte das gewisse Etwas... Peter Fox ist Seeed auf Hochglanz poliert, mit Rhymes, bei denen so mancher Ami-Rapper blass vor Neid werden würde!

Für mich das absolut beste Album aus Deutschland dieses Jahres. Und meiner Meinung nach machen auch Leute, die nicht unbedingt auf Culcha Candela oder Ohrbooten stehen hier absolut nichts falsch. Grandiose Texte, hollywoodfilmreiche Musik und ein Peter Fox, der 110 % gibt!
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am 20. Juli 2009
mag ich Musik nicht, die nicht von E-Gitarren kommt und in der nicht gegrölt wird. Aber dieses Album von Peter Fox ist einfach nur gut.
Die Lieder sind zwar ähnlich vom Rhythmus (logisch, ist ja nunmal eine Musikrichtung) aber halt nicht gleich. Jedes Lied hat so seine kleinen Highlights. Gleiches gilt auch für den Text. Mal witzig, mal chillig, mal sozialkritisch. Eine sehr gute Mischung.
Besonders haben es mir 4 Lieder angetan:
Stadtaffe - einfach guter Beat. Wer da stillstehen kann, muss wohl taub sein.
Haus am See - absolut witzig und chillig. Ein Hoch auf das was-wäre-wenn ...
Schüttel dein Speck - witzig und ein Rhythmus, bei dem man mit muss. Außerdem eine gute Aufforderung an die holde Weiblichkeit
Zucker - Ein Lied wie aus dem wahren Leben. Der Text ist so klasse, wenn man nicht mitsingt, dann schüttelt man verwundert den Kopf. "Genau sowas hab ich auch schon erlebt ..."

Ein sehr, sehr gutes Album. Ich habe nie bereut, das Geld ausgegeben zu haben.
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am 14. November 2008
...wenn er sagt: "This shit is dope!" Denn dieses Album ist mehr als nur ein Seeed-Abklatsch. Natürlich muss man bei seiner Stimme immer wieder an Seeed denken, ist ja auch im gewissen Sinne verständlich. War/ist er doch der "Leadsinger" von Seeed. Aber das ist auch schon alles. Denn auf Stadtaffe hört man treibende Bässe im Einklang mit stimmigen Melodien und ausgefeilten Texten, mal nachdenklich, mal lustig oder aber auch einfach zum "dänzen". Aber nicht alle Song sind tanzbar, was dem Werk an sich auch keinen Abbruch tut.
Sogar nach 10mal hören klingt Fox immernoch genial. Auch wenn es zu sagen langsam nervt. ES IST DAS ALBUM DES JAHRES !!!!

Fazit: Wer schon die Singles (Alles neu/Haus am See) mochte wird auf jeden Fall das Album lieben. Wer noch unentschlossen ist sollte unbedingt mal reinhören. Es lohnt sich.

>>>KAUFEN UND AUF HEAVY ROTATION BRINGEN<<<
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VINE-PRODUKTTESTERam 24. September 2008
Der erste Eindruck ist ja grundsätzlich im Leben immer ein Faktor, der bereits zu Beginn entscheidet, ob man eher positiv oder eher negativ einer Sache gegenüber eingestellt ist. Wie also bei Stadtaffe?!
Mein erster Eindruck: Fantastische Instrumentals - großartige Orchesteraufnahmen, die mal wieder zeigen, dass man klassische Instrumente mehr als nur konversativ einsetzen kann.

Mithilfe des großartigen Sounds erschafft Peter Fox ein wohltuendes Gute Laune Album, weit weg von anderen deutschen Interpreten, die Melancholie bis teilweise tief in die Depression zelebrieren. Von wahren Problemen des Lebens verschont er uns dankenswerterweise, was natürlich nicht bedeutet, dass er nicht einige sehr gelungene Alltagsbeobachtungen liefert. Diese Leichtigkeit im Umgang mit Texten, Rhymes und Zeilen bringt auch das einzige, kleine Problem des Albums: der Inhalt. Dieser zeigt sich jetzt nicht immer von der allerbesten Seite und gerät manchmal etwas einseitig. (Was in keinsterweise bedeutet, dass ich Songs mit problemorientierten und botschaftüberschwemmten Texten verlange). Ein bisschen mehr wäre dennoch nett gewesen.

Songs wie die bereits erschienene Single "Alles neu", "Kopf verloren", "Der letzte Tag" "Lok auf 2 Beinen" oder "Fieber" sind tanzbare Tracks im allerbesten Sinne, die jede Musikanlage zum kochen bringen wird. Eigentlich groovt wirklich jeder Song so richtig durch und ist musikalisch glänzend umgesetzt worden!
Bei all den Grooves und tanzbaren Rhytmen ist es fast schon ironisch, dass der beste Song zu den langsameren Tunes gehört. "Haus am See" ist eine großartige Spätsommer/Herbst Hymne. Peter Fox präsentiert hier eine Instrumentalisierung, die man für einen Song, der die Charts erobern will, nicht erwartet! Selten Geigen so passend eingesetzt gehört. Ja, ich möchte auch ein Haus am See.

Fazit: Tolles, extrem positives Album - ein kleines bisschen mehr Inhalt hätte gut getan
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am 12. November 2008
Also die Musik an sich ist natürlich Super - dazu gibts ja bei der CD schon genug Rezensionen. Allerdings habe ich ein kleines Problem mit der Pressung - der erste Track von Seite C (Ich Deine Steine, Du Steine) scheint meine Ansprüche etwas zu überfordern.
Das ist nämlich der einzige Track für den die Nadel des Plattenspielers zu leicht eingestellt ist und dadurch klingt es irgentwie übersteuert.
Wenn ich die Nadel allerdings schwerer einstelle klingen die ansonsten sehr schön klingenden Streicher nicht mehr so perfekt.
Nagut - vielleicht liegts auch nur an meiner Einbildung, dass ich die Nadel lieber so leicht einstelle. Ich wollte es nur erwähnt haben. An sonsten empfinde ich die Qualität der CD-Version überlegen.
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am 24. März 2014
Es gibt Alben, die sind wie Meilensteine. Leuchttürme, die einem in schwerer See die Richtung weisen. Peter Foxs -Stadtaffe- ist so ein Meilenstein. Wenn ein Ur-Berliner die Befindlichkeiten „seiner Stadt“ mit einer Armee aus Streichern, Bässen, Trommeln und genialen Texten zu einem Album wie -Stadtaffe- formt, ist das der pure musikalische Wahnsinn. Auch fünf Jahre nach dem Erscheinen ist -Stadtaffe- aktuell, grandios, tanzbar und einfach nur geil...

Mit Rhythmus pur, Trommeln, Streichern und Stimme wirft einen -Alles Neu- sofort ins Geschehen. -Schwarz zu Blau- ist für mich der beste Berlin-Songtext seit über dreißig Jahren. Das -Haus am See- hatte(und hat noch immer) extremes Hitpotential. Mittlerweile ist die Scheibe fast schon ein Evergreen. Ein bisschen klassische Musik, ein anspruchsvoller Text und die richtigen Dubs, das ist -Kopf verloren-. Mein Lieblingssong auf dem Album ist das eher unbekannte -Das zweite Gesicht-. Mit tanzbarer Safarimusik folgt -Der letzte Tag-. Eine traumhaft schöne Ballade ist -Ich Steine, Du Steine-. Danach geht es wieder ab auf die Tanzfläche. -Lok auf zwei Beinen- ist Discostampf für Fortgeschrittene. Der -Stadtaffe- zeigt auf, wie es aussieht, mit Peter Fox und Berlin. -Fieber- ist minimal instrumentiert und doch vielfältig. Ein Sahnestück im wahrsten Sinne des Wortes ist -Schüttel deinen Speck-. Am Ende holt sich Peter Fox dann noch Verstärkung von Vanessa Mason. Zuckersüß und heiß präsentieren die beiden -Zucker-.

Wer Seeed kennt, kennt Peter Fox. Im Dicken B. an der Spree sind das zwei ganz feste Größen. Niemand hat in den letzten Jahren Berlin treffender besungen als Fox und Co. -Stadtaffe- ist der musikalische Beweis dafür, dass Hass und Liebe manchmal sehr eng zusammen liegen. Bei mir hat -Stadtaffe- unzählige Runden im Player gedreht. Das wird sich in den nächsten Jahren vermutlich nicht ändern. Wer dann noch im Besitz einer basslastigen Anlage ist, der darf sich rundum glücklich schätzen...
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am 9. Januar 2010
Ein Hammeralbum... aber um es wirklich genießen zu können unbedingt den mp3 download vermeiden und lieber die CD erstehen. Hammermäßige Bässe, phantatische Höhen und der ganze Druck der hinter diesem Album steht gehen sonst verloren... Ich habs ausprobiert und mach nie wieder einen mp3 download wenn ein Künstler soviel drauf hat wie Peter Fox..
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am 5. April 2009
Wow! Peter Fox verdient uneingeschränkt sämtliche Lorbeeren, die er derzeit für sein Solodebüt einfährt. Endlich wieder tolle Großstadtlyrik Made in Germany (und dann auch noch vertont). Sein Siegersong vom Bundesvision Song Contest ist imho der stärkste Track der Platte. Nicht nur ist die Hassliebe zum molochgleichen Berlin in jedem Vers spürbar, er macht die Stadt im Grunde spürbar, hörbar und richbar - kurz: erfahrbar durch seine Songs. Jede Silbe sitzt. Fox hat die deutsche Sprache voll im Griff und macht sie sich und seinen Beats zu eigen, biegt und bricht sie, wie es im Grunde nur große Lyriker können. Und tatsächlich erinnert gerade sein "Schwarz zu Blau" an die morbiden und ebenfalls sehr die Sinne ansprechenden Gedichte Gottfried Benns. Lautmalerisch kreiert er sein Berlin - und der Hörer versteht (oder glaubt zumindest zu verstehen), was er da besingt.
Ganz, ganz große Platte und definitv der Soundtrack zu meinem Sommer! Diese Beats und Texte lassen einen einfach nicht kalt. Die Seeed-Schule, durch die er gegangen ist, hat sich mehr als bezahlt gemacht. Bleibt am Ende nur der Wunsch nach einem ebenso starken Folgealbum. Die Erwartungen sind jedenfalls denkbar hoch. Also: Hut ab und toi toi toi, dass der Fluch des "elenden zweiten Albums" bei Fox ausbleibt.
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am 14. März 2009
Am Anfang dacht ich auch, der Fox ist zu gleichförmig, aber mittlerweile find ich das Album immer besser. Ich (selbst Berliner) finde, dass er die aktuelle Stimmung sehr geil auf den Punkt trifft. Was mich auch freut, ist die Tatsache, dass er sein Genre mit coolem UND ironischem Blick betextet, statt alberne pubertäre Pseduo-Gangsta-Verse zu reimen.

Lieblingsongs, wie bei so vielen, das wunderbare "Haus am See", "Stadtaffe" und die fantastische Berlin-Hymne "Schwarz zu Blau".
Einige Stücke ("Kopf verloren, "Das zweite Gesicht") sind mir zu deutsch, das ist nicht unbedingt negativ gemeint, sondern nur meine Rezeption für typisch deutsche Mucke - bisschen Tiefsinn, bisschen holprig, nicht grad funky, konstruierte Rhymes. In welcher eigenen Liga Peter Fox ansonsten spielt, kann man schön an den beiden Duetten hören. Die Gast-Parts von K.I.Z ("Fieber") und Vanessa ("Zucker") sind meilenweit von der Klasse eines Peter Fox entfernt.
Rhythmus und Groove in der deutschen Popmusik sind irgendwie immer noch schwierig anscheinend...Im Vergleich zu dem andern Kram, der sonst so aus Germany kommt, ist "Stadtaffe" ein tolles, rundes Album. Herr Fox hat ne starke Scheibe abgeliefert.
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