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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ..::Frischer Sound aus der Motorcity::.., 6. November 2008
Von 
Rezension bezieht sich auf: Tronic (Audio CD)
Man erinnere sich zwei Jahre zurück. Dilla ist tot, der Detroit-Sound, der von, mit und um ihn praktiziert wurde, steht ziemlich schwach da. Als inoffizieller Nachfolger von Jay Dee wird ein gewisser Black Milk gehandelt, der mit B.R. Gunna bis dato ein Underground-Dasein gefristet hat. Zeitsprung ins Jahr 2008: Detroit schwimmt wieder oben mit, Black Milk ist einer der gefragtesten Producer der mittwestöstlichen Non-Gangster-Szene. Und neben den ganzen Projekten, die Black Milk am laufen hat, kommt dann schnell mal noch sein zweites offizielles Album - Tronic.

In gewisser Weise gut, doch in letzter Zeit des öfteren kritisiert ist der Fakt, dass Black Milk sich in seiner bisherigen Schaffenszeit schon einen sehr markanten Sound zugelegt hat, der mitunter an den Drums sofort erkennbar ist. Umso erfreulicher ist es da, den Anfang dieses Albums zu hören. "Long Story Short", dem nach genialer Klaviereinleitung die typischen BM-Drums aufgestempelt werden, zeigt sich so freundlich und markiert den ersten absoluten Brenner dieses Albums, wobei der Beat so dominierend ist, dass man die Tatsache, dass Milk selbst kein überragender Rapper ist, vollkommen vergisst. Man merkt, dass hier eine Weiterentwicklung im Sound angestrebt wird - das stellen Tracks wie "Hold It Down" oder "Bounce" auch unter Beweis. Die Songs, die man auch auf "Popular Demand" hätte antreffen können - Repräsentanten des "alten" Sounds also - sind äußerst rar und treten vor allem mit "Try" in locker-relaxter Form zutage. Mehr als nur interessant ist der Titanen-Clash in "The Matrix", in dem ein eigenwilliger Beat auf eine gewohnt zusammengecuttete Hook von Premo trifft, während seitens der Raps vor allem P-Monch eine großartige Show abliefert. Aussetzer gibt es bis auf einen keine. Besagter Track featured Fat Ray und ist schlichtweg, unter anderem aufgrund einer dämlichen Hook, unerträglich. Dieser Patzer wird ausgeglichen durch eine sonst durchwegs starke Show, in der als Anspieltipps noch "Overdose" und "Reppin' For U" genannt seien.

Fazit:
Black Milk untermauert mit "Tronic" den Hype, den er seit seinem Debütalbum aufbauen konnte. Das seitens der Producer-Künste ausschlagende Ungleichgewicht wirkt an keiner Stelle unangebracht. Die neuen Elemente, die Black Milk einbaut, lassen die Scheibe nicht langweilig werden und machen auch auf zukünftige Projekte Hunger, als da wäre das noch immer ausstehende Random Axe-Album mit Sean P und Guilty Simpson. Auch wenn es für "Tronic" zum Top-Album nicht ganz reicht, so wird doch ein mehr als nur solides Album vorgelegt, das dem Hörer eine ordentliche Portion Hörspaß verspricht.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Langzeitstudie rechtfertigt 5 Sterne, 30. Januar 2009
Rezension bezieht sich auf: Tronic (Audio CD)
Dafür, dass der Sound wirklich neue Grenzen überschreitet und keinesfalls ' wie behauptet ' als Dilla-Gedächtnissound nichts neues bringe, vergebe ich 5 Sterne. Jeder wird einen anderen Aussetzer auf der Platte finden, schlechte Lieder gibt es jedoch definitiv auf dieser Platte nicht. Ich jedenfalls bin von der Vielfältigkeit des Albums und der eingeschlagenen Richtung uneingeschränkt begeistert. Hat mich das erste Album ebenfalls erst nach längerem Hören gefangengenommen, verhält es sich bei Tronic ähnlich. Auch Soulsamples fehlen mir hier keineswegs. Das eingängige Potential von Poular Demand ist allerdings jetzt dahin. Die Komplexität, die in dem Erstwerk zwischen den Zeilen zu spüren war ist erhöht wurden, und das hat nicht geschadet. Im Gegenteil: Drums und vor allem auch die Baselines sind nicht zu unterschätzen. Manche erwähnen die Drums, aber bei Black gehts auch um den Bass. Einfach drauf einlassen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Futuristisch und Anders - Black Milk schmeckt gut !, 28. Oktober 2008
Von 
H-DUB "Soul Patrol" (FFM) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Tronic (Audio CD)
Damn, Black Milk gehört zweifelsohne zu den kommenden , kreativen Heads im Rap-Game. Er mag nicht den besten Flow haben, aber sein Sound ist frisch und anders. Weniger für Hits gemacht ( "Losing Out" ist eine nette Ausnahme ! ), aber dafür sehr Elektrolastig. "Reppin for U" ist auch ne coole Nummer, sehr chillig.

Highlight ist die aggressive Nummer "The Matrix" mit Preemo, Sean Price und Pharoahe Monch. Ein eher ungewöhnlicher Preemo Beat. "Try" erinnert vom Sound her an 9th Wonder, auch sehr cool der Track mit eingebauten Samples.

Das Album bringt eine frische Brise ins abgedroschene Radio-Kommerz-Gedudel von Heute. Am Ende ein schöner Abschluss mit "Bond 4 Life" feat. Melanie Rutherford.

Fazit: 12 Tracks sind etwas wenig im Vergleich zu seinen Vorgänger Alben, dafür hat er aber wenig Aussetzer !

Beats: 4/5
Flow: 3/5
Konzept: 4/5
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4.0 von 5 Sternen Headphone ACTION!, 4. Juni 2009
Rezension bezieht sich auf: Tronic (Audio CD)
Ein Track war nötig, um zu sagen, dass muss ich haben.
Der Track der mich beflügelte, dass Ding zu kaufen war' Long Story Short', so stell ich mir das vor, zuerst baut der Beat ruhig und langsam auf, geht über in eine Klaviermelodie, die Drums setzten ein, es wird lauter, der Beat macht eine kurze Pause und Black Milk setzt ein, unglaublich!
'Losing Out' war der Track, der mich neugierig machte auf mehr und wer 'Losing Out' hört will auch mehr von Black Milk hören.
'The Matrix' und 'Hold It Down' gehen auch gut nach vorne, in den Beat von 'Hold It Down' verliebt man sich auch nach kurzer Zeit, da der Beat sehr harmonisch ist, wobei der Beat von 'The Matrix' sehr aggressiv ist und auch genau an der richtigen Stelle von diesem Album kommt.
Die 4 Sterne kommen daher, da es so ein zwei Tracks gibt die mich nicht wirklich umgehauen haben, wo also auch die Skiptaste in Reichweite kamen. Ein Grund ist 'Give The Drummer Sum', jedoch würde ich sagen, dass das Geschmackssache ist und ich denke das es da draußen auch Leute gibt, die diesen Song lieben werden, ich jedoch nicht. Und 'Tronic Summer' hat mich auch nicht unbedingt begeistert, 'Tronic Summer' ist ein Beat, der jetzt nicht schlecht ist, jedoch, ist er mir persönlich, etwas zu ruhig und ich finde er gehört auf ein Mixtape.
Unterm Strich, kann man sich das Album ohne bedenken kaufen, man sollte jedoch auch den Hip Hop lieben, da man nicht viel Mainstream Musik auf dem Album finden wird.
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5.0 von 5 Sternen Black Milk - Tronic, 14. September 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: Tronic (Audio CD)
Ich habe mir neulich die CD über amazon bestellt, da es sehr selten passiert derartige Schmuckstücke in einem Elektrofachhandel wie Saturn zu finden, weil diese CD sicherlich kein Mainstreamprodukt ist. Bei der CD handelt es sich um feinsten Underground HipHop aus den USA und Tracks wie "Bond 4 Life", "Bounce" oder auch Tronic Summer sind echt der Hammer! Super Ding auf jeden Fall kaufen!
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schwarze Milch - Detroit City, 25. November 2008
Von 
Michael Huber "michaelhuber15" (Lauf a. d. Pegnitz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Tronic (Audio CD)
jaja, aus Detroit gibt es wirklich noch was anderes als D-12 und Eminem ? So auch in Textzeilen von Black Milk's Platte zu hören. Ungewöhnlich das ein Künstler aus D-Town so offen redet. Black Milk hatte seine erstes gefeiertes Werk: Popular Demand veröffentlicht - welches unter uns - mich nicht so flashte, aber gute Ansätze hatte, da kommt er nun mit Troni um die Ecke. Der, nach Kanye West, meist beachtete Producer in den Staaten kommt mit sehr guten Rapansätzen um die Ecke und gefällt mir sehr, dass er selbst rapt. Doch was seh ich da ? Wieder zurück in die Producer Zeiten ? Warum so viele Features ? Gut Preemo versteh ich noch, dass der mit drauf ist, aber Sean P. ? Musste das so eine Fülle sein ? Nicht alle Tracks überzeugen auch auf ganzer Linie, die Beats hören sich endlich(meist durch MPC kreeiert) doch sehr tauglich und meist auch überragend an, wollen mir so aber nicht alle gefallen. Das Royce mal wieder zurück ist grandiose Arbeit auf einem grandiosen Beat abliefert, weiss sehr zu überzeugen. Final bleibt zu sagen, Geschmackssache, aber Milk wird sicherlich der Geheimtipp der Zukunft sein und das weiss er.
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Tronic
Tronic von Black Milk (Audio CD - 2008)
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