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4.0 von 5 Sternen Through the smoke and flames!
"Hää? Ist das Escape the Fate? Gibt's da nen' neuen Sänger?" - ja und so ist's. wieder so eine Sache. craig mabbitt von blessthefall. Seine stimme ist weicher, man kann auch sagen emotionaler, gefällt mir aber durchaus! Nichtsdestotrotz ein Tolles Album (die top-songs haben mich schon auf myspace überzeugt) also, die scheibe geht schon gut ab,...
Veröffentlicht am 25. März 2010 von Hendrik

versus
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Was fehlt? Härte, das gewisse Etwas und Escape The Fate...
Die Band hatte immer wieder behauptet, dass sich ihr Stil nach der Neubesetzung mit Craig Mabbit als Sänger nicht ändern werde. Nach der Veröffentlichung der ersten Single "The Flood" war ich sehr zuversichtlich, dass sich diese Aussage mit dem neuen Album bestätigen würde. Pustekuchen...

Beim ersten Hören ist "This War is Ours"...
Veröffentlicht am 20. Oktober 2008 von Thoreauvian


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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Was fehlt? Härte, das gewisse Etwas und Escape The Fate..., 20. Oktober 2008
Rezension bezieht sich auf: This War Is Ours (Audio CD)
Die Band hatte immer wieder behauptet, dass sich ihr Stil nach der Neubesetzung mit Craig Mabbit als Sänger nicht ändern werde. Nach der Veröffentlichung der ersten Single "The Flood" war ich sehr zuversichtlich, dass sich diese Aussage mit dem neuen Album bestätigen würde. Pustekuchen...

Beim ersten Hören ist "This War is Ours" insgesamt ein gutes, relativ facettenreiches Album. Doch dann kommt der Vergleich zu "Dying is Your Latest Fashion" und es wird ganz schnell klar: Das alte Escape The Fate ist nicht mehr. Das Debütalbum stach durch seine Energie, Härte und vor allem Originalität aus der Masse heraus - nicht zuletzt durch die markante Stimme Ronnie Radkes. Damals legte sich ETF die Messlatte schon sehr hoch, aber was sollte schon schief gehen, wenn man seinem Stil treu bleibt?

Was passiert aber, wenn man seinem Stil eben nicht treu bleibt? Man versinkt im Sumpf hunderter gleichklingender Bands, die versuchen ihre Musik an die Masse zu bringen. Genau das ist hier passiert. Die Songs sind gut und massentauglich, aber wo ist die Einzigartigkeit, die ETF ausgemacht hat, abgeblieben?

Hätte mich früher jemand gefragt, wie ETF klingt, hätte ich nicht gewusst, was ich sagen soll, da die Band eben unverwechselbar war. Bei diesem Album wird der "klingt wie..."-Vergleich schon sehr viel einfacher, selbst My Chemical Romance lässt grüßen ("It's Just Me").

Legt man "Dying is Your Latest Fashion" in den CD-Player, wird man weggefegt. Wo ist die ETF-typische Härte auf dieser Scheibe hier geblieben? Das neue Album ist verdammt brav! "Harder Than You Know" hätte auch von den Backstreet Boys sein können...

ABER jetzt kommt noch etwas positives zum Schluss... nämlich die letzten beiden Lieder. Diese beiden erinnern den verwirrten Hörer, der doch glaubte, eine ETF-CD gekauft zu haben, dass er sich nicht bei der Band geirrt hat. Wie gesagt ist "The Flood" ein super Song, der auf jeden Fall im Ohr bleibt.
Das zweite erwähneswerte Lied ist ein Juwel, wegen dem allein es sich sogar lohnen würde, die CD zu kaufen, obwohl der Rest darauf ziemlich durchschnittlich ist. "This War is Ours/The Guillotine Pt.II" erinnert an "alte Zeiten" und bereitet mir endlich die herbeigesehnte Gänsehaut! - 90% ETF-authenthisch. Zu den 100% fehlt einfach die Radkes Stimme.
Mabbit macht seinen Job gut und hat mich absolut positiv überrascht, aber einen Sänger mit so einer markanten Stimme wie Radke, kann man nicht ersetzen.

Escape The Fate wird mit diesem Album sicher ein breiteres Publikum bekommen. Die Leute jedoch, die wegen dem "gewissen Etwas" ETF-Fans geworden sind, werden Abstand nehmen, denn dieses ist (bis auf zwei Songs) abhanden gekommen.
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Von Marktrummel, elektrisierenden Höhen, genialen Einzelstücken und absoluten Tiefpunkten einer Band..., 24. Oktober 2008
Rezension bezieht sich auf: This War Is Ours (Audio CD)
'This War Is Ours' ' ein Titel, in den man natürlich gleich viel hinein interpretieren kann. Ein schlagende Aussage, die vor allem eins klarmachen soll ' nämlich, dass eine Band auch mit einem anderen Sänger durchstarten kann. Problematisch ist ein Sängerwechsel natürlich immer. Sitzt jemand anderes hinter den Drums oder spielt plötzlich Klausi statt Hansi die Leadgitarre sind das alles Veränderungen, die den Sound einer Band kaum beeinflussen.
Geht aber der Sänger auf dem Weg in die Herzen der Hörerschaft verloren, kann das schon mal kritisch werden. Denn wer kann schon behaupten, kaum einen Unterschied gehört zu haben, als plötzlich Craig Mabbitt statt Ronnie Radke hinter dem Mikro stand?
Unterschiedlicher könnten zwei Sänger wohl kaum sein. Und ich kann definitiv nicht behaupten, dass der eine in irgendeiner Weise eine einzigartigere oder markantere Stimme hat als der andere, beide haben von Grund auf verschiedene Klangstimmen und geben ein und dem selben Escape The Fate Song zwei völlig verschiedene Stils.
Dass das zweite Album ANDERS wird, war ja abzusehen'
'Aber ich war zuversichtlich! Dieser Kuchen würde mir schon schmecken.
Das Rezept:
Man nehme eine halbe handvoll junge talentierte Männer ' Max Green, Monte Money, Robert Ortiz ' und schmeiße sie in eine große Schüssel. Man gebe Craig Mabbitt hinzu, würze gut mit diversen Spielereien, die vor allem durch Ukulele, 'Charango' und Flöte geprägt werden, und rühre alles gut durch.
Guten Appetit.
Ich war mir ziemlich sicher, dass dieses Album wirklich gut werden würde. Das Debutalbum von Escape The Fate war großartig und Craig Mabbitt ist ein technisch gesehen fantastischer Sänger, der definitiv überzeugen kann (bei Ex-Band 'blessthefall' und Nebenprojekt 'The Word Alive' zu hören). Die Tatsache, dass Mabbitt für gewöhnlich lieber die 'härteren' Töne anschlägt, wie er selbst einmal sagte, ließ mich hoffen, dass er dem neuen Album eine besondere Note verleiht.
Eine besondere Note hat das Album auf jeden Fall und die bekam ich auch sofort zu 'spüren', als ich die CD in den Händen hielt.
Da wartet man ganze drei Monate auf ein Album (ich gehörte zu den ganz Schnellen, was das 'pre-ordering' betrifft) und sieht dann dieses Cover von 'This War Is Ours'.
Zuerst dachte ich an eine Iron-Maiden-Veralberung. Casey Howard ' dem Mann, der im Booklet als Verantwortlicher für Art Direction & Illustration genannt wird ' sollte man auch mal die Begegnung mit der Guillotine ermöglichen. Natürlich ist das eine Frage des Geschmacks, aber meiner Meinung nach ist dieses Cover nicht nur hässlich, es hat für mich auch keinerlei Bezug zu dem Album und dessen Inhalten.
Voller Vorfreude und mit zu hohen Erwartungen legte ich die Scheibe in meinen CD-Player und befand mich nach dem ersten Durchlauf gefühlsmäßig irgendwo zwischen Enttäuschung, Frustration und Wut. Nach 'intensiverer' Beschäftigung mit der Platte, konnte ich dem einen oder anderen Song doch noch etwas durchaus Positives abgewinnen.

'We Won't Back Down':
Der Song ist durchaus ein gelungener Einstieg und hält als Opener durchaus stand. Die Gitarren sind lange nicht mehr so 'schreddernd' wie es beim Debut der Fall war, stattdessen wird viel Wert auf klare Metalriffs gelegt, die schon beim ersten Song starke Glam-Anleihen miteinbringen. Der Chorus ist klar und die Melodie eingängig. Der Text orientiert sich am Hauptthema des Albums 'This War Is Ours', wie auch schon der Titel aussagekräftig verrät.
Sofort wird deutlich, dass nicht nur die eingefleischten Escape The Fate ' Hörer auf eine harte Probe gestellt werden, auch Mabbitt-Fans erkennen sofort einen großen Unterschied zu bisherigen Aufnahmen von Craig in anderen Bands. Natürlich drückt das auch Mabbitts enorme Vielseitigkeit aus.

'On To The Next One':
Das Intro beim zweiten Song ist sehr gut gelungen und verspricht einen guten Song einzuleiten. Sobald der Gesang einsetzt, wird diese Anfangseuphorie ein wenig gebremst. Beim Chorus wird allerdings klar, dass die Strophen definitiv mehr her machen, als besagter Mittelpunkt des Song. Der Chorus ist eingängig, aber einfallslos. Die Instrumentalbridge ist annähernd genial, die umfangsreiche Darbietung der Gitarrenspielkünste ist beeindruckend, verstärken bei mir persönlich aber auch diese 'GlamRock-Atmosphäre', die ich das ganze Album über verspüre.

'Ashley':
Die Melodie ist nicht überragend, lässt so viel Energie und Härte vermissen, wie beinahe jeder Song auf dieser Platte. Aber sowohl Strophen als auch Chorus sind nett anzuhören und versprühen gute Laune (wobei man jetzt überlegen sollte, ob das der gewünschte Effekt war. Gute Laune möchte ich mir eigentlich lieber mit anderen Musikstilen holen). Auch die Bridge sticht hervor, sie ist äußerst gut gelungen. 'Ashley' ist auch der erste Song des Album, bei dem ich neben dem üblichen GlamRock-Feeling auch sofort das Bild eines Highschoolfilms im Kopf hatte. Der Song würde sich absolut gut auf einem dazu passenden Soundtrack machen.
Wie gesagt, der Song an sich ist ganz in Ordnung, das einzige was mich hier wirklich stört (davon mal ganz abgesehen, dass ich von Escape The Fate keinen Highschool Soundtrack will) ist der Text:
'Ashley baby' ' und das den ganzen Song über. Textlich gesehen lässt das Album häufig mal ein bisschen zu wünschen übrig. Natürlich erwartet man bei einer CD keine lyrischen Meisterwerke, aber 'baby' ist abgedroschen und in Songtexten bereits viel zu oft misshandelt und vergewaltigt worden und damit als Inhalt des Chorus absolut ungeeignet, nebenbei provozieren Songs, die den Namen einer Frau tragen, immer ein wenig Misstrauen bei mir, da sie doch schwer nach Boybands schreien (ich erinnere da nur an 'Maria' von einer Castingband, deren Name nicht mehr mit der Mitgliederzahl kompatibel ist, soweit ich weiß).

'Something':
Neben 'The Flood' ist 'Something' der Song, der auf dem Cover schon durch einen unübersehbaren, überaus neckischen Sticker angepriesen wird.
Der Song ist ' verglichen mit ein paar Fehltritten der Scheibe ' wirklich nicht übel, richtig nett ' aber eben nur nett, nämlich recht unspektakulär.
Die Strophen sind umfangreich und herrlich elektronisch bearbeitet, was das Gesamtbild eher wieder in die Richtung der Boyband schiebt als in die der extraordinären, unabhängigen Rockband.
Die Gestaltung der Pre-Chorus-Zeile 'Can you help me understand?' ist ein Glanzstück der Scheibe, an manchen Momenten 500 Oktaven über dem für das menschliche Ohr Wahrnehmbaren. Nicht ganz so schlimm, aber durchaus typisch für Mr. Mabbitt. Und um mir eine kleine gemeine Bemerkung zu erlauben: DAS würd ich zu gerne mal live hören und zwar genau SO. Ohne technische Hilfsmittelchen bleibt das wohl ein Wunschtraum.
Im Chorus schwächt der Text wieder, lässt sich aber insgesamt gut hören.

'The Flood':
JA! Danke! Ich ' als bekennende Tochter der MySpace-Generation ' hatte den Song natürlich schon lange vor dem Release des Albums gehört. 'Damals' war ich absolut enttäuscht von dem Song, zumindest beim ersten Hören, weil er den Stein wirklich weit weg vom Debutalbum katapultiert. Kennt man aber erstmal das Album ' haha ' wird der Song plötzlich in die Eliteklasse gehoben. Auch als eigenständiger Song, das muss man auf jeden Fall sagen, überzeugt 'The Flood' auf ganzer Linie, UpTempo-Nummer mit wundervollen ' ich bin überaus dankbar dafür ' Screams in der Bridge, die für Mabbitts Verhältnisse in fast schon Growl-artige Tiefen rutschen, neben eingängigen Clean Parts ' die natürlich, dem Konzept des Albums zu liebe, überwiegen.

'Let It Go':
Schon das Intro versetzte mich wieder in meine rosarote Highschool-Welt, die mir schon 'Ashley' beschert hatte. Die Strophen sind durchaus 'peppig' gestaltet, können aber leider über den melodiös miesen Chorus nicht ganz hinweg trösten.
Eins muss man Escape The Fate ja lassen: Sie haben ein Händchen für die Bridges. Die sind in jedem Song mindestens okay, nur eben stark elektronisch verändert und mit bereits oben genannten Spielereien versehen, die ich nicht ganz einordnen bzw. nachvollziehen kann. Auch die Bridge in 'Let It Go' macht was her, wenn man mal von dem anstrengenden vocal-basierenden Teil absieht, der erste böse Vorahnungen auf 'Harder Than You Know' zulässt.

'You Are So Beautiful':
Der Start ist super, leitet in eine standhafte UpTempo-Nummer ein. Die Melodie ist einprägsam und der Song veranlasst dazu sich zu bewegen. Und ' dem Mabbitt sei Dank ' meine gewünschten Screams werden perfekt eingebracht ' vor allem in der Bridge, wie immer. Der Song ist neben 'The Flood' und 'This War Is Ours' definitiv ein Anspielen wert und eins der besten Lieder auf der Scheibe.
Doch einen klitzekleinen Kritikpunkt habe ich auch hier. Der bezieht sich - wie zuvor auch schon das ein oder andere Mal ' auf den Text:
'You are so beautiful, you are the kind of girl, that has the chemicals that makes me fall in love'
In Song 3 schmierte man noch der geheimnisvollen Ashley Honig um den Mund, diesmal fühlt sich jede junge Zuhörerin fasziniert und mit herzchenförmigen Pupillen angesprochen.
Der Effekt ist mit Sicherheit ganz nett ' vor allem live kann man da bestimmt super mit arbeiten -, ich persönlich hätte mir bei diesem besonders guten Song gewünscht, dass man sich ein bisschen von diesem Highschool-Theme abgrenzt.
Trotzdem: Daumen hoch!

'This War Is Ours / The Guillotine Part II':
Das Highlight des gesamten Albums. Nach diesem Werk das Album zu benennen (wahlweise auch andersherum) hatte seinen Grund: Ein Text! Ein Text, der sich in die Reihe der durchschnittlichen lyrischen Ergüsse von Sängern und Songschreibern einreiht und trotzdem überzeugt, weil er eben nicht so unterirdisch ist wie manch andere Lyrics dieser Platte.
Der Text ist sogar gar nicht übel. Aber die Herzstücke des Songs sind natürlich die Melodie, die Rhythmik, die tiefe Base, das chorale Intro und JA ' DIE FANTASTISCHEN SCREAMS! Selbst der mitreißend daher geweinte Vocalpart der Bridge ist in Ordnung, weil das Gesamtwerk einfach stimmt.
Ob man natürlich ein Album kaufen sollte, das einen genialen Song beinhaltet, ist jetzt fragwürdig, aber 'This War Is Ours' hat ja mittlerweile gezeigt, dass es nicht eins dieser One-Hit-Alben ist.

'10 Miles Wide':
Das Intro ist auch hier wieder super passend, der Sprechgesang der ersten Strophe weiß durchaus zu überzeugen und bringt Abwechslung in das Album. Zum Chorus hin wird der Song wieder schwächer, kann aber das Niveau noch einigermaßen durch eine temporeiche Energie innerhalb des Songs halten.
Die zweite Strophe wird eindeutig von Josh Todd gesungen, der für die additional vocals bei '10 Miles Wide' verantwortlich ist. Auch im Verlauf des Songs ist er noch das ein oder andere Mal zu hören. Seine Stimme ist'ja, Geschmackssache. Meiner Meinung nach nicht sehr angenehm, passt aber irgendwie in das Songkonzept, das wohl eine rockige Trotzstimmung rüberbringen soll.

'Harder Than You Know':
Nachdem man durch 'The Guillotine Part II' und 'You are so beautiful' hätte denken können, dass das Album zum Ende nochmal richtig gut wird, kommt die ernüchternde Erkenntnis mit 'Harder Than You Know', womit Escape The Fate es geschafft hat sich selbst einen absoluten Tiefpunkt zu schaffen. Es ist ja nicht so als wäre ich ein strikter Gegner von Balladen, ganz im Gegenteil. Aber 'Harder Than You Know' ist keine Ballade, vielmehr ist es eine kitschige schleimig-triefende Zumutung. Zum Ende hin hat man versucht, das Ruder noch mal rum zu reißen, hat leider nicht sehr gut funktioniert.
Einen kurzen Moment lang hab ich gehofft, dass sich die Band mit diesem Song selbst (oder die Zuhörer) auf die Schippe nehmen wollte. Scheint jedoch nicht beabsichtigt gewesen zu sein.
'Harder Than You Know' gehört in die Schublade: 'Dinge, die ich gerne ungeschehen machen würde'.

'It's Just Me':
Den Vergleich mit My Chemical Romance, den mein Vorgänger hier angebracht hat, kann ich nicht wirklich unterstützen. Der Song ist ungewohnt, das Intro erst ein wenig verwirrend, wenn jedoch der Gesang einsetzt, mausert sich der Song zu einem einfallsreichen Außenseiter. Die Melodie ist neu, absolut ETF-untypisch, wie das gesamte Album, aber nicht zu verachten. Der Einsatz von zahlreichen Instrumente, unter anderem auch einer sehr dominanten Trompetenstimme, die ich im Hintergrund zu hören meine, ist gewöhnungsbedürftig, macht im Gesamteindruck aber doch was her und hebt sich vor allem sehr vom Rest des Albums ab. Gerade das Outro ist überraschend, pompös und rundet das Album mit Marktrummelmelodien, Kinderstimmen und Hundegebell (und irgendwo dazwischen die unverkennbare Stimme von Mabbitt) interessant ab.

'Harder Than You Know (Acoustic)':
Was ist schlimmer als einen schlechten Song auf ein Album zu packen? Richtig! Den Song gleich auch noch ein zweites Mal mit drauf zu schmeißen. Gerade 'Harder Than You Know', eine langsamen, lahme und langweilige Ballade auch noch als Acoustic-Version hinzuzufügen entzieht sich ein wenig meinem Verständnis. Beide Versionen sind praktisch identisch (ja, die Acoustic-Version ist mit Streichern gespickt, aber der Gesamteindruck ist absolut derselbe: Nervender Kitsch, der wohl nur unter Drogeneinfluss erträglich wird). Außerdem frage ich mich, was eine elektronische Gitarre in einem Acoustic-Song zu suchen hat.
Man sollte aufhören, wenn's am Schönsten ist. 'It's Just Me' hätte einen guten Abschluss dargestellt. Leider wurde dieses Bild durch den 'European Acoustic Bonus Track' ein wenig getrübt.

Fazit: Äußerst lange Rede, eigentlich nur kurzer Sinn. Nachdem sich meine Rezension insgesamt doch eher negativ liest, muss ich sagen, dass das Album durchaus eigenständig bestehen kann. Es ist nicht schlecht, man sollte allerdings nicht auf die Idee kommen es in irgendeiner Weise mit dem Debutalbum 'Dying Is Your Latest Fashion' zu vergleichen. Man könnte der Ansicht zustimmen, dass 'This War Is Ours' irgendwie 'massentauglicher' geworden ist, was vermutlich einfach nur damit zusammen hängt, dass es im Gesamten sehr viel 'softer' ist als sein Vorgänger. Ich persönlich finde das erste Album ansprechender, es beinhaltet die 'Härte', die ich durchaus bevorzuge. Zudem bin ich der Meinung, dass die Songs des Debutalbums viel klarer strukturiert sind, sie sind sofort eingängig, und auch ohne viele Spielereien absolut überzeugend. 'This War Is Ours' wirkt überladen, der Mix ist viel zu elektronisch und bearbeitet ausgefallen und der Einsatz der zahlreichen Instrumente und additional und backing vocals (selbst Benji Madden wurde bei den 'gang vocals' ' sprich beim choral melodiösen Gebrülle ' hinzu gezogen. Heraushören kann man ihn allerdings nicht wirklich ;)) ist eher verwirrend.
Trotzdem ist das Album empfehlenswert, wer den Vergleich zum Vorgänger sucht wird scheitern, wer die Härte des Debuts mochte, wird hier eher enttäuscht werden, wer auf straighten Sound mit Screams und Hardcore Breakdowns steht, wird in diesem Album bestimmt nicht die Erfüllung finden.
Aber es lohnt sich, reinhören muss man sich aber auf alle Fälle. 'This War Is Ours' gehört nicht gerade zu den Alben, die beim ersten Hören begeistern.
Nach all den großen Abzügen sieht das natürlich bitter für die Gesamtbewertung aus, die Anspieltipps können aber insoweit überzeugen, dass ich auf eine Gesamtpunktzahl von 3 Sternen komme.

Anspieltipps: 'This War Is Ours / The Guillotine Part II' , 'The Flood' , 'You Are So Beautiful', 'It's Just Me' (aufgrund der komplexen und unterhaltsamen Songstruktur)
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2.0 von 5 Sternen Wo ist 'Escape the Fate' hin???, 10. April 2009
Rezension bezieht sich auf: This War Is Ours (Audio CD)
Als ich gehört habe, dass Ronnie nicht mehr in der Band ist und die anderen Bandmitglieder sich einfach einen neuen Sänger geschnappt und als Escape the Fate weitergespielt haben, war ich seeehr geschockt.Ich war richtig wütend ;), da das Album wirklich richtig gut war alles war einfach irgendwie perfekt.Abwechslungsreich und energiegeladen; jedes Lied war anders, aber trotzdem war es noch Escape the Fate.
Ich war von Anfang an negativ der neuen Zusammenstellung gegenüber und wollte mit das neue Album gar nicht erst anhören :P.
Da ich morgen allerdings nach Köln fahre und die 'neue Band' wohl oder übel live sehen werde, habe ich versucht das Album unabhängig von dem anderen zu sehen und mir dann eine Meinung zu bilden.
Hier nun meine Meinung:
Das Album geht schon fast in Richtung Pop.Die Stimme von Craig ist ziemlich durchschnittlich und die erwünschten Screams und harten Riffs bleiben meiner Meinung nach hinter der Eintönigkeit des Albums guuut versteckt.Außerdem merkt man das Angespannte noch in der Band.Es passt einfach irgendwie alles nicht zusammen! Auch für Nicht-Escape-Kenner lohnt sich das Album nicht zu kaufen, aber man sollte sich definitiv das ältere Album holen !!!! Das kann man wirklich rauf und runter hören,ohne dass man jemals genug kriegen wird!
Mein Fazit: Altes Album kaufen!!!Vom neuen die Finger lassen!
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2.0 von 5 Sternen Autsch., 14. April 2009
Rezension bezieht sich auf: This War Is Ours (Audio CD)
das tut weh. viel mehr fiel mir beim durchhören des albums nicht ein...
ich kannte this war is ours/the guillotine II und the flood schon von myspace und hab beim ersten hören nur gehofft, dass das album in etwa so [und damit ein guter nachfolger des debütalbums] werden wird. hatte gleichzeitig aber schon bedenken, wie ich something gehört habe. absolut nichtssagend und langweilig dahinplätschernd.

wie gesagt: beim hören des kompletten albums wurde es deutlich schlimmer...
this war is ours ist ein alptraum. lauter leblose, inkreative und massenkompatible songs. kein stück dying is your latest fashion.
an den besten stellen etwas härterer highschool-gute-laune-rock [!?] mit dahingeschmalzter note.

einzig die bereits erwähnten the flood und this war is ours bieten das geile an etf. und die 2 sterne geb ich nur, weil sie bei give it a name in münchen eine wirklich gute show geliefert haben und genau diese zwei songs sowie there's no sympathy.... und situations gespielt haben.

also: nicht kaufen, würde escape the fate nur auf dem mainstream-weg befestigen.

p.s.: an craig liegts nicht! bei this war is ours zeigt er nämlich, was er leisten kann...

p.p.s.: das artwork steht sinnbildlich für die gesamte qualität des albums...
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4.0 von 5 Sternen Through the smoke and flames!, 25. März 2010
Rezension bezieht sich auf: This War Is Ours (Audio CD)
"Hää? Ist das Escape the Fate? Gibt's da nen' neuen Sänger?" - ja und so ist's. wieder so eine Sache. craig mabbitt von blessthefall. Seine stimme ist weicher, man kann auch sagen emotionaler, gefällt mir aber durchaus! Nichtsdestotrotz ein Tolles Album (die top-songs haben mich schon auf myspace überzeugt) also, die scheibe geht schon gut ab, aber an das debut album kommts nicht ran. da fehlts an gewalt. aber so ist das, wenn der Sänger neu ist, und vor allem eher der große markt angesprochen werden soll. pop nennt man das dann. bestes beispiel dazu: alles nach "Hours" von Funeral for a Friend.

trotzdem, das album hat dennoch 4 Punkte verdient. Tolle Stimmung - Höhen...Tiefen...Melodien....Shouts...schon was dabei! Ronnie Radke hätte noch die gewisse, oder sage ich mal mehr, emocore-härte draufgesetzt.

4 Sternchen. klare Kaufempfehlung!
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Hups, was ist da denn los?, 13. November 2008
Von 
fremdweltler - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: This War Is Ours (Audio CD)
Im extrem überfüllten Topf der modernen und Hardcore-beeinflussten Rockmusik, fälschlicherweise auch gerne Post-Hardcore oder Screamo genannt, stachen mir ESCAPE THE FATE mit ihrem ersten Album vor geraumer Zeit sehr positiv heraus, dieses besagte Album glänzte durch hohe Abwechslung und innovativen Songs. Es gab schnelle und punkige Nummern, ruhige Stücke, härtere metallastige Songs und echte Hardcore-Nackenbrecher.

Nun, gibt's neben neuer Musik auch ein neuen Sänger: Craig Mabbit heisst der gute, einigen vielleicht als Ex-Sänger der Band Blessthefall bekannt. Noch bevor ich überhaupt neue Songs hörte, war ich sehr skeptisch, hat er doch eine eher emotionale, ruhige und fast schon weinerliche Stimme, die zwar sehr gut zu Blessthefall passte, allerdings nicht zu einer Band wie Escape The Fate, die doch sehr variable Stimmen erfordert. Aber man kann sich ja täuschen...

Legt man THIS WAR IS OURS ein, ertönt mit We Won't Back Down der Opener, der noch ganz akzeptabel durch die Boxen tönt. Hierbei handelt es sich um einen leicht schnellen, aber sehr abgebremsten Rocksong. Abgebremst wird er durch Craig Mabbit, der den Song nicht wirklich so rüber bringt, wie er eigentlich ist, es ist an sich eine echt Laune machende Rockhymne, die allerdings eine kraftvolle Stimme erfordert, die richtig aus der Kehle gesaust kommt, allerdings singt Craig Mabbit diesen Song recht langweilig. Das ist auch schon das Problem, der meisten Songs, entweder sind sie einfach nur langsam und langweilig, oder sie sind schnell und werden zu schüchtern gesungen. Einzige Ausnahmen bieten da die Single The Flood und der Titeltrack. Die Single ist echt ein verdammter Ohrwurm, in der Craig Mabbit seine gesangliche Höchstleistung auf diesem Album erreicht, der Titelsong sticht hauptsächlich heraus, weil es der einzige Song auf dem Album ist, der wirklich so richtig abgeht, dennoch wurde hier viel geklaut, was das musikalische angeht. Die Vocals werden gegrowlt, geschrien und gekrischen, im Refrain tauchen dann cleane Vocals auf, dazwischen lassen dann mal IN FLAMES mit einen akkustischen Stücklein grüßen, vermischt mit With Eyes Wide Shut von Blessthefall. Bei den Riffs sagen auch mal IRON MAIDEN und AVENGED SEVENFOLD Hallo und die Vocals hören sich teilweise an wie bei ALL SHALL PERISH. Aber darüber kann man wegsehen, da der Song wirklich gelungen ist. Die restlichen Songs bewegen sich alle in einem Low- bis Mid-Tempo-Bereich, und hören sich leider total langweilig an, was leider an Craig's Gesang liegt.

Das alles hört sich jetzt an, als ob ich Craig hasse, und deswegen schlecht bewerte, aber so ist es nicht. Schon bei Blessthefall gefiel mir sein Gesang sehr gut, da er sehr emotional und außergewöhnlich singt, das war wirklich weltklasse - leider hört man von dieser Klasse hier nichts, vielleicht sind schnelle, knackige Rocksongs nichts für ihn. Blessthefall machten ja auch eher härtere aber langsamere Songs.

Fazit: Das Hören dieses Album, ist wie Spaghetti ohne Soße, wie Suppe ohne Nudeln oder wie Pommes ohne Salz. An für sich, sind die Songs ja nicht schlecht, aber es fehlt insgesamt einfach die Würze, was beim Debut eben da war. Es klingt wie ein ausgelutschter Mix aus Papa Roach und Atreyu, allerdings ohne die Power die die anderen Bands haben. Insgesamt, und zwar unabhängig vom Debut, leider sehr langweilig, vergeblich wartet man auf Highlights - aber Pustekuchen, nun klingen Escape The Fate wie jede weitere Band aus ihrem kategorischen Umfeld. Schade eigentlich!

Anspieltipps: The Flood / This War Is Ours / We Won't Back Down
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen This war is ours!, 6. November 2008
Rezension bezieht sich auf: This War Is Ours (Audio CD)
Gestern habe ich mir das neue Album von Escape the fate geholt.
Ich bin ein begnadeter Fan der Debutalbums, weshalb ich recht hohe Erwartungen an das neue Album hatte - auch mit einem neuen Sänger.
"My Apocalypse" gehört für mich seit jeher zu einem der besten Songs aller Zeiten.
Hier die Bewertung aller Songs:

1. We won't back down

Ehrlich gesagt gefällt mir dieser Song nicht allzu sehr.
Auch wenn ich zugeben muss, dass er ein bisschen das alte ETF-Feeling
besitzt. Und ich musste mich erst an die neue Stimme gewöhnen, die mir in diesem Lied speziell nicht gefällt, schon fast nervt. Der Refrain ist zwar melodiös, aber ich persönlich konnte dem Lied nicht viel abgewinnen.

2/5 Punkte

2. On to the next one

Ein, ehrlich gesagt, genialer Beginn, der auf viel hoffen lässt. Doch alle meine Hoffnungen schwanden, als der erste Text begann. Ich empfand das Lied ab diesem Zeitpunkt schon fast als langweilig. Nur der Post Chorus hielt mich davon ab, eiskalt weiterzuschalten.

3/5 Punkte

3. Ashley

Eines meiner Lieblingslieder des Albums. Nach mehrmaligem Anhören hatte/habe ich einen gewaltigen Ohrwurm. Es ist ein eher ruhiges Lied, aber ein bisschen Abwechslung schadet bekanntlich ja nicht. Der Text ist sicherlich schon abgenutzt, aber das war mir bei dieser eingängigen Melodie ziemlich egal.

5/5 Punkte

4. Something

Bei jedem Album gibt es für mich Lieder, die man sofort gut findet und manche, die in Vergessenheit geraten. Egal ob unverdient oder nicht.
Something hätte es hier verdient. Die Melodie empfand ich als belanglos und ohne Wiedererkennungswert. 08/15. Alles andere als schlecht, aber wenn ich die Lieder des Albums aufzählen müsste, würde ich dieses und zwei, drei andere sicherlich vergessen.

3/5 Punkte

5. The Flood

Halleluja. Endlich! The Flood ist der erste Song auf dem Album, der mir das alte ETF-Feeling geben kann. Genial vielleicht nicht, aber mit Sicherheit mit Ashley das zweite richtig gute Lied dieses Albums.

5/5 Punkte

6. Let it go

Let it go ist mir zu aufgedreht, was man schon am ersten Text und dem Intro leicht bemerkt. Vielleicht ist aufgedreht auch nicht der passende Ausdruck, aber mir fällt spontan kein besseres Wort ein. Der Refrain geht leicht ins Ohr, ist aber keineswegs ein Ohrwurm wie Ashley.

3/5 Punkte

7. You are so beautiful

Juhu. Endlich wieder ein härteres Intro. Die Screams in den Texten rufen auch wieder ETF-Erinnerungen hoch und der Refrain findet auch seinen Weg in mein Ohr, auch wenn er mir ein bisschen zu langsam - rythmisch gesehen - ist.

4/5 Punkte

8. The War is ours

Viele haben vor mir schon geschrieben, das dies das beste Lied des Albums ist. Dazu kann ich nur sagen - sie haben Recht. Die Screams sind einfach nur geil, ebenso die musikalische Untermalung. Genau SO kenn ich Escape the fate. Mir lief ein Schauer über den Rücken, als ich dieses Lied gehört habe. Endlich! Nach The Flood wieder ein richtiges ETF Lied!
Bravo, Jungs!

5/5 Punkte

9. 10 Miles wide

Extrem cooler Beginn und relativ temporeich. Auch der Refrain ist gelungen. Wenn ich diesen Song aber mit den anderen dreien vergleiche, denen ich volle Punktzahl gegeben habe, kann ich diesem Song "nur" 4 Sterne geben.

4/5 Punkte

10. Harder than you know

Eine kleine Ballade braucht jedes Metalalbum. Meist sind diese gut- genau wie hier. Allerdings finde ich die Stimme des neuen Sängers, wenn er die ruhigen Töne anschlägt, als auswechselbar - so war das mit Ronnie nicht. Sicherlich gibt es viele bessere Balladen von Emocore/Metalbands und Harder than you know kann sich für mich melodiös nicht genug durchsetzen. Die meisten Balladen besitzen eine Melodie, die ins Ohr fließt und entspannt / traurig macht. Dieses Feeling vermisse ich bei Harder than you know. Deswegen nur schlechte 4 von 5 Sternen.

4/5 Punkte

11. It's just me

Nach einer Minute dieses Liedes dachte ich, ich wäre auf dem falschen Album. Das war ein kleiner Schock für mich, denn dieser Musikstil ist für mich völlig ungewohnt bei ETF. Aber ich wurde ja gott sei dank von den vorigen Lieder bereits abgehärtet. Wäre dies der erste Song auf dem Album und ich hätte es zum ersten Mal gehört, hätte ich es zurück zum Händler gebracht und ein neues, diesmal das "richtige" ETF Album verlangt. Im großen und ganzen ist es ja kein schlechtes Lied, weswegen ich nicht nur 1 oder 2 Punkte geben will. Aber so ein Lied gehört nicht in ein ETC Album!

3/5 Punkte

Gesamtpunktzahl: 41/55

Fazit:
Für alle, die das erste Album nicht kennen, gebe ich eine klare Kaufempfehlung. Jeder, der sich an "Dying is your latest fashion" erfreut hat, sollte hier vorsichtig sein und sich die Frage stellen:

"Komme ich damit klar, dass das zweite Album ein Kommerzalbum ist, in dem viel Härte und Ronnie fehlt?"

Wer diese Frage verneint, sollte sich lieber die vielleicht erscheinende Single "The war is ours" oder "The flood" besorgen und den Rest vergessen. Damit denen/uns Escape the fate in Erinnerung bleiben, wie sie einst waren.

I walk with shadows...
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5.0 von 5 Sternen erst klassig!, 19. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: This War Is Ours (MP3-Download)
Also ich muss sagen es ist lange her seit ich diese band gehört habe nun habe ich sie widrt entdeckt und bin einfach nur begeistert!!!
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5.0 von 5 Sternen Einfach Klasse!!, 26. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: This War Is Ours (Audio CD)
Sooo...
Ich muss sagen diese Cd/Album ist einfach toll.
Ich kannte ETF auch schon vorhher aber die Stimme vom Vorsänger Ronnie war nicht mein Fall.
Er hatte einfach für mich nicht das was Craig hat
Diese Cs ist einfach weiter zuemphelen.
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4.0 von 5 Sternen This War is ours...., 14. Juli 2010
Kinder-Rezension
Rezension bezieht sich auf: This War Is Ours (Audio CD)
Also ich hab mir das Album gekauft (nicht bei Amazon) und ich mag das Album!! Jaja es is ein neuer Sänger, nämlich Craig Mabbitt. Wie dann zu erwarten ist, dass dann natürlich die Songs anders sind! Ich find das Album gut. Aber Dying is your latest fashion ist meiner Meinung nach trotzdem besser,aber dieses Album ist keinesfalls schlecht nur anders eben (nicht im schlechten sinne sondern im guten ;) )!
Mir gefallen die Lieder :Ashley,Something und 10 Miles Wide am besten!
Es ist vielleicht nicht jedermanns Sache,aber für Fans ein absolutes muss!(für die,die auch einen neuen Sänger akzeptieren können)
Meiner Meinung nach absolut empfehlenswert! =)
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This War Is Ours
This War Is Ours von Escape the Fate (Audio CD - 2008)
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