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589 von 600 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Immer noch aktuell und Gut
Ich benutze eine D90 seit über 2 Jahren und habe 25.000 Bilder in der Zeit gemacht, mit verschiedenen Objektiven, 18-55 VR, 18-105 VR, und 18-200 VR-II Zoom, 10-24G ED Weitwinkel, und 50mm 1.4D Festbrennweite. Also mich hat die Nikon D90 bislang sehr überzeugt. Vor allem zusammen mit dem 18-200 VR-II Zoom ist diese Kamera meiner Meinung nach immer noch eine der...
Veröffentlicht am 5. November 2011 von phoenix567

versus
28 von 63 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gut aber mit Schwächen
Um es gleich vorweg zu nehmen: Von den Comsumer-Digitalkameras, die ich probiert habe, macht die D90 sicherlich die besten Fotos. Aber an einen hochwertigen Diascan reichen die Fotos bei weiten nicht heran. Das scheitert vermutlich schlicht an der Sensorgröße.
Am schlimmsten aber finde die vollständige Abhängigkeit von der Pixeldichtkunst meiner...
Veröffentlicht am 31. März 2011 von Bachfan2


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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nikon D90 - still great in 2013, 27. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nikon D90 SLR-Digitalkamera (12 Megapixel, Live-View, HD-Videofunktion) Gehäuse (Elektronik)
Ich war drauf und dran, meine alte D50 durch eine D7100 zu ersetzen bzw. zu ergänzen.
Nach längeren Internet-Recherchen und nachdem ich in mich ging und Prioritäten gesetzt habe, bestellte ich spontan eine der wohl letzten auf dem Markt erhältlichen D90 zum unschlagbaren Preis von 460.- €. Sicher, woanders hätte ich sogar noch ein paar Euro sparen können aber die Sicherheit, die Kamera bei Amazon problemlos zurückgeben zu können, war mir die Sache wert. Das auch nur, weil es auf dem Markt wohl etliche Retouren gibt, also habe ich sofort nach dem Auspacken ein Foto gemacht und mit Exif Viewer die Zahl der Auslösungen gemessen: -1-, d.h. die Kamera ist tatsächlich neu. Zurückgeben werde ich sie bestimmt nicht.
Entscheidend für mich war:
- Die Pixel Hype wird übertrieben, 12MP sind für den Normalverbraucher mehr als genug, meine alte D50 macht auch mit 6MP sehr gute Bilder. Wichtig waren mir folgende Punkte:
- Abblendtaste
- verwendbar als Master-Blitz im Nikon-Blitzsystem
- Autofokus-Antrieb, so daß ich meine alten Objektive weiter verwenden kann
- der Autofokus ist mit seinen 11 Meßfeldern absolut präzise und schnell genug
- der Sucher ist deutlich besser als bei den D3200/5200, fast so gut wie an der D7100
- im Gegensatz zu D3200/D5200 hat sie das Zusatzdisplay an der Kameraoberseite
- und nicht zuletzt kostet sie am Ende ihres Verkaufszyklus nicht einmal die Hälfte der D7100
Für den Differenzbetrag habe ich mir gleich noch das Nikkor 16-85 VR und ein gutes UV-Filter geleistet.
Wer Wert auf eine auf der Höhe der Zeit liegende Video-Funktion legt, ist allerdings mit der D7100 sicher besser bedient; mir ist die Videofunktion schnurzegal.
Den Ausschlag, die Kamera sofort zu bestellen, machte letztlich der Artikel von Brian Tobey: „Nikon D90 – still great in 2012“.
Bei den ca. 200 Fotos, die ich bisher gemacht habe, um alle Funktionen auszuprobieren, kann ich natürlich noch kein umfassendes Urteil abgeben - Meßwert-Gläubige können sich wo anders informieren - aber so viel schon jetzt: Die Entscheidung war goldrichtig. Sicher kann die D7100 das eine oder andere noch ein bißchen besser aber ich glaube nicht, daß ich die Unterschiede groß bemerken würde. Einzig möglicherweise der etwas wertigere Gehäuse-Eindruck der D7100 ist für mich spürbar aber bei weitem nicht die preisliche Differenz wert.
Wer eine grundsolide Nikon DSLR sucht, die durchaus Merkmale aus dem semi-professionellen Bereich aufweist und nicht automatisch mehr Pixel mit mehr Bildqualität gleich setzt, vielleicht auch noch ältere Objektive verwenden will, der ist mit der D90 hervorragend bedient. Kaufen, so lange es sie noch gibt !
Vielleicht später mehr.
Zusatz vom 09.05.2013:
Ich könnte jedes Wort von oben unterstreichen, die Kamera macht sehr viel Spaß und erfüllt genau meine Anforderungen.
Offenbar geht nun der Run auf deie letzten Exemplare los - wie sonst wäre es zu erklären, daß der Preis bei Amazon innerhalb von zwei Wochen von 460 € (dafür habe ich gekauft) auf 505 € steigt ?
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Treue Begleiterin seit 2009, 12. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Nikon D90 SLR-Digitalkamera (12 Megapixel, Live-View, HD-Videofunktion) Gehäuse (Elektronik)
Ich besitze meine D90 seit 2009.
Sie hat u.A. stürmisches Aprilwetter auf der Müritz, Regengüsse auf Bali, Wüstensand in Afrika und diverse Mauerrempler in Großstädten ohne Murren ertragen. Nach wie vor verrichtet sie ihre Dienste und das mit dem Originalakku von 2009. Dank Stellmotor kann man auch tolle ältere Linsen an ihr verwenden. Als Standardlinse empfehle ich das 35er/1.8.
Bei einer DSLR Neuanschaffung würde ich aber eher zu einem der Nachfolgermodelle raten. Diese kosten z.T. nicht viel mehr als eine "neue" D90 und haben nochmals an Bildqualität zugelegt. Meine Rezension soll aber verdeutlichen, dass man mit einem guten DSLR-Body sehr lange Spaß haben kann. (In meinem Fall hat sich Nikon als Hersteller bewährt).
Gebraucht ist die D90 nach wie vor eine absolute Empfehlung wert!
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen für mich ein echter Geheimtipp, 14. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nikon D90 SLR-Digitalkamera (12 Megapixel, Live-View, HD-Videofunktion) Gehäuse (Elektronik)
Mittlerweile habe ich die D90 fast 6 Monate und den Kauf nicht ein einzigesmal bereut. Meine Kaufüberlegung bzw. der Beweggrund für die D90 war der, daß ich noch einen einigermaßen bezahlbaren zweiten Body im APSC-Format zur Vollformatkamera D700 suchte.
Geliebäugelt habe ich lange mit der D7100 und deren Vorgängerin der D7000. Nach langen Recherchen in verschiedenen Fachblättern und Foren kam ich jedoch zu dem Schluß, daß die D7100 im Moment für mich den preislichen Rahmen sprengt.
Der von Nikon soviel gepriesene Vorteil des fehlenden Tiefpassfilters scheint im täglichen Einsatz auch nicht ganz soviel zu bringen, wie versprochen wird. Auch die Bilddateigröße (24MP) bereitete mir Kopfzerbrechen.

Also eine Nummer Älter, D7000. Beim längeren beschäftigen mit den Erfahrungsberichten bzgl. der D7000 las ich immer wieder Berichte von dubiosen Ölflecken auf dem Sensor. Davon soll, so kann man auch hier bei Amazon lesen, die D7100 betroffen sein. Auf Versuchskaninchen hatte ich keine Lust. Zumal die D7000 nicht wirklich viel billiger als die neuere D7100 angeboten wird. ( ca. 100 - 150 € Unterschied zu diesem Zeitpunkt )

So hatte ich meine Überlegungen zu einem Zweitbody schon fast begraben, als ich dann hier auf die D90 aufmerksam wurde. Und was ich las, bestärkte mich immer mehr in dem Gedanken das es die D90 wird.

Zur Technik gehe ich hier im einzelnen nicht ein. Da gibt es genügend Testberichte im www. in denen man dies nachlesen kann. So führe ich nur meine persönlichen Gründe auf.
Pro:
- ausgereifte und vorallem bewährte Fototechnik zu einem unschlagbar günstigem Kurs
- kein Megapixelwahnsinn, bereits vorhandene Objektive harmonieren Problemlos mit dem Chip. Auch beim Neukauf solcher muß man nicht auf die extra gerechneten Exmplare zurückgreifen und kann so Geld sparen.
- die Bilddateigröße kann auch von älteren Pc's ohne Probleme verarbeitet werden
- Menüführung und Bedienung weichen nicht zu sehr von der D700 ab, da beide Kameras ein ähnlichen Erscheinungstermin haben
- die wichtigsten Einstellungen lassen sich über die gut angeordneten Knöpfe direkt erreichen
- Standard Iso 200 wie bei der D700. Dadurch ist die D90 ähnlich vom AF-Verhalten und der Auslösegeschwindigkeit
bei etwas schlechteren Lichtverhältnissen. Das evtl. höhere Bildrauschen gegenüber neueren Kameras ist für mich nicht störend, da ich selten über ISO 800 arbeite. Und wenn, gibt es dafür kostenlose Programme wie NetGear.
- helles und klares Sucherbild durch Glasprisma wie bei der D700 ( das fehlt den meisten Hobby-DSLRs heute leider )
- Auch für Anfänger und Technikmuffel gut geeignet, da die wichtigsten Vollautomatikprogramme vorhanden sind
- LiveView ist auch mit an Bord. Prima bei z.B. Makroaufnahmen
- Gleicher Akkutyp / Ladegerät wie D700 ( war mit einer der Hauptentscheidungsgründe )
- Größe und Gewicht sind genau das was mir als Zweitbody vorschwebte.
Negativ:
- konnte ich bis jetzt für mich keine Kritikpunkte feststellen

Zusammenfassend kann ich sagen, daß die D90 tolle Fotos macht und für mich eine zuverlässige Begleitung bei meinen Fototouren ist. Wer nicht den neuesten Technik-Schnick-Schmack braucht, wird den Kauf sicher nicht bereuen.
Schließlich fährt auch nicht jeder von uns den neuesten Neuwagen, sondern oftmals ein gutes Vorgängermodell.
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36 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Von D80 zur D90, 15. Februar 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nikon D90 SLR-Digitalkamera (12 Megapixel, Live-View, HD-Videofunktion) Gehäuse (Elektronik)
Wer von der D80 zur D90 wechselt, ist mit der neuen fast-professionellen Kamera von Nikon rasch vertraut. Im Äußeren muß man schon genau hinsehen, um Unterschiede zu erkennen. Es gibt sie, aber sie sind diskret. Sie paßt erfreulicherweise auf den Batteriegriff MB-D80, die Abmessungen sind identisch. Irgendwie macht sie aber einen noch besser verarbeiteten, wertigeren eindruck. Das viel gepriesene große Display ist geschätzt lediglich ca. 0,5 cm höher und knapp einen cm breiter als bei der Vorgängerin, was allerdings einen Unterschied macht. Die hohe Auflösung bringt eine weitere Verbesserung. Der Sucher ist schön groß und hell, im direkten Vergleich deutlich zu merken.
Die Möglichkeit, das Foto live am Display zu komponieren ist zwar gegeben, der Autofokus ist aber tatsächlich in diesem Modus so lahm, dass man schneller von Hand fokussiert hat! Diese Live-view-Möglichkeit braucht man nicht wirklich, höchstens sehr selten, wenn man z.B in Bodennähe oder überkopf arbeitet. Keinesfalls sollte dies eine Kaufentscheidung beeinflussen. Das ist nur eine nette Spielerei. Ebenso ist die Videofilm-Option zwar da, aber wirklich Zugabe, keineswegs ausgereift. Schön dabei zu haben, falls mal bewegte Bilder anfallen. Wer aber eine D90 kauft, tut dies wegen seiner fotografischen Ansprüche, nicht wegen eines Video-Clips in mäßiger Qualität. Man muß dabei wissen, dass der Autofokus in der Film-Option nicht funktioniert, man also beim Filmen von Hand nachfokussieren muß, was kaum funktioniert oder sehr viel Übung erfordert.
Dennoch: Die Eigenschaften als digitale Spiegelreflex-Kamera kurz vor dem Profi-Segment sind gewaltig und wohl in der Klasse unerreicht. Sie ähnelt ihrer Vorgängerin in der Bedienung sehr.Man ist sofort zu Hause, wenn man auch immer wieder Neuigkeiten entdeckt. Die Gestaltungsmöglichkeiten sind noch größer, das Menü der Individualfunktionen ist thematisch sortiert, was das Auffinden deutlich erleichtert.
Das Wichtigste, die Bildqualität des neuen Sensors, scheint mir tatsächlich besser, wenngleich ich dies noch nicht abschließend beurteilen will, werde die Rezension zu gegebener Zeit ergänzen.
Wer den besten Kamera-Body der Welt unter 1000 Euro sucht, kommt an der D90 nicht vorbei.

Oktober 2010: Nach über 1,5 Jahren bin ich sicher: Die Bildqualität ist um einiges besser als die der D80. Der Sensor bringt nätürlichere Farben, mehr Farbtreue, keine überstrahlten Bezirke, die bei der D80 doch oft sehr gestört haben. Sehr sehr gute Bildqualität.
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42 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gedanken zur D90 versus D7000 und Canon und zu Objektiven, 5. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: Nikon D90 SLR-Digitalkamera (12 Megapixel, Live-View, HD-Videofunktion) Gehäuse (Elektronik)
Die Ergebnisse, die aus einer D90 oder aus einer Canon 500D oder 50D kommen, sind alle ATEMBERAUBEND. Deshalb fünf Sterne - im Prinzip für all diese APS-C Systemkameras. Meine undifferenzierte Begeisterung rührt daher, dass ich bis vor 15 Jahren viel analog gemacht habe (Dunkelkammer-Ausrüstung in der Bude, sogar Negative selbst entwickelt...) und erst dieses Jahr wieder etwas ambitionierter angefangen habe. Dazwischen war nur das allernötigste Geknipse mit Casio Exilim und ähnlichen No-Brain-Kompakten.

Der Sprung von dort zu heutigen APS-C-Digitalen ist eine Offenbarung und ich weiß nicht was da noch viel besser werden soll. Die Kameras könnten nur noch kleiner werden. Die Micro-Four-Thirds Systeme gehen in diese Richtung. Aber da ist mir die Auswahl im Moment noch zu begrenzt und die Preise sind zu hoch. Also Digital-Spiegelreflex. Ob man Gehäuse von Canon oder Nikon nimmt, das ist wirklich subjektive Geschmackssache. Der einzige Unterschied zwischen Canon und Nikon: Die ERSCHWINGLICHEN eigenen Objektive. Hier ist Nikon vorne dran, deshalb habe ich die D90, obwohl mir bei Canon das geradlinige Bedienkonzept und das 100% Made in Japan besser gefällt.

Zu den Objektiven. Das Nikkor 35mm 1:1,8 und das 18-105mm Zoom sind UNGLAUBLICH GUT für ihren Preis. Finger weg vom 18-55mm Kit-Zoom. Bei Nikon genauso wie bei Canon. Wenn man so ein Objektiv drauf hat, dann tut es auch eine gute Kompaktkamera. Mit verschiedenen Sigma Objektiven hatte ich schlechte Erfahrungen (Front/Backfocus, blasse Farben, Schärfe), aber es gibt sehr viele Sigma-Fans, die nicht ganz danebenliegen können. Vielleicht hatte ich Serienstreuungs-Pech. Das bekannte Tamron 17-50mm 1:2,8 und das weniger bekannte 28-75mm 1:2,8 - beide Objektive sind nicht überragend aber die Blende bis 2,8 über den ganzen Zoombereich ist ein Wahnsinns-Argument. Ich kenne beide und kann beide empfehlen.

Mehr als 6fach-Zoom ist vollkommener Quatsch. Was bringt 10fach oder gar 24fach Zoom außer unverhältnismäßig starkem Bildrauschen? Tier- und Sportfotografen schrauben sich aus gutem Grund vieltausend Euro teure, höchstens 3fach-Telezooms mit großer Blendenöffnung drauf oder, noch besser und noch teurer, sie wählen aus einem Satz von Tele-Festbrennweiten aus. Trotzdem sind fast alle Hobbyknipser verrückt nach diesen lächerlichen Xfach-Lichtschluckern. Die Hersteller freuen sich, also soll`s recht sein.

Zur neuen Nikon D7000, von der es bis dato nur die Beschreibung gibt: Sie ist von den Eigenschaften und vom Preis her zwischen der D90 und der D300 angesiedelt. Es ist sicherlich eine wahnsinnig tolle Kamera, die ich schon längst vorbestellt hätte wenn nicht die übliche Vernunft-Schleuse dazwischen geschaltet wäre. Ich also nicht, aber wer dann? Mir ist die Zielgruppe nicht ganz klar. Entweder man verdient sein Geld mit Fotografieren - dann hat man ein Vollformat-Profisystem oder man ist Hobbyfotograf - dann bietet eine D90 oder eine Canon 50D mehr als 99,99% aller Amateure jemals abfragen. Die Stufe dazwischen wäre ein 'Gelegenheits-Profi' ... geben tut es alles ... aber dieser Typus ist bestimmt nicht sehr häufig.

Unterschied Nr. 1: Die D7000 hat ein robustes, besonders abgedichtetes Gehäuse. Da fällt mir dann doch eine Käufergruppe ein: Extrem-Touristen, die sich in Wüsten, Dschungels und auf Gletschern bewegen. Da wird es mit einer D90 tatsächlich eng. Unterschied Nr. 2: Vier Megapixel mehr. Ich habe ein Bild aus meiner D90 auf 100cm Kantenlänge bei 200dpi abziehen lassen: Galerie-tauglich. 120cm wären auch gegangen. 16 MP geben bei 300dpi vielleicht 6 oder 7cm mehr maximale Kantenlänge her. Und ich will noch nicht glauben, dass sich ganz ohne Nebenwirkungen auf der gleichen Sensor-Fläche 4MP mehr drängeln. Aber da unterschätze ich vielleicht das Tempo der Halbleiter-Entwicklung.

Weitere Unterschiede: Verschlusszeit bis 1/8000, 39 Messfelder, zwei SD-Slots, besserer Mess-Sensor, Akku, Prozessor usw. ... Das alles ist zweifelsohne VERY NICE TO HAVE. Aber ich persönlich hätte mit der D7000 kein einziges Bild zusätzlich und kein einziges Bild besser gemacht als mit der D90. Da schwingt sicherlich psychologischer Investitions-Schutz mit, das gebe ich zu - aber es ist bestimmt auch viel Wahres dran.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spitzen Kamera, 5. April 2012
Rezension bezieht sich auf: Nikon D90 SLR-Digitalkamera (12 Megapixel, Live-View, HD-Videofunktion) Gehäuse (Elektronik)
Ich habe die Kamera seit etwas mehr als einem Jahr und bin begeistert. Hauptgründe für die D90 gegenüber der damals aktuellen D5000 waren der helle Pentaprismen-Sucher, der Autofokusmotor und das obere LCD Display. Das Handling ist Spitze, durch das vordere und hintere Einstellrad rechts können alle wichtigen Funktionen sofort angesteuert werden (Blende, Belichtungszeit, ISO). Die Verarbeitung ist ausgezeichnet.

Vor allem bei höheren ISO-Werten ist die Kamera sehr gut. Hier schlägt sie bei verschiedenen Tests sogar die D300(s), v.a. hinsichtlich Schärfe. Die D300(s) bietet abgesehen von der höheren Geschwindigkeit (die nur bei sehr schnellen Objektiven auffällt) und einem besseren Schutz vor Staub und Feuchtigkeit keine weiteren Vorteile, weshalb sie als Alternative für mich wegfiel.

Für alle, die sich von den paar negativen Rezensionen irritieren ließen: Sehen Sie sich bitte die Reviews auf einschlägigen Fachseiten wie dpreview.com etc. an. Überall sind die Bewertungen sehr gut.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hervorragende und sehr universelle DSLR, 29. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: Nikon D90 SLR-Digitalkamera (12 Megapixel, Live-View, HD-Videofunktion) Gehäuse (Elektronik)
Nach einigen Tests mit etwa "gleichpreisigen" Kameramodellen von Nikon, Canon und Pentax bin ich dann bei der - doch schon etwas älteren - Nikon D90 gelandet. Mich hat das Konzept der D90 einfach überzeugt. Über die Bildleistung brauche ich hier nicht viel zu sagen, auch andere Hersteller sind da sicherlich gleichwertig, vielleicht ist das auch Ansichtssache. Ich habe keine bewussten Affinitäten zu irgendwelchen Herstellernamen, ich orientiere mich alleine am Handling, am Preis und am Bauchgefühl und da war für mich die Nikon D90 der klare Sieger - ohne dabei Rücksicht auf mögliche qualitative bildtechnische Details - auch der Qualitäten anderer Hersteller - zu nehmen.

Wie die D90 in der Hand liegt, ist für mich das absolute Optimum, das geht einfach nicht besser. Ich habe keine allzu großen Hände (bei 174 cm) und der Body ist für mich perfekt dimensioniert. Auch das Gewicht der Kamera passt für mich perfekt. Was mich an der technischen Seite überzeugte, waren die beiden Drehregler und die damit einhergehenden flotten Einstellungsmöglichkeiten, ohne erst lange in diversen Menüs herumsuchen zu müssen. Blende, Verschluss, Weißabgleich, ISO Empfindlichkeit, Messfeldgröße und vieles mehr - alles direkt über die Regler sofort erreichbar. Das kleine Mini-Display zeigt dabei alles Notwendige an. Hat man sich erst mal an das Handling gewöhnt, kann man Blende und Verschlusszeit (u.a.) einstellen, ohne den Blick vom Sucher nehmen zu müssen.

Für die Freunde des automatischen gibt es entsprechende Motivprogramme, über den Drehregler auf der linken Seite. Deren Default-Einstellungen lassen sich in gewissen Grenzen an die jeweiligen Bedürfnisse anpassen.

Das Handbuch ist umfassend und sollte natürlich eingehend studiert werden, denn das Potential solcher ausgereiften DSLR erschließt sich nicht unbedingt im Auto-Modus. Auch macht es Sinn, zumindest gewisse Handgriffe (mit der Zeit) blind zu lernen - als Beispiel sei hier das Einstellen der Blende oder Verschlusszeit zu nennen - um bewegte Motive nicht aus dem Sucher verlieren zu müssen. Aber dies gilt wohl für jedes derart technisch ausgereifte Kameramodel.

Auch Liveview finde ich ganz nett, hat für mich aber nur einen Nutzen, wenn ich über Kopf oder tief am Boden fotografieren will - toll das es dieses Feature gibt, es tut was es soll, dennoch bevorzuge ich ganz klar den Sucher. Bemerkenswert ist, dass der Bildschirm mit knapp 1 Mio Pixeln sehr hochauflösend ist und eine gute Beurteilung der eingestellten Schärfe erlaubt. Der Bildschirm kann aus fast jedem Winkel sehr gut abgelesen werden.

Die Kamera ist natürlich schon etwas "älter", aber Bildtechnisch meiner Meinung nach immer noch auf dem neuesten Stand. Die Videofunktion habe ich bisher nicht getestet, für mich ist dies nur ein nettes Feature - aber ohne praktische Bedeutung.

Einziger Kritikpunkt, aber ohne Punktabzug:
Es ist bis heute keine neue Firmware zu diesem Modell herausgekommen - dies kann allerdings auch ein Beweis für die gute Qualität, tadellose Funktion und der schlicht fehlenden Notwendigkeit sein, die Firmware zu aktualisieren. Sicher ist auch dies reine Auslegungssache.

Mein Fazit:
Ich liebe meine D90 und würde sie auf jeden Fall wieder kaufen.
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33 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen D90 - eine gute Entscheidung, 7. März 2009
Rezension bezieht sich auf: Nikon D90 SLR-Digitalkamera (12 Megapixel, Live-View, HD-Videofunktion) Gehäuse (Elektronik)
Eins vornweg: Ich habe von der D40 auf die D90 gewechselt und unter diesem Aspekt betrachte ich Nikons neues Modell.

Die Anordnung der Bedienelemente ist teilweise anders als gewohnt, ich musste doch etwas nach der Löschen-Taste suchen. Ich bin begeistert, was man alles über die gut angeordneten Tasten mit Hilfe der Einstellräder einstellen kann. Für die Standardfunktionen Weissabgleich, ISO, AF Steuerung, Qualität, Auslösemodus u.s.w. muss ich nicht mehr umständlich durch mehrere Menüs scrollen. Für mich als Umsteiger der Superknaller.
Des Weiteren bin ich jetzt nicht mehr auf motorisierte Optiken angewiesen, auch ein Highlight für mich. Da so manches gutes Objektiv für schmales Geld keinen eigenen Motor besitzt, z.B. Nikkor 50mm 1.8 D und das Tokina 100mm 2.8 D Macro. Klasse!!!
Der große Bildschirm mit der sinnvollen Abdeckung ist für mein Gefühl ein Quantensprung. Hohe Auflösung und knackige Farben. Super!
Das Gewicht und das Handling sind gerade noch im Rahmen. Mehr sollte es für mich nicht sein. Bei kleinen Händen wird's allerdings schon knapp, alle Tasten zu erreichen und gleichzeitig das gute Stück vorm Sturz zu bewahren. Sicher ist die Größe einer Kamera auch Geschmackssache, aber ich mag die etwas handlicheren Modelle einfach lieber.
Das zweite Display oben auf der Kamera finde ich ne schicke Sache, man hat immer alle wichtigen Einstellungen im Blick ohne umständlich auf das große Display zu schauen. Bei Profikameras sicher Standard, für mich jedoch Neuland.
Klasse ist auch die Tatsache, dass meine alter ML-L3 Fernauslöser anstandslos an der D90 seinen Dienst verrichtet.
Die neuen Features wie LiveView und D-Movie werde ich sicher so gut wie nie verwenden, war für mich auch nicht das Argument diese Kamera zu kaufen.

Die deutlich höhere Auflösung und das bessere Rauschverhalten brauche ich je nicht extra zu erwähnen.

Abschließend möchte ich einfach sagen. Gute Qualität zum fairen Preis. Klasse.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Alt aber klasse Cam, Kauf-Empfehlung, 2. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Nikon D90 SLR-Digitalkamera (12 Megapixel, Live-View, HD-Videofunktion) Gehäuse (Elektronik)
Ich schreibe die Rezension, damit die Paar Schlecht-Redner Sie bei der Kaufentscheidung nicht irritieren. Die Nikon D90 ist ein solides Arbeitspferd, welches scharfe Ergebnisse bei einigermaßen vernünftigen Linsen bringt, zB Nikkor 18-105 harmoniert wunderbar. Ein Manko vielleicht sind bei schlechter Beleuchtung die wenigen AF Fokuspunkte(11 wie die Canon D6)und das eher bescheidene Rauschverhalten.
Pro/Kontra auf den Punkt:
Pro: Semi-Profi-Kamera für 500 €, 1A Schärfe, viele Schnell-Einstellungen am Body möglich, robuste relativ handliche Kamera.
Gerade auf Reisen blieb die D300s öfters daheim.

Kontra: Technik ist in die Jahre gekommen, sowohl die D90 und D300s haben ein relativ schlechtes Rauschverhalten, insbesondere wenn man sein Hobby ernsthaft betreibt ist das ein Kritikpunkt.
Da sind die neuen Nikons wie D7000/7100 in Sachen Rauschverhalten besser. Schaut und vergleicht selbst bei dpreview...
Aber dafür haben die alten Cams auch nicht die Zicken der Neuen: AF Fokus-Probleme, Staub und Sensor-Dreck(eben nicht einmaliger Erst-abrieb wie von vielen Nikonexperten behauptet, sondern Schmiermittel-Dauerdreck).
Fazit: Wer mit dem nicht so tollem Rauchverhalten leben kann und was solides sucht ist mit der D90 gut beraten. Ich zumindest spiele nicht mehr länger das Versuchs-Karnickel, sh D600 Rezension.
Wie gesagt 16Mp und 24Mp wie bei der Nikon D7000/D7100 bedeutet auch zunehmende Verwacklungs-Gefahr, sprich insbesonders bei Freihandaufnahmen gelten die alten Faust-Formeln über Zeit/Brennweite nicht mehr. P.s. Bei kompletten Neueinstieg sollte man auch Pentax in Betracht ziehen...tolle handliche Cams...tolles Rauschverhalten, wetterfest.... muss nicht immer Nikon oder Canon sein.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen NIKON D90; mein Zugewinn !, 11. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nikon D90 SLR-Digitalkamera (12 Megapixel, Live-View, HD-Videofunktion) Gehäuse (Elektronik)
Ich hatte mich mit dem Vorgängermodel (Nikon D80) recht gut arrangiert und insbesondere bei ausreichenden Lichtverhältnissen gute bis sehr gute Aufnahmen machen können.
Die nachfolgenden Kamera-Vergleiche, insbes. Nikon D90, Nikon D300(s) und Nikon D7000 fanden mein Interesse und schließlich landete ich bei der Nikon D90. Der Umstieg auf die Nikon D90 fiel mir leicht; die Kamera ist selbsterklärend, hier ist die Verwandschaft zur D80 unverkennbar. Mit der gefäligen Größe und ihrem Gewicht ist sie zudem eine feine "Unterwegskamera".
Auffallend positiv ist u.a. der 3 Zoll Monitor und die brillante Auflösung. Offenbar in Verbindung mit dem CMOS-Sensor sind die Aufnahmen durchweg belichtungstechnisch präziser, halt einwandfrei. Viele Feinabstimmungen an der Kamera lassen Platz für persönlich bevorzugte Einstellungen. Kurzum ein Sahnestück unter den NIKON DSLR's, die mich so schnell nicht verlassen wird.
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