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am 27. April 2013
Ich war drauf und dran, meine alte D50 durch eine D7100 zu ersetzen bzw. zu ergänzen.
Nach längeren Internet-Recherchen und nachdem ich in mich ging und Prioritäten gesetzt habe, bestellte ich spontan eine der wohl letzten auf dem Markt erhältlichen D90 zum unschlagbaren Preis von 460.- €. Sicher, woanders hätte ich sogar noch ein paar Euro sparen können aber die Sicherheit, die Kamera bei Amazon problemlos zurückgeben zu können, war mir die Sache wert. Das auch nur, weil es auf dem Markt wohl etliche Retouren gibt, also habe ich sofort nach dem Auspacken ein Foto gemacht und mit Exif Viewer die Zahl der Auslösungen gemessen: -1-, d.h. die Kamera ist tatsächlich neu. Zurückgeben werde ich sie bestimmt nicht.
Entscheidend für mich war:
- Die Pixel Hype wird übertrieben, 12MP sind für den Normalverbraucher mehr als genug, meine alte D50 macht auch mit 6MP sehr gute Bilder. Wichtig waren mir folgende Punkte:
- Abblendtaste
- verwendbar als Master-Blitz im Nikon-Blitzsystem
- Autofokus-Antrieb, so daß ich meine alten Objektive weiter verwenden kann
- der Autofokus ist mit seinen 11 Meßfeldern absolut präzise und schnell genug
- der Sucher ist deutlich besser als bei den D3200/5200, fast so gut wie an der D7100
- im Gegensatz zu D3200/D5200 hat sie das Zusatzdisplay an der Kameraoberseite
- und nicht zuletzt kostet sie am Ende ihres Verkaufszyklus nicht einmal die Hälfte der D7100
Für den Differenzbetrag habe ich mir gleich noch das Nikkor 16-85 VR und ein gutes UV-Filter geleistet.
Wer Wert auf eine auf der Höhe der Zeit liegende Video-Funktion legt, ist allerdings mit der D7100 sicher besser bedient; mir ist die Videofunktion schnurzegal.
Den Ausschlag, die Kamera sofort zu bestellen, machte letztlich der Artikel von Brian Tobey: „Nikon D90 – still great in 2012“.
Bei den ca. 200 Fotos, die ich bisher gemacht habe, um alle Funktionen auszuprobieren, kann ich natürlich noch kein umfassendes Urteil abgeben - Meßwert-Gläubige können sich wo anders informieren - aber so viel schon jetzt: Die Entscheidung war goldrichtig. Sicher kann die D7100 das eine oder andere noch ein bißchen besser aber ich glaube nicht, daß ich die Unterschiede groß bemerken würde. Einzig möglicherweise der etwas wertigere Gehäuse-Eindruck der D7100 ist für mich spürbar aber bei weitem nicht die preisliche Differenz wert.
Wer eine grundsolide Nikon DSLR sucht, die durchaus Merkmale aus dem semi-professionellen Bereich aufweist und nicht automatisch mehr Pixel mit mehr Bildqualität gleich setzt, vielleicht auch noch ältere Objektive verwenden will, der ist mit der D90 hervorragend bedient. Kaufen, so lange es sie noch gibt !
Vielleicht später mehr.
Zusatz vom 09.05.2013:
Ich könnte jedes Wort von oben unterstreichen, die Kamera macht sehr viel Spaß und erfüllt genau meine Anforderungen.
Offenbar geht nun der Run auf deie letzten Exemplare los - wie sonst wäre es zu erklären, daß der Preis bei Amazon innerhalb von zwei Wochen von 460 € (dafür habe ich gekauft) auf 505 € steigt ?
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am 23. April 2012
Es wurden schon so viele Rezensionen über dieses Gehäuse geschrieben das ich mich kurz halten will.

Hier die Punkte die mich überzeugen:

- erstklassige Ergonomie
- einfache Menüführung
- überzeugende Automatik für den Normal Gebrauch
- einfache Handhabung bei allen manuellen Einstellungen
- lang haltender Akku
- Gewicht im grünen Bereich
- Zubehör en Mass erhältlich, auch Gutes von Fremdanbietern
- ausgereifte Technik (daher die Entscheidung zu einem Modell aus 2008)
- sehr gute Ergebnisse mit dem hier verbauten 12MP Chip
- Rauschverhalten auf sehr hohem Niveau (im Normalgebrauch nicht relevanter Qualitätsverlust)
- sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis
- und vieles mehr ...

Als Hobby Fotograf überzeugen mich extreme Labor Teste nicht, die gestellten Situationen gehen zu weit an der Realität vorbei. Diese Tests die, zum Beispiel zwischen Canon und ähnlichen Nikon Gehäusen durchgeführt werden, bringen dem Normal Verbraucher gar nichts. Hier ist ein Niveau erreicht das der Hobby Fotograf nur schwerlich nachvollziehen kann, wenn er seine Bilder normal verwendet und bis auf DIN A3 vergrössert. Vergrösserungen auf 1000% mit extremen ISO Zahlen sind nicht dienlich und sollten Profi Kameras vorenthalten bleiben. Meiner Meinung nach hinken hier die Vergleiche. Letztendlich sind in diesem Bereich der höher angesiedelten Konsumer SLR die Unterschiede zu gering. Die Tendenz zu der einen oder anderen Marke nur ein bauchgefühl oder Vorliebe. Ferner steht und fällt die Qualität mit den verwendeten Objektiven. Hier kann ich nur raten die Finger von Kits zu lassen, lieber selber entscheiden für welche Zwecke man das Objektiv braucht. Finger weg von Weitwinkel bis zu mittleren Tele Zoom, die Qualität ist zu schlecht (Eierlegende Wollmilchsau). Festbrennweite für den normale Gebrauch mit gutem Lichtfaktor und ein Makro reichen für den Anfang. Eventuell noch ein Tele Zoom, das sollte aber lichtstark sein.

2008 hätte ich die Kamera für den damaligen Preis nicht gekauft, jetzt ist sie ein echtes Schnäppchen das auch ambitionierte Hobby Fotografen mit Grundwissen der Fotografie glücklich machen kann. Ob man sich für Nikon oder andere Marken entscheidet ist eine Gewissensfrage, sicher keine objektive Frage der Qualität bei diesem Preisniveau. Outdoor-Spezialisten sollten zu entsprechend abgedichteten Gehäusen greifen, das geht aber richtig ins Geld.
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am 5. April 2012
Ich habe die Kamera seit etwas mehr als einem Jahr und bin begeistert. Hauptgründe für die D90 gegenüber der damals aktuellen D5000 waren der helle Pentaprismen-Sucher, der Autofokusmotor und das obere LCD Display. Das Handling ist Spitze, durch das vordere und hintere Einstellrad rechts können alle wichtigen Funktionen sofort angesteuert werden (Blende, Belichtungszeit, ISO). Die Verarbeitung ist ausgezeichnet.

Vor allem bei höheren ISO-Werten ist die Kamera sehr gut. Hier schlägt sie bei verschiedenen Tests sogar die D300(s), v.a. hinsichtlich Schärfe. Die D300(s) bietet abgesehen von der höheren Geschwindigkeit (die nur bei sehr schnellen Objektiven auffällt) und einem besseren Schutz vor Staub und Feuchtigkeit keine weiteren Vorteile, weshalb sie als Alternative für mich wegfiel.

Für alle, die sich von den paar negativen Rezensionen irritieren ließen: Sehen Sie sich bitte die Reviews auf einschlägigen Fachseiten wie dpreview.com etc. an. Überall sind die Bewertungen sehr gut.
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am 14. November 2013
Mittlerweile habe ich die D90 fast 6 Monate und den Kauf nicht ein einzigesmal bereut. Meine Kaufüberlegung bzw. der Beweggrund für die D90 war der, daß ich noch einen einigermaßen bezahlbaren zweiten Body im APSC-Format zur Vollformatkamera D700 suchte.
Geliebäugelt habe ich lange mit der D7100 und deren Vorgängerin der D7000. Nach langen Recherchen in verschiedenen Fachblättern und Foren kam ich jedoch zu dem Schluß, daß die D7100 im Moment für mich den preislichen Rahmen sprengt.
Der von Nikon soviel gepriesene Vorteil des fehlenden Tiefpassfilters scheint im täglichen Einsatz auch nicht ganz soviel zu bringen, wie versprochen wird. Auch die Bilddateigröße (24MP) bereitete mir Kopfzerbrechen.

Also eine Nummer Älter, D7000. Beim längeren beschäftigen mit den Erfahrungsberichten bzgl. der D7000 las ich immer wieder Berichte von dubiosen Ölflecken auf dem Sensor. Davon soll, so kann man auch hier bei Amazon lesen, die D7100 betroffen sein. Auf Versuchskaninchen hatte ich keine Lust. Zumal die D7000 nicht wirklich viel billiger als die neuere D7100 angeboten wird. ( ca. 100 - 150 € Unterschied zu diesem Zeitpunkt )

So hatte ich meine Überlegungen zu einem Zweitbody schon fast begraben, als ich dann hier auf die D90 aufmerksam wurde. Und was ich las, bestärkte mich immer mehr in dem Gedanken das es die D90 wird.

Zur Technik gehe ich hier im einzelnen nicht ein. Da gibt es genügend Testberichte im www. in denen man dies nachlesen kann. So führe ich nur meine persönlichen Gründe auf.
Pro:
- ausgereifte und vorallem bewährte Fototechnik zu einem unschlagbar günstigem Kurs
- kein Megapixelwahnsinn, bereits vorhandene Objektive harmonieren Problemlos mit dem Chip. Auch beim Neukauf solcher muß man nicht auf die extra gerechneten Exmplare zurückgreifen und kann so Geld sparen.
- die Bilddateigröße kann auch von älteren Pc's ohne Probleme verarbeitet werden
- Menüführung und Bedienung weichen nicht zu sehr von der D700 ab, da beide Kameras ein ähnlichen Erscheinungstermin haben
- die wichtigsten Einstellungen lassen sich über die gut angeordneten Knöpfe direkt erreichen
- Standard Iso 200 wie bei der D700. Dadurch ist die D90 ähnlich vom AF-Verhalten und der Auslösegeschwindigkeit
bei etwas schlechteren Lichtverhältnissen. Das evtl. höhere Bildrauschen gegenüber neueren Kameras ist für mich nicht störend, da ich selten über ISO 800 arbeite. Und wenn, gibt es dafür kostenlose Programme wie NetGear.
- helles und klares Sucherbild durch Glasprisma wie bei der D700 ( das fehlt den meisten Hobby-DSLRs heute leider )
- Auch für Anfänger und Technikmuffel gut geeignet, da die wichtigsten Vollautomatikprogramme vorhanden sind
- LiveView ist auch mit an Bord. Prima bei z.B. Makroaufnahmen
- Gleicher Akkutyp / Ladegerät wie D700 ( war mit einer der Hauptentscheidungsgründe )
- Größe und Gewicht sind genau das was mir als Zweitbody vorschwebte.
Negativ:
- konnte ich bis jetzt für mich keine Kritikpunkte feststellen

Zusammenfassend kann ich sagen, daß die D90 tolle Fotos macht und für mich eine zuverlässige Begleitung bei meinen Fototouren ist. Wer nicht den neuesten Technik-Schnick-Schmack braucht, wird den Kauf sicher nicht bereuen.
Schließlich fährt auch nicht jeder von uns den neuesten Neuwagen, sondern oftmals ein gutes Vorgängermodell.
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am 29. Juli 2010
Nach einigen Tests mit etwa "gleichpreisigen" Kameramodellen von Nikon, Canon und Pentax bin ich dann bei der - doch schon etwas älteren - Nikon D90 gelandet. Mich hat das Konzept der D90 einfach überzeugt. Über die Bildleistung brauche ich hier nicht viel zu sagen, auch andere Hersteller sind da sicherlich gleichwertig, vielleicht ist das auch Ansichtssache. Ich habe keine bewussten Affinitäten zu irgendwelchen Herstellernamen, ich orientiere mich alleine am Handling, am Preis und am Bauchgefühl und da war für mich die Nikon D90 der klare Sieger - ohne dabei Rücksicht auf mögliche qualitative bildtechnische Details - auch der Qualitäten anderer Hersteller - zu nehmen.

Wie die D90 in der Hand liegt, ist für mich das absolute Optimum, das geht einfach nicht besser. Ich habe keine allzu großen Hände (bei 174 cm) und der Body ist für mich perfekt dimensioniert. Auch das Gewicht der Kamera passt für mich perfekt. Was mich an der technischen Seite überzeugte, waren die beiden Drehregler und die damit einhergehenden flotten Einstellungsmöglichkeiten, ohne erst lange in diversen Menüs herumsuchen zu müssen. Blende, Verschluss, Weißabgleich, ISO Empfindlichkeit, Messfeldgröße und vieles mehr - alles direkt über die Regler sofort erreichbar. Das kleine Mini-Display zeigt dabei alles Notwendige an. Hat man sich erst mal an das Handling gewöhnt, kann man Blende und Verschlusszeit (u.a.) einstellen, ohne den Blick vom Sucher nehmen zu müssen.

Für die Freunde des automatischen gibt es entsprechende Motivprogramme, über den Drehregler auf der linken Seite. Deren Default-Einstellungen lassen sich in gewissen Grenzen an die jeweiligen Bedürfnisse anpassen.

Das Handbuch ist umfassend und sollte natürlich eingehend studiert werden, denn das Potential solcher ausgereiften DSLR erschließt sich nicht unbedingt im Auto-Modus. Auch macht es Sinn, zumindest gewisse Handgriffe (mit der Zeit) blind zu lernen - als Beispiel sei hier das Einstellen der Blende oder Verschlusszeit zu nennen - um bewegte Motive nicht aus dem Sucher verlieren zu müssen. Aber dies gilt wohl für jedes derart technisch ausgereifte Kameramodel.

Auch Liveview finde ich ganz nett, hat für mich aber nur einen Nutzen, wenn ich über Kopf oder tief am Boden fotografieren will - toll das es dieses Feature gibt, es tut was es soll, dennoch bevorzuge ich ganz klar den Sucher. Bemerkenswert ist, dass der Bildschirm mit knapp 1 Mio Pixeln sehr hochauflösend ist und eine gute Beurteilung der eingestellten Schärfe erlaubt. Der Bildschirm kann aus fast jedem Winkel sehr gut abgelesen werden.

Die Kamera ist natürlich schon etwas "älter", aber Bildtechnisch meiner Meinung nach immer noch auf dem neuesten Stand. Die Videofunktion habe ich bisher nicht getestet, für mich ist dies nur ein nettes Feature - aber ohne praktische Bedeutung.

Einziger Kritikpunkt, aber ohne Punktabzug:
Es ist bis heute keine neue Firmware zu diesem Modell herausgekommen - dies kann allerdings auch ein Beweis für die gute Qualität, tadellose Funktion und der schlicht fehlenden Notwendigkeit sein, die Firmware zu aktualisieren. Sicher ist auch dies reine Auslegungssache.

Mein Fazit:
Ich liebe meine D90 und würde sie auf jeden Fall wieder kaufen.
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am 20. Mai 2013
Warum heutzutage noch in eine DSLR aus 2008 mit "nur " 12M Pixel investieren? Die Erklärung ist im Grunde ganz einfach. Ich komme von der F3 und habe relativ spät den Einstieg in die D-Fotografie vollzogen.
Mir war einfach ein Metallgehäuse, ein helles Sucherbild und ein Dachkant Pentaprisma mit Ensprechenden Leistungen wichtiger, als ein paar mehr Pixel.
Vielleicht ein Grund für Nikon, dieses Modell weiterhin im Programm zu führen. Aus der Vergangenheit wissen wir, das Nikon die Kundenwünsche immer respektiert hat und Kameras, die eigentlich eingestellt werden sollten weiterhin produziert hat, wenn die Abkündigung eines Modells zu einem entsprechenden Aufschrei bei den Kunden geführt hat.
Bitte nicht allzu viele Erwartungen in die Videoqualität setzen, das geht heutzutage besser. Aber die D90 war und das darf man dabei auch nicht vergessen, die erste DSLR die überhaupt HD Videos in akzeptabler Qualität abliefern konnte.
D90 ist ganz klar eine einwandfreie DSLR und für mich eine prima Empfehlung und zwar nicht nur für digital Einsteiger oder Umsteiger.
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am 2. August 2013
Ich schreibe die Rezension, damit die Paar Schlecht-Redner Sie bei der Kaufentscheidung nicht irritieren. Die Nikon D90 ist ein solides Arbeitspferd, welches scharfe Ergebnisse bei einigermaßen vernünftigen Linsen bringt, zB Nikkor 18-105 harmoniert wunderbar. Ein Manko vielleicht sind bei schlechter Beleuchtung die wenigen AF Fokuspunkte(11 wie die Canon D6)und das eher bescheidene Rauschverhalten.
Pro/Kontra auf den Punkt:
Pro: Semi-Profi-Kamera für 500 €, 1A Schärfe, viele Schnell-Einstellungen am Body möglich, robuste relativ handliche Kamera.
Gerade auf Reisen blieb die D300s öfters daheim.

Kontra: Technik ist in die Jahre gekommen, sowohl die D90 und D300s haben ein relativ schlechtes Rauschverhalten, insbesondere wenn man sein Hobby ernsthaft betreibt ist das ein Kritikpunkt.
Da sind die neuen Nikons wie D7000/7100 in Sachen Rauschverhalten besser. Schaut und vergleicht selbst bei dpreview...
Aber dafür haben die alten Cams auch nicht die Zicken der Neuen: AF Fokus-Probleme, Staub und Sensor-Dreck(eben nicht einmaliger Erst-abrieb wie von vielen Nikonexperten behauptet, sondern Schmiermittel-Dauerdreck).
Fazit: Wer mit dem nicht so tollem Rauchverhalten leben kann und was solides sucht ist mit der D90 gut beraten. Ich zumindest spiele nicht mehr länger das Versuchs-Karnickel, sh D600 Rezension.
Wie gesagt 16Mp und 24Mp wie bei der Nikon D7000/D7100 bedeutet auch zunehmende Verwacklungs-Gefahr, sprich insbesonders bei Freihandaufnahmen gelten die alten Faust-Formeln über Zeit/Brennweite nicht mehr. P.s. Bei kompletten Neueinstieg sollte man auch Pentax in Betracht ziehen...tolle handliche Cams...tolles Rauschverhalten, wetterfest.... muss nicht immer Nikon oder Canon sein.
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am 3. September 2014
......D90 die ich mein nenne.handhabung funktionalität und leistung sind was mit guten optiken ein handwerkzeug darstellt,welches für mich in der studio fotografie überzeugt hat.darum auch die zweite D90,die mich nun für zuhause und fürs schnelle unterwegs sein begleitet.wer günstig an die d90 rankommt,sollte dies in erwägung ziehen,sie bietet alles was man braucht......................lg JK
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am 15. Februar 2009
Wer von der D80 zur D90 wechselt, ist mit der neuen fast-professionellen Kamera von Nikon rasch vertraut. Im Äußeren muß man schon genau hinsehen, um Unterschiede zu erkennen. Es gibt sie, aber sie sind diskret. Sie paßt erfreulicherweise auf den Batteriegriff MB-D80, die Abmessungen sind identisch. Irgendwie macht sie aber einen noch besser verarbeiteten, wertigeren eindruck. Das viel gepriesene große Display ist geschätzt lediglich ca. 0,5 cm höher und knapp einen cm breiter als bei der Vorgängerin, was allerdings einen Unterschied macht. Die hohe Auflösung bringt eine weitere Verbesserung. Der Sucher ist schön groß und hell, im direkten Vergleich deutlich zu merken.
Die Möglichkeit, das Foto live am Display zu komponieren ist zwar gegeben, der Autofokus ist aber tatsächlich in diesem Modus so lahm, dass man schneller von Hand fokussiert hat! Diese Live-view-Möglichkeit braucht man nicht wirklich, höchstens sehr selten, wenn man z.B in Bodennähe oder überkopf arbeitet. Keinesfalls sollte dies eine Kaufentscheidung beeinflussen. Das ist nur eine nette Spielerei. Ebenso ist die Videofilm-Option zwar da, aber wirklich Zugabe, keineswegs ausgereift. Schön dabei zu haben, falls mal bewegte Bilder anfallen. Wer aber eine D90 kauft, tut dies wegen seiner fotografischen Ansprüche, nicht wegen eines Video-Clips in mäßiger Qualität. Man muß dabei wissen, dass der Autofokus in der Film-Option nicht funktioniert, man also beim Filmen von Hand nachfokussieren muß, was kaum funktioniert oder sehr viel Übung erfordert.
Dennoch: Die Eigenschaften als digitale Spiegelreflex-Kamera kurz vor dem Profi-Segment sind gewaltig und wohl in der Klasse unerreicht. Sie ähnelt ihrer Vorgängerin in der Bedienung sehr.Man ist sofort zu Hause, wenn man auch immer wieder Neuigkeiten entdeckt. Die Gestaltungsmöglichkeiten sind noch größer, das Menü der Individualfunktionen ist thematisch sortiert, was das Auffinden deutlich erleichtert.
Das Wichtigste, die Bildqualität des neuen Sensors, scheint mir tatsächlich besser, wenngleich ich dies noch nicht abschließend beurteilen will, werde die Rezension zu gegebener Zeit ergänzen.
Wer den besten Kamera-Body der Welt unter 1000 Euro sucht, kommt an der D90 nicht vorbei.

Oktober 2010: Nach über 1,5 Jahren bin ich sicher: Die Bildqualität ist um einiges besser als die der D80. Der Sensor bringt nätürlichere Farben, mehr Farbtreue, keine überstrahlten Bezirke, die bei der D80 doch oft sehr gestört haben. Sehr sehr gute Bildqualität.
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am 10. März 2016
jaja, ich weiß. die kamera kann man schon länger nicht mehr neu kaufen und trotzdem hier noch eine rezension verfassen. der grund ist schnell genannt. die kamera ist mit klitzekleinen abstrichen einfach klasse.

ich suchte schon länger einen nachfolger für meine betagte d50. die bildqualität der d50 ist nach wie vor prima aber das mäusekino-display und die mageren 6mp waren auf dauer einfach zu wenig. außerdem ist die d50 in situationen mit wenig licht nicht wirklich zu gebrauchen, da rauscht es schon ganz ordentlich.

gesagt getan. ein angebot bei amazon ließ mich eine canon 700d bestellen. erste fotosession eine enttäuschung. eine für mein empfinden merkwürdige farbwiedergabe mit poppigen grün- und blautönen sowoe unnatürlichen hauttönen. die bildschärfe war auch nicht so dolle. subjektiv waren hochgerechnete bilder von der d50 nicht viel unschärfer als die 18mp der canon.

danach habe ich mir zum vergleich mal eine canon 650d ausgeliehen. für mein empfinden schonmal natürlichere farben und auch die subjektive schärfe war besser. alles wie gesagt in den automatik grundeinstellungen bei beiden canons. restlos überzeugt hat mich aber auch diese kamera nicht. zumal beide canons im vergleich zu einer nikon wahre plastikbomber sind.

klar kann man sowohl die farbbalance als auch die schärfe im kameramenü verändern. meine erfahrung ist allerdings, dass man da in nuancen noch etwas regeln kann aber keine gänzlich andere kameraabstimmung bzw. bildstimmung hinbekommt.

ok. dann eben wieder nikon. aktionsangebot für eine d3300. diesmal von einem grossen elektronikmarkt, weil ich nach der 700d nicht schon wieder etwas zu amazon zurückschicken wollte. 24mp klingen gut aber in der praxis bekommt man in der 100% ansicht auch hier alles andere als scharfe bilder. das mag auch an dem 18-55 kitobjektiv liegen. mein 18-105 war schonmal deutlich besser aber soo richtig knackig war das auch nicht. die farbabstimmung ist zwar besser als bei den beiden canons. ich fand die farben aber eher kühl und die hauttöne haben mich nicht überzeugt. schade eigentlich, weil die d3300 wirklich sehr handlich ist und eine schöne haptik hat. das display ist auch sehr gut. aber auf die bilder kommt es ja an…

in meiner "verzweifelung" habe ich dann ein d90 gehäuse erstanden, das zufällig ganz in meiner nähe angeboten wurde. der erste eindruck wenn man das teil in der hand hält ist schonmal klasse. gutes gewicht, solide, wertig. nichts wackelt oder klappert. schönes "analoges" verschlussgeräusch. großer monitor, head-up display und das meiste läßt sich mit direkttasten direkt am gehäuse einstellen. klasse. und siehe da selbst in einer 100% ansicht kann man auch klare und scharfe bilder bekommen. in der standardeinstellung war die schärfe gerade mal auf mittel eingestellt. die grundeinstellungen des sensors und der kamera haben wir schonmal sehr gut gefallen. alles mit einem nikon 18-105.in manchen situationen neigt die kamera etwas zum unterbelichten. und auch die hauttöne sehen sowohl bei tageslicht wie bei kunstlicht jetzt endlich natürlich aus. wenn ich sehe, welche schärfe die d90 aus dem 12mp sensor holt brauche ich keine matschigen 24mp und habe zudem viel kleinere dateien.

einziges klitzekleines manko ist die farbabstufung der d90 im allgemeinen. sie tendiert eher zu wärmeren, bräunlichderen und teilweise blasseren farben als die wirklichkeit. die farbstimmung als ganzes passt schon gut, ist aber minimal anders als ich es mit dem auge wahrnehme. hauttönen bekommt diese abstimmung aber gut. inzwischen habe ich auch das 40mm/2.8 makro von nikon drauf. und wenn hier der fokus sitz ist die bildschärfe wirklich ganz große klasse. auch in isobereichen von 800-1600 sind die ergebnisse mehr als respektabel.

ich denke, dass ich meine kamera für die nächsten paar jahre erstmal gefunden habe :-)
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