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565 von 576 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Immer noch aktuell und Gut
Ich benutze eine D90 seit über 2 Jahren und habe 25.000 Bilder in der Zeit gemacht, mit verschiedenen Objektiven, 18-55 VR, 18-105 VR, und 18-200 VR-II Zoom, 10-24G ED Weitwinkel, und 50mm 1.4D Festbrennweite. Also mich hat die Nikon D90 bislang sehr überzeugt. Vor allem zusammen mit dem 18-200 VR-II Zoom ist diese Kamera meiner Meinung nach immer noch eine der...
Veröffentlicht am 5. November 2011 von phoenix567

versus
27 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gut aber mit Schwächen
Um es gleich vorweg zu nehmen: Von den Comsumer-Digitalkameras, die ich probiert habe, macht die D90 sicherlich die besten Fotos. Aber an einen hochwertigen Diascan reichen die Fotos bei weiten nicht heran. Das scheitert vermutlich schlicht an der Sensorgröße.
Am schlimmsten aber finde die vollständige Abhängigkeit von der Pixeldichtkunst meiner...
Veröffentlicht am 31. März 2011 von Bachfan2


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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Treue Begleiterin seit 2009, 12. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Nikon D90 SLR-Digitalkamera (12 Megapixel, Live-View, HD-Videofunktion) Gehäuse (Elektronik)
Ich besitze meine D90 seit 2009.
Sie hat u.A. stürmisches Aprilwetter auf der Müritz, Regengüsse auf Bali, Wüstensand in Afrika und diverse Mauerrempler in Großstädten ohne Murren ertragen. Nach wie vor verrichtet sie ihre Dienste und das mit dem Originalakku von 2009. Dank Stellmotor kann man auch tolle ältere Linsen an ihr verwenden. Als Standardlinse empfehle ich das 35er/1.8.
Bei einer DSLR Neuanschaffung würde ich aber eher zu einem der Nachfolgermodelle raten. Diese kosten z.T. nicht viel mehr als eine "neue" D90 und haben nochmals an Bildqualität zugelegt. Meine Rezension soll aber verdeutlichen, dass man mit einem guten DSLR-Body sehr lange Spaß haben kann. (In meinem Fall hat sich Nikon als Hersteller bewährt).
Gebraucht ist die D90 nach wie vor eine absolute Empfehlung wert!
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29 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nikons alte Oma... oder warum die D90 immer noch eine gute Wahl sein kann, 30. August 2011
Von 
tom l. "tomtom" (regensburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 10 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Nikon D90 SLR-Digitalkamera (12 Megapixel, Live-View, HD-Videofunktion) Gehäuse (Elektronik)
Meine ersten Gehversuche mit den kleinbildformatigen SLRs habe ich vor weit über zwanzig Jahren unternommen. Nach einer defekten AE1 habe ich mir eine Nikon F401 gekauft. Sie hat mich auf vielen Reisen begleitet und mich nie im Stich gelassen. Seit meinem Wiedereinstieg in die DSLR Fotografie vor fünf Jahren, habe ich einiges für mich ausprobiert, den Objektivpark wie auch die Systeme mehrmals gewechselt. Irgendwie war ich aber nie 100% zufrieden. Einzig meine Panasonic GF-1 möchte ich nicht mehr missen. Die kompakte Kleine begleitet mich auf meinen Motorradtouren und liefert mir trotz der Kompaktheit des Systems, erstklassige Bilder. Nur für meine Street- und Porträtfotografie fehlte mir eine Kamera mit mehr Möglichkeiten. Allerdings war ich nicht mehr gewillt tausende von Euros in ein Zweitsystem zu investieren. Nach langer Überlegung habe ich nun Nikons D90 auf dem Schreibtisch stehen.

Die Nikon D90 ist bekanntlicher Weise eine sehr gute und feine Kamera. Nikon hat sie nicht umsonst noch im Angebot. Für den momentan aufzurufenden Preis ist die 2008 auf dem Markt gekommene DSLR ein echtes Schnäppchen. Die kompakte D90 ist außerordentlich gut verarbeitet und frei von Kinderkrankheiten. Das Gehäuse ist sehr wertig verarbeitet und muß sich in Sachen Haptik vor der D7000, einer 60D oder auch einer Sony 55 wirklich nicht verstecken. Alles ist sehr solide gebaut. Die Knöpfe und Drehräder sind von anständiger Qualität und guter Bedienbarkeit. Das erhältliche Originalzubehör, wie der Batteriegriff MB-D80, ist mittlerweile sehr günstig zu bekommen. Die Bildqualität ist immer noch auf einem sehr hohen Niveau. Erfreulicher Weise ist sowohl eine Bedienungsanleitung wie auch eine Schnellanleitung in Printversion im Lieferumfang. Das schaffen nicht mehr alle Hersteller. Auch der aufsteckbare Displayschutz ist löblich zu erwähnen. Ansonsten fehlt nichts im Lieferumfang.

Zur Ausstattung der Kamera muß ich nicht mehr viel schreiben. Meine Vorrezensenten haben das schon zu genüge getan. Nur soviel: Nach Pentax, Sony, Canon und Co fehlt mir nix. Der Sucher der 90er deckt zwar die 100% nicht vollständig ab, ist aber angenehm hell und gut ausreichend. Das D-Lightning ist eine Funktion, die ich an meiner P50 schon geschätzt habe. Sehr gut finde ich auch die Bedienbarkeit der Nikon. Mit den zwei Drehrädern geht alles sehr schnell. Meine 7D war diesbezüglich eine tolle Kamera, was nicht heisst das die D90 hier schlecht ist. Es ist eben ein anderes gutes Bedienkonzept. Natürlich ist die Serienbildgeschwindigkeit nicht mehr auf der Höhe der Zeit. Aber 10bps würden mir nicht helfen, ich nutze sie nicht. Genial sind die einblendbaren Gitterlinien. Das habe ich an meiner 7D schon geschätzt. Die D90 hat eine Spiegelvorauslösung die mit dem Selbstauslöser kombinierbar ist. Die Auswahl der Zeiten von 2,5,10 und 20 sek ist dazu in der Praxis sehr hilfreich. Sehr hilfreich finde ich es auch, sich Histogramme von Detailbereichen eines Bildes anzeigen zu lassen. Das Schulterdisplay der Nikon Oma ist zudem ein praktisches Werkzeug bei Aufnahmen in Bodennähe oder auf dem Stativ. Das dazugehörige Gewinde sitzt bei der D90 in der optischen Achse. Leider fehlen der D90 ein paar Dichtungen, um sie gegen Umwelteinflüsse ein wenig resistenter zu machen. Das das in dieser Klasse nicht unbedingt Hexenwerk ist, zeigt uns Pentax seit Jahren.

Frustrationserlebnisse mit Kitobjektiven habe ich mir erspart. Einzig das 16-85 wäre eine Option gewesen. Für meinen Einsatzzweck habe ich mir das Nikkor 85/1.8D Nikon AF Nikkor 85mm 1:1,8D Objektiv (62mm Filtergewinde) und das 50 1.4D Nikon AF Nikkor 50mm 1:1,4D Objektiv (52 mm Filtergewinde) angeschafft. Beides Optiken die über jeden Zweifel erhaben und zudem erschwinglich sind. Interessierten sei dazu die Seite photozone.de angeraten. Für Objektive meine Infoseite der Wahl. Wie erwartet liefern beide Gläser an der D90 schon in der Standardeinstellung hervorragende Ergebnisse. Vor allem das 1.8 ist offen schon sehr gut und wird meine neue Lieblingslinse. Das Bokeh ist sehr fein, die 100% Ansichten sind überragend. In der Abbildung ist es dem 85er von Canon nicht unähnlich. Das 50er ist offen etwas weich, wird abgeblendet aber schon bei 2.0 scharf. Alternativ werde ich das 50er Sigma mal probieren. Auch ein lichtstarkes Zoom steht noch auf dem Einkaufszettel. Den Nikon Batteriegriff habe ich mir angeschafft, da ich die Möglichkeit schätze herkömmlich AA Akkus zu verwenden, was mit dem Nikon MB-D80 Battery Grip möglich ist.
Wie immer in meinen Rezensionen verzichte ich auf eine Bewertung des Videomodus. Ich nutze die Nikon nur zum fotografieren.

Kurz und Knapp

Positives:
+ Hochwertige und haptisch erstklassige Kamera
+ tolle Verarbeitung
+ Ausstattung
+ viele direkte Zugriffstasten
+ Keine Kinderkrankheiten
+ Abbildungsleistung
+ Anschaffungspreis
+ Zubehör in rauhen Mengen
+ Lieferumfang
+ Stativgewinde in der optischen Achse

Neutral:
o Videomodus

Negatives:
- nervige Kunststoffdeckelchen links am Gehäuse
- fehlende Abdichtung

Mein Fazit: Ich bin zurück bei Nikon. Die Entscheidung Pro D90 war gut. Die Nikon D90 ist nach wie vor eine beachtenswert gute und ausgereifte APS-C Kamera. Sie ist trotz ihres Alters auf der Höhe der Zeit und liefert ausgezeichnete Bilder. Die Ausstattung ist mehr als ausreichend. Ihre wenigen Schwächen sind vernachlässigbar. Unschlagbar ist jedoch der zu entrichtende Preis. Das gesparte Geld ist in lichtstarke Festbrennweiten, oder einem Systemblitz besser angelegt. Was will man mehr. Fest steht: Vom alten Eisen ist die D90 jedenfalls noch weit entfernt.
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36 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Von D80 zur D90, 15. Februar 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nikon D90 SLR-Digitalkamera (12 Megapixel, Live-View, HD-Videofunktion) Gehäuse (Elektronik)
Wer von der D80 zur D90 wechselt, ist mit der neuen fast-professionellen Kamera von Nikon rasch vertraut. Im Äußeren muß man schon genau hinsehen, um Unterschiede zu erkennen. Es gibt sie, aber sie sind diskret. Sie paßt erfreulicherweise auf den Batteriegriff MB-D80, die Abmessungen sind identisch. Irgendwie macht sie aber einen noch besser verarbeiteten, wertigeren eindruck. Das viel gepriesene große Display ist geschätzt lediglich ca. 0,5 cm höher und knapp einen cm breiter als bei der Vorgängerin, was allerdings einen Unterschied macht. Die hohe Auflösung bringt eine weitere Verbesserung. Der Sucher ist schön groß und hell, im direkten Vergleich deutlich zu merken.
Die Möglichkeit, das Foto live am Display zu komponieren ist zwar gegeben, der Autofokus ist aber tatsächlich in diesem Modus so lahm, dass man schneller von Hand fokussiert hat! Diese Live-view-Möglichkeit braucht man nicht wirklich, höchstens sehr selten, wenn man z.B in Bodennähe oder überkopf arbeitet. Keinesfalls sollte dies eine Kaufentscheidung beeinflussen. Das ist nur eine nette Spielerei. Ebenso ist die Videofilm-Option zwar da, aber wirklich Zugabe, keineswegs ausgereift. Schön dabei zu haben, falls mal bewegte Bilder anfallen. Wer aber eine D90 kauft, tut dies wegen seiner fotografischen Ansprüche, nicht wegen eines Video-Clips in mäßiger Qualität. Man muß dabei wissen, dass der Autofokus in der Film-Option nicht funktioniert, man also beim Filmen von Hand nachfokussieren muß, was kaum funktioniert oder sehr viel Übung erfordert.
Dennoch: Die Eigenschaften als digitale Spiegelreflex-Kamera kurz vor dem Profi-Segment sind gewaltig und wohl in der Klasse unerreicht. Sie ähnelt ihrer Vorgängerin in der Bedienung sehr.Man ist sofort zu Hause, wenn man auch immer wieder Neuigkeiten entdeckt. Die Gestaltungsmöglichkeiten sind noch größer, das Menü der Individualfunktionen ist thematisch sortiert, was das Auffinden deutlich erleichtert.
Das Wichtigste, die Bildqualität des neuen Sensors, scheint mir tatsächlich besser, wenngleich ich dies noch nicht abschließend beurteilen will, werde die Rezension zu gegebener Zeit ergänzen.
Wer den besten Kamera-Body der Welt unter 1000 Euro sucht, kommt an der D90 nicht vorbei.

Oktober 2010: Nach über 1,5 Jahren bin ich sicher: Die Bildqualität ist um einiges besser als die der D80. Der Sensor bringt nätürlichere Farben, mehr Farbtreue, keine überstrahlten Bezirke, die bei der D80 doch oft sehr gestört haben. Sehr sehr gute Bildqualität.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spitzen Kamera, 5. April 2012
Rezension bezieht sich auf: Nikon D90 SLR-Digitalkamera (12 Megapixel, Live-View, HD-Videofunktion) Gehäuse (Elektronik)
Ich habe die Kamera seit etwas mehr als einem Jahr und bin begeistert. Hauptgründe für die D90 gegenüber der damals aktuellen D5000 waren der helle Pentaprismen-Sucher, der Autofokusmotor und das obere LCD Display. Das Handling ist Spitze, durch das vordere und hintere Einstellrad rechts können alle wichtigen Funktionen sofort angesteuert werden (Blende, Belichtungszeit, ISO). Die Verarbeitung ist ausgezeichnet.

Vor allem bei höheren ISO-Werten ist die Kamera sehr gut. Hier schlägt sie bei verschiedenen Tests sogar die D300(s), v.a. hinsichtlich Schärfe. Die D300(s) bietet abgesehen von der höheren Geschwindigkeit (die nur bei sehr schnellen Objektiven auffällt) und einem besseren Schutz vor Staub und Feuchtigkeit keine weiteren Vorteile, weshalb sie als Alternative für mich wegfiel.

Für alle, die sich von den paar negativen Rezensionen irritieren ließen: Sehen Sie sich bitte die Reviews auf einschlägigen Fachseiten wie dpreview.com etc. an. Überall sind die Bewertungen sehr gut.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hervorragende und sehr universelle DSLR, 29. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: Nikon D90 SLR-Digitalkamera (12 Megapixel, Live-View, HD-Videofunktion) Gehäuse (Elektronik)
Nach einigen Tests mit etwa "gleichpreisigen" Kameramodellen von Nikon, Canon und Pentax bin ich dann bei der - doch schon etwas älteren - Nikon D90 gelandet. Mich hat das Konzept der D90 einfach überzeugt. Über die Bildleistung brauche ich hier nicht viel zu sagen, auch andere Hersteller sind da sicherlich gleichwertig, vielleicht ist das auch Ansichtssache. Ich habe keine bewussten Affinitäten zu irgendwelchen Herstellernamen, ich orientiere mich alleine am Handling, am Preis und am Bauchgefühl und da war für mich die Nikon D90 der klare Sieger - ohne dabei Rücksicht auf mögliche qualitative bildtechnische Details - auch der Qualitäten anderer Hersteller - zu nehmen.

Wie die D90 in der Hand liegt, ist für mich das absolute Optimum, das geht einfach nicht besser. Ich habe keine allzu großen Hände (bei 174 cm) und der Body ist für mich perfekt dimensioniert. Auch das Gewicht der Kamera passt für mich perfekt. Was mich an der technischen Seite überzeugte, waren die beiden Drehregler und die damit einhergehenden flotten Einstellungsmöglichkeiten, ohne erst lange in diversen Menüs herumsuchen zu müssen. Blende, Verschluss, Weißabgleich, ISO Empfindlichkeit, Messfeldgröße und vieles mehr - alles direkt über die Regler sofort erreichbar. Das kleine Mini-Display zeigt dabei alles Notwendige an. Hat man sich erst mal an das Handling gewöhnt, kann man Blende und Verschlusszeit (u.a.) einstellen, ohne den Blick vom Sucher nehmen zu müssen.

Für die Freunde des automatischen gibt es entsprechende Motivprogramme, über den Drehregler auf der linken Seite. Deren Default-Einstellungen lassen sich in gewissen Grenzen an die jeweiligen Bedürfnisse anpassen.

Das Handbuch ist umfassend und sollte natürlich eingehend studiert werden, denn das Potential solcher ausgereiften DSLR erschließt sich nicht unbedingt im Auto-Modus. Auch macht es Sinn, zumindest gewisse Handgriffe (mit der Zeit) blind zu lernen - als Beispiel sei hier das Einstellen der Blende oder Verschlusszeit zu nennen - um bewegte Motive nicht aus dem Sucher verlieren zu müssen. Aber dies gilt wohl für jedes derart technisch ausgereifte Kameramodel.

Auch Liveview finde ich ganz nett, hat für mich aber nur einen Nutzen, wenn ich über Kopf oder tief am Boden fotografieren will - toll das es dieses Feature gibt, es tut was es soll, dennoch bevorzuge ich ganz klar den Sucher. Bemerkenswert ist, dass der Bildschirm mit knapp 1 Mio Pixeln sehr hochauflösend ist und eine gute Beurteilung der eingestellten Schärfe erlaubt. Der Bildschirm kann aus fast jedem Winkel sehr gut abgelesen werden.

Die Kamera ist natürlich schon etwas "älter", aber Bildtechnisch meiner Meinung nach immer noch auf dem neuesten Stand. Die Videofunktion habe ich bisher nicht getestet, für mich ist dies nur ein nettes Feature - aber ohne praktische Bedeutung.

Einziger Kritikpunkt, aber ohne Punktabzug:
Es ist bis heute keine neue Firmware zu diesem Modell herausgekommen - dies kann allerdings auch ein Beweis für die gute Qualität, tadellose Funktion und der schlicht fehlenden Notwendigkeit sein, die Firmware zu aktualisieren. Sicher ist auch dies reine Auslegungssache.

Mein Fazit:
Ich liebe meine D90 und würde sie auf jeden Fall wieder kaufen.
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41 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gedanken zur D90 versus D7000 und Canon und zu Objektiven, 5. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: Nikon D90 SLR-Digitalkamera (12 Megapixel, Live-View, HD-Videofunktion) Gehäuse (Elektronik)
Die Ergebnisse, die aus einer D90 oder aus einer Canon 500D oder 50D kommen, sind alle ATEMBERAUBEND. Deshalb fünf Sterne - im Prinzip für all diese APS-C Systemkameras. Meine undifferenzierte Begeisterung rührt daher, dass ich bis vor 15 Jahren viel analog gemacht habe (Dunkelkammer-Ausrüstung in der Bude, sogar Negative selbst entwickelt...) und erst dieses Jahr wieder etwas ambitionierter angefangen habe. Dazwischen war nur das allernötigste Geknipse mit Casio Exilim und ähnlichen No-Brain-Kompakten.

Der Sprung von dort zu heutigen APS-C-Digitalen ist eine Offenbarung und ich weiß nicht was da noch viel besser werden soll. Die Kameras könnten nur noch kleiner werden. Die Micro-Four-Thirds Systeme gehen in diese Richtung. Aber da ist mir die Auswahl im Moment noch zu begrenzt und die Preise sind zu hoch. Also Digital-Spiegelreflex. Ob man Gehäuse von Canon oder Nikon nimmt, das ist wirklich subjektive Geschmackssache. Der einzige Unterschied zwischen Canon und Nikon: Die ERSCHWINGLICHEN eigenen Objektive. Hier ist Nikon vorne dran, deshalb habe ich die D90, obwohl mir bei Canon das geradlinige Bedienkonzept und das 100% Made in Japan besser gefällt.

Zu den Objektiven. Das Nikkor 35mm 1:1,8 und das 18-105mm Zoom sind UNGLAUBLICH GUT für ihren Preis. Finger weg vom 18-55mm Kit-Zoom. Bei Nikon genauso wie bei Canon. Wenn man so ein Objektiv drauf hat, dann tut es auch eine gute Kompaktkamera. Mit verschiedenen Sigma Objektiven hatte ich schlechte Erfahrungen (Front/Backfocus, blasse Farben, Schärfe), aber es gibt sehr viele Sigma-Fans, die nicht ganz danebenliegen können. Vielleicht hatte ich Serienstreuungs-Pech. Das bekannte Tamron 17-50mm 1:2,8 und das weniger bekannte 28-75mm 1:2,8 - beide Objektive sind nicht überragend aber die Blende bis 2,8 über den ganzen Zoombereich ist ein Wahnsinns-Argument. Ich kenne beide und kann beide empfehlen.

Mehr als 6fach-Zoom ist vollkommener Quatsch. Was bringt 10fach oder gar 24fach Zoom außer unverhältnismäßig starkem Bildrauschen? Tier- und Sportfotografen schrauben sich aus gutem Grund vieltausend Euro teure, höchstens 3fach-Telezooms mit großer Blendenöffnung drauf oder, noch besser und noch teurer, sie wählen aus einem Satz von Tele-Festbrennweiten aus. Trotzdem sind fast alle Hobbyknipser verrückt nach diesen lächerlichen Xfach-Lichtschluckern. Die Hersteller freuen sich, also soll`s recht sein.

Zur neuen Nikon D7000, von der es bis dato nur die Beschreibung gibt: Sie ist von den Eigenschaften und vom Preis her zwischen der D90 und der D300 angesiedelt. Es ist sicherlich eine wahnsinnig tolle Kamera, die ich schon längst vorbestellt hätte wenn nicht die übliche Vernunft-Schleuse dazwischen geschaltet wäre. Ich also nicht, aber wer dann? Mir ist die Zielgruppe nicht ganz klar. Entweder man verdient sein Geld mit Fotografieren - dann hat man ein Vollformat-Profisystem oder man ist Hobbyfotograf - dann bietet eine D90 oder eine Canon 50D mehr als 99,99% aller Amateure jemals abfragen. Die Stufe dazwischen wäre ein 'Gelegenheits-Profi' ... geben tut es alles ... aber dieser Typus ist bestimmt nicht sehr häufig.

Unterschied Nr. 1: Die D7000 hat ein robustes, besonders abgedichtetes Gehäuse. Da fällt mir dann doch eine Käufergruppe ein: Extrem-Touristen, die sich in Wüsten, Dschungels und auf Gletschern bewegen. Da wird es mit einer D90 tatsächlich eng. Unterschied Nr. 2: Vier Megapixel mehr. Ich habe ein Bild aus meiner D90 auf 100cm Kantenlänge bei 200dpi abziehen lassen: Galerie-tauglich. 120cm wären auch gegangen. 16 MP geben bei 300dpi vielleicht 6 oder 7cm mehr maximale Kantenlänge her. Und ich will noch nicht glauben, dass sich ganz ohne Nebenwirkungen auf der gleichen Sensor-Fläche 4MP mehr drängeln. Aber da unterschätze ich vielleicht das Tempo der Halbleiter-Entwicklung.

Weitere Unterschiede: Verschlusszeit bis 1/8000, 39 Messfelder, zwei SD-Slots, besserer Mess-Sensor, Akku, Prozessor usw. ... Das alles ist zweifelsohne VERY NICE TO HAVE. Aber ich persönlich hätte mit der D7000 kein einziges Bild zusätzlich und kein einziges Bild besser gemacht als mit der D90. Da schwingt sicherlich psychologischer Investitions-Schutz mit, das gebe ich zu - aber es ist bestimmt auch viel Wahres dran.
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33 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen D90 - eine gute Entscheidung, 7. März 2009
Rezension bezieht sich auf: Nikon D90 SLR-Digitalkamera (12 Megapixel, Live-View, HD-Videofunktion) Gehäuse (Elektronik)
Eins vornweg: Ich habe von der D40 auf die D90 gewechselt und unter diesem Aspekt betrachte ich Nikons neues Modell.

Die Anordnung der Bedienelemente ist teilweise anders als gewohnt, ich musste doch etwas nach der Löschen-Taste suchen. Ich bin begeistert, was man alles über die gut angeordneten Tasten mit Hilfe der Einstellräder einstellen kann. Für die Standardfunktionen Weissabgleich, ISO, AF Steuerung, Qualität, Auslösemodus u.s.w. muss ich nicht mehr umständlich durch mehrere Menüs scrollen. Für mich als Umsteiger der Superknaller.
Des Weiteren bin ich jetzt nicht mehr auf motorisierte Optiken angewiesen, auch ein Highlight für mich. Da so manches gutes Objektiv für schmales Geld keinen eigenen Motor besitzt, z.B. Nikkor 50mm 1.8 D und das Tokina 100mm 2.8 D Macro. Klasse!!!
Der große Bildschirm mit der sinnvollen Abdeckung ist für mein Gefühl ein Quantensprung. Hohe Auflösung und knackige Farben. Super!
Das Gewicht und das Handling sind gerade noch im Rahmen. Mehr sollte es für mich nicht sein. Bei kleinen Händen wird's allerdings schon knapp, alle Tasten zu erreichen und gleichzeitig das gute Stück vorm Sturz zu bewahren. Sicher ist die Größe einer Kamera auch Geschmackssache, aber ich mag die etwas handlicheren Modelle einfach lieber.
Das zweite Display oben auf der Kamera finde ich ne schicke Sache, man hat immer alle wichtigen Einstellungen im Blick ohne umständlich auf das große Display zu schauen. Bei Profikameras sicher Standard, für mich jedoch Neuland.
Klasse ist auch die Tatsache, dass meine alter ML-L3 Fernauslöser anstandslos an der D90 seinen Dienst verrichtet.
Die neuen Features wie LiveView und D-Movie werde ich sicher so gut wie nie verwenden, war für mich auch nicht das Argument diese Kamera zu kaufen.

Die deutlich höhere Auflösung und das bessere Rauschverhalten brauche ich je nicht extra zu erwähnen.

Abschließend möchte ich einfach sagen. Gute Qualität zum fairen Preis. Klasse.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen für mich ein echter Geheimtipp, 14. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nikon D90 SLR-Digitalkamera (12 Megapixel, Live-View, HD-Videofunktion) Gehäuse (Elektronik)
Mittlerweile habe ich die D90 fast 6 Monate und den Kauf nicht ein einzigesmal bereut. Meine Kaufüberlegung bzw. der Beweggrund für die D90 war der, daß ich noch einen einigermaßen bezahlbaren zweiten Body im APSC-Format zur Vollformatkamera D700 suchte.
Geliebäugelt habe ich lange mit der D7100 und deren Vorgängerin der D7000. Nach langen Recherchen in verschiedenen Fachblättern und Foren kam ich jedoch zu dem Schluß, daß die D7100 im Moment für mich den preislichen Rahmen sprengt.
Der von Nikon soviel gepriesene Vorteil des fehlenden Tiefpassfilters scheint im täglichen Einsatz auch nicht ganz soviel zu bringen, wie versprochen wird. Auch die Bilddateigröße (24MP) bereitete mir Kopfzerbrechen.

Also eine Nummer Älter, D7000. Beim längeren beschäftigen mit den Erfahrungsberichten bzgl. der D7000 las ich immer wieder Berichte von dubiosen Ölflecken auf dem Sensor. Davon soll, so kann man auch hier bei Amazon lesen, die D7100 betroffen sein. Auf Versuchskaninchen hatte ich keine Lust. Zumal die D7000 nicht wirklich viel billiger als die neuere D7100 angeboten wird. ( ca. 100 - 150 € Unterschied zu diesem Zeitpunkt )

So hatte ich meine Überlegungen zu einem Zweitbody schon fast begraben, als ich dann hier auf die D90 aufmerksam wurde. Und was ich las, bestärkte mich immer mehr in dem Gedanken das es die D90 wird.

Zur Technik gehe ich hier im einzelnen nicht ein. Da gibt es genügend Testberichte im www. in denen man dies nachlesen kann. So führe ich nur meine persönlichen Gründe auf.
Pro:
- ausgereifte und vorallem bewährte Fototechnik zu einem unschlagbar günstigem Kurs
- kein Megapixelwahnsinn, bereits vorhandene Objektive harmonieren Problemlos mit dem Chip. Auch beim Neukauf solcher muß man nicht auf die extra gerechneten Exmplare zurückgreifen und kann so Geld sparen.
- die Bilddateigröße kann auch von älteren Pc's ohne Probleme verarbeitet werden
- Menüführung und Bedienung weichen nicht zu sehr von der D700 ab, da beide Kameras ein ähnlichen Erscheinungstermin haben
- die wichtigsten Einstellungen lassen sich über die gut angeordneten Knöpfe direkt erreichen
- Standard Iso 200 wie bei der D700. Dadurch ist die D90 ähnlich vom AF-Verhalten und der Auslösegeschwindigkeit
bei etwas schlechteren Lichtverhältnissen. Das evtl. höhere Bildrauschen gegenüber neueren Kameras ist für mich nicht störend, da ich selten über ISO 800 arbeite. Und wenn, gibt es dafür kostenlose Programme wie NetGear.
- helles und klares Sucherbild durch Glasprisma wie bei der D700 ( das fehlt den meisten Hobby-DSLRs heute leider )
- Auch für Anfänger und Technikmuffel gut geeignet, da die wichtigsten Vollautomatikprogramme vorhanden sind
- LiveView ist auch mit an Bord. Prima bei z.B. Makroaufnahmen
- Gleicher Akkutyp / Ladegerät wie D700 ( war mit einer der Hauptentscheidungsgründe )
- Größe und Gewicht sind genau das was mir als Zweitbody vorschwebte.
Negativ:
- konnte ich bis jetzt für mich keine Kritikpunkte feststellen

Zusammenfassend kann ich sagen, daß die D90 tolle Fotos macht und für mich eine zuverlässige Begleitung bei meinen Fototouren ist. Wer nicht den neuesten Technik-Schnick-Schmack braucht, wird den Kauf sicher nicht bereuen.
Schließlich fährt auch nicht jeder von uns den neuesten Neuwagen, sondern oftmals ein gutes Vorgängermodell.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Alt aber klasse Cam, Kauf-Empfehlung, 2. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Nikon D90 SLR-Digitalkamera (12 Megapixel, Live-View, HD-Videofunktion) Gehäuse (Elektronik)
Ich schreibe die Rezension, damit die Paar Schlecht-Redner Sie bei der Kaufentscheidung nicht irritieren. Die Nikon D90 ist ein solides Arbeitspferd, welches scharfe Ergebnisse bei einigermaßen vernünftigen Linsen bringt, zB Nikkor 18-105 harmoniert wunderbar. Ein Manko vielleicht sind bei schlechter Beleuchtung die wenigen AF Fokuspunkte(11 wie die Canon D6)und das eher bescheidene Rauschverhalten.
Pro/Kontra auf den Punkt:
Pro: Semi-Profi-Kamera für 500 €, 1A Schärfe, viele Schnell-Einstellungen am Body möglich, robuste relativ handliche Kamera.
Gerade auf Reisen blieb die D300s öfters daheim.

Kontra: Technik ist in die Jahre gekommen, sowohl die D90 und D300s haben ein relativ schlechtes Rauschverhalten, insbesondere wenn man sein Hobby ernsthaft betreibt ist das ein Kritikpunkt.
Da sind die neuen Nikons wie D7000/7100 in Sachen Rauschverhalten besser. Schaut und vergleicht selbst bei dpreview...
Aber dafür haben die alten Cams auch nicht die Zicken der Neuen: AF Fokus-Probleme, Staub und Sensor-Dreck(eben nicht einmaliger Erst-abrieb wie von vielen Nikonexperten behauptet, sondern Schmiermittel-Dauerdreck).
Fazit: Wer mit dem nicht so tollem Rauchverhalten leben kann und was solides sucht ist mit der D90 gut beraten. Ich zumindest spiele nicht mehr länger das Versuchs-Karnickel, sh D600 Rezension.
Wie gesagt 16Mp und 24Mp wie bei der Nikon D7000/D7100 bedeutet auch zunehmende Verwacklungs-Gefahr, sprich insbesonders bei Freihandaufnahmen gelten die alten Faust-Formeln über Zeit/Brennweite nicht mehr. P.s. Bei kompletten Neueinstieg sollte man auch Pentax in Betracht ziehen...tolle handliche Cams...tolles Rauschverhalten, wetterfest.... muss nicht immer Nikon oder Canon sein.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen NIKON D90; mein Zugewinn !, 11. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nikon D90 SLR-Digitalkamera (12 Megapixel, Live-View, HD-Videofunktion) Gehäuse (Elektronik)
Ich hatte mich mit dem Vorgängermodel (Nikon D80) recht gut arrangiert und insbesondere bei ausreichenden Lichtverhältnissen gute bis sehr gute Aufnahmen machen können.
Die nachfolgenden Kamera-Vergleiche, insbes. Nikon D90, Nikon D300(s) und Nikon D7000 fanden mein Interesse und schließlich landete ich bei der Nikon D90. Der Umstieg auf die Nikon D90 fiel mir leicht; die Kamera ist selbsterklärend, hier ist die Verwandschaft zur D80 unverkennbar. Mit der gefäligen Größe und ihrem Gewicht ist sie zudem eine feine "Unterwegskamera".
Auffallend positiv ist u.a. der 3 Zoll Monitor und die brillante Auflösung. Offenbar in Verbindung mit dem CMOS-Sensor sind die Aufnahmen durchweg belichtungstechnisch präziser, halt einwandfrei. Viele Feinabstimmungen an der Kamera lassen Platz für persönlich bevorzugte Einstellungen. Kurzum ein Sahnestück unter den NIKON DSLR's, die mich so schnell nicht verlassen wird.
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